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Bin gestern auch das erste mal übe diese Resin Sachen gestolpert. Ziemlich krass find ich die damit verbundene Preiserhöhung.

Ich hab mir 2009 nen Lindwurm gekauft. Der Gute hat damals 40€ gekostet. Dieser "Finest Bla" Wurm kostet 52€. Also das ist schon sehr krass.

Was ist dieses Resin überhaupt für ein Material??

Die Preiserhöhung ist jedes Jahr zu der Zeit, das war lediglich ungünstig zusammengelegt. 2010 gabs auch schon ne Preiserhöhung, wodurch der Unterscheid gleich schon weniger Krass ausfällt (glaub 47,50 hatte der Lindwurm letzes Jahr) + du hast ein - in Theorie - besseres Modell, das sich leichter bearbeiten und zusammenbauen lässt.

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Gezwungen wird doch keiner dort zu arbeiten. Ich hatte jetzt Vorstellungsgespräch bei einem Dienstleister für Pflegeheime als Konzerncontroller und da wurde mir gesagt dass sie händeringend Pflegepersonal suchen. Diese verdienen auch garantiert mehr als bei GW. Also ist das kein Argument für mich...

Außerdem wenn ich in einem Job arbeite, dann habe ich auch Ahnung davon. Sie im Gegegenteil scheinen nur so viel Ahnung zu haben um die Kinder, die mit dem Spiel anfangen möchten, beeindrucken zu können....

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Naja, vielleicht kommt es ja nur mir so vor aber die "Church of Games Workshop" die ja nun in jeder größeren Stadt einen Tempel unterhält verhält sich ähnlich zäh in Gesprächen wie es eben alle anderen renommierten Sekten auch tun... jede mit dem Anspruch die Beste und Einzige zu sein und am Ende allen Hobbyismus bleibt eh nur DIESE EINE welche die Erlösung bringt übrig...frei nach den Borg: Resistance is futile, you will be assimilated!

Kritik ist da nicht erwünscht ... geradzu übertrieben und teilweise gebetsmühlenartig propagandistisch wirken da dann nnoch die Slogans die man dem gemeinen Hobbyisten so antut...es wird eben alles getan um DAS Hobby noch besser für uns, das Hobbyistenproletariat, zu machen!

Besser zu bearbeitendes Material und höhere Detailgrad sind eine Seite der Medaille, die andere scheinen Hitzeprobleme, mangelnde durchgängige Qualität und den dadurch bedingten höhren Zeiteinsatz für den korrekten und adäquaten Zusammenbau der Modelle zu sein ( wobei es hier ja einem entgegenkommt das man das Material so gut bearbeiten kann... da gehen die Grate gleich doppelt so schnell zu entfernen ;-) )

Alles in allem bleibt unter dem Srich wieder mal nur das Murmeltier welches täglich zu grüßen scheint... eine alle Jahre wiederkehrende Preiserhöhung verbunden mit der Frage ob man sich nicht besser einem der zahlreicher werdenden schönen"Nischenprodukte" zuwendet oder sein Geld eben für Griechenland spendet...

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@ Ybias: Also sorry, wenn man keine Ahnung hat…

Bei uns im GW arbeiten u.A. Leute, die selbst auf Turniere fahren, oder andere, die diese ganze BL-Literatur lesen… Da wirfst du ihnen zu Unrecht etwas vor. Entweder hast du dich mit dem falschen unterhalten oder du gibt ihnen einfach keine Chance.

Ich finde es geradezu heldenhaft, wie sie trotz der Vorgaben, die einem jedes Hobby zur stressigen Arbeit machen können, ihren Spaß dran nicht verlieren.

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Bei uns in der Stadt war einer der GWs mit vernünftigen Leuten. Das, was Ybias schreibt, habe ich schon über viele Jahre vielfach im Inet gelesen aber noch nie aus Hannover. Ich glaube in Stuttgart oder irgendwo da in der Ecke war auch ein „vernünftiger” GW, nach dem, was man so so liest. In Berlin gibt es drei uns sie unterschieden sich wie Himmel und Hölle.

Welchen ihr habt (Marburg oder wo?), kann ich nicht sagen, aber wenn du schreibst, dass er schlecht ist, zumindest nichts entgegnen und muss dir glauben.

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In Marburg gibt es keinen ;). Ich meine in erster Linie Frankfurt und Darmstadt, war aber auch schon in vielen anderen, in denen es nicht anders war. In Freiburg, München oder Köln sieht es da genau so aus wie in Oberhausen oder Wiesbaden...

Dass es gute gibt, kann ich natürlich kaum ausschließen. Aber bei der Masse an schlechten, die auch alle aus den gleichen Gründen schlecht waren, muss ich doch irgendwie davon ausgehen, dass es Firmenpolitik ist, die Läden gerade auf diese Weise zu führen.

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Das kann sein, die Masse an schlechten bezweifle ich ja nicht.

Die Firmenpolitik wird afaik demnächst noch mehr den Lohn an den Umsatz koppeln, das macht es dann auch nicht besser.

Umso mehr verdienen dann diejenigen Mitarbeiter Respekt, mit denen es noch interessant ist, sich zu unterhalten, und die einem nichts aufdringlich zu verkaufen versuchen.

OK, beim Erscheinen des Regelbuchs waren sie etwas seltsam drauf beim Zusammentreiben der Vorbestellungen… KA, was es dort für Vorgaben gab. Aber sonst… Selbst als kleines, naives 12-jähriges Kiddy damals vor der Jahrtausendwende wurde ich nicht bequatscht und für unnütze Produkte ausgenommen. Kann mich also nicht beschweren.

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Sie mögen auf Turnieren fahren, jedoch bei allen Fragen die ich gestellt habe, waren die Antworten entweder falsch oder sie wussten sie einfach nicht.

Und einen GW-Arbeiter als Held zu bezeichnen, das sprengt jeden Rahmen :) Schau Dir einfach an, welche Leute sich in den GW-Läden aufhalten. Zu 90% Kinder oder Nerds. Da wunder ich mich nicht, wieso das Hobby so schlecht bei der Gesellschaft angesehen wird...

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Die Firmenpolitik wird afaik demnächst noch mehr den Lohn an den Umsatz koppeln, das macht es dann auch nicht besser.

Was jetzt aber nicht soo besonders ist; in zahlreichen anderen Branchen ist das auch üblich. Möbelhaus, Versicherungsvertreter, Bofrost-/Eismann Verkäufer, Autohändler, Bekleidungsketten usw... Eigentlich überall wo Personal beraten (sprich den Käufer beeinflussen) soll und nicht einfach nur Regale einräumt und Barcodes über den Scanner zieht.

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Oder neuen Kunden eine Anlaufstelle ist oder… ach nee, Moment, da muss man ja sowas wie Interesse aufrecht halten statt einfach nur Waren anquatschen.

@ Ybias: Eben eben deswegen, also weil sie trotz ihrer Funktion als Kindergärtner nicht völlig verblöden und aus dem Harakiri mit dem Kettenschwert begehen oder so. :rolleyes:

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Oder neuen Kunden eine Anlaufstelle ist oder… ach nee, Moment, da muss man ja sowas wie Interesse aufrecht halten statt einfach nur Waren anquatschen.

Das liegt dann wieder im Ermessen des Verkäufers ob er für die paar Euro mehr die er heute in der Kasse hat riskieren will das er den Kunden nie wieder sieht oder ob er eben vernünftig berät und die Kunden dann in Zukunft sogar gezielt zu ihm kommen (und nicht zum anderen Rothemd im Laden) um weiter einzukaufen...

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Viele loben die faire Abwicklung von Reklamationen bei Games Workshop. 2 Dinge die mir im Rahmen der Diskussion aufgefallen sind;

a) Reklamation von beschädigten Produkten sind keine herausragende Serviceleistung sondern eine Nachbesserung zu der man mehr oder weniger verpflichtet ist. Die Kulanz ist dabei schon überdurchschnittlich, allerdings aus logistischen Gründen, nicht aus Nächstenliebe. Dazu nochmal: Reklamationen durchzuführen sind kein überragender Kundenservice sondern eine Pflicht der Nachgekommen wird.

Das ist so, als wenn ich für eine Garantieleistung extra zahle und dann unglaublich Glücklich darüber bin, dass man die auch umsetzt.

b) Da so viele Leute mit diesem "Service" bereits Erfahrungen gemacht haben, ergibt sich der Umkehrschluss, dass es viele Gelegenheiten gab diesen in Anspruch zu nehmen. Was nur der Fall sein kann, wenn vergleichsweise hohe Fehlerquoten bestehen. Für mich jetzt mal kein Grund zum jubeln. Denn klar ist es super, dass GW Fehlerhaftes umtauscht, aber das Zeug hätte einfach in der erster Linie nicht in den Verkauf kommen sollen.

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Zu dem Thema mal ein Beispiel: Ich hatte von GW mal 'ne Box Kommandoabteilung der DE-Hexen gekauft (wohlgemerkt nicht bei GW direkt). Später beim Auspacken stellte sich dann heraus das die Tröte der Musikerin abgebrochen war. Also mit dem ganzen Plunder in den GW-Store marschiert und relativ unkompliziert (ein paar Tage später im Laden abgeholt) Ersatz bekommen. Soweit so gut, so sollte es sein.

Und jetzt versuch' das mal bei einem anderen Hersteller. Die einzige Firma mit der ich diesbezüglich ähnlich unkomplizierte Reklamationserfahrungen habe ist Battlefront (die hatten mal 'ne Phase wo sie ihre Produktion nach Malaysia umgestellt hatten und da dann auch jeder 2. Blister/Box fehlerhaft war - aber eine eMail genügte und ein paar Tage später war ein großzügig gepacktes Ersatzpaket zur Fehlerbehebung/Wiedergutmachung in der Post).

Bei Rackham war's da schon komplizierter, zumal da auch (aufgrund der filigranen Güsse) eigentlich in fast jeder Box was abgebrochen war (bei GW habe ich ungefähr 2-3 Reklamationen gehabt und bestimmt schon 200+ Sachen gekauft, mies gebundene AB's jetzt aussen vor). Das ging dann nur über den Händler. Am Ende hab' ich's dann selbst repariert/geklebt.

Üblicherweise kaufe ich zumindest Blister aber fast nur nach Sichtkontrolle im Laden und nicht online, von daher habe ich mit Firmen wie Avatars of War, Scibor, Reaper, Privateer Press usw. noch keine Umtauscherfahrung (fehlgepackte/defekte Boxen habe ich dann einfach gegen Geldrückgabe im Laden gelassen), aber ich bezweifele das das auch so schnell und unkompliziert geht wie bei GW mit deutschsprachigem Service und einem Laden um die Ecke...

bearbeitet von Trollmaster
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@Trollmaster:

Von PP kann ich dir sagen, dass man in kürzester Zeit eine kaputte oder fehlerhaft gepacktes Modell ersetzt bekommt. Eine kurze mail reicht und sofort schicken sie dir den Kram zu.

Ich selbst habe noch keine falsch gepackte oder fehlerhafte Mini bei meinen PP Produkten gefunden. Und mitlerweile sind es gut 40 Boxen und unzählige Blister welche ich von PP bezogen habe.

In unserer Spielergruppe sind es auch nur eine handvoll Boxen gewesen welche leichte Mängel aufwiesen. Die Fehlerquote bei PP müsste deutlich unter einem Prozent liegen, wenn ich das mal grob überschlage. Allerdings muss ich sagen, dass GW vermutlich die selbe Qualität bei nicht Resin Produkten besitzt.

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Soo viel Kram von PP habe ich jetzt nicht um da repräsentativ zu sein, sind vielleicht ein gutes Dutzend Blister und ein paar Boxen. Einziger Fehler bis jetzt war ein Loch im Hohlkörper von einem Swamp Troll, aber das fällt bei mir in die Kategorie "da mach' ich keinen großen Aufriss und stopfe das mit GS wenn ich eh die Lücken zuschmiere". Man darf bei der ganzen Diskussion hier von wegen 'Anrecht auf ein fehlerfreies Produkt' nicht ausser Acht lassen das es sich eigentlich um 'unfertige' Artikel handelt die per se vom Käufer mehr oder weniger endbehandelt werden müssen.

Resin habe ich von PP bis jetzt noch nicht, aber u. a. von Scibor und auch wenn es da jetzt nicht so gravierend ist wie es bei Finecast zu sein scheint ist die Fehlguss-/Schadensquote doch deutlich höher als beim Zinn von GW oder PP. Aber wenn man bei einem vernünftigen Laden um die Ecke kauft ist da die Rückgabe eigentlich immer ohne Probleme.

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@ jay... DANKE ;-)... ist Dein gutes Recht meine sarkastische Auseinandersetzung mit dem Thema anders zu sehen!

Denke, dass auch Du nicht die Qualität der neuen "Finecost" Produkte von GW als herausragend bezeichnen würdest, oder, und genau darum geht es hier doch!

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Das liegt dann wieder im Ermessen des Verkäufers ob er für die paar Euro mehr die er heute in der Kasse hat riskieren will das er den Kunden nie wieder sieht oder ob er eben vernünftig berät und die Kunden dann in Zukunft sogar gezielt zu ihm kommen (und nicht zum anderen Rothemd im Laden) um weiter einzukaufen...

Diese Aussage stimmt im Zeitalter versandfreier Onlinebestellungen aber einfach nicht. Nach den ersten Kontakten wird der Kunde vielleicht bequem von seinem Computer aus (dem, wo die ganzen Pizzakartons daneben liegen, ihr wisst schon) ohne seinen fetten Hintern zu erheben bei der MO bestellen wollen, und dafür sollte man die Mitarbeiter nicht bestrafen, nur weil sie nicht die öffentlichen oder privaten Verkehrsmittel mit zusätzlichen Kunden unterstützen.

Wie wir festgestellt haben: GW will, dass bei der MO bestellt wird.

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Diese Aussage stimmt im Zeitalter versandfreier Onlinebestellungen aber einfach nicht. Nach den ersten Kontakten wird der Kunde vielleicht bequem von seinem Computer aus (dem, wo die ganzen Pizzakartons daneben liegen, ihr wisst schon) ohne seinen fetten Hintern zu erheben bei der MO bestellen wollen, und dafür sollte man die Mitarbeiter nicht bestrafen, nur weil sie nicht die öffentlichen oder privaten Verkehrsmittel mit zusätzlichen Kunden unterstützen.

Das ganze setzt voraus das der Kunde Beratung braucht und/oder wünscht, das ist natürlich Grundbedingung. Die gibt es online ja nicht (ich gehe mal vom Online-Shop aus, oder ruft da tatsächlich noch wer an für eine normale Bestellung?).

Aber ein erfahrener Kunde (Hobbyveteran hört sich sowas von bescheuert an) der genau weiß was er braucht und online bestellt wird sich auch kaum was im Laden aufschwatzen lassen (an mir zumindest sind solche Versuche bisher immer abgeprallt), von daher ist das auch wieder egal.

Bei den GW-eigenen Läden geht es meinem Eindruck nach hauptsächlich um Kiddies ohne PayPal und Kreditkarte die ihr Taschengeld verbraten wollen. Und da ist es halt extrem kontraproduktiv wenn das Rothemd denen Zeug andreht das sie entweder gar nicht brauchen oder ständig vom Tisch stellen müssen ohne auch nur ansatzweise Punkte reingeholt zu haben. Denn der spielt dann mit Sicherheit kein GW-System mehr wenn er älter ist und richtig viel Geld ausgeben kann.

Natürlich wird es auch immer welche geben die sich vor Ort den Kram anschauen, beraten werden und vielleicht auch noch Testspiele machen nur um dann abends in UK billig online zu bestellen, aber das ist halt heutzutage nun mal so...

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OK, betrachten wir folgendes Modell:

Der Kunde verbrät erst sein Taschengeld im GW und wenn er etwas sicherer ist, weiß er auch, wie das mit dem Online-Bestellen funktioniert.

Für den Git in einem an den Umsatz gekoppelten Lohnmodell ist es vorteilhafter, dem Kunden, so lange er noch im GW kauft und nicht so viel Durchblick hat, möglichst viel aufzuschwatzen, ohne Rücksicht auf Langzeitmotivation, weil diese sowieso häufig online befriedigt wird. Es ist jedoch weder für den Kunden noch für GW von Vorteil.

Folgerung: Dummes Lohnmodell.

Genau das und nichts anderes sage ich doch nur.

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Im Prinzip hast du ja Recht...

Ein anderer Aspekt ist das ja überhaupt Leute in die Läden kommen müssen denen man was verkaufen kann wenn man nach Umsatz bezahlt wird. Vielleicht verspricht sich GW dann motiviertere Mitarbeiter und mehr/bessere Events seitens des Ladenpersonals?

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Finecast ist einfach ein Reinfall. Kann ja nicht angehen, dass jeder dritte Blister fehlerhaft ist.

Wäre genauso wenn man in einen bekannten Elektronikfachmarkt geht eine Playstation 3 kaufen möchte und der Verkäufer sagt, es funktioniert aber nur jede dritte. Da hätte man auch kein Vertrauen mehr.

Hätte gut und gerne Lust in facebook (bitte keine Facebookdiskussion vom Zaun brechen) auf der GW-Seite rumzuflamen...

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Wäre genauso wenn man in einen bekannten Elektronikfachmarkt geht eine Playstation 3 kaufen möchte und der Verkäufer sagt, es funktioniert aber nur jede dritte. Da hätte man auch kein Vertrauen mehr.

Das wäre ja noch schön! Um den GW-Vergleich richtig aufzustellen, würde zwar nur jede dritte funktionieren, die Verkäufer aber auf Nachfrage ausdrücklich versichern, dass nicht mal eine einzige kaputt ist und man damit außerdem auch zum Mond fliegen kann...

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Man darf bei der ganzen Diskussion hier von wegen 'Anrecht auf ein fehlerfreies Produkt' nicht ausser Acht lassen das es sich eigentlich um 'unfertige' Artikel handelt die per se vom Käufer mehr oder weniger endbehandelt werden müssen.

Naja, wenn ich bei einem großen, von mir aus auch schwedischen, Möbelhaus Einrichtungsgegenstände kaufe, die noch selbst zusammenbauen muss, hab ich auch den Anspruch auf ein fehlerfreies Produkt.

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