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Araxosch

[Dark Heresy/Schattenjäger] Operation Nachlass

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Ihr erwacht und schmeckt den Geschmack von Sand auf euren Zungen und das Knirschen der kleinen Steine zwischen euren Zähnen. Euch umspannt eine Arena. Kreisrund, vielleicht 15m durchmessend.

Ihr spürt noch andere Wesen in eurer Umgebung, aber im Moment plagen euch andere Fragen.

Was ist passiert?

Wo bin ich?

Der Boden ist feuchter Sand, der nach Blut und Tod stinkt, als ihr eure Köpfe hebt könnt ihr gebrochene Knochen und Unrat erkennen welcher in der Arena verstreut liegt.

Alle 90 Grad sind Eisengittertore in die 5-6 Meter hohen Wände eingelassen, hinter ihnen flackern unstet Lampen.

Die Oberkante der Arenabegrenzung ist mit rostigen Stacheldrahtrollen gesichert.

Das Wummern von schweren Maschinen in der Ferne erfüllt die Luft....

Ihr seid ohne Waffen oder Ausrüstung, eure Kleidung ist zerschunden, löchrig und dreckig, sie stinkt nach Körper. Psioniker leiden an Kopfschmerzen die ihre Kräfte blockieren.

Techpriester können alles ausser zusätzlichen Extremitäten nicht bewegen, scheinbar wurden diese sabotiert.

Wer hat dies alles getan?

Warum?

Wo in des Imperators Namen seid ihr?

____

OOC: Bitte einmal jeder seinen Charakter beschreiben. Es wird für Fragen einen eigenen OOC Thread geben, meine WFRP Jungs kennen das. Charaktere verwalte ich und dann via PN mit dem jeweiligen Spieler, jeder soll seine Geheimnisse wahren, eventuell gibt es ja einen Verräter in euerer Mitte :)

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'Was im Namen des Omnissiah ist passiert' geisterte es durch den Kopf von Titus als er sich aufsetzte. Er strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht und sah sich um. Nicht direkt nach anderen Lebewesen, vielmehr nach einer Waffe oder etwas das er als solche benutzen konnte, denn ohne fühlte er sich irgendwie nackt und die Geräusche, auch wenn sie noch in der ferne waren überzeugten ihn davon das es nicht gut wäre, nackt zu sein wenn sie näher kämen.

bearbeitet von Greenskin85

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Das erste was Tomeg bewusst wurde, war ein gequältes stöhnen.

Das zweite, dass dieses Geräusch von ihm selbst kam.

Als hätten diese ersten Empfindungen eine Kette ausgelöst, kamen immer mehr Eindrücke.

Schmerzen, im Körper, aber vor allem Kopfschmerzen machten sich bemerkbar.

Tomeg fühlte sich zerschunden und auch seine Kleidung schien in selbigem Zustand zu sein.

Doch am elementarsten waren zwei Dinge.

Stille und Dunkelheit - wobei die Stille ebenso eine Dunkelheit der Sinne war.

Er lauschte vergeblich auf den Chor der Seelen, die himmlische Hymne, welche in immer begleitet hatte seid seiner "Geburt".

Er spürte wie Tränen sein Gesicht hinunter liefen, als er nichts hörte, so sehr er sich konzentrierte.

Wie konnte man es beschreiben?

Ein Geräusch, da so sehr zu seinem Sein gehörte wie das Atmen, so sehr wie das Gefühl des eigenen Herzschlages war weg.

Fort.

Was blieb, war eine entsetzliche Stille, schreiend vor lauter Stummheit.

Tomeg Atherion, versuchte hinauszugreifen, zu spüren was vor sich ging.

Doch er fand nur Leere, als wäre er ein winziger, lebender Punkt in einem toten Universum.

Er war blind, im absoluten Sinne, er spürte nichts, er sah nichts.

Mühsam konzentrierte er sich auf seine verbliebenen Sinne, es war ihm, als müsse er mit der falschen Hand ein Instrument spielen.

Er spürte Sand unter seinen Fingern, kleine Spitze Dinge bohrten sich in seine Handflächen.

Für Steine waren sie teilweise zu glatt, er hätte es für Knochen gehalten, aber das war doch etwas abwegig.

Hektisch klopfte er sich ab, seine Ausrüstung war weg, sein Stab war weg oder lag außerhalb seiner Reichweite, doch wo war...

Thron sei dank!

Er spürte die kleine, harte Kugel unter seiner Robe.

Sein wertvollster Gegenstand war noch bei ihm, auch wenn dieser momentan offensichtlich nutzlos war.

Er tastete um sich herum und kam ächzend in eine aufrechte Position.

Dabei musste er seinen Umhang unter sich hervorziehen und dabei bemerkte er - wie nebenbei, den Gestank an..in...wo auch immer er sich befand.

Es stank nach Müll, nach Leibern, nach Blut, Schweiss und Schmerz.

"Gott-Imperator beschütze mich, sei mein Licht in tiefster Dunkelheit!"

Kam ihm automatisch der Vers eines Gebetes in den Sinn.

Er spürte mehr als alles andere die Anwesenheit anderer Personen, er meinte auch ihre Atemgeräusche zu hören und die Bewegungen zu spüren.

Da er wohl schon tot wäre wenn sie ihm etwas böses gewollt hätten, war es wohl egal ob er sich bemerktbar machte oder nicht.

Mühsam rappelte er sich auf und untersuchte seinen Körper kurz nach ernsthaften Verletzungen.

Scheinbar war alles in Ordnung.

Er richtete sich auf, strich seine schwarze Robe glatt und richtete den weiten Umhang - sonst war ihm nichts mehr geblieben und er vermisste vor allem das beruhigende Gefühl seines Stabes.

Dann setzte er zum sprechen an, leise, mit einer Stimme, nicht mehr als ein flüstern, doch auch in den hintersten Winkel eines Raumes drigend.

Wer diese Stimme hörte schauderte unwillkürlich, klang sie zerstört, zerissen, als hätte man die Stimmbänder mit tausenden von Nadeln gepiesackt.

Tomeg hatte eine hagere Gestalt, etwas über durchschnittlich groß, verbargen seine Roben seine schlanke Gestalt nicht.

Eine voluminöse Kapuze hüllte sein Gesicht in Schatten und es schien fast, als würde sich die Dunkelheit darunter sammeln. Es war unmöglich etwas über sein Gesicht zu sagen.

Der einzige Körperteil den man sehen konnte, waren seine Hände, welche schlank und feinnverig aussahen - wenn auch irgendwie dreckig oder fleckig, doch auf eine seltsame Art.

Man müsste schon näher kommen und genau sagen zu können, was einen daran störte.

"Wer auch immer hier ist, er möge sich bemerkbar machen, beim goldenen Thron!

Falls mir jemand böses will, so soll er herkommen und es beenden, ansonsten sagen was er will.

Beim Imperator, ich weiß dass jemand hier ist!"

Er verschränkte seine Hände in seiner Robe und stand aufrecht, den Rücken durchgestreckt.

Er würde nicht in der Gegend herumfuchteln und herumsuchen.

Seine Stimme strafte seine wirkliche Verfassung lügen, mochte er sich doch am liebsten zusammen kauern und wiegen, da sein Geist immer noch verzweifelt nach dem Crescendo der Geister suchte und ihn dessen fehlen weit mehr belastete als alles andere.

"Redet endlich verdammt."

Seine flüsternde Stimme wurde schneidend.

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Jarl richtet sich stöhnend auf. Er rieb sich den schmerzenden, kahlen Kopf und überlegte was er am vergangen Abend getrunken haben musste um solche Kopfschmerzen zu haben.

Wenn nur die Maschinen des Schiffes nicht solch einen Krach machen würden dachte er.

Aber irgendetwas war merkwürdig am Geräusch der Maschinen. Die Maschinen der Impertori Volanti klangen nicht so. Außerdem gab es keinen Ort der so schlimm roch wie das was Jarl grade in die Nase stieg. Langsam erhob er sich und öffnete die Augen. Das was er sah lies ihn ein Stoßgebet zum Imperator senden. Dieser ganze Ort roch nicht nur nach Tod und Verderbnis, er sah auch danach aus.

Jarl spürte so starke Verderbnis das seine Tätowierungen und Narben zu kribbeln und jucken begannen.

Es gibt nur einen Weg einen solchen Ort zu reinigen dachte Jarl und griff nach dem Revolver mit eingebautem Exterminator. Doch er griff ins leere. Der Revolver, ein Geschenk, war verschwunden. Genauso wie der schwere Hammer der sonst an seinem Gürtel hing.

Jarl suchte den Boden mit Blicken ab in der schwachen Hoffnung seine Waffen irgendwo liegen zu sehen. Dabei erblickte er die anderen Menschen die auf dem Boden lagen. Langsam, einen Schritt nach dem anderen immer noch wackelig auf den Beinen ging er auf den nächsten von ihnen zu.

Doch noch ehe er ihn erreicht hatte hörte er hinter sich eine Stimme und drehte sich um. Die Gestalt die er sah beunruhigte ihn fast noch mehr als der Ort an dem er sich befand. Scheinbar wollte die Gestalt etwas vor ihm verbergen den die Kapuze ihrer Robe hin ihr tief ins Gesicht.

Jarl nahm all seine Willenskraft zusammen und sprach mit Fester Stimme

Ich bin ein treuer Diener des Imperators und ein Verbreiter seines Lichtes. Zeig dein Gesicht wenn dein Gewissen dem Imperator rein ist und du nicht der Verderbnis anheim gefallen bist"

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Tomeg hörte die Entgegnung eines der Menschen - dessen Worte hörten sich rechtschaffen an, doch wer wusste schon ob dieser die Wahrheit sprach? Er wandte seinen Kopf in Richtung des Geräusches.

"Ich bin einer Diener des Gott-Imperators und sein heiliges Licht war das letzte was seinen Schein auf mein Gesicht warf."

Tomegs Stimme war hart wie Eisen und klang durch seine zerstörte Stimme ebenso spröde.

"Ich weiß nicht wer du bist, oder wo ich hier bin, noch wer mich hergebracht hat und schon gar nicht ob du in rechtschaffenen Glaubens sprichst oder mich hintergehen willst.

Ich sage dir daher soviel, ich bin Tomeg Atherion und meine unsterbliche Seele gehört dem Gott-Imperator des Imperiums auf seinem goldenen Thron, gepriesen sei sein Name.

Nun kannst mich damit entweder zu deinen Freunden, oder deinen Feinden zählen.

So oder so wäre es nicht schlecht, wenn du mir die Umgebung hier beschreiben könntest, siehst du meinen Stab irgendwo?

Wenn du weißt wo wir sind oder wie wir hier hergekommen sind, raus mit der Sprache.

Wer ist noch hier?

Ich spüre und höre noch mehr Menschen"

Atherions Stimme war etwas lauter und zischender geworden, eine klare Drohung schwang mit, als er seine Stellung dem Gott-Imperator gegenüber darstellte.

Sie beruhigte sich aber wieder je weiter er sprach.

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Ein heißer Wind strich Lucian Wolfe über das Gesicht. Sand gelangte in seine Augen und er musste blinzeln. Langsam, noch auf dem Boden liegend, hob er seinen Kopf - Schmerz! - und sah sich um. Vage konnte er einige andere Formen - Gestalten? Menschen? - ausmachen. Wo war er? Er strengte sich an und versuchte sich zu konzentrieren, doch die Schemen wollten nicht deutlicher werden. Ersatzweise griff er neben sich, fühlte jedoch nur mehr Sand.

Erst jetzt versuchte er langsam aufzustehen. Er stützte sich auf seinen rechten Arm - Schmerz! - und drückte sich langsam hoch. Benommen machte er ein - Zwei? Drei? - Schritte vorwärts, taumelte und konnte sich nur mit Mühe davor bewahren erneut hinzufallen. Schwer atmend und mit dem Oberkörper vornüber gebeugt, sich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln abstützend blieb er stehen.

Schließlich vernahm er Stimmen. Zwei Personen, die sich ... über den Imperator unterhielten? Erstaunt hörte er dem Gespräch schweigend zu. Wie kam es dass sein Gehör noch funktionierte, seine Augen jedoch noch immer nur ein schattenhaftes Bild voller Schemen lieferten? Er rieb sie sich erneut - mehr Sand war in sie eingedrungen als er aufstand - und langsam klärte sich das Bild vor ihm.

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Flavion brauchte ein paar Sekunden, um seinen Blick zu fokussieren. Es war nicht das erste Mal, dass er in so einer Situation aufwachte, und trotzdem schwankte er zwischen einem selbstironischen "Und das nur, weil ich schwarz bin" und einem zynischen "Guten Morgen, Sonnenschein." Er entschied sich für ein missvergnügtes Knurren und spuckte erst einmal aus, bis er bemerkte dass er nicht allein in dieser optimistisch betrachtet schnell tödlichen Situation saß...für einen alternden Imperialen Veteranen kein Jahr zu früh. Hatte er doch schon genügend Aliens, Häretker und Creeps dahin geschickt, wo er erwartete, bald auch anzukommen. Er wandte sich einmal kurz nach oben und flüsterte ein leises: "Sei mit mir, Imperator. Dieses eine Mal." Zeit für eine vorschriftsgemäße Morgenwäsche würde er wohl nicht mehr bekommen...was würde wohl der Komissar sagen, wenn er so beim Appell erschiene? Sich innerlich für diesen Gedanken als letzten Rest blauäugigen Gehorsams gegenüber Komissaren verspottend, beschloss er diesen Tag zu hassen. Und das, was auch immer da aus der Tür treten würde. Seinen noch unbekannten Gefährten kurz zugrinsend suchte er den Boden nach etwas ab um dem Gedanken des Hasses ein Werk folgen zu lassen...das Tagwerk eines gefrusteten alten Soldaten, der es noch einmal wissen wollte. Letzten Endes war es doch nur seine Furcht vor Einsamkeit, dachte er verschmitzt...oder vielmehr die Furcht davor, abzutreten, ohne noch ein paar Feinde des Imperators mitzunehmen.

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Tomeg sprach weiter zu dem Fremden, der ihn angesprochen hatte.

"Nun, wer auch immer du bist, ich höre es bewegen sich noch einige andere.

Beim Thron, könnte jemand endlich mal reden, entweder was er von mir will oder wo HIER überhaupt ist?

Langsam wird es langweilig."

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Jarl betrachtet seines Leidensgenossen und wandte sich dann wieder an Tomeg.

„Mein Name ist Jarl, und wir befinden uns hier in einer Art Arena die ungefähr so aussieht wie sie riecht. Die Wände sind 5 oder 6 Meter hoch und haben 4 Tore mit Eisengittern. Außer uns beide befinden sich hier noch 3 andere Personen, einer davon offenbar ein Techpriester.†œ

Während er das sagte näherte er sich langsam einem der Tore. Vielleicht kann man auf der anderen Seite der Gitter etwas erkennen dachte Jarl. Als er das Gitter erreicht späht er angestrengt in das flackernde Licht in der Hoffnung etwas zu sehen das ihnen hilft hier heraus zukommen.

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Titus richtete seinen athletischen Körper auf. Etwas nervös sah er sich weiterhin nach Waffen um. Er lauschte den Gesprächen, aber es machte wohl bisher keinen Sinn sich groß darin einzumischen.

Als der Fremde Namens Jarl aber erwähnte das hier ein Techpriest wäre war Titus kurz verwirrt, ein blick aus seinen braunen Augen auf seine eigene Schulter wo das Symbol des Adeptus Mechanicus prangte erklärt aber wohl alles, zumindest schien Jarl eine gute Wahrnehmung zu haben die man sich vielleicht zu nutze machen könnte.

"Über eure Mütter unterhaltet ihr euch bitte später, oder hört ihr die Kampfgeräusche nicht? Wir sollten uns erst einmal nach Waffen umsehen."

bearbeitet von Greenskin85

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"Welche Kampfgeräusche?" sagte Jarl in Richtung des Techpriesters."Das einzige das ich höre sind laute Maschinen, aber ihr kennt euch mit solchen Dingen sicher besser aus."

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"Vielleicht habe ich auch unrecht und es sind keine Kampfgeräusche, aber seht euch um, denkt ihr es ist angebracht an einem solchen Ort wie diesem Unbewaffnet zu sein?"

Titus bückte sich und griff sich einen der vielen Knochen, welcher ihm im Zweifel als Schlagstock oder Messer dienen sollte. Nicht ganz so modern, aber besser als nichts. dachte er.

bearbeitet von Greenskin85

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Seine Sicht war jetzt deutlich besser. Wo vorher Schemen standen, konnte er nun Menschen ausmachen, wo vorher Dunkelheit herrschte, konnte er das subtile Zusammenspiel von Licht und Schatten beobachten.

Mit dem geübtem Blick eines langjährigen Arbitrators sah er sich um. Diffuses Licht beleuchtete den Raum ... Nein, die Arena ... in der er sich befand. Offenbar handelte es sich um eine Kampfstätte für Gladiatoren, vermutlich betrieben von einem der unzähligen Unterweltkartelle das hier Sklaven und andere Gefangene gegeneinander antreten ließ.

Aber wie war er hier hingekommen? Kein Kartell und sei es noch so mächtig legte sich gerne mit dem Adeptus Arbites an - und ganz sicher nicht nur wegen eines Arenakampfes. Niemand war so dumm. Niemand.

Nun, wer es auch war, der ihn hierhin verschleppt hatte - er, seine Hintermänner und jeder der auch nur etwas davon ahnte, würde dafür zahlen. Das Lex Imperialis kannte nur eine Strafe für ein solches Vergehen und Lucian Wolfe Janen würde diese Strafe mit größter Freude selbst austeilen.

Derweil nutzte er sein neugewonnenes Augenlicht um sich seine Umgebung genauer anzusehen. Neben einigen am Boden kauernden, offenbar zutiefst verwirrten Gestalten fiel ihm eine andere Gruppe aus drei Männern auf die sich miteinander unterhielten. Über das andauernde Gewummer der Maschinen hinweg konnte er zwar nicht verstehen, worum sich das Gespräch drehte, doch war das kaum schwer zu erraten.

Langsamen Schrittes näherte er sich den Dreien.

Out-of-Character:

Wer Wolfe Janen ansieht, betrachtet einen etwa Anfang bis Mitte dreißigjährigen Mann. Dieser ist großgewachsen, muskulös und offenbar in guter Form. Auf seinem Gesicht zeichnen sich zwei Narben ab - eine davon zieht sich vom rechten Wangenknochen bis zum Unterkiefer hinab, die zweite verlief parallel circa drei Zentimeter dahinter.

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Tomeg konnte einige verschiedene Stimmen ausmachen, doch es gab wohl noch mehr Leute, als bisher gesprochen hatten.

Eine Arena?

"Eine Arena?

Deine Beschreibung klingt mehr als absurd, aber bisher spricht wohl alles dafür.

Wenn ich kämpfen soll, hätte ich allerdings gerne eine Waffe um mich zu verteidigen.

Wieviele Menschen sind denn nun hier?

Erinnert ich jemand an irgendwas? Hat jemand eine Waffe oder Ausrüstung?"

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Titus war etwas genervt und entgegenete Tomeg "Glaubt ihr ich sage ständig das ihr euch nach Waffen umsehen sollt, weil alle Waffen haben?" mit seiner verzerrten unwirklich wirkenden Stimme. Diese konnte Tomeg wohl hören, wäre er nicht blind könnte er Titus auch sehen, wie er sich mit seiner grauen Haut und einem Knochen bewaffnet auf ihn zu bewegte.

Die untere Hälfte seine Gesichts war durch einen graue Atemschutzmaske mit Messingbeschlägen verdeckt welche wohl für seine Stimmlage verantwortlich war und sich in das Bild der blonde Haare und grauen Haut gut eingliederte. Er war noch recht jung, Mitte bis Ende 20 und stand noch am Anfang seiner Laufbahn. Daher war dies neben dem Emblem des Adeptus Mechanicus der einzig sichtbare Hinweis darauf das es sich bei ihm um einen Techpriest handelte. Wobei bei genauerem hinsehen seine rechte Schläfe durchaus auch seltsam aussah.

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Das Wummern der Maschinen bleibt gleich im Hintergrund eine Symphonie des Untergangs...

In der Decke die mehrere Hundert Meter, oder waren ist nur 50, über euch liegt verlaufen Kabelstränge und Stahltrossen sowie Laufschienen eines Lastkranes, Rohre, Tunnel.

Es riecht nach Öl, aber auch nach Biomasse die vor sich hin vegitiert.

Es sind andere Leute in der Arena, fünf an der Zahl, benommen sitzen sie im Sand, genau wie ihr gerade erst erwacht, und schauen verängstigt in eure Richtung, eine Gruppe von Kriegern in der Rolle von Opfern.

Der Blick enthüllt Knochensplitter und alte Gürtel, Klamottenreste und ein paar leere Kanister.

Die Knochen sind von Tieren und von Menschen, schon bleich, sie scheinen lange hier zu liegen.

____

OOC: Also Jungs ich weiss ein paar von euch haben sich Mühe gegeben aber halt nicht alle in dem gewünschten Maße.

Das ist keine Demokratie, wenn ich darum bitte, das Äußere zu beschreiben, dann ist das auch so gemeint.

Damit erziele ich ein Bild, welches eure visuelle Vorstellung anspricht und die Atmo dichter macht.... vertraut mir! Einfach machen was ich sage, danke!

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Der Gestank und das Wummern der Maschinen beeinträchtigten Tomegs ungewohnte Wahrnehmung und er hatte große Schwierigkeiten sich zurecht zu finden.

Dazu kam die eklatante Stille in seinem Geist, welche ihm immer schmerzhafter vorkam, je länger sie dauerte.

Da er sich selbst nicht traute, blieb er einfach stehen und drehte beständig den Kopf, um die Geräusche besser orten zu können.

Wenn seine Sinne schon Probleme machten, konnte er aber wenigstens etwas über seine Gefährten nachdenken.

Der eine war offensichtlich ein Tech-Priester, ein Adept des Mechanicums und hing der Lehre des Omnissiah an.

Tomeg waren die Mensch-Maschinen zwar suspekt in ihren Auffassungen, aber konnte sich wenigstens darauf verlassen dass sie logisch handelten - je älter des kälter und logischer, maschinenhaft.

Das machte sie berechenbar und er musste sich den Vorwurf des Tech-Priesters gefallen lassen. Vermutlich waren seine blockierten Sinne dafür verwantwortlich, dass Tomeg Atherion etwas aus dem Gleichgewicht - buchstäblich - gebracht worden war.

Wenn auch suspekt, so immer noch berechenbarer, war der Tech-Priester gegenüber demjenigen der ihn zuerst angesprochen hatte.

Die Stimme und vor allem ihr Tor, wiesen auf einen gläubigen Anhänger des Imperators hin.

Ob nun ein Adept, ein einfacher gläubiger Bürger, ein Komissar oder gar ein Mitglied der Ekklesiarchie, konnte Tomeg noch nicht sagen, aber allein vom Klang her, hätte er das letztere geglaubt.

Damit blieben noch zwei weitere Personen übrig, die bisher noch nichts gesagt hatten - aus welchen Gründen auch immer.

Tomeg spürte aber, dass noch mehr anwesend waren.

"Bisher haben zwei Menschen geredet, der Tech-Priester und du, wobei ich vermute dass du der heiligen Ekklesiarchie angehörst.

Damit bleiben aber noch nach deiner Aussage zwei weitere, die entweder nicht sprechen können oder wollen.

Ich höre allerdings noch mehr Menschen, was ist mit ihnen?

Ist jemand verletzt oder tot? Gibt es einen Ausgang, eine direkte Bedrohung?

Da niemand dazu bisher etwas gesagt, sieht es wohl schlecht damit aus.

Dem Gestank nach zu urteilen verwest auch irgend etwas, daher die Frage nach Leichen."

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Wolfe näherte sich der Gruppe. Nun nur noch vier oder fünf Meter entfernt konnte er die Stimmen der übrigen endlich verstehen - wenn auch nur undeutlich.

Zudem gelang es ihm auch seine Mitgefangenen besser zu erkennen.

Der erste war einfach zu identifizieren. Ein Maschinenseher, die Hälfte seines Gesichtes ersetzt durch irgendwelche bionischen Implantate, darüber hinaus jedoch kaum mechanisch 'verbessert', soweit sich das sagen ließ. Nur wenige Menschen im Imperium stehen über der Lex Imperialis. Die wichtigsten unter ihnen sind die Angehörigen der Inquisition, die Kämpfer des Adeptus Astartes und die Anhänger des Maschinengottes, das Adeptus Mechanicus. Die Bruchstücke einer Vorlesung, vor langer Zeit gehalten von einem längst vergessenem Ausbilder, blitzten in seinem Kopf auf.

Neben ihm eine groß-gewachsene, hagere Gestalt, den Kopf unter einer Kapuze verborgen. Vermutlich ein Mann, so er die Körpersprache des Unbekannten richtig las. Was genau er sein mochte stand jedoch in den Sternen.

Halb verdeckt durch die beiden anderen konnte Wolfe einen dritten Mann ausmachen. Wie genau er aussah blieb ihm jedoch verborgen.

Der vierte hingegen ... offenkundig ein Kämpfer. Die Reste an Kleidung die er trug deuteten auf einen Soldaten der Imperialen Armee hin. Im Gegensatz zu den übrigen, die sich aufgeregt unterhielten, war dieser jedoch stumm geblieben.

Noch immer bedächtig und aufmerksam seine Umgebung beobachtend näherte er sich weiter der Gruppe. Als er sich schließlich sicher war, dass diese ihn bemerkt hatte sprach er - halb an die vor ihm stehenden Männer, halb an die sie sicherlich beobachtenden Unbekannten, welche ihn und die anderen gefangengenommen hatten gewandt:

"Im Namen der Lex Imperialis - identifiziert euch!"

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"Hier sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld, so mancher der hier liegt wird schon etwas länger tot sein." - "Alle 90 ° ist ein Eisentor, in der Summe also 4, ob diese Ausgänge oder Eingänge sind ist mir noch nicht bekannt." - "Eine direkte Bedrohung gibt es nicht, aber es gibt freundlichere Orte"

Beantwortete Titus die Fragen des fremden so kurz es ging.

OOC:

Ein "-" entspricht einer längeren kurzen Pause als nur einem Punkt. Quasi dem beginn eines Neuen Absatzes bzw. neuen Aufzählungspunkt.

bearbeitet von Greenskin85

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„Fast richtig Tomeg. Ich bin ein Priester des Imperators, ein Verbreiter seines Wortes, doch der Ekklesiarchie gehöre ich offiziell leider noch nicht an. Und einen Ausweg gibt es so wie ich das sehe wohl auch nicht, genauso wenig wie eine offensichtliche Bedrohung. Zumindest wenn wir davon ausgehen das keiner der anderen Gefangen uns etwas Böses will.†œsagte Jarl zu Tomeg.

Er blickte sich um und betrachtet die anderen Gefangen. Keiner von ihnen schien in der Körperlichen Verfassung zu sein zu einer Bedrohung zu werden. Noch Jarl sich weiter umsehen konnte wollte ein Mann das er sich Identifiziert. Er musterte den Mann und überlegte kurz.

Lex Imperialis? Ist dieser Mann etwa ein Arbites?

„Mein Name ist Jarl. Liege ich richtig wenn ich denke das ihr ein Arbites seid?†œ antwortet Jarl.

OOC:

Jarl ist 1,90 groß, recht Muskulös und Kahlköpfig. Sein Kopf ist mit eintätowierten verschlungen Mustern verziert. Wenn mann sich das Muster genauer ansieht kann man wolfsähnliche Kreaturen erkennen. Er trägt eine lange Stoffrobe die mit dem gleichen Muster verziert ist wie sein Schädel.

Sein Haut ist rötlich und seine Augen gelb-grün.

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Lex Imperalis?

Jetzt auch noch ein Arbites?

Ein Priester, Ein Arbites, ein Tech-Adept, ein unbekannter anderer und er, Tomeg.

"Er hat von der Lex Imperalis gesprochen, deutlicher geht es wohl nicht.

Wer ist der fünfte im Bunde?

Ich würde wetten etwas anderes als wir, die wir uns bereits vorgestellt haben.

Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber die Situation sieht doch wie folgt aus:

Wir sind alle unterschiedlicher Herkunft und üben, sagen wir unterschiedliche Berufe aus.

Keiner weiß wo wir sind, oder wie wir hierher gekommen sind.

Es sieht aus wie eine Arena und einige außer uns fünf sind hier, scheinen aber tot oder nicht ansprechbar zu sein.

Wir wurden jeglicher Waffen beraubt und auch sonstiger Ausrüstung.

Wir scheinen alle angeschlagen zu sein, aber ernsthaft verletzt ist niemand

Es ist momentan weder eine Ausweg erkennbar, noch eine Bedrohung, auch wenn alles darauf ausgerichtet ist, dass wir eine Bedrohung empfinden.

Daraus ergeben sich drei Möglichkeiten:

Wir sind hier zur Belustigung und sollen so etwas wie Gladiatoren sein, dagegen spricht aber eine fehlende Bewaffnung, so dürfte das Ganze wenig Spaß machen.

Oder wir sind hier um getestet zu werden, ob wir geeignet sind für irgendetwas und diese Umgebung soll uns Angst machen.

Oder drittens, eine fremde Macht hat uns entführt und plant etwas anderes, ein Verhör, Folter, was auch immer.

Aus dem was mir geschildert wurde, würde ich für die zweite Möglichkeit stimmen, ein Test unserer Fähigkeiten, dann müsste aber bald eine Bedrohung auftauchen.

Mein Vorschlag wäre, dass wir uns abstimmen, jemand untersucht die Arena nach einem Ausgang, einer spricht mit den anderen Leuten hier und der Rest sichert ab.

Wobei ich dem vermutlichen Arbites zustimmen würde, dass sich auch die noch fehlenden vorstellen, vielleicht finden wir eine Gemeinsamkeit, oder hat jemand nützliche Talente oder Fähigkeiten was die derzeitige Situation anbelangt?"

Tomegs Stimme war kalt, fast mechanisch als er seine Meinung darlegte und hätte wohl dem Tech-Adepten alle Ehre gemacht.

Nüchtern und logisch betrachtete er die Lage, seine zerstörte Stimme klang fast geisterhaft in der Arena wieder und man hätte eigentlich erwartet, dass sie in der Geräuschkulisse unterging.

In ihm drinnen, suchte der verzweifelt immer wieder nach dem Gesang der Seelen, doch das Fanal schien erloschen.

Er spürte wie im Schweiss der auf der Stirn perlte, weil die Dunkelheit allumfassend schien, gerade wegen der fast Überreizung zu nennenden Belastung seiner restlichen Sinne.

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"Was es auch ist, es gibt nur eine Strafe für jeden der an dieser ... Perversion ... beteiligt ist, sei er selbst verantwortlich oder decke er nur andere. Sollte einer von euch also wissen, was hier vor sich geht, sprecht jetzt und eure Strafe mag rasch und schmerzlos erfolgen statt langsam und unter Qualen!"

Wolfe sah die vor ihm stehenden Männer eindringlich an. Er glaubte nicht, dass einer von ihnen im Bunde mit ihren unbekannten Feinden stand, doch falls er sich irrte ...

Dennoch, fürs erste war klar was zu tun war. Sich in der Arena umsehend sprach er erneut.

"Das Lex Imperialis ist klar in seinen Worten und und unbestritten in seinen Vorgaben. Es ist unsere erste Pflicht, diesem Ort hier zu entkommen um Rechenschaft über dieses Verbrechen abzulegen. Jeder der sich weigert zu fliehen ist offenkundig im Bunde mit unseren Häschern. Techpriest! Könnt ihr mehr über unsere Umgebung herausfinden? Priester! Seht zu ob die anderen Gefangenen hier mehr über diesen Ort wissen. Und erinnert sie an ihre Pflicht - falls sie sich weigern, so will ich davon wissen."

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Flavion realisierte langsam, dass ihm das Schicksal, der Imperator...oder auch einfach nur ein sadistischer Arenaleiter noch ein wenig Zeit vor einem aussichtslosen Kampf gewährten. Er nahm kurz wieder eine halbwegs entspannte Haltung ein und wandte sich an jene, die mit ihm in dieser Situation waren:

"Nun, ob es meine Pflicht zu entkommen ist, ist im Wesentlichen unerheblich, sofern wir die nächsten Minuten nicht überleben. Falls wir es doch tun: mein Name ist Flavion vom Planeten Backwater, und in meinem früheren Leben war ich mal *räusper* Gardist. Ich denke nicht, dass der Erbauer dieser Arena außer den vier Toren noch einen Fluchtweg gelassen hat...wir sollten die uns verbleibende Zeit vielleicht besser damit verbringen, unser weiteres Vorgehen abzusprechen."

OOC: Flavion ist ein großer, schlanker schwarzer Mann in den endvierzigern, vereinzelt ist sein vor ein paar Tagen mal akkurat geschnittenes schwarzes Haar grau durchsetzt. Er sieht etwas "verlebt" aus, durch seinen langen Dienst in der Imperialen Armee. Aufmerksamen Beobachtern fällt vielleicht der Ohrring und die abgetragene und durch die letzten Ereignisse reichlich mitgenommene Uniform eines einfachen Soldaten der Imperialen Armee auf.

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"Aus menschlichen und tierischen Überresten zu lesen ist nicht mein Spezialgebiet. Aber ich werde mir das Tor mal ansehen." Titus zeigte auf das nächste Tor und machte sich auch so gleich auf den Weg dorthin.

bearbeitet von Greenskin85

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Tomeg seufzte.

War DAS seine Prüfung?

Ein emotionsloser Automat, ein fanatischer Kleriker, ein - der Stimme und dem Gebaren nach - desillusionierter subalterner Gardist und ein Paragraphenreiter.

Zynisch fügte er hinzu:

Sowie ein blinder Diener des Imperiums der hilflos war.

Eine tolle Gruppe, vermutlich waren sie deshalb hier, zur Belustigung.

Jeder Feind würde meinen er könnte einfach so ins Imperium einmarschieren wenn er sie so sah.

Doch Atherion blieb bei seiner Meinung zu dem Test.

Sie schienen zu speziell ausgewählt um nur der Belustigung zu dienen.

Die Maschine mochte gut sein für alles technische, der fanatischer Kleriker mochte die Gruppe mit seinem Glauben vor Gefahren des Geistes bewahren, während der Arbites körperliche Gefahren abhielt und vermutlich ein ziemlich harter Hund war.

Ein erfahrener Gardist war ein gefährlicher Gardist, weil er ein Allrounder war und alles schonmal gesehen hatte - in der Praxis des Überlebens gab es wenig bessere als erfahrene Gardisten.

Er selbst war zwar momentan hilflos, doch war Tomeg sie sich auch ein Plätzen für sich beanspruchen zu können, wenn er aktiv werden konnte.

"Ihr habt nun in schönen, der Lex Imperalis gerechten Worten wiederholt was ich bereits vorgeschlagen habe."

Tomegs Stimme war beherrscht, doch in dem flüsternden Zischen seiner Stimme schwang ein hörbarer Zynismus mit.

"Ich danke euch für eure Unterstützung meiner Idee.

Da ich selbst leider nicht von nutzen sein kann momentan, würde ich einfach hier stehen bleiben und die Indizien zusammen tragen, respektive koordinativ tätig werden.

Meine Fähigkeiten liegen im Bereich des Geistes, daher würde ich auch um etwas Führung bitten, sollten wir uns bewegen müssen. Sollte jemand meinen Stab sehen oder etwas ähnliches wäre auch das eine große Hilfe."

Tomeg würde seinen Spaß haben mit der Logik des Tech-Adepten, der berühmten Sturheit des Arbites, sowie dem starken Glauben des Klerikers.

Immerhin ein Lichtblick, hatte er doch etwas Beschäftigung.

Seine Überlegungen ihre Lage betreffend behielt er aber erstmal für sich.

Sollten sich die anderen ruhig etwas anstrengen, vielleicht wären sie dann etwas weniger aggresiv.

"Muskeln" dachte Tomeg, "Muskeln, Testosteron, Glaube, Sturheit, kalte Logik und ein zu hartes Leben - eine explosive Mischung. Was habe ich verbrochen? Da hat wohl jemand einen sehr schwarzen Humor, Imperator beschütze mich."

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