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Araxosch

[Dark Heresy/Schattenjäger] Operation Nachlass

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Sich von der Gruppe abwendend ging Wolfe zu einem der Ränder der Arena und betrachtete diesen. Irgendwo musste es einen Ausgang geben - immerhin waren sie hier ja auch hineingekommen. Schließlich wandte er sich den übrigen Gefangenen zu, wählte einen von ihnen aus und sprach ihn in harschem Ton an:

"Ihr! Wer seid ihr? Wisst ihr etwas über diese Anlage?"

OOC:

Was ich mal gerne hätte wäre eine genaue Beschreibung der Arena - wer ist wo, woraus bestehen die Wände, erkenne ich im Licht hinter den Eisentoren etwas, gibt es hinter den Wänden Zuschauerreihen oder ähnliches etc...

bearbeitet von Dronko

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Die anderen Gefangenen, sind zu fünft.

Einer bewegt sich nicht, der andere kriecht langsam durch den Sand, er hat noch kein Wort gesagt.

Der Dritte sitzt an der Eisenwand der Arena und hat sich angepisst, er schaukelt hin und her und wimmert.

Die letzten Beiden, ein Mann und eine Frau sind aufgestanden und Unterhalten sich leise und schauen immer wieder ängstlich zu euch hinüber, sie tragen Kleidung wie man sie auf zahlreichen Imperialen Welten findet, in gedeckten Farben...

Genaue Inspektion der Umwelt bringt wenige neue Erkenntnisse.

Zuschauerreihen sind nicht erkennbar und ausser dem Wummern der Maschinen gibt es keine Geräusche.

Die Wände sind aus grobem Stahl korrodiert und alt, aber Stahl, eine Arena, zweckmässig und brutal.

In der Ferne hört ihr ein unwikliches Heulen, es kommt aus der Toröffnung im Norden....

____

OOC:

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So sehr Tomeg die Situation auch reizte, er konnte momentan einfach wenig tun und musste den anderen die Initiative überlassen.

Diese waren entweder unmotiviert oder zu ängstlich.

Beides sprach nicht gerade für seine Mitgefangenen, obwohl die immerhin etwas sehen konnten und auch sonst vermutlich nicht seine Probleme hatten.

"Ja was ist?

Sind die anderen auch blind oder warum tun sie nichts?"

ätzender Spott schlich sich in Tomegs Stimme ein...

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Titus untersuchte die Wände neben der Toröffnung nach einem schlichten Hebel oder Schalter um das Tor zu öffnen. Eine Console in die er sich einklinken könnte wäre ihm natürlich auch ganz recht.

Als er das heulen hörte rief er über seine Schulter "Wenn was kommt, gebt bescheid"

bearbeitet von Greenskin85

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So langsam wurde es Tomeg zuviel mit seinen untätigen "Mitstreitern".

"Ihr da hinten, ich höre euch doch reden, wer ist da?"

Seine Stimme wurde eigentlich nicht wirklich lauter, sie schien nur weiter zu dringen, als hätte sie mehr Raum bekommen.

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Flavion wandte sich an den offenkundig blinden, etwas schwächlicher aussehender Mitstreiter, und beschrieb ihm die Situation wie folgt:

"Wir befinden uns in einer Arena, die maschinenartig anmutet, und zu der vier Tore auf 9,12,3 und 6 Uhr führen*, haben keine Ausrüstung, es gibt keine Zuschauer, und es liegt nichts herum, was uns weiterführen könnte. Wir sind hier mit weiteren eingeschlossen, die etwas verängstigt wirken."

Und dann fügt er hinzu "Und anscheinend sitze ich wieder zusammen mit einem Fanatiker in einer aussichtslosen Situation. Musste ja so kommen."

Dann wendet er sich dem verängstigten weiteren Gefangenen zu, und erkundigt sich nach derem Wissensstand, während er sich darüber Gedanken macht, ob er derartige Architektur kennt.

OOC: Mein Char ist seit langen Jahren Soldat, eventuell erinnert ihn das an Necron- oder Eldararchitektur...oder eine imperiale Maschinenwelt, sofern er sowas schonmal gesehen hat.

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"Danke für die Eklärung, aber das weiß ich bereits.

Meine Frage war, warum niemand mit den anderen Gefangenen redet oder die Leichen auf Wunden oder Hinweise untersucht, sondern die meisten nur rumstehen.

Oder geht es noch mehr so wie mir?"

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Als der Arbitrator die beiden ansprechen antwortet der Mann, ein Mittvierziger mit Halbglatze und dichtem grauen Schnauzer und unsportlicher Figur.

Sein Stimme zitterte und er rang nervös die Hände während seine Begleiterin sich leicht hinter ihn stellte: " Mein Name ist Steffans, ich weiss auch nicht wo wir sind und was passiert ist Herr. Seid ihr Kriminelle oder sowas?"

Titus Untersuchung der Wände zeigte rostigen Stahl, genietet, keinerlei Elektronik oder Mechanik. Der Stahl war alt und rau, korrodiert und von normaler Qualität.

Flavion sah sich um und stellte fest, das es sich um eine Kampfarena zur Belustigung handeln musste, illegal eigentlich, aber im harten Alltag des Imperiums allerorten zu finden. Blutsport.

Einige Knochen würden sich als Waffen eignen eventuell konnte man auch den ein oder anderen Gürtel zweckentfremden, alles eine Frage der Kreativität in diesem Falle.

Als die nähere Umgebung weiter sondiert wurde begann die Lichter hinter den Gittertoren zu flackern, zu pulsieren wie ein Herzschlag.

Das Heulen wurde lauter.

____

OOC:

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Endlich passierte etwas.

Tomeg Vermutung nach einem Test wurde weiter bestärkt.

Alles deutete darauf hin, dass eine Spannung aufgebaut werden sollte, man hatte ihnen Zeit gegeben sich grob zurecht zu finden, lag Tomeg richtig, würde jetzt irgendeine Bedrohung auftauchen - auf den ersten Blick unbesiegbar, aber wohl durch vereinte Kräfte zu besiegen, da sie eine Schwachstelle haben würde - zumindest wenn sie einen kühlen Kopf bewahren würden.

Tomeg selbst hätte einen Psychotest so angelegt und er hatte weiß der Gott-Imperator genug Tests über sich ergehen lassen müssen.

Da er aber seine Mitstreiter nicht kannte und sehen wollte ob sie etwas taugten, behielt er sein Wissen für sich und beobachte... -

Tomeg zuckte bei diesem Gedanken zusammen - hörte zu und folgte dem Geschehen so gut es ging würde es wohl eher treffen, wie er sich selbst resigniert korrigierte.

"Nein wir sind keine Kriminelle, jedenfalls soweit ich das mitbekommen habe.

Erinnert sich jemand von euch an irgendetwas?

Welchen Beruf übt ihr aus?

Hat irgendjemand eine nützliche Information zu unserer Lage?

Wer kann sollte sich ein provisorische Waffe besorgen, ich rechne damit dass wir bald angegriffen werden, vermutlich eher aus einer unvermuteten Richtung, also behaltet auch unseren Rücken, die Decke und Wände im Blick. Lasst euch nicht von den Lichtern und dem Heulen ablenken!

Der Imperator beschützt!"

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Jarl wurde unruhig. Er wusste nicht was er tun sollte. Gab man ihm einem Sichtbaren Feind dann war er jederzeit bereit ihn mit all der Kraft die ihm der Imperator gegeben hatte niederzustrecken, aber hier gab es keinen sichtbaren Feind. Das einzige was er tun konnte war sich auf das was kam, was auch immer es sein mag, vorzubereiten.

Er sah sich um, vielleicht lies sich irgendwo ein Eisenrohr finden, oder ein abgebrochener Knochen.

Um seinen Geist und die der anderen von der Verderbnis diese Ortes abzulenken begann er, während er nach einer provisorischen Waffe suchte, ein

anzustimmen.

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Als er das lauter werdende Heulen vernahm Kräftigte Titus seinen Griff um den Knochen den er aufgehoben hatte. Dabei ging er zurück zu Tomeg der so etwas wie den Mittelpunkt der Gruppe Darstellte.

"Was für eine Waffe kannst du führen?" fragte er Tomeg.

bearbeitet von Greenskin85

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Wolfe sah den Mann vor sich an. Kriminelle? Wohl kaum, obgleich nahezu jeder Bürger des Imperiums schuldig war - die Frage war zumeist nur, welchen Verbrechens.

"Nun, ich hoffe doch sehr, dass die Anwesenden hier treue Diener des Imperators sind. Ihr seid doch treue Diener des Imperators? Seht zu, ob ihr hier eine Waffe finden könnt und folgt unserem Beispiel."

Den Mann und die Frau weiterhin fixierend wartete er auf dessen Antwort.

OOC:

Ich würde denn gerne folgendes machen: Auf die Antwort warten und zu sehen, ob sie ehrlich ist (Scrutiny-Test wenn nötig ^^). Und danach - so die Antwort zu meiner Zufriedenheit ausfällt - mal nach einem Knochen oder einem Stein suchen, den man als improvisierte Waffe nehmen kann.

bearbeitet von Dronko

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"Normalerweise hab ich meinen Stab zur Hand, aus logischen Gründen."

Meh würde Tomeg sowieso nicht führen können momentan, daher erübrigte sich alles weitere.

Später konnte er immer noch weiter schauen - im warsten Sinne des Wortes....wenn es ein "später" überhaupt gab.

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Flavion folgerte aus der Beschaffenheit der Arena, den Knochen am Boden und dem tierischen Geräusch hinter dem Tor, sowie dem Fehlen von Waffen oder Instruktionen, dass sie als bloßes Futter für eine Bestie herhalten sollten. Doch wozu das alles? Cui bono? Zuschauer, denen es nutzen konnte, gab es ja nicht, so dachte er zunächst daran, ob diese vielleicht per Kamera zuschauten. Er suchte die Arena diesbezüglich ab und verwarf den Gedanken, mit seinem blasenschwachen Schicksalsgenossen zu sprechen. Er hob zwei längere, stabilere Knochen auf und reichte einen davon dem geblendeten, der wie ein Psioniker wirkte, auch wenn er sich nicht sicher war, und beschloss, ihm dessen bissige Antwort nicht übel zu nehmen. Er wusste wohl, dass diese improvisierten Knüppel gegen das hinter der Türe schwach sein würden, aber besser als mit leeren Händen zu krepieren. Sodann sprach er in die Menge, den Knochen emporhebend: "Bewaffnet euch, soweit ihr es vermögt! Ich denke nicht dass wir gegen das hinter der Türe eine faire Chance bekommen werden, also sollten wir wenn möglich die Türe sabotieren. Hat jemand dazu eine Idee, oder eine Alternative?"

Tante Edit:

OOC: sofern ich zwei solche Knochen finde, und sofern Titus nicht vor mir fündig wird.

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Der bullige Priester stimmte ein Lied des Imperators an und wühlte im Sand bis er einen geborstenen Oberschenkelknochen fand, improvisiert, aber besser als nichts, zu stechen durchaus geeignet. Er musste einem Pferd oder ähnlichem gehört haben.

Der Arbiter erhielt die eilige Antwort:" Wir arbeiten im Administratum des Planeten Quaddis. Und dienen dem Imperator immertreu."

Der Mann war nervös und leckte über die Lippen bevor er sich mit einem Gürtel und die Frau mit einem Knochensplitter bewaffnete.

Der Techpriester Titus konnte ein Stück Holz von einem Meter Länge finden, eine improvosierte Keule. Er händigte das rottende Holz an den blinden Tomeg aus.

Währenddessen rumpelte das Nordtor und ging einen halben Meter weit auf, bevor der Mechanismus erlahmte und das Tor wieder zum Stehen kam...

____

OOC:

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Atherion nahm die improvisierte Waffe und spürte ich beruhigendes Gewicht.

Gleichzeitig war ihm klar wie lächerlich dieses Gefühl war, konnte er doch nichts sehen und war das Stück morsches Holz zu kurz um als Stab zu dienen.

Sein Gedankengang wurde unterbrochen als er das Rumpeln hörte, dazu ein Quietschen und Schaben.

Nachdem ihm erklärt wurde was passiert war, stellte er wieder seine eigenen Gedanken an.

Wollte man sie testen wie schnell sie auf die neue Situation reagierten?

Folgte ein "Übungsparcours" bei dem man ihre Fähigkeiten testen wollte oder kam jetzt gleich ein Gegner?

So oder so, sie mussten reagieren, wer auch immer sie hierher gebracht hatte, Tomeg hatte keine Lust den Test nicht zu bestehen - und er war immer übereugter davon dass es sich um einen solchen handelte.

"Achtung, ich würde sagen die besten Kämpfer beziehen beiderseits des Tores Stellung, sollte etwas durchkommen.

Der Rest geht gegenüber an die Wand der Arena.

Kommt nach einigen Minuten nichts heraus, sollen wir wohl weitergehen, vielleicht will man unseren Mut testen.

Ich schlag vor, der Soldat und der Arbites gehen links und rechts in Deckung, wir könnten auch mit dem Zeug was hier herumliegt vielleich ein kleines Hindernis auftürmen, ich denke Deckung wäre zuviel verlangt.

Wir sollten auf jedenfall handeln, entweder kommt was hindurch, dann war es richtig, oder es ist nur ein Test unserer Reaktion, dann sollten wir aber aktiv handeln und nicht nur herumstehen.

Einverstanden?"

bearbeitet von Belgarath112

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Mit einem kurzen "Etwas längeres gibt es hier nicht." drückte Titus dem Blinden das Holz in die Hand. Zumindest als Gehstock sollte es herhalten können wenn Tomeg nicht ganz aufrecht läuft.

Als er das rumpeln hörte wendete er seinen Blick gen Norden zum Tor. "Bis wir dort in Position wären, wäre was auch immer dort herauskommen sollte wohl schon draußen." Titus machte sich Kampfbereit, auch wenn ihm selbst ein einfaches, aber richtiges Messer lieber wäre, wie der Knochen den er in der Hand hielt.

bearbeitet von Greenskin85

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"Unlogisch, alleine dass wir diese Sätze wechseln können zeigt uns dass wir Zeit genug haben.

Dazu kommt, dass das Ganze hier nach einem Test aussieht, sprich, man wird uns eher Zeit lassen um unsere Reaktionen zu testen.

Daher bleibe ich bei meinem Vorschlag und sei es nur, um den Zuschauern zu zeigen dass wir reagieren.

Wir sollten so tun als spielen wir das Spiel mit - und suchen natürlich ständig nach einem Ausweg."

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+++ OPERATION NACHLASS +++

Die Ereignisse überschlagen sich. Das Tor welches gerade teilweise geöffnet wurde gab einen Gestank frei, es riecht nach Säure und der Gestank wird stärker und das Heulen lauter. Lauter und kehliger.

Von den Opfern in der Arena hatten ich bisher nur der Blinde und der Omnissaiah Anhänger aktiv gezeigt.

____

OOC: so der Speed geht hoch... Ich erinnere an die Grenze von einem Post pro Tag, aussieben werde ich in dieser Episode und es haben sich schon Ersatzspieler gemeldet, bitte beimpf bleiben, danke!

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Wolfe, nunmehr mit einem Stein in der rehcten und einem scheinbar stabilen Knochen in der linken Hand bewaffnet, entschied sich angesichts des barbarischen Heulens, sich in einem Abstand von einigen Metern seitlich des Tores an die Wand zu stellen. Bliebe nur zu hoffen, dass was auch immer da drinnen ist schnurstracks aus dem Tor hinaus kommt. Nunja, mal sehen.

bearbeitet von Dronko

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Tomegs Verdacht, dass sie Zeit hatten zu reagieren schien sich zu bestätigen.

Trotzdem, musste er gestehen, dass der Gestank und das Heulen enervierend waren.

Vorsichtig tastete er sich vorwärts, wenn von dem Heulen, er wollte auf die andere Seite der Arena.

Scheinbar jedoch nicht vorsichtig genug, denn er spürte, wie sich unter seinem Fuß etwas wegdrehte.

Ob es ein Stück Knochen war, Holz, oder was auch immer, es war wohl halb im Sand vergraben gewesen und unter dem Gewicht seines Fußes hatte es sich entschlossen, sich eine andere Bleibe zu suchen.

Noch im Fallen versuchte Atherion sich abzufangen, doch der Holzknüppel der ihm eigentlich helfen sollte, verfing sich beim loslassen und stach mit der Spitze schmerzhaft in seine Schulter, worauf Tomeg mitten in der Arena auf den Boden fiel.

Durch die Aktion mit dem Knüppel kam er immerhin seitlich auf und konnte sich etwas abrollen, schluckte also wenigstens keine Handvoll Sand.

Dank dem abrollen allerdings landete er mit einer Hand in irgendetwas anderem, undefinierbaren.

Was klar war:

Es war organisch.

Es stank.

Es fühlte sich eklig an.

Es macht ein Geräusch was sich phonetisch wie "Quoatsch" anhört wenn man mit der Hand reinschlägt.

Tomeg Atherions Antwort darauf war ein unterdrücktes "Uägh" worauf ein ausgesuchter Fluch folgte.

Er hatte sich - zumindest aus seiner Sicht, gerade komplett zum Deppen gemacht und sah jetzt wohl noch nutzloser aus als sowieso schon, was für sein Ego, welches - so ungern er das auch zugeben wollte - momentan etwas angekratzt war.

Immer noch fluchend rappelte er sich auf, diesmal nahm er den vermaledeiten Knüppel zu Hilfe um sich tapsig einen Weg zu bahnen, war der Knüppel eben nicht sein Stab und eigentlich zu kurz für die Aufgabe.

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Jarl stellt sich ungefähr in der Mitte der Arena vor das sich langsam öffnende Tor. Er hielt den Knochen fest in seiner Rechten und versuchte einen festen stand zu haben.

„Auf meiner Heimatwelt habe ich schon mit Bestien gekämpft die wesentlich Lauter waren als dieses Heulen. Und die meisten von denen rochen auch wesentlich schlimmer.†œ dachte Jarl während er die Lautstärke seines Gesangs steigerte um die Herzen seiner Mitstreiter mit Mut und Zorn zu erfüllen und sie dazu zu bringen mit einzustimmen.

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Flavion überlegte sich, ob ihm dieses Heulen und dieser Geruch nicht bekannt vorkamen, und verharrte erst einmal in diesem Gedanken, den er dann ergebnislos streichen musste. Vielleicht würden sie gegen einen Mutanten antreten, oder gegen einen Tyraniden...oder gegen sonst eine abscheuliche Kreatur aus dem inner-oder außeriperialen Raum. Seine innere Stimme sagten ihm, dass der Knochen in seiner Hand nicht viel nützen würde...aber immerhin eine bessere Option, als sich ohne Gegenwehr einfach niedermachen zu lassen. Er rief seinem blinden Schicksalsgefährten ein "Ich mache rechts dicht! Verteidigt die Schwächeren, so gut ihr könnt!" zu und postierte sich genau rechts dem Tor, in etwa 10 m Abstand und auf alles gefasst...zur Not auch auf sein eigenes Ende. Er war alt, und er war im Reich des Imperators eine Küchenschabe...auf ihn kam es nicht mehr an. Er würde sich auf das stürzen, was auch immer da feindseligerweise aus der Tür kommen würde, um sein langes Soldatenleben im Zweifel wenigstens in einem Abglanz von Würde zu beschließen...ein Weg, der ihm früher vielleicht einmal etwas offener Stand, wäre damals nicht dieser lausige Kommissar gewesen...

Es war ein schlechter Zeitpunkt zum hadern, wie ihm auffiel...was auch immer durch diese Tür kommen würde, war nicht zum hadern da.

OOC: Ich versuche mich an den einen Post pro Tag zu halten, ist aber nicht immer ganz einfach.

bearbeitet von Zwergaufstelzen

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