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vor 14 Minuten schrieb Zaknitsch:

Hautprobleme



Hatte ich nie, deshalb gibt es das nicht! :rotfl2:


Und wieso schleppst du überhaupt deine angeblichen Hautprobleme in den Metal-Treff???

Es geht um Musik.

Es geht um Metal.



@Moscha 
Ich wohn auch aufm Land. Bin aus der Stadt hergezogen.
 

bearbeitet von Barbarus

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@Barbarus hat hier nicht ganz Unrecht.

 

Nennt mir ein Album, das nach 2010 rauskam, welches qualitativ auf einer Höhe mit den wirklich guten Sachen aus den 90ern oder 70ern ist.

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Dafür, dass die Musik (um die es hier geht!!!11) von so einem gesellschaftlichen Phänomen beeinflusst werden könnte, müsste es das Phänomen aber ja erst mal geben!

Da Zaknitsch davon aber noch nichts mitbekommen hat und hier ähnliches zur heisenbergschen Unschärfe gilt, der Betrachter das Objekt in diesem Fall aber erst mal betrachtet haben muss, damit es überhaupt seine Existenz beginnt, sind wir hier wohl in einer argumentativen Sackgasse angelangt. :(

Oder vielleicht ist es doch eher so ähnlich wie bei Schrödingers Katze Hipster?
Nur statt der Giftkomponente sitzt neben der Katze dem Hipster auch Zaknitsch in der Box. Solang er die Katze den Hipster nicht sieht, existiert sie er nicht. Da wir aber nicht wissen, ob Zaknitsch die Katze den Hipster gerade sieht, müssen wir die Katze den Hipster sowohl als existent wie auch nicht-existent verstehen.


 

bearbeitet von Barbarus

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Das letzte mal jetzt. Dann bin ich entweder raus oder ich lösche die halbe Diskussion:

 

Ich sagte mit keinem Wort, das es das Problem nicht gibt. Von mir aus gibt es dieses. Genau so wie rassistische Musik.

 

ES IST MIR SCHLICHT UND ERGREIFEND VÖLLIG EGAL. Ist das so schwer zu verstehen?

 

vor einer Stunde schrieb Zaknitsch:

Und wenn ich alle 4 Jahre Stahlgewitter hören möchte, um im Anschluss Wizo zu feiern um dann am Abend in der Kneipe zu Helene Fischer ab zu gehen... dann weißt du jetzt, wie egal mir das ist. :lach:;)

,

Dieses Zitat sollte es klar machen, wie scheiß egal mir das ist. So ziemlich einen feuchten Nazi ist es mir egal, wer noch so meine Musik hört.

 

VÖLLIG EGAL.

 

Jetzt gerafft? Das kannst du scheiße finden. Das kannst du nicht verstehen, von mir aus. Alles egal. Völlig egal.

 

Ich ignoriere bei meiner Musikauswahl die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe der Künster und deren Fans, wenn mir die Musik zusagt.

 

Das kannst du scheiße finden. Ok, aber auch das ist mir egal.

 

Wenn ich auf dem linken Ohr Frontalkraft und auf dem rechten Ohr Pisse höre (andersherum wäre passender...).

Ob ich gleich feministische Schnipo Schranke und anschließend Kassierer mit Felatio höre.

 

Von mir aus ist das alles ein RIESEN-Problem, das den Untergang von was weiß ich verursachen wird.

 

ES IST MIR EGAL. Ich höre einfach nur Musik.

 

Schlußwort.

Punkt.

 

Der Rest passiert in deinem Kopf.

 

 

vor 55 Minuten schrieb Fuchs:

@Barbarus hat hier nicht ganz Unrecht.

 

Nennt mir ein Album, das nach 2010 rauskam, welches qualitativ auf einer Höhe mit den wirklich guten Sachen aus den 90ern oder 70ern ist.

 

Auf was genau bezogen? Bei Metal wird es schwierig Vergleiche zu den 70ern zu ziehen. Den gab es in der jetztigen Form damals noch nicht.

 

Und was Vergleiche der 90er zu jetzt betrifft, hat sich der Metal auf jeden Fall weiter entwickelt. Was damals aus dem Hardrock hervorgegangen ist, war vieles "Hardrcok in härter". Ich nenne es mal roher / urtümlicher.

 

Der Metal hat sich was die Stimmung in der Musik angeht, gewandelt. Aber wenn man das "alte" hören möchte, sollte man definitiv zu den Originalen greifen. Moderne Nachahmer hören sich häufig nicht "roh" an, sondern wirklich nur nach Krach.

 

Aber gilt dies generell für Metal? Finde ich nicht, denn vieles was im nachinein produziert wurde, gab es damals in diesem Stil noch gar nicht. Und diese Weiterentwicklungen der Stilrichtungen, kann man fast gar nciht mehr mit "damals" vergleichen. Alleine wenn ich mir Death/-Black-Metal ansehe, wird es schwierig Vergleiche von früher zu finden, wo ich sagen könnte, dass diese damals (90er) auf einer höheren Qualität waren, als heute.

 

Um ein persönliches Beispiel zu nennen, von denen ich eigentlich gar nichts mehr erwartet hätte: Kreator.

 

Waren damals cool, weil es eine ganz passable bis gute deutsche Metalband waren. Aber für meinen Geschmack, kam dort Jahre/Jahrzehnte quasi nichts gutes mehr. Aber 2017 haben die für meinen Geschmack mit ´Gods of Violence´ ein richtiges Top-Album heraus gebracht. :ok:

 

Geschmäcker und so halt...

 

Wird wahrscheinlich jetzt schon wieder schwierig von manchen unterschiedliche Geschmäcker zu "verstehen". ;D

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vor 5 Stunden schrieb Fuchs:

@Barbarus hat hier nicht ganz Unrecht.

 

Nennt mir ein Album, das nach 2010 rauskam, welches qualitativ auf einer Höhe mit den wirklich guten Sachen aus den 90ern oder 70ern ist.



Naja, die auf der Seite zuvor verlinkte Moon EP von Cambrian Explosion seh ich schon auf einer Ebene mit vielen meiner Lieblingsalben aus den 90ern und 70ern.

Und es kommt die letzten Jahre schon echt viel qualitativ extrem hochwertiges Zeug raus, nur fehlt dem meistens der X-Faktor... das Besondere, Charaktervolle, das die Musik vom gesamten Rest abhebt.
Das ist jetzt nicht so verwunderlich, die Menschheit entwickelt sich halt weiter und besonders heute im Zeitalter des unmittelbaren Informationsaustauschs ist die Qualität des Handwerks in der Musik halt drastisch gestiegen.
Was Gitarrenspiel und Songwriting angeht kann heute oft eine Band aus musikinteressierten Jugendlichen mit den Bands damaliger Zeit, die bereits viele Jahre Übung hatten, mithalten.
Nur den eigenen Stil finden, etwas wirklich Neues schaffen, nen eigenen Sound kreieren... das steht wieder auf nem anderen Blatt.

In den 90ern haben Bands ausm Grunge und Stoner Rock-Bereich halt viel mit Sound experimentiert.... als Jugendliche ganz unschuldig einfach mal am Verzerrer rumgebastelt oder ihn absichtlich oder unabsichtlich kaputt gemacht.... einfach mal Sachen hintereinander geschaltet, die kein vernunftbegabter Mensch jemals hintereinander geschaltet hätte...
das Ergebnis war ein extrem eigener, extrem dreckiger Sound.
Man denke hier an Kyuss, Queens of the Stone Age, Soundgarden... oder auch einer meiner Lieblinge: Unida
Es gibt lustige (und weniger lustige!) Geschichten aus der Zeit wie irgendwelche Geräte Feuer gefangen haben, weil man sie für Zwecke verwendete, für die sie nicht konzipiert waren :D 

Wir sind heut halt leider son bißchen in der dummen Situation, dass quasi alles schon gemacht wurde.
Zwar haben wir den Vorteil auf diesen riesigen Fundus voriger Musikjahrzehnte zurückgreifen zu können und da Inspiration zu finden, aber gleichzeitig ist es dann natürlich extrem schwierig sich nicht so sehr von der Inspirationsquelle beeinflussen zu lassen, dass man seinen eigenen Sound nicht findet, sondern nur wie ne Kopie klingt (siehe Greta Van Fleet)...
Und natürlich ist heute die Chance bei allem was man macht viel höher, dass es schon mal irgendwer gemacht hat.
Das war alles in den 60ern, 70ern, selbst 80ern noch einfacher.  Ab den 90ern wurds schwierig. Seit Anfang der 2000er sind wir an dem Punkt, wo es das Kunststück an sich geworden ist, nicht wie jemand anders zu klingen...


Naja, ich werd mal weiter nachdenken. Vielleicht fällt mir noch ein Album aus den letzten 8 Jahren ein, das ganz oben mitspielt.


 

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Black Obsidian Hammer! :D

 

So ähnlich sind wahrscheinlich auch folgende auf ihren Namen gekommen... :lach:

 

 

 

 

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Joa.... Rammstein halt. 
Wollen viel, liefern wenig.
Sieht aber natürlich beeindruckend aus, wenn man ein großes Budget hat.

Inhaltlich find ichs aber krass billig. Im Grunde genommen nur das, was sie schon immer gemacht haben... nur mehr auf die Spitze getrieben.

Für mich ist das besonders interessant, weil ich momentan mit meiner neuen Band an nem politischen Album arbeite und Texte schreibe, die sich mit nationaler Identität befassen...

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