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TabletopWelt

Kreuzzug gegen die Bemalunlust


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Ist das System What you see is what you get?

So spielen wir es.

 

 

Wann legt man fest, wie viel man von was dabei hat?

In dem Moment wo die den Kram auf den Tisch stellst. Es gibt halt keine Limitierung mehr. Wenn Du es hübsch findest kannst Du ne komplette Einheit mit Banner, Trommeln, etc ausrüsten.

Bei einigen Truppen wird ja sogar zwischen Trommel und Trompete unterschieden. Ich machs bei den Bauern so, das die Jogis die diese Mini-Kapelle auf den Stäben rum tragen die Reliqiuenträger sind. :ka:

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@Sir Kako

Zunächst einmal war es ein komisches Gefühl, auf sein "Spiel einfach, worauf du Lust hast" im Vorfeld adäquat zu reagieren. Ich habe mir die Warscrolls angeschaut und tatsächlich mitgenommen, was ich wollte. Er konnte das ganze dann einigermaßen fair gestalten, indem er einfach nach jeder Einheit, die ich auf den Tisch gestellt habe, eine weitere Einheit aus der Vitrine genommen hat. Es sei gesagt, dass das nicht ausrechnen müssen den Gelegenheitsspieler wie uns sehr unterstützt hat.

Das muss man erst mal können. Solche Mitspieler wachsen nicht auf Bäumen. :respekt:

 

80 Schuss sind schon krank und fühlen sich unfair an. Das wurde auch nicht dadurch besser, dass ein Paladin (endlich zu Fuß spielbar, Hurra!) ihnen, warum auch immer +1 auf die Trefferwürfe gibt.

Das weiß ich! Das weiß ich! :happy:

Das ist eine Referenz an "Heinrich V." von Shakespeare.

Kurz zusammengefasst: englische Bogenschützen werden kurz vor der Schlacht durch eine Rede (von Heinrich V.) motiviert.

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Crispins-Tag-Rede#Rede

 

Vielleicht kann mir auch jemand erklären, warum man statt ihnen Gralsritter benutzen soll, die in meinen Augen nicht mehr und nicht weniger können, dafür aber eine Sonderregel haben, die nur funktioniert, wenn ich vorher so einen albernen Quatsch rufe.

Weil man die Modelle hat und sie gerne auf den Tisch stellt. So einfach. :)

Den albernen Quatsch muss man ja nicht rufen. Sag' einfach, dass sie die Sonderregel haben und das jetzt machen und fertig. Wer einen Mitspieler wie deinen Chaoten hat, für den dürfte das kein Problem sein. :steckenp

 

@Sir Hupe:

Einer der Punkte, was mich am meisten demotiviert zur Zeit, ist der fehlende Fluff...

Aber sie haben doch Fluff. :ka:

"Die Warscrolls in diesem Kompendium ermöglichen


es dir, deine Sammlung aus Citadel-
Miniaturen in fantastischen Schlachten
einzusetzen, egal ob du epische Geschichten
während des Zeitalters des Sigmar erzählst
oder Kriege aus der Welt-die-war

nachspielst."

 

@Sir KakoHupe:

Das Bewegen der Einheiten ist eine Katastrophe.
Das sagen wir Fantasy-Patschen...ich glaub nen 40Kler lächelt da müde drüber. :ka:

Das kommt darauf an. So ein klobiger Space Marine/Ork/Elf/Untoter ist leichter bewegt als ein Ritter mit filigraner Lanze oder ein Speerträger, an denen man sich ständig pikt oder mit denen man irgendwo hängen bleibt.

Spätestens im Nahkampf schiebt man aber völlig genervt Modelle hin und her, um möglichst viele in den Nahkampf zu bekommen.

Ich glaube auch da sollte man nicht versuchen zumaximieren, sprich "möglichst viele in den Nahkampf bekommen", sondern nur grob nachrücken und anschließen gucken was zuhauen kann.

Also. "Der hier ein wenig Näher, der auch ein wenig näher, der Dritte rückt ein wenig in die Lücke nach." Und kein "Oh! der Dritte passt nicht ganz ran, dann schiebe ich die anderen beiden jeweils noch 1 mm zur Seite, dann passt es. Immerhin ist es ein Spiel unter Freunden, bei dem man grob aus dem Regal nimmt was man hat, da ist es dann auch egl, ob 2 Ritter mehr oder weniger zuhauen dürfen. Bier und Brezel Wein und Kuchen eben. :ok:

 

 

@Fazit vom Spiel:

 

Schablonen:

- mir gefällt an AoS noch, dass man keine Schablonen mehr hat. Wie oft ist es mir schon passiert, dass wenn der Gegner zählt ich nur 9 unter die Schablone bekomme, er aber unter den gleichen Bedingungen 16. :gaga: Das ist ähnlich wie "alles Messen dürfen": ein Streitpunkt weniger. Gefällt mir. :ok:

Wobei ich mich gerade Frage, ob es überhaupt noch Streitpunkte gibt. :gruebel: Schließlich ist AoS nur noch unter Spielern möglich die sich eh gut verstehen und das Gewinnen nicht zu ernst nehmen. Da trifft man dann auf keinen mehr, der einen mit der Schablone betuppen würde, weil man schon vorher sieht: "Ah du hast nur Nagash dabei und sagst Sudden Death an. Viel Spaß noch, ich kauf mir ein Eis." icecream.gif

@Kako: du hattest selbst ein Trebuchet dabei. Wie war dein Eindruck? :)

 

Bases:

Ihr Pferdeherren,

wenn/falls ihr eure Ritter nich auf den Eckbases lasst, was nehmt ihr für Bases für die Kavallerie?

Ich wollte die neue Ovalbase nehmen, die in der "40k-Deathstorm-Box" für den Symbiarchen dabei ist. Bild. Die hat 75mm Länge (und ich glaube 45mm Breite). Leider gibt es die nicht einzeln. :ka:

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Also in unserem Laden haben wir es so geregelt, dass wir mit Lebenspunkten als Begrenzung spielen. Was aber nur funktioniert weil wir sehr klein spielen im Moment.

Ich denke man kann mit Hausregeln schon vernünftig Balancing einführen, aber das System ist ja noch recht jung, warten wir ab was da noch kommt.

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Ehrlich gesagt habe ich gar keine Lust mich mit eigenen Balancingregeln zu beschäftigen. Ich bin eigentlich Spaßspieler, aber in der Vergangenheit habe ich Listen immer so gebaut, dass sie in Freundschaftsspielen gut sind, aber für mein Gegenüber auch Spaß bedeuten. Das wurde mir an der Platte zuhause immer mit angenehmen Listen meiner Gegner gedankt. Gleichzeitig habe ich aber bei diesen Spielen immer versucht, mit der Liste, die ich habe, möglichst viele Erfahrungen zu sammeln, damit ich sie auch einmal im Turnierumfeld spielen kann und dort nicht durch übertrieben harte Auswahl, sondern durch das Wissen "Was ist gut gegen was?" etc. nicht ganz hinten mitspielen muss (hat leider nie geklappt, weil ich zu dämlich für ein taktisch gutes Spiel bin ;D)

Das geht nun nicht mehr, wenn wir hier am Tisch Beschränkungen einführen und der nächste, gegen den ich spiele, hat wieder eigene Hausregeln.

 

Ich bin ja sehr sehr großer Fan der Fanarmeebücher. Ich habe aber auch diese in der Vergangenheit nie zum Anlass für ein neues Projekt genommen, weil ich sie zu vielen Anlässen nicht spielen kann. Es ist meines Erachtens wichtig, dass der, der das Spiel herstellt, auch Regeln entwirft, die für alle gelten. So und nicht anders können Leute in einem größeren Maßstab (damit meine ich zum Beispiel deutschlandweit) eine "Szene" aufbauen. So wird das Spiel nie aus dem Wohnzimmer heraus kommen.

 

Vielleicht bin ich auch besonders geknickt, weil ich das Gefühl habe, dass die Bretonen in der Vergangenheit die Durchschlagskraft verdient hätten, die sie jetzt haben. Tja, leider haben wir über ein Jahrzehnt umsonst auf das neue Armeebuch gewartet. An alle, die in der Vergangenheit Gerüchte über ein "bald erscheindendes Bretonenbuch" in die Welt gesetzt haben: HAHA! Wenigstens sind eure Bücher nun auch nichts mehr Wert :bking:

 

@Darwin

Ich würde die Pferde auf die normalen alten Warhammerbases stellen. Erstens musst du sie dann nicht (weil sie nicht so groß sind) übereinander schieben, wenn es zum Nahkampf kommt. Zweitens passen sie besser auf alte Regimentsbases und drittens wäre man doch schön blöd, wenn man sich die Chance auf ein altes Warhammerspiel dadurch zerstört.

Ich hoffe wirklich inständig, dass die Community (zum Beispiel mit Fluffhammer) ein Regelwerk herstellt, das wie bei Bloodbowl durch alle Spieler akzeptiert wird. Das wäre das Beste, was Warhammer und mir passieren könnte. Irgendetwas halbwegs Offizielles.

bearbeitet von Kako K.
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....das wie bei Bloodbowl durch alle Spieler akzeptiert wird.

 

Trotz meines Enthusiasmus für dieses Spiel, muss ich das leider abstreiten. Sicher, liest man die Projekte in der TTW, mag dieser Eindruck entstehen, BB krankt aber an den gleichen Krankheiten wie WHFB zuvor - übermäßiges Wettbewerbsverhalten (das ist jetzt natürlich bisschen allgemein gepinselt, wir wissen, dass nicht jeder auf dem Trichter ist) und ewig gleiche Aufstellungen. Es gibt wohl kaum Orkspieler die einen dritten Liner mitnehmen, oder Waldelfen die den Kampftänzer auslassen. Nur die Teams deren Varianz aufgrund einer größeren Anzahl von Position Varianten im Spielstil ermöglichen, sieht man gelegentlich auch mit unterschiedlichen Aufstelleungen, z.B. Menschen.

 

Hinzu kommt, dass für viele Spieler der Fluff geradezu irrelevant ist, oder bei den ganz alten Mumien....äh....ich meine Spielern, der Fluff ab der 3. Edition irgendwie im Kopf nicht angekommen ist. Den großen Vorteil den BB schon immer gegenpber WHFB hatte, und diese Möglichkeit eröffnet AoS nun, ist die übersichtliche Menge an Modellen, die man braucht um eine Fraktion zu spielen. So kann man auch drei, vier, fünf oder mehr Völker mal bespielen, ohne dass Langeweile aufkommt. Preistechnisch halte ich BB sogar für teuerer - viele fertige Teams liegen bei 80€ und da ist noch kein Spielfeld und Zubehör enthalten. Seltsamerweise beschwert sich da niemand. Es ist eben doch die Marke, die viele Leute eher stört.

 

Bretsentechnisch habe ich hier noch fünf Bikerbases daheim rumliegen. Solltest Du doch auf den Trichter kommen Ritter umbasen zu wollen, würde ich wohl die Dinger nehmen. So passen die Modelle immer noch im Block gut nebeneinander und stehen nicht zu weit entfernt, was ein schönes Bild einer Schlachtlinie bei den Bretsen erzeugt. Seufz....das ist etwas, dass ich wirklich bedauere, mit der Zeit wird die wohl beste Modellrange des ursprünglichen Herstellers aussterben. Die Bretonen bieten genau den richtigen, ausgewogenen Mix aus historischer anlehnung und Fantasy. Im Grunde genommen ist es genau das, was am alten WHFB immer interessant war. Mit dem neuen Hintergrund kann ich mich aber auch anfreunden. Da kommt es einfach drauf an, wie man spielt. In jedem Fall freue ich mich, dass Du die Dinger nicht aufgibst, auch wenn Du sie wohl eine Weile ad acta legst. Selbst "nur für die Vitrine" ist das einfach eine der besten Armeen im Forum :ok:

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@Darwin

und drittens wäre man doch schön blöd, wenn man sich die Chance auf ein altes Warhammerspiel dadurch zerstört.

Das ist weniger das Problem. Warhammerarmeen habe ich genug. Meine Idee war die, "aus dem Nichts" eine Bretonenarmee für AoS auszuheben. Das Ganze aber eher Bambulemäßig, nur mit weniger rosa. Also 2 Modelle pro Jahr, vielleicht auch mal 3. Was ungefähr eine Verdoppelung meiner normalen Schlagzahl wäre :D. Dazu viel Umgebaue. Und dann das Ziel mich von Miniatur zu Miniatur zu steigern, so wie Hardy bei seinen Zwergen. Jetzt bin ich noch am abchecken der Idee und dazu gehört auch: Was nimmt man für Bases? :nachdenk:

 

Aber die Frage ist im Bretonentreff wahrscheinlich besser geeignet. Damit will ich nicht deinen schönen Fred kapern. :piraten:

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Wahnsinnig tolles Projekt! Schau ich immer wieder gerne rein! (:

Ich hab eine Frage zum Halblingsbogenschützenregiment:
Dass die Miniaturen nicht alle von GW kommen, ist klar erkennbar. Da ich noch einige von eben jenen hier rumstehen hab, die aber nicht ausreichen, ein ganzes Regiment zu füllen, wollte ich gerne wissen, woher Du, Kako K., die anderen Miniaturen hast bzw. von welchem Hersteller sie sind?
Falls Kako es nicht mehr weiß, hat jemand von den anderen Threadlesern eine Idee? :D

Danke! (:

P.S.: Falls die Frage schonmal aufkam ... tut mir Leid. 47 Seiten komplett zu lesen schaff ich dann doch nicht mal ebenso ... Seht es mir bitte nach!

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Firework: Danke für Deine Antwort! Dass da Lumpin Croops Fighting Cocks als Grundlage benutzt wurden, ist klar. Dazwischen stehen jedoch vereinzelt einige andere Miniaturen, die nicht in der Lumpin Croop Box vorkommen (: Von denen wüsste ich gerne den Hersteller.

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Hi RedSam,

also ein Teil sind die genannten Croops. Den Rest habe ich mal in einer Ebay-Gemischten-Tüte voller Halblinge ersteigert. Das sind teilweise Halblinge von GW aus den 80ern, teilweise sind das sogar die ersten Herr der Ringe Figuren aus den 80ern.

Ich vermute, dass die meisten von GW sind und damit nicht mehr zu erhalten. Tut mir Leid, dass ich dir nicht weiter helfen konnte :(

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