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Ihr [...] bekommt aber ein Trostpflaster/Zückerli.
In Offenburg war es genau andersrum: da gab's einen Softpoint für Bestechungsgeschenke an die Orga (Kuchen, Gummibärchen...)

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Ich kann diese Polemik mit "Opfern", "Punktelieferanten" o.Ä. langsam echt nicht mehr hören...

Nur wenn Du die Musik bezahlst kannst Du bestimmen was gespielt wird.

Was soll das?

Spass - hab grad ne Stunde Leerlauf :-)

Wer momentan ernsthaft denkt, dass unter den gegebenen Beschränkungssystemen die Armeewahl die vordergründige Variable im Bezug auf das Abschneiden des jew. Spielers ist, hat IMHO einen gravierenden Fehler in seiner Überlegung gemacht.

Deine Einschätzung - nichts gegen einzuwenden- gegen andere Einschätzungen aber auch nicht ;-)

Und können wir jetzt bitte weiter konstruktiv über Auszeichnungen über die TOP3 hinaus reden?!

konstruktiv .... wer entscheidet das?

Das geht vor allem auch an diejenigen, welche solche Preise aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen per se ablehnen.

Was ist für Dich nachvollziehbar?

hmmm....

Ok- lass uns über Geld reden.

Mehr Pokale = höhere Kosten für den Turnierausrichter = höheres Risiko.

Muss auf Teilnehmer umgelegt werden - wenn Turnierpreis zu hoch sinkt die Attraktivität.

Direkte Folge - weniger Teilnehmer als erwartet- Kalkulation des Ausrichters ist im Eimer.

Mein Tip an alle die nach "mehr" schreien - setzt euch mal mit irgendeinem Turnierausrichter zusammen und redet mal mit ihm über seine Kalkulation.

Oder noch besser - holt euch mal Kostenvoranschläge für Turnier-geeignete Räumlichkeiten in eurer Region und zieht mal selber ein Turnier durch.

Und vergebt dort dann so viele funkelnde, polierte, gravierte Pokale, wie ihr bereit seid in Vorkasse zu finanzieren :-)

Gruss CRB

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Moinz,

obwohl ich meist nur stiller Mitleser bin, möchte zu diesem Thema auch mal meine Meinung kundtun. Da ich selber mehrere Turniere ausgerichtet habe und zudem auch schon zwei aus finanziellen Gründen absagen musste, kenne ich mich mit der Thematik denke ich ganz gut aus ;)

Thema Kosten insgesamt:

Ein Turnier kostet eine ordentliche Stange Geld, die im Normalfall durch das Startgeld beglichen werden muss. Selbstverständlich gibt es noch andere Einnahmen (Catering, wenn man Glück hat einen Sponsor, etc.). Faktisch sind die Haupteinnahmen aber das Startgeld.

Die Ausgaben sind weitaus differenzierter. Halle (inkl. Geschirr, Strom, etc; je nach Location völlig verschieden), Preise für die Teilnehmer, Druckkosten, Instandhaltung von Platten und Gelände (Extremfall: Miete des Selbigen), Transportkosten und vieles mehr. Desto hochwertiger das Turnier sein soll, desto mehr kostet es in den meisten Fällen. Mikro inkl. Boxen oder ein Beamer sind kein Muss, werten meiner Meinung nach das Turnier aber deutlich auf. Selbiges gilt für die Qualität der Platten und auch andere Punkte. Wobei natürlich bei vielen Orgas viele Kosten entfallen (durch kostenlose Halle etwa).

Thema Kosten der Preise:

Wie die Diskussion deutlich zeigt, gehen die Meinungen deutlich auseinander. Wenn wir mal von einem großen Turnier ausgehen (mal in den Raum geworfen 50+ Teilnehmer), sollten die Plätze 1-3 einen Preis erhalten. Soweit scheint Konsens zu bestehen. Ob diese drei Standardpokale erhalten, besondere teure oder besondere, selbstgestaltete Preise (die preislich meist eher in den niedrigeren Bereich rangieren) ist sehr relevant für weitere Preise. Wenn ich mir etwas Spezielles einfallen lasse (bei uns gab†˜s/gibt†™s zum Beispiel immer „Bilder in Glas†œ), kann ich anderen Teilnehmern nicht etwas völlig anderes geben (meine Meinung). Also stellt sich das Problem, dass die Plätze 4-10 mit Pokalen zu versorgen plötzlich wirklich Asche kostet. Selbiges trifft natürlich auch auf weitere Pokale zu. Bei "güstigen" Pokalen sehe ich kein Problem. Ein Turnier kann man nicht planen, wenn es voll ausgelastet sein muss, um nicht Geld draufzulegen. So kann das Startgeld einer handvoll Teilnehmer über dem Minimum schon bequem weitere Pokale decken.

Thema Preise allgemein:

Was für Preise sollten vergeben werden? Etabliert haben sich wie oben gesagt die Belohnung die ersten Drei. Darüber hinaus sind ein oder mehrere Best-Painted-Preise ebenfalls "anerkannt". Alles darüber hinaus ist, so scheint es mir, umstritten ;)

Weitere Plätze mit Pokalen zu belohnen ist nicht meine Sache. Ich habe selbst irgendwann einen Pokal für einen 7. Platz oder so bekommen. Für mich persönlich ist das überflüssig. Es „klingt†œ für mich einfach falsch. Nichtsdestotrotz kann eine Orga das natürlich machen, wenn sie will. Aber ich glaube nicht, dass das wirklich irgendwen zu irgendwas reizt. Es lohnt sich nur bei wirklich großen Turnieren, bei denen meist die Top 10 auch als Anwärter auf einen Treppchenplatz erschienen sind.

Völkerpokale sehe ich ebenfalls sehr kritisch. Hierbei nicht unbedingt der Leistung wegen, sonder wegen der Völker. Wenn man sich verschiedene Turniere anschaut (auch die ganz Großen), gibt es immer ein paar Völker, die nur von 1-2 Leutz gespielt werden. Hier finde ich Vergabe eines Pokals ehrlich gesagt völlig sinnfrei (hab selbst auch schon mal so ein Ding bekommen). Ein Pokal sollte eine Leistung würdigen, nicht verschenkt werden. Darüber hinaus gibt es noch die angesprochene Problematik mit den anderen Preisen hinsichtlich Doppelpreis (ich bin also der beste Dämon nach den beiden anderen…). Ist einfach nicht mein Fall. Insbesondere wenn man im Vorfeld Preise kauft, und diese dann nicht vergeben werden können (keiner des Volkes da; schon abgereist).

Ganz anders sieht es mit Fairplay aus. Natürlich wird ein solcher Preis nicht alle Spieler zu Gutmenschen machen, aber dennoch halte ich die Würdigung eines besonders fairen Spielers für angemessen. Die Beurteilung muss meiner Meinung nach durch die Gegner erfolgen. Wer außer denen, die gegen ihn gespielt haben, kann sagen, wie fair er sich auf dem Turnier verhalten hat? Mit einer Bewertung von 1 bis 5 und zusätzlich der Nennung des angenehmsten der fünf Gegner gab es bei uns bislang keine Probleme. Als Preis erscheinen mir die kostenlose Teilnahme am nächsten Turnier (wenn man keine Reihe veranstaltet, ggf. Startgeld zurück) sowie eine Urkunde am Sinnvollsten. Immerhin hat dieser Spieler gezeigt, dass er ein angenehmer Gegner ist. Und da die meisten Spieler das Ziel haben, fünf angenehme Spiele zu haben, sollte dieser Spieler wieder kommen. So die Idee. Auch hier entstehen anderen Teilnehmern keine zusätzlichen Kosten, nur die Mindestteilnehmerzahl bei dem nächsten Turnier steigt etwa von 50 auf 51.

Einen Fluffpreis finde ich immer eine sehr spaßige Sache. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass die Teilnehmer in meinen Augen nicht unbedingt geeignet sind, dass (mit) zu beurteilen. Zu viele kennen zu wenig Hintergrund (oder nur den des eigenen Volkes) und auch die Sympathie untereinander spielt meiner Meinung nach eine zu große Rolle. Wenn dann sollte sich die Orga im Vorfeld genau überlegen, was sie will und was sie kann (Hintergrundwissen). Od von allen etwas verlagt wird, ob Bonuspunkte vergeben werden oder es ein freiwilliger Wettbewerb ist, muss ebenfalls entschieden werden. Meiner Meinung nach sollte sowas freiwillig geschehen. Zum einen weil manche Spieler überhaupt kein Interesse daran haben (und es im Gegensatz zur Bemalung auch keinem etwas bringt) und zum anderen weil unter Zwang sehr viele „das Nötigste†œ einreichen, womit auch niemanden gedient ist.

Das Problem der Unkenntnis vieler Spieler sehe ich auch bei Pest-Painted. Es gibt Armeen, die sehen nur aus einem Meter Entfernung richtig gut aus, weshalb sie bei der Abstimmung oft eine Menge Punkte kriegen. Vielleicht auch mehr, als eine wirkliche richtig gut bemalte Armee, deren Wow-Effekt nur einen Hauch geringer ist. Im schlimmsten Fall ist die Wahl der Spieler völlig unerklärlich. Selber auf einen Turnier als Teilnehmer erlebt, dass bei der Siegerehrung die Hälfte zu verwirrt war, um zu applaudieren, da die "schönste Armee" eher hässlich war.

Hier macht es denke ich die Mischung. Die Teilnehmer wählen, und die Orga wählt. Wenn die Ergebnisse deutlich unterschiedlich ausfallen, sollte geschaut werden, warum. Passiert aus eigener Erfahrung im Normalfall nicht. Aber so fällt die Sympathie des Teilnehmers nicht ganz so stark ins Gewicht.

Was ich als einen weiteren interessanten Ansatz sehe, ist die T3-Platzierung. Vielleicht könnte man hier Gruppen bilden und Extrapreise vergeben. Je nach Turniergröße halt. Aber damit könnte man vielleicht tatsächlich die „Guten der Schlechten†œ würdigen. Nur so als Idee zu Schluss ;)

Quiekige Grüße,

die Ratte

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Völkerauszeichnungen finde ich auch immer gut, auf der DUZI hat mich das zu den dort recht benachteiligten Imps gebracht und da gabs nur ne Urkunde ;)

Wenn so eine Auszeichnung allerdings einen echten "Wert" haben soll, würde ich folgendes empfehlen:

-Durch den Turnierveranstalter wird eine "B-Liste" vorgegeben, Völker die eine sehr geringe Wahrscheinlilchkeit auf eine Treppchenplatzierung haben. Sei es aus den Beschränkungen, den Turnierregeln (Szenarien, etc), dem aktuellen Metagame oder einfach des schlechten Armeebuches heraus. (z.B. "Tiermenschen, Bretonia, Khemri und Waldelfen oder weiter gefasst z.B. "alles außer Dämonen, Dunkelelfen, Echsen, Skaven und Vampire")

-Es gibt dann einen Pokal im Sinne von "Best of the Rest" (sollte man etwas cooler nennen ;)). Nicht für jedes Volk einen sondern einen insgesamt.

-Ideal wäre es, wenn deser Spieler dann auch einen %-Bonus auf die NTR-Punkte für das Turnier bekommen würde.

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Ich steh auf Völkerpokale.

Am Besten sind jene, welche einen Bezug zum Hobby und zum Volk haben. Sprich nen Imp-Soldaten, aufm schicken Sockel...Gold angesprüht...dufte "Plakette" mit "wie,wo,wann,warum" druff...fertig is der "Beste Impi-Pokal"!

Bei Sonderpreisen sollte der Pokal auch nen Bezug zum Contest haben, z.B.: Meiste Charkills = Fleischermodell (oder so), der 4. Platzierte könnte ne goldene Ananas bekommen...etc... ;D ... wait... was hat das mit dem Hobby zu tun? :skepsis:

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konstruktiv .... wer entscheidet das?

Das entscheidet die Bedeutung des Wortes. Und einfach zu sagen man sei gegen Völkerpokale aus Kosten-,Teilnehmeranzahl- oder sonstigen Gründen ist schlicht ohne Gehalt.

Die Begründung warum es an dem ist, liegt darin verborgen, dass das Grundanliegen für die Diskussion keineswegs Pokale an sich sind.

Es geht hier vornehmlich ersteinmal um Auszeichnungen. Das ist ein unbestimmtes nicht physisches Konstrukt, was auch ersteinmal nichts tatsächlich kostet.

Wie diese "Auszeichnung" dann mit etwas greif- respektive sehbarem "gefüllt" wird ist vielmehr eines der hier per Brainstorming zu verhandelnden Themen.

Genau aus diesem Grund auch der schon mehrfach gefallene Vorschlag, ein entsprechendes T3-Völkerranking bzw. Sonderpreise auf T3 einzupflegen.

Dies kostet auch ersteinmal nichts außer der Zeit, die die Turnierorganisatoren mit der Datenpflege hätten UND die eventuellen Veränderungen am System, welche der gute Blackhawk dann tätigen müsste.

Sicherlich entstehen hier also auch Kosten welche allerdings nicht absehbar sind, aufgrund der Tatsache, dass in keinster Weise spruchreif ist, in welcher Weise hier ein Bedarf bzw. die Notwendigkeit der Veränderung besteht.

hmmm....

Ok- lass uns über Geld reden.

Mehr Pokale = höhere Kosten für den Turnierausrichter = höheres Risiko.

Muss auf Teilnehmer umgelegt werden - wenn Turnierpreis zu hoch sinkt die Attraktivität.

Direkte Folge - weniger Teilnehmer als erwartet- Kalkulation des Ausrichters ist im Eimer.

Mein Tip an alle die nach "mehr" schreien - setzt euch mal mit irgendeinem Turnierausrichter zusammen und redet mal mit ihm über seine Kalkulation.

Oder noch besser - holt euch mal Kostenvoranschläge für Turnier-geeignete Räumlichkeiten in eurer Region und zieht mal selber ein Turnier durch.

Und vergebt dort dann so viele funkelnde, polierte, gravierte Pokale, wie ihr bereit seid in Vorkasse zu finanzieren :-)

Vorschlag zur Güte: Lass uns einfach ersteinmal nicht über Geld reden.

Und darüber hinaus bitte auch nicht mit dem Zeigefinger a la "ich habe ja schon und ihr wisst ja gar nicht..."

Das ist nämlich genau das, was ich für wenig bis gar nicht konstruktiv halte.

Welche Preise und Pokale oder sonstirgendwas auf einem Turnier vergeben werden entscheiden natürlich die jeweiligen Veranstalter selbst. Ich denke nicht, dass es in diesem Thread ernsthaft darum geht irgendeine Turnierorga zu überzeugen/zu zwingen mehr schillernde Kelche unters Volk zu werfen.

Jedenfalls geht es zumindest mir nicht darum.

Ich finde immernoch, dass wir vielmehr auf den ersten Post von McGor zurückgreifen sollten, in welchem eben dieser T3-Ansatz schon impliziert ist. Es geht außerdem darum diesen Gedanken weiterzuführen und daraus eventuell etwas sinnvolles zu destillieren, sodass es ein Mehrgewinn für alle Turnierteilnehmer darstellt.

Was mir manchmal vorschwebt wäre eine feststehende Wertungstradition für Turniere, die sich auch in T3 bei der Präsentation der Ergebnisse widerspiegelt:

- die besten Drei

- die besten ihres Volkes

- die drei besten Fluffspieler (subjektive Wertung durch Orga und / oder andere Teilnehmer

- drei schönsten Armeen

Mit einem solchen Blick auf Turniere sollten auch vermehrt die Spieler wieder auf Turnieren ihren Platz finden,

- die "ihr Volk" haben

- die eine Liste spielen, weil sie dem Fluff des Armeebuchs entspricht

usw.

Entsprechend groß dürfte dann auch der Anreiz sein, auch mit einer Armee, die nicht Platz 1-3 tauglich ist, auf dem Turnier zu spielen, weil man trotzdem im Wettbewerb "etwas gewinnen" kann.

Sollten bei so einer Sache mehrere Turniere mitziehen, könnte ich mir vorstellen, daß das ganze eine Eigendynamik bekommt und solche Turniere schnell in ihrer Beliebtheit und damit auch Teilnehmerzahl steigen.

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Hallo Jens,

ich habe mir jetzt nicht alle Seiten durchgelesen, mir aber in den letzten paar Tagen ein Paar Geadnken gemacht zu dem Thema, denn interessant finde ihc es alle mal. Ich war gestern hier in Brisbane bei meinem Club spielen. Im Hobbykeller, in alter Warhammertradition eben: "thuts moi bluudy mancave" :lach: man moege ihm sein English verzeihen er ist Kiwi) er spielt sehr gut und so haben sich auch shcon einige Trophaene angesammelt ueber die Jahre (wie bei den meiszten Spielern der oberen Lamenesskategorie denke ich. Allerdings ist mir aufgefallen, dass es da nicht nur "normale" Pokale zu bestauenen gab sondern auch so manches Gimmik, das er stolz praesentiert:

- gravierte Wuerfelbecher

- gravierte Wuerfel

- Bierkruege (da habt ihr euren Zwergenvoelkerpokal!)

- Kaffeetasse, die mirakuloeser weise nie leer wird wenn man sie beim naechsten Turnier mitbringt...

- Buesten

Alles in allem finde ich das eine tolle Sache. Ich kann mich beisspielsweise noch an die Wuerfel erinnern, die beim Karlsruher Pyramidenturnier verteilt wurden an alle Teilnehmer (evtl. als Belohnung, fuer eine komplett bemalte/ gebaste Armee ??). Die waren immer heisz beghrte Tausch und Sammelobjekte.

Voelkerpokale halte ich fuer sehr gut kenne ich doch einige Spieler, die auch nur wegen selbigen auf ein Turnier fahren (habe auf meinem ersten Turnier gegen ElDs Silberhelmfluffliste auf dem BFT gespielt. Ihm war natuerlich klar, dass er es nicht in die Top3 schaffen wuerde, freute sich dann aber wie ein Schnitzel als er als bester HE ausgerufen wurde). Allerdings gebe ich Kah Thurak recht wenn er schreibt es fuehlt sich nicht richtig an, "bester Daemon" zu sein wenn noch zwei vor einem sind. Ich muss sagen, dass ich mir die beiden Pokale gerne anschaue und sie mich in einer nerdigen art und Weise mit Stolz erfuellen, wenn sie da in der Vitrine vor sich hinstauben. Ob sie das auch wuerden wenn ich wuesste dass ich gar nicht der bestplazierte war, weiss ich nicht. Imho geht es nicht darum die Trophae mit nach Hause zu nehmen, sondern sie sollte ienen daran erinnern, was das fuer ein toller Tag war, an dem man sich den Pott verdient hatte! Und dabei spielt es keine role, dass der "beste Ork" eben nur 16 war. Er WAR schlieszlich der beste Spieler seines Volkes!

Soviel von mir, vielleicht ist ja die eine oder andere Anregung fuer kommende Preise dabei!

Gruesze aus down under

Johannes

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Wenn ich so über meine Pokale (aus der guten alten Zeit) sehe, erinnere ich mich weniger an die erbrachte Leistung oder den erzielten Platz, sondern eher an den geilen Tag, an die Action, besondere Spielmomente und meine Freunde und Kumpels, die ich an diesem Tag getroffen habe. Und das noch Jahre später, wenn die T3 Wertung im Nirvana verschwunden ist und das Ergebnis nur noch einen Toten interessiert.

Die Erinnerung kommt aber wieder, wenn ich den Pokal betrachte und ich kann immer noch mit Freunden darüber reden und lachen ("Weißt Du noch damals, als die Stadtmeisterschaften noch in Braunschweig waren im 5. Spiel...")

Ohne diese optischen Hilfsmittel wäre mein löchriges Gehirn völlig aufgeschmissen, solch geile Erinnerungen jemals wieder zu reanimieren.

Daher kann es gar nicht zu viele Pokale oder Preise (keine Sachpreise) geben.

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Cool sind sie ja, aber allzu oft würde ich solche Preise nicht vergeben. Wer rennt denn mit multiplen Flaschenöffneranhängern durch die gegend? Aber ab und zu ist das ine wirklich coole Idee.

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Kann man ja abwechseln ^^

In der NBA gibts zB n Ring: LINK

Boston hat aber damals soviele Titel gewonnen, dass denen RInge zu langweilig würden

also gabs Kravattennadeln, Kugelschreiber etc. etc.

Irgendwas nützliches wird sich schon für jeden Nerd finden lassen.

Mit Diamantenbesetze Schablonen o.ä. da muss man einfach nur kreativ sein.

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Vor allem - warum rennen Aussies damit rum? Ich dachte, deren Biere haben fast nur Drehverschlüsse - so wie fast überall außer bei uns und ein paar anderen Europäern.

Aber eine lustige Idee.

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Ich dachte, deren Biere haben fast nur Drehverschlüsse - so wie fast überall außer bei uns und ein paar anderen Europäern.

Fürs gute Importbier?!? ;)

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hm, wenn ich so drüber nachdenke...

Eigentlich kann man doch auch ganz einfach die Lamer vertreiben:

1. eine Medaille für jeden Teilnehmer als Erinnerung

2. einen Preis für schönste Armee und fluffigste Armee

3. Schatztruhen wie bei einem Weihnachtskalender. Je nach Siegpunkten darf man eine

bestimmte Anzahl an "Türchen/Kisten öffnen" die einen Schatz beinhalten kann, oder

auch eine Niete. Eventuell auch ein Gimmik oder sogar Fluch für das nächste Spiel.

Die Schätze könnten Gold im Wert von 50, 100, 150. Zudem könnte man noch zusätzliche Truhen auf den Spielfeldern verteilen.

Wer am Ende das meiste Gold hat gewinnt. Das ist für den Lamer halt nicht berechenbar

und deshalb kommt er nicht. Problem gelöst :-) :-) :-)

Ein weiteren Ansatz hatte ich mal mit "Taktikkarten" wie bei Dreadfleet. Als Beispiel: In diesem Spielzug hat die beliebige Einheit +4 Bewegung.

Und wenn das immernoch nicht reicht, gibt es ja auch noch mein RandomArmies-Projekt :-)

Man muss Turniere einfach anders gestalten -sofern man dann möchte.

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Eigentlich kann man doch auch ganz einfach die Lamer vertreiben:

Mach es dir doch nicht so schwer. Frag einfach jeden an der Eingangstür, wie man es schafft, nicht mindestens jedes zweite Spiel zu verlieren. Und dann lass nur die herein, die keine Antwort wissen oder irgendwas von Würfelglück faseln.

Zack, schon seid ihr völlig unter euch.

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