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NogegoN - Cold War Commander - aktuell: Alles voller Drohnen hier...


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vor 1 Minute schrieb NogegoN:

Bildungsauftrag!

 

Was hat ein in der Nordkoreaner mit US-Paß mit der Kaiserlich-japanischen Armee, der Sowjetarmee und der Wehrmacht zu tun...?

 

...?

 

...?

 

Er war Soldat in den drei Armeen.

 

Vom Chalchin Gol zur Ostfront zur Normandie und von dort in die USA. Kann man sich nicht ausdenken :ok:

Immerhin hat er es besser getroffen als die meisten seiner Landsleute ;)

 

Hey, @Orkwin Grummel , DAS wäre doch mal ein passendes Modell für deine Gebirgsjägertruppe :D

 

Gruß NogegoN

 

Dann dürfen wir aber auch den Mann der von Finnland aus über Deutschland in den USA gelandet ist nicht vergessen.

 

 

Soldat der drei Armeen die zweite

 

 

 

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Gruß NogegoN

 

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Da habe ich ja gerade rechtzeitig zum Bildungsauftrag eingeschaltet. :ok:

 

€dit: Die Story von Yang Kyoungjong wird wohl angezweifelt:

 

Zitat
The truthfulness of this article has been questioned. It is believed that some or all of its content may constitute a hoax. (June 2018)

 

 

Am 19.6.2018 um 10:23 schrieb NogegoN:

Ist doch viel schnittiger als eine Lancaster, oder? Muß man nicht viel erklären :) Außerdem 44 lang, 49 breit, und ist auch ziemlich hoch :ok:

 

Puh, da bin ich ja echt beruhigt, dass Du versorgt bist. :)

 

 

Wie ist denn so die Ruine von Mini Art? Mit Bausätzen von denen hatte ich schon mehrfach geliebäugelt, hab bis dato aber die Projekte auf die ganz lange Bank mit damit instant verbundenem Anschaffungsstopp verbunden.

bearbeitet von Farin 17
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Wie alle Miniart Gebäude. Größtenteils Vacu mit ein paar Spritzgußästen für Türen, Fenster und Regenrinnen. Da es aber nur einfache eckige Strukturen sind, ist der Umgang mit den Vacu-Teilen auch für Anfänger unproblematisch. Ausschneiden, zurechtfeilen, Klebelaschen anbringen und zusammenbauen. Noch etwas Spachtel und ein paar Gravuren erneuern und man kann bemalen:

 

IMG_4045.thumb.JPG.af61d7fa25ccf7eabe9b019d1fc5d2d8.JPG

 

IMG_4047.thumb.JPG.fbc120df1a2bc116f9a492aa65f8696e.JPG

 

Das Schwerste waren tatsächlich die Kiefernleisten; die waren unerwartet hart und kaum zu schneiden.

Der Detaillierung sind dann keine Grenzen gesetzt:

 

5b2e0c651ed4a_Mai6.thumb.JPG.9c27c9097996ee944bd652872eca0d3e.JPG

 

5b2e0c604f8b8_Mai5.thumb.JPG.53a7fde670079c30d0e58f7800535ced.JPG

 

:ok:

 

Gruß NogegoN

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vor 1 Stunde schrieb NogegoN:

Bildungsauftrag!

 

Was hat ein in der Nordkoreaner mit US-Paß mit der Kaiserlich-japanischen Armee, der Sowjetarmee und der Wehrmacht zu tun...?

 

...?

 

...?

 

Er war Soldat in den drei Armeen.

 

Vom Chalchin Gol zur Ostfront zur Normandie und von dort in die USA. Kann man sich nicht ausdenken :ok:

Immerhin hat er es besser getroffen als die meisten seiner Landsleute ;)

 

Hey, @Orkwin Grummel , DAS wäre doch mal ein passendes Modell für deine Gebirgsjägertruppe :D

 

Gruß NogegoN

 

Ist notiert und wird umgesetzt.

:ok:

 

Ziemlich interessante Geschichte, werde gleich mal dazu recherchieren.

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Tja, Leute, ihr erinnert euch noch an das schöne Bild vom 16. Juni? Mit den beiden T-55ern nebeneinander?

 

Das ist ...Geschichte.

 

...

 

Passiert halt, wenn man zwei Panzer über Nacht allein läßt. Nun ist der eine weg und der andere hat was Kleines bekommen:

 

t54-10.thumb.JPG.d9daf378439420d6269c11f9d45c641c.JPG

 

Gratuliere! Sie sind Mutter geworden! Es ist ein T-55er :ok:

 

Ganz die Mama, der Kleine, gell? :D

Hat aber auch was vom Vater mitbekommen.

 

Gruß NogegoN

 

p.s. Das Künstlerkollektiv hatte heute einen Kreativtag. Wir haben da mal den 1/72er Revell T-55 gebaut, den der Junior von einem Kumpel bekommen hat :ok:

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Tja, Leute, ihr habt vielleicht die Schließung des OT-OT mitbekommen. Fühlt sich wie "Klappe halten, Content liefern" an.

 

Für mich gehört zu einem Forum eigentlich beides. Hobby und quatschen. Auch über Politik. Bin da momentan in der Findungsphase. Eigentlich wollte ich hier die demnächst 50.000 Hits Linie reißen. Die 40.000 sind noch kein Jahr her; und 55.000 wären bis Jahresende vielleicht machbar. Aber ich bin momentan angepißt. Hatten wir 2016 erst, und jetzt schon wieder. Ich weiß nicht. Könnte gut sein, daß ich einfach meinen Account behalte, aber eine "No talks - no content" Linie verfolgen werde und meine Projekt komplett auslagere. Mal sehen. Muß das erstmal sacken lassen. Bin momentan auch beruflich sehr eingespannt und demnächst einfach mal weg. Urlaub ;)

 

Gruß NogegoN

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Am 23.6.2018 um 11:02 schrieb NogegoN:

Wie alle Miniart Gebäude. Größtenteils Vacu mit ein paar Spritzgußästen für Türen, Fenster und Regenrinnen. Da es aber nur einfache eckige Strukturen sind, ist der Umgang mit den Vacu-Teilen auch für Anfänger unproblematisch. Ausschneiden, zurechtfeilen, Klebelaschen anbringen und zusammenbauen. Noch etwas Spachtel und ein paar Gravuren erneuern und man kann bemalen:

 

Danke für den kurzen Einblick. Das liest sich doch gut. Mit Vacu-Teilen hab ich nämlich bis dato noch nicht gearbeitet. Ich werde mir wohl mal einen Testbausatz holen.

 

Am 26.6.2018 um 08:18 schrieb NogegoN:

Aber ich bin momentan angepißt. Hatten wir 2016 erst, und jetzt schon wieder.

 

Irgendwie kam mir das auch direkt so Dejà vu-artig vor. Danke für den Link. Da kann ich wenigstens ab und an mal reinlinsen, wie es denn so weiter geht.

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Da hat die Post gerade was großes bei mir abgeladen. So richtig groß ;D 

Und schwer wie Ast, das Paket. Dabei ist nur ein einziges Modell drin. Erwähnte ich schon, daß es ein GROSSES Modell ist? :ok:


Außerdem selten, historisch, aus Resin, bewaffnet, gepanzert, kampferprobt, und man kann das Original heute noch besuchen :D

Stay tuned.
Muß daheim erstmal einen Platz zum Auspacken finden.

Gruß NogegoN

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Aus besonderem Anlaß ein Post an alter Stelle:

 

Habe gestern Desaster persönlich getroffen. Ist heutzutage nicht mehr ganz so einfach, denn er lebt ja als Expat in Hobbingen ...ähhh Neuseeland :D

Jetzt war er mal wieder beruflich in Good ol' Germany und hat noch etwas Zeit für ein Treffen samt Schwätzchen einbauen können. Ein sehr angenehmes Stündchen mit Nerdtalk,  etwas Fachsimpelei über meine mitgebrachte CWC Armee und ein paar anderer Kleinteile. Gute Nachricht: Er macht mt den BA Persern weiter :ok: Und auch sonst. Ich hoffe, daß ihn mein kleines Mitbringsel (nerdmäßig ein WK2-Artefakt :D ) zu weiteren Taten in Sachen WK2-Projekte inspiriert ;)

 

Also, @Desaster : Weitermachen!

 

Gruß NogegoN

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Rückblick auf 2019:

 

Viel war nicht, da ich IRL gebaut habe. Genau 3 Sachen sind fertig geworden:

 

hippe1-20ejad.jpg

 

Von GW, mit Kontrastfarben bemalt. Echt gutes Zeug für Gelegenheitsmaler. Inzwischen hat sie noch mal Mattlack bekommen und glänzt nicht mehr so.

-

 

38d-p24hrkhu.jpg

 

Das ist ein Pz.Kpfw.38D mit Pz.IV Tum 8cm PAW 600. Ziemlich sperriger Namen für so ein kleines Gerät :D Wurde als Projekt für den "deutschen" Hetzer ("D") entwickelt, aber nicht gebaut. Das Modell ist in 1/35 von Amusing Hobby, mit ein paar Detailverbesserungen meinerseits.

-

 

deswreck500jqv.jpg

 

Die letzte fertige Mini ist aus dem Gloomtide Shipwreck gebaut und wurde mit ein paar Extrabrettern begeh- und bespielbar gemacht.

-

 

Das Künstlerkollektiv hat ein Brettspiel geaut und dafür jede Menge Minis geknetet:

 

bienchen2mdjx3.jpg

 

 

Last but not least:

 

viggenbuchrbkz2.jpg

 

Ich wurde gedruckt. Ein Teil der Bilder in dem Buch sind von mir.

Merke: Es lohnt sich, im Urlaub jeden Scheiß abzufotografieren ;D

 

Ausführlicher Berichte zu den Modellen und noch vieles mehr findet ihr wie immer hier.

 

Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2020!

Gruß NogegoN

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Danke!

 

So ähnlich. Ich habe Maskierband auf dünnes Plasticard geklebt (das Plastik kann ruhig Verpackungsabfall sein) und dann ausgestanzt. Locher geht, ich habe Lochstanzen verschiedener Größe genommen. Wozu das Plastik? Weil man das blanke Maskierband nicht gelocht bekommt. Ist einfach zu dünn und biegt sich weg oder klebt sich an der Stanze fest. Darum die Plastikhinterlage. Danach kam der schwierige Teil: Das Maskierband von den Plastikstückchen knibbeln um es aufzukleben. Lackiert habe ich invers: Basisfarbe ist Grün, die Tarnflecken sind Gelb und Braun. Also zuerst Gelb lackiert, dann alle Klebepunkte gesetzt und braune Stellen lackiert. Auf die braunen Stellen kam der Rest der Klebepunkte. Zum Schluß wurde alles Grün überlackiert und dann wurden die Klebepunkte alle wieder abgemacht. Fertig!

 

Im Nachgang hätte ich vielleicht noch zwischen den Bemalgängen alles einmal abschmirgeln sollen, mit feiner Stahlwolle oder Naßschleifpapier. Ich habe nämlich Stufenbildung an einigen Stellen bemerkt. Nun ist es halt so. inzwischen gibt es auch fertige Klebepunkte zu kaufen. Ich schätze, die ersparen einem einges an Zeit und Nerven :D "Disc camo" ist der Artikelname. Uschi Vanderosten hat auch Abdeckmasken mit den keilförmigen Lücken zwischen den Kreisen. Gefällt mir aber nicht, weil man dadruch zweifarbige Tarnkreise bekommt, wo die beiden Zusatztarnfarben aneinandergrenzen. Sowas gab es im Original nicht, weil man da ein Blech mit Löchern hatte, das man als maske aufgelegt hat und dann wurden die Löcher mit der Spritzpistole komplett ausgemalt. also nichts mit zweifarbigen Disks oder unscharfen Rändern.

 

Der Kleine bekommt noch mal mattlack drüber. Der glänzt aus unerfindlichen Gründen immer noch wie poliert. geht garnicht für einen WK2-Panzer :D

Wo wir gerade dabei sind: Zugerüstet habe ich die kommandantenkuppel (von einem StuG), Hebehaken und Tarnösen am Turm, die Antenne, Abschleppseil und Werkzeugkasten sowie den Tarnscheinwerfer, nachdem ich ihn abgebrochen hatte. Außerdem sind Metallketten von Friul drauf.

 

Diesen Baubericht, den von meinem iranischen M-47 Patton, diversen anderen WIPs, dazu noch Bilder von der euro Model Expo 2019, Burg Stargard (einzige Höhenburg in Norddeutschland!), der Festung Bourtange in den Niederlanden, Prag samt dem Golem, Luftwaffen- und Militärmuseum und einem Blick auf den letzten Akt der Operation "Anthropoid" (dem Attentat auf Reichsprotektor Heydrich) findet ihr in meinem Blog :ok:

 

Was steht für 2020 an?

Euro Model Expo, PMCL Lübeck, IPMS Gatow, Artilleriemuseum St. Petersburg, Aurora, und alles, was ich irgendwie fertigbauen kann. Den Texaner im Herzen der Finsternis, den Patton im Iran, die Kumpel von der GW-Figur, die Belagerung von Port Arthur, ein fliegendes Suizidkommando, eine Spritztour im Pazifik und ein Hinterhalt am Dnjepr. Mal so gedacht. Außerdem warten noch ein Uhu, eine gefleckte Kuh, eine Handvoll T-55er und das Haus der fliegenden Dolche auf liebevolle Zuwendung...

 

Ich weiß, ich weiß, der Größenwahn. Ich gehe jetzt meine Pillen nehmen ;D

Gruß NogegoN

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Hier entsteht eine japanische 280mm Haubitze anno 1904 bei der Belagerung Port Arthurs. Der Russisch-Japaische Krieg war en Vorbote der neuen militärischen Kampfweise des 1. Weltkrieges: Stellungskrieg in Gräben und Betonfestungswerken, massenweiser Einsatz von Maschinengewehren und Trommelfeuer schwerer Artillerie, die neue Bedeutung der Pioniertruppe für den Angriff und die Verteidigung von Festungen. Die 280mm-Haubitze war ursprünglich von Armstrong in England zur Küstenverteidigung entwickelt worden. Da die Japaner keine spezielle Belagerungsartillerie besaßen, demontieren sie die Haubitzen in Japan und transportierten sie nach Port Arthur, wo sie in Feldstellungen zum Beschuß der russischen Festungswerke, mit Voranschreiten der Belagerung auch zur Versenkung der russischen Flotte im Hafen Port Arthurs eingesetzt wurden. Im Laufe der Belagerung wurden knapp 17.000 280mm-Granaten verschossen. Interessant ist auch die Befestigungstechnik der Russen: Während es ihnen generell an Panzerteilen für Kuppeln und Geschütztürme fehlte (es gab nur einen einzigen Panzerstahlhersteller im ganzen russischen Reich), verfügten sie über Beton, Strom (glaubt man kaum, aber sie hatten sogar mobile Generatoren in Menge) und Arbeitskräfte. Entsprechend wurde ein russisches Festungsdesign entwickelt, dessen Kern aus betonierten Galerien und Remisen unter den Brustwehren bestand, insbesondere auf den Feindseiten der Festungsgräben, in die sich die Mannschaften bei Beschuß zurückzogen, um dann bei Beginn gegnerischer Angriffe wieder die Brustwehren zu besetzen und die Geschütze aus ihren Remisen zu den benachbarten Feuerstellungen zu rollen. Die Festungsanlagen wurden dabei unter Verzicht auf traditionelle Formen (wie Fünfeck und Sternform) in irregulärer Form optimal an das Gelände angepaßt. Das Design erwies sich als brauchbar und die Anlagen als sehr stabil, was sich in der Dauer der Belagerung, dem hohen japanischen Munitionsverbrauch und den japanischen Verlusten ausdrückte. Im Laufe der Belagerung von Port Arthur lernten die Japaner, ihr Artilleriefeuer auf die Festungswerke bis zum letzten Augenblick des Sturmangriffes aufrechtzuerhalten. Die Russen lernten, daß es doch zumindest einer gewissen Anzahl von Beobachtungsglocken und gepanzerten MG-Ständen bedurfte, um nicht von der angepaßten Angriffstaktik der Japaner überrannt zu werden. Diese Erfahrungen wurde dann in die Festung von Wladiwostok übertragen, wo man nachträglich diverse Panzerteile einbaute und außerdem weitere Verteidigungsanlagen anlegte, um den letzten russischen Flottenstützpunkt am Pazifik sicher zu schützen.

 

Genug Bildungsauftrag, mehr Bilder :ok:

 

280-04uk44.jpg

 

Der Bausatz ist von Pit Road aus Japan, in 1/35 und in hervorragender Qualität. Zusätzlich liegen 4 Mannschaftsfiguren bei, deren Qualität leider deutlich schlechter ist. Da es aber keine anderen japanischen Artilleristen von 1900 gibt, müssen sie halt herhalten.

 

280-8rak3c.jpg

 

An weiterem Material verwende ich u. a. AK Erdpaste (die trocknet strukturiert auf, gibt verschiedene Bodentypen), Sandsäcke von Italerie (ziemlich groß, etwas simpel, aber brauchbar), verschiedene Metallketten, um das Plastikteil am Munitionskran zu ersetzen, sowie die guten herbstfarbenen Grasbüschel von MiniNatur in Extralang. Der Bau ging fix. Spachtel war nur sehr wenig nötig. Die Paßform ist toll! Die Baugruppen sind weiterhin getrennt, um sie bequem bemalen und altern zu können. Ohne Farbe sah das noch so aus:

 

280-4skk44.jpg

 

Gruß NogegoN

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Wo stellt man so ein Trumm hin?

 

Auf eine Base. Frisch ans Werk und was Hübsches auf einen 20x30 cm Holzsockel gebaut. Eine Umrandung aus Plastikstreifen, gefüllt mit Korkplatten und einem Geschützsockel in der Mitte. Der ist im Original aus Beton, hier auch aus Kork geschnitten. Der kleine plastikumrandete Graben dient nicht etwa der Entwässerung, sondern dem Freilauf des außen liegenden Ritzels des Seitenrichtantriebes. Das sieht dann so aus:

 

280-12ykjjg.jpg

 

Links kommt eine Böschung hin. Erde muß auch noch überall drauf. Es entwickelt sich :ok:

 

Gruß NogegoN

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