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Schlachtschiff der Finsternis [16] (Kölle Alaaf dä Prinz kütt..)


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Willkommen auf dem Schlachtschiff der Finsternis [16]

Ein Ort, an dem jeder willkommen ist, wenn er dem Chaos ergeben ist!

Ein Ort, voller Dunkelheit...

Ein Ort, voller Gefahren...

Begrüßen wir das alltägliche Schlachtschiffleben!

...

...

...

Willkommen zur letzten Staffel, die definitiv diesmal aber wirklich die allerletzte ist und nicht mehr erweitert wird, bis irgendjemand diesen thread hier voll macht und wir ein neues eröffnen!

Was bisher geschah:

Nichts.....

Wobei nicht ganz nichts eher... weniger als etwas aber immernoch mehr als nichts.

Wobei.... doch da waren ja doch so einige Sachen.

Die immerwieder auftretenden Warprisse, die Archaos jedes jahr einen unübersichtlichen Strom neuer loyaler Diener verschaft sind ausser Kontrolle geraten. Die einzige Hoffnung für den Dämonenprinzen und die verteufelt böse Crew des Schlachtschiffs Hammersfall diese unkontrollierbaren Ausfälle in der Realität zu stoppen bestand darin auf einen meteoriten zu fliegen der direkten Kurs auf Terra hatte und diesen mit einer Atombombe in die Luft zu jagen. Um die Situation zu zu spitzen hat sichd er Schiffskoch Ape in Borkorash, die Bolterdämon Tochter von Lord Archaos verknallt, wofür dieser ihn mit einem Schnitzelbrötchen in den äther geprügelt hat. Es war ein Schnitzelbrötchen das Ape gebraten hatte und aus dem komischen Grünen Pilz bestand den er unter der Privattoilette des Seuchenchampions Thanatos gefunden hatte.

Als einer der wenigen, geistig zurechnungsfähigen Mitglieder des hammerklans stellte der Word Bearer und Waffenexperte Zavor eine Blaskapelle bestehend aus Chaoslort (einem Tubaspielenden Mandrak) und Kathal (der auch Tuba gespielt hatte aber jetzt nicht mehr so recht wusste wie es geht) zusammen um die Atombombe zu beschützen.

Mithilfe eines uralten Raumschiffs enterten die Chaostruppen den Meteoriten und opferten sich alle selbst um den Himmelskörper zu vernichten der ansonsten den Sitz des heiligen imperators zerschmettert hätte. Alle? Nein nicht alle, nur ein kleiner gallischer Dämonenprinz namens Archaos überlebte, da er es auf einmal ganz heftig im kreuz hatte und nicht mit fliegen konnte.

Oder vielleicht habe ich da auch was zusammen gewürfelt ...

Aber jetzt Bühne frei für Schlachtschiff Nummer 16!!!

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Off-Topic:
Yeah! Erster Post im neuen Thread!


Borkorash konnte seine Würgereflexe kaum unter Kontrolle halten. Auch wenn er das Spinnenviech verabscheute, so war er doch mit ihm einer Meinung, dass die Aktion gerade WIRKLICH eklig gewesen war. Schließlich war seine Selbstbeherrschung doch nicht so gut, wie er immer angenommen hatte und er erbrach sich in einem Schwall aus Boltergeschossen auf Nr. 2. Das würde wieder mordsmäßigen Hunger nach sich ziehen. Hoffentlich hatte Ape mal bald wieder was Ordentliches gekocht...
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Off-Topic:
Gut dann wird es wohl mal Zeit weiter zu machen


Archaos blickte seine Untergebenen verdutzt an.

Ich dachte eigentlich nach der Episode mit dem Asteroiden wäre ich euch los? Wie zum Teufel habt ihr das überlebt?

Ihr geht durch den Tunnel ich gehe zu unseren Truppen zurück und loste sie durch die Große Halle Wir treffen uns in der Halle dahinter wo, sofern ich mich recht erinnere unser endgültiges Ziel liegt!

Archaos bemerkte recht spät das die Leute während seiner Ansprache schon gar nicht mehr im Raum gewesen waren weil sie schon längst durch den Tunnel hinter dem professor her wanderten. Eine Wanderung die plötzlich und überhaupt nicht vorhersehbar vor einer Luftschleuse endete, die nur zu ihrer Seite geöffnet war.

****

Der SPinnenkopf entging nur gerade so dem Tod durch das Warpfeuer von Chaoslort, und in dem bemühen sich vor dem Bolterbeschuss zu retten rollte sie sich schliesslich auf den Rücken wo sie unbeholfen mit den Beinen zuckte und kleben blieb. Beide Champions preschten heran um ihr den Todesstoß zu verpassen doch sie schrie plötzlich auf

" Wartet! WARTET! Wenn ihr mich tötet werdet ihr nie durch die große Tür kommen die euch von zu der großen Halle führt! Verschiebt meinen Tod und ich werde euch die Tür öffnen!"

"
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Als sich das Hindernis vor ihm auftat, entzog Zavor seine Hand dem globigen Griff des anderen Astartes, um die Umgebung besser betrachten zu können. Wie auch immer der Greis entkommen sein musste, es war nicht auf offensichtlichem Wege geschehen. Die Diener des Chaos hätten also nun nach irgendwelchen verborgenen Pfaden oder Mechanismen Ausschau halten müssen. Der Sohn des Lorgar verwarf diesen Gedanken sehr schnell, da er wenig zielführend war und wohl eher den Zorn des ihnen im Nacken sitzenden Dämonenprinzen herauf beschworen hätte. Auch, wenn er sich nicht eindeutig dazu bekannt hatte, Zavor stand nun unter der Befehlsgewalt des Khorne-Dämonen. Also musste er auch in dessem Sinne handeln. Sein Blick fiel abermals auf die Luftschleuse vor ihnen und just in diesem Moment durchfuhr ihn ein Geistesblitz.

"Ihr solltet alle einmal den einen oder anderen Schritt zurücktreten."

Während er diese Worte mit ruhiger Stimme in sein Kom sprach, trat der Word Bearer an die Luftschleuse heran und entnahm seinem Gürtel zwei der Melterbomben, die er zuvor von dem "Geschenk" erhalten hatte. Sorgfältig positionierte er die Bomben an beiden Seiten der Schleuse und begab sich dann selbst in Deckung, bevor er die Sprengladungen zündete.

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Off-Topic:
Ist kurz aber vielleicht geht es dann ja weiter ;)


Während noch alle mit den Melterbomben beschäfftigt waren kam Ape eine brilliante Idee. Wieso nicht einfach in die Luftschleuse reingehen? Gedacht und getan trat der Affe, die potentiellen Verletzungen durch detonierende Melterbomben ignorierend, in die Luftschleuse und starrte mit großen Augen die noch verschlossene Tür an.
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Off-Topic:
wo bitte ergibt das keinen Sinn ^^ Große Tür = abgeschlossen = ihr kommt nicht durch= Ihr kommt noch weniger durch wenn ihr den Kopf zertretet indem die Codes gespeichert sind;)


Der Stiefel traf die Spinne zwar, aber Chaoslort schien seine Kraft ein ganz klein wenig überschätzt zu haben. Immerhin war es auch nicht so ganz leicht einen Adamantium über und durchzogenen Servoschädel, gemacht aus dem Kopf eines Space marines, zu zertreten und erst recht nicht als Mandrak, der bestenfalls Birkenstock Sandalen trug. Das Ende vom Lied war das die SPinne noch lauter jammerte und Chaoslort sich durch seinen eigenen Schwung den er beim zutreten genommen hatte Rückwärts auf den Boden schleuderte da er mehr Widerstand traf als erwartet.

****

Die Melterladung ging hoch und traf nicht nur die Schleusentür sondern auch den Affen. Dieser kam mit einer lächerlichen Verbrennung dritten grades davon die er alsbald regenerieren würde, aber slange hatte er noch weniger Haare und die wenigen die er hatte stanken um so erbärmlicher.

Die Tür zeigte sich noch unbeeindruckter von dieser Aktion und qualmte höchstens ein bisschen verhöhend vor sich hin, als wollte sie sagen " Was mehr habt ihr nicht zu bieten? lachhaft!"

Es geschah allerdings etwas anderes. Nachdem Ape eine gewisse Zeit in diesem Raum gestanden hatte udn von allerlei Scannern abgetastet worden war begann ein rotes Licht an der offenen Tür zu blinken als wollte es schreien "Ja der dicke dumme Affe machts richtig!"

Dies war im übrigen auch der genaue Wortlaut von Archaos der hinter den Offizieren im Gang steckte und sich mühsam nach vorne schob da es hier alles einfach viel zu eng war!
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Borkorash beobachtete, wie sich Chaoslort elegant auf den Hintern packte und beschloss, dass die Spinne vielleicht doch noch etwas nützlich sein konnte. Zumindest würde er dafür sorgen, dass sie nicht wieder abflitzen konnte.

"Nun gut, du kleines, schleimiges Miststück. Ich werde dich nicht sofort in alle Einzelteile zerlegen. Aber ein paar dürfen es für den Anfang schon sein, damit du nicht wegläufst."

Er bewegte sich auf die Spinne zu und begann genüsslich die unteren Glieder ihrer Beine abzumontieren. Immer schön an den Gelenken arbeitete er mit seinen Psiklingen entlang. Das Viech zappelte und strampelte, was ihm ein paar unschöne Tritte in die Optik bescherte.

"Hey Mandrak! Hilf mir mal den Patienten festzuhalten, anstatt schon wieder Kaffee-Pause zu machen!"

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Da chaoslort auch eine umfangreiche Erst-Helfer und Sanitätsausbildung genossen hat beschloss er, die so oft schon gesehene lokale Betäubung vorzunehmen.Soll heißen er nahm ein herumliegendes Metallrohr und begann damit auf die Spinne im allgemeinen und deren Kopf im speziellen einzuschlagen.Das ganze natürlich freundlich untermalt mit den Worten"Lass mich Arzt, ich bin durch!"

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Aufmerksam beobachtete Zavor die elektronischen Reaktionen auf die Handlungen des degenerierten Astartes. Im Gegensatz zu der Sprengung hatte sein Eintreten in die Schleuse eine Reihe von Maßnahmen in Gang gesetzt. Allerdings regte die Situation den Word Bearer zum Nachdenken an: Konnte das Ganze eine Falle sein? Was würde geschehen, wenn die Scans abgeschlossen würden? Selbstschuss-Anlagen? Gas? Schließlich waren sie ganz eindeutig die Eindringlinge und jede imperiale Basis besaß zahlreiche Verteidigungsmaßnahmen, um unerlaubte Besucher für ihr Eindringen zu bestrafen. Andererseits - hinter ihnen war ein Dämonenprinz, der bereits schien, jedem seiner Befehle mit Gewaltanwendung Nachdruck zu verleihen. Kaum merklich zuckte Zavor mit den Schultern, sodass seine dortige Panzerung sich kurz auf und ab bewegte. Der Word Bearer entsicherte seinen Bolter und trat zu dem anderen Astartes in den Hohlraum, um sich ebefalls von den Scannern abtasten zu lassen. Dabei sprach er einige Worte seinen Primarchen, die aber keiner der Anwesenden hören konnte, da er sein Kom kurzzeitig abgeschaltet hatte.

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Sorry Leute, dass ich nicht gepostet habe, in der letzten Zeit, aber ich hatte einfach viel zu viel um die Ohren und dann habe ich den neuen Thread auch noch verschwitzt *blame*


Kathal wusste zwar nicht, was los war, denn er stand auf einmal vor einer komischen Schleuse, gleich wie ein paar anderen. Er hatte gedacht, dass diese Tür mit den Melterbomben aufgehen würden, aber anscheinend machten sie nur ein paar Oberflächige Kratzer, was sehr verwundernt war, da sie eigentlich genau für diese Aufgabe entwickelt worden waren. Schulternzuckend schoss Kathal ein paar Mal mit seiner Plasmapistole auf die Schleuse, aber es war das selbe Ergebniss, wie bei den Melterbomben. Entweder war die Tür mit irgendeiner Alientechnologie versehen, oder aber ein Relikt vom Dunklen Zeitalter.
Nach etwas längeren Überlegen kam er auf die Idee, dass er mit den Plasmapistolen sich einen Weg um die Schleuse herum freischießen könnte und so eben diese umgehen konnte. Also wante er sich an die Wand und fing an, diese zu bearbeiten.
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Off-Topic:
Ja endlich kann ich weiter machen. Wollte euch schon fernsteuern damit es weiter geht....


Als endlich alle in der Schleuse standen biepte es auf einmal aufgeregt und die Tür hinter dem Trupp schloss sich direkt vor der nase eines frustrierten Archaos der ohnehin schon Mühe gehabt hatte sich durch den engen Gang zu pressen. Dann ertönte auf einmal die Stimme des Professors aus einem Lautsprecher.

" Was? So dreckig dürft ihr hier nicht rein kommen... erst mal wird dieses ganze eklige Fleisch abgeschrubbt!"

Und wie aufs Stichwort öffneten sich alle möglichen Klappen und Schächte in den Wänden der Schleuse und ein Schwarm äusserst Hungriger Insekten und widerlich ätzender gase strömte herein. Während das gas die Sicht benebelte und das atmen stark erschwerte, begannen die faustgroßen Insekten sofort sich auf den Chaoten nieder zu lassen und zu beissen und zu fressen. Der Schwarm war nicht groß aber äusserst unangenehm und wenn nicht bald etwas geschah sogar sehr tödlich.....


****

Es dauerte eine geschlagene Vierstelstunde Folter und prügel bis die Spinn endlich wieder bei verstand war und schrie

" Was soll ich*ARGH* euch idioten denn *AUA* sagen? Ihr müsst mich*AUTSCH* auf das Kontrollpult *AAAAGH* setzen!"
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Borkorash hörte auf mit seiner Tortur. Er hatte genug getan. Nun war sichergestellt, dass die Spinne nicht wegrennen würde. Er hatte ihr aus Stahlseilen (die zufällig da rumlagen) Schnürsenkel angeschweißt, um diese dann zu verknoten und wiederum ineinander zu verschweißen.

"So, nun versuch noch mal, uns wegzurennen. Und jetzt bedien endlich diese blöde Konsole!"

Mit diesen Worten hievte er den Spinnenkopf auf die Kontrollen.

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Das Licht in den Augen des Schädels begann Rot und Grün zu flackern als sie mit dem Internen Sicherheitsprotokoll kommunizierte. Alles sah ganz normal aus, bis plötzlich die Augen der Spinne normal blau aufleuchteten, und er blickte Borkorash überlegen an.

" Du bist nicht unbedingt der hellste oder?"

Ehe Borkorash reagieren konnte, schloss sich ein Stahlkäfig um den Schädel und fuhr mit ihm durch die Konsole nach unten. Gleichzeitig fuhren auch sämtliche Aktenschränke des Raumes in die vertiefungen im Boden durch die sie schon vorher bewegt worden waren. Ebenso verschwanden die inaktiven Raketenwerfer und schweren Bolter im Boden. Es brummte auf einmal ganz unangenehm im Untergrund und aus den lautsprechern der Halle erklang plötzlich Nummer 2.s manisches gelächter

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Borkorash betrachtete die Konsolen und versuchte herauszubekommen, was der blöde Schädel jetzt schon wieder angestellt hatte. Was für ein Brummen war das? Ein Raumschiff? Eine bösartig-tödliche Falle? Oder doch nur eine imperiale Armeewaschmaschine, die für eine ganze Terminatorkompanie die Rüstungen frühlingsfrisch waschen könnte?

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Aber das interessierte einen sich dauerhaft regenerierenden und unheimlich dämlichen Affen der eine Schmerztoleranz durch Archaos andauernden Gewaltausbrüchen aufgebaut hatte relativ wenig. Eher fand das Ungeziefer das auf Ape lebte das es ihre vom Imperium genutzten Verwandten unheimlich schlecht getroffen hatten bei der Wahl ihrer Speise und sogar ein klein wenig Mitleid entwickelte sich. Für die fressenden Insekten war Ape natürlich abseits des Geschmackes durchaus wunderbar, bot er doch einen unendlich Nachschub an Fleisch, das Gas war da schon schlimmer, sorgte es doch dafür das Ape nichtmehr so gut rumjammern, Unsinn reden oder gar einfach vor sich hin Kichern konnte als wenn irgendetwas furchtbar dummes furchtbar lustig gewesen wäre und wir alle sind uns einige das das etwas ist das jede potentiell tödliche Situation verbessert. Also stand Ape gerade hautpsächlich sinnlos rum, kamen Ideen doch sowieso von anderen.

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Innerlich seufzend dachte Zavor an das, was geschehen war, bevor man ihn durch das Dimensionstor gestoßen hatte. Hätte er bloß geschwiegen, dann wäre ihm diese ganze Tortur erspart geblieben. Er hatte allerdings Glück, dass er zwischen dem degenerierten Astartes und den verbliebenden Seuchenmarines nur geringfügig aufzufallen schien, sodass die Insekten sich eher auf die anderen Anwesenden stürzten. Dennoch tummelten sich auch schon bald ein paar der Störenfriede auf der Rüstung des Word Bearers. Zwar vermochte er sie daran zu hindern, allzu viel Schaden anzurichten, da er sie, wo auch immer er sie auffand, von sich herunterschubste oder zerquetschte. Doch für wie lange diese Abwehrmaßnahmen wirklich helfen sollten, war ihm nicht klar. Ob sich die Seuchenmarines etwas würden einfallen lassen?

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Thanatos und die Seuchenmarines atmeten tief ein. Der Hauch des giftigen Gases war ein Segen für die Nurgle-Anbeter. Was auch immer der Feind mit dieser Maßnahme bezwecken wollte erschloss sich dem Seuchenchampion nicht, da die Ungeziefer sich mit seinen Nurglings einen Ringkampf von epischem Ausmaß lieferten. Bald waren sie alle auf einen 1 gg. 1 Kampf in der Mitte fokussiert, Insekt und Nurgling. Der Rest bildete einen lustigen Ring um die 2 Kämpfenden und feuerte sie an, die Nurglings schwangen Fahnen und die Ungeziefer auf der anderen Seite stimmten eine Art Anfeuerungssummen an. Gerade als der Nurgling den Käfer mit einem gekonnten Schwinger niedergestreckt hatte, stampfte ein übergroßer Fuß auf das Getümmel und zermatschte den Nurgling. Ein Aufschrei ging durch die Menge und die Fans wurden handgreiflich. Die kleinen Dämonen kratzten, bissen, knabberten und schlugen sich in einem epischen Kampf mit den Insekten, die in etwa dasselbe taten. Die Seuchenmarines zertraten Käfer um Käfer, die schnell bemerkt hatten dass verrottetes, von Nurgle gesegnetes Fleisch mehr als giftig war. Praktisch immun gegen die Bedrohung (wenn man von dem einen Mönch der Pestilenz absah, den die Viecher von innen zerfressen hatten, nur um davon Brechdurchfall zu kriegen) stampften und rangen sich sowohl die großen, als auch die kleinen Kinder Nurgles durch die Schwärme der knabbernden Feinde.

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So schnell das Käfer bombardement begonnen hatte, so schnell hatte es auch wieder aufgehört. mit einem zufriedenen " Pling" schwang die Kontrolleuchte auf Grün und die Tür öffnete sich. Dahinter war ein Labor, was in etwa halb so groß war wie der Raum vor dem Gang. An den jeweils gegenüber liegenden Wänden waren 2 gigantische Tanks angebracht, in denen dieselben 2 eigenartigen Flüssigkeiten kochten, die schon den orgyns ihre Stärke verliehen hatten. Auf der einen Seite das orange Gas und auf der anderen Seite der lebendige Schleim. In der Mitte stand ein etwas kleinerer Experimentiertisch vor dem der Professor eifrig Chemikalien mixte. Am linken Rand des tischs stand eine eigenartige Grüne Flasche mit der Aufschrift " Verbotenes Ogrynmutagen - TRINK MICH!"

Der Professor schien die Neuankömmlinge kaum zu bemerken da er eifrig verschiedenste Phiolen zusammen kippte, die Phiolen verschloss und sie dann in verschiedenen Schlaufen an seinem Kittel anbrachte.

*****

Das Gerumpel endete abrupt und eine Luke von der Größe eines Rhinos öffnete sich im Boden. Aus dem Loch erhob sich etwas, das entfernt an einem Cybot erinnerte. Nur das es statt Beinen auf einem drehbaren Sockel stand, und statt aus genieteten Stahlplatten war der Körper aus miteinander verwobenen Aktenschränken gebaut worden. An den Armpositionen prangte ein synchronisierter schwerer Bolter und ein Raketenwerfer. Die Schienen für die restlichen Aktenschränke erschienen ebenfalls wieder, auch wenn die meisten scheinbar für den Bau des eigenartigen Verwaltungsmechs drauf gegangen waren. Auch hatten sie ihre Lebhaftigkeit eingebüsst und schlugen nicht mehr nach den Chaoten sondern fuhren nur im Kreis um das Konstrukt in der Mitte des Raums.

" Auf gehts kleiner Dämon... zeig mir was du zu bieten hast!"

Mit diesen Worten eröffnete der Turm das Feuer auf Borkorash, Chaoslort und deren Gefolge

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Der Word Bearer reagierte am schnellsten und trat aus der Schleuse hervor. In einer fließenden Bewegung griff er zu seinem Bolter, entsicherte die Schusswaffe und hob sie an seinen Kopf. Durch Kimme und Korn zielte der Sohn des Lorgar auf den Oberkörper des Professors. Dann rief er diesem zu:

"Hände nach oben, Alterchen! Und keineswegs eine der Phiolen fallen lassen. Umdrehen!"

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