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Mensch/ Magier


Empfohlene Beiträge

Hallo Leute,

ich bin seit kurzer Zeit auch in der Welt des DSA aktiv. Spiel dort nen Menschen / Magier (Kampfmagier) und häng da mit Leuten rum die seit 15 Jahren zusammen DSA spielen. Das sind alles alte Hasen die sich auch gut mit dem Thema auskennen.

Mir stellt sich die Frage, wie spiel ich nen Magier richtig. Ich weiß zwar das die teils arrogant sind und von sich überzeugt, so jedenfalls sagen mir das meine Spielkumpels oft.

Jetzt meine Frage, wo kann man sich Hintergrund zu Magiern anlesen, wo steht viel Info.

Kann mir da jemand tipps geben. Will die Jungs halt auch mal überraschen das ich mcih auf einmal gut auskenne :naughty:

Danke schon mal

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen, vom Schöngerede kannst du dir nix kaufen. Der Tod ist sicher, das Leben nicht, du wirst in den Arsch getreten bis dir das Rückgrat bricht.

.....da ist meine Heimat, da bin ich zuhaus.

Meine aktuellen P250 Projekte 2015/16: Waldelfen , Tiermenschen , Echsenmenschen

Skaven 2010/11

Imperium 2013/14 , 2014/15

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Öhm, da ist erstmal wichtig welche Rasse/Kultur/Akademie du hast.

Dann kommen natürlich die Eigenschaften (Streitsucht? Prinzipientreue...was es halt so gibt) und natürlich am Ende wie DU deinen Charakter spielen willst.

Man kann auch ohne die Nachteile zu haben (also die regeltechnischen Nachteile) einen Magier als neugierigen Forscher oder machtgierigen Psychopathen spielen.

Das Kompendium zur 8. Edition der Dunkelelfen:

http://kompendium.tabletopwelt.de/wiki/Dunkelelfen:Einleitung

D&Ds Kriegerbandenregeln 8. Edi

http://www.tabletopwelt.de/forum/showthread.php?t=143583

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Götter, Magier und Geweihte. An der Box führt nix vorbei. :D

wenns nur um Hintergrund geht kannst ja gucken ob man irgendwo bei Ebay billig die Version einer alten Edi bekommt

Una volta che avrai - Spiccato il volo, deciderai

Sguardo verso il ciel saprai: - Lì a casa il cuore sentirai.
Hero-Quest aufbretzeln

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Also vllt noch kurz zur Info.

Wir spielen eine sehr "weiße" gute Gruppe. In der nur ich hin und wieder Feinde kaltblütig umbringe, Leichen plündere und sonstige nicht "weiße" Sachen mache :-)

Ich bin aus der Akademie zu Riva und ein Mensch. Bin sehr neugirig, Goldgeil, Eitel, Jähzornig, etc.

Mir gehts hauptsächlich erstmal darum wie sich ein Zauberer so im Leben verhält, wie er auf seine Mitmenschen zu geht, eher von oben herrab oder auf Augenhöhe.

Mein Ziel ist es eigentlich immer ein wenig "böse" zu sein, und nicht immer nur gut. Ich glaube auch das unser Meister mir das auch eines Tages zum Verhängnis machen wird. Eben wie shcon gesagt weil der Rest der Gruppe eher die guten sind.

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen, vom Schöngerede kannst du dir nix kaufen. Der Tod ist sicher, das Leben nicht, du wirst in den Arsch getreten bis dir das Rückgrat bricht.

.....da ist meine Heimat, da bin ich zuhaus.

Meine aktuellen P250 Projekte 2015/16: Waldelfen , Tiermenschen , Echsenmenschen

Skaven 2010/11

Imperium 2013/14 , 2014/15

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Na, dann hast du doch schon einiges anhand der Eigenschaften oder?

Du könntest deinen Magier so spielen, dass er sich für etwas besseres hält.

Klüger, gelehrter, als die "Normalos".

Mehr wert, daher blickt er von oben herab auf die Normalsterblichen welche niemals seine Sphären erreichen können.

Darum schafft er auch Hindernisse aus dem Weg, sind ja nur "normale" Menschen, knapp oberhalb von Ratten.

Bauern eben.

Darum plündert er auch Leichen, was soll eine Ratte mit Gold?

Er dagegen, kann seine Forschungen voran treiben in Höhen jeneits der Vorstellungskraft.

Wenn jemand seine Weisheit oder Intelligenz, oder seinen Status als "besserer Mensch" in Frage stellt, oder ihn in seinem Streben aufhält, wird er schnell jähzornig, auch wenn er nur vermutet beleidigt worden zu sein.

Er will durchaus gutes tun, nur eben was ER meint was "das perfekte gute" wäre.

So gehören ein paar Bauern als Beispiel nicht zu den wichtigen Dingen die man schützen muss - ich denke du weißt was ich meine.

-> Nur mal so als Beispiel, wie du ihn spielen könntest.

Das Kompendium zur 8. Edition der Dunkelelfen:

http://kompendium.tabletopwelt.de/wiki/Dunkelelfen:Einleitung

D&Ds Kriegerbandenregeln 8. Edi

http://www.tabletopwelt.de/forum/showthread.php?t=143583

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Mein Ziel ist es eigentlich immer ein wenig "böse" zu sein, und nicht immer nur gut. Ich glaube auch das unser Meister mir das auch eines Tages zum Verhängnis machen wird. Eben wie shcon gesagt weil der Rest der Gruppe eher die guten sind.

Vielleicht mal so einleitend: das ist keine gute Voraussetzung, überhaupt anzufangen. Man sollte sich schon halbwegs einig sein was man will, wenn man eine Kampagne beginnt.

Wenn Du jetzt schon das Gefühl hast, dass der SL deinen Charakter seine "moralische Flexibilität" nicht überleben lassen will, ist ein Gespräch mit ihm anzuraten.

Ich persönlich finde "böse" ausgesprochen langweilig. Aber gut genauso. Die meisten normalen Menschen rangieren irgendwo dazwischen. Überwiegend gute Menschen können auch mal böse handeln, ohne dadurch gleich böse zu sein... und umgekehrt. Aber macht das, wie ihr damit am besten klarkommt.

Wir spielen eine sehr "weiße" gute Gruppe. In der nur ich hin und wieder Feinde kaltblütig umbringe, Leichen plündere und sonstige nicht "weiße" Sachen mache :-)

Da kommt bei mir die Frage auf, wie gut ihr Spieler- und Charakterwissen trennt. Denn die Spieler wissen zwar, dass hinter deinem Charakter ja nur du stehst und wollen dich auch weiterhin mitspielen lassen... aber die Charaktere wissen es nicht... und wenn dein Char öfters entgegen ihren Wertvorstellungen handelt, dann könnten sie seiner irgendwann überdrüssig werden.

Ich bin aus der Akademie zu Riva und ein Mensch. Bin sehr neugirig, Goldgeil, Eitel, Jähzornig, etc.

Das klingt schon sehr klischeehaft. Um nicht zu sagen: das klingt wie viele Anfängercharaktere, deren Spieler primär eine Ausrede suchen, sich in der Spielwelt wie die letzten Schweine zu benehmen und dafür auch noch Building Points kassieren wollen.

Aber das ist jetzt nicht auf Dich bezogen. Ist nur ein Erfahrungswert.

Mir gehts hauptsächlich erstmal darum wie sich ein Zauberer so im Leben verhält, wie er auf seine Mitmenschen zu geht, eher von oben herrab oder auf Augenhöhe.

Frag dich doch mal, wie es Dir selbst ginge: Du bist Bestandteil einer gebildeten Elite in einer Welt, in der die meisten Leute nichtmal richtig lesen können. Noch dazu hast Du die Fähigkeit, regelmäßig den Gesetzen der Physik zu sagen dass sie die Fresse halten und dich mal machen lassen sollen. Manche Leute fürchten dich deswegen, manche bewundern dich... aber so ziemlich jeder respektiert dich. Also... was würdest Du tun? ;)

Dich wichtig fühlen? Oder Angst vor deinen eigenen Kräften haben? Andere Leute bis zum Gegenbeweis für Idioten halten? Deine eigenen Ansichten über Andere stellen? Immer alles besser wissen? Unwissenheit nie zugeben, sondern immer mit Ausreden kommen? Bescheiden sein? Nach immer mehr Macht streben? Weltliche (nichtmagische) Tätigkeiten und Handwerke als primitiv und minderwertig ansehen? Dich als seltenen Spezialisten ansehen? Deine seltenen Fähigkeiten zum Angeben nutzen? Oder bist Du eher der Ansicht, du würdest deine Macht degradieren, wenn Du dir nur per Magie ein Bier holst? Leute ärgern, erschrecken, terrorisieren wenn dir ihre Nase nicht passt? Sich anhimmeln lassen? Geld machen? Frauen aufreißen? Oder alles für dich behalten, in der Angst, man würde dich wie ein Monster behandeln, wenn man von deiner Gabe wüsste?

Letzten Endes ist ein Magier auch nur ein Mensch. Und jeder Mensch ist anders drauf. Ich hatte schon Magieanwärter, die Angst vor ihren eigenen Kräften hatten oder die aus Selbstüberschätzung versehentlich halbe Dörfer abgefackelt haben. Aber auch ganz andere Richtungen, wie meinen Shadowrun-Kampfmagier Tempest, der Magier verachtet hat, die außer zaubern gar nichts drauf hatten. Macht stellt viel mit Menschen an. Frag dich, was für eine Art von Mensch er bei seinem Hintergrund geworden wäre (die Riva-Akademie ist auch nur eine Schule; er hatte ein Leben davor und eines danach)... oder andersherum: welche Art von Magier Du gerne spielen möchtest. Die Details sollten sich dann von selbst ergeben.

"As the size of an explosion increases, the number of social situations it is incapable of solving approaches zero."

- Vaarsuvius

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Letzten Endes ist ein Magier auch nur ein Mensch. Und jeder Mensch ist anders drauf.

Kann ich so nur unterschreiben. Du gibst deinem Charackter den Charackter. Prinzipiel formt man diesen schon bei der Chargenerierung (durch wahl entsprechender Nachteile) und sollte die Nachteile auch ausspielen.

Und wenn der Char mal gemerkt hat das Neugirig sein garnicht so gut ist, lernt er seine Neugierde vielleicht etwas besser zu kontrollieren (also auch mal Nachteile abbauen anstatt Kampfwerte verbessern).

Armeeprojekte - WM/H Schlachtberichte

Es gibt Menschen und es gibt Menschen die man liebt.
Ewigheim - ...
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Danke schon mal an alle die sich da für mich auch etwas gedanken machen. Ich finds gar nicht so leicht, vorallem wenn man in einer Gruppe spielt, die seit 15 Jahren zusammen ist, und man da so als "Neuling" reinkommt. Die Leute kenn ihc zwar zum Teil schon so, aber nicht alle.

Ich versuch mich mal etwas mehr in das Thema "Magier" einzulesen. Mal sehn was bei rum kommt.

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen, vom Schöngerede kannst du dir nix kaufen. Der Tod ist sicher, das Leben nicht, du wirst in den Arsch getreten bis dir das Rückgrat bricht.

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Götter, Magier und Geweihte. An der Box führt nix vorbei. :D

Frage ist nur, nach welcher Edi sie spielen. ;) 3. oder 4.1?

Ich würde das Konzept als solches in Frage stellen. Du bist Anfänger und willst einen Magier spielen? Magier sind so mit das Komplizierteste, was du überhaupt spielen kannst! Du wirst nicht nur mit deiner eigenen Sicht auf die Welt (die teilweise echt abgehoben sein kann) konfrontiert, sondern auch mit solchen Sachen wie: Aberglauben in der Bevölkerung, profanem Recht, Gildenrecht, Anfeindungen der Kirchen (Praios!), Verstehen und Anwenden von Magie,...

Ganz ehrlich: Wenn du ein Anfänger bist, dann lass die Finger von einem Magier. Du wirst keine Freude dran haben. Du kennst die Welt noch nicht, du kennst das System noch nicht, du kennst offensichtlich noch nicht mal den Char, den du spielen willst. Meine Empfehlung lautet daher ganz klar: Spiel irgendwas profanes. Keinen Magier, keinen Geweihten, keine andere Rassen außer Menschen. Lerne die Welt erst einmal kennen, bevor du dich in die Vollen stürzt.

Wieso schreiben eigentlich so viele "Slann" falsch ?!?

Ich hasse Leute, die "n" und "nen" nicht auseinander halten können...

**

Tempelwächter & Gerücht-Laufbursche der Echsen (a.D.)

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Heya,

danke für die Rückinfo, aber ich spiel den jetzt schon seit August, und ich muss sagen, dank den Antworten hier im Thread mach ich das die letzten Wochen immer besser.

Mein Magier wird von mir auch nicht so gespielt, wie das vllt mancher machen würde, aber unser Meister sagt ich mach das gut so (hol mir da immer Feedback von den anderen). Außerdem lese ich mich zur Zeit immer mehr in die Bücher ein sowie immer mehr Romane, das hilft auch etwas um das ganze zu verstehen.

Mein Magier macht mir auch tierisch Spaß, wir spielen gerade eine sehr geile, große Kampagne, da geht es darum Symiala zu finden, dort sind wir jetzt beim dritten Buch "Der Basilisken König" angekommen.

Die Welt und vieles sind mir noch immer ein Rätsel, aber mit der Zeit kommt man da auch immer besser rein, gut ist da natürlich auch das wir jeden Montag zusammen kommen und zocken können, das macht es auch einfach wie wenn man ständig lange Pausen hat.

Achso, wir spielen so ein Mischmasch aus den Editionen 3/4. Nehmen auch manchen Sachen nicht ganz so genau. Laut meinen Mitspielern waren die früher näher an den Regeln dran als jetzt, vorallem beim Kämpfen, allerdings ist es dann wohl teiweise sehr langwierig und deshalb hat der Meister da seine eigenen Ideen mit einfließen lassen.

Am besten kommt das dann zum tragen wenn man seine eigenen Kampagnen spielt.

Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen, vom Schöngerede kannst du dir nix kaufen. Der Tod ist sicher, das Leben nicht, du wirst in den Arsch getreten bis dir das Rückgrat bricht.

.....da ist meine Heimat, da bin ich zuhaus.

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