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Wettstreit der Götter 2012/2013

Empfohlene Beiträge

"Der Himmel tat sich auf und jene, die sich vor dem Angesicht der dunklen Götter versammelt hatten, sahen gen Himmel und erblickten Morrslieb in all seiner Pracht!

Jene, die sich um den gewaltigen Monolithen geschart hatten, konnten es kaum noch erwarten.

Und da sprach eine dunkle Stimme: Ihr, die es nach dem Blut, dem Hass und dem Ruhm dürstet, sollt nicht länger warten müssen, der Wettstreit sei eröffnet. Möge das Gemetzel beginnen, auf dass ihr die Welt im Namen der Götter in Blut tauchen werdet!"

 

Der Wettstreit der Götter(2012/2013) ist hiermit eröffnet!

 

Regeln kurz und kompakt:

Zeitraum vom 1.2.2012 bis zum 31.1.2013

Ob eine getrennte Liste für Turniere und Freundschaftsspiele eingeführt wird werden wir noch sehen.

Um Punkte zu erhalten muss ein Kurzbericht verfasst werden.

 

1 Punkt General tötet Helden

2 Punkte General tötet Kommandante/großes Ziel

1 Punkt General tötet Magier(nur wen Mal des Khorne)

1 Punkt Sieg in der Schlacht

-1 Punkt General wird getötet(gilt nicht falls durch Kommandant oder großes Ziel erfolgt)

-2 Punkte General wird von Champion getötet

 

Als Kill zählen auch Tötungen mit Hilfe eines Geschenks der Götter, nicht aber durch das Reittier eures Generals.

Das nur ein General teilnehmen darf ist wohl klar! :D

Mit General sollte die Auswahl aus dem AB des Chaosgenerals gemeint sein und nicht General als anführendes Modell. Also keine MMs, Erhabenen oder Chaosmagier!

 

So nun geht hinaus - brennt nieder, mordet und plündert!

Blut für Khorne! Seelen für Tzeentch! Herzen für Slaanesh! Fäulnis für Nurgle!

 

bearbeitet von Zavor
Anpassung des Threadtitels

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Tafel der Ruhmes:

2. Tholon (Zavor) Punkte 22 (1 Chimärratte , 1 Gruftkönig ,1 Stegadon, 1 Warlocktechniker,1 Nachtgoblinboss, 1 Waaaghboss der Schwarzorks, 1 Seuchenherrscher Skrolk, 10 Siege)

3. Sreng der Klingenmeister ( Withe Wolf) Punkte 15 (1 Seuchenpriester, 1 Menetekel ,1 Höllengrubenbrut, 1 Sturmbulle, 1 Häuptling, 2 Nurgleherolde( ein AST) ,1 Tod , 7 Siege)

1. Zarrak (Surlick) Punkte 27 ( 2 Fledbestie,1 Vampierfürst, 1 Lindwurm, 1 Whaaaboss,1 Paladin, 1Prinz, 1 Greif 1Arachnarock, 1 Garbos, 1 DEAssassine, 8 Siege)

4.Valfar Sturmbringer(Korhedron) Punkte 6 ( 1 Brecher, 1 Tyrann , 1 Technikus, 2 Sieg)

4. Khargor (Archeron82) Punkte 6 ( 1 Vampier , 3 Siege)

5. Mortken (Magna) 4 Punkte ( 1 Schrottschleuder, 1 Brecher, 1 Sieg)

5. Azurek Schneller als Licht (Wildjack) 4 Punkte ( 1 Lindwurmboss, 1 Tod, 2 Siege)

6.Mirosz der Gewandte ( Der KB) Punkte3 (1 Hochgeborene, 1 Sieg)

7. Archibald Eisenzahn(Daniel de Aquitania) Punkte -1 ( 1 Tod)

0. Khalac der Schlächter(Blackmane) Punkte 2 ( 1 Schamane, 1 Sieg)(Zurückgezogen)

bearbeitet von Aves

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"Mein Name ist Khalac der Schlächter, Henker der Zwölftausend! Ich schwöre, im Namen der Dunklen Götter, ein Meer aus Blut zu vergießen, ich werde der mächtigste Krieger dieser Welt werden!"

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Obgleich sie doch bereits langjährige Kontrahenten sind, scheuen sich Tholon und der große Mutator Kreekit nicht, auch Seit' an Seit' in die Schlacht zu ziehen, wenn es notwendig erscheint. Als beide Generäle davon erfuhren, dass eine große Horde der Grünhäute in die Düsterlande eingefallen war, machten sich die Diener des ungeteilten Chaos und die Vertreter des Züchterklans auf, die Besucher gebührend willkommen zu heißen.

Obgleich die Götter entschieden hatten, dem Chaosgeneral den Aufstieg zum Dämonenprinzen zu gewähren, entschied sich Tholon, für diese Schlacht eine sterbliche Hülle zu suchen, die ihm währenddessen als Gefäß dienen sollte. Ausgestattet mit dem Mal von Väterchen Nurgle bestieg er eine Sänfte, getragen von etlichen Nurglings. Über seine Schulter wuchtete er einen großen, von Rost und Dreck überzogenen zweihändigen Morgenstern und legte sich die Rüstung der Verdammnis an. Die Gunst der Götter führte er ebenso mit sich wie den Talisman der Bewahrung.

Um sich scharte Tholon eine Abteilung aus Chaoskriegern, die ebenfalls dem Herrscher des Zerfalls dienten. Auch Doktor Festus war wieder einmal bei ihnen und freute sich schon diebisch auf das Kommende, denn er hatte lange keine Grünhäute mehr für seine Experimente verwenden können.

Im Zentrum der Schlachtenreihe begab sich Tholon in den Kampf, zu seiner Rechten marschierten einige Chaoskrieger des Großen Manipulators, um den Armeestandartenträger zu geleiten. Sich gegenüber wurden die Anhänger Nurgles einer Horde Orkkrieger gewahr, die von einem Waaaghboss der Schwarzorks in die Schlacht geführt wurden. Über ihnen wehte das blutrote Banner der Grünhaut-Armee. Grinsend bedeutete Tholon seinen Mannen, das vor ihnen liegende Haus zu umgehen, um diesen Feind zu konfrontieren. Und während der sich hinter ihnen befindliche Kriegsschrein eine Segnung auf die Chaoskrieger wirkte und die Hörner, die ihnen als Diener des Seuchenvaters gewachsen waren, mit einer metallenen Schicht überzog und sie somit zu zusätzlichen Waffen werden ließ, donnerte die verderbte Munition des Todbringers über ihre Köpfe hinweg. Doch nur wenige der Orkkrieger erlagen dem dämonischen Auswurf der Kriegsmaschine.

Mehr Schaden vermochte da Raentzig anzurichten, der - so weit dies für Skaven möglich war - getreute Seuchenpriester unter Kreekits Führung. In einem Anfall von Wahnsinn, der typisch war für die Rattenmenschen, sprach dieser eine Seuche auf die Orkkrieger, die den ausgesetzten Krankheiten in größerer Zahl zum Opfer fielen. Doch da die mit Pocken übersäte Ratte zu viel des Guten wollte, gierte der Warp nach ihr und entzog dem Seuchenpriester einen Teil seiner magischen Macht. Der Waaaghboss befahl seinen Mannen daraufhin, ihre Formation zu ändern. Und während die Chaoskrieger unter Führung ihres Generals weiter auf die Orks zumarschierten, ereignete sich etwas Unvorhergesehenes: Anstatt einen "normalen" Schuss abzugeben, brach aus dem Todbringer eine bläuliche, vor Macht knisternde Welle hervor, die sich kreisförmig über das Schlachtfeld ausbreitete und alle Magier zu Boden warf. Die Explosion, die Doktor Festus und die Chaoskrieger um sich herum erfasste, war Besorgnis erregend und die Regeneration, die Tholons Mannen von dem ehemaligen imperialen Apotheker durch dessen Erzeugnisse erhalten hatten, zeigte keine Wirkung. Schaden nahm der Doktor selbst allerdings nicht, Väterchen Nurgle ließ keine Verletzung seines Schützlings zu.

Tholon ging über den Verlust einiger seiner Mannen hinweg, denn er hatte noch etliche an seiner Seite. Und während Raentzig zu seiner Rechten einige Rattenoger in die Trolle des Feindes donnern ließ, positionierte der Diener des ungeteilten Chaos seine Mannen und sich selbst in Reichweite der Orkkrieger. Doch bevor diese auf die bereits stehenden Anhänger der Dunklen Götter trafen, beobachtete Tholon, wie Kreekit und seine eigene Leibgarbe aus Rattenogern über das gesamte Schlachtfeld von links nach rechts donnerte und sich verkrampft an seinem Knochenreißer-Rattenoger festhielt, da dieser mit den anderen Kreaturen des Züchterklans fliehend etlichen Einheiten des Feindes auswich.* Der General der Krieger des Chaos amüsierte sich bei diesem Anblick im höchsten Maße!

Doch allzu viel Zeit, die Sportlichkeit der Skaven zu bewundern, blieb Tholon nicht, denn mit dem typischen "Waaagh!" auf den Lippen prallten die Orkkrieger auf die Chaoskrieger. Natürlich warf der Diener des ungeteilten Chaos dem Schwarzork eine Herausforderung entgegen, die dieser ebenso natürlich annahm. Die brutale Grünhaut schlug auf Tholon ein, doch die chaotische Rüstung ließ nur einen Treffer zu. Und auch dieser Treffer vermochte durch den Schutz des mitgeführten Talismans keinen Schaden anzurichten. Im Gegenzug hob der Anhänger der Dunklen Götter seinen Morgenstern und hieb, gesegnet durch die Macht des Schreins und animiert durch das Banner der Wut, das die Chaoskrieger mit sich führten, auf den Waaaghboss ein, der durch die brachiale Kraft gnadenlos zu Boden geschleudert wurde. Väterchen Nurgle war zufrieden mit Tholon und ließ dessen Führungskraft mit diesem Sieg weiter anwachsen.

Auch den anderen Grünhäuten erging es nicht besser. Mit ähnlicher Brutalität pflügten die Chaoskrieger durch ihre Reihen und mussten ihrerseits nur einen einzigen Verlust hinnehmen. Und obgleich das Banner über ihnen immer noch leuchtete, traten die Orks verängstigt den Rückzug an. Doch die Diener des Chaos holten sie ein und Doktor Festus hatte nun die Versuchsobjekte, die er sich vor der Schlacht gewünscht hatte.

Tholon indes sah ein weiteres Ziel, das für ihn von Interesse war. Kurz hinter den Orkkriegern befanden sich einige Squighoppaz, angeführt von einem merkwürdig grinsenden Nachtgoblin, der auf einem der berüchtigten großen Höhlensquigs ritt. Der Anführer der Krieger des Chaos schmetterte auch der kleinen Grünhaut eine Herausforderung entgegen. Und da diese keine andere Wahl hatte, begann sie nach ihrem Kontrahenten zu hieben, doch auch der Goblin vermochte es nicht, dem Diener des Chaos eine Verwundung zuzufügen. Im Gegenzug forderten die Schläge der zweihändigen Waffe abermals eine Menge Blut.

Als Tholon von den Überresten des Nachtgoblinbosses aufsah, bemerkte er mit Wohlwollen, dass die überlebenden Grünhäute den Rückzug vor den Dienern der gehörnten Ratte und der Dunklen Vier antraten. Die Begrüßung war so ausgefallen, wie dies die Götter verlangt hatten.

_________________________

Punkteausbeute:

Einen Helden im Nahkampf erschlagen: 1 Punkt

Einen Kommandanten im Nahkampf erschlagen: 2 Punkte

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 4 Punkte

* = Vom Start- zum Endpunkt der Flucht bewegte sich die Einheit Rattenoger wegen Platzmangel über 50 Zoll!

bearbeitet von Zavor

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Die letzte Zeit hatte Archibald Eisenzahn damit verbracht, in den verglühenden Überresten einer imperialen Bibliothek nach verbotenen Kopien über den Ewig Auserwählten zu durchsuchen. Noch immer hatte er nicht die geringste Ahnung, wo sich die Artefakte der Macht befinden könnten.

Außerdem war ein ordentliches Gefecht bitter von Nöten, da die undiziplinierten Anhänger Slaaneshs und Khornes schon anfingen, sich gegenseitig anzugreifen und oft genug auch zu verspeissen.

Als ob er seine Gedanken lesen könnte - und Archibald hatte manchmal den Verdacht, es könnte sich wirklich so verhalten - stürmte der Homunkulus seines ersten Zauberers in Form eines kleinen grünen Elefanten in das verfallene Bibliothekszimmer und überbrachte ihm eine Nachricht: " Trööt-der Wettstreit der Götter wurde ausgerufen ! Tröööt! Tröt-Tröt! Vielleicht hat einer der Champions ein Artefakt des Ewig Auserwählten ! Trööööt !"

"Ausgezeichnet!" dachte Archibal, "das kommt ja wie gerufen!" und betrachtete nachdenklich den kleinen sonderbaren Dämon, der eine kleine Dose arabianischen Pulvers beschnupperte und dann blitzartig damit verschwand.

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Valfar Sturmbringer, Kriegerfürst vom Stamme der Thursen, meldet sich zurück zum Dienst.

1. Schlacht nach Bierdeckel-Beschränkungen: Auf seinem launischen Flugdämon raste er über das Schlachtfeld auf die imperiale Artilleriestellung zu und vernichtete eine Großkanone, eine Höllenfeuer-Raketenlafette, ein Regiment Armbrustschützen und erschlug beiläufig auch den angeschlossenen Technikus. Anschließend warf er sich todesmutig auf die Einheit des gegnerischen Generals, gerade noch rechtzeitig, um die x-te Herausforderung des Erzlektors anzunehmen (und so den ebenfalls Tzeentch ergebenen Armeestandartenträger zu retten). Zwar konnte Valfar diesen nicht besiegen, da dessen Kräfte durch einen kleinen Spiegel ins Unermessliche gesteigert wurden, doch scheinbar war dies genau die Rolle, die Tzeentch seinem Champion zugedacht hatte. Denn er bewahrte ihn vor einer tödlichen Verletzung und verschaffte der restlichen Armee somit genug Zeit sämtliche Feinde niederzustrecken. Verlassen von seiner Leibwache (und von seinem schwachem Gott) suchte der Erzlektor sein Heil in der Flucht - gnadenlos verfolgt von einem launischen Flugdämon und seinem erzürnten Reiter :chaos:

Sieg für die Krieger des Chaos und ein erschlagener Held durch Valfar.

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Schon allzu lange hatten sich die Krieger des ungeteilten Chaos nicht mehr mit den skrupellosen und brutalen Elfen Naggaroths gemessen, sodass es Tholon für angebracht hielt, sich an den Grenzen der Chaoswüste mit den dunklen Brüdern der Hochelfen eine blutige Schlacht zu liefern.

Für diese Begegnung mit den Druchii erbat er die Hilfe des Herren über das Schicksal und wählte einen der Flugdämonen als Reittier. Der Anführer der sterblichen Diener der Dunklen Götter griff zum Reißzahn und ergänzte den Schutz seiner Chaosrüstung um einen Schild, den Drachenhelm, den Talisman der Bewahrung und des anderen Gauners Scherbe. Gesegnet wurde Tholon durch seinen Schutzpatron mit dem markerschütterndem Brüllen.

Bereits zu Beginn der Schlacht lenkte der Chaosgeneral sein Reittier auf die rechte Flanke seiner Armee, die aufkreuzenden Schwarzen Reiter stets im Blick. Allerdings scheiterte der erste Versuch, die leichte Kavallerie des Feindes durch einen tiefgreifenden Schrei ins Wanken zu bringen. So setzte Tholon seinen Weg um die feindlichen Linien herum fort und konnte in den Rücken einer großen Einheit Repetierarmbrustschützen gelangen. Von dort aus hatte er auch einen guten Blick darauf, wie die Diener des Khorne, bestehend aus einer Horde Chaosbarbaren und einem Regiment Chaoskrieger, die sich beide dem Blutgott verschrieben hatten, eine Einheit der berüchtigten Schwarzen Korsaren überrannten und in eine Horde der gefürchteten Henker von Har Ganeth krachten.

Mit einem Lächeln und mit vollem Vertrauen in die Fähigkeiten seiner Mannen wandte sich ihr General den Schützen zu und machte auf sich aufmerksam, indem er ihnen den Namen seines Schutzpatrons entgegen schleuderte. Und dieses Mal gingen zwei der Druchii zu Boden, Blut aus Mund, Nase und Ohren rinnend. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten und so musste sich Tholon schier endlosen Salven von Bolzen erwehren und der finsteren Magie der Dunkelelfen Stand halten. Doch bloß seine Rüstung musste den einen oder anderen Kratzer hinnehmen, ihr Träger bliebt unverletzt. Mit Lust auf Kampf und Sieg jagte der Chaosgeneral seinen Flugdämonen in den Feind, vermochte es jedoch lediglich, zwei der Schützen zu beseitigen. Tzeentch war allerdings auf der Seite seines Dieners, denn die angegriffene Einheit wandte sich überraschend zur Flucht. Doch der Herr über das Schicksal wollte es Tholon nicht zu leicht machen, denn der Flugdämon gleitete nur langsam den Feinden hinterher.

Die folgenden Szenen mochten einem Beobachter der Schlachter dann auch wie ein gewisser Spott vorkommen. Doch jeder Anhänger des Chaos wusste nur zu gut, wie es die Dunklen Götter liebten, sich durch die Taten ihrer sterblichen Diener amüsieren zu lassen: Scheinbar hatte die Zauberin, die die Repetierarmbrustschützen begleitete, vollmundige Versprechungen gemacht, denn die Druchii sammelten sich und legten wieder auf den Befehlshaber der Krieger des ungeteilten Chaos an. Auch dieses Mal konnte kein Schuss eine ernsthafte Verletzung herbeiführen, sodass der Chaosgeneral abermals auf die Schützen niederfuhr. Grinsend sah er mit an, wie seine Feinde abermals die Flucht ergriffen und als die reudigen Hunde, die sie waren, vom Schlachtfeld türmten.

Sein Reittier wendend, verschaffte sich der Chaosgeneral einen Überblick über das vor ihm liegende Feind des Krieges: Zu seiner Linken engten die Diener des Khorne die letzten Henker ein. Dieser Anblick verschaffte Tholon ein Lächeln. Doch diese Gemütslage war nur von kurzer Dauer, als er erkannte, dass die andere Einheit Chaoskrieger, die sich dem gleichen Gott wie er selbst verschrieben hatten, allesamt vernichtet worden waren. An der Stelle ihres Ablebens reckte sich nur noch die zerschlissene Armeestandarte in die Höhe. Wütend suchte der Chaosgeneral die Ursache für diesen Frevel und fand ihn bald im feindlichen Anführer, einem Hochgeborenen, der in einem Streitwagen über das Schlachtfeld donnerte. So schnell es möglich war, lenkte Tholon den Flugdämonen in die Richtung des mächtigen Feindes und konnte ihn stellen.

Leider verließen den Chaosgeneral in diesem Moment das Glück und wohl auch die Unterstützung seines Schutzpatrons. Obwohl er verbissen kämpfte, vermochte er es nicht, dem Feind auch nur eine Verletzung zuzufügen. Ähnlich seiner eigenen Verteidigung hatte sich auch der Dunkelelf die Ausrüstung so gewählt, dass sie ihm bestmöglichen Schutz zu bieten vermochte. Außerdem führte er eine machtvolle Klinge mit sich, die mit großer Kraft auf Tholon niederfuhr. Bereits aus einer ersten Wunde blutend, bemerkte er noch einen funkelnden Gegenstand, der einer Scherbe ähndelte und an der Rüstung des Hochgeborenen befestigt war, als weitere Treffer seines Kontrahenten ihn endgültig vom Rücken des Flugdämonen schleuderte.

Doch die siegreichen Truppen der Krieger des ungeteilten Chaos bargen ihre beiden schwer verletzten Anführer vom Schlachtfeld, bevor sie wieder heim kehrten in die äußeren Ränder der Chaoswüste.

_________________________

Punkteausbeute:

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 1 Punkt

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Dann werde ich doch auch mal wieder Einsteigen in die Erhabene Runde des Mördens für die Götter der Götter.

Ins Rennen schicke ich Khargor (Sammler der Schädel , Verbreiter der Seuchen , Hütter des Wissens, Lustvoller Mörder) aber die meisten sagen einfach argh..... Könnte am Schwert in der Brust liegen.

Khargor hört die Stimmen aller 4 Götter und folgt diesen auch. ( Er hatte ja auch fast 1 Jahr Pause um neue Stimmen zu hören)

Zum anfang und Wieder einstieg gibt es zwei Berichte , da sie 3 und 2 Wochen zurückliegen leider nur aus Erinnerungen und kurz. Weitere werden dann in Längerer Form folgen. Werde auch wieder meine Berichte aufleben lassen ( Siehe Signatur)

Bericht 1 Gegen "Borginvader" ETC Warm UP Beschränkungen.

Es war lange her doch noch immer Spürte er das gerfühl des Blutes seiner Feinde auf seinem Körper. Er war wieder da. Er war zurück......

Es ging gegen Vampire nach dem neuen AB. Bei der Aufstellung behinderten mich leider die Gelände stücke und somit war die Aufstellung nicht optimal. Meine Barbhorde stande seiner Skelett Horde und seinen Sensenreiteren gegenüber. Meine Krieger seinen Zombies mit 2 Gespensteren , Verfluchten mit Nekro und Vampir und einer weiteren Zombie Horde gegenüber. Vor meinen Ritteren stand weiter nix. Hier und da noch Hunde und weitere Zombies das war es bei ihm. Bei mir war noch ein TB und KS dabei. Er fängt an .

Sensenreiter in Barbhorde. Rest vor (Magie bringt auf beiden Seiten nix). Ich bleib stationär Tb vorbei (wie das restliche Spiel). Ab der ersten Runde kämpfen unsere Jeweiligen Hunde gegen einader welche Kämpfe ich jeweils gewinne. ( Killer Hunde) Die Barbs rennen irgendwann und mein General auf Mantikor schnappt sicjh die wird jedoch von den Skeletten durch Passiva ( er in der Herausforderung) vom Feld gejagt. Der KS geght gleich mit runter. Damit war es dann eigentlich schon gegessen. Meine Krieger wollen den Char Bunker angreifen nur um erst jetzt zu merken das sie hinter nem Hügel stehen und deswegen diesen nicht sehen. Die Ritter wollen aus der Falle ausbrechen und Verfolgen nicht weit genung. Deswegen Verfluchte in die Flanke. Highlight hier mein Nackter AST erschlägt seinen Fluchfürst AST :-). Insgesamt bekommt er alles ich Sensenreiter , AST und 3x Hunde. Toller wieder Einstieg......

Punkte: -1 General stirbt.

2.Spiel gegen Nekro mit ..... Vampiren nach alten AKL beschränkungen

Schon beim Aufstellen wurde klar das hier ordentlich was drin war und beide Spieler recht flott kämpfen wollten. Er Starte und rückte vor. In der Magiephase verlor er dann durch eine Totale seinen Wichtigsten Spruch. Seine Hunde und meine Hunde blockierten seine Gruftschrecken , da beide seiten einfach nicht sterben wollten. In der 2. Runde dachte ich dann das war es, meine Ritter mit AST und Held steckten in Zombies fest nachdem sie seine 2. Einheit Hunde erledigt hatten- Flederbestie, Vampir , AST und 20 Skellete in meine Barbhorde auf der Linken Flanke und seine Verfluchten in meine 6 Trolle auf der rechten Flanke. Sauber hinzu kamm das meine Krieger durch den Hundekampf zugeparkt waren. Meine Ritter entledigten sich dann von 3/4 der Zombies. Aber kommen wir zu den Wichtigen Sachen..... Verfluchte gegen Trolle..... 1 Troll stirbt ein weitere verliert 1 LP (macht 4 + Angriff + 3 Glieder + Standarte = 9). Meine Trolle kloppen nur 5 raus. Damm erster wurf MW verkackt nach gemessen AST in Range 2. Wurf.... Trolle stehen. (genau auf Punkt 1 LP mehr verlieren und sie sind weg). Andere Flanke , Flederbestie , Skelette und ca nehmen ca die Halbe Barb Horde raus , diese schaffen es dennoch ca 8 Skellete zu töten und der Bestie 2 LP zu nehmen. MW verkackt , nachgemessen AST IN range ... bleiben stehen. Das mal Luck. Krieger helfen nun den Trollen , Ritter töten die letzten Zombies und meine Barbs fliehen. Nicht ohne noch ein paar Skellete mitzunehmen. Verfluchte werden aufgeraucht da die Trolle 15 Töten :-) Danach bekomme ich noch alles von ihm , er noch meinen KS. Highlight er evakuirt den General... will Totentanz auf in sprechen ich banne mit dem kommentar : Wozu hab ich die Würfel sonst...": Nächste runde 2 Hunde in seinen General. 2 Attacke, 2 Treffer General tot :-) Ich brauch mehr Hunde.

Ende er bekommt Horde und KS ich alles

Punkte: 1 Sieg für Chaos ( Bekommen meine Hunde für General Töten extra Punkte :-))

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Na langsam kommen doch schon ein paar Streiter der Götter zusammen...^^

Leider keine Extrapunkte für deine Hündchen obwohl ich sie dir wircklich gern geben würde!;)

Sag mir bitte mit welchem Beinamen ich dich auf der Tafel einschreiben soll, du hast mir ja defakto für jeden Gott einen gegeben und die haben nich alle Platz!

So ist nun haben wir auch eine Tabelle, der Rest der Seite ist noch optisch in Arbeit.

Da ich , wir ihr sicherlich festgestellt habt oder auch nicht, großen Wert auf Fluff und eine gute Story lege kommen von mir immer mal wieder ein paar Fluffausschnitte:

"Die ersten Krieger hatten sich am Tempel der Vier eingefunden, auch wahrlich beruhmte waren unter Ihnen, etwa Tholon derzeitiger Champion der Götter.

Xarvai gesellte sich zu den wartenden Jüngern die ihre Lager vor dem Heiligtum aufgeschlagen hatten und auf die Trophäen warteten welche die Champions darbotten.

Er stellte fest das selbst nun, nach Monaten des wartens, erst wenige Opfergaben auf den Altären lagen, zu wenige!

So beschloss er nun selbst, der Prophet der Götter, auszuziehen um Blut zu vergießen.

Er ritt auf seinem Moloch Goldbrand davon um würdige Opfergaben zu suchen!

Vor er ging rief er laut aus: Ich werde Morden,Brandschatzen und Plündern ich verspreche euch Gold, Ruhm und Blut in Strömen!":bking:

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... mein General auf Mantikor schnappt sicjh die wird jedoch von den Skeletten durch Passiva ( er in der Herausforderung) vom Feld gejagt.

Ist Dein Chaosgeneral denn überrannt oder "nur" vom Spielfeld vertrieben worden? In letzterem Fall müsstest Du aus meiner Sicht nämlich keinen Minuspunkt hinnehmen.

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Ich finde, feige vom Spielfeld geflohen zu sein sogar noch schlimmer, als überrannt zu werden. Deserteure werden erschossen! Von daher würde der Minuspunkt so oder so in Ordnung gehen :chaos:

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Es wäre schon interessant zu erfahren ob er nun vertrieben wurde oder ob er überrannt worden war, eines zwar unrühmlicher als das andere aber trotzdem interessant...

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Na ja, Korhedron, diese Praxis gibt es eher bei den Dienern des falschen Imperators im 41. Jahrtausend. ;)

Aber um etwas ernster an diese Frage heranzugehen: Wir haben in der Planung der jetzigen Ausgabe festgelegt, dass nur das direkte Ausschalten des Chaosgenerals Minuspunkte mit sich bringt. Ihn vom Schlachtfeld zu vertreiben, mag zwar schändlich sein, ist aber nicht damit gleichzusetzen, wodurch auch keine negative Bilanz entsteht.

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Er wurde nicht getötet nur vom Feld geflogen. Beinamen muss sich Khagor erst erwerben nach dem die Hunde mehr getötet haben als er. :-)

Villeicht holt er ja Morgen auf , da geht es gegen die Ratten.

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Dann drück ich dir auf jeden Fall die Daumen. Bis auf weiteres darf sich Khagor schonmal mit dem Beinamen "Der Vorsichtige" schmücken :ok:

Wobei "Erster Ausführer der Chaoshunde" auch ruhmreich klingt :bking:

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Wenn derr so weiter macht heisst er bald "Alter Köter" oder "Ach ist der Niedlich" :-) Wenn Heute wieder die Hunde nen General töten befördere ich einfach die Hunde. Witz auch , er nimmt der Flederbestie alle bis auf ein LP und dann Ploppt sie wegen kein General und kein Vampir mehr :-(.

Khagor schaute um sich , seine Armee war fast noch vollständig der Gegner vernichtet. Er vernamm das heulen der Hunde die um ihre gefallen heulten , wiedermal hatte sein Treuer Hund alles vernichtet was ihn in den weg kamm. Die Trolle machten sich gerade über die Knochen der Untoten her als Khagor stimmen hörte......"Mehr Schädel unter eurem Dorf macht sich ein Plage breit , sie dienen den Falschen Gott, erschlage sie alle"..."Nein , locke sie in eine Falle und erforsche Sie"...."Sie verbreiten Krankheiten nutze sie und sende sie gegen dein Feinde, wachse durch ihr Krankheiten"....."Lass sie uns Quälen , lass sie uns Folteren zu unserem Vergnügen, lass unsere Truppen durch sie Tanzen und Opfere sie Uns".....Khagor hörte sich die Stimmen an , die sich in seinem Kopf Stritten. Er schrie auf und die Stimmen hörten auf. Er hatte eine Entscheidung getroffen..... Heute würde er die Ratten Brut zum Tanz bitten und aus seinem Reich vertreiben. Er schmeckte schon jetzt ihr Blut wie er es auch schon einige male Vorher getan hatte. Es würde zeit..... Khagor Schrie auf und augenblicklich sammelten sich seine Truppen. "Heute werden wir Siegen für SLAANNNESSSHHH"....."Lasst uns die Brut des Falschen Gottes vertreiben". Seine Truppen setzten sich in Marsch nur die Trolle nicht. "Reudige Bestien es gibt mehr zu Essen als nur diese Knochen" Esssen... Selbst so mindere Wesen wie Trolle verstanden dies Wort und so trotteten sie den Truppen hinterher um weiteres Blut zu vergiessen....

bearbeitet von Archeron82

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Doppel Post

Kommen wir zum Kurzbericht.

Nach der Aufstellung dachte ich nur puh das wird haarig. Viel Klein kram, ein Block Sturmratten 2 Blocke Klankrieger 1 Sklaven Block. 1 Mörser ,2 Todesräder , 1 Block Jezzails 1 Block Ratten mit Kugeln ( Name gerade entfallen.) 1 Warpblitz. Alles als Eckburg. Er beginnt trotz +1 für mich auf Wurf (leider war das schon entscheidend). 1. Runde er bewegt sich außer Riesen Ratten und Todesräder kaum. Magie macht nix doch dann. Jezzails auf meine Ritter auf die 6 3/4 der Schüsse kommen durch WTF und Wunden alle.:notok: Hmm Ja ne ist klar, 2 Ritter bleibt...... Warpblitz Kanone nimmt 4 der 6 Trolle raus...... Noch Fragen ? :heul2: Mörser macht auch ein bisschen Schaden. Todesrad blitzt dann noch einen Ritter raus und nimmt dem AST 1 LP. Hmmm beide Breaker weg ASt nur noch 1 LP nach der ersten Runde, läuft..........:kopfab: Meine Runde Stufe 4 mit Slaanesh Magie spricht den 6 er 4/5 seiner Einheit gehen aber war eine Totale ich verliere 3 Stufen und 3 Sprüche. Noch Fragen? :eyes: Der Würfelgott ist eine Ratte.

Egal holen wir raus was noch geht. General erschlägt mit Hilfe des AST ein Todesrad. Und wird erschossen (2.Todesrad Blitz dingst ihn) ASt rüstet wie Gott und wird von einer Stärke 2 Ratte erschlagen. :hammer:

Ende des Liedes ich bekomme noch ein paar Sachen. Er alles bis auf Krieger, Horde und glaub den Letzten Ritter.

War irgendwo nachher noch eine knappe Niederlage , da beide Räder gingen und Glaub 2 seiner Regimenter , Krieger waren doch recht Kosten intensiv....War nach der Katastrophen ersten Runde noch recht zufrieden und wenn mein General durchgekommen wäre , wären die Jezzails auch noch tot , wobei mir gerade auffällt das wir die w6 Stärke 3 Treffer auf die jede Runde vergessen haben.

Alles im allen waren 3 Fehler in meinem Spiel. 1:Aufstellung wäre gut gewesen wenn ich anfangen darf, so nicht.... 2.Stellungsfehler danach. In der Zweiten Runde verliert der General 2 seiner 3 LP (Danach Rüste ich wie ein Junger Gott) 3. Würfel Gott ist eine Ratte und ich hatte den Käse vergessen :-(

Punkte: 2 (Kommandant erschlägt Rad, Großes Ziel) Tot ist egal, da er vom Großen Ziel (2.Rad geblitzt dingst wurde)

!!!!Bitte Beitrag nicht beachten!!! Also Punktetechnisch.

bearbeitet von Archeron82

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1 Block Ratten mit Kugelen ( Name gerade entfallen.)

Ich vermute, Du meinst die Giftwindkrieger. Obwohl - wenn Du von einem Block sprichst: Könnten dann auch die Schattenläufer gemeint sein?

So oder so hat Dein Gegenüber sehr stark auf Klan Skyre gesetzt, welcher für die Krieger des Chaos ein sehr unangenehmer (und für das Spiel ein ziemlich langweiliger) Gegner ist, sollten sich die Skaven nicht massiv selbst sprengen. Ihr scheint aber recht große Spiele zu absolvieren, wenn Du sowohl einen Chaosgeneral, als auch einen Meistermagier einsetzen kannst.

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Dieser Tage wunderte sich Tholon über die Pläne der Götter. Nachdem er sich bereits vor Kurzem mit Kreekit zusammengetan hatte, war es nun T'lax Quar und seine dem Blutgott zugewandten Echsenmenschen, die an der Seite der Krieger des ungeteilten Chaos schritten, wuselten und flogen.

Wie bereits im Bündnis mit den Rattenmenschen der Höllengrube wählte der Chaosgeneral auch dieses Mal den Segen Väterchen Nurgles. Die Sänfte unter sich und den Zweihänder über seine Schulter gelegt, klopfte er auf die Brustplatte der Rüstung der Verdammnis und spürte die Aura der Talisman der Bewahrung, als er erst Doktor Festus zunickte und dann den Chaoskriegern, in dessen Reihen er sich aufhielt, bedeutete, dem Feind entgegen zu marschieren.

Natürlich befanden sich die wahren Anhänger der Dunklen Götter im Zentrum des Passes, in dem sie und ihre Verbündeten auf den Feind trafen: Eine unheilige Koalition aus den Rattenmenschen eines bisher unbekannten Anführers und die geschmacklosen Kreationen der Vampire.

Allerdings schien die Präsenz der vielen zu Khorne übergelaufenen Skinks seltsame Blüten zu treiben, denn Tholon vermochte es nicht, seine Mannen unter Kontrolle zu bringen, sodass sie trotz der nahe wehenden Armeestandarte dem Banner der Wut, das sie selbst mitgeführt hatten, erlagen und eine kleine Schar aus Riesenratten attackierten, die offensichtlich einen Köder darstellten.

Natürlich war dieser Köder keinerlei Hindernis und so fanden sich die Diener des Nurgle nun auf der rechten Flanke wieder und damit weit entfernt von zahlreichen ihrer Feinde. Natürlich war Tholon hierüber alles andere als erfreut. Aber vielleicht gehörte auch dies zum Plan der Götter für diese Schlacht. Allerdings konnte sich der Diener des ungeteilten Chaos nicht allzu viele Gedanken über derlei spirituelle Dinge machen, bemerkten er und seine Mannen doch ein vor tödlicher Energie blitzendes Todesrad, das auf sie zuzurollen drohte. Doch dieses Mal war den Chaoskriegern und ihrem Anführer das Glück holder, denn die eigenwillige Konstruktion der Skaven kam von ihrem Weg ab und krachte mit einem lauten Knall gegen einen massiven Baumstamm. Holzsplitter flogen ebenso durch die Luft wie Metallkomponenten und Ratten verschiedener Größen. So konnten die Anhänger von Väterchen Nurgle ihren Marsch auf der Flanke ungestört fortsetzen.

Während die Einheit sich einen Pfad durch den umliegenden Wald bahnte, erschütterte eine weißlich-helle Explosion das Schlachtfeld, als die unheilige Macht, die in dem Mortis-Schrein, den die Diener der Vampire mitgebracht hatten, gebannt war, über die gesamte Ebene entfleuchte und an den Lebenden wie Untoten gleichermaßen zehrte. So weit es Tholon erkennen konnte, schienen die magischen Energien doch recht schwach zu sein, denn nur wenige Kämpfer vielen ihr zum Opfer - von einer Schar mikriger Skinks einmal abgesehen.

Als die Todeswölfe, die sich zuvor noch vor Tholon Einheit befand, in sich zusammensackten, ohne, dass jemand seine Waffe gegen sie gerichtet hatte, lächelte der Chaosgeneral unter seinem Helm wissend. Doch die Gefahr war noch nicht vorüber, denn die Skaven waren bei Weitem noch nicht geschlagen. Und während sich neben den Chaoskriegern ein Teil der verbündeteten Echsenmenschen auf einen Hexenthorn und den darauf befindlichen Vampir stürzte, bedeutete Tholon seinen Mannen, auf die nahende Horde der Sturmratten zuzuhalten.

Zu diesem Zeitpunkt schien die große Stunde des Doktor Festus zu schlagen. Der ehemalige imperiale Mediziner kicherte, als die grünlichen magischen Winde des Herrn des Zerfalls sich um die Sturmratten rankten, als der Fluch des Aussätzigen ihre Körper durchsetzte. Doch plötzlich brach eine Schockwelle aus dem Magier hervor, die zwei der Chaoskrieger zu Boden warf. Doch Festus beließ es nicht dabei, als er die regenerativen Fähigkeiten der Chaoskrieger verbessern wollte und abermals waren die magischen Winde zu stark für ihn, als dass er sie unter Kontrolle halten konnte. Jedoch hatte der Zauberer Glück im Unglück, sodass seine eigenen Tinkturen sein Leben schützten.

Nach diesen Zwischenfällen trieb Tholon seine Mannen in die Flanke der Sturmratten und konnte beobachten, wie sich eine kleine Einheit Tempelwachen der anderen Flanke annahmen sowie eine angeschlagene Kohorte aus Skinks und Kroxigoren in die Front stürmte. Wieder versuchte Doktor Festus die magischen Winde zu manipulieren, um die Kohorte mit regenerativen Fähigkeiten zu versehen. Doch die Chaosgötter meinten es in dieser Schlacht nicht oder zu gut mit dem Anhänger des Nurgle: In einer gewaltigen Explosion öffnete sich ein Spalt in der Realität und riss den Magier mit sich. Auch zwei weitere der Chaoskrieger verschwanden spurlos. Über diesem entstehenden Tumult hallte die Stimme des Chaosgenerals, der ungeachtet der Ereignisse um ihn herum eine Herausforderung erschallen ließ. Etwas widerwillig wurde der Krallenführer von seinen Mitstreitern nach vorne geschoben, der nur wenig später von der Zweihandwaffe Tholons in den Boden gerammt wurde, nachdem die Attacken des Skaven ins Leere gingen oder von der Rüstung der Verdammnis abgeleitet wurden.

Da die Skaven auf Grund ihrer Masse noch nicht ins Wanken gerieten und unter der Standarte ihrer Armee standhielten, forderte Tholon das nächste Opfer und nun stellte sich der Warlocktechniker dem Chaosgeneral. Doch auch dieser erlitt das gleiche Schicksal wie der Krallenführer zuvor. Als Tholon von der Leiche des Skaven hochsah, erkannte er, dass die Sturmratten der Mut auf Grund der Vielzahl ihrer Verluste von verschiedenen Seiten verließ und sie sich zur Flucht wandten. Und obgleich die Diener der Dunklen Götter sie nicht einzuholen vermochten, konnten sie doch beobachten, wie der letzte verbliebene Kroxigor die Überreste der Sturmratten auseinander trieb.

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Punkteausbeute:

Einen Helden im Nahkampf erschlagen: 1 Punkt

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 2 Punkte

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Nach den Ausflügen in die angrenzen Gebiete der Chaoswüste wandten sich Tholon und die ihm folgenden Streitkräfte ein weiteres Mal den Ausläufern der Höllengrube zu und trafen dort auf eine Ansammlung teils grausigster Kreationen des Züchterklans*.

Für die bevorstehende Auseinandersetzung mit Kreekits undefinierbarer Horde streifte der Anführer der Krieger des ungeteilten Chaos seine sterbliche Hülle wieder ab und begab sich in seiner Pracht als Dämonenprinz auf das Schlachtfeld. Er widmete sich dem Herren des Schicksals und dieser beschenkte ihn mit begrenzten magischen Kräften** sowie den Tentakeln. Auch das markerschütternde Brüllen sowie der Zorn des Blutgottes wurden den unheiligen Kräften des Dämonenprinzen hinzugefügt.

Auf der rechten Flanke seiner Armee konnte Tholon die kampfstarken Elemente der Skaven überblicken, die sich ihm gegenüber befanden: Dort war die bleiche Garde der Sturmratten ebenso aufmarschiert wie eine Einheit mutierter Rattenoger. Und zwischen ihnen erhob sich sogar eine verunstaltete Chimäratte. Zu seiner Linken erkannte er zudem eine gar schrecklich anzusehende Höllengrubenbrut. Und so fasste der Dämonenprinz den Plan, sich dieser beiden monströsen Kreaturen schnellst möglich zu entledigen, auf dass seine Krieger vor ihnen so sicher wie möglich sein sollten. Doch er verschätzte sich, sodass das flackernde Feuer des Tzeentch keine Chance gehabt hätte, den Feind zu erreichen.

So setzte Tholon seinen Weg fort, als er zwischen den feindlichen Einheiten landete, um diese wenn möglich zu verwirren und abermals die Chimäratte aufs Korn zu nehmen. Leider erwies sich dieses Unterfangen schwieriger, als es für einen Dämonenprinzen erfreulich gewesen wäre, denn nur die teuflische Verwandlung vermochte sein Ziel zu finden. Und obgleich die magischen Energien die Kreation der Höllengrube nur oberflächlichen Schaden anzurichten vermochten, setzte Tholon seinen Plan fort, zusätzlich motiviert, als er mitansehen musste, wie ein Teil seiner ergebenen Chaoskrieger unter dem feurigen Atem der Chimäratte zu Schlacke verbrannten.

Als das verdrehte Wesen einen Anfall geistiger Schwäche zu verkraften hatte und stumpf nach vorne trottete, sah der Anführer der Krieger des ungeteilten Chaos seine Chance gekommen, diesen gefährlichen Feind zu beseitigen. Doch seine magischen Fähigkeiten ließen den ehemals sterblichen Diener der Dunklen Götter abermals im Stich. Da erinnerte er sich seiner übermenschlichen Kräfte und rief der Kreatur den Namen seines Schutzpatrons entgegen. Wenige Augenblicke später sah er zufrieden, wie die Chimäratte aus sämtlichen Gesichtsöffnungen blutend zu Boden ging und ihren Lebenswillen aushauchte - zumindest so lange, bis Kreekit sie wieder zusammenflicken würde.

Dieser Gefahr entledigt, konnte sich Tholon einer neuen zuwenden: Der Höllengrubenbrut, die die andere Flanke des Schlachtfelds mehr oder weniger dominiert hatte und nun das Zentrum anvisierte, in dem sich die Chaoskrieger befanden und sich auf den Ansturm der Rattenoger und der Sturmratten vorbereiteten. Doch der Dämonenprinz konnte den Ansturm der widerwärtigen Kreatur nicht aufhalten, denn die Magie des großen Manipulators versagte ein weiteres Mal und auch das markerschütternde Brüllen prallte an der Höllengrubenbrut ab.

Dennoch konnte Tholon Stolz auf seine Mannen sein, denn von allen Seiten durch Rattenoger, die Brut, Riesenratten und den großen Mutator Kreekit selbst bedrängt, hielten sie den Feinden Stand, da sie selbst unter ihnen wüteten und unter der Präsenz ihres Anführers der Gefahr trotzten.

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Punkteausbeute:

Ein großes Ziel ausgeschaltet: 2 Punkte

= 2 Punkte

* = Armeeliste nach einer modifizierten Version der Liste des Züchterklans aus dem White Dwarf 119.

** = Stufe 2.

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Wie gross sind den eure Schlachten? Denn General und Dämonenprinz? Oder hab ich was verpast dachte NUR General zählt. Kein Dämonenprinz , kein Mage , kein Held.

Ansonsten musst du echt ein Gefolgsmann des ominösem 5. Gott des Chaos sein. Seine Heiligikeit , seine Durchlaut seine..... der Würfelgott :-) Um mit Brüllen eine Brut zu töten die dann nicht wieder aufsteht.

Aber das ist halt Warhammer. Wie bei meinem Spiel gegen die Ratten entscheiden manchmal nur die Würfel.

@Korhedron ja , Chaosgeschenke zählen wen es um Killpunkte geht. Nur kan nur ein General punkten. D.h. NUR die Kommandanten auswahl Chaosgeneral. Wie ist ziemlich egal :-)

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Hätte nie gedacht, dass totschreien auch zählt

Zum Glück haben wir im Vorbereitungs-Thread festgelegt, dass auch die Geschenke der Götter beim Ausschalten der Ziele gelten (vgl. Beitrag 38 und 39). :)

Wie gross sind den eure Schlachten? Denn General und Dämonenprinz? ... Um mit Brüllen eine Brut zu töten die dann nicht wieder aufsteht.

Da Tholon den vergangenen Wettstreit gewonnen hat, ist er in den Stand eines Dämonenprinzen erhoben worden und darf auch in dieser Form Punkte für den Wettstreit sammeln. Das oben benannte Spiel gegen den Züchterklan war 2.500 Punkte groß.

Die Höllengrubenbrut konnte Tholon indes nicht ausschalten, sondern nur die Chimäratte. Denn diese Kreatur der Höllengrube verfügt weder über Regeneration, noch über die Sonderregel, dass sie sich wieder erhebt, nachdem sie ausgeschaltet worden ist. Dass ich Glück hatte beim markerschütternden Brüllen, will ich aber dennoch nicht verhehlen. Elf Treffer und vier Verwundungen - die in diesem Fall auf den Punkt genau ausreichend waren - sind schon eine sehr gute Quote für eine Anwendung!

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Eine frage für die Tabelle:

Gehe ich recht in der Annahme das alle bis jetzt gewertetem Schlachten sich auf Freundschaftsspiele beziehen?

Falls nicht mir bitte mitteilen.

Falls der Bericht eines Turnierspiels verfasst wird erbitte ich vom schreiber dies in seinem Bericht aufzuführen.

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