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      "The Tower"! - Wir basteln einen Turm!   15.08.2019

      "THE TOWER"   Wir basteln einen Turm! * Material: beliebig * Hintergrund/Ambiente: Fantasy / Sci-Fi / Pulp / Historisch * Maßstab: beliebig      

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Dann sag ich mal hi^^

Bin leider seit einem Jahr vorerst nicht aktiv (ich habs mir vorgenommen wieder zu trainieren, aber irgendwie fehlt mir die Zeit im Mom)...

Aber angefangen hab ich 2004, und von 2005 bis 2011 hab ich entsprechend Turniere mitgemacht (auf Landesniveau, bis zur Deutschen hats leider nie ganz gereicht^^).

Bild vom Bogen kann ich nicht wirklich liefern, ist aber auch nix besonderes- halt n recurve mit 38 Pfund an der Hand (ich war jetzt zu faul, die Stabis+Visierkopf dranzubauen und den zu spannen^^): -natürlich mit Visier, blankbogen ist nicht meins;)

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Aber wenn ich da schon nicht viel vorweisen kann, dacht ich ich lichte das Edelmetall ab :lach::

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Ich habe eigentlich angefangen nur mit FITA Turnieren (drin und draußen halt) und ab 2007 oder so auch Feld geschossen (lieber als FITA, klar :D... Neben Bezirks und Landesmeisterschaft gabs dazu noch die Teilnahme an Fivenations-Stationen in Trier und dem Holländischen Part- der Name des Orts ist mir jetzt entfallen^^).

Also, wie ernsthaft... war eigentlich immer 2x die Woche Training, Verein ist der TG Konz, aber als Österreicher wird dir das nix sagen(?).

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Ich glaube der Trend hat sich stark von dem Recurvebogen zum Compoundbogen gewechselt. Ich hatte vor ein paar jahren auch noch 'nen Recurve und mittlerweile hab ich einen Barnett Vortex Hunter mit dem ich super zufrieden bin. Meine Frau ist mittlerwiele auch mit von der Partie und meinte dass der Compoundbogen viel einsteigerfreundlich ist.

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Ah, grad erst entdeckt. Bin auch Bogenschütze. Einteiliger Recurvebogen. Geh damit mehrmals im Jahr auf 3D Parcours. Ansonsten trainiere ich halt aufm Bogenplatz bei mir im Verein. Auch paar Turniere hier in der Gegend nehm ich mit. Aber ohne große Ambitionen vorne mitzuschiessen. Dabei sein ist auch schon geil :D

 

Falls jemand aus München ist und selber schiesst oder Interesse hat, darf er mir gern ne PM schicken 

 

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Neuester Bogen bei mir: Eberesche, Langbogen, 70# bei 29" Auszug. Und diesmal ganz neu: Vom Jäger habe ich mir ein paar alte Geweihe organisiert und davon Hornnocken angefertigt.  

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70 Pfund? Oida. Gehst du damit auf die Jagd? Ich würd das ned packen ^^"

Oder ich krieg ihn in Vollauszug, aber von Technik und zielen kann ich mich dann verabschieden :D

 

Meiner hat grad mal 35#. Kommt an die 40 bei meinem Auszug. Das ist auch genug für die Distanzen beim 3D Parcour. Krieg ich auch locker gezogen, wenn ich mal ne Auszeit mache

 

Pfeile sind Carbon in Holzoptik. Goldtip Hunter.

 

Was schiesst du? Parcours?

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Huxh, an das Forum habe ich ja schon ewig nimmer gedacht.

 

Am 5.6.2012 um 21:03 schrieb Drachenklinge:

Für den Anfang eher keinen "Langbogen", die "Wucht des ZAPPs" beim Schießen geht nämlich mMn mächtig auf's Handgelenk.

[...]

Ansonsten immer dran denken: wer trifft hat Recht! :ok:

Mal ein Nachtrag, weil ich meinen eigenen Scheiß gelesen habe.

Ich hatte da wohl einen sehr miesen Bogen.

Mittlerweile habe ich 3 selbstgemachte Bögen und keiner geht aufs Handgelenk. 

 

"Wer trifft hat Recht" stimmt aber immer noch. ^^

 

Am 20.6.2012 um 10:59 schrieb Delln:

Ich wollte nochmal allen für ihre Tipps und Ratschläge danken und habe mich dann aber doch gegen dieses Hobby entschieden, da neben anderen Hobbies und Arbeit/Familie einfach zu wenig Zeit bleibt um ein weiteres Hobby ernsthaft zu betreiben. Ausserdem kommt ja auch wieder der Geldfaktor ins Spiel.

Trotzdem nochmal danke an alle und hier kann natürlich gerne weiter über das Bogenschießen gefachsimpelt werden!

Wollte schon fragen, was draus geworden ist. ;)

Ich merke auch, dass ich zwar großen Spaß dran habe, WENN ich es mal mache, aber Tabletop doch schon auch ein fettes Hobby ist.

Und wenn mich Tabletop mal wieder richtig packt, gehe ich eher nicht Bogenschießen. ^^

Dennoch ... ich könnte schon besser organisieren und zB weniger Serien glotzen, dann könnte ich auch mehr schießen, OHNE mich im Tabletop einzuschränken. 

 

Muß das mal in Angriff nehmen. Danke für die Erinnerung.

 

@Dunstkreis

70# ist mal echt eine Ansage. Holger, die Waldfee!!

Ich habe mit 15# angefangen (weil ich arge Probleme an der Schulter hatte, war aber zum Lernen eigentlich geradezu genial!! Für die Schultergenesung sowieso) und inzwischen noch zwei um die 30#

Einmal einen Tag lang mit nem 40er geschossen und 3x Schüsse mit einem 60er. Habe auch die Scheibe getroffen, aber von echter Kontrolle konnte da bei mir keine Rede sein.

 

Was ich jedem Einsteiger empfehle ist jedenfalls, nicht zu stark anzufangen.

Man kann immer mehr ziehen, als man aus dem Stand kontrollieren kann.

 

Pirelli-127392-detailpp.jpeg

https://www.horizont.net/news/media/13/Pirelli-127392-detailpp.jpeg

;D

 

Oben wurde gesagt, dass man Bögen auch leihen kann, also einfach erkundigen. Wenn wer echtes Interesse an dem Hobby hat, ist das fast der beste Weg, um reinzukommen.

Man muß natürlich nicht wie ich mit 15# anfangen (wie gesagt, hatte echte Schulterprobleme) und "Muskelpakete" können sicher aus dem Stand mehr ziehen, als andere, aber mein Tipp eben:

Fangt nicht mit dem maximalen Zuggewicht an, was ihr "im Laden" ein paar mal ziehen könnt.

Untertreiben ist hier das Stichwort.

Aufbauen geht immer, wenn man sich aber durch einen zu starken Bogen die Technik beim Lernen verkackt, bekommt man das nur schwer wieder korrigiert!

 

Das mal so nach nun auch schon wieder ca 5 Jahren Bogenschießen (alles Langbögen (keine englischen) ohne Schnickschnack), zwar mit Unterbrechungen, aber immerhin. :ok:

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vor 17 Stunden schrieb chiu:

70 Pfund? Oida. Gehst du damit auf die Jagd? Ich würd das ned packen ^^"

Oder ich krieg ihn in Vollauszug, aber von Technik und zielen kann ich mich dann verabschieden :D

 

Meiner hat grad mal 35#. Kommt an die 40 bei meinem Auszug. Das ist auch genug für die Distanzen beim 3D Parcour. Krieg ich auch locker gezogen, wenn ich mal ne Auszeit mache

 

Pfeile sind Carbon in Holzoptik. Goldtip Hunter.

 

Was schiesst du? Parcours?

 

Nana nix Jagd, auch nur im Parcours und zuhause. Ist glaube ich auch nur in a paar Bundesländern gestattet..da muss man 45# vorweisen, aber in Bayern wird das nie passieren glaube ich.

Was schon extrem hilft bei dem Gewicht ist: 

1. Nicht ewig lang zielen, sondern wirklich intuitiv schießen.

2. Die Sehnen von oben nach unten ziehen. Ich lege den Pfeil auf, "ziele" Richtung Himmel und ziehe gleichzeitig die Sehne und bring die Bogenhand in die Horizontale. Da spart man einiges an Kraft.

 

Früher haben wir auch nur mit ca. 30-40 Pfund geschossen, aber uns gingen zwei Aspekte richtig auf den Sack: 

Bei einem Turnier wurden wir "Mixed" eingeteilt, also wir Primitivbogenschützen mit Compoundlern...und wenn dort dann 12jährige Mädchen auch 40 Pfund ziehen und das Gewicht dann stundenlang halten können, kratzt das schon am Ego. -> Da ging dann das Wettrüsten bei uns los :-D

Natürlich immer unter der Devise: Wer trifft hat Recht, d.h. wir haben schon immer die gleiche Punktzahl angepeilt bevor wir das Gewicht gesteigert haben. Man merkt allerdings auch den Vorteil bei der Pfeilgeschwindigkeit. Das "Vorhalten" hat spätestens mit 60# auch bei Zielen auf 60 Meter quasi aufgehört. Das war vorher schon ein Thema, weil man fast immer erst einen Justierungspfeil abschießen musste, um das einzuschätzen mit dem Vorhalten.

Ein Kumpel hat sich noch einen 90# Eibenbogen gebaut...aber da ist bei mir (NOCH :-D) eine Grenze. Mehr als so 10-15 Pfeile gingen da nicht, der geht schon ordentlich auf die Schulter. Macht aber trotzdem irre Spaß mit dem Ding zu ballern.

 

@Deine Pfeile: Wie schlimm ist da der Verschleiß? Wir gehen ab und zu mit Bekannten ne Runde, die sich dann meistens Leihbögen (Recurve) + Pfeile mieten und da gehen gefühlt bei jeder Parcoursrunde 2-3 Carbonpfeile zu Bruch, wenn sie in Bäumen stecken bleiben und man die beim rausziehen zerlegt.

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vor 4 Stunden schrieb Dunstkreis:

das "Vorhalten" hat spätestens mit 60# auch bei Zielen auf 60 Meter quasi aufgehört. Das war vorher schon ein Thema, weil man fast immer erst einen Justierungspfeil abschießen musste, um das einzuschätzen mit dem Vorhalten.

gehört aber doch zum Instinkschießen dazu, dass man nicht nur den "gerade Teil" des Pfeilfluges beherrscht, sondern auch überhöht trifft.

Auch richtig weiter Entfernungen zu schießen ist schon auch klasse.

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Jap da gebe ich Dir Recht. Man lernt ja seinen Bogen auch kennen, also man stellt sich drauf ein. Aber es ist schon cool einfach "direkt" draufhalten zu können. Welches Material nutzt Du für deine Langbögen?

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Pfeilverschleiß hält sich in Grenzen. Im Schnitt bei jedem 3. Parcour ein Pfeilverlust. Wenn er mal ins Holz geht, kann ich oft die Spitze rausdrehen. Dann sind das glaub 40-60 Cent. Also belastet den Geldbeutel nicht wirklich. Oft krieg ich durch rausschnitzen auch die Spitze wieder. 

 

Hab noch nen Reiterbogen. Aber den schiess ich kaum. Streuung zu groß. Dafür schiess ich zu selten um mit dem genauso gut zu schiessen. Aber war ne nette Erfahrung. 

 

Bei mir im Verein ists glaub ich auf 50# begrenzt. 

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vor 6 Stunden schrieb Dunstkreis:

Jap da gebe ich Dir Recht. Man lernt ja seinen Bogen auch kennen, also man stellt sich drauf ein. Aber es ist schon cool einfach "direkt" draufhalten zu können. Welches Material nutzt Du für deine Langbögen?

Unterschiedlich.

Der "mittlere" zu knapp 30# ist Kirsche, der aktuell schweste Bogen mit ca 32# ist Ulme, wenn ich recht entsinne und beim Kleine (ist aber mit 1.95cm der Längste ^^) hab ichs vergessen. :(

Ein eigentlich nicht gar so belastbares Holz, aber bei der Länge und 15# natürlich kein Problem. 

 

Eben vom Schrank geholt. Muß die mal wieder einölen. Sobald ich den Staub entfernt habe - peinlich, meine armen Bögelchen - mache ich die Tage mal ein Bild.

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Das hat mich jetzt genervt. Also die erste Schicht Öl drauf. Ist so ein Gemisch aus diversem Zeugs, das der Bogenbauer auch nimmt.

Hat mir ein Fläschchen "Zaubertrank" mitgegeben.

5d41d921a73e3_Bgen.thumb.jpg.e0d6b1c0ef224489de3621d782ca73e9.jpg

 

Von oben nch unten ... 15, 29, 32#, immer links ist der "obere Wurfarm"

Sind alle etwa gleichlang, der Leichte halt 1.95

 

Das Rote ist eine echte Reparatur, da zig ein Spreisel raus ... kann man alles reparieren. 

Das Schwarze ist eher aus Vorsicht, weil die Kirschstämme mit so einer WaldbaumstammMonsterEntastungsMaschine ... äh ... entastet wurden.

Dabei geht man nicht allzu zimperlich mit dem Holz um und uns - dem Bogenbauer und mir - sind ein paar feine Beschädigungen aufgefallen. Daher.

Schießen alle super weich, hört man kaum. Kein Handschock.

 

Ich hoffe, dass die mir die lange Liegezeit nicht übelgenommen haben und sich auf dem Platz am Samstag - habe prompt die Tage was ausgemacht - nicht an mir rächen.

Aber Holzbögen muß man sowieso "warmdehnen".

 

 

@Fuchs

Kenne das auch nur vom Bogenschießen. Ist das Zeichen für das Zuggewicht. Vielleicht weil es kein wirkliches Gewicht ist. Schon irgendwie, aber eben nicht irgendwie.

bearbeitet von Drachenklinge

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3 sehr schöne Pfeilwerfer. Da wird man glatt neidisch.

 

Wobei, ich habe auch 3 im Keller hängen 30#@28" Recurve, 35#@30" Reiterbogen und 40#@28" Langbogen.

Und sie machen alle 3 Spaß.

 

Vermutlich kommt das "#" Zeichen vom lateinischen libra pondo welches als Gewichtseinheit mit dem Kürzel "℔" dargestellt wurde.

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vor 23 Stunden schrieb Dunstkreis:

Schick! Sehen echt prima aus. Welche Pfeile schießt du dazu? 

Aus Holz. Der Bogenbauer, wo ich sie gebaut habe, hat mir die dazu gemacht. Habe 12 für den schweren Bogen, 5 oder 6 (intakte) für den mittleren und nur noch 3 für den leichten.

Beim Leichten sind es aber Carbon. 

 

Mit den Pfeilen habe ich aber bislang nicht wirklich beschäftigt. Außer das übliche Gedöns zu Länge, Spine, Steifheit und Gewicht weiß ich da nicht. Muß die auch nicht selbst machen.

 

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Das halte ich übrigens auch für völlig überzogen. Ich baue zwar die Pfeile selbst (aus Kostengründen wars mir irgendwann echt zu dumm, jeweils ~8-12€ für nen Pfeil hinzulegen), aber der ganze theoretische Klimbim hat mich auch nie interessiert. 

 

Kann Dir übrigens den Selbstbau sehr nahe legen, das geht erstaunlich einfach (ich hab selbst zwei linke Hände) und man kommt - ohne Arbeitszeit - auf Kosten von ca. 1,5 bis 2 Euro pro Pfeil. 

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Wie muss man sich den Selbstbau von Pfeilen vorstellen?

 

Übertrieben gesagt, kauft man da eine Stange in Baumarkt, sägt die auf Länge und baut ne Spitze und Feder dran?

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Das kommt darauf an, wie extrem du es betreiben willst.

 

Ich kaufe fertig gespinte und gewogene Fichtenholz-Schäfte und säge diese bei Bedarf auf passende Länge.

Dazu verwende ich Kunststoff-Nocken. Man kann aber auch Horn nehmen oder sog. Selfnocks, sprich man sägt einen Schlitz in das Ende des Schaftes, in welchen man später die Sehne einnockt.

Danach creste und lackiere ich meine Schäfte.

Nach dem trocknen wird die Befiederung aufgeklebt und die Spitze angebracht (ich verwende Schraubspitzen) und fertig ist der Pfeil.

 

Man kann auch in den Baumarkt gehen und selber sägen, wiegen und spinen aber das ist eine Menge Aufwand und wird auch eine Menge Ausschuss produzieren bis man einen halbwegs homogenen Satz Pfeile beisammen hat.

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Im Grunde ist "Bogenschießen" als System ein Dreigespann: Schütze, Bogen, Pfeil.

Damit meine ich nicht, dass man eben alle drei für den Sport braucht, das ist ja klar.

 

Aber der Bogen muss zum Schützen passen. Eine große Person mit langem Auszug könnte einen Bogen für eine kleine Person überdehnen => Auszug. Im krassen Fall setz der Pfeil beim Ziehen innen am Bogen auf, man lässt die Sehne los und Dir fliegt alles um die Ohren - oder ins Auge.

 

Umgekehrt kann man nicht einfach einen ewig langen - und tendenziell schwereren - Pfeil auf einem leichten Bogen schießen. Also, kann man, aber er fliegt nicht gut.

Blöd wäre ein sehr leichter Pfeil auf einem schweren Bogen - bei Bögen bedeutet "schwer" = "hohes Zuggewicht" - den könnte es uU zuerlegen, weil zuviel Beschleinigung wirkt.

Kann wieder ins Auge gehen.

 

Der Pfeil selbst muss aber auch biegsam genug sein, um sich - insbesondere bei Bögen ohne Schußfenster - um den Bogen biegen zu können (Pfeilparadoxon).

 

Im Grund kann man irgendeinen Pfeil nehmen, aber er sollte eben so lang, schwer und steif wie nötig, aber so kurz, leicht und biegsam wie möglich.

 

 

DAS beim Selbstmachen einzuhalten ist, was man ggf. beachten muss, abhängig davon, wie sehr man sich reinhängt.

Ein schwerer Bogen hat da mehr Toleranz, denn wenn der PFeil das aushält "wird es schon klappen".

Auf Spitzenturnieren und Scheibenschießen kann es schon was ausmachen, den "falschen" Pfeil zu haben => Schußbild/Wolkenbild.

 

und damit habe ich noch gar nicht von Reiten und Tanzen des Pfeils im Flug angefangen. :)

 

 

Ulkig ist immer, wenn man quasi direkt vor der Scheibe steht - so ca 1m - und dann schießt. Du triffst fast sicher nicht ins Zentrum! ;D

 

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