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KFKA (Kurze Frage, kurze Antwort) Teil 6.


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vor 37 Minuten schrieb Garbosch:

Hab ne Frage zu den Farben von Vallejo... Ich bräuchte die Vallejo Model Color Farbe Yellow Ochre am besten Airbrush fertig. Ja, ich könnte mir die auch selber verdünnen usw. aber darum geht es mir jetzt nicht. In der Model Air Reihe ist die Farbe nicht vorhanden. Es gibt aber ein Yellow Ochre in der Premium Farbenreihe. Die ist auch Airbrush fertig gemixt. Meine Frage: gibt es einen farblichen Unterschied zwischen den Farben der Model Color und der Premium Color Reihe? Natürlich wenn die Farben die selbe Bezeichnung haben ;)

 

 

Laut meiner Liste gibt es Yellow Ochre als Model Air 71.033

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So, Experiment erfolgreich beendet. 😊 Ich habe es ähnlich gemacht, allerdings mit weniger und längeren Halmen Basing-Gras. Die dann schwarz grundiert und ein paar orange-gelb-weiß-Übergänge draufgemal

Ja , geht gut durchsichtig Plastik, vom Blister z.B. und Statischem Graß    

Kann dir leider nur ein Übersichtsbild von vor etwa 2 Jahren zeigen was ich mal gemacht hatte um zu schauen wo noch Lücken sind. Da ist mittlerweile noch ein bisschen was dazugekommen und ich habe noc

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vor 7 Minuten schrieb The M:

Laut meiner Liste gibt es Yellow Ochre als Model Air 71.033

 

Ich danke dir vielmals das du nachgesehen hast. Ich habe selbst auf der Vallejo Seite nichts gefunden. Was aber klar ist, wenn die die Air farbe nur Ochre im Katalog benennen, auf der Flasche aber Yellow Ochre gerade noch zu lesen ist :rolleyes:

 

Aber davon abgesehen würde es mich wirklich interessieren ob gleiche Farbbezeichnungen in den verschiedenen Farbreihen anders aussehen.

 

 

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Mal an die greenstuff Experten:

Wie gehe ich am besten mit solchen Lücken (und auch größer, bzw habe auch längere Verläufe solch großer Lücken) um?

IMG_20210716_114756_DRO.jpg.560946b8311f3e45c5306932c0e5f90c.jpg

 

Einfach mit GS vollknallen bis man die Höhe erreicht hat um die Fellübergänge zu machen? Mit anderem Plastik vorher auffûllen bis man ungefähr bei der Höhe ist die man braucht? Reicht auch eine dünne Schicht GS direkt zum Fellmodellierung und innen quasi hohl lassen?

 

Bevor ich mich nachher ärgere wollte ich da gerne Rat einholen.

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Ich gehe bei solchen Sachen so vor:

 

Milliput großzügig auftragen und den Kopf anpressen, aushärten lassen, und überreste abschneiden/schleifen, dann mit GS das Fell modellieren

mit GS auffüllen geht auch, würde ich dann aber etwas härter abmischen und auch nen Tag trocknen lassen

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Miliput habe ich sogar da, werde ich genau so machen, vielen Dank!

Einzig das anpressen wird nix, weil ich hatte genug Klebefläche und der Kopf ist jetzt schon fest. Merke ich mir für weitere Umbauten dieser Sorte :)

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Am 16.7.2021 um 12:02 schrieb Morente:

Bevor ich mich nachher ärgere wollte ich da gerne Rat einholen.

Grundsätzlich: GS schrumpft, Milliput nicht.

Daher wäre hier Milliput auch meine erste Wahl gewesen. Mit was man anschließend die Details lieber modelliert ist dann Geschmackssache.

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Hallo Leute!
 

Vielleicht passt es hier nicht ganz rein, aber aus Ermangelung an Suchergebnissen stelle ich mal meine Frage hier rein:

Wie ist eure Nasspalette aufgebaut?
Was ist eure Nasspalette?

Welches Papier nehmt ihr als Malmedium (dort wo die Farbe raufkommt)?
Schwamm oder Küchenpapier als nasse Unterlage?
Tipps für selbstgebaute Nasspalette?

Es geht mir primär darum, ich habe schon ein paar mal mit Nasspalette gearbeitet, aber meine selbstgebauten Versuche waren nicht sehr erfolgreich, die Kaufversionen habe ich noch nicht ausprobiert weil mich da oft der Preis abschreckt.
 

Ich bin für jede Hilfe dankbar

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vor 1 Minute schrieb Deadite:

Hallo Leute!
 

Vielleicht passt es hier nicht ganz rein, aber aus Ermangelung an Suchergebnissen stelle ich mal meine Frage hier rein:

Wie ist eure Nasspalette aufgebaut?
Was ist eure Nasspalette?

Welches Papier nehmt ihr als Malmedium (dort wo die Farbe raufkommt)?
Schwamm oder Küchenpapier als nasse Unterlage?
Tipps für selbstgebaute Nasspalette?

Es geht mir primär darum, ich habe schon ein paar mal mit Nasspalette gearbeitet, aber meine selbstgebauten Versuche waren nicht sehr erfolgreich, die Kaufversionen habe ich noch nicht ausprobiert weil mich da oft der Preis abschreckt.
 

Ich bin für jede Hilfe dankbar

 

Ich hab ne flache, sehr einfache Brotdose, ein Schwammtuch drin und die Backpapierzuschnitte von LIDL.

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vor 1 Stunde schrieb Deadite:

Hallo Leute!
 

Vielleicht passt es hier nicht ganz rein, aber aus Ermangelung an Suchergebnissen stelle ich mal meine Frage hier rein:

Wie ist eure Nasspalette aufgebaut?
Was ist eure Nasspalette?

Welches Papier nehmt ihr als Malmedium (dort wo die Farbe raufkommt)?
Schwamm oder Küchenpapier als nasse Unterlage?
Tipps für selbstgebaute Nasspalette?

Es geht mir primär darum, ich habe schon ein paar mal mit Nasspalette gearbeitet, aber meine selbstgebauten Versuche waren nicht sehr erfolgreich, die Kaufversionen habe ich noch nicht ausprobiert weil mich da oft der Preis abschreckt.
 

Ich bin für jede Hilfe dankbar

Was hat nicht funktioniert? Womit warst du unzufrieden?

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vor 7 Minuten schrieb Winston:

Alte CD Hülle, Küchenpapier und Backpapier oben drauf. Funktioniert sehr gut.

 

Keine CD hülle, sondern irgend eine Verpackung, aber sonst identisch.

 

Ich nutze die aber nicht oft, ich mische und verdünne oft noch direkt auf nem stück Plastik, warum auch immer...

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Bei mir ist immer schon nach kurzer Zeit die komplette Farbe wieder eingetrocknet, egal wie nass der Schwamm unterhalb war, dann bei den Metallfarben hat sich immer schnell die Partikel getrennt, dass ein teil sehr glitzernd und der andere eher Matt war, sprich ich konnte mit der Nasspalette nicht wirklich die Tricks und Kniffe ausprobieren die man überall liest

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vor 4 Stunden schrieb Deadite:

@Fuchs
Und deine Erfahrungen bzw. Ergebnisse??

 

Es funktioniert wie es soll :D

 

 

Metallfarben mach ich grundsätzlich nicht auf die Nasspalette.

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Okay, dann habe ich da vielleicht falsch gehandelt, sprich einfach auf einen stück Plastik weiterhin anrühren oder?

Welches Backpapier nimmst denn oder ist das relativ egal?

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Ich hab mir die rote Nasspalette von Red Grass Games geholt, die finde ich echt super. Das Papier ist besser als Butterbrotpapier, weils nicht fasert, wenns länger nass ist und ich schneide die Blätter mindestens einmal durch. Meist mache ich aber Viertel, wenn ich nicht viel verschiedene Farben nehme. Und ich hab bisher nur die beigelegten Blätter genommen und hab immer noch nicht alle verbraucht. Und die 25 Euro sind gut angelegt.

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Am 23.7.2021 um 13:07 schrieb Deadite:

Bei mir ist immer schon nach kurzer Zeit die komplette Farbe wieder eingetrocknet, egal wie nass der Schwamm unterhalb war, dann bei den Metallfarben hat sich immer schnell die Partikel getrennt, dass ein teil sehr glitzernd und der andere eher Matt war, sprich ich konnte mit der Nasspalette nicht wirklich die Tricks und Kniffe ausprobieren die man überall liest

Hm, viel kann man eigentlich nicht falsch machen. Es ist genug Feuchtigkeit drunter, wenn man das Papier leicht auf dem Wasserfilm verschieben kann. Es sollte flächig aufliegen, ohne Luftblasen.

Ich habe schon mit vielen verschiedenen Backpapieren gearbeitet. Eigentlich gehen die alle. Richtig durchlässig sind die meistens nicht mehr, da Silikonbeschichtet.

Wenn die Farbe zu dick drauf sein sollte, dann trocknet die oben natürlich an. Falls die Probleme weiter bestehen, mach' mal ein Foto, vielleicht können wir noch etwas erkennen, was problematisch sein könnte. Aber grundsätzlich kann man eigentlich nicht so richtig was falsch machen.

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Ich hatte mir die Nasspalette von Army Painter geholt. Da war ein Ersatz Schwamm und viele Ersatzblätter dabei. Je nach Menge der Farbe bleiben sie mir ca. 24 Stunden gebrauchsfertig. Von daher kann man nicht meckern. 

Für kleinere Aktionen habe ich jedoch Abfall Reste von bedruckbarer Folie von einem Werbetechniker, der mit Grossformat Druckern arbeitet. Auf der Folie trocknet die Farbe nicht sofort aus oder geht in das Material wie bei Papier und man kann sogar mit Wasser problemlos darauf mischen und arbeiten. Ist mir die Schicht zu sehr vermalt und zuviel Farbei darauf kommt sie runter und die nächste wird aufgeklebt. Achso, die meisten Materialien, die solch eine Firma verarbeitet sind selbstklebend. Und ich bevorzuge die matten Oberflächen und nicht die glänzenden. 

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Ich stehe davor meine Eisendrachen zu bemalen und Frage mich, wie es das eavy Metal Team geschafft hat diese unfassbar dünnen Muster auf den Modellen so hervorzuheben.

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Bevor ich nun mein Testmodell versaue:

Wer die Modelle kennt, weiss, dass alle diese sichtbaren silbernen Linien vormodelliert aber sehr sehr fein sind. Meint ihr, die haben die wirklich alle nachgezogen, oder kriegt man das mit wash hin?

Meine Figuren sind bisher grundiert und man sieht die Muster schon noch, weiss aber nicht wie das nach einer Schicht Farbe aussieht, geschweige denn noch einem wash oder ähnlichem.

 

Irgendwelche Erfahrungen oder Mutmaßungen?

 

Wenn man im Netz nach den Figuren sucht findet man quasi niemanden, der die feinen Linien nutzt, es sind bei fast allen glatte Flächen.

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vor 32 Minuten schrieb Morente:

Irgendwelche Erfahrungen oder Mutmaßungen?

Mit etwas Übung bekommt man das schon hin. Wichtig ist die richtige Konsistenz der Farbe. Bisschen Flowimprover und verdünnen. Vielleicht haben die auch einen Ink genommen, die gehen für sowas auch super (unverdünnt, oder mit der Farbe gemischt). Es muss so dünn sein, dass es leicht von der Pinselspitze läuft. Aber nicht zu dünn, dass es pult oder schlecht deckt. Und dann mit der Pinselpitze fein mit wenig Druck die "Rillen" nachfahren. Ellenbogen auf den Tisch, eine Hand in die andere. Neben der Stabilität beruhigt es anscheinend auch, wenn man unbewusst seinen eigenen Puls bei der Berührung spürt.

 

Eine Alternative wäre wahrscheinlich auch ein Öl-Wash, bzw. Pin-Wash. Damit habe ich selber aber noch keine Erfahrung.

 

 

bearbeitet von Pink Wotan
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