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TabletopWelt

KFKA (Kurze Frage, kurze Antwort) Teil 6.


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vor 36 Minuten schrieb blackbutcher:

Ersteres nutze ich auch, ist aber halt etwas dunkel, wenn ich richtig helles Silber haben will.

Das hatte ich dann falsch verstanden. Also ich baue dann persönlich immer mit Ironbreaker und oder anschließend mit Stormhost Silver (dieses bürste ich oft nur) auf dem Leadbelcher auf. Hatte da zum Beispiel bei meiner Deathwatch nie ein Problem mit mangelnder Deckkraft, sind aber natürlich dann schon zwei bis drei Farben übereinander. Wenn es da eine Farbe für einen schnelleren Weg gibt würde mich das auch interessieren. 

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So, Experiment erfolgreich beendet. 😊 Ich habe es ähnlich gemacht, allerdings mit weniger und längeren Halmen Basing-Gras. Die dann schwarz grundiert und ein paar orange-gelb-weiß-Übergänge draufgemal

Ja , geht gut durchsichtig Plastik, vom Blister z.B. und Statischem Graß    

Kann dir leider nur ein Übersichtsbild von vor etwa 2 Jahren zeigen was ich mal gemacht hatte um zu schauen wo noch Lücken sind. Da ist mittlerweile noch ein bisschen was dazugekommen und ich habe noc

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Mir ist jetzt schon mehrfach das Backpapier in der Nasspalette verschimmelt. Hab diesmal sogar destilliertes Wasser versucht.

Woran kann das liegen? Mach ich das ganze ZU nass? 

Hat jemand ne Idee? Male schon sehr gern mit Nasspalette für Fsrbübergänge und auch um Farbe nicht zu verschwenden...

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Wie lange hebst Du die denn auf?

Die Farbtöne ein zwei Tage aufzuheben sollte kein Problem sein, aber mehr als drei Tage?

Eine nassen Lappen würd ich auch nicht länger irgendwo lagern.

 

Aber ich nutze selbst keine Nasspalette; das war mehr so allgemein gedacht. 

Mal @GeOrc beschwören, wenn der es nicht weiß, ist es geheim. ;D

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vor 5 Stunden schrieb Landi:

Mir ist jetzt schon mehrfach das Backpapier in der Nasspalette verschimmelt. Hab diesmal sogar destilliertes Wasser versucht.

Woran kann das liegen? Mach ich das ganze ZU nass? 

Hat jemand ne Idee? Male schon sehr gern mit Nasspalette für Fsrbübergänge und auch um Farbe nicht zu verschwenden...

 

Hast du deine Nasspalette nach dem ersten Schimmeln mal richtig sauber gemacht? Mit richtigem Reiniger / Spülmittel?

Woraus besteht überhaupt deine Nasspalette?

Wie warm ist deine Nasspalette gelagert? Es gibt da schon Unterschiede, ob da die Sonne draufknallt und wenn man sie eher im Dunkeln aufbewahrt.

 

An sich würde ich zur Nasspalette von Redgrass Games raten, da Schaum etc.  Schimmelresistent sind.

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Aus meiner Laborerfahrung kann ich sagen, dass es ganz andere Dinge braucht um etwas steril zu halten!! Ich kann daher mit sicherheit sagen, das wird nix. Man sollte die Palette nach jedem Malen neu machen. Ich mach da höchstens mal den Deckel zu und lagere die im Kühlschrank wenn ich weiß ich male am gleichen Tag nochmal. Liegt eine Nacht dazwischen macht man das besser neu! Um das möglichst hygienisch zu halten, sollte man keine Schwämme oder so nen Kack nehmen. Am besten billige Küchenrolle und diese jedesmal wechseln. Beim Palette neu bauen, sollte man die Palette auch gut ausspülen. Viele Bakterien sin Biofilmbildner und richten sich da gerne dauerhaft ein... merkt man an schleimigen Oberflächen. Ohne mechanische Reinigung bekommt man das nicht sauber.

 

Ich hoffe die Infos helfen weiter...

und damit verkriecht sich der Flaschengeist dann mal wieder in seiner Lampe bis zur nächsten Beschwörung.

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Danke Jungs. Merke die Palette nicht länger nutzen.

War ne ganz neue Dose...ab jetzt setz ich neu an wenn ich die Palette brauch.

Werd ich sie denke hauptsächlich noch für Nass in Nass verwenden.

 

Stark wie schnell einem hier immer geholfen wird!

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Am 2.11.2019 um 11:04 schrieb Landi:

Mir ist jetzt schon mehrfach das Backpapier in der Nasspalette verschimmelt. Hab diesmal sogar destilliertes Wasser versucht.

Woran kann das liegen? Mach ich das ganze ZU nass?

 

Ein Paar Brösel von Wassernentkeimungstabletten wirken Wunder, aufgelöst im Wasser der Nasspallette. Wie gesagt ein paar Brösel. Eine Tablette reicht ja schon für eine gute Portion Trinkwasser und ein paar Tage mehr. Sicherlich kennst du irgendwo einen Prepper, der hier und da mal einen Blister auf Grund von Verfallsdatum entsorgt. Sicherlich kann man die noch ein mal Upcyceln an stelle achtlos wegzuwerfen.

 

Alternativ einsprühen und gründlich auswischen mit SOS Desinfektionsmittel. Lustigerweise ist das VAH zertifiziert wie unser Zeug auf der Arbeit und tötet sogar spezielle Pilze, in dem Fall Hefeähnliche ab. Keine Sorge, es tötet keine Orks. :D

 

Jetzt brauche ich mal einen Tipp von Euch:

 

Ich suche eine Malstation, klein, transportabel, Format eines kleinen Eurobehälters 30x40, max 60 hoch, komplett in Kofferform transportabel. Eine geschlossene Transportmöglichkeit wäre cool, um das Teil mit auf Arbeit zu nehmen.

 

Habe mir schon das RACK von Auer Packaging angeschaut, das Konzept ist perfekt, aber die Höhe ist nicht ausreichend, für meine Vallejo Farbfläschchen benötige ich mindestens 8cm Höhe. Es sei denn, ich würde einen Einschub weg lassen... Wäre schon cool, ein Einschub für Farben, ein Einschub für das übliche Werkzeug, Knipser, Feilen, Skalpelle, unten im Loch noch Kleber und Zeugs... Platz für 70-90 Farben wäre schick... Die Farben natürlich sortiert nach Farbe und Helligkeit angeordnet.

 

https://www.auer-packaging.com/de/de/Toolboxen-Rack/TB-RI-4333-F4.html

 

Alternativ nicht uninteressant wäre natürlich auch ein Normaler Eurobehälter. Mit einem Nagellackregal drinnen und Werkzeug in Pinseltaschen. Ist aber suboptimal. Die Lösung habe ich schon. Der Sechser hier passt exakt in eine Auer Box, das wäre besser als die zwei vierer, die ich aktuell habe und ein einer normalen Kiste durch die Gegend schleppe. Platz für Werkzeug ist aber nicht mehr...

 

Ich bin ein Nagellackregal....

 

Gibt es da noch etwas "Maßgeschneidertes"? Vielen Dank im Vorraus. Wie macht ihr das so?

 

Tante €dith sagt €rledigt!

 

Ich habe mich jetzt für das Toolbox Rack der Firma Auer Packaging mit 3 Schubladen entschieden. Mit etwas pressen oder Zuschnitt passen die Einlagen von Feldherr dort hinein. Damit sind die Schubladen hochkant hinstellbar. Problem Gelöst. Wahnsinn, 1 Jahr nicht aktiv getabletopppt, und schon bietet Feldherr für allen Schnipp und Schnapp Lösungen an. Sogar passende Einlagen für meine Modelleisenbahn.. ?

 

 

 

 

 

bearbeitet von Sgt. Hartman
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Hallo Leute

 

Gibt es einfache Tutorials wie man etwas verbranntes darstellt? Ich habe viele Anleitungen gefunden wie man bspw. den Lauf eines Flammenwerfers oder ähnlichem abgenutzt aussehen lässt. Wie verhält sich das aber wenn man größere Flächen hat die untypisch sind? Bspw. habe ich einen Space Marine aus Wh40k bei dem ich darstellen will das sein Kopf abgebrannt ist durch dämonische Energien oder eine Flammenwaffe. Das heisst ich würde gerne den oberen Teil seinere Rüstung als an- bzw. abgebrannt darstellen. Könnt ihr mir da Hinweise geben wie man das am besten umsetzen könnte?

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Habe das bisher nur mit Schädeln gemacht. Dazu den Schädel wie immer angemalt (bei mir mit Rakkarth Flesh, Agrax Erathshade usw.). Danach habe ich einen kleinen Schwamm genommen und erst eine kleine Stelle (die Hauptverbrennungsstelle [fällt gerade kein anderer Begriff ein]) mit Abaddon Black vorsichtig getupft. Etwas großzügiger dann darum ebenfalls mit dem Schwamm Rhinox Hide (Braunton).

 

Habe gerade kein besseres Bild parat, der Flammenwerferdude in der Mitte vorne hat einen verbrannten Schädel, der Beastman rechts daneben einen "normalen" Schädel auf der Base.

 

S1.thumb.jpg.4dd90f5b79f45fbd5160139915127c19.jpg

Bei Haut müsstest du wahrscheinlich um dir direkt verbrannten Stellen (wahrscheinlich selber mischen) verschiedene Rosatöne/Hauttöne mit rot versetzen.

 

Gerade noch ein anderes Bild gefunden, wo man es vielleicht etwas besser erahnen kann.

BC5FB9B1-AF6E-4749-9065-76538ACBDD07.thumb.jpeg.000984bbdf851624fb98c9260be3f665.jpeg

bearbeitet von Zalantar
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Hallo zusammen... Und weiter geht der Fragespaß...

 

Welche Lupenlampe soll ich denn bloß nehmen? Ich möchte gerne Figuren bemalen, Maßstab 1:87. Die Firma Preiser haut da einiges an Details heraus....

 

Gerne was mit Kabel, das würde schon einmal Punkt 1 auf der Tagesordnung sein. Die Welt braucht nicht noch ein krankes Inderkind, welches im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit mit dem Molekularsieb bei der Lithiumherstellung verunfallt.

 

Dann dürfte wohl selbsterklärend sein, daß die Lampe Tageslichtfarbe haben sollte. Und idealerweise einen Standfuß um mit allen Tischen kompatibel zu sein.

 

Nun die eigentliche Frage:  Wie viel Lumen nehme ich denn jetzt?

 

Ich habe einen Klopper mit 1600 Lumen gesehen. Das kann doch auf dauer nicht gesund sein, oder? Meine LED Lenser P7R mit 1000 Lumen finde ich schon relativ brutal...

:megalol:

 

Dann habe ich noch ein Exemplar mit 30 Lumen gesehen, meiner Ansicht nach etwas schlapp für ermüdungsfreies Arbeiten, aber gerade so ausreichend. Getestet mit der LED Lenser P7R in der 20 Lumen Einstellung um eine ungefähre Vorstellung zu haben. Zumindest im dunkelen Raum, voll fokusiert auf eine Miniatur in 1:87.... Aber eigentlich sitze ich ja in einem eher hell erleuchteten Raum. Wobei sich da die Frage des Nutzens der Beleuchtung in der Lupe stellt.

 

Und dann die Frage:

 

Taugen Citadel Contrast Paints um die erste Farbschicht (Haut) in dem kleinen Maßstab knapp größer als 15mm zu malen? Oder ist die Farbschicht dann zu dick?

 

Für gewöhnlich washe ich eigentlich immer derart kleine Miniaturen, damit die Gesichter lebendiger wirken.

 

 

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Was die Lupenlampe angeht: 

Beleuchtung ist grundsätzlich sinnvoll, denn auch wenn der Raum gut erleuchtet ist wirfst du ja durch die Lupe einen Schatten auf die Miniatur, und auch die Vergrößerung schluckt Licht.

Eine Möglichkeit können aber trotzdem normale Arbeits- oder Schreibtischlampen sein, wenn sie sich gut ausrichten lassen und im Idealfall seitlich aus deiner Blickrichtung leuchten. Das hat dann auch den Vorteil, dass du einfacher zwischen Malen mit und ohne Lupe wechseln und dir die Helligkeit anpassen kannst.

 

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Um das mal aus umgekehrter Sicht von jemandem zu ... äh ... beleuchten ... der das nicht macht ...

 

Ich habe aktuell lediglich 3 an sich völlig ausreichend helle Lampen am Schreibtisch. Diese stehen allerdings recht klassisch alle "an der Wand", also an der dem Sitzenden gegenüberliegenden Seite der Tischplatte.

Dadurch neige ich mich unbewußt meist zu Lampe hin, was zu einer meist recht ungesunden Haltung beim Malen führt.

 

Mir fehlt also eindeutig Licht von direkt oben und von "hinter mir".

Da ich dann aber selbst Schatten auf die Mini werfen würde, wäre eine Lichtquelle zwischen mir und der Mini die ideale Lösung.

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Da kann man sich alles mögliche ausdenken, von Brust- über Stirnlampen. :-)Das ist aber keine gute Lösung, weil man ja auch gerne diffuses, schattenfreies Licht haben möchte dass die Miniatur gleichmäßig ausleuchtet.

Ich bin da mit einer einfachen Lösung zufrieden, die man recht oft sieht: Eine, oder besser noch zwei Arbeitslampen mit Schwenkarm, z.B. die Ikea Tertial, die kosten gerade mal einen Zehner pro Stück und nehmen jedes beliebige Leuchtmittel. Die kann man dann relativ einfach so ausrichten, dass einem der Lampenschirm quasi über die Schulter guckt. Das leuchtet die Figur gut aus, steht wegen der langen Lampenarme nicht im Weg, und ist nebenbei angenehm blendfrei.

 

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Jaja ... mir gings hauptsächlich darum, dass diese Lupenlampen genau das sind. Licht zwischen dem Maler und der Mini, ihr Nasen.

Viel diffuses Licht von überallher, kein Schatten nirgendwo, gut ausgeleuchtet, schön kühles Licht, damits der Mini nicht zu warm wird, etc.

Boah ... das gilt immer beim Malen. 

 

Ich komme soweit auch gut zurecht mit meinem Setting und beschwere mich nicht wirklich.

Allerdings wollte ich auch nicht ALLE anderen Gründe NOCHMAL aufzählen. ;)

 

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