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Tiger Mania! - Großkatzen in München


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Über die Jahreswende wird sich hier einiges tun! Noch MEHR Tiger, MEHR Panzer, MEHR alles!

 

Inhaltsverzeichnis:

Schwere Panzerjägerabteilung 653 - Einheitengeschichte

Bildergallerie

Armeelisten

Spieleimpressionen aus München I

Operation Starkbier

Feindkontakt 2013

 

bearbeitet von Zavor
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Schwere Panzerjägerabteilung 653

Die erste Einheit die den Jagdtiger erhielt war die schwere Panzerjägerabteilung 653 (s.Pz.Jäg.Abt.653). Dort ersetzte der den Jagdpanzer „Elefant†œ/†œFerdinand†œ. Die Einheit wurde nach Fallingbostel geschickt und trainierte dort mit Porsche Jagdtigern. Die ersten Fahrzeuge erreichten die Einheit im September 1944. Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Einheit noch über etliche „Elefant†œ Jagdpanzer (diese wurden an die 2.Kompanie weiter gegeben) und ein paar Flakpanzer IV. Die ersten drei Jagdtiger in der Einheit waren die Panzer 305006, 305007 und 305008.

Im Oktober rückte die Einheit aus. Die s.Pz.Jäg.Abt. 653 wurde der 17.Armee in Polen zugewiesen. Während der Zeit in Polen erhielt auch die dritte Kompanie etliche Jagdtiger. Die Produktion lief nur schleppend, und im November verfügte die Einheit erst über 12 Jagdtiger, 6 weitere Jagdtiger erhielt die Einheit im Laufe des Novembers. Im Dezember begannen die Planungen der Ardennenoffensive, an der die Einheit teilnehmen sollte. Insgesamt wurden 16 Jagdtiger auf Züge verladen die in Richtung Belgien abfuhren. Zwei der drei Züge wurden als Teil der 6.SS-Armee 50km hinter der Front entladen, einige Jagdtiger wurden der Operation Nordwind, als Teil der 17.SS-Panzergreandierdivision, zugeführt.

Laut etlicher Quellen (sowohl Bücher als auch Internetseiten) gibt es keinerlei Beweise dafür das die Jagdtiger der s.Pz.Jäg.Abt.653 an der Ardennenoffensive teilgenommen haben. Es gibt keine Fotos von Einsätzen, Besatzungsmitglieder verneinen eine Teilnahme an der Offensive. Ein Grund für die nicht Teilnahme an der Operation könnte die schlechte logistische Situation gewesen sein, die sich durch schlechtes Wetter und die Offensive noch weiter verschlechterte. Im Januar†™45 sollte die s.Pz.Jäg.Abt.653 am Unternehmen Nordwind teilnehmen, war allerdings beim Beginn der Offensive noch auf den Zügen verladen.

Über den Zeitraum Dezember†™44 †“ Januar†™45 erhielt auch die zweite Kompanie ihre Jagdtiger. Immer noch der 17.SS-Panzergrenadierdivision angegliedert griff die Einheit die Maginot-Linie an. Am 9.1.1945 wird der erste Jagdtiger von einem Bazookaschützen aus nächster Nähe zerstört. Die Jagdtiger sahen nicht sehr viele Einsätze, viele blieben frühzeitig auf Grund von technischen Mängeln frühzeitig liegen. Einige dieser zurückgelassenen Tiger wurden von den Vorrückenden US Truppen erbeutet. Mitte Januar sind die Jagdtiger der dritten Kompanie immer noch an der Maginot-Linie. Anfang Februar verfügte die s.Pz.Jäg.Abt.653 über stolze 41 Jagdtiger †“ wovon allerdings 19 in Reparatur befanden. Am 18.2.1945 wird die Einheit in den Hagenauer Wald beordert und wird als Artillerie benützt †“ über Entfernungen bis zu 20km. Am Ende des Monats wartete die Abteilung in versteckten Stellungen auf den Vormarsch der Alliierten.

Anfang März wurde die s.Pz.Jäg.Abt.653 mit reparierten Jagdtigern aufgefrischt und wartete auf neue Befehle. In der Nacht vom 15. auf den 16.3. wurde die Einheit in schwere Kämpfe verwickelt. Die Alliierten hatten die deutschen Stellungen unter schweren Beschuss genommen und anschließend direkt angegriffen. S.Pz.Jäg.Abt.653 erhielt den Auftrag einen Gegenangriff auszuführen. Weder die Deutschen noch die Alliierten konnten zurückweichen und beide Seiten erlitten schwere Verluste. Die Jagdtiger wüteten unter den Alliierten Panzern und der Infanterie, allerdings erzielte die alliierte Artillerie etliche schwere Treffer und am Ende des Kampfes mussten 21 Jagdtiger abgeschleppt werden. Später im Monat bewies die 12,8cm Pak das sie in der Lage war, alliierte Panzer auf eine Entfernung bis zu 4000 Meter zu zerstören - eine Sherman Panzerkolonne wurde durch schweres Feuer vernichtet †“ die Besatzungen verfielen in Panik. S.Pz.Jäg.Abt.653 musste sich schließlich zurückziehen als P-47 Thunderbolts am Himmel erschienen. Fünf Jagdtiger wurden getroffen, vier sogar zerstört. Immer wieder wurden Jagdtiger durch Infanterie zerstört, einer der Giganten wurde aus nächster Nähe von 3 Sherman Panzern zerstört. Bei Neustadt zerstörten drei Jagdtiger 25 alliierte M10er und Shermans. Zwar erwiderten die Panzer das Feuer und erzielten etliche Treffer, doch die Jagdtiger erlitten keinerlei Verluste und zogen sich anschließend zurück.

Anfang April waren nur noch 24 übrig, nach den ersten neun Tagen schrumpfte die Zahl auf 17. Etliche Besatzungen wurden zu den Nibelungenwerken geschickt †“ vermutlich für Ausbildungs- und Trainingszwecke. Am 26.04.1945 war nur ein einziger Jagdtiger voll einsatzfähig, 14 andere Fahrzeuge befanden sich in der Reparatur. Im Mai zog sich die s.Pz.Äbt.653 nach Österreich zu den Nibelungenwerken zurück. Auf diesem Rückzug mussten 10 Jagdtiger aufgrund von technischen Fehlern gesprengt werden. In den Nibelungenwerken wurden acht weitere Jagdtiger gesprengt †“ die Panzer verfügten über keine Visierung. Diese acht Jagdpanzer waren wohl die gefertigten Jagdtiger mit der 8.8cm Pak43. Die Einheit leistete bis zum 7.05.1945 Widerstand bis sie sich schließlich ergab.

Neben dem Jagdtiger verfügte die Einheit noch über anderes Material, unter anderem Bergepanther, Sd.Kfz 9, Flakpanzer IV (etliche 3,7cm Flakpanzer IV in verschiedenen Varianten †“ unter anderem Wirbel- und Ostwind und ein paar Sk.Kfz. 7/1. Zudem wurden die Jagdtiger durch etliche Geschütze, Halftracks und Lastwägen unterstützt und begleitet.

Der Jagdtiger

Panzerjäger Tiger (Sd.Kfz. 186)

Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Deutschland auf Basis eines beinahe jeden neuen Panzerkampfwagens ein Jagdpanzer mit festem Aufbau entwickelt. Die Vorteile solcher Waffen waren die kostengünstigere Herstellung im Vergleich zum entsprechenden Kampfpanzer und die Möglichkeit eine stärkere Kanone einzubauen. Dementsprechend war es nicht verwunderlich, dass man neben Fahrzeugen wie dem Jagdpanzer IV, dem Hetzer oder dem Jagdpanther auch an einen Panzerjäger aus Basis des Tiger II-Fahrgestells dachte. Schon während der "Tiger B" sich noch bei Henschel in Entwicklung befand, begann man auf dessen Basis den "Jagdtiger" zu entwerfen. Da das Fahrzeug eine 12,8 cm Kanone in einem festen Aufbau beherbergen sollte, musste die Wanne um 260 mm verlängert werden. Der massiv gepanzerte Aufbau befand sich in der Wannenmitte und für die lange Kanone war eine Rohrabstützung erforderlich. Zudem musste einen neue Munitionslagerung entwickelt werden, denn für das 12,8 cm Geschütz wurde getrennte Munition verwendet. Dies war aufgrund des hohen Gewichts auch notwendig, denn mit 31,8 kg wog allein das Geschoss der 12,8 cm Panzergranate 43 mehr als eine komplette Patrone für die 8,8 cm KwK 43 und die Kartusche wog sogar 36,6 kg. Das Gefechtsgewicht des Jagdtigers betrug mit 40 Schuss Munition, 860 l Kraftstoff und fünf Mann Besatzung 75,2 t und damit war der "Panzerjäger Tiger" das schwerste im zweiten Weltkrieg im Truppengebrauch verwendete Panzerfahrzeug. Der Großteil des Gewichts entfiel auf die Panzerung, die allein an der Front der Wanne 150 mm und an der Panzerscharte das Aufbaus sogar 250 mm betrug. An den Seiten hatte der Jagdtiger immer noch eine Panzerung von 80 mm und die Panzerabwehrkanone wurde durch eine effektive Saukopfblende geschützt. Zudem war die 12,8 cm Pak 44 L/55 (später kam die ähnliche Pak 80 zum Einsatz) mit einer Mündungsgeschwindigkeit V0 von 920 m/s mit die stärkste Panzerjägerwaffe des Krieges. Als Sekundärwaffe war ein MG 34 in Kugelblende beim Funker angebracht. Die Antriebsaggregate wurden direkt vom Tiger II übernommen, so dass auch der Jagdtiger mit dem HL 230 von Maybach ausgerüstet war. War der Motor ursprünglich für ein ein Fahrzeug der Gewichtsklasse des Panthers ausgelegt worden, so kam er zwar mit dem 55 t schweren Tiger I noch gut zurecht, während es beim Tiger II schon viele Motorausfälle gab, doch mit dem über 75 t schweren Jagdtiger war er klar überfordert.

Das Holzmodell des Jagdtigers wurde dem Führer am 20.10.1943 in Arys, einem Truppenübungsplatz in Ostpreußen, vorgeführt. Während die 12,8 cm Pak 44 bei Krupp im Bertha-Werk in Breslau gefertigt wurde, sollten die Nibelungenwerke der Steyr-Daimler-Puch AG in St. Valentin die Produktion des Jagdtiger übernehmen. Die Vorführung des ersten Produktionsmodells erfolgte am 20.4.1944. Im Oktober des selben Jahres unterbreitete man Hitler den Vorschlag die Produktion nach einer Stückzahl von 150 Fahrzeugen auslaufen zu lassen und diese Jagdtiger für spezielle Einsätze dem Generalinspekteur der Panzertruppe zur Verfügung zu stellen. Somit hätten die freien Fertigungskapazitäten für den Bau des Panther genutzt werden können. Hitler dagegen schlug im Dezember vor auf Basis des Jagdtigers einen Flammpanzer mit einem Strahl von 200 m Länge zu entwickeln und im Januar 1945 bestand er auf den unbedingten Weiterbau des Jagdtigers. Ursprünglich war eine Produktion von 50 Stück im Monat vorgesehen, doch, wie schon in den vorherigen Sätzen ersichtlich, wurde diese Produktionsrate aufgrund der alliierten Bombenangriffe und der Rohstoffengpässe nie erreicht. Bis Kriegsende konnten aber noch circa 70 Jagdtiger hergestellt werden. Aufgrund eines Engpasses bei der Versorgung mit 12,8 cm Kanonen sollten einige Jagdtiger auch mit der 8,8 cm Pak 43/3 ausgerüstet werden (Sd.Kfz. 185). Da der Jagdtiger in den Nibelungenwerken gefertigt wurde, versuchten die dortigen Ingenieure und Professor Porsche ein neues Laufwerk zu entwickeln. Anstatt der quer eingebauten Drehstabfederung baute man längs außen liegende Drehstäbe ein, die jeweils zwei nebeneinander liegende Laufräder federten. Durch dieses Laufwerk wäre die Wannenbearbeitungszeit mehr als halbiert worden und auch die Reparaturarbeiten wären leichter durchzuführen gewesen. Zehn Jagdtiger wurden versuchsweise mit diesem Fahrwerk ausgestattet. Darüber hinaus unternahm Krupp gegen Ende 1944 eine Studie zur Umbewaffnung aller deutschen Panzer, die vorschlug den Jagdtiger mit einer längeren 12,8 cm L/66 Kanone zu versehen.

Die massive Panzerung und die leistungsstarke Kanone machten den Jagdtiger zu einer gefährlichen Waffe, da die Panzerjägerkanone 80 jeden Feindpanzer auf große Entfernung vernichten konnten. Das geringe Leistungsgewicht und die Anfälligkeit von Antrieb und Laufwerk führten aber zu vielen technischen Ausfällen. Das Fehlen eines drehbaren Turms und die beträchtliche Untermotorisierung waren auch die Ursache dafür, dass der Jagdtiger hauptsächlich als "fahrender Bunker" eingesetzt wurde und aus getarnten Stellungen heraus das Feuer eröffnete. Dies war aber aufgrund des Defensivkrieges, den Deutschland gegen Ende des Krieges führte, nicht sehr ausschlaggebend.

Quelle: http://www.whq-forum.de/cms/351.0.html

Datenblatt Jagdtiger Panzerjäger Tiger (Sd.Kfz. 186)

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bearbeitet von MrPanda
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Nach dem erste PDFs aufgetaucht sind auf denen man sich die Armeeorganisation der schweren Panzerjäger anschaun durfte/konnte und man in der letzten WI einen blickt auf die Punktekosten werfen konnte (HQ Jagdtiger ~ 345/340 P. - also die selben Punktekosten wie ein Königstiger.) gibt es bereits einen ungefähren Plan für die Komapnie:

HQ -1 Jagdtiger

Combat Platoon (CP) 1 - Jagdtiger

CP 2 - 1 Jagdtiger

Nicht großartig anders oder gar große Überraschungen aber jetzt beginnen die Überlegungen:

Bei dem PDF konnte man erkennen, das es nicht möhlich sein wird Sturmtiger zusammen mit Jagdtigern zu spielen. (Schweinerei!) Allerdings bringt die 12.8cm vom Jagdtiger schon genug Wumms mit (Rate of Fire (RoF) 2 und Firepower (FP) 2+) zusammen mit Heavy Breakthrough gun (Infanterie hat keinen Save) gräbt man jede Infanterie aus. Bleibt die Frage ob man überhaupt noch Ari mit nehmen will. Und dann welche? Rohrartillerie? 10.5cm oder doch gleich die 15cm? Oder doch lieber weniger geschütze dafür aber meachnisiert und bei bedarf als Sturmgeschütze einsetzten?

Soweit ich erkennen konnte, wird man nicht die Möglichkeit haben Scouts bzw Aufklärer aufzustellen. Sehr tragisch, vorallem gegen Gone to Ground Infanterie und starke Panzerabwehrwaffen (eigentlich nur richtig gefährlich gegen Russen.)

Flugzeuge sind seit der neuen Edition echt heftig geworden. Also muss Flugabwehr rein, da Flieger wohl die größte Bedrohung für meine Raubkatzen werden - Frontal kann mich kein Panzer der Amis/Briten oder Russen durchschalgen. Nur Top und Side Armour sind verwundbar. Der Ostwind wird es wohl werden - yeah hab ich mir doch gerade erst 2 Wirbelwinds gekauft ^^ - und dann vielleicht auch sogar noch eigener Air Support...

Fragen über Fragen...Und da wäre natürlich noch ein vierter, möglicher Jagdtiger...

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Damit es hier nicht so Bilderleer ist mal ein paar Spieleimpressionen aus dem Münchner Funtainment.

Viel Spaß

MrPanda

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Königstiger

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Königster und Lorraine 15cm (sf) ari

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Spieltisch im Ardennenthema

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Königstiger Vs Steinbrücke

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Amerikaner schnappen sich das Objectiv

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Cromwells und Firefly auf dem Weg

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Beute StuH mit 10.5cm

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Brennende Cromwells - die haben das direktfeuer der 2 überlebenden StuH unterschätzt.

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StuHs - vorstoß in den rückwärtigen Raum mit Stormtrooper

Ich hoffe es hat euch gefallen :)

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Sehr schön. Die haben da ja super Gelände in München :ok: Wir warten auf mehr Bilder von deinen Panzern. Besonders den Jagdtigern :)

Btw, das sind keine 10,5er Sturmhaubitzen. Das sind leichtgepanzerte Selbstfahrlafetten mit 10,5er Feldhaubitze auf Beutefahrgestell (Hotchkiss evtl.). Panzerartillerie also, ähnlich der Wespe. IRL stoßen die nirgendwohin vor, sondern geben den Panzern von hinten Feuerunterstützung. Gab auch eine Ausführung mit 7,5 cm Pak 40 drauf als Panzerjäger-SFL (ähnlich Marder), die aber mit der dünnen Panzerung ebenfalls nicht zum Sturmgeschütz taugte.

Gruß NogegoN

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Über die Jahre hinweg sammelt sich dann doch einiges an und jeder in der Spielegruppe spendiert mal wieder ein Geländestück ;)

Die Fahrzeuge sind die 10.5cm (Sf) 39 H der 21.Panzerdivision, ausgeschrieben als StuH. Ziemlich schwache Panzerung (maximal 34mm), aber ziemlich effektive Kanonen - eben besagte Feldhaubitze. Besser geeignet als Ari support, aber wenn einem die Cromis in die Seite fahren dann muss man die doch mal als Panzerabwehr einsetzten.

Die "Marder" Variante ist die 7.5cm (Sf) 39H - hab ich in dem Spiel auch eingesetzt, hat auch den ein oder anderen Feindpanzer in Brand geschossen dann aber Stormtrooper versaut und wurde durch das gegenfeuer der Cromwells in einem Hagel von 6ern zerschossern - schweinerei!

Die Jagdtiger sind auf dem Weg von England hier her...ich hoffe das sie die Tage bald eintreffen...Warte mindestens genauso ungeduldig au die Monster wie ihr XD

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Moin,

ich habe immer einen großen Respekt vor Spielern, die sich an die reinen Großkatzen Listen ran trauen. Mit 3-5 Tigern II (Bei den Jagdtigern wird es sich wohl nicht anders verhalten) und kaum "Rest Armee" auf den Tisch benötigt es einfach schon mehr Fingerspitzen Gefühl, als bei einer eingegrabenen Fearless Fallschirmjäger Liste, die einfach auf ihren Gegner warten kann. Ich persönlich habe bisher kaum Spiele gesehen, wo sich die Dicken auf dem Spielfeld durchsetzten konnten. Wie ist deine Quote bisher?

MfG Christian

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Ich spiele auch sehr gerne Großkatzen und gegen erfahrene Spieler bin ich immer gnadenlos untergegangen, aber hatte dabei zumindest immer jede Menge Spaß :)

Sonderlich spielstark find ich alles über Tiger I nicht gerade, da man die Panzer recht leicht aus dem Spiel nimmt.

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Irgendwie bin ich in den letzten zwei Jahren in München so der "vorzeige Spieler" zum Thema Großkatzen und Tigern im speziellen geworden (liegt wohl daran das ich fast nur die Katzen spiele XD). Und auchg egen erfahrene Spieler ist das durch aus zu schaffen.

Hab gestern erst mit einer Kampfgruppe Peiper gegen eine US Egineer Combat Company gespielt und vielleicht nicht überragend, aber immerhin mit 5:2 gewonnen. 2xKönigstiger und 3xPanther mit 2x gepanzerte Panzergrenadiere, 2xWirbelwind und 4x10,5cm (alles fearless trained) waren dann doch zu viel des guten.

Um großkatzen erfolgreich zu spielen bedarf es Übung und man muss sich ein bissen zurück nehmen und nicht blindlinks nach vorne stürmen nur weil man das dickere Rohr hat. Aber sie machen auch jedenfall Spaß und sind immer wieder eine Herausforderung - sowohl für sich selbst auch als für den Gegenspieler.

@Nashman: Meine Quote ist gar nicht mal so schlecht. Mein erstes Turnier hab ich mit Königstigern bestritten und bin 6ter geworden, das zweite Turnier war mit Panthern und Sturmtigern der Grinseschädel Division aus River of Heros, da hab ich den 3ten Platz belegt. Beim letzten MidWar Turnier hab ich ausnahmsweise mal die Seite gewechselt und bin mit Shermans (5 Stück) angetreten und hab den 2ten Platz belegt. Operation Starkbier I war mehr oder weniger erfolgreich da zwei Spiele wirklich unglücklich verloren - 13.Platz

In unserer Spielerunde kommt es ganz auf den Gegner und seine Kompanie an. Das Letzte spiel gegen wuestenfuchs und seine US Amis hab ich 6:1 verloren (mit nur einer Grille verlust - hab das Objektiv aus den Augen verloren), dafür gestern wie gesagt 5:2 gewonnen. Gegen hennings IS-2 Kompanie ein vernichtendes 6:1 für mich ohne ein Base zu verlieren (mit der vorne geposteten Liste). Du hast schon recht, es kommt ganz drauf an gegen welche Kompanie man spielt, aber auch gegen eingegrabene Infanterie kommt man an. Die 10,5er z.b. haben Heavy Breakthrough gun, verpass ihnen Zugmaschinen und wenn sich der Gegner eingräbt, die scouts das Gone to ground aufheben lassen, die 10,5er auf 40cm ran fahren und dann direktbeschuss drauf. Is ne langwierige Angelegenheit aber da die meisten Missionen nicht auf Zeit gehen ;)

bearbeitet von MrPanda
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Hab gestern erst mit einer Kampfgruppe Peiper gegen eine US Egineer Combat Company gespielt und vielleicht nicht überragend, aber immerhin mit 5:2 gewonnen. 2xKönigstiger und 3xPanther mit 2x gepanzerte Panzergrenadiere, 2xWirbelwind und 4x10,5cm (alles fearless trained) waren dann doch zu viel des guten.

Die Liste finde ich spannend. Spiele ehh nie ohne Halbketten, Panther habe ich auch meist dabei. Nur die Trained Ari ist noch nie mein Fall gewesen... weder bei den Briten noch bei meinen Jagdpanther Kompanie. Und dabei wollte ich mir die Ardennen Bücher erst holen, wenn die als Sammelband verfügbar sind, egal...

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Wenn du nur ein problem mit der trained ari hast dann spiel doch mal die Wiking Liste aus River Of heros bzw jetzt Grey Wolf. Sind zwar auch trained aber durch ihre Sonderregel wenn du die Dänen spielst werden sie beim bombardieren als Veteranen behandelt. Zusätzlich kannste noch "Panzerkanonen" aka Tank Aces - können auch ganz nette Kombinationen dabei raus kommen und mit der Dänenliste bin ich bisher sehr gut gefahren.

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Können die Listen auch TigerII mit Panthern mischen als Combatplatoons? Das ist für mich eher neu. Bin ja mit meinen Grenies meist nur in Westeuropa/Italien unterwegs. Da kann man ja die Schweren Katzen nur als Support mitnehmen, wenn die Punkte nach kaufen der Combat Platoons noch reichen... Muss mal wieder ganz dringend in meinen LGS und in den Neuerscheinung blättern.

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Kötis und Panther als Combat Platoons mischen kann nur die Kampfgruppe Peiper.

Die Wikinger kann man entweder als Panzerkompanie spielen, dann haben sie Panzer IV, Stugs und Panther als CPs oder als Grenadierdivision dann entweder Gepanzerte oder Motorisierte CPs. Ist eine sehr herausfordernde Liste/Kompanie aber wenn sie dich interessiert schnapp ich mir mal einen der Russen und mach nen kleinen Spielbericht.

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Dann mal wieder ein kleines Update!

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NUTS! ist erschienen und ich habs auch endlich in den Händen und habe mich sofort hungrig auf die 653.schwere Panzerjägerabteilung gestürzt. Und sie gefällt mir. Bis auf eine Ausnahme. Und das ist ein sehr großes ABER.

Keine Scouts! D.h. das ich gegen GTG (Gone to Ground) Infanterie ziemliche probleme bekommen werde - gut ich kann auf unter 40cm ran fahren, die Jagdtiger sind frontal stark genug gepanzert um alles abzuhalten was auf sie schießt, aber dann treffe ich Veteranen, eingegrabene, GTG infanterie immer noch nur auf die 6(+), was es erheblich schwierig macht deren Reihen für den Sturmangriff meiner eignene Infanterie aufzuweichen.

Aber abseits von den fehlenden Scouts mag ich die Liste sehr gerne und kann es kaum erwarten bis meine Jagdtiger von Skytrex (die von BF kommen erst im Dezember) bei mir ankommen.

Aber genug geredet hier erst einmal die Liste, mit der ich an Operation Starkbier II in München Teilnehmen werde:

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Beste Grüße

MrPanda

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