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WAB, DBA, Saga, usw. - was ist gut für mich?


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DBA ist zwar unglaublich langweilig ;), aber in der Praxis tatsächlich eher weniger glücksabhängig, die Mechanismen (feste Kampfergebnisse, Einheitenqualitäten) funktionieren in der Hinsicht gut. Viele Pips sind zwar ein Vorteil, allerdings gehen wir auf das gesammte Spiel natürlich von einem stat. Gleichgewicht aus, dazu kommt noch das es diverse Tricks gibt auch mit wenigen Pips viel zu bewegen (merkwürdige geometrische Formationen um mehrere Basen mit einem Pip zu bewegen :skepsis: ).

bearbeitet von Calaidan
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Ist das Spiel dadurch, dass man in seinem Zug immer völlig zufällig 1-6 Aktionen zur Verfügung hat, nicht un-fass-bar glücksabhängig? Glücksabhängig muss ja nicht zwingend schlecht sein, aber in dem Falle wäre es absolut nichts für mich. Oder fällt das in der Praxis garnicht so sehr ins Gewicht?

Ja, DBA ist glücksabhängig. Ich finde allerdings, dass das in der Spielpraxis gar nicht so stark ins Gewicht fällt, jedenfalls nicht stärker als in anderen Spielen. Komischerweise fand ich persönlich(!) die Glücksabhängigkeit bei Warhammer Ancient Battles höher. Die Schwankungen der Befehlspunkte sorgen dafür, dass man sich um Command&Control Gedanken machen muss und eben nicht ganz wie ein Gott agiert, sondern gewisse Limitationen erfährt. Das ist auch einer der Gründe, warum ich DBA so liebe - für mich ist es ein Spiel, das (in den meisten Fällen) konsequent nachvollziehbare, historische Ergebnisse produziert. In Schlachten früher gab es nämlich keinen Autowin, sondern tausend Unwägbarkeiten, die gar nicht zu kontrollieren waren.

 

 

 

Deshalb fehlt dem Spiel dann auch die Dynamik. Starte lieber mit Mini Fog mit 300 oder 400 Punkten, das macht bedeutend mehr Spaß

Ich persönlich finde DBA viel dynamischer als FoG, das ich immer als sperrig und langwierig empfunden habe. Das gute bei DBA ist ja, dass man 12 mehr oder weniger gleichwertige taktische Körper auf dem Feld hat, die natürlich eine ganz andere Dynamik entfalten können als 4-6 Battlegroups.

 

Letztlich hängt meiner Erfahrung nach aber ohnehin alles von den Mitspielern ab. DBA zieht wohl leider manchmal echte Pfennigfuchser an. Wenn man aber enspannt bleibt bieten die Regeln sehr viel, weil sie eben einfach gut funktionieren - ob man die Art und Weise, wie sie funktionieren, mag, steht auf einem ganz anderen Blatt und ist so wie alles im Wargaming subjektiven persönlichen Vorlieben geschuldet, die sich rationalen Argumenten entziehen.

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