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Die Bellatores graben den Garten um


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STILLGESTANDEN und aufgepasst!

 

Die Bellatores starten ein gemeinsames FoW Armeeprojekt.

Die Bellatores, das ist eine Spielergruppe aus München. Unser Mitglied Jörmungandr besitzt bereits einiges an FoW Kram und hat nun vier weitere Mitglieder angefixt.

Da wir nun alle parallel Truppen ausheben, kamen wir auf die Idee ein gemeinsames AP zu starten. Einerseits um die Motivation hoch zu halten und des Weiteren um die Fortschritte zu dokumentieren.

 

Als Setting haben wir uns für die OP Market Garden entschieden.

 

Folgende User werden nun hier teilnehmen:

 

Wehrmacht:

Ythor - Fallschirmjäger

 

Alliierte:

Denyo - brit. Fallschirmjäger

 

Wir versuchen zudem im Laufe des Projekts Gelände zu basteln und (bebilderte) Berichte unserer ersten Gehversuche bei FoW hier einzustellen.

Ich wünsche uns jetzt erstmal viel Spaß und Durchhaltevermögen.

 

Und euch einen interessanten Fred.

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung
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Die 3. Fallschirmjägerdivision

Das OKL stellte aufgrund der Kämpfe in Italien und aus den daraus gemachten bisherigen Erfahrungen zwei neue Fallsch.Jäg.Divisionen auf. So entstand auf Übungsplätzen und Kasernenanlagen in und um Reims im Herbst 1943 die 3. Fallsch.Jäg.D. Ihre Einheiten wurden aus Freiwilligen der Fallsch.Ausbildungseinheiten und Freiwilligen der bisherigen Luftw.Feld-Divisionen gebildet. Die Führung der Division übernahm Gm. Heilmann, --. Fallschirmjäger der »ersten Stunde«.

Die neue Division setzte sich wie folgt zusammen:

Stab mit Stabskp.,

Fallsch.Jäg.R. 5, 8 und 9 mit je drei Btle,

I./Fallsch.AR. 3,

Fallsch.Pz.Jäg. Abt. 3,

Fallsch.Pi.Btl. 3 mit vier Kpn,

Fallsch.NA. 3 mit zwei Kpn,

Fallsch.Versorgungstruppen 3.

Die Division verlegte im April 1944 nach Westfrankreich in das Gebiet um die Festung Brest. Die Führung der Truppe hatte inzwischen Glt. Schimpf übernommen, der seine Fallschirmjäger auch zum ersten Einsatz führen sollle. , ,

Der Alarmbefehl traf am 7. Juni - einen Tag nach Beginn der alliierten Invasion - ein. Die Division wurde eilig an die Normandiefront herangebracht und stand am 8. Juni bei St. Amand. Damit hatten die Einheiten einen Fußmarsch von ca. 250 km zurückgelegt, der sie nun ohne Unterbrechung auf das Schlachtfeld von St. Lö führte. Es kämpften nun die Fallsch.Jäger um St. Lö, dem Ort, der zum Brennpunkt der ersten Wochen nach Beginn der Invasion werden sollte. Gemeinsam mit der 17. SS-Pz.Gren.D. hielt die 3. Fallsch.Jäg.D. den Frontabschnitt im Viretal.

Die Division stand am linken Flügel des II. Fallsch.K., als es der 3. USArmee gelang, die deutsche Front bei Avranches aufzureißen und tief nach Mittelfrankreich vorzustoßen. Die Fallschirmjäger mußten nun ihre Front nach Westen und später sogar nach Südwesten eindrehen. Die weit überlegenen amerikanischen Panzerverbände waren inzwischen weiter nach Süden und Südosten vorgedrungen und als sie am 8. August Le Mans besetzten, war der Ring um die 7. deutsche Armee geschlossen.

Der Oberbefehlshaber der Armee, SS-Ob.Gruf. Hausser, ordnete entgegen eines Befehls Hitlers »Halten um jeden Preis« den Ausbruch der Armee aus dem Kessel von Falaise an. Die 3. Fallsch.Jäg.D. stand in Front nach Westen dicht nordwestlich Flers. Als der Befehl zum Ausbruch eintraf, stellte das II. Fallsch.K. drei Kampfgruppen auf, die eine Lücke in die Front der Alliierten zwischen Chambois und Argentan aufstoßen sollten.

Fallsch.Jäg. 9 (Major Stephani) und Fallsch.Jäg.R. 15 (der 5. Fallsch.Jäg. D.) konnten mit Unterstützung von SS-Verbänden bei Magny durch die amerikanisch-kanadischen Stellungen brechen. Glt. Schimpf - der hierbei verwundet wurde - setzte sofort alle Verbände auf diese Lücke an. Der Kommandierende General des 11. Fallsch.K., General d. Fallsch.Tr. Meindl, führte dabei den schwerverwundeten Oberbefehlshaber der 7. Armee im Sog der Fallschirmjäger und rettete ihn.

Das gesamte Il. Fallsch.K. wurde zur Auffrischung in den Raum Köln verlegt und stand ab September im Rahmen der neugebildeten 1. Fallsch.Armee zur Wiederverwendung bereit. Die Armee hatte den Befehl erhalten, das Gebiet zwischen Antwerpen und dem Albertkanal in Belgien zu verteidigen.

Es dauerte nur wenige Tage, als eine neue Schlacht für die Division begann. Das alliierte Unternehmen »Market Garden« nahm am 17. September 1944 zwischen Arnheim und Nijmwegen seinen Anfang. Zwei US- und eine britische Fallschirmjägerdivision sprangen an diesem Tag ab, um die Brücken über Maas, Waal und Unterrhein zu besetzen, diese für den alliierten Vorstoß nach Norddeutschland freizuhalten. Das war auch Alarm für die 3. Fallsch.Jäg.D., die über den Rhein nördlich Emmerich ging und das Gebiet zwischen Rhein und Waal bis Ende September gegen alle weiteren Feindangriffe erfolgreich verteidigte.

Jetzt stieß auch eine Kampfgruppe zur Division zurück, die Anfang September zur 5. Pz.Armee abgestellt war, um mit anderen Einheiten der 5. Fallsch.Jäg.D., einem Pz.Gren.R. und zwei Inf.Rgter, eine Frontlücke zwischen Nancy und Lun6ville zu schließen. Der Kdr. dieser Kampfgruppe war Hptm. Milch, Kdr. des FaRsch.Granatwerfer-Versuchs-Btl.

Bei den weiteren Rückzugsgefechten auf die Reichsgrenze ab Oktober 1944 focht die Division zeitweise im Raum Merode und Jüngersdorf im Kreis Düren/Niederrhein. Dann traf ein erneuter Verlegungsbefehl ein.

Die Vorbereitungen zur Ardennenoffensive - dem Unternehmen »Die Wacht am Rhein« - waren angelaufen.

Die 3. Fallsch-Jäg.D. - jetzt unter Führung von Gm. Wadehn - war neben der 5. Fallsch.Jäg.D. der einzige Großverband der Fallschirmtruppe, der an dieser Offensive teilnahm. Die Division stand am rechten Flügel der 6. SSPz.Armee, die mit ihren Verbänden den Schwerpunkt der Offensive bildete und als Fernziel Antwerpen befohlen bekam. Die Fallschirmjäger unterstanden dabei dem I. SS-Pz.K.; die Division bezog Anfang Dezember bei dichtem Schneetreiben die Bereitstellung südostwärts von Elsenborn.

2000 Geschütze aller Kaliber eröffneten am 16. Dezember 1944, 5.30 Uhr morgens, die letzte Großoffensive der deutschen Wehrmacht. Als die Fallschirmjäger bei naßkaltem Winterwetter aus ihren bisherigen Stellungen zum Angriff antraten, merkten sie, daß das Artilleriefeuer kaum Schäden in dem amerikanischen Grabensystem erzielt hatte. Schon nach wenigen Minuten setzten die Batterien des Gegners mit wohlgezieltem Abwehrfeuer ein und brachten erste schmerzliche Verluste.

Der zweite Angriffstag sah die Fallschirmjäger im Raum Lanzerath, südlich des großen Truppenübungsplatz Elsenborn. Hier ging es nicht weiter. Doch

da die 3. Fallsch.Jäg.D. von allen Infanteriedivisionen am weitesten Boden nach vorn gewonnen hatte, brach dort das SS-Pz.R. 1 mit den neuesten »Tiger«-Panzern durch und schaffte vorübergehend den Fallschirmjägern Luft. Dann wurde am dritten Schlachttag die 12. SS-PD. rechts von der 3. Fallsch. Jäg.D. eingeschoben und griff in Richtung Krinkelt an. Deshalb mußten die Fallsch.Jäg.Rgter nun nach Nordwesten einschwenken, um keine Lücke entstehen zu lassen. Die Verluste waren enorm hoch.

Die 3. Fallsch.Jäg.D. stand am 24. Dezember 1944 - dem »Heiligen Abend« - zehn km südwestlich von Malm~dy mit Front nach Nordwesten im Kampf gegen die 30. US-D. Dann war die Kraft der Division am Ende.

Im Januar 1945 begann der Rückzug, der die Division durch die Eifel - u.a. bei Losheimer Graben und Lissendorf - bis in den Raum ostwärts Bonn brachte. Von hier ging es weiter. Die Division wurde mit der gesamten Heeresgruppe »B« im sogenannten Ruhrkessel eingeschlossen.

Der letzte Funkspruch der Division an das Heereskommando erfolgte am 15. April aus der Gegend um Marienheide:

»Wir melden uns ab!«

Was erwartet euch (bisher) hier:

2 Züge Fallschirmjäger Rifle/MG Teams (je 9 Teams)

1 Zug Fallschirmjäger Panzerfaust Rifle/MG Teams (9 Teams)

1 Zug Fallschirmpioniere Rilfe/MG Team (6 Teams)

1 Abteilung Fallschirmjäger Scharfschützen (3 Teams)

1 Team Fallschirmjäger mit Panzerschreck

1 Zug Fallschirm sMG-Zug (4 sMG)

1 Zug Fallschirm Stummelwerfer (4 Werfer)

1 Zug Grenadier Sturmgeschütze StuG III G (4 StuG + 1 StuH)

1 Abteilung Fallschirm-Panzerjäger mit PaK 40 (4 Geschütze)

1 Abteilung Fallschirm-Artillerie (4 Geschütze 10,5 leFH)

1 Abteilung Fallschirm-Artillerie (4 Geschütze 10,5 LG40)

1 Abteilung Fallschirm-Luftabwehr (3 Geschütze 2cm Quad Flak)

1 Abteilung Fallschirm schw. Luftabwehr (2 Geschütze 8,8 cm Flak 36)

erledigt; in Arbeit

Das ist erstmal alles was bisher bei mir liegt, oder aktuell auf dem Postweg zu mir ist. Die Liste wird sicherlich noch erweitert. Was unbedingt noch kommen muss sind 12cm sGW43 und die 15cm sFH18. Alles weitere werden wir sehen...

Der Blog zum Thread: http://figurenschubser.blogspot.de/

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bearbeitet von Ythor
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Da der Rest wohl noch auf sich warten lässt, möchte ich den Thread hiermit für Jedermann freigeben.

Um den Post aber nicht zu textlastig zu machen, gibts gleich mal die Bilder meines sMG Zugs.

Die Jungs sind auch zu gleich meine ersten Gehversuche darin, Tarnnetze zu gestalten. Diese will ich bei den noch kommenden StuGs vermehrt anbringen.

Alte Verbandsbinden, grün bemalt und mit gemischtem Laubflock bestreut. Bin damit soweit recht zufrieden.

Nun aber zu den Bildern:

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Dann richte ich mal die Einladung die ich bereits an Denvo gerichtet habe an alle der Projektteilnehmer:

Es findet regelmäßig ein Flames of War Stammtisch im Funtainment in München (in der Landwehrstraße, nähe Karlsplatz Stachus/Hauptbahnhof) und zwar immer Donnerstags und Freitags. Für genaue Termine, Gegnervereinabrungen usw. einfach hier posten: http://www.flamesofwar.de/index.php?topic=8140.msg161014#new (Müncher Donnerstagsrunde IV unter Stammtische/Spielersuche)

Mir freun uns immer über neue Mitspieler

Mff

MrPanda

P.s.: abonniert und haut rein ;)

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Schicke Jongs. Mehr davon ;)

Heute sind endlich meine Paras angekommen.

Und was soll ich sagen.

Das ist ein heillosen Durcheinander da in meiner Kompaniebox. Keine Ahnung was da was ist. Muss erst mal sortieren glaube ich.

@ Ythor

Kannst du bitte eine Step-by-step Anleitung für deine Bases hier posten. Dann kopiere ich das frech. Gefallen mit nämlich sehr gut :)

MFG

Denyo

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Du hast die Para Kompanie box?

Is am anfang immer bissl viel aber an und für sich is es relativ einfach.

Leg dir am besten die Bases raus die du für einen Trupp brauchst und leg dir dann die entsprechenden Minis dazu. Auf ein Base sollten laut BF 5 Minis. Das sind aber relativ viele. 4 Minis wären da besser, lässt mehr platz. Die britischen paras sind Rifle/MG soweit ich mich erinnern kann. Also sähe die truppe so aus:

Rifle/MG teams are organised like rifle teams, except that every squad of

two teams has a machine-gun. Base Rifle/MG teams on a medium base

with the second base normally modelled with a crew-fed machine-gun. (im klartext: jedes 2.Base ein MG team. Bei den Briten wären das die bren MGs)

Viel spaß beim basen und basteln und keep the pictures coming!

Panda

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Die Bases sind relativ einfach gehalten. Bemalt mit Gorthor Brown von GW, gewashed mit Devlan Mud und dann in div. Brauntönen bebürstet und mit bunt gemischtem Grasstreu zugeschüttet. Die "Büsche" sind "Blumenwiesenvlies" von Faller. Geniales Zeug. Ein paar Steine oder kleine Flecken Sand drauf. Fertig!

Die erste Probe-StuG ist fast fertig. Es fehlen nur noch die Schürzen.

Na wie gefällt sie bis jetzt? Die Hoheitsabzeichen sind mir noch zu sauber. Da muss ich evtl. nochmal etwas nachschmieren.

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Na da werden sich Tobis Shermans aber freuen ;)

Da Decals brauch noch etwas Schlamm. Da haste recht.

Bzgl. Bases

War gestern mal in einem Eisenbahnbau Laden und hab auch so Büsche und so gesehen. Werde ich mir dann direkt mal zulegen.

MFG

Denyo

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Der Alarmbefehl traf am 7. Juni - einen Tag nach Beginn der alliierten Invasion - ein. Die Division wurde eilig an die Normandiefront herangebracht und stand am 8. Juni bei St. Amand. Damit hatten die Einheiten einen Fußmarsch von ca. 250 km zurückgelegt, der sie nun ohne Unterbrechung auf das Schlachtfeld von St. Lö führte.

250 km zu Fuß in 24 Stunden? Ganz sicher? :naughty:

Bei den weiteren Rückzugsgefechten auf die Reichsgrenze ab Oktober 1944 Die Vorbereitungen zur Ardennenoffensive - dem Unternehmen »Die Wacht am Rhein« - waren angelaufen.

2000 Geschütze aller Kaliber eröffneten am 16. Dezember 1944, 5.30 Uhr morgens, die letzte Großoffensive der deutschen Wehrmacht. ]

Glaube ich nicht: Die Offensive in Ungarn Anfang 1945 war die letzte Großoffensive des 3. Reiches. http://de.wikipedia.org/wiki/Plattenseeoffensive

Ansonsten umfangreich recherchiert, schöne Minis, sehr erfreulich :ok:

Das mit den Decals bekommst du schon noch hin. Für Härtefälle im Decalbereich gibt es im Forum auch ein Tut zum Thema :)

Noch ein Buchtip für die "Hardware": http://www.amazon.de/German-Armoured-Units-at-Arnhem/dp/9623616910/ref=sr_1_fkmr2_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1350459668&sr=1-1-fkmr2 Also nicht zu DEM Preis. Aber wenn du das Heft irgendwo auftreiben kannst, kann ich es empfehlen (habs im Schrank). Gutes Bildmaterial von so ziemlich allem, was die deutsche Seite in und um Arnheim herum einsetzte. Plus natürlich vom Ort und der Gegend drumrum.

Gruß NogegoN

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Eilmärsche sind natürlich denkbar, aber die verbrennen die Kampfkraft wie Zunder. Da muss allein das Erreichen des Ziels diesen Verschleiß schon rechtfertigen, was in dem Falle ja nicht gegeben gewesen wäre. Denn nur am Ziel sitzen hätte ja nicht viel gebracht.

Und 250 km in 40 Stunden klappen nicht. Nicht zu Fuß. Ein durchschnittlicher Gewaltmarsch der Infanterie liegt bei 30 km am Tag.

Berühmte darüber hinausgehende Ausnahmen waren der Marsch des deutschen VII. Reserve-Korps im 1. Weltkrieg, dass in 24 Stunden 64 km zurücklegte, dabei aber etwa ein Viertel seiner Soldaten wegen Erschöpfung zurücklassen musste, 1862 Jacksons "Foot cavalry", die in 2 Tagen knapp 90 km schaffte, und das III. französische Korps, dass 1805 von Wien nach Austerlitz 120 km in 2 Tagen zurücklegte.

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Muss gestehen den Text zur Divisionsgeschichte nur kopiert zu haben. Habe mich jetzt aber mal auf die Suche nach Quellen gemacht.

Im KTB des OKW wird die 3. FjD jedenfalls am 8.06. in der Befehlsstruktur im Invasionsraum erwähnt. Jetzt muss ich nurnoch Quellen finden wo sie davor stationiert war und in welchem Gebiet sie genau an diw Front geworfen wurde.

Suche weiter...

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"Marschier oder stirb" wie die Fremdenlegion so schön sagt oder "und wenn die Franzosen etwas können, dann ist es marschieren" was sinngemäß ein russischer Offizier über Napoleons Armee gesagt haben soll.

Und das ein Heereskommando selten darüber nachdenkt das Soldaten auch schlafen müssen und im Feld nicht eine bestimmte Sollgeschwindigkeit halten können ist ja nichts neues.

Aber bei 250km denke ich auch eher an einen komponierten Transport in dieser kurzen Zeitspanne.

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Jetzt nur mal ganz kurz in der Wiki geguckt: "It arrived in Normandy on 10 June, by truck after a night drive from Brittany."

(Japp, ich weiß, zuverlässig und Wikipedia sind nicht unbedingt Worte die masn zusammen nutzen muss, vor allem weils hier nichtmal ne Quellenagabe hat :()

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