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[WFRP 2nd Ed.] Helden wider Willen - Teil 3: Die Suche nach dem Sigmarpriester

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"ich denke einen Versuch ist es Wert, viel mehr Optionen bleiben ja nicht und weniger schiffen tuts ja auch nicht."

Eberlinus sattelte sein Pferd und verstaute seine Sachen sodass er ohne unnötigen Ballast veruchen konnte durch das Wasser zu schwimmen. Er sattelte das Pferd und redet dem Tier gut zu, die beiden hatten schon einiges zusammen durchgemacht, aber dies war etwas Neues fuer ihn und das Tier. probieren würde er es trotzdem...

OOC: da aus vorlesung poste so kurz angebunden... Sorry

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Hugeldal,24. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Eberlinus band das Seil am Knauf des Sattels fest während das Tier nervös auf der Stelle trippelte, es blähte die Nüstern.

Nassglänzend sah das Tier wie ein leibhaftig gewordenes Ölgemälde aus.

Er gab dem Tier die Sporen und preschte in den Fluss...

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

Grunrun:dreckig und zerlumpt

_______________

OOC:

Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

Eberlinus bitte einen Reitentest um 20 Erleichtert.

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Rupold hoffte Sigmar würde Eberlinus und sein Pferd sicher an das andere Ufer leiten. Die Nässe, die schon längst seine Kleidung komplett eingenommen hatte, führte immer wieder zu einem unangenehmen Gefühl darunter. Gab es vielleicht auf der anderen Flussseite eine Siedlung? Rupold hoffte es.

Angespannt beobachtete er Eberlinus.

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Angespannt verfolgte Grimbart das treiben von Eberlinus und fragte sich langsam ob sie nicht zuviel aufwand betrieben. Immerhin waren es nur 5 Schritt... Einen reinlaufen, zwei reinspringen, einen schwimmen und den letzten wieder rauslaufen und sie wären auf der anderen Seite gewesen.

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Eberlinus konzentrierte sich und preschte in den wilden Strom hoffentlich wuerde das Tier der Herausforderung gewachsen sein.

OOC: notfalls unter einsatz eines glückspunktes den test geschafft...

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Grunrun nahm einen der gefällten Baumstämme an einem Ende hoch und drehte den Stamm so, dass er den anderen zuschauen konnte. Kopf schüttelnd setzte er sich auf eben selbigen und stopfte sich seine Pfeife.

"Dann macht mal. Wird schon klappen...", sagte er unhörbar.

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Hugeldal,24. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Eberlinus gab dem Pferd die Sporen und das Tier wieherte und stellte die Ohren auf, tänzelte kurz im hufgelenktiefen Schlamm bevor das Tier sich spannte und nach vorne schnellte.

Es preschte in die Fluten, und links und rechts spritzte Schlamm und Wasser am Pferdekörper vorbei als das Tier bis über den Bauch in die Fluten ging.

Angsterfüllt riss das Pferd den Kopf herum und drohte umzukippen, Eberlinus trieb es eisen voran und an der anderen Uferböschung wieder hinauf.

Das Tier war nahezug panisch, aber auf der anderen Seite angekommen...

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

-1 FP

Grunrun:dreckig und zerlumpt

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OOC:

Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

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"Bei Sigmar!

Luthor atmete erleichtert auf.

Eberlinus hatte es geschafft!

Er wartete, bis Eberlinus sein Pferd wieder unter Kontrolle hatte, dann machte er sich daran den Baumstamm nach vorne zu schieben im Verbund mit den anderen und Eberlinus`Pferd, um ihn dann in die vorbereitete Mulde auf ihrer Seite sinken zu lassen und so gut es ging zu befestigen, wenn er mit dem anderen Ende am gegenwärtigen Ufer angekommen war.

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'Er hat es geschafft! Teufelskerl!' dachte sich Rupold und machte sich sogleich daran Luthor zu helfen. Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern, bis sie den vermaledeiten Fluss überqueren konnten.

Kaum zu glauben, aber die Aussicht auf so einen profanen Erfolg würde Rupold das Gefühl einer gewonnenen Schlacht geben.

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Eberlinus beruhigte Larex und stieg ab. Triefend nass mit rasendem Herz brauchte er ein wenig um sich zu beruhigen und nur langsam baute der Adrenalinspiegel, welcher durch die Durchqueung der reissenden Wassermassen gestiegen ist, sich ab.

Eberlinus führte dann Larex an den Zügeln um die Baumstämme durch das Wasser zu ziehen, die einfachere Aufgabe, nachdem für ihn und den Rappen das Risiko erstmal vorbei war.

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Hugeldal,24. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Eberlinus beruhigte das Pferd, was ihm auch Langsam gelang.

Nach einer erneuten Betrachtung war der Fluss reissend und die Baeume hinueberzuvieren wird nicht einfach werden.

Es brauchte eine Umlenkrolle, oder einen Fixpunkt, sonst wuerde die Belastung direkt auf das Pferd gehen, zwar nicht gefaehrlich fuer Leib und Leben, aber mit risikobehafteten Erfolgsaussichten.

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

-1 FP

Grunrun:dreckig und zerlumpt

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Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

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"Nun, wenn wir den Baumstamm direkt ins Wasser schieben, wird die Spitze von der Strömung stromabwärts gedrückt und Larex muss das ganze Gewicht halten.

Warum schieben wir den Baumstamm nicht parallel zum Fluss hin?

Das eine Ende hier unten kommt in die vorbereitete Mulde, welche wir noch verstärken. Durch die Vertiefung in der sich dieses Ende dann befindet, können wir den Baumstamm dann oben in den Fluss schieben wenn sich einer hier draufsetzt.

Die Strömung sorgt dann dafür, dass die Spitze oben rüber gedrückt wird, da das untere Ende hier bei uns sich nur in der Mulde drehen und nicht fort kann.

Da der Baumstamm länger ist als der Fluss breit, müsste das Ende dann leicht schräg drüben ankommen, wo Larex es dann nach oben ziehen kann."

OOC:

Als Angelpunkt dient die vorbereitete Mulde, (Süden - sag ich jetzt mal, der Fluss fließt von Nord nach Süd), das andere Ende wird dann oben (Norden) ins Wasser geschoben, fast parallel zum Fluss.

Der Fluss drückt oben gegen die Spitze und der Baumstamm kommt langsam in die waagerechte, weil er unten bei uns in der Mulde fest sitzt. Dabei sollte er dann automatisch "rüber" kommen - und weil länger als der Fluss breit kann er nicht abtreiben, sondern nur drüben ans Ufer stoßen, wo es dann relativ einfach sein dürfte ihn nach oben zu ziehen.

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'Herrgrimnir noch mal, macht!', dachte sich Grunrun. 'Es ist doch schon einer drüben... Der Stamm wiegt so viel wie ein fetter Mann mit Rüstung. Macht endlich! Die Ideen sind doch alle gut!'.

Dann stand er auf, verstaute seine Pfeife und atmete tief durch. Er ging in die Hocke, packte den Baumstamm auf dem er zuvor saß, nahm ihn demonstrativ mittig, hob ihn an und trug ihn parallel zum Fluss. Dort ließ er ihn fallen und schaute in die Runde. Wortlos und mit einer Mine aus Stein ging er zurück zu seinen Sachen und zog sich seine Rüstung wieder an.

"Ich hab nicht ewig Zeit. Ich muss noch einen Sigmariten retten!"

OOC:

Wenn wir von ca. 120kg ausgehen, sollte das keine große Herausforderung für Grunrun sein. Ich mach die locker und bin 185cm. Mit Grunruns Muskeln und Körperhebeln macht der noch acht Kniebeugen vor dem Frühstück damit. ;-)

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Hugeldal,24. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Die Staemme wurden mit Hilfe von Larex problemlos über den Fluss geworfen, jedoch war das fixieren mit Seilen eine ganz eigene Herausforderung, keiner von den Reisenden war Flussschiffer und demnach wurden Seile sonst nur fuer rudimentärere Zwecke verwandt.

Es dauerte den Rest des Tages und dann stand eine ca anderthalb Schritt breite Brücke über die sich auch Ulrike bewegen liess.

Der Regen unablässig darnieder als die Sonne sich wieder dem Gebirge im Westen zuneigte und es dunkler wurde.

Eigenartigerweise hatte man nun den Springfluss überwunden, doch es stellte sich eher das Gefühl ein, dass man sich im Feindesland befand als das Gefühl ein grosses Hindernis überwunden zu haben.

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

-1 FP

Grunrun:dreckig und zerlumpt

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Bitte eure Ausrüstung auch in die Liste eintragen.

Und kurz bescheid sagen wenn ihr fertig seid.

Die Outdoor Ausrüstung geht an Rupold natürlich, bitte bei dir und ulrike eintragen.

Pläne für die Nachtwache?

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Rupold zog an den Zügeln von Ulrike. Die sturre Dame musste erst überzeugt werden, nun auch noch das letzte Stück über die nassen Baumstämme weiter zu laufen. Das Wasser um sie herum machte sie nervös, aber dann gab sie doch nach und schließlich kam sie unbeholfen auf der anderen Flussseite an. Rupold sprach ihr gut zu und gab ihr einen ermunternden Klaps auf die Seite.

Sie hatten es geschafft. Rupold überlegte kurz, die Seile der Brücke wieder an sich zu nehmen, aber vielleicht brauchten sie die Konstruktion ja auch für den Rückweg. Er band Ulrike abermals an einen Baum fest und das Aufbauen der Zelte begann von Neuem.

"Sigmar sei dank haben wir dieses Problem hinter uns. Wir sollten aber vorsichtig bleiben. Wir nähern uns immerhin immer mehr der Stelle, wo die Gruppe verschwunden ist. Wer möchte welche Wache übernehmen? Mir ist es egal."

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Irgendwie ging es dann doch wesentlich leichter als erwartet.

Die Bäume, welche so massiv ausgesehen hatten, entpuppte sich als leichtgewichtiger als gedacht.

Schließlich waren sie am anderen Ufer angelangt - endlich.

Eigentlich hätten sie froh sein müssen es geschafft zu haben, aber irgendwie waren sie alle müde, erschöpft, nass und dreckig.

Etwas missmutig zog die Gruppe weiter.

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"Na wenigstes regnet es nicht.", sagte Grunrun und schüttelte sich einen Ttopfen von der kartoffelartigen Nase. "Lasst uns essen wenn Rupold die Zelte fertig hat. Die nächsten Tage werden anstrengend für Euch."

OOC:

Falls nichts weiter passiert wird Grunrun sich wieder um sein lecker Fass kümmern, diesmal aber nichts abgeben. :-)

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Eberlinus würde die erste Nachtwache übernehmen. Das Wetter sowie die gefährliche Flussdurchquerung hatte nicht besonders positiv auf sein Gemüt gewirkt und er war nach der sicheren Flussüberquerung seiner Kameraden damit beschäftigt Laren zu umsorgen.

Still nahm er das Abendessen zu sich und still würde er die erste Nachtwache halten, stumm hoffend dass ihnen bald ein wenig Sonne die Gemüter erheitern würde.

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Das Abendgebet verrichtete Luthor mit ungewohntem Ernst.

Er betete zu Sigmar und bat um Vergebung.

Sie waren unterwegs um eine verschollene Expedition zu suchen, mit welcher die Sigmarkirche vom Erzfeind der Menschheit in eine Falle gelockt werden sollte.

Auf dieser heiligen Mission, war ein Fluss im Weg gewesen und hatte sie aufgehalten, also hatten sie einige Tage im Schlamm verbracht und sich einen Weg geschaffen - so gut sie es eben vermochten.

Luthor bat um Vergebung für seine Niedergeschlagenheit und sein fehlendes Feuer.

Wie hatte es einst einer seiner Mentoren gesagt?

"Wenn Sigmar will dass wir kämpfen, kämpfen wir.

Wenn Sigmar von uns verlangt zu sterben, so sterben wir mit seinem Namen auf den Lippen und dem Blut seiner Feinde auf unseren Waffen.

Wenn Sigmar fordert, dass wir das Dach eines Tempels stützen, so wird eher der Stein des Daches zu Staub zerfallen als dass wir wanken.

Wenn uns ein Berg im Weg steht klettern wir darüber oder schlagen uns einen Weg durch ihn hindurch.

Wenn uns ein Meer im Weg liegt, durchschwimmen wir es.

Wenn Sigmar will, dass wir seinen heiligen Tempel fegen dann fegen wir!

Ein Sigmarpriester fragt nicht warum die Feinde und Hindernisse in seinem Weg liegen - er beseitigt sie.

Er diskutiert und murrt nicht über die Aufgaben, er erledigt sie.

Denn er ist der Hammer in Sigmars Hand,

seine Speerspitze,

seine Schwertklinge,

sein Schild des Glaubens,

gehüllt in die Rüstung der Gerechtigkeit,

und sein Besen gegen den Staub der Zeitalter!"

Luthor hatte die Gardinenpredigt des uralten Mentors verstanden - und ohne zu meckern den Tempel gefegt.

Scheinbar war es an der Zeit, dass er sich an die alte Lektion erinnerte.

Sie waren auf dem Weg Sigmars.

Er sollte dankbar sein für diesen Weg und seine Kameraden.

Er bat seine Kameraden um die letzte Wache, da er den Sonnenaufgang miterleben wollte, um den neuen Tag mit neuem Mut zu begrüßen.

OOC:

Letzte Wache bitte.

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Hugeldal,25. Sigmarzeit 2520

Südlich Hugeldals

Eberlinus/Luthor/Grunrun/Grimbart/Rupold

Die Nachtwachen verliefen komplett ohne jegliche Störungen.

Der Wald erwachte in der Nacht langsam zu Leben und in gleichem Maße ging langsam der Regen zurück. Der kürzlich überwundene Fluß schwoll aber nicht in gleichem Maße ab, und nur Manaan wusste welche Massen an Wasser noch aus den Bergen darnieder flossen.

Am nächsten Morgen war der hämmernde Regen zu einem ganz leichten Nieseln verkommen, als sich die SOnne das erste Mal wieder blicken ließ.

Im aufgeweichten Boden war der Pfad weiter in Richtung Südwesten, klar erkennbar und die steigenden Temperaturen versprachen eine baldige Erlösung vom dauernden Regen, trockene Kleidung.

Die Gruppe brach das Lager ab und machte sich in langsamen Marsch über die unbefestigte Straße weiter auf in die Wildnis hinein.

Die Hügel wurden steiler und die Gruppen von Felsen und dichten Nadelwäldern zahlreicher.

Der Trampelpfad schlängelte sich dazwischen hindurch und einmal war sogar neben dem Weg der ehemalige Lagerplatz einer größeren Gruppe zu erkennen.

Aber nach der Empfindung der Reisenden war dieser schon vor langer Zeit verlassen. Die Feuer lange erkaltet und die Lagerplätze schon fast wieder von der Natur zurückerobert.

Aber man könnte auf dem richtigen Pfad sein.

Über eine Hugelkuppe hinwegmarschierend lag das Ziel vor Ihnen, ganz plötzlich und unvermutet.

Ein Anwesen eines Berghofes, mehrerer Höfe, verfallen und alt, marode.

einige Felder mit verdorbener Saat lagen in dem kleinen Tal um die Ansammlung an Gebäuden herum.

In Hintergrund stand ein Steinkreis auf einem Hügel hinter den Höfen.

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Rupold: dreckig und zerlumpt

Luthor:dreckig und zerlumpt

Grimbart: dreckig und zerlumpt

Eberlinus: dreckig und zerlumpt

-1 FP

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OOC:

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Endlich waren sie angekommen. Hier musste es sein "Was meint ihr? sollen wir gleich zum Steinkreis wie der Bettler erzählte? oder sollen wir uns erstmal die Höfe näher ansehen. Vielleicht finden wir in einem ja einen Brauchbaren unterschlupf, wer weiss wie lange wir hier sind."

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