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Saranor - In den dunklen Gassen Marienburgs


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Die Mauer ist gut geworden, besonders die Farben der Steine gefallen mir!

Passend kombinert! :ok:

Bei der Steingröße könntest du ein bisschen variieren allgemein finde ich sie etwas klein. Stadmauersteinblocke sind meist WESENTLICH oberhalb der Ziegelsteingröße, auch damit das ganze Gefüge besser einen Aufschlag fon Geschoßen wiederstehen kann.

Was meachen eigentlich die P500 Vorbereitungen??

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Die Farben der Steine hatte ich mir bei dir abgeguckt. Du hattest bei deinen Basen die Pflastersteine mit unterschiedlichen Farben gemalt.

Bei der Steingröße muss ich schauen, wie ich die noch variieren kann. Da ich mittlerweile 4 Elemente fertig gerizzt habe, muss ich wegen der Kompatibilität aufpassen, aber vielleicht kann ich ein paar größere in dazwischen reinbauen.

Die P500 Vorbereitung siehst du ja zum Teil auf der Mauer (wobei die Mauer eigentlich auch dazu gehört, auch wenn sie nicht gewertet wird :-D ).

Ich versuch morgen mal ein Foto von den geplanten Figuren zu machen, da ich da eh alles raushole für ein kleines 4 Spielergefecht. Bisher sind zwölf Figuren entgratet und geklebt (Block 1).

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Heute hab ich mal nen Testaufbau von Buckelburg gemacht.

Es fehlt noch einiges...

Ich brauche vor allem mehr unzerstörte Häuser...

Aber auch so, ist der Tempel in der Mitte zu dominant...

Ich muss mal schauen, wie ich das umstelle und was ich noch für die Stadt baue.

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Yeah, da kommt mir ja einiges bekannt vor. Vieles ist aber auch dazu gekommen, warst also fleißig in der Hinsicht. Der notdürftig-repariert-Flair mit der Schranke an der eingestürzten Mauer ist super. Aber gibt's denn gar keinen Wehrgang an den Mauern? Und der Knick in der Mauer, den man im ersten und sechsten Bild sieht, wirkt auch irgendwie komisch.

Zeig jetzt mal die Minis, die du für's P500 bemalen willst!

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Die Minis für Block I sind die unbemalten auf den Bildern. Unter anderem Bürgermeister Ernst Buchmann, Hauptfrau Ariana Steinhammer, Bauer Bernd Baumgart und seine Frau Verena Baumgart, Wirt und Wirtin Jakob und Gudrun Eberson, Schmied Grisbart Steinbeißer und der Halbling Zacharias Grüblatt, sowie einige weitere :)

Den Wehrgang gibt es. In Bild 1, 4 und 8 sieht man ein paar Ecken vom Wehrgang. Ich versuch die Tage noch ein besseres Bild zu machen. Die anderen Teile sind noch nicht fertig, aber ich hatte heute ein kleines Scharmützel gehabt und davor kurz mal nen Testaufbau für die Stadt gemacht. (Bericht folgt noch)

Den Knick in der Mauer werde ich vermutlich beim nächsten Mal weglassen... Der sieht wirklich komisch aus, wenn ich mir jetzt die Bilder anschaue :)

Aber die Schranke sieht gefällt mir. Und jetzt kann ich das Wachhäuschen mal so einsetzen, das es nicht direkt als Plumpsklo eingestuft wird :)

PS: wie findet ihr grundsätzlich den Aufbau der Stadt? zu wenig kleine Häuser/Gassen? Was für Elemente sollten mehr eingebaut werden? (Hafen ausbauen? Handwerkerviertel?) Was sollte noch ins Umland? Ich würde mich auch über allgemeines Brainstorming zu dem Entwurf freuen. :D

bearbeitet von Saranor
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Dann versuche ich mich mal an einem Brainstorming.

Du hast eine Stadtmauer.

Als Ergänzung würden noch passen:

Ein Stadttor - unwahrscheinlich das es (bei 3 Durchbrüchen) GAR kein Stadttor gibt, oder dass es so gründlich zerstört wurde dass davon nix übrig ist.

Ein Turm an der Flußseite - Da kommt ja bei Nacht jedes kleine Boot rein. Wenn eine Stadt in einer teueren Stadtmauer investiert, wird sie auch eine Lösung und Wacht für den Fluß bedenken.

Denkbar wären hier auch niedrigere Mauern (mit oder ohne Wehrgang), die nur den Hafen ungeschützt lassen.

Für den Hafen:

Ein Paar umgedrehte angelandete Fischerboote - Hier muss es auch 1-2 Flussfischer geben.

Denkbar wäre auch ein Fischerhaus am Pier. Da könntest du dich an dem Bild von Anno 1602 orientieren und einfach ein bisschen da nachbauen.

Auch ein kleines Kontor am Hafen wäre denkbar. Vielleicht gleich als Flußkran wie hier:

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Zur Stadt

Hier sollte man zwischen Bedarf und Spielbarkeit abwägen.

Ehrlich gesagt finde ich die Straßen wunderbar so wie sie sind. Klar geht noch mehr, aber da passt wohl bald die Hand nimmer dazwischen. Da ist weniger oft mehr.

Du könntest aber durchaus die bereits vorhandenen Gebäude besser einer Bestimmung zufügen durch kleine Umbauten. Die Kaserne verfeinern, mit Fahnen, Lagerraum und einem Mörser auf dem Dach versehen.

Der Tempel ist super, und ein großer Tempel war oft ein Grund wieso aus einem Dorf eine Stadt wurde. Daran würde ich mehr machen um ihn erkennbar einer Gottheit des Imperiuns zu widmen.

Die Gebäude am Hafen könnten zu kleinen Läden oder Handwerker erweitert werden.

Am Hafen könntest du auch einen Marktplatz einrichten. 2 Bretterstände, 2 z.B. mit Dach und ein ganz einfaches

Eine Herberge/Schänke hast du ja schon, das brauchen ja die Pilger zum Tempel, genauso wie die Schiffsbesatzungen.

Achja, und ein einheitlicher Stil/Bemalung kann bei der Stadt wunder wirken. Würde da in die Richtung schon ein bisschen nachdenken und nach farblichen Lösungen suchen.

Zum Umland

Auch hier hast du ganz viel, was aber mMn noch kein Gesamtkonzept ergibt. Die Bretterhütten könnten in einem Wald stehen, mit mehr Holzstößen und Äxten zu einem Holzfällerlager im wald werden.

So eine Stadt braucht neben Holz auch Nahrung. Also würde ich 2-3 Kornfelder planen, eventuell auch ein Bauernhof mit Schuppen. Das könnte auch eine Ruine sein ;), wo nur der Scuppen wieder aufgebaut wurde.

Der Grabeingang passt leider farblich nicht ganz rein, aber das könntest du ändern indem du ihn mit zusätzlichen Grabsteinen (zum hinstellen) und vielleicht einem winzigen Schrein zu einem Morrgarten umfunktionieren kannst, ohne etwas an dem Geländestück ändern zu müssen.

Und eventuell einen Zaun, der schön das grau vom braun der übrigen Platte glaubwürdig abtrennt. Ein Set des Morrgartens würde sich prima empfehlen, aber es gibt sicher auch andere Lösungen.

Hoffe ich konnte helfen

Auf jeden Fall eine tolle Platte, freue mich schon SEHR, mehr davon zu sehen! :ok:

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Dann versuche ich mich mal an einem Brainstorming.

Du hast eine Stadtmauer.

Als Ergänzung würden noch passen:

Ein Stadttor - unwahrscheinlich das es (bei 3 Durchbrüchen) GAR kein Stadttor gibt, oder dass es so gründlich zerstört wurde dass davon nix übrig ist.

Ein Turm an der Flußseite - Da kommt ja bei Nacht jedes kleine Boot rein. Wenn eine Stadt in einer teueren Stadtmauer investiert, wird sie auch eine Lösung und Wacht für den Fluß bedenken.

Denkbar wären hier auch niedrigere Mauern (mit oder ohne Wehrgang), die nur den Hafen ungeschützt lassen.

Die Stadttore hatte ich leider beim Zuschneiden vergessen, daher hatte ich den Entwurf erstmal mit den Durchbrüchen gemacht, wobei ich vermutlich nur 2 Tore baue und eines erstmal zerstört lasse :D

Die Idee mit der kleineren Hafenmauer ist gut. Ich werde das mal auf die toDo-Liste übernehmen.

Für den Hafen:

Ein Paar umgedrehte angelandete Fischerboote - Hier muss es auch 1-2 Flussfischer geben.

Denkbar wäre auch ein Fischerhaus am Pier. Da könntest du dich an dem Bild von Anno 1602 orientieren und einfach ein bisschen da nachbauen.

Auch ein kleines Kontor am Hafen wäre denkbar. Vielleicht gleich als Flußkran wie hier:

Alter-Kran-an-der-Saar-a21321303.jpg

Die Fischerboote gefallen mir, wäre so etwas nicht fast besser ausserhalb der Stadtmauer, während innerhalb Platz für richtige Boote/Schiffe frei bleibt?

Einen guten Flußkran hab ich schon, muss den nur einsetzen :D

dscn5980.jpg

Zur Stadt

Hier sollte man zwischen Bedarf und Spielbarkeit abwägen.

Ehrlich gesagt finde ich die Straßen wunderbar so wie sie sind. Klar geht noch mehr, aber da passt wohl bald die Hand nimmer dazwischen. Da ist weniger oft mehr.

Du könntest aber durchaus die bereits vorhandenen Gebäude besser einer Bestimmung zufügen durch kleine Umbauten. Die Kaserne verfeinern, mit Fahnen, Lagerraum und einem Mörser auf dem Dach versehen.

Gute Idee. Ich schau mal, was ich machen kann.

Der Tempel ist super, und ein großer Tempel war oft ein Grund wieso aus einem Dorf eine Stadt wurde. Daran würde ich mehr machen um ihn erkennbar einer Gottheit des Imperiuns zu widmen.

Ich hab vergessen das Innenleben mit Altar etc. zu Fotografieren. Ich wollte das aber ggf. etwas neutraler halten, um das Gebäude auch mal als Lagerhalle/Stadthaus etc. einsetzen zu können. Mal schauen, was ich mache.

Die Gebäude am Hafen könnten zu kleinen Läden oder Handwerker erweitert werden.

Am Hafen könntest du auch einen Marktplatz einrichten. 2 Bretterstände, 2 z.B. mit Dach und ein ganz einfaches

Auf die toDo-Liste übernommen

Eine Herberge/Schänke hast du ja schon, das brauchen ja die Pilger zum Tempel, genauso wie die Schiffsbesatzungen.

Achja, und ein einheitlicher Stil/Bemalung kann bei der Stadt wunder wirken. Würde da in die Richtung schon ein bisschen nachdenken und nach farblichen Lösungen suchen.

Vom Stil her muss da einiges passieren. Ich hab erstmal alles zusammengekratzt, was ich gefunden hatte, um ein vorläufiges Bild zu haben. Die Papphäuser müssen ersetzt werden, die Mauern bemalt und die kleinen Häuschen brauchen mehr Farbe als nur Grundierung :)

Wird nur etwas länger dauern...

Zum Umland

Auch hier hast du ganz viel, was aber mMn noch kein Gesamtkonzept ergibt. Die Bretterhütten könnten in einem Wald stehen, mit mehr Holzstößen und Äxten zu einem Holzfällerlager im wald werden.

Wird übernommen :) hab alles bereit liegen

So eine Stadt braucht neben Holz auch Nahrung. Also würde ich 2-3 Kornfelder planen, eventuell auch ein Bauernhof mit Schuppen. Das könnte auch eine Ruine sein ;), wo nur der Scuppen wieder aufgebaut wurde.

Der Grabeingang passt leider farblich nicht ganz rein, aber das könntest du ändern indem du ihn mit zusätzlichen Grabsteinen (zum hinstellen) und vielleicht einem winzigen Schrein zu einem Morrgarten umfunktionieren kannst, ohne etwas an dem Geländestück ändern zu müssen.

Und eventuell einen Zaun, der schön das grau vom braun der übrigen Platte glaubwürdig abtrennt. Ein Set des Morrgartens würde sich prima empfehlen, aber es gibt sicher auch andere Lösungen.

Wird zum Teil auf die toDo-Liste übernommen. Material müsste ich schon alles haben, wobei ich hier nicht zuviel machen wollte. Es soll noch ein paar Schauplätze abseits geben, wie z.B. ein Bauernhof, ein Friedhof, ein tiefer dunkler Wald (ggf. mti nem Magierturm etc.)

Hoffe ich konnte helfen

Auf jeden Fall eine tolle Platte, freue mich schon SEHR, mehr davon zu sehen! :ok:

hat sehr geholfen. ich werd jetzt mal einiges Basteln und dann hoffentlich bald eine neue Version präsentieren können.

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Mal mein Brainstorming zum Aufbau der Stadt (Dank an "Messen und Märkte" und meine anderen Geschichtsseminare) :bking:

Vermutlich gab es zuerst die Burg, irgendwo auf einer Anhöhe etwas entfernt vom Fluss (wie heißt der eigentlich?). Gut zu verteidigen und mit Möglichkeit, den Fluss zu überwachen (Eintreiben von Flusszöllen etc.). Der Hafen wäre dann aus einfachen Anlegestellen entstanden für die Schiffe, welche die Burg versorgten oder zwecks Zollangabe anlegen mussten. Da gab es dann einen Weg direkt vom Hafen zur Burg. Da Buckelburg keine riesige Stadt ist, wäre dieser Weg vermutlich auch heute noch die Hauptstraße. Da hier sowieso schon Waren an Land gingen, wird sich bald ein Markt etabliert haben, an der Hafen-Burg-Straße. Am Markt entstanden mit der Zeit die großen Verwaltungsbauten (Rathaus, Tempel) und die Häuser der reicheren Leute. Die Stadt selbst müsste dann um den Markt herum schnell gewachsen sein, durch gute Handelsmöglichkeiten und den Schutz der Burg in der Nähe. Die Ärmeren Leute leben dann in einem eigenen Viertel oder sie bauen sich die Hütte direkt an die Stadtmauer.

Der Aufbau von Buckelburg ist eigentlich recht gut mit dem des mittelalterlichen Köln vergleichbar. Eine große Halbmond-Stadtmauer und zum Fluss hin offen (der bietet genug Schutz). Über den Fluss eine Fähre, um die Waren auch ans andere Flussufer bringen zu können. Köln hatte ja auch noch Hauptstraßen, welche die Waren entlang des Flusses nach Norden und Süden aus der Stadt führten, aber bei der Größe von Buckelburg ist es wahrscheinlicher, dass es nur ein Stadttor für die Straße Hafen - Burg gibt und die Straße entlang des Flusses diese Hafen-Burg-Straße außerhalb der Stadttore kreuzt (spart dir auch ein paar Stadttore).

In Köln war es außerdem so, dass an den beiden Stellen, an denen die Stadtmauer den Fluss traf, zwei große Kastelle standen, welche mit ihren Kanonen den Fluss bestreichen konnten (Dresden auch).

bearbeitet von Grimscull
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