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Zavor

Wettstreit der Götter 2013/2014

Empfohlene Beiträge

Seid mir gegrüßt, Anhänger der Dunklen Götter.

 

Der Wettstreit der Götter geht mit dem heutigen Tag in seine vierte Runde. Damit gehört er zu den ältesten Wettbewerben dieser Art und er erfreut sich auch weiterhin einer großen Beliebtheit.

Und obgleich das Chaos in seiner Gesamtheit den Wandel repräsentiert, halten die Spieler der Krieger des Chaos dieses Mal wenig davon, großartige Umwälzungen vorzunehmen, wie der Vorbereitungsthread gezeigt hat.

 

Denn werfen wir einen Blick auf die Punktematrix, lässt sich schnell erkennen, dass im Vergleich zur letzten Staffel Alles gleich geblieben ist:

 

Zitat
Folgende Ereignisse steigern den Ruhm des Teilnehmers:

- Ausschalten eines Helden: 1 Punkt

- Ausschalten eines Kommandanten/"Großes Ziel": 2 Punkte

- Ausschalten eines Zauberkundigen: 1 Punkt (nur beim Mal des Khorne)

- Das Chaos ist in der Schlacht siegreich: 1 Punkt

Folgende Ereignisse verringern den Ruhm des Teilnehmers:

- Der Chaosgeneral wird ausgeschaltet: -1 Punkt (außer durch einen Kommandanten oder ein "Großes Ziel")

- Der Chaosgeneral wird durch einen Einheitschampion ausgeschaltet: -2 Punkte

 

Um den oben genannten Ruhm in den Augen der Götter zu erlangen, gelten die folgenden Bedingungen:

 

- Der Feind muss im Nahkampf vernichtet worden sein.

- Das eigene Charaktermodell muss den letzten Lebenspunktverlust verursachen.

- Die 2 Punkte-Regellungen treten nur in Kraft, wenn das Charaktermodell für den Verlust von mindestens der Hälfte der Punkte verantwortlich ist.

 

Was die Ausrüstung des Chaosgenerals anbelangt oder den Umfang der Spielberichte, bleibt ebenfalls Alles so, wie es bereits zuvor war. Sollte das Modell indes während der Schlacht zum Dämonenprinzen aufsteigen oder zur Chaosbrut mutieren, ist es auch weiterhin für das jeweilige Spiel berechtigt, Punkte in der neuen Form zu sammeln - in darauffolgenden Partien allerdings nur wieder in der ursprünglichen Gestalt.

 

Eingebracht werden kann jedes Spiel, das ab dem heutigen Tage, also dem 1. Februar 2013, bestritten wurde. Am 31. Januar 2014 endet diese Staffel.

 

Und nun, tapfere Recken des Chaos, geht hinaus und wütet unter den Feinden!

 

:chaos:

 

bearbeitet von Zavor
Anpassung des Threadtitels

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Als der eine Zyklus endete, begann mit ihm ein neuer - denn nur das Chaos verkörpert das Zusammenspiel von Ende und Neubeginn in seiner reinsten, ureigensten Form. Und so steht auch weiterhin an einer geheimen Stelle in der Chaoswüste, nur den Eingeweihten bekannt und für alle Anderen von magischen Kräften verborgen, der Monolith, auf dessen kalten Stein die Taten derjenigen eingraviert sind, die im Namen der Dunklen Götter Ruhm sammeln und um die Aufmerksamkeit ihrer Herren streiten. Bewacht wird der Monolith auch weiterhin vom rätselhaften und Ehrfurcht einflößenden Herold der Götter, der sie mit unnachgiebiger Strenge führt, die...

 

Tafel des Ruhmes

1. Tholon (Zavor): 15 Punkte (1 Brecher, 1 Fleischermeister, 2 Gruftherolde, 1 Gruftkönig, 2 Nekrolit-Kolosse, 1 Vampir-Admiral - 4 Siege, 2x Schande)

2. Kahron (Nobody1988) 11 Punkte (1 Bretonischer Herzog, 1 Hochgeborener, 1 Kriegshydra, 1 Schwarzer Drache, 1 Todeshexe - 3 Siege, 1 Schande)

3. Enriko (Kathal) 9 Punkte (1 Häuptling, 1 Hierotitan, 1 Höllengrubenbrut, 1 Tau'ruk, 1 Warlocktechniker - 4 Siege, 2x Schande)

4. Khargan (Black Gobbo): 5 Punkte (1 Banshee, 1 Gespenst, 1 Vampirfürst - 3 Siege, 1 Schmach)

5. Khargor (Archeron82): 3 Punkte (3 Siege)

6. Mael (Magna): 2 Punkte (1 Gruftprinz - 1 Sieg)

6. Xarvai (Aves): 2 Punkte (1 Großmeister - 1 Sieg, 1 Schande)

8. Bertho (skuzinho) -1 Punkt (1 Vampir - 2 Siege, 2x Schande, 1 Schmach)

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung

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Der Sieg über die Ausgeburten der Höllengrube war noch nicht in Vergessenheit geraten, da sollte es auch schon zur nächsten Schlacht gegen den Züchterklan und seine Verbündeten kommen. Und wie die Krieger des ungeteilten Chaos schon bald bemerken würden, hatte sich Kreekit dazu entschlossen, seine bisherigen Taktiken zu verändern.

Tholon verzichtete noch darauf, in seiner Inkarnation als Dämonenprinz aufzutreten und so betrat er als Kriegsherr das Schlachtfeld. Sein Schutzpatron war wie bereits zuvor Tzeentch und ein Flugdämon die Wahl des Reittieres. Er legte sich den Talisman der Ausdauer um und hängte den Trank der Tollkühnheit an seinen Gürtel. In Händen hielt er indes einen Schild sowie das Höllenfeuerschwert. Der Meister über das Schicksal ließ seinem Schützling indes ein allsehendes drittes Auge wachsen. In Tholon erwachte zudem der Hunger nach den Seelen der Feinde. Auch spürte er eine Glut in sich lodern, die bereit war, aus seinem Rachen hervorzubrechen.

Den Kampf gegen die Rattenmenschen begann der Kriegsherr der Krieger des ungeteilten Chaos in vorderster Front, zu seiner Linken eine Einheit aus blutrünstigen Schädelbrechern, angeführt vom Armeestandartenträger. Hinter dem Haus zu seiner Rechten hatten sich die Höllenjäger aufgereiht, unter ihnen ein Hexer des Slaanesh. Und während die Kavallerie auf sein Zeichen wartete, verschaffte sich Tholon einen Überblick über die Feinde: Im Zentrum machte er die Sturmratten der bleichen Garde aus, die eine massive Höllenglocke in die Schlacht schoben. Er nahm die Gestalt des grauen Propheten wahr, die auf der Plattform über der Glocke thronte und Anweisungen an seine Leibwächter brüllte. Auch Kreekit war in der Nähe und führte, auf seinem Knochenreißer sitzend, einige Rattenoger an. Allseits zugegen waren Scharen von Riesenratten, die einem Teppich gleich nach vorne getrieben wurden. Auf der rechten Flanke schob sich indes eine grauenhafte Höllengrubenbrut nach vorne. Tholon war gespannt darauf zu sehen, wie sich die Verstoßenen, die ebenfalls im Namen des Blutgottes in die Schlacht zogen, gegen das Monstrum schlagen würden.

In den Reihen der Sturmratten machte der Kriegsherr Slatch Warpblick aus, Kreekits treuen Träger der Armeestandarte. Und scheinbar hatte es diese Ratte auf Tholon abgesehen, denn im nächsten Moment schoss ein Feuerball auf den Anhänger des Chaos zu. Dieser war sich sicher, dass ein derartiges Geschoss ihm nichts anzuhaben vermochte. Doch Tzeentch schien andere Ansichten zu haben, denn der Ball aus Feuer verbrannte Tholon und hinterließ eine geschwärzte Stelle auf seiner Rüstung. Als Reaktion vernahm er ein Kichern - ob es allerdings von Slatch stammte oder vom Chaosgott, konnte er nicht feststellen.

Während seine Truppen den Marsch aufnahmen, ließ Tholon sein Reittier nur eine kurze Flugbewegung vollführen. Auf der linken Flanke seiner Armee stürmten die Verstoßenen los, um der verzerrten Existenz der Höllengrubenbrut ein Ende zu bereiten. Zu seiner Rechten stoppten die Höllenjäger in einem Erdenblutteich und warteten auf den Ansturm der Riesenratten, der auch sogleich erfolgte. Währenddessen tauchten in der Nähe weitere Rattenoger auf, deren Verspätung Kreekit sicherlich nicht so einfach hinnehmen würde. Doch bevor Tholon seine weiteren Schritte planen konnte, bemerkte er, dass abermals ein Geschoss auf ihn zuflog. Auch dieses Mal vertraute der Kriegsherr auf den Schutz seiner Ausrüstung und wurde nochmals enttäuscht. Wut packte ihn und so suchte er nach einem geeigneten Ziel, um diesem Zorn ein Ventil zu bieten.

Die Wut lindern konnten indes die Höllenreiter, die die Riesenratten zunächst in einer Vielzahl töteten und dann vor sich her trieben, bis diese vom Schlachtfeld flüchteten und sich die Reiterei des Slaanesh nun im Rücken der Sturmratten aufhielt. Diese Gelegenheit nutzte Tholon, um auf seinem Flugdämonen die Rattenoger anzugreifen, die durch ihr verspätetes Eintreffen ein geeignetes Ziel abgaben. Unter den Hieben des Höllenfeuerschwertes mussten zwei der ogerhaften Kreaturen ihr Leben lassen. Doch das reichte Tholon nicht, denn er spieh auch den in ihm wartenden Odem auf die Feinde. Und während das Feuer wütete und die Rattenoger verbrannte, konnte Tholon die Seelen erkennen, wie sie aus den verkohlten Leibern entwichen. Der Kriegsherr begann zu grinsen, als einige von ihnen in einen Sog gerieten und in seine Richtung trieben. Als sie seinen Körper berührten, spürte er, wie seine Wunden zu heilen begannen. Der verbliebene Rattenoger versuchte zwar noch, den Tod der anderen Kreaturen zu rächen, vermochte aber nicht, den Schutz von Tholons Ausrüstung zu durchdringen. Verängstigt drehte sich der Rattenoger zur Flucht und wurde vom Kriegsherren niedergemacht.

Als er seinen Flugdämonen gewendet hatte und auf das Schlachtfeld zurückgekehrt war, wurde dem General der Krieger des ungeteilten Chaos gewahr, dass die Schädelbrecher mittlerweile mit den Sturmratten kämpften. Und plötzlich läutete die Höllenglocke in einem unnatürlichen Ton, der die bleiche Garde übermäßig anstachelte. Mit einem wahnsinnig klingenden Quiecken krabbelten die Sturmratten übereinander her und versuchten allesamt ihre Waffen auf die Moloche und ihre Reiter niedergehen zu lassen. Doch trotz dieses irrwitzigen Enthusiasmus vermochten sie nur wenigen Schaden anzurichten. Erfolgreicher war indes Liskit, ein Assassine des Klans Eshin, der durch die Reihen der Sturmratte wandelte und den Schädeljäger auszuschalten vermochte, bevor dieser wusste, wie ihm geschah.

Tholon brachte sich in Position, während Scharen von Sturmratten und die Schädelbrecher gleichermaßen starben. Auch die Besatzung des Kriegsschreins, der den Anhängern des Blutgottes zu Hilfe geeilt war, um die Sklaven, die die Kavallerie zuvor gebunden hatte, endgültig auszuschalten, vermochte das Blatt nicht zu wenden, da er von Kreekits Rattenogern attackiert wurde. Und während der Armeestandartenträger Liskit ausschaltete, erlag auch der letzte der Schädelbrecher den Attacken des Feindes. Doch der erhabene Champion wankte nicht unter den Augen seines Anführers und so griff Tholon das Konstrukt, das die Höllenglocke in Position hielt, an.

Der Kriegsherr brüllte dem grauen Propheten eine Herausforderung entgegen, doch dieser verbarg sich feige wie die Ratte, die er war, zwischen den Holzstreben. Und so machte sich Tholon daran, die Konstruktion mit seiner Klinge einzureißen. Und während der Rattenoger, der die Glocke bisher geläutet hatte, vergeblich auf den Diener der Dunklen Götter einschlug, konnte jener einige Stücke auf den Holzstreben und -stützen herausschlagen. Doch mit einem wütenden Knarren hielt das Konstrukt. Diese Chance nutzte der graue Prophet, um mit einem giftgrünem Odem den erhabenen Champion einzunebeln, der kurz darauf wild hustend von seinem Moloch stürzte.

Tholon war nun noch mehr angestachelt, die Höllenglocke zu Fall zu bringen, doch weiteren Schaden vermochte er nicht mehr an der von unheiligen Energien durchsetzten Konstruktion anzurichten. Und obgleich dem Kriegsherren diese persönliche Genugtuung verwährt blieb, so hatten seine Mannen doch eindeutig den Sieg über die Rattenmenschen errungen. Als Tholon seinen Blick in einem geeigneten Moment auf die linke Seite des Schlachtfelds richtete, erkannte er, welche Schneise der Zerstörung die Verstoßenen hinterlassen hatten, als sie nicht nur die Höllengrubenbrut beseitigten, sondern auch einen Hügel an toten Riesenratten aufgetürmt hatten und in diesem Moment die überlebenden Träger der Jezzails in den Staub des Schlachtfelds schickten.

_________________________

Punkteausbeute:

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 1 Punkt

bearbeitet von Zavor

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Schädel für den BLUTGOTT

Khargor is back um sich der Herausforderung zu stellen den falschen Sohn des Chaos "Tholon" in seine Schranken zu weisen. Es wird Zeit zu zeigen wer der wahre Auserkorene ist.

Neues AB , neues Jahr, neuer Wettstreit. Hiermit Trette ich an um in den Dämonen stand erhoben zu werden oder zu sterben (oder schlimmeres :chaos:)

und ein bischen Fluff zum einstieg:

Khargor war müde , sein Stamm erholte sich langsam und gewann an Stärke in dieser unwirklichen Gegend die er ausgewählt hat um hier zu Leben. Nur die Stärksten überlebten hier , aber es gab immer nur kleine Scharmützel. Er vermisste die Schlachten und das brutale Blutvergiessen.

Khargor erhob sich , denn es war Zeit.......... Zeit um seiner wahren Bestimmung zu folgen. Zeit um wieder zu Jagen, Zeit um wieder den Salzigen Geschmack des Bluttes seiner Feinde auf den Lippen zu spüren, zeit um seine Muskeln wieder zu nutzen.

Es hatte gedauert aber nun war er bereit. Khargor verliess sein Zelt und schaute sich um , seine Krieger , sein Stamm , seine Verbündeten sie alle warten nur auf eins. Das warten sollte ein Ende haben..................

bearbeitet von Archeron82

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Doppel Post

Khargor stand vor seinen Kriegern und sah sich um, viele waren es nicht aber sie waren Stark. "Ein Feind nähert sich" hört er in seinem Kopf. Sein alter Meister hatte ihn also nicht im Stich gelassen. "Was für ein Feind?" "Dein alter Feind..... Die Tiere die dich vertrieben haben"

Wut kochte in Khargor auf. Viele Krieger waren auf Raubzügen, nur wenige geblieben. Khargor sah sich um, seine getreuen Nurgleritter und sein Magier Melchior waren da. Sein AST mit seiner Leibwache aus Krieger ebenso. 2 Truppen Verstoßener, ein Trupp Hunde, 1 Streitwagen, ein Wagen gezogen von einer Bestie und sein Todbringer. Viel war es nicht.....

"Mein Sohn siehe in den Himmel ich schicke dir einen Verbündeten" Mit lautem Krachen landete eine Chimäre neben ihm.

"Nurgle segnet uns, fürs Väterchen" Sofort formierten sich die Reihen. Die Ratten kamen näher und näher Khargor sah wie ein Blitz auf ihn zuraste und Sekunden später war über die Hälfe seiner Reiter tot. "Verfluchte Kriegsmaschine". Doch die Antwort kam prompt als der Todbringer aufschrie und die Kriegsmaschine der Ratten in einer Wolke verschwand. Sein getreuer Hexer lies in derselben Zeit einige mindere Ratten unter Krämpfen sterben.

"Siehe die Graue Ratte, Sie führt sie" schrie Melchior. Khargor blickte zu der Ratte und sah wie Sie etwas herumfuchtelte und dann einige Krieger starben, weitere Starben unter dem Beschuss der Ratten. In seiner Flanke sah er wie ein Trupp Verstoßener von einer großen Gruppe riesiger aufrecht gehender Ratten ausgelöscht wurde.

"Tötet sie alle" brüllte Khargor. Mit Unterstützung eines Streitwagens schmetterte er zusammen mit seinen Rittern in die minderen Ratten. Khargor schlug um sich und seine Feinde explodierten. Zur selben Zeit sah die Chimäre eine Lücke in der Verteidigung der Ratten und griff die Rattenkrieger mit der grauen Ratte an. Nur Sekunden später verschwand die Ratte in den Köpfen der Chimäre.

Aus dem Augen Winkel sah er wie sein Todbringer von einer Phiole getroffen wurde und verschwand. Im Blutrausch nahm er nun nur noch wenig von der Schlacht um sich auf, bis alle Feinde um ihn herum tot waren oder flohen....... Seine Krieger und Ritter waren tot, ebenso war Melchior und sein AST schwer verletzt, der Todbringer verschwunden genauso wie seine Hunde und ein Trupp verstoßener. Er hatte gesiegt aber denkbar knapp.

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Punkteausbeute:

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 1 Punkt

"Mein Sohn......Du hast mir Ehre gemacht...... trage von nun an den Namen " Der Seuchenbringer“.... Meine Brüder ließen dich im Stich..... Folge mir". " Väterchen ich werde dir dienen und folgen“. „Die Chimäre gebe ich dir als Geschenk, Sie heißt Shlagon in eurer Sprache". Khargor war zufrieden und in der Ferne sah er seine Truppen von den Plünderungen zurückkehren. Sie waren erfolgreich und hatten einen anderen Stamm unterworfen.

"Kh...a...r...g..or" wimmerte es zu seinen Füssen. "Helfe mir". Khargor schaute hinab und sah seinen Bannerträger neben sich liegen, stark verwundet und nahe dem Tod. " Helfen? Du hast versagt. Ich dulde kein versagen." Khargor holte aus und trennte den Kopf vom Körper seines Bannerträgers. Er nahm das Banner auf und schritt zu den zurückkehrenden Truppen. Horgo war der Auserwählte der die Truppen auf ihren Beutezug leitete, er wird nun das Banner tragen. "Trage mein Banner. Verteidige mein Banner. Oder sterbe".

bearbeitet von Archeron82

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Zurück nach langer Zeit der Verbannung wird auch Xarvai der rote Schnitter Ruhm für die großen Vier und sich selbst sammeln. Möge Blut die Altäre der Südländer rot färben, möge sich ihre Leichen in den Straßen auftürmen, auf das die Welt unter unsern Stiefeln erzittern möge.

Blut für den Blutgott; Frohes Schlachten Brüder

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Stille…..Stille, unterbrochen durch Schreie, durch Schläge, Metall auf Metall, Explosionen, Ruf des Hasses… Xarvai schlug seine Augen auf. Er stand mitten auf dem Schlachtfeld, um ihn herum tobte das Gemetzel. Er sah an sich herab, seine einst golden Rüstung war voller Blut, zu seinen Füßen lagen die Leichen dutzender Soldaten des Imperiums. Langsam kehrte seine Orientierung zurück. Da hörte er zu seiner Rechten einen besorgt klingenden Ruf: „Mein König? Seit ihr in Ordnung mein König?“. Xarvais spürte wie sich eine Hand auf seine Schulter legte. Als er den Kopf drehte sah er ins Gesicht seines Marschalls Rerich von Zultern. Rerich sprach:“ Ich bringe euch weg mein König, ihr seit zu schwer verwundet…“ Was verwundet? Da erst bemerkte Xarvai die Löcher in seiner Rüstung und das auch das seine Blut am im klebte.

„ Was ist geschen?!“ kam es ohne das er es wollte aus Xarvais Mund.

„Ihr würdet vom Anführer der Südländer schwer getroffen, ihr habt ihn zwar getötet aber es ist ein Wunder das ihr euch noch auf den Beinen halten könnt, die Schlacht ist geschlagen wir haben Gesiegt O Herr!“

Von Rerich an seiner Rechten gestützt humpelte Xarvai durch die Reihen sein Männer. Die Kämpfe hatten gestoppt, sie hatten gesiegt. Plötzlich erhebete sich ein monotoner Ruf aus den Reihen der Chaoskrieger:“ Hoch Xarvai, Hoch den König, Hoch den wahren Sohn Khornes!“ In diesen Ruf stimmte langsam alle ein…. Ein Sieg dachte sich Xarvai, ein weiter, unbedeutender Sieg…

-Kommandant ausgeschalten

-Chaos war siegreich

-Chaosgeneral wurde ausgeschalten

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Khargan betrat den Strand und schritt unbekümmert den wartenden Verteidigern entgegen. Er war fast sogar ein wenig erheitert über diese paar Elfen, die sich Ihm und seinen Anhängern in den Weg stellten. In seinem Kielwasser folgten die Verwesten, sein persönliches Gefolge aus kampfgestählten Veteranen. Mit diesen Kriegern hatte er schon so manchen Kampf bestritten und er wusste, dass sie Ihm überallhin folgen würden. Während Khargan und seine Männer vorrückten landetet das nächste Langschiff am Strand und entließ seine Fracht – die Todeshändler – Khargans schwere Kavallerie.

Als die Verwesten mit Zar Khargan an ihrer Spitze in Reichweite waren, eröffneten die Bogenschützen der Elfen das Feuer. Es wirkte als ob die Elfen zum ersten mal einen Bogen in der Hand hatten, denn von der ersten Salve traf kein Pfeil auch nur einen der heranstürmenden Krieger. Auch die zweite Salve war kaum besser obwohl die Krieger inzwischen viel näher waren. Vereinzelte Pfeile fanden zwar ihr Ziel, prallten dann jedoch harmlos von den dicken Rüstungen ab. Bevor die Elfen die dritte Salve abfeuern konnten, schlug mitten zwischen ihnen ein Blitz ein und tötete mehr als die Hälfte der Schützen auf der Stelle. Die Überlebenden der Einheit stürzten in heilloser Flucht davon. Khargar wusste genau was die Elfen getroffen hatte. Seine Kriegsmaschine hatte endlich auch den Strand erreicht.

Ein Lächeln umspielte seine Lippen, als er endlich auf die Schlachtreihe der Elfen traf. Ja die Elfen waren schnell, aber sie waren viel zu zerbrechlich. Wie ein Meteor der Zerstörung schlug er in die Reihen der Speerträger ein und wischte jeden Wiederstand bei Seite. Nach nur wenigen Herzschlägen lagen 20 tote Elfen um ihn herum. Die Todeshändler hatten in der Zwischenzeit die linke Flanke der Elfen aufgerieben. Der Kampfeswille der Elfen war gebrochen und die wenigen Überlebenden zogen sich zurück.

Innerhalb von wenigen Stunden waren auch die restlichen Langschiffe entladen und die gesamte Armee hatte sich versammelt. Khargar betrachtete die Körper der Elfen die noch immer zwischen seinen Kriegern auf dem Strand verstreut lagen. Die Leichen der Elfen befanden sich in einem Stadium der Verwesung, als ob sie schon 3 Wochen hier liegen würden. Die Vision seines Zauberers war also korrekt, er würde Tod und Zerfall über die Welt bringen. Niemand kann ihn Khargar - den Aufgeblähten – auserwählt von Papa Nurgle und sein siechendes Heer aufhalten. :bking:

Somit bekunde ich meine Teilnahme in der neuen Saison als neuer Günstling der Götter :D

Sieg für das Chaos wenn auch knapp 1 Pünktchen

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Nachdem einer seiner ewigen Kontrahenten zurückgedrängt ward, musste sich Tholon mit einer weiteren jener Gestalten messen, auf die er in den letzten Jahren in regelmäßigen Abständen getroffen war. Und so landeten er und seine Krieger des ungeteilten Chaos abermals an einem Küstenabschnitt der Wüsten Khemris, die die Anhänger der Dunklen Vier schon häufiger aufgesucht hatten. Natürlich ließen Gruftkönig Amrakash und seine untoten Truppen nicht lange auf sich warten, die einfallenden Diener des Chaos zurückzuschlagen.

Das erste Mal seit Langem streifte Tholon die sterbliche Hülle wieder ab und betrat in seiner Inkarnation als Dämonenprinz das Schlachtfeld. Väterchen Nurgle sollte ihm zur Seite stehen, was diesen zu erfreuen schien, bedachte er ihn doch mit dem Zugriff auf die Winder der Magie*. Tholon würde auf die Jagd der Seelen der feindlichen Soldaten gehen, sollten derlei Untote über solche noch verfügen. Seine Klinge war zudem mit unnatürlichem Schleim überzogen, während sein Körper in hellen, aber grünlichen Flammen stand, ganz so, wie es Nurgle gefallen sollte. Seine Haut verkrustete indes unter der Chaosrüstung, während sich ledrige Schwingen auf seinem Rücken spannten. An seiner Seite tummelte sich ein kleiner Nurgling, bereit, den Dämonenprinzen bei der Kontrolle der Winde der Magie zu unterstützen. Tholon pflanzte sich zudem den Drachenhelm auf sein Haupt, rechnete er doch mit der Artillerie des Feindes. Zudem befestigte er des anderen Gauners Scherbe an einer geeigneten Stelle seiner Rüstung.

Die Truppen des Gruftkönigs traten massiert auf ihrer rechten Flanke auf, weswegen die Verstoßenen, die dem Blutgott ebenso dienten wie der Chaosriese, nebst einem von Tzeentch gesegnetem Kriegsschrein diese Seite des Schlachtfelds unter der Führung des Dämonenprinzen angingen. Durch das Zentrum sollten die Schädelbrecher vorrücken und auf der eigenen rechten Flanke marschierten die Auserkorenen des Nurgle vor, in ihrer Mitte Doktor Festus.

Vor Tholon bauten sich die Skelettkrieger zu Fuß und zu Pferd auf, beide Einheiten von Gruftherolden angeführt und in großer Zahl aufmarschiert. Hinter ihnen sah er Amrakash auf einer hünenhaften Kriegssphinx thronen, der seinen Truppen Befehle auferlegte. Um die skelletierte Kavallerie des Feindes für den Kampf mit dem Riesen zu schwächen, wirkte Tholon eine von Nurgle herbeigeführte Heimsuchung, die allerdings nur geringen Schaden unter den Reitern anzurichten vermochte, da die magische Energie sich sehr schnell ausbrannte. Und doch segnete der Vater aller Seuchen seinen Schützling, indem er seinen Körper anschwellen ließ und ihn noch unempfindlicher machte für die Attacken des Feindes. Im nächsten Moment führte der Dämonenprinz die Verstoßenen in den Nahkampf mit der Horde aus untoten Infanteristen.

Natürlich ließ es sich der Anhänger Nurgles nicht nehmen, die Herausforderung mit dem Feind zu suchen, doch der Gruftherold, der sich den Skelettkriegern angeschlossen hatte, entsandte den Meister der Krieger, sich der Kreatur des Warp entgegen zu stellen. Tholon beseitigte das untote Wesen in einem Handstreich und forderte abermals den Feind heraus. Währenddessen erschlugen die Verstoßenen Reihe um Reihe der Skelettkrieger, erlitten aber selbst nur wenige Verluste. Dann endlich traute sich der Herold, unter den Dienern des Chaos mit dem Namen Wadjet bekannt, um den wütenden Rufen des Dämonenprinzen Folge zu leisten. Doch auch er konnte für Tholon keinen Gegner darstellen und fiel ebenso mühelos unter seiner verseuchten Klinge.

Dann ertönte ein tiefes und von Schmerzen erfülltes Brüllen, gefolgt von einem dumpfen Knall, der eine spürbare Erschütterung des Schlachtfelds nach sich zog. Der Chaosriese lag nun tot auf dem Boden, gestürzt und durch den Aufprall zerschlagen. Tholon wandte sich von diesem Anblick ab, verärgert, aber doch mit dem Wissen, dass der Kriegsschrein den Riesen würde rächen können. Momente später jedoch überwog der Zorn beim Dämonenprinzen, als sich über den Abschnitt des Schlachtfelds, in dem auch er den Feind bekämpft, eine bläulich glühende Kuppel ausbreitete und sich die magische Kraft auf die untoten Truppen rings herum niederließ. Im selben Moment erhob sich auch der Meister der Krieger ein weiteres Mal, um sich Tholon im Kampfe zu stellen. Natürlich endete die Konfrontation wie bereits zuvor, doch der Anhänger Nurgles hatte somit eine weitere Gelegenheit verloren, die anderen Mitglieder der Einheit zu bekämpfen.

Doch es sollte noch schlimmer kommen für die Diener der Dunklen Vier: Denn im nächsten Moment trieb sowohl Amrakash sein monströses Reittier in die Verstoßenen, wie auch die Skelettreiter in die Flanke der mutierten Krieger stießen - also hatte auch der Schreinmeister versagt. Tholon hoffte für ihn und die Träger des Kriegsschreins, dass sie wenigstens für ihre Schande angemessen bestraft worden waren. Das Schicksal der Verstoßenen war somit natürlich besiegelt. Und obgleich sie sich noch einmal in vollen Zügen wehrten, wurden sie allesamt ausgelöscht. Somit war Tholon alleine auf dieser Flanke des Schlachtfels übrig geblieben und vernichtete die letzten Mitglieder der Skelettkrieger. Nun war der Weg frei für den Kampf mit Gruftkönig Amrakash, der dieselbe Chance wahrnahm und den Dämonenprinzen auf dem Rücken der Kriegssphinx attackierte.

Seine Wut auf den Feind konzentrierend, attackierte er seinen Kontrahenten. Das Gift seiner Klinge drang in die untoten Knochen des Gruftkönigs ein und die Flammen verbrannten den untoten Leib. Derart geschwächt vermochte dieser keinen Treffer gegen den von Fliegen umgebenen Dämonenprinzen zu landen. Indes spürte Tholon, dass die Schädelbrecher nahe waren und sich im Kampf befanden. Sich umblickend, entdeckte er, wie die Anhänger des Khorne mehrere Ushabti bekämpften. Mit einem Zauber wollte er die Molochreiter unterstützen, doch er erhielt mehr, als er erwartet hatte, als sich mit einer gewaltigen Explosion der Warp im Diesseits öffnete und an der Exzistent von Tholon zog und zerrte. Doch dieser war nicht bereit, vorzeitig zu verschwinden und widersetzte sich den Mächten. Dennoch hatte diese Art Angriff ihre Spuren hinterlassen, was den Dämonenprinzen allerdings nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen vermochte. Stattdessen setzte er zum finalen Schlag gegen Amrakash an und hieb diesen von der Howdah. Und während sich ob dieses Triumphes seine zuvor erlittene Wunde wieder schloss, verpuffte der Fluch des besiegten Gruftkönigs an Tholons Rüstung.

Die Kriegssphinx war indes noch nicht aus dem Weg. Dennoch sollte es nicht mehr dazu kommen, auch sie noch auszuschalten. In einem kurzen Moment der Kampfespause sah sich der Dämonenprinz um und musste erkennen, dass die Krieger des ungeteilten Chaos den Kampf dieses Mal verloren hatten. Allein die Schädelbrecher und in ihrer Mitte der Träger der Armeestandarte waren noch am Leben, alle anderen Anhänger der Dunklen Götter hatten ihr Leben gelassen. Zwar wandelten hier und dort nur noch vereinzelte der wiederbelebten Toten umher, doch sie hatten die Verteidigung trotz des Verlustes ihres Königs erfolgreich durchgeführt.

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Punkteausbeute:

Einen Helden im Nahkampf erschlagen: 1 Punkt

Einen Kommandanten im Nahkampf erschlagen: 2 Punkte

= 3 Punkte

* = Zwei Magiestufen

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Horgo verneigte sich und nahm das Banner an sich. "Herr" begann er "Herr auf unserem Raubzug haben wir eine Zwergen Mine entdeckt. Wenige Krieger sind dort aber es sieht nach reichlich Beute aus"

Khargor nickte. Das würde seinem Aufstieg enorm helfen. "Melchior? Kannst du Kämpfen?". Der Hexer blickte auf "Herr wenn ihr es befehlt, ja". "Horgo stelle einen Trupp zusammen ich werde angreifen". Horgo verbeugte sich und tat was ihm gesagt wurde.

Nicht mal 2 Stunde später stand Khargor auf einer Erhöhung und beobachtet das Treiben der Zwerge. "Wirklich nicht viel......Die Beute sieht gut aus...... Was sagen unsere Reiter Horgo?".“Ein Trupp stark gepanzerter Zwerge , ein Trupp Krieger, Speerschleuder und Katapult...... Ein Amboss..... und ein Fluggerät. Unsere Sphäre denken es gibt noch versteckte Truppen."

"Macht euch Bereit. Sende die Ehrwürdigen Drachenoger zur Flanke. Horgo nimmt die Chimäre und decke unseren Todbringer und den Geheiligten Schrein. Sollten sie Fallen, sterbe ebenfalls oder ertrage meinen Zorn. Die Ritter und Melchior kommen mit mir, ebenso die Verstoßenen. Der Streitwagen deckt den Todbringer und deine Krieger schützen ebenfalls den Schrein"

Die Truppen bezogen ihr Positionen, bevor seinen Truppen jedoch vorziehen konnten flüchten die Hunde und ein Trupp Zwerge stand in seinem Schrein. "Horgo..................". Neben Khargor starb ein Drachenoger mehr passierte jedoch nicht. Khargor gab seinem Pferde die Sporen und zusammen mit seinen Rittern und Melchior schmetterte er in den Trupp gepanzerter Zwerge. Im selben Moment Rauschten seine Krieger und Horgo in die Zwerge die den Schrein attackierten. Überall entbrannten Handgemenge. Irgendwie hatten es die Slayer geschafft den Streitwagen anzugreifen und die Verfluchten jagten dem Fluggerät nach.

Khargor war im Rausch..... sein Schwert zerteilte den vorlauten Zwerge der hervortrat und seine Ritter betrieben reiche Ernte. Auch der Streitwagen war Blutgetränkt doch schien es nur das Blut der Zwerge zu sein. Horgo verfolgte gerade die Grenzläufer als er von den Zwergen Kriegern überrannt wurde und der Schrein zerbrach." Verdammt....... wehe Horgo ist Tot... er gehört mir...." In seiner Wut trennte Khargor Köpfe und Körper der Zwerge bis alle tot waren. Vor sich sah er wie die Drachenoger erst das Katapult und dann die Speerschleuder zermalmten und der Amboss plötzlich sich in Luft auflöste. Khargor sah sich um, nur noch die Krieger ein paar Grenzläufer und das Fluggerät wehrten sich. Der Streitwagen hatte alle Slayer vernichtet und war selbst nur leicht ramponiert. Nun war es Zeit und er ritt zusammen mit seinen Rittern in die Letzten Zwerge um diese zu vernichten. Der Sieg war sein und er verlor nur die Verstoßenen, seinen AST und den Kriegsschrein.

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Sieg fürs Chaos + 1 Punkt

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Schlachthöhe Punkte: Khargor frisst zweimal die Flammenschablone, 2-mal die Speerschleuder und 8 Zwergen Attacken. Ohne einen LP zu verlieren. Der Streitwagen erschlägt 15 Slayer und verliert 2 LP. Mein Krieger Champion erhält insgesamt 3 Segnungen durch ausgeschaltete Helden / Champions um dann doch zu Sterben.

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Khargor schritt auf Horgo zu "Versager". Und wieder wird ein neuer AST gebraucht " Ich sehe du lebst noch........... du sollst leiden................"

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Khargan marschierte mit seiner Truppe auf um den wandelnden Leichen entgegen zu treten.

Die Vampire hatten eine beachtliche Streitmacht aufgestellt. Je 2 Trupps Vampirfledermäuse und Todeswölfe bildeten die Vorhut. Gefolgt von 2 Regeimentern Zombies in denen sich jeweils ein Nekromant versteckte. Zentral stand der Vampir mit seinem Fluchfürsten(Ast) in einer großen Einheit Skelette die ein Kreischendes Banner trugen. Auf der Linken Flanke stand eine Einheit Ghule begleitet von einer Banshee Die Rechte Flanke der Vampire wurde gedeckt von 6 Gruftschrecken und einer Flederbestie. Zentral hinter allen Einheiten befand sich ein Mortis Schrein.

Khargan stellte seine Armee zusammengezogen auf der Rechten Flanke auf Er selbst befand sich zusammen mit seinem Armeestandartenträger in den Verwesten einer 23 köpfigen Kriegereinheit. Flankiert von jeweils 20 Barbaren links mit Schild und Mal des Nurgle, rechts mit Flegeln und Mal des Khorne. Zagwor der Nurglehexer hatte sich den Schildbarbaren angeschlossen. Während Kalesch der Todeshexer die anderen Barbaren begleitete. Der Nurgle geweihte Schrein folgte den Kriegern. Die Todeshändler ( 5 Nurgleritter mit Standarte und Musiker) deckten die linke Flanke. Äußerst links bezog der Todbringer Stellung und machte sich bereit zu feuern. Khargan reagierte unverzüglich und konnte die Initiative an sich reißen. Seine gesamte Streitmacht schritt geschlossen vor um die Toten so schnell wie möglich wieder zurück in ihre Gräber zu schicken. Kalesch konnte im ersten Anlauf eine große Purpursonne beschwören, was vom Vampir nicht verhindert werden konnte. Der Wirbel bewegte sich direkt durch beide Einheiten Todeswölfe durch die Skelette und den Schrein vom Schlachtfeld. die Toseswölfe wurden halbiert und 22 der Skelette ausgeschaltet. Der Schrein blieb leider unversehrt. Der Todbringer verschluckt seine komplette Besatzung und wird rasend statt zu schießen. Der Vampir reagiert nun auf diese grandiose Eröffnung.Die Fläuse und Wölfe bewegen sich in blockende Positionen um meine Einheiten in ungünstige Positionen zu locken. Die Winde der Magie haben eine Flaute(3 Ewürfel für den Vamp) die Flederbestie schreit 3 Ritter weg und alle anderen Einheiten des Vamps sind in Position. Ich greife mit meinen 3 Infanterieregimentern die Umlenker an und lösche sie komplett aus. Die Khornies müssen überrennen was sie komplett aus dem Spiel nimmt. Die beiden verbleibenden Ritter schaffen durch einen Stellungsfehler des Vamps den Flankenangriff auf die Ghule. Die beiden anderen Regimenter formieren sich neu und richten sich auf den Gegner aus.

Die Nurglebarbaren kassieren einen Angriff der Schrecken stehen diesen aber durch. Eine Zombieeinheit flankt die Ritter diese halten durch und können dem Todesnekro einen Lebenspunkt klauen. die Ghule hatten sich mittlerweile auf die Ritter ausgerichtet, was den Kriegern eine Flankenangriff auf die Ghule verschaffte. General fordert und der Ghast nimmt an und wird zerteilt (Overkill von 3) Kharganerhält dank Schrein + Ini(war wichtig für die folgende Herausforderung mit dem Vamp der konnte somit nicht mehr Trefferwürfe wiederholen dank ASF) Es bröseln ein paar Ghule aber auch ein Ritter und ein Krieger gehen drauf. Nurgle Barbaren fliehen vor Schrecken werden aber nicht überrannt. Vamp greift die Krieger an Bestie bewegt sich auf meinen Schrein zu. Schrecken greifen fliehende Barbaren an und holen diese ein. Die Magie ist weiterhin recht unbeständig die Anrufung kann gebannt werden und der Vamp zieht Khargan in der Herausforderung einen Lebenspunkt ab verliert aber seinerseits 2 Lebenspunkte (Ogerklinge und Scherbe sind prima) In der nächsten Nahkampfrunde bröseln über das Kampfergebnis (11 zu 3) die restlichen Ghule Skelette Zombies sowie der Ast und der Vamp. Mein Schrein hatte die Bestie angegriffen und schaffte es Ihr 3 Lebenspunkte zu ziehen und ich verliere nur einen Lebenspunkt. Damit bröselt auch die Bestie. Die Krieger schnappen sich im letzten Spielzug die Schrecken, allerdings erschlägt(oder ertrampelt) das Scheusal Khargan in der Herausforderung. Der Rest bröselt am Kampfergebnis. Der Mortisschrein wird übrigens vom letzten Ritter erschlagen. Die Explosion reißt diesen aber erfolgreich mit in den Tod.

Ergebnis:

Champ ausgeschaltet, Chaos siegreich 2 Punkte

Gestorben gegen Einheitenchamp -2 Punkte

Vamp ausgeschaltet übers Kampfergebnis gibts dafür auch Punkte?

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So hatte gestern Abend mein Rückspiel gegen den Vamp und es lief deutlich besser. Anbei eine Kurze Zusammenfassung:

Khargan hatte sich einen Heldentöter, den Talisman der Bewahrung, den Drachenhelm sowie des anderen Gauners Scherbe geschnappt. Mit dieser Ausrüstung konnte er ein Gespenst sowie eine Banshee in einer Herausforderung erschlagen und erhielt 2x die Stärke auf der Tabelle. Die Gruftschrecken und der Mortis-Schrein wurden von den 10 Nurglerittern aufgewischt ohne eigene Verluste. Kriegsschrein und Chimäre prügeln sich bis zum Ende mit Ghulen und Flederbestie gehen aber siegreich daraus hervor.

Der Vamp stellt sich der Herausforderung trifft aber nicht 1x dank Nurgle und Miasma. Khargan erschlägt den Vampirfürsten - 7 Verwundungen Stärke 10 sind dann doch zuviel- es war noch 1 Nekro und der Ast in der Einheit.

Der Rest fällt durchs Kampfergebnis bzw. zerbröselt.

Ergebnis:

2 Helden erschlagen in Herausforderungen

General Erschlagen in Herausforderung

Chaos siegreich

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Da ich heute etwas mehr Zeit habe hier der Ausführliche Spielbericht inkl Armeelisten:

Khargan -Chaosgeneral MdN,Schild,Flammenodem,Seelenfresser Fäulnis des Nurgle Heldentöter, des anderen Gauners Scherbe,Talisman der Bewahrung, Drachenhelm -375

Zagwor Nurglehexer 2.Stufe Vertrauter des Chaos, Talisman der Ausdauer, Glücksschild Eisenfluch Ikone - 220

Skorgan AST Nurgle Schild geschuppte Haut Rüstung des Schicksals - 218

Die Verwesten 23 Krieger MdN Hellebarden Kdo. Standarte der Disziplin -482

Die Krähenbrüder 20 Barbaren Kdo LR Schild - 190

5 Hunde - 30

Die Todeshändler 10 Nurgleritter verz. Waffen Kdo - 480

Der Schrecken - Chimäre flammender Atem und Regeneration -275

Nurgleschrein 135

die Gegegeißelten 5 Höllenjäger 95

----------------------- gesamt 2500

Der Vamp hatte das folgende dabei:

Fürst Stufe 4 Nachtmahr mit Harnisch, Schild Ogerklinge Rüst. d. Schicks. Rote Wut, Rasendes Blut, Sinnbild d. Schrecken

Fluch Ast mit Schurkenhelm

Banshee, Gespenst,

Todesnekro 2. Stufe

Nekro Lere d. Vamp. 2. Stufe

39 Zombies Standarte Musiker

30 Skelette, Kdo, Kreischendes Banner

21 Ghule mit Ghast

2x 5 Wölfe

2x 2 Fläuse

6 Gruftschrecken inkl Scheusal

Mortisschrein

Flederbestie

auch glatt 2500

--------------------------

Ich habe die Seitenwahl und stelle zuerst auf zur offenen Feldschlacht.

Die Verwesten mit Khargan und Skorgan zentral, rechts geflankt von den Barbaren mit Zagwor + Schrein, Links von den Todeshändlern und den Gegeißelten. Der Schrecken bezog zentral hinter den Kriegern Position um besser auf die Bestie reagieren zu können. Die Hunde drückten sich auf der Rechten Flanke rum.

Der Vamp stellt relativ kompakt auf Wölfe und Fläuse in die erste Reihe dahinter die Zombiehorde mit Gespenst Banshee und Todesnekro. In den Skeletten, die rechts neben den Zombies stehen landen der Vamp, Ast und der andere Nekro. die Ghule kommen auf seine Linke Flanke zusammen mit der Bestie. Seine Rechte Flanke wird durch die Schrecken und den Schrein gedeckt. Die Vorhutbewegungen der Todeswölfe sind recht agressiv und hätten mich recht arg in Bedrängnis gebracht wenn ich nicht die 1 fürs anfangen gewürfelt hätte. Also 1. Spielzug Vamps:

Fläuse und Wölfe positionieren sich um Angriffskoridiore zu blockieren bzw. mich zu Angriffen zu verleiten. Der Mortisschrein "pascht" sich einen Lebenspunkt in der ersten Runde weg. Die Horde rückt vor um sich in Position zu bringen. Die Bestie schwebt hinter einem Wald in Deckung um in Runde 2 zuzuschlagen. In der Magiephase kommen 20 Zombies dazu und der Schrein ist wieder geheilt.

Es erfolgt mein Gegenschlag: Die Höllenjäger greifen die Fläuse auf meiner linken Flanke an, die Hunde machen das selbe spiel auf der Rechten Flanke. Der Schrein schnappt sich die Todeswöfe auf der gleichen Flanke und die Todeshändler schmettern auf der linken Seite in die anderen 5 vorwitzigen Wölfe. Der Rest bewegt sich vor um evtl nächste Runde den Angriff zu wagen. Die Chimäre bewegt sich etwas nach rechts um die Bestie abfangen zu können und gleichzeitig die Ghule zu bedrohen. In meiner Magiephase schaffe ich es mit dem Fluch des Aussätzigen den Wiederstand der Bestie um 3 zu senken. Die Nahkampfphase ist relativ kurz und blutig. Die höllenjäger killen die Fläuse und ich überrenne freiwillig in die Zombies(in Kontakt mit dem Gespenst) um den Schrecken kein Sprungbrett zu bieten. Die Ritter richten sich auf die Schrecken aus der Schrein erschlägt die anderen Wölfe und blickt in Richtung Bestie. Die Hunde killen die anderen Fläuse nicht bleiben aber siegreich.

2. Spielzug:

Die Schrecken verpatzen ihren Angriff auf die Ritter, der Rest rückt vor. Der Vamp will die Bestie nicht in den Schrein Jagen mit Wiederstand 3 und bewegt diese so dass sie Ihn zumindest anschreit. In der Magiephase sterben 2 Krieger durch den Fluch der Jahre und die Fläuse die mit den Hunden kämpfen sind wieder komplett. Der Seelenraub gelingt dem Todesnekro total und zieht der Chimäre 2 Lebenspunkte ab kostet diesen aber das Unleben sowie 10 Zomies - guter Tausch ;-)

Die Bestie Schreit dem Schrein 2 Leben weg und die Banshee 3 Höllenjäger. die letzten beiden können im Nahkampf dem Gespenst keine Wunde beibringen und werden erschlagen die Zombies überrennen(ich weiß nicht warum). Die Hunde killen die beiden Fläuse übers Kampfergebnis und richten sich aus.

Jetzt kann ich endlich aufdrehen. Die Ritter krachen in die Schrecken und die Krieger in die Zombies. Leider sehen der Schrein und die Chimäre die Bestie nicht. In der Magiephase kriegen die Schrecken den Fluch gedrückt und haben nur noch Wiederstand 3 den Fluch der Jahre banne ich und das wars dann auch schon mit der Magie. Die Ritter vernichten über das Kampfergebnis die Schrecken komplett und richten sich auf den Schrein und die Flanke der Zombies aus. Khargan fordert und das Gespenst nimmt an- mit 7 Stärke 7 Attacken wird das Gespenst gebührend zerteilt und ich erhalte +1 Stärke der Rest schaltet 12 Zombies aus.

3. Spielzug

Der Morisschrein fliegt in die Ritter, die Ghule greifen die Hunde an diese fliehen, umlenken in den Kriegsschrein ist erfolgreich. die Bestie greift ebenfalls den Schrein an. Die Skelette rücken weiter vor und in der Magiephase erheben sich erneut 17 Zombies und die kriegen auch noch Treffer und Verwundungen wiederholen. Die Bestie schreit aber es passiert nix und die Banshee hat anscheinend auch Halsschmerzen. Im Nahkampf verliert der Kriegsschrein einen Lebenspunkt an das Gift der Ghule bleibt aber stehen. Der Mortisschrein prallt an den Rittern ab und bröselt über das Kampfergebnis - nimmt in seiner Explosion noch 3 Zombies und 1 Krieger mit. Khargan erschlägt die Banshee in der nächsten Herausforderung und kriegt noch mal +1 Stärke. Die Krieger erschlagen nochmals reichlich Zombies verlieren im Gegenzug aber 2 Krieger Die Zombies ploppen trotzdem.

Die Chimäre greift die Bestie an Barbaren fallen den Ghulen in die Flanke, Krieger greifen die Skelette an Ritter ebenfalls. Die geflohenen Hunde sammeln sich. Die Krieger kriegen das Miasma und die Bestie - 1 W. Die Bestie knöpft dem Schrein noch einen Lebenspunkt ab wird aber von der Chimäre geflammt und verliert 4 Lebenspunkte Die Ghule erschlagen 3 Barbaren und verlieren selbst 3 Bestie Bröselt und Ghule verlieren auch noch ein paar stehen aber weiter rum. Khargan fordert den Vamp dieser trifft nicht und dank Miasma darf er auch keine Treffer wiederholen von den 8 Atacken treffen 7 die verwunden auch der Vamp kann 2 Verwundungen retten ist dann aber endgültig Tod. Der Nekro wird vom Champ der Krieger erschlagen nur der Fluchfürst erschlägt 1 Nurgleritter. Es stehen nach dem Kampfergebnis noch 4 Skelette + Ast diese kippen dann jedoch wegen Verlust General aus den latschen. Die Ghule stehen ihren test und halten noch ne runde gegen Barbaren und Schrein durch gehen dann aber doch übers Kampfergebnis.

Ende- Chaos gewinnt einziger Verlust - Höllenjäger

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Nach den Niederlagen der Vergangenheit wankte Archibald Eisenzahn - nun bestraft durch die dunklen Götter - in seiner Inkarnation als Chaosbrut voran, der nächsten Schlacht entgegen. Der Segnungen des Tzeentch waren nach wie vor mit ihm, jedoch wurde das Kommando über seine Truppen nun mehr von einem aufstrebenden Chaoshexer übernommen.

Immer noch durch Treueschwüre, Blutdurst oder einfach nur geistige Verwirrung mit seiner Horde verbunden, schlurfte Archibald auf der linken Flanke seines Stammes dem Feinde entgegen. Diesmal war es eine Abordnung der schwächlichen Menschen aus dem Imperium, die sie aufzuhalten versuchten.

Im Sperrfeuer der Salvenkanonen und magischen Blitzen fanden zwei Rudel Chaoshunde ihr schnelles Ende. Neben Archibald zersplitterte ein Streitwagen mitsamt Pferden und Besatzung von einer Kanonenkugel getroffen in tausend Stücke.

Im weiteren Vormarsch auf den Feind fielen rings um Archibald Chaosritter aus dem Sattel und brachen Chaostrolle tot zusammen, all das kümmerte Archibald wenig, er schlurfte einfach weiter dem Feind entgegen und nam dabei nur am Rande war, wie ein kleiner Trupp Khorne anbetender Ritter die imperialen Ordensritter angriff, niedermetzelte und die flüchtenden Feiglinge rasch einholte. Von andernorts klangen klagende Schreie sterbender Kavalleriesten, die durch ätzende Trollkotze in ihren Rüstungen einen qualvollen Tod erlitten.

Archibald näherte sich nun langsam der Linie der Menschen, die ihn jetzt erst wahrnahmen, und sofort mit ihren Armbrüsten das Feuer auf ihn eröffneten. Sofort schickte er ihnen einen Schwall heisser Flammen entgegen und verbrannte die Hälfte von ihnen zu kleinen Häufchen Asche, der Rest jedoch, zornig oder einfach nur idiotisch-fanatisch, blieb an ihrer Stelle und lud unbeirrt nach. Ein letzter abgeschossener Bolzen traf eines von Archibalds vielen Herzen und machte es ihm so unmöglich, sich weiter am Gemetzel zu beteiligen.

Verschwommen nam Archibald noch war, wie die Trolle von einer Horde imperialer Hellebardiere in kleiner Stücke gehackt wurde, während Chaosritter, Chaoskrieger und Chaosbarbaren in einem Hagel von Blei untergingen. Zuletzt sah er noch, wie der Chaoshexer ganz alleine in einem magischen Duell mit seinem imperialen Kontrahenten die Finale Transmutation vollendete, und seinen Gegenspieler in eine Goldene Statue verwandelte.

Dann wurde alles schwarz um ihn.....

--------------------

Leider keine relevanten Ereignisse für den Wettkampf der Götter, allerdings war das Spiel so lustig, dass ich es niederschreiben musste. Tzeentchbrut wanket bis vor die imperiale Schützenlinie, flambiert 5 Armbrüste, wird selber neidergeschossen. Mein Chaoshexer schafft es, mit der Finalen Transmutation den gegenerischen Zauber in Gold zu verwandeln. Schon das zweite Mal, dass ich im entscheidenden Moment hier die 6 würfel! :-D

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Nachdem Archibald Eisenzahn zusammengekrümmt auf dem Schlachtfeld liegend und dem Tode nahe vom siegreichen Feind zurückgelassen wurde, sollte er ein weiteres Mal um die Beendigung seines Daseins als Chaosbrut gebracht werden.

Der Dämonenprinz Xarnulf umgab Archibald mit einer flammenden Korona blauen Feuers und Archibald spürte die Kraft in sich erwachen. "Du wirst noch auf einem anderen Schlachtfeld benötigt, Archibald!" sagte der junge Dämonenprinz und grinste höhnisch.

Ein anderer Tag, oder auch in einem anderen Jahr - die Zeiten in der Chaoswüste sind da flexibel - stand Archibald erneut einem Expiditionschor der Menschen aus dem Imperium entgegen. Über die linke Flanke der Armee wankte Archibald ein weiteres Mal dem Feind entgegen und nam am Rande entnervt wahr, wie ein paar junge imperiale Adlige auf schnellen Rössern um ihn herumtänzelten.

Anderswo fielen 4 Chaostrolle in ein gewaltiges Loch, dass sich einfach so aus dem Boden auftaut, während der Dämonenprinz Xarnulf sein jähes Ende durch einen gut gezielten Kanonenschuss fand. Während Archibald noch darüber nachdachte, erblickten einige seiner vielen Augen plötzlich in den Lauf einer weiteren Kanone, die grade abgefeuert wurde. Mit einem unglaublichen Knall explodierte das Geschütz und zersplitterte in tausend Stücke. "Auf wessen Seite ist Tzeentch nun, lieber Xarnulf?" dachte Archibald spöttisch, aus seinem Mund kam jedopch nur ein irres "Waaaarrrh!".

Diese Verwirrung nutzen auch einige Chaoshunde, um sich auf einige Menschen mit riesigen Schwertern zu stürzen und ihren Serganten niederzustrecken. Danach wurde die einfältigen Hunde schnell vertrieben.

Andernorts wendete sich die magische FLuchstandarte einer Einheit Chaoskrieger des Tzeentch gegen ihre Schützlinge und kleine Pistolenkugeln verwandelten sich in riesige Geschosse. Der Meisterhexer, der sie anführte war nicht viel besser dran und schaffte es im magischen Duell nicht durch die Verteidigung der Menschen.

Lauter Lärm lenkte Archibalds Aufmerksamkeit auf den Chaosriesen, der sich nun alleine den imperialen Rittern erwehrte, und sie zunächst anbrüllte, dann mit der Keule auf sie eindrosch und zuletzt begann auf ihnen herumzuspringen, bis er schliesslich zu Fall gebracht wurde.

In seinen Bemühungen, die Jungspunde auf ihren Rossen einzuholen bemerkte Archibald viel zu spät, wie eine riesige Horde menschlicher Kämpfer mit riesigen Schwerter auf ihn zuhielt und ihn angriff, zweifellos in dem Ansinnen, nach seinem Tod die Chaoskrieger samt Meisterhexer in die Flanke zu fallen. Archibald war in letzter Zeit jedoch schon arg verunstaltet worden, sodass er auf den Feind wohl so angsteinflössend wirkte, dass viele vor Angst erstarrten und Archibald dem sicheren Tod nocheinmal entgangen war.

Wieder einmal hatte Archibald - wie der Dämonenprinz Xarnulf es vorausgesagte hatte - eine entscheidende ROlle in Tzeentchs Plänen gespielt: Einen Chaosstreitwagenfahrer gelang es, sein Gefährt zielsicher in den Rücken der feindlichen Formation zu lenken, worauf hin die jämmerlichen Menschen mitsamt ihrem Anführer flohen und sogar direkt durch die Reihen der Chaoskrieger strömten. Unzählige wurden niedergemacht, das Überraschungsmoment hatte den fliehenden Menschen jedoch nocheinmal das entkommen gesichert. In dem ganzen Durcheinander wurde Archibald jedoch niedergetrampelt und lag schwer verletzt am Boden.

Mit letzten Kräften nahm er noch war, die Chaostrolle und der Armeestandartenträger sich durch eine Formation menschlicher Hellebardiere hackten und die Chaosritter sich solange durch die menschlichen Geschützbatterien, Schützenlinien und Magier hackten, bis schliesslich der letzte von ihnen durch einen reinen Glückstreffer eines imperialen Adligen zur Strecke gebracht wurde.

Zum Ende der Schlacht entwickelte freilich der Meisterhexer endlich sein Potential und schoss mit magischen Blitzen nur so um sich und gewann zweimal ein Zaubererduell mit seinem imperialen Kontrahenten, der an den Folgen schliesslich umkam.

Hoffentlich konnte er diese Kräfte auch einsetzen, um Archibald vor dem Verlust seiner fleischlichen Hülle zu bewahren.... Dann verlor er das Bewusstsein.

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War ein sehr gutes Spiel, leider WIEDER EINMAL keine Punkte für den Wettstreit, da die Chaosbrut niemand relevanten tötete und das Spielergebnis am Ende nur ein Unentschieden war, weil sie die Bihänder in der 6. Runde wieder sammelten. Nächstes Mal kommt wieder ein Kriegsherr mit, dieses Mal habe ich Meisterhexer und Low-Budget-Dämonenprinz getestet.

Erwähenswert: Dämonenprinz stirbt in Runde 1, ich kriege früh eine Schattengrube ab und die Pistoleros lucken mal eben 4 von 9 Chaosrittern aus dem Sattel.

Der Riese hät die rechte Flanke fast das ganze Spiel über auch ohne Dämonenprinz , die Bihänder vermasseln ihren Aufriebstest, nachdem ich durch verpatzen Angsttest der Bihänder die Brut nicht sofort verlieren und mit dem Streitwagen nachkomme, während die Chaoskrieger sich formieren können.

Tzeentchmagie ist übrigens ne Wucht, Trolle immer noch ne coole Auswahl :)

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Abermals sollten die Dschungel Lustrias das Ziel ihrer Reise sein, denn schließlich dürfte ein Kampf gegen T'lax Quar und seine Horden an Skinks ein Gewalt versprechendes Aufeinandertreffen darstellen, auf das sich Tholon in Anbetracht seiner erhaltenen Kräfte bereits freute.

Der Dämonenprinz erbat die Unterstützung Tzeentchs und dieser gewährte ihm die Kraft, die magischen Ströme zu manipulieren*. Ihm zur Seite stellte der Herrscher über das Schicksal eine Miniatur-Ausgabe eines Wandlers der Wege, auf dass die Winde der Magie Tholon noch besser zu gehorchen mögen. Die Haut des Dämonenprinzen verband sich auf unnatürliche Weise mit der Chaosrüstung, die er trug, während aus seinem Rücken vogelartige Flügel hervorbrachen. Auf seiner Stirn formte sich indes das dritte Auge seines Schutzpatrons. Das ätherische Blut, das in seinen Adern pulsierte, hinterließ ein kribbeliges Gefühl, während sich abermals der Hunger nach den Seelen des Feindes in seinem Inneren ausbreitete. In Händen hielt Tholon zudem das Schwert des schnellen Todes.

Dem Feind begegnete der Dämonenprinz an der Seite einer Chimäre, die die Krieger des ungeteilten Chaos vor Kurzem gefangen genommen und gebändigt hatten. Zu seiner Rechten marschierten wieder einmal die Chaoskrieger unter Führung von Doktor Festus, während die Schädelbrecher die rechte Flanke der Schlachtenlinie unter dem Banner der Armeestandarte abdecken sollten. Besonders stolz war Tholon auf die Mutalith-Wandelbestie, die an der Seite der Schädelbrecher nach vorne stapfte.

Doch auch die Echsenmenschen standen den Streitkräften der Anhänger der Dunklen Götter in Nichts nach. So ritt T'lax auf dem Rücken eines mächtigen Carnosaurus in die Schlacht, begleitet von zwei Stegadons. Tholon konnte zudem auf dem Rücken einer der schwerfälligen Kreaturen eine vor Energie strotzende Maschine der Götter wahrnehmen.

Während die Chimäre über die linke Flanke hinweg flog und die Rotten von Chaoshunden allesamt nach vorne hetzten, flog Tholon durch das Zentrum, auf den Carnosaurus und dessen Reiter zu. Er spürte, wie die Winde der Magie anstiegen und in einer Spitze gipfelten. Doch was ein freudiges Ereignis bedeuten sollte, endete in Ernüchterung, waren doch beinahe alle Zauberkundigen zu weit von den Echsenmenschen entfernt, um diesen mit ihrer Magie zu begegnen. So konnte Tholon nur eine vorwitzige Gruppe aus Skinks mit dem blauen Feuer des Tzeentch eindecken und einige der Wesen verbrennen. Anschließend setzte der Dämonenprinz zum Blitz des Wandels an, der den Carnosaurus zum Ziel hatte, doch der Skinkschamane, der vor der Maschine der Götter seinen Platz eingenommen hatte, wusste das Geschoss zu verhindern.

Somit entschloss sich der Anführer der Krieger des ungeteilten Chaos, seinen Kontrahenten im Nahkampf anzugehen. Allerdings vermochte er es in seinem Ansturm nicht, dem von einem Dämonen des Khorne besessenen Echsenmenschen mehr als eine Verwundung beizubringen. Doch auch T'lax konnte nicht triumphieren, vermochte er doch den Schutz des Dämonenprinzen nicht zu durchdringen. Besser machte es da das Reittier des Echsenmenschen, das eine stark blutende Wunde in Tholons Oberkörper riss.

Währenddessen rückten die anderen Kaltblüter weiter vor, sodass auch das Stegadon, das die Maschine der Götter auf seinem Rücken trug, immer näher kam. Aus dem Augenwinkel konnte der Dämonenprinz ersehen, wie das alt-ehrwürdige Konstrukt vor Energie zu glühen begann. Kurz darauf brach die Energie hervor und hüllte Tholon vollständig ein. Schmerzen der höchsten Form jagten durch seinen Leib und binnen kürzester Zeit war der Dämonenprinz von dieser Ebene der Existenz verschwunden und zurück in den Warp geschleudert.

Ein derartiger Verlust zu diesem frühen Zeitpunkt der Schlacht konnten die Anhänger der Dunklen Götter nicht hinnehmen, sodass sie sich zum Rückzug wandten, womit der Kampf sein Ende gefunden hatte, bevor er überhaupt richtig begonnen war**.

_________________________

Punkteausbeute:

Dämonenprinz wurde ausgeschaltet: -1 Punkt

= -1 Punkt

* = Zwei Magiestufen

** = Aufgabe während der zweiten Runde der Echsenmenschen

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Hallo Allerseits,

ich bin der Chris und neu hier, werde diese Saison auch mal beim Wettstreit der Götter mitmischen. Mein Ziel ist es hierbei am Ende mit einer ausgeglichenen Punktebilanz abzuschliessen, da ich einfach zuviel Spaß am spielen habe, um darauf zu achten, dass mein Held möglichst erfolgreich ist. Tzeentch ist bei mir auch immer mal wieder etwas launisch, was die Risikobereitschaft meines Helden angeht und manchmal verfolgt jener auch andere Ziele verfolgt, als den direkten Weg zu Ruhm und Erfolg, also viel Spaß mit meinem Auserwählten namens Bertho - zum Einstieg gebe ich mal kurz meine 5 Schlachten vom letzten Turnierwochenende zum besten ;)

Das Abentuer in den Schnetzelbergen !!!

Bertho - Schlächter der Flammenebene - war mit seinem Gefolge ausgerückt, um ein mächtiges Artefakt in den harzigen Schnetzelbergen an den Ufern eines Flusses zu finden, an dem ein Riese namens Bode sein Unwesen getrieben hat. Wie die Sage besagt, sollen dort große Schätze liegen, die es zu erbeuten gilt ... neben wahnsinnig machenden Artefakten, Unmengen an Gold soll es dort richtige Schnitzelberge aus Fleisch geben ... allerdings war Bertho nicht der einzige, den es dorthin verschlagen hat ... neben ihm machten sich noch 4 weitere Chaosarmeen, Dämonen, Tiermenschen, Orks, Untote, Dunkelelfen, Echsen und sogar das Imperium auf, um nach den Schätzen des Bode zu suchen und sich dort zu bashen ... 8 von 16 Armeen marschierten unter dem Banner der Dunklen Götter auf und einzig zwei Armeen gehörten zu den Mächten der rechtschaffenen Gutheit ... somit war das Abenteuer um die Schätze des Riesen Bode schon ein richtiger Wettstreit der Götter untereinander :chaos:

I - In der ersten Schlacht traf er auf die Untoten und hatte sich einiges vorgenommen. Er machte sich zusammen mit seinem Bruder auf zwei Flugdämonen und mit seiner Chimäre auf den Vampirfürsten zu vermöbeln. Sein Höllenfeuerschwert gierte nach den Seelen und dem Knochenstaub der Vampire. Allerdings sollte ihm dies alles nicht viel helfen, denn es gab eine Flederbestie, die etwas dagegen hatte. So konnte er nur den Vampirchampion und den kleinen Vampir töten, bevor die Bestie ihn im zweiten Versuch erschrien hat und er die Schlacht verlor.

+1 Punkt für das Ausschalten eines Helden

II - Beim nächsten Gemetzel sollte Bertho auf eine Chaosarmee des Slaanesh treffen. doch auch hier war ihm das Glück nicht hold. Den Dämonenprinzen mit Drachhelm konnte er nicht töten, also blieb Bertho auf Abstand und flog richtung Todbringer. Aber auch hier wurde er nicht glücklich. Denn unterwegs verringerte sich seine Bewegung auf 1" Schritte durch Slaanesh-Magie. Also versuchte er erstmal den kleinen Hexer unterwegs zu erwischen. Nach einem missglückten Versuch diesen 2" Schritte entfernten Hexer anzugreifen, stellte Bertho fest, dass jener einen Drachenfluchstein trägt. Er verwundete jenen sogar, aber leider trotz multiplem Schaden nur einmal. Und so kam es, dass er flüchten musste, da sich ein Streitwagen und der Todbringer noch von hinten miteinmischten. Bertho floh, wurde von beiden eingeholt und verlor die Schlacht.

+/-0 Punkte (weil vom Todbringer eingeholt ???)

III - Nun ging es gegen Dunkelelfen und auch hier fand er kein Glück, denn er wurde von Henkern erschlagen und verlor auch diese Schlacht. Schade, denn es waren nur 30 Henker, die er sich allein vorgenommen hatte. War dies Größenwahn oder einfach nur eine Laune seines Schutzpatrons? Wer weiß, auf jeden Fall ist Bertho heldenmutig in sein Verderben gerannt und hat das Schicksal heraugefordert.

-1 Punkt für das vorzeitige Ableben

IV - Das war nun also noch nicht das Gelbe vom Ei dachte sich Bertho und befragte seinen Hexer nach Rat und Unterstützung seines Herrn und Gebieters. Dieser antwortete aber auf seine eigene Weise ... Bertho griff mit seiner Horde und löschte alle Dunkelelfen bis auf den Hexenkessel aus und seine Horde gewann die Schlacht. Allerdings sollte es ihm dabei nicht so gut ergehen, denn nachdem sein Flugdämon die Erzmagierin gewundet hatte, war er gerade dabei ihr den letzten Lebenspunkt zu nehmen. Doch statt durch seine Hand zu sterben, flog diese beim Zaubern in die Kaskade und verwundete ihn einmal. Danach griff er mit zwei Streitwagen zusammen die Echsenritter an und forderte deren Champion heraus. Dieser hatte Erstschlag und eine magische Waffe bei der Hand, mit der er Bertho einfach aus dem Sattel knallte. Und so verlor Bertho die Herausforderung und beendete die Schlacht vorzeitig.

+1 Punkt für eine siegreiche Schlacht

-2 Punkte für das schmachvolle Sterben durch die Klinge eines Champions :ok:

V - In der finalen Schlacht sollte es dann nochmal gegen das Imperium der Menschen hoch hergehen. Hier tötete Bertho erst Demigreifen mit seinem geilen Schwert und liess sich dann vom Dampfpanzer angreifen, der ihn auch etwas ankratzte. Aber leider schaffte er es nicht in den folgenden 7 Nahkampfrunden den Panzer zu zerlegen, so dass jener mit einem Lebenspunkt stehen blieb und Bertho großen Ruhm verwehrte, argghhhh. Dafür verwandelte sich aber ein kleiner Hexer durch den Kelch des Chaos in einen Dämonenprinzen und zerlegte dann eine große Einheit Ritter samt Kriegspriester und Großmeister, so dass Berthos Horde die Schlacht siegreich beendete.

+1 Punkt für eine siegreiche Schlacht

So war das also mit der Reise in die Schnitzelberge bzw. Schnetzelberge. Todesmutig und wahnsinnig getrieben von seinem Höllenfeuerschwert nahm Bertho jede Herausforderung an, die sich ihm bot, egal ob leicht oder schwer, gewaltig oder verwegen, ob Flederbestie, Todesstoß, Champion oder Panzer - er rollte einfach drauf los und forderte Tzeentch heraus ihm den richtigen Würfelweg zu zeigen. Im Anhang hab ich noch ein paar Bilder seiner Untaten beigefügt ;)

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Müsste es bei Spiel I nicht noch -1 für Tod durch Flederbestienschrei geben?

Allgemein sehr cool, dass du auch mit an Bord bist und Berichte verfasst.

Ich würde dir noch die Anregung geben wollen, nicht zu oft beim Berichten hin und her zu springen, also entweder erzählerischer Stil oder reine taktische Beschreibung des Spiels.

Du vermischt den erzählerischen Stil ein bisschen mit taktischem Vokabular wie "kleiner Hexer", "Geiles Schwert" und "und Bertho großen Ruhm verwehrte, argghhhh.". ;-)

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Müsste es bei Spiel I nicht noch -1 für Tod durch Flederbestienschrei geben?

Da es eine direkte Attacke des Modells war, gilt der Passus, dass der Kriegsherr durch ein "Großes Ziel" ausgeschaltet wurde. Das gleiche Urteil würde ich auch fällen, wenn er durch das magische Geschoss eines Kommandanten-Magiers ausgeschaltet worden wäre (nur, um ein einigermaßen passendes Äquivalent zu nennen).

Aber es ist natürlich schon ein schwieriger Aspekt. Allerdings gilt aus meiner Sicht als Herold: Ist die Attacke von einem Kommandanten oder einem Modell mit der Sonderregel "Großes Ziel" direkt und unmittelbar erfolgt, muss der Kriegsherr keinen Minuspunkt hinnehmen. Wird er durch eine "indirekte" Attacke (wie dem Einholen bei einer Flucht) oder einen mittelbaren Angriff (wie bei der Maschine der Götter) ausgeschaltet, wird der Minuspunkt anerkannt.

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Da es eine direkte Attacke des Modells war, gilt der Passus, dass der Kriegsherr durch ein "Großes Ziel" ausgeschaltet wurde. Das gleiche Urteil würde ich auch fällen, wenn er durch das magische Geschoss eines Kommandanten-Magiers ausgeschaltet worden wäre (nur, um ein einigermaßen passendes Äquivalent zu nennen).

Hatte ich ganz verplant, stimmt ja...:schlafen:

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Hab noch eine kleine Frage, was passiert, wenn der General durch den Dämonenstand "stirbt", gibt es dann Minuspunkte?

Lg,

Kathal

PS: Reicht es, wenn ich das Spiel allgemein Beschreibe, oder muss ich wirklich einen ganzen Bericht schreiben, denn für letzters habe ich nicht die Muse und auch nicht die Errinerung dafür.

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In den Warp zurückgeschleudert, war Tholon gezwungen, zunächst einmal auf eine sterbliche Hülle zurückzugreifen, bevor er sich abermals als Dämonenprinz in der diesseitigen Welt manifestieren könnte. Seine Truppen, die das Schlachtfeld gegen die Echsenmenschen rechtzeitig verlassen hatten, bevor sie weitere einschneidende Verluste erleiden mussten, sahen sich allerdings einer neuerlichen Bedrohung gegenüber, als sie an den Küsten der Trolllande anlandeten: Ihnen gegenüber formierten sich die wiederbelebten Körper einstiger Seemänner und Piraten*. Und Tholon erkannte durch die Augen seiner sterblichen Hülle an ihrer Spitze Darakis, der sich seit ihrer letzten Begegnung als Admiral zu verdingen suchte.

Für den anstehenden Kampf gegen die Zombiepiraten stellte sich der Anführer der Krieger des ungeteilten Chaos abermals in den Dienst von Tzeentch, darauf hoffend, dass ihm sein Schutzpatron dieses Mal ein besseres Schicksal bescheren möge. Beschert wurde ihm auf jeden Fall die Dienste eines Flugdämonen. In seinen Händen führte der Kriegsherr den Heldentöter und einen verzauberten Schild, zudem baumelte der Talisman der Bewahrung um seinen Hals. Dazu verbarg er des anderen Gauners Scherbe in einem seiner Handschuhe. Tzeentch ließ seinem Schützling abermals ein drittes Auge sprießen und wie bereits zuvor machte es sich Tholon zur Aufgabe, nach den Seelen der feindlichen Kämpfer zu jagen. Wie bereits zuvor überzog eine giftige Substanz die Klinge seiner Waffe und das Blut in seinen Adern pulsierte beinahe kochend in seinen Adern.

Wie es der Zufall wollte, schloss sich Throgg dem Kampf gegen die untoten Freibeuter an, ebenso wie einige Chaostrolle, die ihren König begleiteten. Auf ihrer Flanke stampfte abermals die Mutalith-Wandelbestie auf den Feind zu. Über die linke Flanke entsandte Tholon einige Chaosritter des Khorne, die vom Träger der Armeestandarte begleitet wurden. Der Kriegsherr bezog im Zentrum des Schlachtfeldes Stellung, hinter den Chaoskriegern des Nurgle, die natürlich Doktor Festus in ihren Reihen hielten. An Tholons Seite scharte eine Chimäre mit ihren Pranken, begierig, endlich auf den Feind losgelassen zu werden.

Trotz seiner Mobilität hielt sich der Kriegsherr erst einmal zurück, um auf die entsprechenden Lücken in den feindlichen Reihen zu warten. Während die beiden Armeen auf einander zu marschierten, begann das Bombardement der feindlichen Artillerie. Doch das Glück war den Anhängern der Dunklen Götter an diesem Tage hold, denn nur die überdimensionierte Kanone der dicken Berta konnte einige Chaostrolle in den Staub schicken. Die Schiffskanone indes vermochte zwar die Wandelbestie zu verwunden, aber nicht zu fällen.

Während die Chaosritter schon frühzeitig in den Nahkampf vorpreschten und die Chaostrolle sowie die Wandelbestie auf die untoten Brocken zustampften, ließ Tholon den nahen Kriegsschrein die Götter um ihren Segen bitten. Mehrere Kämpfer in den Reihen der Krieger des Chaos wurden von einer Aura umfasst und begannen zu mutieren. Auch Tholon wurde erfasst und spürte, wie sich die Stabilität seines Körpers verfestigte.

Endlich wurde dem Kriegsherren eine Gelegenheit gewahr, in die Schlacht einzugreifen, als sich das Seeungeheuer durch das Zentrum des Schlachtfeldes schob. Doch der Flugdämon, auf dessen Rücken Tholon stand, versagte in diesem Moment, da er die untote Kreatur anzugreifen suchte, seinen Dienst, sodass sich sein Reittier nur minimal nach vorne schob**. Zudem musste der Kriegsherr beobachten, wie die Chimäre von einer Horde Zombie-Matrosen, an dessen Spitze Darakis nach vorne strebte, in die Flanke angegriffen wurde. Hoffentlich würde die Segnung des fleischigen Überflusses, die zuvor Doktor Festus gewirkt hatte, der Kreatur helfen. Und tatsächlich wankte sie unter den Attacken des Vampir-Admirals und seiner getreuen untoten Mannen nicht, sondern erschlug zahlreiche der Matrosen mit ihren Fängen und Köpfen sowie dem gefräßigen Schwanz.

Somit eilte Tholon der Chimäre zur Hilfe und stürzte sich in den Kampf mit der untoten Horde. Zudem blickten die Götter des Chaos abermals wohlwollend auf den Anführer ihrer Anhänger, als durch die Kräfte des Kriegsschreins die Handlungsschnelligkeit des Gesegneten erhöht wurde. Und so hieben Tholon und Darakis zeitgleich und ohne Umschweife auf einander ein. Und während der Diener der Dunklen Vier seinem Kontrahenten den Heldentöter einmal tief in den untoten Leib rammen konnte, blieb der Vampir ohne Erfolg. Währenddessen wütete die Chimäre weiter unter den Zombies, deren Zahl beständig abnahm.

Auch der Kampf zwischen den Generälen der Armeen tobte weiter und dieses Mal war es auch Darakis möglich, den Schutz Tholons zu überwinden und ihm eine schmerzhafte Verwundung zuzufügen. Doch der Kriegsherr ließ sich davon nicht aufhalten und hieb mit unbändiger Kraft auf den Vampir-Admiral ein und raubte dem untoten Leib sämtliche unheiligen Energien. Als der Blutdürstende zu Boden ging, verlor auch die untote Armee ihre Bindung in dieser Welt. Reihum auf dem gesamten Schlachtfeld verpuffte die unheilige Magie, die die Zombies am Unleben hielten. Schlussendlich blieben nur noch eine Handvoll Zombie-Matrosen übrig, die sich allerdings eiligst aus dem Kampf mit der Chimäre zurückzogen. Somit hatten die Diener der Dunklen Götter den Sieg errungen, der ihnen in Lustria versagt blieb.

_________________________

Punkteausbeute:

Einen Kommandanten im Nahkampf erschlagen: 2 Punkte

Das Chaos war siegreich: 1 Punkt

= 3 Punkte

* = Armeeliste nach einer modifizierten Version der Liste der Zombiepiraten der Vampirküste aus dem White Dwarf 114.

** = Dreifach-Eins beim Angriffswurf

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Hier sind eine Kurzberichte vom ÖTT:

http://www.diefestung.com/forum/thread.php?postid=766883#post766883

Zusammgengefasst:

Game 1: Gewonnen (1); Großes Ziel erschlagen (Hirotitan) (2)

Game 2: Von der Platte geflohen (der Nap) (-1)

Game 3: Spiel gewonnen (1); Tau´ruk erschlagen (1)

Game 4: Gewonnen (1)

Game 5: Gewonnen (1); sich zum Dämonenprinz gesprengt (?); Skaven AST erschlagen (1), Brut filitiert (2); Worlock zersäbelt (1)

Resümee: 10 (+- X wegen dem Dämonenprinz).

Bei der NÖMS geht es dann weiter mit meinen General, mal schauen was er dort für ein "edles" Stück Fleisch zerlegen wird.

Lg,

Kathal

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