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TabletopWelt

Brauchen wir deutsche Regelwerke?


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Nun ja, nicht jeder kann Englisch oder andere Sprachen als Deutsch so gut oder überhaupt, um die Regeln wirklich zu verstehen und anwenden zu können.

Alles was nicht auf Deutsch veröffentlicht wird, schreckt mMn viele potentielle Spieler ab.

Letztlich muss die deutsche Lokalisation dann immer noch "gelungen" sein und darf nicht vor übersetzungesbedingten Fehlern strotzen und sollte auch weiterhin supported werden (Updates & FAQ).

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Bei manchen Spielen sind ja leider auch die Regeln alles andere als unkompliziert und da stört es einige Leute schon, wenn sie gleichzeitig übersetzen müssen und noch Regeln verstehen sollen. Außerdem sind Flufftexte einfach angenehmer zu lesen wenn sie in Deutsch sind.

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Ich bin unentschlossen. Mal unabhängig von meinem "gefühlt sehr guten Englisch" (^^) habe einerseits kein grundsätzliches Problem mit einem Spiel, daß und wenn es nur auf Englisch zu haben ist und oft sind auch die Übersetzungen ins Deutsche, z.B. beim FLuff und nicht selten auch bei den Regeln grusilg.

Aber wenn ein Hersteller eines neuen System es ernst meint in Deutschland, dann sollte er auch (gute) Übersetzungen auf den Markt bringen. Das ist für mich so eine Art Respekt gegenüber den deutschen Fans des Spiels.

Es kommt hinzu ... was kümmert es mich, daß wir Deutsche halt zufällig oft Englisch können? Gibt es dann auch kein Übersetzungen für französische Spiele (was oft genug der Fall ist ^^)

Besonders schlimm finde ich aber dieses pseudoenglisch, wo man "dschardschd" sagt, weil das so im engl. RB steht und alle zu "doof" sind das Wort mit "ich greife an" zu übersetzen und glauben, man kann das auf Deutsch nicht so präzise ausdrücken. Außerdem ist ja auch der "atäkk" was anderes, blah ...

Also ... wegen mir gerne und lieber auf Deutsch, aber ist kein englisches Hinderniss, wenn nicht.

beste Grüße

DK

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Ich bin unentschlossen. Mal unabhängig von meinem "gefühlt sehr guten Englisch" (^^) habe einerseits kein grundsätzliches Problem mit einem Spiel, daß und wenn es nur auf Englisch zu haben ist und oft sind auch die Übersetzungen ins Deutsche, z.B. beim FLuff und nicht selten auch bei den Regeln grusilg.

[...]

Ich sehe in der Qualität der Übersetzung auch das größte Problem. Die Übersetzung muss gut und vor allem verständlich sein. Auch sollte es nicht mit dem Grundregelbuch enden, sondern es sollte alles auf Deutsch übersetzt werden. Wenn ich Erweiterungen/Erratas nur auf Englisch bekomme, dann nutze ich lieber das englische Regelwerk, damit ich in den Begriffen konsistent bleibe.

Wenn alles in vernünftiger Qualität auf Deutsch verfügbar ist, dann ziehe ich deutsch vor, jedoch ist das leider nur selten der Fall.

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Im Prinzip ist eine Übertragung von Regeln ins Deutsche keine dumme Idee, das Problem liegt in der Regel aber bei der Umsetzung (nur als Beispiel: die erste Übersetzung der Warmachine Regeln ins Deutsche war einfach grauenhaft, die aktuelle ist ganz ok) die oft schlicht furchtbar ist und voller Fehler steckt.

Wirklich gute Übersetzungen sind aufwändig und teuer und selbst dann besteht (Natur der Sache) immer noch die Fehlerquelle bei der Übertragung in eine andere Sprache die sich nie ganz ausschließen lässt.

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Wenn man die breite Masse ansprechen will führt mMn kein Weg an deutschen Regeln vorbei.

Es gibt eben einfach genug Leute deren Englisch nicht besonders gut ist, oder die schlicht zu faul sind um sich durch einen englischen Text zu kämpfen.

Dass die Übersetzung dann natürlich gut gemacht sein muss ist für mich selbstverständlich.

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Wir brauchen es wirklich. Wer kann und möchte darf natürlich immer nach dem original Regelwerk spielen aber es gibt halt doch oft auch Spieler die nicht genug Englisch sprechen als das sie ein Regelwerk verstehen können. Das wäre meiner Meinung nach total schade wen diesen Menschen das Spielen deswegen verwehrt bleibt.

...Besonders schlimm finde ich aber dieses pseudoenglisch, wo man "dschardschd" sagt, weil das so im engl. RB steht...

Ich kenne das aus Warmachine/Hordes. Spiele ich zu 75% auf Englisch so wie meine Mitspieler... und da ist es eben ein "Charge" oder ich tu "Fokus allocate'n". Klingt doof, aber irgendwie mag mir ein "Ich mache einen Sturmangriff" nicht so flott über die Lippe... könnte ich mir zwar eigentlich mal angewöhnen.

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Gegenfrage: Würdet ihr im Handel ein unbekanntes Brettspiel kaufen, das es nur auf Englisch gibt? Womöglich noch mit dicker englischer Anleitung und XX Seiten Grund- + YY Seiten Sonderregeln?

Und was man glaubt in einer Fremdsprache zu verstehen -oder zu sagen- und was da tätsächlich steht -oder man gesagt hat- sind eher öfter als seltener zwei ganz verschiedene Paar Schuhe. Ich bin echt froh, daß auch die Briten nicht mit Fackeln und Heugabeln durch den Monitor und so ;)

Also wenn ein Hersteller aus der Kleinstnische "für Experten" raus will, dann sollte er auch ein brauchbar übersetztes Regelwerk vorlegen.

Gruß NogegoN

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Da ich im Alltag wenig übung mit Englisch habe geht bei mir immer nur eins. Entweder Muttersprach, oder Fremdsprache. Wenn wir Besuch aus den Staaten haben, oder dort sind...komm ich recht flott in den Englisch mode...rede dann aber auch mit meiner Frau auf Englisch.

Wenn ich hier in Dschland bin, und "nur " Deutsche um mich rum habe, Regeln und Spielablauf in Englisch betreibe...soziale Interkationen/Kommunikation abhalte, verhaspele ich mich ständig in den Sprachen. Das ist mir unangenehm und ich komme mir ziemlich blöd dabei vor. Ich bin sicher das liese sich mit mehr Konzentration in den Griff bekommen. Aber Konzentration in dieser Form, möchte ich bei so einem Hobby nicht im Übermaße aufbringen. :ka:

Von daher bevorzuge ich deutsche Regelwerke...verenglische aber einzelne Regelbegriffe weil sie sich dann "cooler" anhören.

Nen Manticore der "Terror" macht hört sich halt böser an als "Entsetzen"...:naughty:

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sagt denn dein gegner auch, dass er auf "terror" testet?

wenn nicht isses n eierkopf =)

aber das problem kann glaube ich jeder nachvollziehen.

vor ein paar monaten kam ich nicht auf das wort "barkeeper" und suchte nach alternativen für das wort "thekenkraft".

oder wer mal gegen engländer 40 gezockt hat wird da auch an seine grenzen stoßen

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Von daher bevorzuge ich deutsche Regelwerke...verenglische aber einzelne Regelbegriffe weil sie sich dann "cooler" anhören.

Nen Manticore der "Terror" macht hört sich halt böser an als "Entsetzen"...:naughty:

Noch lustiger ist, wenn man auf einem deutschen Turnier einem urdeutschen Spieler gegenübersitzt und der einem seine Liste auf englisch vorträgt. Ungefähr so:

Er: Hier, 30 Savage Orcs, full command.

Ich: Okay. 30 Wildorks.

Er: Hier, 35 Orc Boyz.

Ich: Okay. Orkkrieger.

usw.

Versuche halt, durch die zeitnahe Übersetzung meinem Gegenüber klarzumachen, das man seine Armee theoretisch auch in deutsch vorstellen könnte, wenn man sich schon in Klein-Hintertupfingen zum Spielen trifft, aber die meisten stört das gar nicht und brabbeln einfach weiter auf (d)englisch. :lach:

Nicht, das es mich wirklich stört. Finde ich eigentlich sogar ganz lustig...

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aber die meisten stört das gar nicht und brabbeln einfach weiter auf (d)englisch

Kommt halt drauf an. Ich hab seit Jahren keinen Codex und kein AB mehr auf Deutsch gekauft, bei vielen von den Einheiten weiß ich gar nicht, wie die auf Deutsch heißen.

Da fast alles auf Englisch erscheint und ich Anglist bin, kaufe ich natürlich lieber im Original, genau wie Romane. Französisch kann ich nicht, da wäre eine Übersetzung hilfreich, aber ehrlich gesagt gabs noch kein französisches Spiel, das mich interessiert hätte ;).

Das einzige Spiel in einer eher "obskuren" Sprache, das ich spiele, ist das RPG Kult, da war ich ganz froh über die deutsche (aber auch die englische) Übersetzung, ich kann nämlich kein Schwedisch ^^.

Leider geben die Verlage/Hersteller aber oft nicht das benötigte Geld aus, um eine professionelle Übersetzung machen zu lassen (das fängt bei ganz simplen Sachen an; erinnert sich jemand an das aktuelle Shadowrun-Grundbuch? Da stimmt bei der ersten Auflage keine Seitenzahl, weil die nicht an den geänderten Text angepasst wurden) - da habe ich dann lieber das (englische) Original.

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Gegenfrage: Würdet ihr im Handel ein unbekanntes Brettspiel kaufen, das es nur auf Englisch gibt? Womöglich noch mit dicker englischer Anleitung und XX Seiten Grund- + YY Seiten Sonderregeln?

Ja.

Besonders schlimm finde ich aber dieses pseudoenglisch, wo man "dschardschd" sagt, weil das so im engl. RB steht und alle zu "doof" sind das Wort mit "ich greife an" zu übersetzen und glauben, man kann das auf Deutsch nicht so präzise ausdrücken

Ich kenns von Warmachine und da macht das sogar sinn, weil einfach 90% der Leute auf Turnieren die Regeln auf Englisch kaufen und spielen. Und da ist ein "buzzwordbingo", so komisch es sich manchmal anhört, die deutlich einfachste Lösung um schnell und präzise miteinander zu reden. Und da es da jeder macht und Neulinge schnell eingenordet werden, ist das auch kein Problem.

Generell stelle ich aber schon fest, dass ein Regelwerk ohne Deutsche Übersetzung es in Deutschland bei einigen Leuten tatsächlich gerne mal schwer hat.

Und was man glaubt in einer Fremdsprache zu verstehen -oder zu sagen- und was da tätsächlich steht -oder man gesagt hat- sind eher öfter als seltener zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Das einzig wirkliche Stolperstein bei den meisten Regelwerken ist eigentlich, dass eine Menge Leute das Englische "any" und "every" nicht trennen können.

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Ich habe bis heute nicht kapiert, ob "as often as not" jetzt "nie" oder "immer" heißen soll... :notok:

Unter anderem. Zumindest weiß ich inzwischen, daß man zu einem Briten niemals einfach "No." sagen soll. Außer man legt Wert auf eine Schlägerei ;)

Gruß NogegoN

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Also sofern die Regeln komplizierter sind als das sie (leserlich) komplett auf eine DinA4 Seite passen würden, ist es mir in Deutsch deutlich lieber.

Außerdem glaube ich kaum das Briten/Amis extra deutsch lernen würden, nur um ein Regelwerk lesen zu können zu einem Spiel aus Deutschland. (Schulenglisch ist definitiv nicht ausreichend um ein Regelwerk vernüftig zu verstehen)

Auch wenn es vielleicht nicht 100%ig passt, aber wie Guido W. schon sagte: "So wie es in Großbritannien üblich ist, dass man selbstverständlich englisch spricht, so ist es in Deutschland üblich, dass man hier in Deutschland deutsch spricht."

Das Firmen ihre Schriftstücke in der Amtssprache des Landes herausbringen in welchem sie Fuß fassen wollen halte ich für angebracht.

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Ich selbst brauche keine Übersetzung (entsprechend meine Antwort bei der Umfrage), bin aber schon häufiger auf Leute gestoßen, die die englische Fassung eines Regelbuchs wohl hätten lesen können, das aber mehr als Arbeit denn als Vergnügen empfunden hätten und es deshalb gelassen haben.

Insofern denke ich schon, dass wir deutsche Regelwerke brauchen, so sehr mich das auch am deutschen Schulsystem zweifeln lässt.

Problem ist nur, dass eine gute Übersetzung Geld kostet, das die meisten Tabletop-Firmen entweder nicht haben oder nicht ausgeben wollen.

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Ich glaube, dass das Forum für so eine Frage letztlich auch gar nicht repräsentativ ist.

Let's face it (ja, ein schöner Anglizismus in diesem Zusammenhang), wir sind hier eine Internetcommunity und daher ganz natürlich einigermaßen affin mit der englischen Sprache, der eine mehr, der andere weniger.

Ich kenne aber genug Spieler, die damit gar nicht so wahnsinnig viel am Hut haben. Vielleicht einen Forenaccount registriert, aber nicht groß aktiv hier.

Genau das ist aber häufig auch eine Zielgruppe, die sich ihre Minis nicht günstigstmöglich auf Ebay, in Kleinhandelsforen oder UK-Shops bestellt, sondern schön in den Laden läuft und dort die UVP-Euros auf den Tisch legt.

Für einen Miniaturen-/Spielehersteller sicherlich keine unwichtige Verkaufsgruppe. Und diese Spieler tun sich dann häufig eben tatsächlich etwas schwer mit englischen Regelwerken.

Ich persönlich kaufe zwar auch fast sämtliches Regelwerk, selbst Brettspiele, auf englisch, mich stören keine fehlenden Übersetzungen, aber das sollte man nicht verallgemeinern.

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Problem ist nur, dass eine gute Übersetzung Geld kostet, das die meisten Tabletop-Firmen entweder nicht haben oder nicht ausgeben wollen.

So ein Regelwerk in verschiedene Sprachen zu übersetzen ist im Prinzip eine Art der Werbung.

Die Firmen die sich das nicht leisten können oder wollen haben dann wahrscheinlich auch größere Probleme ihr Spielsystem in mehr als einem Land zu etablieren.

Die umgekehrte Frage dazu ist ob es sich eine Firma leisten kann ihr Regelwerk nicht in den wichtigsten Sprachen zu veröffentlichen.

Meiner Meinung nach denken da viele Hersteller nicht weit genug in die Zukunft. Oder was denkt ihr wie verbreitet GW Systeme wären wenn sie ihre Regeln immer nur in Englisch herausgebracht hätten?

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Die Schwierigkeit einer Überstzung dürfte sicher auch darin liegen, daß es zu einem gewissen Grade auch eine Fachsprache ist. Auch ein high-end Übersetzer aus der Politik dürfte das sicher trotzdem nicht so ohne weiteres schaffen.

Und bei neuen Spielen ist wiederum der Fan-Markt, der es für drei neue Promo-Minis machen würde noch recht klein.

Das Gegenargument ist dabei allerdings, daß es inzwischen sicher genügend Fachleute gibt, die sowohl ausreichend Tabletop-Regelerfahrung haben, als auch gute Englisch-, bzw. Deutsch-Kenntnisse für die Übersetzung.

Ich sehe das unterm Strich ähnlich wie Basselope an der Ecke: die Übersetzung für ein Land gehört dann einfach zur Werbung dazu. Man muß ja nicht gleich jedes EU-Land einbinden.

Mal ehrlich (das bedeutet: let's face it und hat etwa gleich viele ... letters ^^), die Spiele kommen entweder aus Spanien, Frankreich, GB oder eben Deutschland ... damit bleibe ja ohnehin "nur" noch drei Übersetzungen und damit hat man aktuell einen Großteil am Markt erschlagen (das ist natürlich ausbaufähig).

Vor allem sollte aber mMn DANN eine Übersetzung kommen, wenn man sieht, daß das Spiel einigermaßen greift und ankommt. Dann kann es mit einer guten Übersetzung nur besser werden. Vielleicht ist "gut" hier wirklich der einzige Knackpunkt.

beste Grüße

Drachenklinge

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Brainstorming(Gedankenspielerei):

Wäre so etwas nicht auch ein interessantes Community-Projekt?

Wir sagen ja hier gerade, das wir viele haben, die englisch können und vor allem, die auch das Spiel beherrschen und Hintergrundwissen haben.

Man gibt freiwilligen einzelne Abschnitte zum Übersetzen, welche von anderen Spielern gegen gelesen werden.

Zusätzlich noch einen Geschichtswettbewerb und die besten Geschichten kommen als Hintergrundstory mit ins Regelbuch.

Damit sollte man doch schon mal den Inhalt des deutschen Regelwerkes haben. Das muss dann nur noch von einem Profi in Form gebracht werden (mit Bildern ausgeschmückt). Danach noch ein paar Lektoren und man hat ein Regelbuch, das zum einen etwas günstiger ist (sein könnte - Es bleiben noch genug andere Kosten über und man muss die Umsetzung betreuen), als wenn man es komplett in Auftrag gibt und die Spieler fühlen sich ggf. mehr mit dem Regelbuch/der Firma verbunden, da sie ja mehr oder minder aktiv mitgearbeitet haben.

Gerade bei Mantic hätte ich mir so etwas vorstellen können.

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Gerade bei Mantic hätte ich mir so etwas vorstellen können.

Naja, ich finde dass eine Firma die sich Plastik Spritzguß Formen leisten kann auch ihr, nicht besonders umfangreiches, Regelwerk übersetzen lassen kann.

Ich würde sowas nur für kleine Firmen machen, denen man abkauft dass sie wirklich kein Geld für sowas haben.

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