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D&D anfangen aber wie?


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Zum ersten ist die Frage, welche Edition ihr spielen wollt.

Weil D&D 4. Edition (aktuelle Edition) ist gänzlich verschieden von D&D 3. bzw. 3,5. Edition.

Zum Anfang braucht man in beiden Fällen im Prinziep nur drei Bücher: das Spielerhandbuch, das Spielleiterhandbuch und das Monsterhandbuch der jeweiligen Edition.

Ein zweites Spielerhandbuch wäre eventuell nützlich, damit jeder möglichst gut reingucken kann, bzw. der Spielleiter eins für sich hat.

Ein kleiner plan mit viereckigen Kästchen + ein paar Miniaturen können noch praktisch sein, um Kämpfe besser zu veranschaulichen.

Noch eine Frage zum Schluss, hab ihr schon Rollenspielerfahrung oder seit ihr alle (relative) Neulinge?

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meine P250 Mechanicums Armee: Hörsaal für obskure Zahnräder

meine Death Guard: Eine Tragödie von Wahnsinn und Verrat Teil 1 Teil 2

 Schöpfer des Terminus "höher,schneller, Necron, Eldar Kniffel"

 

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D&D 3 ist mehr ein klassisches Pen&Paper, während das D&D4 Kampfsystem so ausgelegt ist, dass man es tatsächlich auf Bodenplättchen mit ein paar Figuren nachspielt, dadurch etwas 'arcadiger' mit Fokus auf taktischen Kämpfen und womöglich eher in Richtung Dungeoncrawling. Das Kampfsystem ist m.E. aber ziemlich cool.

D&D3/3.5 lässt dem Spielleiter eher mehr Freiheiten (wobei der natürlich auch bei D&D4 das letzte Wort hat) zur Ausgestaltung und bietet sich für Leute mit mehr Fantasie/Abstraktionsvermögen und weniger Lust auf umfangreiches Gewürfel an.

Ich find beides gut und mag die D&D4-"Brettspiel"-Kämpfe.

Bemalte Modelle (seit Herbst '10): 449
Armeeprojekte: Elfen! (KoW) | Trolle! (Hordes)
9 Systeme, 14 Armeen, hunderte Miniaturen: Roots Mal-/Hobbyprojekt | Schlachtberichte WHFB | Roots Gaming Blog

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Einfach mal so eine Frage am Rande: Wie seid ihr gerade auf Dungeons & Dragons gekommen? Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur wärmstens ans Herz legen, dich vor der Wahl des Systems ausgiebig zu informieren. Es gibt Unmengen an Beiträgen und YouTube-Videos, welche dem Interessenten einen kleinen Einblick in das System geben. Natürlich kann man alles anpassen aber wie schon richtig erwähnt wurde, hat bspw. D&D4 ein gewisses Dungeoncrawl-Feeling. Diablo als Rollenspiel, sozusagen. :D (Achtung: höchst plakativ)

Auf der anderen Seite gibt es halt noch viele Systeme, wo der Fokus weniger auf Hack'n'Slay liegt.

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In der Reihe der D&D Editionen dürft ihr Pathfinder nicht vergessen. Es entspricht einer D&D Edition 3.75 bzw. ist die aktuelle Alternative zu D&D 4.0.

Was unserer Gruppe daran besonders gefällt ist, dass es 3.5 im Grunde sehr ähnelt, aber die Charaktere etwas "fleischiger" und individueller gestaltet werden können. Hier würde ich neben den von Xantalora genannten Büchern noch die Expertenregeln empfehlen, wobei ich mich an eurer Stelle dann in diesem Buch erstmal auf die neuen Klassen beschränken würde und die Regelvariationen erst in Betracht ziehen würde, wenn ihr die Grundregeln auf dem Kasten habt.

D&D ist für Einsteiger vielleicht nicht das optimale System, weil es teilweise doch etwas kompliziert ist, aber da wir seit fast 20 Jahren im Fantasybereich nur D&D gespielt haben, habe ich die Entwicklung anderer System nicht mitbekommen und kann dir leider auch keine Alternative anbieten. Früher war DSA für Einsteiger optimal, weil es sehr einfach war, aber wie ich hörte hat sich da viel getan in den letzten Jahren...

So long

Woyzech

Boobs are a privilege given to women who love themselves enough to eat.

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DSA ist nur gut, weil es in Dtl. verbreitet ist, und ziemlich „klassisch“. Es ist aber nicht einfach und nicht einsteigerfreundlich. Weite Teile der offiziellen Regeln sind auch ziemlicher Blödsinn, weil schrecklich unelegant, ohne im Gegenzug eine gute Simulation zu liefern.

Aber es ist kein Dungeon-Crawl, was der deutlichste Unterschied zu D&D ist. Es simuliert dir eine große, detailliert ausgearbeitete Welt und distanziert sich vom Computerspiel-artigen Stil, bei dem du pro Monster EP bekommst. Man kann aber – je nach Meister – sicher auch in D&D Charakter-Rollenspiel betreiben, wenn man es drauf anlegt.

Geheimtipp: Splittermond. Erscheint gerade jetzt gerade neu. Geschrieben von von DSA enttäuschten (und dort&damals sehr beliebten!) Autoren, die in nem eigenen RPG alles besser machen wollen. Erfahrungsberichte lassen naturgemäß noch auf sich warten.

Die beiden Warhammer-RPGs sollen übrigens sogar ziemlich gut sein. Ansonsten gibt es noch viele andere mit ganz verschiedenen Settings. Shadowrun, World of Darkness, Earthdawn, Opus Anima… sind natürlich jeweils eigene, abgegrenzte Settings, kein klassisches Fantasy.

Bei D&D – spiele es selbst nicht – dürfte meine Wissens nach tatsächlich Pathfinder das System der Wahl sein. Über D&D4 höre ich auch hauptsächlich Blödsinn, ist bei vielen sehr unbeliebt. Und irgendwann nächstes Jahr kommt noch Next/D&D5 aber KA, in welche Richtung es dann geht.

(Letztes Update: 2021) . . . . . . . . . . . .Gruftkönige von Cathay ← Meine Nicht-Khemris

(aktuell!) . . . . . . . . . . . .Die Gesellschaft der Drachen zu Karond-Kar ← Meine Dunkelelfen

(Letztes Update: Juni ’19) . . . . Rabenwacht – Veteranen- und Reservestreikräfte ← Oh ja, ich habe auch ein paar Space Marines

 

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Sorry für die Nekromantie hier, aber was hier steht kann ich so einfach nicht stehen lassen.

 

Also das D&D nur Dungeon Crawl ist höre ich zum ersten Mal.

Bin zwar in diesem Forum nicht sehr aktiv, Spiele aber D&D seit Jahren. 16 Jahre um genau zu sein.

D&D ist wirklich ein klassisches P&P. Mit allem möglichen an Background zur Welt und Regeln wie man nicht alles ausleben kann was man in einer RPG-Welt ausleben will.

Man KANN es natürlich als Dungeon Crawl spielen. Aber es ist der Urvater alles RPGs und das nicht umsonst. Ich würde sagen die 4te spielt sich Dungeon Crawliger, soweit man das sagen kann. Aber es bleibt einem offen es nur als P&P zu spielen. Die Figuren sind aber gerade in Kämpfen sehr nützlich. Vor allem um streitereien von wegen Flanke und von hinten vorzubeugen oder der typischen Situation in Rollenspielen: Ein Gegner kommt auf Euch zu, wer steht vorne? -betretenes Schweigen-

Wenn man sich mit der Welt beschäftigen will, z.B. für Plots oder so, sei nur Forgotten Realms erwähnt. Ist wohl der berühmteste Ableger einer D&D Fantasy-Welt. Unter anderem bekannt aus zum Beispiel Baldurs Gate oder Neverwinter Nights.

 

Auch wenn der Thread hier von mir gerezzt wurde, bin gern bereit das ein oder andere dazu zu erklären.

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Hallo zusammen,

 

ich bin neu hier und kenne mich hier gar nicht aus, aber was ich kann ist mit einem 3D-Drucker umgehen.

Daher biete ich euch an, falls ihr Bedarf habt, eure Spielfiguren zu einem fairen Preis zu drucken, da ich

im Moment zu viiiiiiiel Zeit und Langeweile habe.

 

Ihr müsst mir lediglich eine passende Datei zur Verfügung stellen, dann kann ich euch die Figur in jeder Farbe drucken,

danach könnt ihr sie dann selbst bemalen.

 

Bei Interesse einfach melden.

 

LG

Kawummka

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Hallo! D und D ist ein super Spiel. 

Je nachdem, ob Ihr mit einer Gruppe von Hardcore-Gamern oder einigen unbehelligten Jungs aus dem Sportverein in die Welt von Dungeons and Dragons abtaucht, werdet Ihr unterschiedliche Herangehensweisen brauchen.

Wer Spiele prinzipiell etwas ernster nimmt, wird sich die Zeit nehmen im Vorfeld einen detaillierten Charakter zu erschaffen. Dazu kann sich über die Geschehnisse der Spielwelt informiert werden, bevor es auf Abenteuerreise geht.

Eine Casual-Gesellschaft geht das Ganze eher gemütlicher an: Es werden ein vorgefertigtes Abenteuer ausgesucht und durchdachte Charaktere zur Verfügung gestellt.

Also habt Spaß und seid kreativ. :) 

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Ich möchte hinzufügen:

Ein Stufe 1 Charakter sollte eine Hintergrundgeschichte haben, die maximal eine Seite lang ist.

Ja, man kann seitenweise über die Familie oder sein Aussehen reden, aber mir geht es jetzt darum, was er schon erlebt hat.

Das kann bei Stufe eins nicht viel sein und die Geschichte sollte das widerspiegeln.

 

  • Like 1

"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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vor einer Stunde schrieb OneManArmy:

Es gibt ja Einsteigersets zu kaufen - taugt irgendwas davon oder kann man sich die sparen?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Das kommt darauf an, was du davon erwartest. Möchtest du einfach mal allein oder mit Freunden reinschnuppern? Bist du generell Einsteiger in dem Hobby oder kommst du von einem anderen Rollenspiel? Ist dir ein einfacher Einstieg wichtig, weil du gleich loslegen möchtest, z.B. die Charaktererstellung überspringen und gleich rein in die Geschichte? Möchtest du viel Hilfestellung bei dem erstellen deiner ersten Abenteuer? Und, und, und ...

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vor 2 Stunden schrieb OneManArmy:

Es gibt ja Einsteigersets zu kaufen - taugt irgendwas davon oder kann man sich die sparen?

 

Ich habe mir kürzlich für meinen Einstieg als Meister das hier gekauft:

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Auf mich macht es einen soliden Eindruck, zumindest für meine Zwecke. Als Einstieg Kampagnen zu meistern scheint es gut geeignet, da man sehr viele Vorlagen, Hintergründe und Charaktereigenschaften der Umgebung und der NPCs mitgeliefert bekommt. Es ist halt auf Englisch, was mich persönlich nicht stört, da man in dieser Sprache einfach leichter Zugang zu mehr Material hat.

 

Auch das Starter Set ist sicherlich empfehlenswert, allerdings mit etwas weniger Zubehör.

 

Ich werde das Ganze mit meinen Sets Dungeon Craft Tiles von 1985 Games kombinieren, um maximal analog bleiben zu können. Der Nachteil: momentan aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht wirklich durchführbar, da es der Anwesenheit mehrer Spieler bedarf. Aber das wird schon wieder!

  • Like 1
Es ist erstaunlich, was jemand zustande bringt, der nicht weiß, was er nicht kann.
 

 

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Nicht unwichtig ist mMn, dass die Gruppe weitgehend heterogen an das Thema rangeht, was die Spieltiefe rangeht.

 

Wenn der eine seinen Char mit indirekter Rede "n Elfensnikkers (wisst schon, dieses Pausebrot aus diesem Lord der Ringe Movie, haha!)" essen lässt, während die andere hochdetailliert in Ich-Form mitspielt.

Oder wer zB den Schläger-Ork-Brutalo wählt, um immer gut kämpfen zu können, dann aber in game jedes Rätsel mitmacht ... sowas passt nicht immer.

 

Beides ist für sich ok, aber oft gehen diese Spielertypen nicht zusammen und dann wird es auf Dauer für irgendwen unerquicklich.

  • Like 1

"Weg mit den Grollen, mehr Platz für Zwerge!"

"Paint like You've got a DaVinci!"

Ohne Permafrost keine Berge! Zwerge für den Klimaschutz!

You can't tell a rat that it's like just a movie. by KJS

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vor 1 Stunde schrieb Deadly Dub:

Auf mich macht es einen soliden Eindruck, zumindest für meine Zwecke. Als Einstieg Kampagnen zu meistern scheint es gut geeignet, da man sehr viele Vorlagen, Hintergründe und Charaktereigenschaften der Umgebung und der NPCs mitgeliefert bekommt.

Danke, so eine Einordnung habe ich ungefähr gesucht - wie viel kann man mit den Sets machen, passen sie dazu, dass man drauf aufbaut oder ist es eine Variante, wo man recht bald wieder mehr einkaufen muss, bzw. vielleicht auch inhaltlich ganz anders als das Hauptspiel (mehr eine Art D und D light Brettspiel?). Ich würde ja eher zu der Variante D und D tendieren, wo man mit Miniaturen spielt.

Jetzt auch in 2-d! ---- Ihr braucht keine Brille! ---- (Es sei denn ihr braucht eine Brille)

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vor 8 Minuten schrieb OneManArmy:

wie viel kann man mit den Sets machen, passen sie dazu, dass man drauf aufbaut oder ist es eine Variante, wo man recht bald wieder mehr einkaufen mus

 

Nun, das beiliegende Abenteuer ist für Charaktere von Level 1 bis 6 gedacht, das dürfte nicht allzu lange dauern. Für weiterführende Abenteuer empfiehlt sich das Players Handbook (Charaktere von Lvl 1 bis 20), der Dungeon Masters Guide und vielleicht ein Kampagnenbuch. 

 

Das Players Handbook findest du online relativ schnell als frei zugängliches pdf, bei den anderen Quellen wird es schon etwas teuer (bei Interesse kann ich dir auch ne Seite dazu per PM schicken).

 

Ich habe mir jedenfalls noch Princes of the Apocalypse als länger andauernde Kampagne geholt (Lvl 1 bis 15, das sollte schon einige Zeit dauern, das durchzuspielen).

 

vor 15 Minuten schrieb OneManArmy:

Ich würde ja eher zu der Variante D und D tendieren, wo man mit Miniaturen spielt.

 

Nun, das bleibt dir überlassen. In unserer Pathfinder Gruppe haben wir immer eine Kombination mehrere visualisierender Hilfsmittel genutzt. Einerseits eine interaktive Karte auf einem Monitor, um unseren Fortschritt zu sehen und die Orientierung in großen Dungeons zu erleichtern. Andererseits Miniaturen und Papaufsteller mit Bases auf einer Battlemap, um Kämpfe übersichtlicher zu gestalten und einfach zu steuern.

 

Ich werde versuchen, bei den vom mir gemeisterten Spielen weitgehend analog zu bleiben, d.h. eine Kombi aus Miniaturen, Tiles und Battlemap zu nutzen. Ach ja und die Fantasie der Spieler natürlich ^^

  • Like 1
Es ist erstaunlich, was jemand zustande bringt, der nicht weiß, was er nicht kann.
 

 

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vor 8 Stunden schrieb Drachenklinge:

Nicht unwichtig ist mMn, dass die Gruppe weitgehend heterogen an das Thema rangeht, was die Spieltiefe rangeht.

 

Wenn der eine seinen Char mit indirekter Rede "n Elfensnikkers (wisst schon, dieses Pausebrot aus diesem Lord der Ringe Movie, haha!)" essen lässt, während die andere hochdetailliert in Ich-Form mitspielt.

Oder wer zB den Schläger-Ork-Brutalo wählt, um immer gut kämpfen zu können, dann aber in game jedes Rätsel mitmacht ... sowas passt nicht immer.

 

Beides ist für sich ok, aber oft gehen diese Spielertypen nicht zusammen und dann wird es auf Dauer für irgendwen unerquicklich.

Dafür macht man eine Session 0, in der man offen und ehrlich auch über so was redet. 

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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