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TabletopWelt
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    • Sir Löwenherz

      Serverumzug am 20.05. / Downtime voraussichtlich bis 21./22.05   18.05.2019

      Als wir letztes Wochenende die dringend notwendigen Sicherheitsupdates durchführen wollten, kam uns der technische Stand des Servers dazwischen. Dieser war nach vielen Jahren des treuen Dienstes leider den Anforderungen verschiedener Programme, die die Vorbedingung für das Update sind nicht mehr gewachsen. Deshalb mussten wir den Umzug leider verschieben.   Wir haben einen neuen Server beantragt, Backups gemacht und erste Umstrukturierungen des Forums vorgenommen. Odysseus, der vielen von euch sicher noch bekannt ist hat den Server aufgesetzt, konfiguriert und den Umzug vorbereitet. Morgen ab ca. 21 Uhr ist es dann soweit, wir ziehen um. UPDATE: Der Server-Umzug ist nun abgeschlossen - hier geht es zum Feedback >   Ob im Anschluss daran das Sicherheitsupdate gleich durchgezogen wird oder erst eine Zeit lang der Betrieb auf dem neuen Server getestet wird, ist noch offen. In ersterem Fall sollten wir wohl ca. 2-3 Tage offline sein, während das Update durchgeführt wird, ich in den dafür notwendigen Schritten angeleitet werde und der Server den Rest erledigt. Im zweiten Fall sollten wir meiner Einschätzung nach spätestens Mittwochabend wieder online sein.

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Zum ersten ist die Frage, welche Edition ihr spielen wollt.

Weil D&D 4. Edition (aktuelle Edition) ist gänzlich verschieden von D&D 3. bzw. 3,5. Edition.

Zum Anfang braucht man in beiden Fällen im Prinziep nur drei Bücher: das Spielerhandbuch, das Spielleiterhandbuch und das Monsterhandbuch der jeweiligen Edition.

Ein zweites Spielerhandbuch wäre eventuell nützlich, damit jeder möglichst gut reingucken kann, bzw. der Spielleiter eins für sich hat.

Ein kleiner plan mit viereckigen Kästchen + ein paar Miniaturen können noch praktisch sein, um Kämpfe besser zu veranschaulichen.

Noch eine Frage zum Schluss, hab ihr schon Rollenspielerfahrung oder seit ihr alle (relative) Neulinge?

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D&D 3 ist mehr ein klassisches Pen&Paper, während das D&D4 Kampfsystem so ausgelegt ist, dass man es tatsächlich auf Bodenplättchen mit ein paar Figuren nachspielt, dadurch etwas 'arcadiger' mit Fokus auf taktischen Kämpfen und womöglich eher in Richtung Dungeoncrawling. Das Kampfsystem ist m.E. aber ziemlich cool.

D&D3/3.5 lässt dem Spielleiter eher mehr Freiheiten (wobei der natürlich auch bei D&D4 das letzte Wort hat) zur Ausgestaltung und bietet sich für Leute mit mehr Fantasie/Abstraktionsvermögen und weniger Lust auf umfangreiches Gewürfel an.

Ich find beides gut und mag die D&D4-"Brettspiel"-Kämpfe.

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Einfach mal so eine Frage am Rande: Wie seid ihr gerade auf Dungeons & Dragons gekommen? Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur wärmstens ans Herz legen, dich vor der Wahl des Systems ausgiebig zu informieren. Es gibt Unmengen an Beiträgen und YouTube-Videos, welche dem Interessenten einen kleinen Einblick in das System geben. Natürlich kann man alles anpassen aber wie schon richtig erwähnt wurde, hat bspw. D&D4 ein gewisses Dungeoncrawl-Feeling. Diablo als Rollenspiel, sozusagen. :D (Achtung: höchst plakativ)

Auf der anderen Seite gibt es halt noch viele Systeme, wo der Fokus weniger auf Hack'n'Slay liegt.

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In der Reihe der D&D Editionen dürft ihr Pathfinder nicht vergessen. Es entspricht einer D&D Edition 3.75 bzw. ist die aktuelle Alternative zu D&D 4.0.

Was unserer Gruppe daran besonders gefällt ist, dass es 3.5 im Grunde sehr ähnelt, aber die Charaktere etwas "fleischiger" und individueller gestaltet werden können. Hier würde ich neben den von Xantalora genannten Büchern noch die Expertenregeln empfehlen, wobei ich mich an eurer Stelle dann in diesem Buch erstmal auf die neuen Klassen beschränken würde und die Regelvariationen erst in Betracht ziehen würde, wenn ihr die Grundregeln auf dem Kasten habt.

D&D ist für Einsteiger vielleicht nicht das optimale System, weil es teilweise doch etwas kompliziert ist, aber da wir seit fast 20 Jahren im Fantasybereich nur D&D gespielt haben, habe ich die Entwicklung anderer System nicht mitbekommen und kann dir leider auch keine Alternative anbieten. Früher war DSA für Einsteiger optimal, weil es sehr einfach war, aber wie ich hörte hat sich da viel getan in den letzten Jahren...

So long

Woyzech

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DSA ist nur gut, weil es in Dtl. verbreitet ist, und ziemlich „klassisch“. Es ist aber nicht einfach und nicht einsteigerfreundlich. Weite Teile der offiziellen Regeln sind auch ziemlicher Blödsinn, weil schrecklich unelegant, ohne im Gegenzug eine gute Simulation zu liefern.

Aber es ist kein Dungeon-Crawl, was der deutlichste Unterschied zu D&D ist. Es simuliert dir eine große, detailliert ausgearbeitete Welt und distanziert sich vom Computerspiel-artigen Stil, bei dem du pro Monster EP bekommst. Man kann aber – je nach Meister – sicher auch in D&D Charakter-Rollenspiel betreiben, wenn man es drauf anlegt.

Geheimtipp: Splittermond. Erscheint gerade jetzt gerade neu. Geschrieben von von DSA enttäuschten (und dort&damals sehr beliebten!) Autoren, die in nem eigenen RPG alles besser machen wollen. Erfahrungsberichte lassen naturgemäß noch auf sich warten.

Die beiden Warhammer-RPGs sollen übrigens sogar ziemlich gut sein. Ansonsten gibt es noch viele andere mit ganz verschiedenen Settings. Shadowrun, World of Darkness, Earthdawn, Opus Anima… sind natürlich jeweils eigene, abgegrenzte Settings, kein klassisches Fantasy.

Bei D&D – spiele es selbst nicht – dürfte meine Wissens nach tatsächlich Pathfinder das System der Wahl sein. Über D&D4 höre ich auch hauptsächlich Blödsinn, ist bei vielen sehr unbeliebt. Und irgendwann nächstes Jahr kommt noch Next/D&D5 aber KA, in welche Richtung es dann geht.

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Sorry für die Nekromantie hier, aber was hier steht kann ich so einfach nicht stehen lassen.

 

Also das D&D nur Dungeon Crawl ist höre ich zum ersten Mal.

Bin zwar in diesem Forum nicht sehr aktiv, Spiele aber D&D seit Jahren. 16 Jahre um genau zu sein.

D&D ist wirklich ein klassisches P&P. Mit allem möglichen an Background zur Welt und Regeln wie man nicht alles ausleben kann was man in einer RPG-Welt ausleben will.

Man KANN es natürlich als Dungeon Crawl spielen. Aber es ist der Urvater alles RPGs und das nicht umsonst. Ich würde sagen die 4te spielt sich Dungeon Crawliger, soweit man das sagen kann. Aber es bleibt einem offen es nur als P&P zu spielen. Die Figuren sind aber gerade in Kämpfen sehr nützlich. Vor allem um streitereien von wegen Flanke und von hinten vorzubeugen oder der typischen Situation in Rollenspielen: Ein Gegner kommt auf Euch zu, wer steht vorne? -betretenes Schweigen-

Wenn man sich mit der Welt beschäftigen will, z.B. für Plots oder so, sei nur Forgotten Realms erwähnt. Ist wohl der berühmteste Ableger einer D&D Fantasy-Welt. Unter anderem bekannt aus zum Beispiel Baldurs Gate oder Neverwinter Nights.

 

Auch wenn der Thread hier von mir gerezzt wurde, bin gern bereit das ein oder andere dazu zu erklären.

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