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Faenwulf

Historisches Rätselraten

Empfohlene Beiträge

Der Kandidat hat 100 Punkte und gewinnt eine Jomsburg.  :ok:

 

Die Bedeutung meines Beinamen ist diskussionswürdig. Das hat indes nichts damit zu tun, daß man sich nach knapp über 1000 Jahren nun darüber austauschen kann.

Die Etymologie von blÍ¡tÇ«nn ist unklar, aber man benannte den Funkstandard Bluetooth nach ihm und verwendete seine zusammengerückten Initialen HB als Logo.

 

Zwei Kronen trug ich an meinem Lebensende und meinem eigenen Volk brachte ich das Christentum.

Zunächst König von Dänemark, war er ab 970 auch König von Norwegen. Als Gründer der Bistümer Arhus, Schleswig und Ripen ist er mit für den Beginn der Christianisierung Skandinaviens verantwortlich.

 

Alljährlich trampeln zigtausende Wilder in meiner Grabstadt herum, um entsetzlich laute Musik zu konsumieren.

Begraben ist er im Dom von Roskilde (DK), das wiederum für das gleichnamige Musikfestival bekannt ist.

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Es ist ein Anfang! Die Himmelsrichtung ist aber verkehrt.

Ich galt als großer militärischer Denker. Meinem "Cäsar" wurde ich aber zu unbequem.

bearbeitet von Ex Officio

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Hmm, dann würde mir Georgi Konstantinowitsch Schukow einfallen, der 1945 Oberkommandierender der Roten Armee war,

die mit rund 34 Mio. Soldaten die grösste aller Zeiten war. Er fiel bei Stalin in Ungnade und wurde verbannt. Naja und die

Rote Armee ist auch nicht mehr das was sie mal war.

bearbeitet von Bretonii

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Es wird sehr heiß! Bretonii, Du bist sehr dicht drann! Gefragt ist aber nach der mächtigsten, nicht nach der größten Armee aller Zeiten ;) .

Nach mir wurde eine Doktrin benannt.

bearbeitet von Ex Officio

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Also wenn ich auf dem richtigen Weg bin kann es nur Dwight David „Ike†œ Eisenhower sein.

Als Oberkommandierender in Europa hatte er sicherlich den Oberbefehl über eine der  "wenn nicht die"

mächtigste Armee aller Zeiten bzw. war nach dem Krieg noch Generalstabschef. Als US-Präsident prägte

er die Eisenhower-Doktrin und war natürlich Oberbefehlshaber der US-Armee, konnte aber nicht

verhindern, dass der Stern der US-Armee im Korekrieg unterging.

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Ich löse auf: gesucht wurde Marschall Nikolai Wassiljewitsch Ogarkow.

Ogarkow hatte innerhalb der Roten Armee den Spitznamen "Der außergewöhnliche Soldat". Im Westen wurde er durch seine zweifelhafte Rolle bei der sowjetischen Fernsehpressekonferenz zum Abschuß einer koreanischen zivilen 747 im Jahre 1983 bekannt. Sein Gesicht wurde so mit Sinnbild für ein Regime, das Ronald Reagan bei anderer Gelegenheit "Evil Empire" nannte.

Ogarkow war ein ausgesprochen fähiger Stratege und Planer. Er veröffentlichte eine Vielzahl von Artikeln u.a. in der sowjetischen Zeitschrift "Militärisches Denken". Dem damaligen Generalsekretär Tchernenko missfiel der Einfluß, den Ogarkow mit seiner unabhängigen Art auf andere Militärs nahm. Daher würde Ogarkow 1984 seines Amtes als Chef des Generalstabs enthoben und zum Oberkommandierenden der Truppen des Westlichen Kriegsschauplatzes befördert . Ihm unterstand bis 1988 die mächtigste Einzelstreitmacht, die es je auf der Erde gegeben hat. Dass die UdSSR und mit ihr der Stern der Rote Armee unterging, ist klar.

Der US-amerikanische Pseudo-Politologe Lyndon LaRouche formulierte 1985 die sogenannte Ogarkov-Doctrine, nach der Ogarkow die nukleare Auslöschung des Westens aus dem Stand anstrebe. Ogarkow war später Sicherheitsberater der russischen Regierung und starb in den '90ern. Das Museum wurde ihm zu Ehren 2003 in seiner Geburtsstadt eröffnet.

Ich schlage vor, dass Bretonii übernimmt. Er hat den Nagel auf den Kopf getroffen - nur 40 Jahre zu früh!

bearbeitet von Ex Officio

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Dann übernehme ich das mal (obwohl ich nicht so gut im Raten war da ich nicht so gut mich mit Personen der Geschichte auskenne).

 

Meine bekannteste Hinterlassenschaft zähle ich nicht zu meinen Werken.

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Nein.

Falsches Land, falsche Zeit und falsche art von Werken.

 

Mein letzter Versuch um an den höchsten Preis meiner Arbeit ranzukommen scheiterte schon in der Vorrunde wegen angeblicher verstoße in meinem dargebrachten Werk. Dies führte zu einen "Affäre" in der Presse die meinen namen trug welche zum Rücktritt des Direktors führte.

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