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Nachdem die einzige Quelle der eigene Laden ist, wäre das dann wohl das verhältniss von Kunden die im Laden Minis kaufen zu Kunden die im Laden nach dem kaufen auch Spielen.

Und das nur 20% der Leute die in einen GW Laden gehen auch dort spielen klingt realistisch

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Was mich schockiert hat war die Aussage, dass nur 20% der GW Kunden auch spielen... das scheint mir massiv überzogen.

Mich würde brennend interessieren, worauf diese Zahl basiert.

Wunschdenken seitens GW? Ist auch nix Neues, dass die in ner Traumwelt leben....

War aber füher auch so. Ich sag nur Doppelpeitschenprinz. Inzwischen ist es nur extremer.

Meiner jahrelangen Erfahrung(Verschiedene Klubs) nach sind es ca 80%.....

bearbeitet von Ankhalagon

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So was in der Art kann ich mir auch vorstellen...
 
Mir kommt auch vor, das Management hat sich vor ein paar Jahren in den Kopf gesetzt, jetzt nur noch Mini-Hersteller zu sein. Dann wurden so Sachen gemacht wie die Stores zusammenstutzen, Spielflächen eingeschränkt etc. und hallo! Es gibt weniger Spiele. Man biegt sich also die Tatsachen so zurecht, dass sie zum eigenen Weltbild passen. Soll ja nicht so selten sein im Vorstand eines Konzerns :P

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Wunschdenken seitens GW? Ist auch nix Neues, dass die in ner Traumwelt leben....

War aber füher auch so. Ich sag nur Doppelpeitschenprinz. Inzwischen ist es nur extremer.

Meiner jahrelangen Erfahrung(Verschiedene Klubs) nach sind es ca 80%.....

 

 

Die Zahl halte ich schlicht für Unsinn. Ich kann auch sagen: 99% der GW-Kunden, die Figuren kaufen, spielen auch. Gleiche Grundlage: Nämlich keine.

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20% halte ich auch für maßlos übertrieben.

 

Aber seine eigenen und alten Clubs als Referenz heran zu ziehen ist aber auch nicht gerade das schlaueste... Sind ja schließlich in der Regel Spieletreffs, oder? ;)

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Die beste Aussage war für mich, dass er seinem Sohn lieber X-Wing kaufen wird anstatt AoS :D

Oder das GW ein Nischenprodukt herstellt und sich neue Nischen finden muss, um überlebensfähig zu bleiben...da passt die Strategie dass sie Warhammer von einem Nischenprodukt in ein Nischenprodukt eines Nischenproduktes entwickelt haben ja super :nono2:

 

Und das Gelaber vom Hobby können die doch nicht ernst meinen. Früher haben sie einem Anregungen für Umbauten, Geländebau oder Kampagnen gegeben und experimentelle Regeln im WD gedruckt. Wo ist das heute? Nirgends! Also was soll das, das sie nicht die Spieler sondern die Hobbyisten ansprechen wollen?

 

Mir erschließt sich nach diesem Text noch weniger, welche Zielgruppe GW wirklcih anpeilen will. Alles wird immer kindergerechter (Regeln, Hintergrund, Aufmachung), aber sie wollen die Maler und Modellierer ansprechen damit. Schizophrenie im Management so weit das Auge reicht.

 

 

Wenn diese Stratgie auch noch funtioniert, dann versteh ich echt nicht mehr, wie man eine Firma überhaupt abwirtschaften kann.

bearbeitet von Malagrim_Grungal

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Irre finde ich ja das selbst Investoren keine Antwort erhalten wie GW den auf solche Zahlen kommt. Falls ich Investor wäre würde mich das schon interessieren, ich will ja das meine Kohle sicher angelegt ist. Total verrückt eigentlich.

 

Die Aktionäre interessieren sich für Renditen - und die sind bei GW konstant hoch. Steigerung der Gewinnausschüttung je Aktie um ca. 30% innerhalb der letzten Jahre. 

bearbeitet von khoRneELF

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Die Aktionäre interessieren sich für Renditen - und die sind bei GW konstant hoch. Steigerung der Gewinnausschüttung je Aktie um ca. 30% innerhalb der letzten Jahre. 

Ja, weil GW in den letzten Jahren das gemacht hat, was man gemeinhin "Tafelsilber verscherbeln" nennt. Dazu noch die üblichen Kürzungen im Ausgaben (=Personal) Bereich. Die Profite gehen auf die Substanz.

So kann man kurz- und mittelfristig Profite generieren. Der Effekt ist nun jedoch mehr oder weniger ausgereizt.

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Ja, weil GW in den letzten Jahren das gemacht hat, was man gemeinhin "Tafelsilber verscherbeln" nennt.

Daher kommt der Begriff "Heuschreckenkapitalismus". Diese Effekte nehmen Investoren mit...und verpieseln sich dann.

Der Typ der da seinen Text verfasst hat, kann kein bedeutender Investor sein. Die werden kaum Zeit haben sich dermaßen mit solch einem Quatsch auseinander zu setzen.

 

 

Die beste Aussage war für mich, dass er seinem Sohn lieber X-Wing kaufen wird anstatt AoS

Und warum tut er das? Weil sein Sohn seiner Meinung nach eher der Spieler ist, der es einfach und out-of-the-box mag. Deshalb hat er ja schon ne Starterbox von GW, unfertig, auf dem "ebaystapel" liegen.:dudoof:

 

 

Mir erschließt sich nach diesem Text noch weniger, welche Zielgruppe GW wirklcih anpeilen will.

Darauf gehen  Kirby und Roundtree sehr deutlich ein, in den letzten Geschäftsberichten. Das ist vielleicht eine deutlichere Quelle als der Text eines offensichtlich ziemlich gleichgütligen Investors. Denn, alte Weisheit: Wenn Du es nicht verstehst, lass die Finger davon. ;)

 

 

Wenn diese Stratgie auch noch funtioniert, dann versteh ich echt nicht mehr, wie man eine Firma überhaupt abwirtschaften kann.

-->

 

So kann man kurz- und mittelfristig Profite generieren. Der Effekt ist nun jedoch mehr oder weniger ausgereizt.

Das werden wir dann ja offensichtlich bis 2020 sehen. :ok:

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Mir erschließt sich nach diesem Text noch weniger, welche Zielgruppe GW wirklcih anpeilen will. Alles wird immer kindergerechter (Regeln, Hintergrund, Aufmachung), aber sie wollen die Maler und Modellierer ansprechen damit. Schizophrenie im Management so weit das Auge reicht.

 

Zielgruppe besteht aus Leuten, die nicht spielen oder nur gelegentlich mal ihre Modelle über den Tisch schieben wollen. Und nach Vorstellung des GW-Managements sind eben diese Menschen nicht an ausgefeilten und tiefgehenden Regeln interessiert, also sollten vier Regelseiten reichen. Ich bin mir sehr sicher, dass es diese Sammler gibt und die bereit sind, die hohen Preise von GW mitzugehen. Ob der prozentuale Anteil stimmt, der im Text genannt wird, darüber lässt sich streiten.

 

Ich muss sagen, dass die allgemeine Strategie aus der finanziellen Perspektive durchaus sinnvoll klingt: Fokus auf das, was wirklich Geld bringt und zwar sofort. Das sind nunmal die Modelle, und vermutlich auch diese zusätzlichen Bücher, die irgendwie nur aus Fotos und nur wenig Text bestehen.  GW hat auch erkannt, dass viele Konsumenten nicht bereit sind, sich allzu tief mit einer bestimmten Materie auseinander zusetzen, deswegen funktionieren Videospiele auch so gut (Plug&Play). Und GW ist sich auch im Klaren darüber, dass sie eine Nische bearbeiten (Nische = Sammler mit viel Geld). Und alle, die sich nicht innerhalb dieses Nischenbereichs bewegen, sind für GW uninteressant, d.h. wenn man nicht mit der Geschäftspolitik einverstanden ist, ist man als Kunde auch nicht willkommen.

 

Gut finde ich, dass GW ihre Strategie und Zielgruppendefinition so deutlich formuliert. Wer jetzt noch daran glaubt, dass GW sich eventuell wieder näher an die Spieler bewegen würde und sich zu dem Unternehmen entwickeln würde das es früher einmal war...da kann man wenig sagen

 

Persönlich finde ich es sehr schade, wie sich dieses Unternehmen gewandelt hat. Früher steckte viel Liebe im Detail, bei den WDs, den Regel- und Armeebüchern. Heute sind es nur noch Space Marines und Schädel.

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Ja, weil GW in den letzten Jahren das gemacht hat, was man gemeinhin "Tafelsilber verscherbeln" nennt. Dazu noch die üblichen Kürzungen im Ausgaben (=Personal) Bereich. Die Profite gehen auf die Substanz.

So kann man kurz- und mittelfristig Profite generieren. Der Effekt ist nun jedoch mehr oder weniger ausgereizt.

 

Inwiefern? Das wirtschaftliche Tafelsilber sind:

1. ®, , © - was hat GW davon abgegeben?

2. Unbewegliches Eigenkapital / Anlagevermögen - was hat GW davon abgegeben?

3. Rücklagen - die sind bei GW quasi unverändert.

 

Versteh mich nicht falsch. GW ist bei mir im Moment auch hinten an. Aber deswegen kritisiere ich nicht alles, sondern nur das, was zu kritisieren ist.

bearbeitet von khoRneELF

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Inwiefern? Das wirtschaftliche Tafelsilber sind:

1. ®, , © - was hat GW davon abgegeben?

2. Unbewegliches Eigenkapital / Anlagevermögen - was hat GW davon abgegeben?

3. Rücklagen - die sind bei GW quasi unverändert.

 

Versteh mich nicht falsch. GW ist bei mir im Moment auch hinten an. Aber deswegen kritisiere ich nicht alles, sondern nur das, was zu kritisieren ist.

1. WHAB, fast alle Nebensysteme - HdR wird imo sobald wie möglich folgen, der Back Katalog an Miniaturen. Stillgelegt und aufgeben = Tot. Diese Werte sind tot und können nicht ohne Zeit- und Geld aufwendige Aktionen Revitalisiert  werden. Der Verkauf an Lizenzen für Computerspiele wirkt nur kurzfristig. Wer wird Gothik am PC spielen wenn niemand mehr Gothik am Tisch kennt?

2. Shops umgestaltet und aufgegeben. Vertretungen jenseits der Insel geschlossen. Das waren beträchtliche Investitionen. Allesamt mit Verlust aufgegeben.

3. Woher hast du das?

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1. WHAB, fast alle Nebensysteme - HdR wird imo sobald wie möglich folgen, der Back Katalog an Miniaturen. Stillgelegt und aufgeben = Tot. Diese Werte sind tot und können nicht ohne Zeit- und Geld aufwendige Aktionen Revitalisiert  werden. Der Verkauf an Lizenzen für Computerspiele wirkt nur kurzfristig. Wer wird Gothik am PC spielen wenn niemand mehr Gothik am Tisch kennt?

2. Shops umgestaltet und aufgegeben. Vertretungen jenseits der Insel geschlossen. Das waren beträchtliche Investitionen. Allesamt mit Verlust aufgegeben.

3. Woher hast du das?

 

1. Das ist doch kein Verkauf von Tafelsilber. Die Rechte liegen alle noch bei GW.

2. Auch das ist kein Anlagevermögen. Wirtschaftlich nennt man das "Downsizing". Hatte E.on z.B. auch vor. Die Aktien sind da quasi explodiert.

3. Aus den Geschäftsberichten.

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1. Für etwas das durch die Entwicklung bei GW bald wertlos geworden ist. Tafelsilber nicht verscherbelt, aber wertlos gemacht.

2. Eine einmalige, nicht wiederholbare Aktion. Außerhalb der Wirtschaftswissenschaft (und je nachdem welchem Wirtschaftswissenschaftler man glauben schenkt auch innerhalb) nennt man das "Tafelsilber verscherbeln".

3. Muss ich mich doch mal rein lesen. Meine Wirtschaftskurse sind schon schon fast 30 Jahre her und das könnte nochmal eine interessante Auffrischung werden.

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1. Für etwas das durch die Entwicklung bei GW bald wertlos geworden ist. Tafelsilber nicht verscherbelt, aber wertlos gemacht.

2. Eine einmalige, nicht wiederholbare Aktion. Außerhalb der Wirtschaftswissenschaft (und je nachdem welchem Wirtschaftswissenschaftler man glauben schenkt auch innerhalb) nennt man das "Tafelsilber verscherbeln".

3. Muss ich mich doch mal rein lesen. Meine Wirtschaftskurse sind schon schon fast 30 Jahre her und das könnte nochmal eine interessante Auffrischung werden.

 

1. Die Marke Warhammer ist sicher mehr wert als nichts. Versprochen.

2. Nennt man nicht. "Tafelsilber verscherbeln" ist, wenn du essenzielle Unternehmenswerte verkaufst.

3. Mach das. Du wirst dich über die vielen schwarzen Zahlen wundern, die GW seit über einem Jahrzehnt schreibt. ;)

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Ich war heute das erste Mal seit Wochen auf der GW-Internetseite. Die Fotos von dem AoS-Trash erregen richtig Übelkeit. Der Laden geht mir so auf'n Sack, dass ich ernsthaft meinen unbemalten Kram verkaufen werde. Ich hätte nie gedacht, dass es soweit kommt.

bearbeitet von Ex Officio

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Geil! Wird der GW-Bashing-Thread gerade von den GW-Fanboys feindlich übernommen?!? Das ist ja fast wie im "Kritik an AoS"-Strang!

Hat schon einer darauf hingewiesen, "dass jetzt hier zu gemacht werden kann"?

;)

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