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Werte Wanstträger - hiermit lade ich Euch herzlich ein, am heute eröffneten Malkrieg von Warhammer Fantasy teilzunehmen. Im Platzhalterthread könnt Ihr Eure bemalten Miniaturen veröffentlichen, während Ihr Euch im Begleitthread mit den anderen Teilnehmern austauschen könnt.

 

Ich wünsche Euch bei diesem Event gutes Gelingen und viel Vergnügen! :)

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Dieser Tage kommt es naturgemäß eher selten vor, dass noch jemand eine bemalte Miniatur für Warhammer Fantasy veröffentlicht. Doch es gibt sie noch - die Maler, die sich nicht scheuen, weiterhin auf rechteckige Bases zu setzen. Das gilt auch für dieses Bild, das eine der amüsantesten Einheiten zeigt, die von den Ogern auf's Schlachtfeld entsandt werden kann.

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Sehr coole Miniatur, die habe ich auch noch hier rumliegen. Aber ganz ehrlich, es ist ein Albtraum die zu bemalen und zusammen zu bauen. Da sie aus Zinn ist passt da leider kaum was zusammen. 

 

Diesen "Oger" finde ich persönlich übrigens auch ziemlich genial. Falls ich mal Zeit und Muße habe, wollte ich mir den als einen Vielfraß nachbauen.

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vor 17 Stunden schrieb pockels:

Falls ich mal Zeit und Muße habe, wollte ich mir den als einen Vielfraß nachbauen.

 

Obgleich ich es mir nur schwer vorstellen kann, dass ein vom Chaos korrumpierter und mutierter Oger wieder ohne Weiteres von seinen Brüdern aufgenommen wird.

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Oger sind da nicht so. Ein zweites Maul direkt am Bauch bringt die Nahrung schneller an ihr Ziel. Solange sie trotzdem noch dem großen Schlund huldigen ist das kein Problem. Nur zu mutieren, besonders wenn es nützliche Mutationen sind,  ist kein Grund ein Mitglied der Sippe zu verstoßen. Vielleicht wird er aber gefressen, weil die anderen Oger sowas auch wollen.

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vor 39 Minuten schrieb pockels:

Oger sind da nicht so. Ein zweites Maul direkt am Bauch bringt die Nahrung schneller an ihr Ziel. Solange sie trotzdem noch dem großen Schlund huldigen ist das kein Problem. Nur zu mutieren, besonders wenn es nützliche Mutationen sind,  ist kein Grund ein Mitglied der Sippe zu verstoßen. Vielleicht wird er aber gefressen, weil die anderen Oger sowas auch wollen.

:megalol:

 

 

Ja, die Dicken... Momentan liegt bei mir der Fokus auf anderem. Aber die Fettlawine wird auch irgendwann wieder rollen ;)

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vor 6 Stunden schrieb pockels:

Solange sie trotzdem noch dem großen Schlund huldigen ist das kein Problem.

 

Und an dieser Stelle könnte es wiederum schwierig werden. Normalerweise wenden sich Kreaturen, die durch das Chaos "gesegnet" oder mutiert wurden, nicht mehr von dieser Anhängerschaft ab - somit ist das Mal eines Gottes, das sie erhalten, eine Art beiderseitige Bindung.

 

Ich habe mir gerade 'mal die verschiedenen Armeebücher zur Hand genommen und die darin enthaltenen Flufftexte zu den Chaosogern durchgelesen. Das Armeebuch Krieger des Chaos (7. Edition), in dem die Chaosoger erstmalig nach der Trennung der drei Chaos-Armeen wieder zurück in die Dienste der sterblichen Anhänger des Chaos kehrten, bestätigt zunächst Deinen Hinweis auf die Akzeptanz unter Ogern über den Erhalt von Mutationen:

 

Zitat

Oger sehen dies jedoch nicht als schlechte Sache an - ganz im Gegenteil, denn die Mutationen erhöhen in der Regel ihre Leistungsfähigkeit auf dem Schlachtfeld und in der Festhalle. Mit einem zusätzlichen Kopf lässt sich doppelt so schnell schlingen und ein knurrendes, schnappendes Maul im Bauch beschleunigt die Nahrungsaufnahme beträchtlich, während ein neuer Arm oder Tentakel den Beutefang erleichtern.

 

Das aktuelle Armeebuch der Krieger des Chaos (8. Edition) beschreibt knapp, wie es sich mit der Verbindung der Oger zu einer Kriegerschar der Chaos-Anhänger verhält:

 

Zitat

Wenn eine Gruppe Oger von der Wildheit und den kämpferischen Fähigkeiten eines nördlichen Stammes ausreichend beeindruckt ist, schließt sie sich diesem womöglich eine Zeitlang an oder wird gar zu einem permanenten Teil des Kriegerhaufens.

 

Das dürfte der Knackpunkt sein. Wenn sich Oger einem Stamm der Norse oder einer Armee der Krieger des Chaos kurzzeitig anschließen, dann setzen sie sich dem Einfluss der Chaosgötter und dem Fanatismus, den ihre Anhänger in sich haben, nur geringfügig aus. Das Armeebuch der 7. Edition geht allerdings auch darauf ein, dass Oger die Aufmerksamkeit der Götter erhalten können:

 

Zitat

Versprechungen vom ewigen Krieg sind für das Ogervolk durchaus verlockend. Obwohl das Volk der Menschen das bevorzugte Spielzeug der Dunklen Götter darstellt, gibt es doch auch Oger, die mit ihren Erfolgen in der Schlacht auf sich aufmerksam machen.

 

Das Armeebuch der Bestien des Chaos (6. Edition) beschreibt den Vorgang, wie die Mächte des Chaos Einfluss auf die Oger erlangen kann, wie folgt:

 

Zitat

Ihr Volk ist frei und das Chaos hat keinen Anspruch auf sie; sie haben ihre eigene Gesellschaft, ihre eigene Sprache und ihre eigenen Bräuche und müssen sich freiwillig in die Dienste des Chaos begeben, damit es sie kontrollieren kann. ...

 

Viele Oger entschließen sich aus ihrem eigenen freien Willen dazu, den Dunklen Göttern zu folgen, denn die Versuchung des ewigen Schlachtens ist einfach zu groß für sie.

 

Diesbezüglich geht das Armeebuch Reich des Chaos (5. Edition) sogar noch einen Schritt weiter:

 

Zitat

Sie haben einen freien Willen und ihre Seelen gehören nicht von Geburt an den Chaosgöttern. Da sie brutal sind und kein Mitleid mit den Schwachen haben, begeben sie sich meist freiwillig in den Dienst der dunklen Götter, bevor das Chaos Besitz von ihren Seelen ergreift. Viele der brutalen und groben Oger tun dies, um im Gegenzug Macht und die Aussicht auf ewigen Kampf zu erhalten.

 

Je länger ein Oger also in den Diensten einer Armee des Chaos verweilt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass er sich von ihr wieder löst. Natürlich kann es sein, dass er den Chaosgott, dem er sich schlussendlich verschreibt oder von dem er ausgewählt wird, als einen Aspekt des großen Schlundes betrachtet und somit aus seiner Sicht beidem huldigt. Wenn jedoch diese Verbindung vorgenommen wurde, das Chaos Besitz von der Seele des Ogers ergriffen hat und beginnt, ihn großzügig mit besagten Mutationen zu segnen, ist es auch um den Oger geschehen und er wird sich nicht mehr von "seinem" Chaosgott lösen.

 

Und ich denke, dies trifft auch auf den von Dir verlinkten Oger zu - dieser steht bereits derart fest im Dienste Nurgles, dass er so oder so nicht mehr allzu freundlich von seinen unkorrumpierten Brüdern wahr- und aufgenommen würde. Wenn Du also einen Chaosoger in die Reihen Deiner Vielfraße aufnehmen möchtest, so würde ich Dir empfehlen, die Mutationen auf ein Minimum zu reduzieren und stattdessen auf den einen oder anderen chaotifizierten Gegenstand zurückzugreifen - vielleicht ein Chaosstern auf der Wanstplatte oder das Schild eines Chaosbarbaren als zweckentfremdeter Rüstungsteil.

 

(Falls sich jemand durch diesen Ausflug in den Fluff gestört fühlen sollte, so kann ich nur entgegen: #SorryNotSorry ;))

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Nur für mich zum Verständnis. Muss ein Individuum eigentlich seinen Glauben aufgeben, um von den mutierenden Kräften des Chaos beeinflusst zu werden? Zieht ein Oger z.B. in Richtung Chaoswüste, um dort Abenteuer zu erleben oder er frisst irgendwo ein mutiertes Geschöpf/Chaosanhänger, ist er dann nicht einer Quelle der Mutation ausgesetzt, ohne seinen Gott zu verlieren? Dann könnte er mutieren.

 

Ich verstehe deinen Punkt, ein so mutierter Oger, wie oben gezeigt, muss sich schon vollkommen Nurgle verschrieben haben, leichte Mutationen sind aber okay. Im White Dwarf war irgendwann mal ein Chaosoger-Umbau mit einem Barbarenschild als Wanstplatte und einem 2. Kopf.  Ich finde die Idee eines Chaosoger-Vielfrasses einfach gut.

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vor 5 Minuten schrieb pockels:

Muss ein Individuum eigentlich seinen Glauben aufgeben, um von den mutierenden Kräften des Chaos beeinflusst zu werden? Zieht ein Oger z.B. in Richtung Chaoswüste, um dort Abenteuer zu erleben oder er frisst irgendwo ein mutiertes Geschöpf/Chaosanhänger, ist er dann nicht einer Quelle der Mutation ausgesetzt, ohne seinen Gott zu verlieren? Dann könnte er mutieren.

 

Das wird sicherlich von dem jeweiligen Geschöpf abhängen. Menschen, die eine genaue Vorstellung von verschiedenen Religionen haben, sind sich bewusst, dass sie sich einem Chaosgott anschließen und damit ihrem alten Glauben abschwören. So wird ein Bürger des Imperiums die Chaosgötter nicht einfach nur als eine andere Inkarnation von Sigmar wahrnehmen. Bei Kreaturen wie den Chaosogern, die zwar einen grundlegenden Intellekt besitzen und einfache Konzepte begreifen können, aber diesbezüglich keine tiefgreifenden Überlegungen anstellen, ist zu vermuten, dass sie die verschiedenen Religionen unbewusst vermischen. Khorne und Nurgle lassen sich wahrscheinlich recht einfach als Inkarnationen des großen Schlunds wahrnehmen und selbst bei Tzeentch und Slaanesh lassen sich noch Aspekte finden, die zur Religion der Oger passen.

 

Mutationen entstehen indes auf zwei Arten: Entweder ist das Geschöpf zu lange den rohen Energien des Chaos ausgesetzt und durchläuft somit eine unheilige Evolution - so entstanden beispielsweise Kreaturen wie die Chimären - oder aber es wird von einem der Chaosgötter als Belohnung für bestimmte Taten "gesegnet". Letztere nehmen dann im schlechtesten Fall Überhand, wodurch Anhänger des Chaos zu Verstoßenen und endgültig zu Chaosbruten werden. Im Falle eines Ogers ist davon auszugehen, dass die Segnung seitens der Chaosgötter wesentlich häufiger vorkommt, als dass ein Chaosoger auf "natürlichem" Wege mutiert, weil er durch die inneren Kreise der Chaoswüste wandert.

 

vor 5 Minuten schrieb pockels:

Im White Dwarf war irgendwann mal ein Chaosoger-Umbau mit einem Barbarenschild als Wanstplatte und einem 2. Kopf.

 

Ja, das wäre wohl ein Chaosoger, der dem Fluff nach noch in der Lage wäre, sich von einer Armee der Krieger des Chaos zu lösen, um sich anderen Aufgaben und Geldgebern zuzuwenden. :) Die alten Zinnmodelle (wie dieses) zeigen ganz gut, wie ein Oger aussehen kann, der lange genug in den Diensten der Dunklen Götter gestanden haben, um erste Mutationen aufzuzeigen, aber nicht zu lange, um schon völlig vom Chaos korrumpiert worden zu sein.

 

Wie immer gilt natürlich: Schlussendlich ist es ohne Frage Deine Entscheidung, wie Du das Modell gestaltest. Ich werfe nur meine fluffigen zwei Cents in den Hut, die Du aber natürlich ignorieren kannst.

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Es gibt ja unzählige interessante Oger-Varianten, die denkbar sind und wirklich tolle Umbauten im Internet zu bestaunen. 

Deinen Fluffeinwurf und die ausführliche Recherche finde ich gut. Ich selbst spiele ja auch eher fluffig und wenn so ein stark mutierter Oger nicht passt, dann ist das so. Mein Ogerstamm treibt sich ja eigentlich sowieso in der Gegend der Grenzgrafschaften und Tilea rum. Da ist die Chaoswüste weit weg.

Bevor ich mich an solche Umbauten wage will ich sowieso zuerst meine Spielarmee fertig bekommen. So viel ist da eigentlich gar nicht mehr zu tun (6 oder 7 Modelle noch), aber nach dem P250 ist da irgendwie die Luft raus. 

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Der Monat neigt sich dem Ende und damit auch die beiden ersten Staffeln der im vergangenen Jahr gestarteten boardübergreifenden Events (einerseits der Warhammer-Malkrieg und andererseits der Warhammer-Wettstreit). Nun gilt es, zu entscheiden, welche dieser beiden Veranstaltungen eine weitere Staffel erhalten soll. Hierfür wurde in der vergangenen Woche ein Vorbereitungsthread eröffnet, der auch eine entsprechende Umfrage enthält.

 

Natürlich möchte ich auch Euch als Spieler der Ogerkönigreiche dazu einladen, Euch an besagtem Vorbereitungsthread zu beteiligen. Natürlich wäre ich über einen schriftlichen Austausch sehr erfreut, halte aber auch eine Stimmabgabe für gleichermaßen wichtig und hilfreich. :)

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Ich möchte Euch auf einen von mir verfassten Spielbericht aufmerksam machen, mit dem ich zeitgleich meinen eigenen Thread im Schlachtberichte-Bereich eingeweiht habe. Warum ich dies im hiesigen Völkertreff verkünde? Weil mein Gegner die von @pockels ins Feld geführten Oger waren, die der Eine oder Andere unter Euch vielleicht schon von seinem Fantasy-Sammelprojekt kennt.

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Am 14.8.2019 um 19:26 schrieb Gefallener Engel:

... , nachfolgend ein paar Bilder der aktuellen Armee.

 

Oha - die Modelle im Zentrum sehen aus, als würden sie entweder einer besonders alten Ära entstammen oder der jeweilige Hersteller hat sich nicht sehr viel Mühe gegeben. :D

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Am 15.8.2019 um 21:07 schrieb Gefallener Engel:

@Zavor, du meinst wahrscheinlich die Oger aus Heroquest.. die ersten Plastikoger von GW.

 

Hab' Dank für die Auskunft. Dann lag ich mit meiner Vermutung hinsichtlich einer " besonders alten Ära" gar nicht so verkehrt. :)

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Gestern hat Games Workshop ein Geländestück veröffentlicht, das ohne Frage auch in die Ogerkönigreiche von Warhammer Fantasy passt: Der Great Mawpot dürfte sicherlich für zahlreiche Fleischer von Interesse sein, um die eine oder andere Schmackhaftigkeit zum Brodeln zu bringen.

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Am 5.11.2019 um 19:50 schrieb Noti1984:

Da tut es mir fast leid das ich mir geschworen habe von GW nichts mehr zu kaufen, ...

 

Hm. Gibt es stattdessen die Möglichkeit, einen Händler Deines Vertrauens darauf anzusetzen, sodass Du Dein Geld nicht direkt an GW weitergeben musst? :nachdenk:

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Am 6.11.2019 um 20:30 schrieb Zavor:

 

Hm. Gibt es stattdessen die Möglichkeit, einen Händler Deines Vertrauens darauf anzusetzen, sodass Du Dein Geld nicht direkt an GW weitergeben musst? :nachdenk:

 

Direkt oder indirekt ist da mehr egal, GW verdient an mir kein Geld mehr. Aber vielleicht bekommt man es ja einmal gebraucht... 

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Heute hat Games Workshop ein neues Oger-Team für Blood Bowl veröffentlicht - die Fire Mountain Gut Busters. Da Oger - und natürlich auch Gnoblar - selten über ein einheitliches Erscheinungsbild verfügen und sich ihre Rüstungen aus allerlei Gegenständen zusammenbauen, könnten die neuen Modelle vielleicht auch in einer Warhammer-Armee eingesetzt werden, um die jeweiligen Einheiten optisch aufzulockern.

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Am Samstag wurde eine Reihe verschiedener Einzelmodelle den Fraktionen von Age of Sigmar hinzugefügt - darunter auch der Ogor Mawtribes Tyrant. Tatsächlich würde ich bei diesem Modell von einer hochwertigen Alternative zum klassischen Tyrannen, der seinerzeit für die Ogerkönigreiche bei Warhammer Fantasy veröffentlicht wurde, sprechen - und mit 25 Euro wird sogar ein durchaus akzeptabler Preis aufgerufen.

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