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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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Als die Helden von der Arena in das Haus des Lichts zurück kehrten wurden sie dort freudig Empfangen. In der Eingangshalle waren einige Bänke aufgestellt worauf einige Studenten schon feierten. An der linken Wand waren die Tische zu einer Tafel zusammengestellt und belegt von Bier, Wein und Met Fässern neben denen frische Trinkhörner und Tonbecher standen. Am anderen Ende wurden gerade die letzten Fleischreste von einem Spanferkel gekratzt und die leer Platte zügig gegen ein frisches Spanferkel getauscht. Auf einem anderen Tablett lagen einige gegrillte Hähnchen und in Körben Brot.

Belgaraths Versuch in den Hallen der arkanen Künste Informationen zu gewinnen blieb erfolglos. Was vor allem daran lag dass die Halle, besonders an einem Abend wie diesem, um diese Uhrzeit schlicht und einfach geschlossen war.

Die anderen magisch begabten Helden des Lichts waren alle auf der Feier und tranken auf den Sieg gegen die Dunkelheit. Von den Lehrern und Mentoren war aber keiner anwesend.

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Belgaraths Enthusiasmus hatte eine gewaltigen Dämpfer erfahren.

Daher nahm er sich einen Becher Wein und setzte sich etwas abseits vom Trubel auf eine Bank.

Er wäre ihm peinlich gewesen, Gegenstand der allgemeinen Aufmerksamkeit zu sein.

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Aranthir bediente sich reichlich am Met und Bier, Essen tat er jedoch nichts. Auch von den anderen, die ihm gratulieren und zu prosten wollten, hielt er Abstand und nickte ihnen nur zu.

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Auch Thorgrim fand sich als bald zu den Festlichkeiten ein und ließ es sich doch recht gut gehen. Ein wenig Spaß konnte nicht schaden und das Bier und Essen war gut.

Ein wenig zurückhaltend war er dennoch, waren ihm die letzten Auswirkungen einer solchen Feier doch noch immer lebhaft in Gedanken und hatten nebenbei dazu geführt, dass er beinahe zu spät zu seinem ersten Tag heir erschienen wäre.

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Der Zwergische Heiler lud sich seinen Teller mit so viel Essen voll dass es an ein Wunder grenzte dass er diesen zu seinem Tisch bringen konnte ohne etwas auf dem Boden zu verteilen. Vorallem wenn man bedachte dass er zwei riesige Humpen Bier in der anderen Hand in Richtung Belgarath trug.

Mit einem lauten Seufzer lies er sich neben dem Magier nieder, nicht aber ohne ihn ein wenig mit Essen zu bekleckern.

"Komm freund Magus, lass uns feiern und essen! Es war eine glorreiche Schlacht aus der wir siegreich hervorgegangen sind!"

Mit diesen Worten schaufelte er die Hälfte der Speisen auf den mitgebrachten Teller des Magiers und stellte ihm mit lautem Knall den Humpen Bier vor das Gesicht.

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Belgarath schaute entsetzt auf den Berg Essen der vor ihm stand und auf den gewaltigen Humpen Bier.

Hatten die finsteren Streiter, der Zyklop und selbst das belebte Wächterkonstrukt noch irgendwie bekämpfbar gewirkt, war er nun völlig ratlos war er hier ausrichten sollte.

Daher nahm er höflich den Bierkrug - mit zwei Händen - und nippte etwas an dem Gebräu, wobei er dabei vornehmlich sein Gesicht in den Schaum tunkte denn etwas zu trinken.

Prompt verschluckte er sich, als irgendwann doch etwas Flüssigkeit in seinen Mund schwappte und besprühte dabei kräftig den Zwerg neben sich...während er selbst allmählich rot anlief...

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Auch Ragnar fand sich nach geraumer Zeit im Festsaal ein. Obwohl der Kampf ihm ein wenig in den Knochen steckte, erlaubte er sich einfach nicht, eine Schwäche zu zeigen. Welcher Zwerg war schon schwach, wenn es um das Feiern ging.

So machte er sich über das Essen her, bis sein zu kleiner Bart von Bratfett nur so durchtränkt und mit Brotkrummen gespickt war. Danach ließ er einen herzhaft donnernden Rülpser los und schlug mit seinem Hammer ein Loch in den Deckel des nächsten Bierfasses um dann unter tobenden Beifall den Inhalt dieses Fass in möglichst kürzester Zeit in seinem Körper verschwinden zu lassen.

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Auch Xavier war inzwischen dabei, sich am Essen und Trinken zu vergehen. Zunächst machte ihn die ganze Aufmerksamkeit reichlich verlegen, aber mit zunehmendem Bierkonsum schien er die Aufmerksamkeit tatsächlich zu genießen. Dabei hatten die Gegner nichtmal einen richtigen Kampf geliefert. Die wahre Bewährungsprobe würde erst noch kommen. Doch dafür war ja noch genug Zeit. Erstmal hieß es zu feiern. So ließ er sich durch den Raum treiben, von einem Gast zum nächsten, und machte dabei seinen üblich verpeilten Eindruck. Es war jedoch schwierig zu sagen, ob es einfach seiner Art oder dem mittlerweile doch schon etwas erhöhten Alkoholpegel geschuldet war.

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Aranthir betrachtete das Treiben um sich, verspürte jedoch wenig Lust, sich unter die Anderen zu mischen. Er trank in Ruhe sein Bier und aß, was er in die Finger bekommen konnte, nickte jedoch jeden Konversationsversuch knapp ab... Zumindest war das Bier gut.

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Die Feier ging bis tief in die Nacht, hier und da konnten die Jünglinge Heldengschichten der höheren Semester lauschen. Langsam leerte sich aber der Saal und immer mehr gingen zu Bett so auch irgendwann die aufstrebenden jungen Helden.

Langsam ragte die Sonne über dem Horizont auf und schickte die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer der schlafenden Helden und verhieß einen neuen Tag voller Abenteuer.

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Einmal wieder erwachte Ragnar mit ein dumpfen Schmerz im Kopf.

Als er langsam die Augen öffnete, da breitete sich eine Übelkeit in seinem Magen aus.

Verschwommen nahm er die ersten Lichtstrahlen wahr, die das Zimmer in ein Inferno aus Gelb und Orange tauchten und ihn wohl auch geweckt hatten.

Brummend erhob er sich aus seinem Bett und als er taumelnd zum stehen kam, fluchte er erst einmal ausgiebig über die schlechte Qualität des Menschenbiers. Wackend macht sich sodann auf, den Abort auf zu suchen.

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Belgarath hatte zum Glück den größten Teil des Bieres am gestrigen Abend auf die Umgebung versprüht und nur wenig getrunken.

Trotzdem schien es, als hätte ein Drache seinen Mund als Nachttopf benutzt.

Darüber hinaus schien eine Zwergenbrigade in Reih und Glied an seinem Schädel vorbei zu laufen und jeder klopfte einmal mit einem Hammer auf seinen Kopf.

Klong.

Misstrauisch sah Belgarath nach oben und suchte nach dem Steineliebhaber welcher enthusiastisch auf seinen Schädel eingedroschen hatte.

Böser Fehler.

Bei der Bewegung nach oben wurde aus dem nächsten Zwerg in der Reihe wohl ein Zwergenschmied, welcher mit aller Macht ausgeholt hatte.

Ein leisen Stöhnen entfuhr dem Magus.

Jahre später hatte Belgarath endlich seine Morgentoilette hinter sich - und war zu der der festen Überzeugung gelangt, dass es viel mehr Zwerge mit großen Hämmern auf der Welt gab als jeder gedacht hätte.

Er wartete auf den Rest der Gruppe, wusste er doch nicht so genau, was nun Sache war.

Vermutlich sollten sie sich zeitig bei ihrem Mentor melden.

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Als Thorgrim erwachte fühlte er sich relativ ausgeruht und wach. Der nur mäßige Bierkonsum hatte durchaus seine Vorteile, wie er mit Blick auf einige seiner Kameraden feststellen konnte.

Allerdings führten die alkoholfreien Alternativen genauso zu Druck auf seiner Blase, was ihn in Richtung Abort trieb.

Auf dem Weg dorthin begrüßte er fröhlich und gut gelaunt Belgarath, der seiner Meinung nach eher einem Zombie, denn dem Gelehrten ähnelte.

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Da Aranthir es ja am letzten Abend recht ruhig hatte angehen lassen, stand er am Morgen auch genauso ruhig und gelassen an eine Wand gelehnt in der Eingangshalle und schaute in die Runde. Auf seine Gefährten hatte er nur einen kurzen Blick geworfen. Der Magier sah nicht so aus, als würde er heute überhaupt auf die Beine kommen, den anderen jedoch schien es einigermaßen gut zu gehen. "Ein wahrer Haufen Helden...", dachte sich Aranthir und schüttelte nur den Kopf, während sein Blick weiter die Lage in der Eingangshalle unter die Lupe nahm. Hier waren wirklich zu viele Zwerge, für seinen Geschmack...

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Auch Xavier wurde nun langsam wach, doch nachdem er kurz die Augen öffnete und die Sonne auf sein Gesicht fiel, drehte er sich mit einem kurzen Stöhnen direkt wieder weg und rollte sich in seine Decke. Viel zu früh. Hatten sie denn heute noch einen Termin? Xavier konnte sich nicht erinnern. Nachdem der Lärm der anderen es jedoch unmöglich machte, in Ruhe weiterzuschlafen, beschloss Xavier nach ein paar Minuten auch aufzustehen und erhob sich mit einem kurzen Seufzer. Mit verschlafenen Augen guckte er in die Runde. "Haben wir heute noch was vor?"

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Langsam aber sicher kamen die Recken wieder zu Sinnen und Kräften und fanden sich nach und nach in der Eingangshalle ein. Vom Gelage des Abends waren keine Spuren mehr zu sehen und ein leichtes Frühstücksbuffet war angerichtet. Mit frischen Brötchen, Eiern, Säften, Milch, Wurst, Käse und allerlei Marmelade.

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Belgarath fühlte sich so langsam wieder wie ein Mensch und die Zwerge waren mit ihren Hämmern wohl wieder im Bergwerk verschwunden.

Trotzdem war er noch recht wortkarg und beteiligte sich wenig an Gesprächen.

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Gut gelaunt machte sich Thorgrim über das Frühstück her. Ein Ei, etwas Aufschnitt und Schinken, dazu Brötchen und ein ganzer Humpen frische Milch türmten sich vor dem kleinen Zwerg auf. Aber schließlich handelte es sich um die wichtigste Mahlzeit des Tages.

"Ich weiß nicht was heute ansteht, evtl. sollten wir uns nachher mal auf machen um unseren Lehrer zu besuchen.", meinte er kauend auf die Frage nach dem Tagesplan.

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Xavier hatte sich ein schönes Frühstück zusammengestellt, aß jedoch äußerst langsam, doch jeder Bissen schien die Müdigkeit weiter aus seinem Körper zu treiben.

"Warum nicht," meinte Xavier achselzuckend, "mal schauen, ob der Alte schon einen neuen Auftrag für uns hat. Bisher gefällt mir dieses Heldenleben jedenfalls ganz gut."

Kaum Herausforderungen, dafür viel Feierei und Bier - fast so wie früher. Kurz schwelgte Xavier in seinen Erinnerung, verzog dann aber das Gesicht als er dabei unweigerlich auch an sein Vater denken musste. Nach einem kurzen Schütteln war Xavier wieder im Dieseits angekommen und knabberte weiter an seinem Brötchen.

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Derweil an einem anderen Ort:

Ithuriels Körper zuckte und krampfte immer wieder auf seiner Krankenstatt, sein Geist gefangen in Albträumen, immer wiederkehrenden Illusionen von Schrecken und Schmerz. Tausend Tode war er seit der schmählichen Niederlage gestorben, hatte unzählige Arten der Folter und des Leids erfahren.

Plötzlich schreckter er mit einem spitzen Schrei auf, nasser Schweiß auf seinem Gesicht, die Haut blass, die Augen weit, das Herz in rasendem Tempo pulsierend.

Er wusste nicht mehr, was er zuletzt geträumt hatte, doch seine Eingeweide brannten wie Feuer, als hätte eine glühende Waffe langsam den Weg durch die Schichten seiner Haut bis in seine Innereien gefunden.

Heftig atmend blickte er sich um.

Wo bin ich?

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Belgarath drängte zum Aufbruch.

Er wollte möglichst schnell wieder irgendwelche Gegner bekämpfen, denn er hatte festgestellt, dass die größte Gefahr nicht von Riesenratten, Untoten, belebten Statuen oder Schwarzmagiern ausging, sondern von den Siegesfeiern seiner Mitstreiter....

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Der Zwerg beendete seine Frühstück in Ruhe, trotz des Drängens ihres Magierkollegen. Ein verrenkter Magen führte zu nichts.

Schließlich rülpste Thorgrim zufrieden und ging zu ihrem Zimmer um sich bereit zum Aufbruch zu machen. Kurz darauf stand er wieder unten, diesmal mit seiner Armbrust und leichter Ausrüstung.

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Gerade als die Helden aufbrechen wollte kam Siegurd in die Halle. Freundlich grüßte er sie mit einem Handzeichen und begann "Ihr müsst umgehend zur Festung Wolfsstein aufbrechen. Es gibt Geschichten über merkwürdige Vorkommnisse dort in der Gegend." Dann warf er ihnen einen Geldbeutel zu darin waren 150 Goldmünzen "Das sollte euch zumindest für die Hinreise reichen. Fürst Reinhard wird euch nach getaner Arbeit ausreichend für die Rückreise ausstatten."

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Belgarath starrte ungläubig auf den Goldschatz, welcher so beiläufig von Siegurd auf den Tisch geworfen worden war.

Er hätte zwar gerne das Gold an sich genommen, doch ein kleines Stimmchen in seinem Kopf bemühte sich wie wild seinen Körper aus der Schussbahn zu bringen.

Immerhin stand er in näherer Umgebung zu mehreren Zwergen und direkt vor ihm lag ein wahrer Drachenhort in Gold - und das auch noch ohne Drache!

Belgarath bewegte sich schnell aus jeglicher Schussbahn der Zwerge und versucht krampfhaft eventuelle Aufprallwinkel von den Zwergen um Verhältnis zum Tisch zu berechnen.

Erst verspätet fiel im siedend heiß ein, dass der Elf soweit er mitbekommen hatte von Zwergen aufgezogen worden war und er sich unmittelbar in dessen Bahn - und vor allem der seines übergroßen Zweihändern - befand.

Einige lächerliche Stolperschritte (dämliche Roben) später wähnte sich Belgarath schnaufend in Sicherheit.

"Äh, könnt ihr uns sonst noch Informationen darüber geben was uns erwartet?"

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Aranthir griff mit der ihm eigenen Schnelligkeit zu, und untersuchte den Beutel mit dem Gold. 150 Münzen! Unglaublich. "Was meint ihr, soll unsere Zauberschleuder (Ein kurzer Blick gen Belgarath) das ganze verwalten? Er sieht so aus, als wäre das genau seine Aufgabe..."

OOC: Der Elf ist nicht der mit dem Zweihänder, Herr verwirrter Magier ;) Elf: Zwei Schwerter + Speer. Mensch: Zweihänder. ;)

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