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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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"Bitte was für'n Tier?", Thorgrim war noch zu überrascht von Siegurds plötzlichem auftauchen, als das er sich auf den Goldbeutel hätte stürzen können.

Der Zwerg schüttelte einmal den Kopf ehe er seien Gefährten und dann ihren Meister anblickte. "Wissen wir auch was für merkwürdige Vorkommnisse das sind?", fragte er an Siegurd gewand.

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Siegurd nahm die leichte Überraschung über den Geldsegen wahr und schmunzelte leicht worauf er eine Karte hervor holte "Ihr seid 6 Mann und die Reise ist weit. Reist ihr so schnell wie möglich auf direktem Wege, so werdet ihr Ausrüstung für ein Nachtlager benötigen. Ebenso solltet ihr an ausreichend Proviant denken und Möglichkeiten den Proviant auch zuzubereiten. Ihr könnt aber auch die Straßen nutzen und nächtigt in den Städten und Dörfern. Um den Langstrom zu überqueren müsst ihr mindestens bis Conterra."

An den Zwerg gewandt antworte er knapp "Es verschwinden Menschen, mehr hat mir Fürst Reinhard nicht geschrieben. Die Boten stecken leider viel zu oft ihre Nase in die Nachrichten, solange er nichts genaues weiß wollte er keine Gerüchte schüren."

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"Dammingen hat einen Hafen, von dort aus könntet ihr ein Schiff oder Bot nehmen. Den Preis müsstet ihr natürlich verhandeln. Ob ihr damit am billigsten reisen würdet, ist also offen. Ob ihr schneller seid, kommt auf den Wind und eure Arme an, immerhin geht die Reise Stromaufwärts." gab Siegurd zu bedenken.

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"Eine gute Frage.", brummte der Zwerg, "Das Boot kann durchaus schneller sein aber am zuverlässigsten dürfte wohl die Straße sein, da wir hier ein mehr oder minder konstantes Tempo halten können und Orientierungspunkte haben."

Nachdenklich kratzte er sich am Kinn, "Der Wald ist auch so eine Sache, je nachdem wie dicht er ist kommen wir mehr oder weniger gut durch. Dafür ist die Luftlinie wohl kürzer."

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Der Geldbeutel ließ Xavier zunächst einmal kalt. Immerhin kam er aus einer wohlhabenden Familie und deshalb hatte er sich um Geld nie Gedanken machen müssen. Es war halt immer genügend vorhanden.

"Mir ist egal, wie wir dahinkommen", äußerte Xavier nur kurz seine Meinung. Logistik und Planung waren doch eher langweilig und deshalb fing er auch erst gar nicht an, sich Gedanken über die Konsequenzen der zwei Möglichkeiten zu machen. Darum sollten sich die anderen kümmern. Xavier lehnte sich also erst einmal zurück und wartete, was die anderen entscheiden würden.

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Nach einer Weile kam auch Ragnar wieder in den Raum.

Er hörte nur eine Disskusion um Schiffe.

"Also mich bekommt ihr niemals auf so einen gebrechliches Teil, am Schluss gehe ich ja unter. Nein, immer schön die Füße benutzen."

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"Ich trag dich, Zwergchen. Kein Problem." Innerlich schüttelte Aranthir (mal wieder) den Kopf. Was war denn bitte an schwimmendem, schaukelndem Holz so schlimm? Nach ein paar Bier war das Schaukeln auch kein Problem mehr.

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"Nenn mich noch einmal Zwergchen und ich stutze dir solange die Beine, bis ich dir auf den Kopf spucken kann, du zu groß geratenes Frettchen!"

Dieser Elf konnte einen aber auch immer zur Weisglut treiben.

Dann drehte Ragnar sich zum Zauberer um:

"Ich habe keine Angst vor Wasser, ich habe nur Repekt vor dem Ertrinken."

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Belgarath war total überrascht als der Zwerg ihn ansprach und musste erst einmal zuordnen was dieser von ihm wollte.

Dann ging ihm auf, dass der Zwerg ihn gehört hatte und der Zauberer lief knallrot an und verstecke seinen Kopf unter der Kapuze.

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"Ihr seid echt total süß wenn ihr euch streitet.", Throgrim unterdrückte nur mühsam ein prusten. "Ich denke nicht, dass das mit dem ertrinken ein großes Problem wird. Während der Fahrt Rüstung zu tragen ist sowieso nicht immer das klügste."

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Dorgar war unbemerkt auf einen stuhl gesessen waehrend die anderen schon lange in ihre unterhaltung vertieft waren. nach einigen sekunden war er dann auch schon wieder eingeschlafen...die route schien ihn nicht zu interessieren...

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"Respekt vor dem Ertrinken? Wohl er Angst, nass zu werden... Ich bin nach wie vor für das Boot. Und da außer unserem Kleinen hier", kurzes Nicken zu Ragnar "scheinbar keiner einen Einwand hat, würde ich sagen, das ist beschlossen.

"Magier? Fang!" Nachdem er kurz den Blick des Magiers suchte, warf er diesem den Geldbeutel zu, in einer recht hohen Bahn, so dass hoffentlich keiner der Zwerge heran kommen konnte.

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Belgarath hatte immer noch seinen Kopf unter der Kapuze verborgen und machte sich Sorgen vor der berühmten Gewalttätigkeit der Zwerge.

Dann schlich sich ein Gedanke in seine Überlegungen - hatte da gerade jemand seinen Namen gerufen?

Im nächsten Moment traf ihn eine Belagerungswaffe an der mageren Brust und er stolperte überrascht einige Schritte zurück.

Er holte keuchend Luft und spürte wie sich ein dumpfer Schmerz von der getroffenen Stelle ausbreitete - war er verwundet? Musste er sterben?

Dann sah er, dass das Mordinstrument der kolossale Goldschatz war, mit jemand versucht hatte ihn zu töten.

Der Beutel lag vor ihm auf dem Boden und eine einzelne Münze schimmerte unschuldig in einem warmen Goldton, als würde sie ihm zublinzeln.

Panik erfüllt stolperte Belgarath einige weitere Schritte rückwärts und hob abwehrend die Hände, sah er nicht schon Gold- und Mordgier in den Augen der Zwerge blitzen?

"Uh... äh... hmpf"

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Kopfschüttelnd über den paranoiden Elfen und dessen Grobmotorik stapfte er zu Belgarath hinüber und nahm diesem Das Belagerungsgeschoss von der Brust.

"Mann mann, Elf du kannst doch nicht unseren einzigen Zauberwirker demolieren.", brummte es aus dem Bart. "Na, alles klar mit dir?", kam die Frage an den Magus gewand.

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"Na, eigentlich hätte ich mittlerweile wissen sollen, dass er eh immer in seinen eigenen Gedanken versunken ist und nicht an uns niedere Geschöpfe denkt, hast Recht." Auch Aranthir ging zu Belgarath hin, und reichte ihm mit einem knappen " 'Tschuldigung" die Hand.

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Belgarath starrte abwechselnd den Zwerg und Aranthir an, immer noch fest davon überzeugt elendig an seiner Wunde zugrunde zu gehen.

Doch er nahm sich vor aufrecht zu sterben und nahm daher die dargebotene Hand an.

"Ich fürchte den Regen nicht!"

Belgarath war stolz auf seine Antwort, hatte er eine ähnliche Aussage doch in einem alten, verstaubten Wälzer über die Kriegskunst gelesen und er war sich sicher, durch dieses Fachwissen die Kämpfer hier beeindrucken zu können.

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"Du hast da was falsch verstanden. Regen ist das Wasser, was aus dem Himmel kommt, Magier. Das Wasser, vor dem sich unser Freund hier zum Beispiel fürchtet, ist das Meer. M-E-E-R. Das ist das Wasser, auf dem die Schiffe so toll herum fahren." Aranthir musste sich bemühen, mit dem Magier nicht wie mit einem Kleinkind zu reden.

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"Wolltest du uns etwa etwas anderes mit dem Spruch sagen?" Ob des Fragenden Blicks des Magiers schaute Aranthir sich in der Runde um, ob jemand anders dem Kerl in der Robe folgen konnte.

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"Vielleicht meint er die fliegenden Geldbeutel?", auch Thorgrim blickte den Magus besorgt an. "Hoffentlich ist er nicht verletzt oder schlimmeres?!"

Ob durch den Treffer sein Geist beschädigt war?

Er hatte mal einen verwirrten Zwerg gesehen, ein heftiger Treffer mit einem Streithammer am Kopf hatte seinen Geist ein wenig aus der Bahn geworfen.

Ob es mit de mMagier ähnlich war?

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Belgarath holte tief Luft und setzte mit dozierender Stimme zu sprechen an, den Blick auf unendlich gestellt, den Finger erhoben.

"Der uralte Meister Yamamoto Tsunetomo, sechstes Kind von Yamamoto Jin†˜uemon Shigezumi, schrieb einige berühmte Grimoires über Bushido, über den Geist des Kriegers.

Sein Werk bestand eigentlich aus diversen Essays und an Ende seines Lebens befahl er die Sammlung nämlicher zu verbrennen. Seine Schüler hatten die Werke des Meisters aber bereits kopiert und verbreitet.

Das gesamte Werk Yamamotos wird Hagakure genannt, was hinter des Blättern bedeutet. Man könnte es durchaus als verwandt betrachten mit den Werken "Die fünf Ringe" oder "Die Kunst des Krieges", wenn auch Diktion und Syntax gravierende Unterschiede aufweisen und so die verschiedenen Zeiten der jeweiligen Meister offenbaren.

Habe ich eigentlich schon den interessanten Fakt erwähnt, dass Yamamoto bereits mit 19 Jahren zum Schreiber erhoben wurde?

Welche Auszeichnung! Geradezu skandalös!

Ah...wo war ich?

Achso, ja.

Fürchte den Regen nicht:

Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht nass und durchtränkt zu werden. Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen nass zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnässt werden. Diese Lektion gilt für alles.

Geradezu genial in seiner Einfachheit!

So klar und eindeutig - und doch wieder tiefsinnig in seiner Aussage!

Es weißt unmissverständlich auf die transzendentale Wahrnehmung des Menschen hin, was unweigerlich zu der höchst eindringlichen und klaren Aussage des Homo Mensura Satzes führt.

Natürlich kann man über dessen adäquate Setzung geteilter Meinung sein, gilt es doch zu klären, welche Voraussetzungen hierfür a priori gegeben sein müssen, aber das würde nun doch zu weit führen.

Ganz einfach, oder?"

Belgarath blickte sich mit glühenden Augen und strahlend um.

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"Er hat einen zu dollen Schlag abbekommen. Tut mir wirklich leid, ich glaube ich habe ihn wirklich kaputt gemacht... Verdammt, (Stellt euch hier einen passenden Fluch in der zwergischen Sprache vor) wo bekommen wir bloss so schnell einen Neuen her?"

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