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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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Die Augen des Zwergischen Heilers waren plötzlich aufgesprungen, mit einem Satz stand er neben dem Magier und Klopfte ihm so stark auf den Rücken dass dieser umzukippen drohte!

"Ha! Gut gesprochen Herr Magier! Fasolt selbst hat diese Schrift zu genüge gelesen, er ist erfreut dass es jemanden gibt der sein Interesse an den Weisheiten vergangener Krieger zu teilen scheint!..Ich selbst habe es auch....na,...nicht gelesen, aber die Bilder angesehen! WAHAHA!"

Mit einem Funkeln in den Augen schnappte Dorgar mit ungewohnter Schnelligkeit den Sack Gold aus den Fingern seines Zwergischen Kollegen.

"Der Schatz ist nirgends besser aufgehoben als bei dem stärksten Krieger der Truppe, welcher ohne zweifel der mächtige Fasolt ist!"

Damit war das Gold auch schon in der mittlerweile noch enger sitzenden Robe des Heilers verschwunden.

"Auf nun Recken! Genug des Erzählens! Lasst uns zu neuen Heldentaten aufbrechen!"

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Belgarath war reichlich entsetzt, dass wohl niemand seine ausführliche und sehr einfach gehaltenen Ausführen verstanden hatte.

Diese Bücher mussten doch bestimmt zur Grundausbildung jedes angehenden Kriegers gehören!

Dann brach ihm aber jemand den Rücken indem er mit einem Vorschlaghammer darauf schlug und Belgarath hatte andere Probleme.

Als er sich irgendwann wieder gefangen hatte, war der Goldschatz in der viel zu engen Kleidung des verrückten Zwergenheilers verschwunden.

Immerhin dürfte kein Dieb so verzweifelt sein seine Finger in die äußerst enge Robe des Klerikers zu stecken...

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Der kleine Zwerg verstand wieder einmal die Welt nicht mehr.

Eben wollten noch alle zu stimmen, dass sie über den Landweg reisen, da verprügelt dieser Elf doch den Magier. Und dann erdreistet sich der Elf noch auf Zwergisch zu fluchen. AUF ZWERGISCH!

Sie mussten schnell wieder an Gegner kommen, bevor sich dieser zusammengewürfelte Haufen aus Irrem und einem normalen Zwerg sich noch selbst umbrachte.

"Ich werde schon einmal meine Sachen holen und dann vor der Tür warten. Vielleicht lässt ein Händler uns auf seinem Wagen als Wache ein Stück mitreisen oder so."

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Xavier hatte die ganze Zeit nur verdutzt zwischen seinen Mitstreitern hin und her geschaut, dann mit angestrengtem Blick versucht Belgaraths Vortrag zu folgen - allerdings mit wenig Erfolg. Als dann auch noch der Kleriker einstieg, war Xavier komplett irritiert. Auf dessen letzte Aufforderung kam nur ein zögerlcihes: "Ja, lasst uns aufbrechen," während er gedanklich immer noch versuchte das Gesagte zu verarbeiten.

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"Vielleicht finden wir ja unterwegs einen Medicus, der sich seinen Kopf mal ansieht.", Thorgrim blickte besorgt zum Magier. "Aber ihr habt recht, wir sollten dann mal aufbrechen."

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Nach und nach packten die Helden ihr hab und gut zusammen. Zumindest bei der ersten Etappe war man sich durchgängig einig welchen Weg man gehen sollte.

Ragnars Vorschlag einen Händler aufzusuchen ging wohl etwas unter und so kamen die Helden vor dem Haus des Lichts zusammen. Wohin sollten sie jetzt gehen? Wer übernahm so etwas wie eine Führungsposition? Und vor allem, waren Hamster wirklich bekannt dafür gute Schatzmeister zu sein?

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Nachdem niemand auf Ragnars Vorschlag eingangen war, drückte sich Ragnar an die Spitze der Gruppe und ging ohne nach hinten zu sehen in Richtung Markt.

Es wäre doch gelacht, wenn sie nicht einen Händler finden würden, bei dem sie sich verdingen konnten.

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"Irgendwie ist das ganze etwas unkoordiniert.", grummelte Thorgrim, ehe er seinem Zwergenkameraden folgte.

Etwas zusätzliches Gold konnte sicher nicht schaden.

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"Geht mal aus dem Weg, Stumm... Zwerge...." rief Aranthir den kleineren Gruppenmitgliedern zu. Nur gerade konnte er sich das abwertende "Stummel" noch verkneifen und trat selbst etwas zur Seite, um den ihn entgegen kommenden durch zu lassen.

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Den Helden vielen vor allem die zahlreichen Bauern auf, welche mit ihren Wagen von Stand zu Stand fuhren und ihre frischen Waren an die örtlichen Händler verkauften. Wenn ihre Wagen geleert sind verlassen sie den Marktplatz in Richtung Stadttor.

Ab und an fuhr auch ein leerer Wagen aus Richtung der Waffen und Rüstungshändler vom Marktplatz.

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Xavier war die ganze Zeit nur geistesabwesend hinter den anderen her gelaufen. Nicht ungewöhnlich für ihn. Plötzlich schaltete er sich jedoch ins Gespräch ein. "Ich etwa nicht?" richtete er verdutzt seine Frage an Belgarath und schaute noch einmal an sich herunter. Zugegeben, die Kleidung war etwas zerknittert und seine Haare machten einen ähnlichen Eindruck. Er hatte auch eigentlich vorher nie großartig darüber nachgedacht, wie er wohl auf andere wirken mochte, aber irgendwie hielt er sich selbst doch für sehr anständig und vertrauenswürdig. "Vielleicht hat uns ja noch der ein oder andere in der Arena gesehen. Es waren ja doch recht viele Leute dort..." gab er zu bedenken und fügte noch etwas naiv hinzu, " ...und ich hatte den Eindruck, die mochten uns".

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