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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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Xavier war sich nun nicht ganz klar darüber, was das Schulterzucken bedeutete. Zur Sicherheit tat er es aber Belgarath gleich. Xavier schaute sich kurz um und sprach dann den erstbesten Menschen mit leerer Karre an: "Ähm, Hallo... ich...wir, also ich und meine Freunde dort drüben würden gerne nach... ähm..." Xavier versuchte sich zu erinnern wo sie überhaupt hin wollten, aber es fiel im einfach nicht mehr ein. "Hey, wo wollen wir nochmal hin?" rief er den anderen zu.

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Der Heiler hatte auf einmal ein wildes Glitzern in den Augen. Mit Anlauf und einem gewagten Sprung, stand er ploetzlich auf einem Fass, seine tiefe, tragende Stimme hallte ueber den kompletten Platz.

"Hoeret alle, ihr tapfren Streiter! Wer von euch ist mutigen Herzens? Wer von euch ist Mannsgenug uns zu begleiten, auf einer glorreichen Queste, die mit Sicherheit in die Sagen der Helden eingehen wird? Gewahret was euch duenget!"

Auf seinem Fass, mit feuer in seinen Augen, stand der Zwerg und blickte auf die Bauern.

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Ragnar verfolgt die Aktion des anderen Zwerges mit offenem Mund, Kann man wirklich so realitätsfremd sein? Merkte er denn garnicht wie peinlich sein Gebaren ist?

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Kaum hatte Xavier zu den anderen gedeutet, verkündete der kleine Heiler auch schon das "unwiderstehliche" Angebot. Schnell wendete Xavier sich wieder seinem ursprünglichen Gesprächspartner zu:

"Na, das wäre doch was, oder nicht?"

Nach einer kurzen Pause erkundigte er sich dann aber erstmal:

"Wo wollt ihr denn hin?", in der Hoffnung, dass ein genannter Ort vielleicht seiner Erinnerung auf die Sprünge helfen würde.

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"Was ist denn dem auf den Kopf gefallen?", verwirrt starrte Thorgrim den Heiler an. War das Gebaren seines Kameraden vorher schon etwas merkwürdig, schien er nun völlig den Verstand verloren zu haben.

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"Ich wusste doch, dass ihr Zwerge alle etwas zu lange in euren Stollen versauert seit...." Aranthir beobachtete das "Schauspiel" aus sicherer Entfernung. Alleine die Aura dieses komischen Zwergs war sicherlich schon schädlich.

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Belgarath hatte sich die Szene kurz angeschaut, dann sachte den Kopf geschüttelt und seinen Kopf mittlerweile in einer arkanen Schriftrolle vergraben. Dabei murmelte er leise vor sich hin.

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Schwarzhain? Lag das nicht auf dem Weg? Es wäre immerhin ein Anfang.

"Die Quest ist optional," erwiderte Xavier mit einem Lächeln, "aber könnten Sie uns denn eventuell mitnehmen?"

Schnell fügte er noch hinzu: "Und Wegelagerer und andere Schurken brauchen sie dann auch nicht mehr zu fürchten. Wir sind nämlich Streiter des Lichts."

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"Auf dem Wagen ist ja jetzt genug Platz." lachte der Bauer "Wegen Wegelagerer mache ich mir keine Sorgen. Ich fahre diese Strecke schon seid Jahren und nie ist etwas passiert."

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Endlich mal einer, der vernünftig mit diesem Bauern redet, und kein durchgeknallter Zwerg ist, dachte Aranthir sich, und trat dann ebenfalls auf den Bauern zu, mit ausgestreckter Hand. "Aranthir. Schön, dass ihr uns mitnehmen könnt."

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Belgarath starrte den Bauern an wie eine Laborrate und rechnete im Kopf die statistische Wahrscheinlichkeit aus, dass sie ausgerechnet einen Bauern fanden der in die benötigte Richtung fuhr und sie trotz der Vorstellung seiner "Kameraden" direkt mitnahm.

Vorsichtig suchte er nach Anzeichen des Wahnsinns beim Bauern...und murmelte dabei vor sich hin...

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Dorgar sprang mit einem gefaehrlich ungeschickt aussehenden Satz von seinem Podest und strahlte den Bauern an. Mit seiner Schinkenfaust schlug er ihm auf die Schulter. " Bwahahaha! Ein echter, tapferer Recke!"

schon hatte sich der zwerg auf den Wagen geschwungen.

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"Ich glaube, dann sollten wir den guten Mann auch nicht länger wartenlassen," merkte Xavier an und deutete auch den anderen auf den Wagen zu steigen. Dann nahm auch er auf dem Wagen PLatz, im Gegensatz zu Dorgar jedoch deutlich weniger schwungvoll, und wendete sich wieder dem Bauern zu: "Wart ihr auch beim Kampf der Mächte des Guten gegen die Mächte des Bösen in der Arena?"

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"Ach, so ein paar kleine Wegelagerer...." Was sollten die schon ausrichten? Sie hatten gerade schließlich einen Oger erledigt, im Handumdrehen.

Aranthir kletterte auf den Wagen, setze sich zu Xavier und wartete auf die Antwort des Bauern.

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"Oh nein, dafür habe ich keine Zeit mehr. Der Hof macht sich nicht von alleine und die Fahrt ist auch ein gutes Stück. Mein Sohn kam mir heute morgen auf halbem Wege entgegen und erzählte mir aber das die guten wohl gewonnen haben." antwortete der Bauer ruhig während der Waagen langsam aus der Stadt rollte. "Was treibt euch aus der Stadt?"

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Der Weg nach Schwarzhain war ohne nennenswerte Ereignisse. Es war kurz vor Mittag als das Dorf in Sichtweite kam und der Bauer die Jungen Helden bat abzusteigen da er nun zu seinem Hof in einen Feldweg abbiegen musste. Wenn sie dort eine Mitfahrgelegenheit auftreiben konnten oder schnell marschieren würden, würden sie noch vor Einbruch der Nacht Dammingen erreichen können.

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Belgarath war tief in das Studium seinem Folianten vertieft und bekam absolut nichts von der Reise mit.

Den Stab hatte er neben sich gelegt, eine Hand hielt die Seiten des arkanen Buches fest, während die andere unbewusst komplizierte Gesten vollführte.

Es war erstaunlich, wie feinnervig, beweglich und flink Belgaraths schmale Finger waren, während er selbstversunken vor sich hinmurmelte.

Unbemerkt von den Magus, ging ab und an ein Hitzeschwall von ihm aus, irgendwann bildete sich über seiner Hand auch ein winziges Flämmchen, welches fast ein Eigenleben zu haben schien.

Knapp über seine Hand tanzte es munter hin und her, leuchtete mal heller, mal verblasste es fast.

Irgendwann stand es eine Weile still, also würde es darauf warten dass Belgarath es bemerkte, dann hüfte es näher an Belgaraths Robe heran.

Ein kleiner Rauchfaden stieg von dem Stoff auf und kräuselte sich unbemerkt am Kopf des Magiers vorbei.

In diesem Moment wurde er darauf aufmerksam gemacht abzusteigen. Er hörte auf zu murmeln und seine Hand bewegte sich nicht weiter - und sofort verschwand die kleine Flamme.

In Belgararths Robe hatte sich ein winziges Loch gebildet, doch der Magier kletterte unbeeindruckt davon steif und ungeschickt vom Karren.

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Aranthirs Blick war die ganze Zeit über aufmerksam über die Umgebung geschweift. Er hatte sowieso keine Lust, sich zu unterhalten, und achtete auch gar nicht auf seine Gefährten.

Als der Bauer sie bat, abzusteigen, drehte er sich zu dem Bauern, reichte diesem seine Hand, und bedankte sich: "Habt Dank, der Herr."

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"Danke fürs mitnehmen."

Thorgrim stieg vom Wagen und streckte sich erst einmal ausgiebig.

"So was meint ihr, gleich weiter?", fragte er an seine Kameraden gewand.

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