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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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Da der nette Bauer ja nicht beim Turnier war, erzählte Xavier ihm schenll wie die mutigen Streiter des Lichts dort die bösen, bösen Streiter der Finsternis besiegt haben. Er ließ keine Einzelheiten aus und schmückte auch das ein oder andere Detail gekonnt aus. Den letzten Teil der Fahrt döste er dann vor sich her, so dass er sich erstmal ausgiebig recken und strecken musste als sie ihr Etappenziel erreicht hatten.

"Ok, na dann mal los."

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Auf der kleinste Zwerg sprang dankend vom Wagen und hob zum Gruß die Hand.

Er schulterte sein Gepäck und während er auf den Rest der Gruppe wartete, zündete er sich noch eine Pfeife an.

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Schnell verabschiedeten sich die Helden von ihrem Fahrer und hatten auch bald den Dorfplatz erreicht. Auf einer kleinen Bühne stand ein Mann, fast gänzlich in einen dunklen Mantel gehüllt. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen stand er da.. gestikuliert langsam mit seinen zerbrechlich wirkenden Hände, wie diese eines sehr alten Mannes und gab in einem Monotonen melancholischen Ton in einem Singsang eine Art Gedicht von sich:

Ein Käfer lag am Wegesrand,

im nassen Gras, als ich ihn fand,

die Beinchen steif in kalter Luft,

um ihn herum apart ein Duft.

Ich nahm ihn auf in meiner Hand,

sein letztes Obdach hier auf Erden ...

schließ sie ganz fest ... es knackt

ein Hauch von Wärme im Chitin ...

Ich schau ihn an und er fragt leis,

was mit ihm ist und wo er sei,

warum er ruht, er müsse laufen,

sei doch Käfer und kein Stein.

Ich nahm ihn auf in meiner Hand,

sein letztes Obdach hier auf Erden ...

schließ sie ganz fest ... es knackt

ein Hauch von Wärme im Chitin,

dass kleine Herz, es schlägt nicht mehr,

geht auf Reisen frei von Schmerz

Ich schau ihm nach und freu mich leis,

zu seiner Reise heim ins Reich,

heim ins große Rad der Käfer

wo er eingeht, wird zu Stein

sein Herz, ein Teil vom Rad der Käfer

und ein Teil von Ewigheim.*

* Ewigheim - Das Rad der Käfer

Die Lebensfreude, die Sorglosigkeit welche in Lodkreisen vorherrschte schien hier nicht zu finden zu sein und zu allem Überfluss setzte noch ein leichter aber kalter Nieselregen ein.

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Belgarath war total in Gedanken versunken und hörte das Lied nur am Rande.

Die Bewohner interessierten ihn überhaupt nicht, auch nicht der Sänger.

Versunken murmelte er vor sich hin nachdem der Sänger geendet hatte - überraschender Weise summte er leise ein Lied vor sich her, mit einem klangvollen Bariton, welcher gar nicht zu der schmächtigen Gestalt passen wollte.

Scheinbar ein Lied aus seiner Kindheit, denn die akkurate Sprache Belgaraths war einem derben Dialekt gewichen.

"Ä roder Käfer grabblt auf meinem Gagtus

Und isch stand danääben un' schau dem Gääfr zu

Er had geine Schuu an un' grabblt da

Mit seinem naggde Fuus

Auf ein'n Schtahahachel

Un' Gan blödslisch schbringe wie ein Gänguru kuku"

Wizo - Käfer unsere Grünhaut ist Schuld dass ich das Lied kenne^^

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Aranthir hatte für diesen "Gesang" von Menschen und Zwergen noch nie etwas übrig gehabt. So stand er nur da, und unterbrach, an seine Gruppe gewandt, den Sänger: "Was sollten wir nochmal genau tun? Bestimmt nicht hier stehen und diesem Lärm zuhören, oder?"

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Ragnar krazte sich am Kopf.

'Puhhh.... Was haben die Menschen doch immer wieder für komische Sitten und Gebräuche. Aber wenn die jetzt denken, dass ich auch singen würde, ja dann haben sie sich gewaltig geschnitten.'

Die verweichlichten Worte des Elfen rissen ihn aus seinen Gedanken.

"Welch wahre Worte wohl doch aus dem Schlund eines Spitzohres kommen können. Auf ihr müden Krieger, wir sind auf Queste!", reif er herrausfordernd und macht sich immer noch schmauchend auf den Weg.

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Thorgrim nickte nur fleißig, während er versuchte die Überreste eines Hundehaufens von seinem Stiefel zu entfernen.

Diese Tretminen fanden sich hier anscheinend gehäuft.

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Dorgar war schon laengst vorraus gelaufen um nach dem naechsten Abenteuer ausschau zu halten, dass sicherlich vor ihnen liegen musste. Vielleicht eine Jungfrau in noeten?

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Schnellen schrittes ließen die Helden Schwarzhain hinter sich und näherten sich kurz vor Einbruch der Dämmerung schließlich Dammingen. Ruhig lag es da und der Wind umspielte die Wiesen und Streucher welche das Dorf umgaben.

Dammingen selbst bestand aus einigen Wohnhäusern und Stallungen. Am Dorfplatz befand sich außerdem das Gasthaus zum Hirschen.

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Belgarath lief mal wieder völlig gedankenversunken einher.

Erst als sie quasi mitten in Dammingen waren, sah er überrascht auf.

Er betrachtete die Umgebung mit abschätzendem Blick.

Ställe, Scheunen, Strohdächer...

Er sah aus, als würde er überlegeben, wie gut hier alles brennen würde...

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Nach einer kurzen Diskussion kehrten die Helden im Hirschen ein. Der Schankraum war erfüllt von einem Geruchswirrwarr aus Bier und Linseneintopf, welcher auf dem Feuer vor sich hin blubberte. Bis auf 2 Bauern und dem Wirt war niemand anwesend.

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Belgarath schnupperte kurz, stellte fest dass es wohl keinen gekochten Kohl gab und war zugleich erleichtert als auch etwas wehmütig.

Die Studenten der magischen Künste atmeten aus jeder Pore gekochten Kohl aus und daher stellte dieser zugleich das schlimmste Essen für jeden Magier dar, als auch ein Ressentiment an vergangene Zeiten.

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Beim Betreten des Wirtshauses reckte Ragnar seine Nase in die Höhe und schnupperte ausgiebig.

"Mhhh, herzhaftes Essen!"

Dann setzte er sich an den nächst besten Tisch und bestellte etwas vom Eintopf und ein Bier.

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Aranthir setzte sich ebenfalls, und bestellte sich ein Bier. Mit dem Eintopf jedoch wartete er, denn er wollte erst sehen, wie dieser Fraß wohl aussehen würde... Wenn der Zwerg seinenEintopf bekam, konnte er sich immer noch entscheiden...

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Thorgrim nahm auf der Bank am Tisch Platz und orderte ebenfalls Eintopf und einen Humpen Bier. Schließlich war das Abendessen die drittwichtigste Mahlzeit für einen Zwerg.

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Dorgar lies sich auf einen freien Stuhl fallen und lies seine Bassstimme erklingen"Freund Wirt! Eintopf und Bier!" nach einem Blick zu seinem Spitzohrigen Freund rief er"zwei mal!" " Danach ein Glas vom staerksten das es gibt fuer jeden! Es war eune ermuedende fahrt fuer uns streiter des lichts!"

zufrieden mit sich selbst stopfte der heiler sich eine pfeife voll mit seinem extra starken kraut, nur um eine riesige wolke richtung magier auszustossen.

seinen hamster auf den tisch setzend (mit schnur gesichert versteht sich) wartete er auf sein essen.

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Nachdem die Helden platz genommen hatten, tischte ihnen der Wirt zügig auf "Lasst es euch schmecken. Streiter des Lichts, soso. Hab gehört in der Arena lief es gut fürs Licht."

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