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Greenskin85

[Dungeonslayer] Epic Heroes - Die Jagd

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Belgarath hörte sich den Bericht des abgerissenen Bauern nur mit einem Ohr und einem Minimum an Aufmerksamkeit an.

Die Stadtwache oder der Büttel würde sich ja darum kümmern.

Irgendwann dämmerte ihm, dass ein Büttel oder selbst eine Dorfwache mit dieser Räuberbande wohl überfordert wäre - aber auch das war ja kein Problem, immerhin gab es ja genug von diesen Helden, diesen Streitern des Lic....

Belgaraths Kopf fuhr mit einem Ruck nach oben, samt einen entsetzten Gesichtsausdruck.

Auf einmal machte das komische Verhalten seiner Kameraden die letzten paar Sekunden sogar Sinn.

Sie WAREN ja eine Abenteurergruppe und naja, mächtige Streiter des Lichts oder so was in der Art.

Mechanisch wie an Marionettenfäden gezogen stand Belgarath auf und nahm sich seinen Stab.

 

"Dann werden wir diese Räuberbande mit gerechtem Zorn zur Strecke bringen und sie der Gnade des Lichts überantworten! Auf in den Kampf Kameraden! Ähem!"

 

Er war sich sicher dass man so etwas in solch einer Situation sagen musste und diese Dinge schon in vielen seiner Bücher gelesen zu haben....

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Auch Ragnar packte seine Waffen und stapfte den Anderen hinterher.

"Sowas hätten wir nicht auf einem Schiff erlebt!", sagte er mit leicht wildem Blinzeln in den Augen.

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Dorgar stand noch eine Weile einfach nur da...ein wahnsinniges glänzen in seinen Augen. Als er schnell zu seinen Kumpanen aufschloss, hatte er einen feuchten Schimmer in seinen Augen.

 

"Freund Magier, edler Streiter....Ihr habt die Einstellung eines wahren Streiter des Lichts! Fasolt ist stolz auf euch!"

 

Der Heiler war frohen mutes: "Ihr tapferen Mannen, Ihr streiter des Lichts! Lasset uns den dämonischen mächten einhalt gebieten!"

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So folgten sie dem Weg, sich gegenseitig in exstase redend folgten sie wie vom Burschen beschrieben dem Weg in Richtung des Hofes. Das Licht war mit ihnen, wenn so sagen wollte, denn am klaren Himmel stand der Mond und erleuchtete ihren Pfad. Zwar war das Licht nicht ausreichend um ohne Nachtsicht auch im Unterholz im Wald abseits des Weges etwas zu erkennen, aber es reichte für die Reise aus.

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Belgarath war etwas unbehaglich zu Mute in dieser Dunkelheit durch einen Wald zu wandern. Er erinnerte sich immer wieder daran, dass sie ja tapfere Krieger des Lichts waren.

Dann aber knackte etwas im Unterholz und er schrak heftig zusammen - und stolperte dabei fast über seinen Zauberstab....

 

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Thorgrim blickte sich in regelmäßigen Abständen um und ließ seinen wachsamen Blick über das Unterholz schweifen.

"Schon eine Idee wie wir vorgehen wollen? Vielleicht haben sie Geiseln?"

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Belgaraths Vorschlag wäre eher gewesen dass man versuchte zu reden - und wenn die Räuber nicht einlenkten ging man eben wieder.

Aber er versuchte sich immer wieder einzureden, dass er als Streiter des Lichts eine Verantwortung hatte...

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Die Augen des Heilers kamen aus dem Funkeln garnichtmehr heraus. "Ausräuchern muss man das Böse! Lasst uns die Türen einbrechen und über sie hinwegfegen wie ein Sturm!"

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Gast
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