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Gerüchte zu Age of Sigmar (ehemals 9. Edition)


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Ist eigentlich keiner auf die Idee gekommen auf die "Keine-Base-Regel" zu pfeifen und trotzdem von den Bases zu messen? Natürlich werden Spieler unterschiedliche Basegrößen verwenden, aber das klingt für mich unkomplizierter als überstehende Schwerter, riesige Flügel oder zu lange Nasen, die als Messpunkt herhalten sollen.

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Ist eigentlich keiner auf die Idee gekommen auf die "Keine-Base-Regel" zu pfeifen und trotzdem von den Bases zu messen? Natürlich werden Spieler unterschiedliche Basegrößen verwenden, aber das klingt für mich unkomplizierter als überstehende Schwerter, riesige Flügel oder zu lange Nasen, die als Messpunkt herhalten sollen.

Natürlich, aber das wäre halt ne Hausregel... Ich denke auch dass wir's so machen würden. Aber argumentier da mal im Laden gegen jemanden der das anders sieht... > minis einpacken und nicht spielen...^^

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Ist eigentlich keiner auf die Idee gekommen auf die "Keine-Base-Regel" zu pfeifen und trotzdem von den Bases zu messen? Natürlich werden Spieler unterschiedliche Basegrößen verwenden, aber das klingt für mich unkomplizierter als überstehende Schwerter, riesige Flügel oder zu lange Nasen, die als Messpunkt herhalten sollen.

Ohje ohje und das bei einer Community die sich schon fast an die Gurgel ging als die Frage aufkam, welche Base ein General auf Pegasus bei den DE haben muss.

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Ein kleiner Beitrag zur Meßdisskusion:

Wenn jetzt mein Spielpartner seinen Hoch/Wald/Dunkelelf so auf eine Base montiert, das der Bogen 3 cm, Luftlinie, von den Füßen enternt ist. Dann hat er einen Vorteil, wenn er damit auf meinen ehrwürdigen Rundenschmied schiest. Aber wenn meine Armburstschützen anlegen, kann ich doch auch bis zur Bogenspitze messen. Damit ist doch auch mir ein Vorteil gegeben. Er verkürtzt "freiwillig" seinen Abstand zu meinen Schützen.

 

Das ist doch kein einseitiger Vorteil.

 

In diesem Sinne

Abgund

bearbeitet von Abgrund
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Naja ich sehe das so: Warhammer war mir ehrlich gesagt an manchen Stellen sogar noch nicht komplex und differenziert genug aber das ist ja eine Sache.

 

Fakt ist aber, dass AoS momentan so komplex wirkt wie ein besseres Action-Figur Brettspiel.

 

Und solange die größten Probleme noch nicht geklärt sind: nämlich die Einteilung der Einheiten und Auswahl der Armee und damit tatsächlich Aussagen wie "Ich nehm Malekith, Nagash, Karl Franz und 2 Dampfpanzer und hab sogar noch Vorteile gegen deine 10 Skaven weil ich in der Unterzahl bin" oder "Hmm... was nehme ich für meinen Helden-Slot, Goblin-Warboss oder doch eher Grimgork, kostet ja keine Punkte" realistisch und zutreffend sind, können wir hier diskutieren bis es in Naggaroth Beachvolleyball-Meisterschaften gibt... aber trotzdem bleibt Age of Sigmar ein oberflächliches Mini-Geschubse für Unentschlossene.

Das ist für mich in der tat auch fragwürdig ehrlich gesagt. Sonst war es über punkte geregelt. Da war ein selbst ausgerüseter Kommandant für 300 punkte oft die bessere wahl als ein Namenhafter Held für 1000. Einfach weil man noch soviel mit rein nehmen konnte. 

Auch speerträger waren intressant weil sie günstig waren und mit Masse auftrumpfen konnten. 

Aber wenn jetzt ein Speerträger pro Kopf gezählt wird. Warum sollte ich die dann noch rein nehmen? 

Wenn jetzt ein Kommandant einen Slot belegt warum sollte ich dann noch nen Meisternekromanten rein nehmen wenn ich doch auch Nagash nehmen kann? 

Wie will man das regeln? "Stell bitte nicht hart auf sonst spiel ich nicht mit dir?" Wo is da die grenze? Is mein Gegner jetzt ein arsch weil er 20 Blutritter aufstellt anstatt 20 Kemri Skelett reiter? 

 

Mir gehts nichtmal darum das ich angst habe das meine gegner das voll ausnutzen. Ich frage mich eher wie das geregelt wird das 90% der Modelle einfach total unnütz werden? Ich spiele hauptsächlich Dunkelelfen und bis auf wenige ausnahmen hab ich da alles gespielt und alles hatte seine daseinsberechtigung. (Namenhafte mal aussen vor) Harpyen haben is grottiges Profil aber waren günstige schnelle umlenker. Jetzt ist es egal ob die günstig sind oder umlenken können also kann ich die komplett in die tonne kloppen? Ja das profil ist noch nicht bekannt.. vieleicht können die auf der Rolle ja blitze Pupsen.. aber ihr wisst was ich meine oder?

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Also 5 Wolfsreiter = 1 Nagash.

 

Sorry 10

um genau zu sein 10+ Wolfsreiter = 1 nagash...

Wenn die einheiten kein limit haben so wie es jetzt da steht... 

bearbeitet von Ratz
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@Toran:

 Am Samstag wird das nicht der Fall sein. Aber las mich mal eine Begegnung entwerfen:

Du und . . . ich verabreden uns zum ersten zum spielen. Es sollen 50 Figuren sein. Jeder packt zu Hause vieleicht 70 Figuren ein. Jetzt stehen wir am Tisch und Du packst 50 Modelle aus. Parallel dazu ich und wir betrachten beide Armeen. Du hast wirklich "abartig hart" :Daufgestellt: Viermal Held X, dreimal Einheit XX und so weiter. Ich hingegen stelle eher "gemütlich" :D auf.  Keine Einheit doppelt, schwache Magie wieauchimmer. Entweder wir spielen sofort oder betreiben feintuning mit den übrigen Modellen. Nach einer Niederlage meinerseits quatschen wir noch etwas. Für des nächste Spiel machen wir dann gleich was aus oder kommunizieren dann kurz vorher: Dein Powerlevel, meines oder in der Mitte. Das dauert natürlich etwas, bis es sich einspielt und es muss ja nicht konstant immer das gleiche Level sein. Aber mit Absprachen und Empathie kommen wir dann auf ausgeglichene Spiele. Neue Einheiten sorgen nur dafür, das dieses Level nicht statisch ist. Das Klären, ob beide die beiden Armeen als äuqivant ansehen dauert, zugegeben, vielleicht länger als 2 min.

 

Die Zeit, um die AoS kürzer ist als Warhammer, geht also fürs Diskutieren drauf.

 

Oder man nimmt halt Regeln, die einen vorgefertigten Konsens liefern. Wie Regeln das eigentlich tun sollten...

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Das ist für mich in der tat auch fragwürdig ehrlich gesagt. Sonst war es über punkte geregelt. Da war ein selbst ausgerüseter Kommandant für 300 punkte oft die bessere wahl als ein Namenhafter Held für 1000. Einfach weil man noch soviel mit rein nehmen konnte. 

Auch speerträger waren intressant weil sie günstig waren und mit Masse auftrumpfen konnten. 

Aber wenn jetzt ein Speerträger pro Kopf gezählt wird. Warum sollte ich die dann noch rein nehmen? 

Wenn jetzt ein Kommandant einen Slot belegt warum sollte ich dann noch nen Meisternekromanten rein nehmen wenn ich doch auch Nagash nehmen kann? 

Wie will man das regeln? "Stell bitte nicht hart auf sonst spiel ich nicht mit dir?" Wo is da die grenze? Is mein Gegner jetzt ein arsch weil er 20 Blutritter aufstellt anstatt 20 Kemri Skelett reiter? 

 

Mir gehts nichtmal darum das ich angst habe das meine gegner das voll ausnutzen. Ich frage mich eher wie das geregelt wird das 90% der Modelle einfach total unnütz werden? Ich spiele hauptsächlich Dunkelelfen und bis auf wenige ausnahmen hab ich da alles gespielt und alles hatte seine daseinsberechtigung. (Namenhafte mal aussen vor) Harpyen haben is grottiges Profil aber waren günstige schnelle umlenker. Jetzt ist es egal ob die günstig sind oder umlenken können also kann ich die komplett in die tonne kloppen? Ja das profil ist noch nicht bekannt.. vieleicht können die auf der Rolle ja blitze Pupsen.. aber ihr wisst was ich meine oder?

Ich denke, der Fokus liegt nunmehr auf Szenarien und erzählerische Schlachten, anstatt auf Ausgeglichenheit und vergleichendes Spielen.

Also wohlgemerkt, der Fokus von GW. Den wollten sie bei eigentlich auch WHF so haben, aber da gab es mit den Punkten ein halbwegs funktionierendes System, dass den freien und schwierigeren Ansatz der Schlachtenerzählung im Weg stand. Schließlich hat GW schon immer betont ein Spiel fantastischer Schlachten zu bieten und nicht ein Spiel für Skill-Vergleiche.

 

Edit: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass viele Menschen einfach Angst haben freie Entscheidungen zu treffen und sich mal konstruktiv mit anderen zusammen zu setzen, auch wenn sie "Gegner" sind.

Viele meckern, wenn ihnen etwas vorgesetzt wird, weil es ihnen nicht passt. Und meckern dann, dass sie es anpassen "müssen". (bzw. wird das eben oft nicht gemacht, sondern einfach "geflüchtet". Gut ist eine adäquate Lösung, aber dann sollen die sich bitte auch raushalten. Lässt die Stimmung bei vielen nicht so in den Keller sinken. ;) )

Egal ob da jetzt ausgearbeitete Regeln sind oder eben das genaue Gegenteil. Das macht keinen Unterschied.

bearbeitet von Kejundarn
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Ich spreche jetzt aus zweiter Hand, da es sich um den Inhalt aus einem Gespräch stammt. Mein Gegenüber meinte früher, in den good old days, war es eines der Merkmale der Regeln das GW gezielt sagte bei Regelunstimmigkeiten benutzt euren Verstand oder fragt den Spielleiter. Zudem ist es so das WHF ursprünglich eine Weiterentwicklung von P&P war.

In vielen der Diskussionen wurde oft verlangt das Fantasy wieder mehr wie früher sein soll. In gewisser weise ist diesem Wunsch nachgegangen worden.

Ich glaube auch das dass Spiel recht simpel ist, aber durch die Spieler Tiefgang bekommt. Ihr seht doch selbst wie hier schon Regeloptimiererei betrieben wird. Ich denke man kann einiges rausholen.

Was die Regeln bzgl. der Abmessung vom Modell angeht ist es schlicht keine normierte Base, sondern die ungleichmäßigen Formen der Figur.

Ich glaube AoS ist einfach ein abstraktes Spiel. Für die einen ist das nunmal der Gral weil sie frei sein können, für andere ist das eben nichts weil sie einen engen Rahmen möchten in dem kein Platz für Interpretation ist. Alles legitim, ich seh darin eben die Chance wundervolles zu schaffen und in den Bereich des Geschichten erzählens zu kommen.

Ich bin auch der Meinung der Großteil der Spielerschaft findet es geil zu gewinnen, aber ich denke es gibt mehr als genug Spieler die dem indifferent gegenüberstehen. Und um nochmal an das Geschichten erzählen anzuknüpfen. Wenn ein jeder Spieler sich mal besinnt worüber redet man mehr? Einen Sieg der nach Plan ablief, oder einen Sieg in dem ein Blutdämon heldenhaft 3 Runden lang von Nachtgobbos in Schach gehalten wurde? Was nach meiner Meinung aus Spielen, Spielerlebnisse macht sind die unerwarteten und außergewöhnlichen Situationen.

Gruß da Dok, Prinz des kindlichen, Hüter des rosaroten Einhorns, Verschlinger babyblauer Zuckerwatte,

bearbeitet von DoktaBrenna
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Es geht doch beim Balancing garnicht um so offensichtliche Sachen wie das 10 Nagashe besser sind als 10 Goblins. Es muss halt jeder immer so schwachsinnige Vergleiche reinwerfen weil er meint des es sonst der letzte Depp nicht kapiert.

 

Es geht darum das halt überhaupt nicht klar ist was wer kann. Gerade wenn viele Einheiten Spezialregeln haben ist nicht einfach so absehbar wie stark eine Einheit wirklich zu bewerten ist. Dazu kommt das viele Spieler auch nicht wahrhaben wollen das ihr Gegner halt besser ist und das dann eher auf ihre ach so schwachen Truppen schieben. Oder das man manche Einheiten auch spielen können muss damit sie gut sind. Andersrum übersieht man auch leicht die Schwäche einer Einheit wenn sie der Gegner gut spielt.

Wie soll man denn in so einem Wust vor dem Spiel einfach so halbwegs vernünftig ausbalancierte Armeen zusammenstellen? Klar, wenn man sich auf ähnliche Truppentypen konzentriert und mit regelmäßigen Spielpartnern kann das schon klappen. Aber es ist doch nicht der Sinn der Sache das ich mich vorher eine Stunde über die Truppenauswahl unterhalte.

Wir haben früher selbst bei Freundschaftsspielen meist nach Beschränkungsystem X gespielt weil das halt ein allgemeingültiger Maßstab war mit dem jeder was anfangen konnte. Das war nicht ideal weil manche Modelle von vornherein ausgeschlossen waren aber es war halt einfach.

 

Zu den Regeln

Ich sehe das mit den Basen in der Tat auch recht unproblematisch: Denn bei der Bewegung kann man sich ja auch nicht einfach frei drehen sondern muss einen "Schwenk" von irgendwelchen Extremitäten mitmessen. Und der Gegner kann wie oben schon jemand geschrieben hat diese ja auch als Messpunkt benutzen. Das ist natürlich fitzelig und wenig praktikabel aber man kann es in meinen Augen nicht wirklich ausnutzen.

 

Ich habe mir die Regeln jetzt auch in der Gänze durchgelesen. Grundsätzlich finde ich das eigentlich garnicht so übel. Ein paar Ideen, z.B. das ein Spieler bestimmt wie der Tisch geteilt wird und der andere dann eine Hälfte wählt finde ich sogar ziemlich gut. Das mit dem Battleshock ist imho auch kein so schlechter Modus.

 

Stören tuen mich aber schon auch ein paar Dinge - mal ganz abgesehen davon das es halt simple Regeln sind:

 

- Angriffsreichweite ist einfach 2W6", das ist halt sehr glücksabhängig (verhindert aber auch viele Mini-Einheiten wie befürchtet wurde da man kaum koordiniert angreifen kann).

- Keine Beschränkung für schießen - man kann also sowohl in den Nahkampf hinein als auch aus diesem heraus schießen. Eine Einheit mit Schusswaffen im Nahkampf schießt sowohl und kämpft auch im Nahkampf.

- Es wird nicht mehr direkt abwechselnd gezogen sondern in jeder Spielrunde wird gewürfelt und der mit dem höheren Ergebnis sagt ob er zuerst oder als zweites dran sein will. Dadurch kann man 2x direkt hintereinander agieren. Es gibt recht viele Systeme die so eine "Initiativphase" haben und ich mag sie bei keinem. Diese Systeme haben aber zumindest meist irgendeine Möglichkeit den Initiativwurf zu beeinflussen wodurch man hier auch taktieren kann. Aber einfach nur ein stupider W6 Wurf?

- Generell wird halt recht viel durch würfeln entschieden.

bearbeitet von Goltron
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Hier werden wieder Milchmädchen Rechnungen angestellt um das neue System auch ja als Mumpitz entlarvt zu haben. Erstmal sehen was Nagash kann. Erstmal sehen was die besagten 10 Wolfsreiter können, und wie die in Synergie mit irgendwas anderem funktionieren. Ich weiss nicht ob man jetzt schon von der Starterbox auf das ganze System schliessen kann. Ich mein, wären die Hordes Regeln zusammengefasst und man würde die Inhalte der 2 Spieler Box gegeneinander schieben wie Kahlless es mit seiner Frau tat (Klasse übrigens ^^), würde das auch erstmal sehr kurzweilig und anspruchslos aussehen, und das ist es ja bei weitem nicht.

Ich denke die Grundbox ist einfach nur eine Schnellstartbox. Erweiterte Fähigkeiten oder Möglichkeiten (war nicht von der Wichtigkeit der Gottheiten die Rede?) werden bestimmt folgen.

Sollte es aber tatsächlich und wortwörtlich so kommen wie glaube ich von Corliss Engine mal wieder (Danke!) verlinkt, dann muss ich mir aber schon an die Birne fassen. Man stellt Gebotsmäßig auf bis man denkt es passt, oder was? Ich weiss nicht ob ich dann echt über die Grundbox hinauskommen würde.

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Ich denke, der Fokus liegt nunmehr auf Szenarien und erzählerische Schlachten, anstatt auf Ausgeglichenheit und vergleichendes Spielen.

Die Geschichten werden dann wohl auch so lauten:

 

"Des tapferen Imperiums Recken, derer 10 an der Zahl, patroullierten wachsam der Straße entlang.

 

Doch halt! Wer nähert da? Ist es ein Nagash gar? Verzaget nicht, tapfere Freund' wir sind des Schurken Überzahl zu neunt!

 

Doch wehe den Tapferen Recken, der Nagash den Unterzahlbonus hat Stecken!

 

So schnipste kurz mit dem Finger er, die Tapferen Recken waren nicht mehr."

 

Yay!

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@Emperor Norton: ich will nicht behaupten, das diese Regeln, sofern sie genau so kommen, perfekt sind. Nur die Optionen, die es gibt möchte ich darlegen.

 

Für erste Partien wird der Gesprächsaufwand hoch sein. Wenn man dann merkt, das da jemand mit einem spielen will, oder eher einen nur maximal besiegen will, kann man reagieren.

 

Jetzt nehmen wir mal an, wir treffen uns zum ... achten mal. Wenn Du immer noch sagst, das Deine Kavallerie, die in allen bisherigen Spielen mit mir den Boden aufgewischt hat, "total babyweich und ohne wirliche Spitze" ist und wir uns auf "Medium" als Spiellevel geeinigt hast, ist das Problem da.

Vielleicht willst Du nicht spielen, sondern nur mich fertig machen (Jugendfreie Version). Macht Dich extrem unsympathisch. Dann willst Du aber auch nicht mit mir kommunizieren.

Oder Du siehst es nicht, bist aber gesprächsbereit. Wir tauschen einfach die Armeen für eine Spiel. Oder Du lässt sie ein- zweimal zu Hause und bemerkst den Unterschied. Dann arbeiten wir wieder am Level weiter. Wir könne auch gerne für einige Spiele den Level auf Max drehen oder anderes.

 

Deswegen sprach ich auch von einem Gespräch und nicht einer Disskusion. Denn eigentlich wollen wir miteinander spielen und nicht in der Größe einer hinteren Körperöffnung überbieten.

 

Bevor mich einer falsch versteht: Fairer Umgang und ordentlich Kommunikation schliessen eine "ich will gewinnen" Mentalität nicht aus.

 

Ich entschuldige mich bei Dir dafür, Dir die "Powergamer"rolle zugeschoben zu haben. Damit soll Dir nichts unterstellt werden.

 

In diesem Sinne

Abgrund

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Ich denke, der Fokus liegt nunmehr auf Szenarien und erzählerische Schlachten, anstatt auf Ausgeglichenheit und vergleichendes Spielen.

Also wohlgemerkt, der Fokus von GW. Den wollten sie bei eigentlich auch WHF so haben, aber da gab es mit den Punkten ein halbwegs funktionierendes System, dass den freien und schwierigeren Ansatz der Schlachtenerzählung im Weg stand. Schließlich hat GW schon immer betont ein Spiel fantastischer Schlachten zu bieten und nicht ein Spiel für Skill-Vergleiche.

 

Edit: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass viele Menschen einfach Angst haben freie Entscheidungen zu treffen und sich mal konstruktiv mit anderen zusammen zu setzen, auch wenn sie "Gegner" sind.

Viele meckern, wenn ihnen etwas vorgesetzt wird, weil es ihnen nicht passt. Und meckern dann, dass sie es anpassen "müssen". (bzw. wird das eben oft nicht gemacht, sondern einfach "geflüchtet". Gut ist eine adäquate Lösung, aber dann sollen die sich bitte auch raushalten. Lässt die Stimmung bei vielen nicht so in den Keller sinken. ;) )

Egal ob da jetzt ausgearbeitete Regeln sind oder eben das genaue Gegenteil. Das macht keinen Unterschied.

Naja erfahrungen halt.. Ich hab bei WHF schon den Blutkessel fast nichtmehr gespielt weil viele dann schon die augen verdreht haben wenn ich den aufgestellt habe. Und dabei ist der in der Turnierszene nichtmal gut angesehen. 

Hab ich 10 Fluchfeuer Hexer aufgestellt kam die gleiche reaktion. 

Wie soll das erst jetzt werden wenn mir dahin nichtmal mehr grenzen gesetzt werden? Ich stell den kram nichtmal auf weil der so Super krass ist und ich andere hoffnungslos vertrimmen will. Ich mag den Blutkessel und die Hexen einfach. Schaut toll aus und ich liebe die Minis dazu. Und die idee das die einheit massiv austeilen kann aber keine rüstung trägt. 

Ich fürchte das dieses "stell auf was du willst, alles is erlaubt" für viel frust, streit und stress führen wird. Selbst wenn man sehr sozial und umgänglich ist. 

Was ich damit sagen will. Es war oft innerhalb fester grenzen schon manchmal grenzwertig was man aufstellen konnte. Ohne limits ist das doch viel schlimmer.

Und meine befürchtung bleibt bestehen das 90% der Minis regeltechnisch einfach nutzlos werden. 

 

@Abgrund: Wenn man Medium aufstellt? Was ist denn "medium"? Ist der Frostphönix Hardcore Medium oder Easy? Der eine sagt "Waah Frosti! Viel zu hart!"

Der nächste sagt "Der Frosti is genau richtig er gleicht die schwächen meines Volkes aus!"

Und der Dritte sagt " Der Frosti is voll scheisse der wir mir jedesmal von 2 Warpblitzkanonen in der ersten Runde erschossen und die beiden Kanonen konsten die fast die selben punkte!"

Sind Hexenkriegerinen Medium? Die haben keine rüstung und keinen Retter? Aber konnten bisher nen 90er Block Sklaven in einem angriff weghauen. 

bearbeitet von Shandor
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@Fenrir198

Du hast noch nie WM gespielt oder? Sonst wüsstest du das man selbst mit den 1 Spieler Battlegroups(weniger als in der 2 Spielerbox) schon extrem taktische Spiele haben kann, und da beginnt schon beim Rescourcenmanagment des Fokus/Wut bevor man überhaupt die Sondergeln, Feat und Zauber mit einbezieht. 

Das ist zwar noch weit weg vom taktischem Anspruch voller Listen, aber grade die Battlegroup ist ein Spiel im Spiel was sehr gut für sich allein funktioniert. 

Tsk... unglaublich.... so eine Behauptung aufzustellen.... und es dann noch in einen Topf mit AoS zu werfen ist eine Frechheit.

 

PS: und dabei spiele ich WM/H nicht mal aktiv, weil es mir persönlich zu "hart" ist. Aber ich kann es wenigstens objektiv betrachten, und ich ziehe den Hut vor dem absolut sauberen Grundgerüst an Regeln.

bearbeitet von randis
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Dann arbeiten wir wieder am Level weiter.

Ich möchte aber nicht arbeiten, ich möchte spielen. Die Arbeit überlasse ich den Spieldesignern, die dafür mein Geld bekommen.

Dein Bestreben, die Optionen aufzuzeigen, in allen Ehren. Ich möchte auch nur eine Option aufzeigen, die weit weniger Mühe von Seiten der Spieler erfordert.

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Ich möchte aber nicht arbeiten, ich möchte spielen. Die Arbeit überlasse ich den Spieldesignern, die dafür mein Geld bekommen.

Die Spieldesigner bekommen von dir kein Geld. Die Regeln und Scrolls sind kostenlos.

Die Miniaturendesigner bekommen dein Geld.

Ich bin nicht sicher ob man das differenzieren sollte, aber ich wollte es angemerkt haben.

 

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Und selbst, wenn es 50 Wolfsreiter gegen Nagash sein sollten. Wenn da von epischen Schlachten die Rede ist, muss ich mir echt an den Kopf fassen!

Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten:

1. Die 10 Wolfsreiter sind im Stande Nagash zu töten und andersherum eben auch. Dann ist das Balancing gut und die Epik lächerlich! (Nagash ist laut den Gerüchten doch jetzt ein Gott...und er lässt sich von 10 Goblins vermöbeln? C'mon!)

2. 10 Wolfsreiter jucken Nagash genauso sehr wie wenn in China ein Sack Reis umfällt. Dann sind die Regeln total broken und unausgeglichen, aber die Epik stimmt zumindest! :D

Übrigens: Es wird bestimmt keine 5 Nagashs geben (Einzigartigkeit besonderer Charaktermodelle), dann muss man eben Karl Franz neben Archaon und Nagash stellen :P

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Also mal ganz ehrlich: Das mit dem Aufstellen bzw. der Armeegröße kann man hinbekommen. Klar. Natürlich wird es schwierig da nicht jeder die selben Ansichten hat.

ABER!

Warum kann GW das nicht einfach selber lösen sondern wälzt das auf die Spieler ab??

Mir kann keiner erzählen das es mit den bisherigen Regeln zufriedenstellend geklärt ist.

Meiner Ansicht bzw. Beobachtung der letzten Jahre hat das nur den Grund das GW sich Arbeit ersparen will.

Denen ist das schlicht sch... egal solange sie denken das sie trotzdem ihren Schnitt dabei machen. Und das ist auch der Grund (meiner Meinung nach) warum WHF in letzter Zeit so "festgefahren" war. Wie sich hier ein, zwei User ausgedrückt haben. Das hätte man auch lösen können indem man, seitens GW, mal etwas mehr macht und nicht bloß darauf wartet das die Spieler mehr Figuren kaufen.

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Ich möchte aber nicht arbeiten, ich möchte spielen. Die Arbeit überlasse ich den Spieldesignern, die dafür mein Geld bekommen.

Dein Bestreben, die Optionen aufzuzeigen, in allen Ehren. Ich möchte auch nur eine Option aufzeigen, die weit weniger Mühe von Seiten der Spieler erfordert.

Ich unterstelle dir mal: Du möchtest nicht spielen. Du willst jemanden mit gleicher Stärke besiegen. ;)

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@ gruehnaLing

Es macht einen Unterschied ob ich mit vielen Würfen einen Kampf auswürfle bei dem ich versuchen kann meine Chancen durch meine Bewegungen und Aktionen zu verbessern. Oder ob ich für etwas wichtiges wie wer diese Runde zuerst dran ist einfach einen W6 würfle ohne das irgendwie beeinflussen zu können.

bearbeitet von Goltron
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