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Maltisch am Mittwoch - mit Dizzyfinger [aktuell: Eine Reise in alte, düstere Welten]


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Die nächste #monats-challenge im Discord ist angefragt: Thema für Mai 2021: May; you do what you want. Bemalt einen Beitrag eurer Wahl. Wichtig, Anfang Mai sollte er maximal gebaut und grundiert sein. Einzelmodell, Trupp, Fahrzeug, Flieger, Raumschiff, 6mm, 10mm, 1:144, 1:3500, alles möglich, ihr entscheidet. ;)

https://discord.gg/k36qyAS

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Igit Madenbeißa ist fertig. Das Foto ist leicht überbeleuchtet, aber in der Gruppe sehen die Orks doch ganz passabel aus...

Vier der Neun Gobos sind fertig. Macht echt Spaß! Ich will die jetzt aber super gerne fertig haben, da ich nächste Woche gerne spielen wollen würde.^^

Erste Schritte zum 'aktiv'... Danke für die wundervolle Runde auf der gelungenen Dizzcon'18   (PS: --> aber ich muss nun echt schlafen xD )   NACHTI ALLE

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Einen schönen guten Morgen in die Runde! Ich hätte mal eine Frage an euch Experten und hoffe, dass ihr mir weiter helfen könnt. Und zwar steht morgen mal wieder ein Spiel meiner Kampagne an und ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich die Mission aufziehen soll. Zum Hintergrund, die Kampagne spielt auf einem Planeten, der von einer Splitterflotte der Schwarmflotte Behemoth angegriffen wird. Dabei kämpfen Ultramarines, Word Bearers und Orks um die Vorherrschaft auf dem Planeten. Ich als Spielleiter spiele meine Tyraniden und habe bisher als quasi als Regler fungiert, um das Spiel in die Richtung zu lenken, in die es gehen sollte. Morgen soll es aber so sein, dass meine drei Mitspieler gegen mich spielen, in einer Art last man standing, wobei sie Punkte sammeln mit jeder vollständig zerstörten Tyranideneinheit.

Da komme ich nun, zu meinen ungeklärten Fragen. Zum einen, soll es wirklich ein last man standing sein oder ist eine feste Rundenzahl besser? Und zum Anderen habe ich das Problem, dass ich nur etwa auf 1500 Punkte Tyraniden komme. Dafür ergeben sich für mich jetzt zwei Situationen.

Die erste Variante wäre, dass zerstörte Tyranideneinheiten immer wieder kommen, wodurch sich für die anderen ein starkes Bedrohungspotential bildet, was dem Szenario ein schönes Flair verpassen würde. Im Angesicht des übermächtigen Schwarms einfach irgendwie überleben. 

Variante zwei wäre, jeder der drei anderen hat nur 500 Punkte zur Verfügung, was das Spiel natürlich für mich interessanter und fordernder macht, da hier die Chance besteht, die Tyraniden zu besiegen. 

Wie würdet ihr das ganze aufziehen? Habt ihr vllt Tipps oder Anmerkungen zu dem Szenario? Ist das sinnvoll so zu machen oder meint ihr, dass irgendwo Frustpotential besteht? Hauptaugenmerk soll hier schließlich darauf liegen, dass jeder Spaß an dem Spiel hat. 

 

Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung!

 

Grüße

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Okay, ich kam heute doch noch zu etwas Hobbyzeit, während ich den aktuellsten AT Report schneide, daher konnte ich ein paar Pinselstriche am ersten Chaos Terminator für die #monats-challenge Mai'21 setzen können. Ich freur mich jetzt schon auf die Knochenelemente. :)

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vor 2 Stunden schrieb KingKerlitzchen:

Wie würdet ihr das ganze aufziehen?


Willst du die Kampagne beenden oder willst du danach mit den Mitspielern noch weiter machen? Da gibt es dann je nach Wunsch mehrere Möglichkeiten.

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Danach soll die Kampagne noch weiter gehen. Das kommende Spiel findet am Fuße eines Gebirges, unterhalb einer Schmiedestadt statt. Für das nächste Spiel dachte ich daran, dass die Stadt entweder überrannt wurde oder gegen den Ansturm der Tyraniden ankämpft. Aber vllt. gibt es da auch noch viel bessere Ideen. 

 

Der Terminator sieht schon echt schick aus! 

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vor 4 Stunden schrieb KingKerlitzchen:

Da komme ich nun, zu meinen ungeklärten Fragen. Zum einen, soll es wirklich ein last man standing sein oder ist eine feste Rundenzahl besser? Und zum Anderen habe ich das Problem, dass ich nur etwa auf 1500 Punkte Tyraniden komme. Dafür ergeben sich für mich jetzt zwei Situationen.

Die erste Variante wäre, dass zerstörte Tyranideneinheiten immer wieder kommen, wodurch sich für die anderen ein starkes Bedrohungspotential bildet, was dem Szenario ein schönes Flair verpassen würde. Im Angesicht des übermächtigen Schwarms einfach irgendwie überleben. 

Variante zwei wäre, jeder der drei anderen hat nur 500 Punkte zur Verfügung, was das Spiel natürlich für mich interessanter und fordernder macht, da hier die Chance besteht, die Tyraniden zu besiegen.

 

Ich finde bei 1500 Punkten bleibt dir eigentlich gar keine andere Wahl als die erste Variante. Bei "nur" 1500 Punkten und 500,500,500 kommt irgendwie  beim Lesen nicht ein "Last Man Standing Schlacht Gefühl" auf. Möglich, dass das beim Spielen anders ist, ich würde die Variante der Welle um Welle aber bevorzugen. Das funktioniert in diversen Coop Shootern super, Spielergruppe ist auf der Map und es kommen Wellen um Wellen von Zombies oder anderem Zeug, immer mehr und immer stärkere Gegner und die Spieler müssen solange durchhalten wie es geht. Das stelle ich mir übertragen auf 40k auch super vor, gerade wenn es auch etwas gegeneinander geht. Man könnte Punkte verteilen pro ausgeschalteter Tyranideneinheit und für jede Runde, die man sich auf der Platte hält. So ensteht wirklich das Last Man Standing im Spiel und man muss sich entscheiden ob man eher defensiver spielt und Punkte übers Überleben sammelt oder ob man etwas offensiver auch Punkte übers Ausschalten der Tyras erlangen will.

Allerdings musst du damit das klappt sehr bißchen drauf achten wie viel du jeweils auf der Platte hast und wie viel dann gegen dich da steht.  Selbst bei vollen 1500 Punkten wären das bei 1000 Punkten pro Spieler ein 2:1 Verhältnis. Ich denke aber, wenn klar ist, dass die Tyras schnell wieder da sind und auch mit einer etwas größeren Bewegung wieder auf dem Tisch stehen, durchaus funktionieren müsste. Das wichtigste wäre also eine Regelung dafür finden wie was von dir aufs Schlachtfeld kommt. Die erste Idee wäre einfach in der Command Phase zu würfeln und die Tyras dann aus von jeweils vorher definierten Tischkanten (1-4) oder Tunneln auf der Platte (5-6) kommen zu lassen und sie dann dort nochmal einen ordentlichen Satz machen zu lassen. Du willst nicht 1-2 Spielrunden damit verbringen über den Tisch zu laufen. Die müssen wieder da sein, wo sie Bedrohung aufbauen, also maximal 24-30" weit weg vom Gegner. Wobei das nicht ganz fest gelegt sein muss und du da auch als Spielleiter etwas drauf gucken kannst, dass es sich etwas ausgleicht und nicht zwei dicke Viecher plötzlich über die selbe Kante kommen.

 

Insgesamt aber eine super interessante Idee. Wir haben hier oftmals die Situation, dass wir zu dritt sind und dann eher fluffige 1vs1vs1 Spiele spielen oder seltener 2vs1, da es bei den Armeegrößen der Mitspieler meistens die selbe Person ist, die dann alleine spielt, so dass diese Variante durchaus mal ausprobiert werden könnte. :)

 

 

grüße

bearbeitet von Lord Xarxorx
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Angelegt am deine narrative Idee würde ich die von @Lord Xarxorx angesprochene Wellen Variante wählen. Immer weiterer Druck, bis sich die Fraktionen dann irgendwann in das Gebirge zurückziehen müssen. Für schnellen Druckaufbau gibt es die Möglichkeit das die Organismen per imaginärer Sporozyste aus dem Himmel oder durch Trygon/Mawlock aus dem Untergrund kommen. Dies könnte für kleinere Organismen wie Ganten interessant werden. Genestealer könnten ja sowieso normal schocken und größere Käfer müssen halt laufen.

 

Ggf. könntest du noch überlegen, ob es die Möglichkeit gibt, trotz der Bedrohung durch den Schwarm die Feindschaft unter den Fraktionen darzustellen, so das ein Bonusziel der Word Bearer ggf. im Bereich der Orks liegt und daher ein Konflikt zwischen diesen entstehen könnte, oder wenn sich die Orks zurückfallen lassen, die WBs mit einem Push gegen den Schwarm versuchen das Ziel zu erreichen, ohne die Orks angegangen zu haben.

 

Als Idee für Wellen könntet ihr ja über die kurzen Kanten spielen und pro Runde rückt der Spawnbereich der Käfer sechs Zoll tiefer in den Tisch, das zum Ende immer mehr Druck aufgebaut wird.

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@Lord Xarxorx @Dizzyfinger Das hört sich super an, ich denke genau so mache ich das! Die anderen bekommen Punkte pro durchgehaltenem Zug und zerstörte Tyranideneinheit. Und als Spawnpunkte für das Kleinvieh würde ich meine Brutpools verwenden, die ich schon für die vorherigen Spiele als Gelände genutzt habe. Die kann ich dann so aufstellen, dass die Käfer in sinnvoller Entfernung aufgestellt werden. Die größeren Viecher würde ich dann über eine der Kanten ins Spiel bringen. :)

Die Idee von @Dizzyfinger Bonusziele zu verteilen um die Feindschaft untereinander noch aufzugreifen finde ich sehr gut. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das bei den doch recht wenigen Punkten, bzw. der daraus resultierenden geringen Truppenstärke der andere sinnvoll integriert bekomme. Mal schauen, vllt. fällt mir noch was schönes ein. 

Vielen lieben Dank für eure Anregungen! :)

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V.l.n.r. Shadowcat, Timberwolf, Direwolf, Viper, Hellbringer

Das ist dann der erste Clan Wolf Stern.

 

Wenn jemand von euch am Catalyst GameLabs Kickstarter teilgenommen hat und einen Timberwolf und eine Shadowcat abzugeben hätte, wäre ich sehr dankbar.

;)

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Am 30.4.2021 um 10:12 schrieb KingKerlitzchen:

in einer Art last man standing

ich muss sagen, Last Man Standing finde ich mitten in einer Kampange schwierig storytechnisch. Wenn die Kampange dann nämlich noch einige Spiele weiter geht, wie erklärt man, dass man erst eine Übermacht gegen sich, die einen locker überrennen konnte, und dann ist man plötzlich in einer starken Position um weiter zu machen wie bisher. Außer natürlich man erhält Verstärkungen, sollte dann aber den "Raumgewinn" wieder ausspielen, denn bei Last Man Standing gehe ich immer davon aus, zurück gedrängt zu werden und Raum einzubüßen statt zu halten oder gar zu erobern.

Ich würde sowas eher zum Ende einer Kampange ansetzen, wenn man quasi den Schwarm komplett abwert und den Sturm bis auf den letzten niedermacht oder eben einen Rückzug vom Planeten antritt... oder vernichtet wird. (Meine Meinung)

 

 

Am 30.4.2021 um 10:12 schrieb KingKerlitzchen:

steht morgen mal wieder ein Spiel meiner Kampagne an

ich komme wohl etwas spät mit meinen Vorschlägen, würde meine 2 Cent mit Senf aber auch gerne dazu geben:

 

Am 30.4.2021 um 10:12 schrieb KingKerlitzchen:

Variante zwei wäre, jeder der drei anderen hat nur 500 Punkte zur Verfügung, was das Spiel natürlich für mich interessanter und fordernder macht, da hier die Chance besteht, die Tyraniden zu besiegen. 

Schlechtes Potential für eine Art "Überrennen-Spiel", außer die Armeen der Spieler wären bis auf seinen General und seine Leibwache schon niedergemacht worden und diese versuchen nun den Tag zu retten.

Andererseits könnte man auch eine Art Spiel aufziehen, dass Sonderkommandos (die 500 Pkt Armee) losgeschickt wurden, um Brutstätten anzugehen und zu sprengen (oder sowas) und so gegen die 1500 Pkt Wache ziehen.

 

Am 30.4.2021 um 10:12 schrieb KingKerlitzchen:

Die erste Variante wäre, dass zerstörte Tyranideneinheiten immer wieder kommen, wodurch sich für die anderen ein starkes Bedrohungspotential bildet, was dem Szenario ein schönes Flair verpassen würde. Im Angesicht des übermächtigen Schwarms einfach irgendwie überleben. 

darin sehe ich schon eher Potential. Hier kommt es aber darauf an, wie man es aufzieht. Ich hab mich an so eine Art Szeneario mal versucht. Darin mussten Charaktere gegen meine World Eaters ziehen, die von Runde zu Runde stärker wurden und dabei einige Missionsziele halten mussten, damit sie gewisse Boni bekommen. Beispielsweise eine Funkstation, durch die der Spieler ein Orbitales Bombardement zu rufen (1x pro Runde W6 tödliche Wunden) oder die Heilige Statue des Imperators, die nicht entweiht werden durfte, da sonst ein Dämonenprinz aufs Feld gekommen wäre. Wie man die Verstärkungen aufzieht, kann ich nicht sagen, ich hatte damals klein angefangen und die Einheiten dann immer stärker gemacht: Anfangs auf dem Feld 2x 3 Kultisten und 1 Chaos Marine, dann kamen 2 Chaos Marines und 2x 5 Kultisten, dann 5 Kultisten, 3 Chaos Marines und 1 Berzerker, ect. Lang aber auch daran, dass nur ein Spieler da war und somit nur 3 Charaktere auf dem Feld, ich wollte es nicht übertreiben. Die Bewegung hab ich quasi "automatisch" ablaufen lassen, damit nicht irgendwann alle Einheiten ein Charakter angehen, der chancenlos untergeht und dann der nächste ins Gras beißt usw. bis es unmöglich wird. Also sind die Einheiten immer auf den nächsten Gegner oder aufs nächste Missionsziel vorgerückt (was meistens hand in hand ging), wobei besonders ambitionierte Eaters wie Berzerker immer nur auf den nächsten Feind sind. Blut für den Blutgott und nicht Knöpfe drücken, um den Funk zu stören ;)

 

Am 30.4.2021 um 14:34 schrieb Lord Xarxorx:

Die erste Idee wäre einfach in der Command Phase zu würfeln und die Tyras dann aus von jeweils vorher definierten Tischkanten (1-4)

Eine interessante Idee. Ich würde es vielleicht etwas abändern. 1+2 Runde eigene Kane, 3 (und vielleicht 4) Runde von den Seitenkanten und ab dann von der Kante der Gegner. Das würde darstellen, wie der Schwarm die Kämpfer langsam einkreist. Es würde mich sonst etwas verwudnern, wieso anfangs Kreaturen in meinem Rücken kommen und dann nur noch "von vorne", weil die Würfelwürfe so fallen.

 

Am 30.4.2021 um 10:12 schrieb KingKerlitzchen:

dass meine drei Mitspieler gegen mich spielen

also ein verzweifeltes Bündnis der Spieler gege die Tyrandiden? Damit zählen sie grob als verbündet oder sind sie einander trotzdem feindlich. Letzteres mag die Sache verkomplizieren, aber anderseits sehe ich da auch etwas Potential, wenn ein Whaaagboss sich entscheidet, in den Kampf des Chaoslords gegen den Schwarmherrscher einzugreifen und beiden zu zeigen, welche Grünhaut die beste ist!

Der schwierigste Teil ist hier, dass jeder Spieler seinen eigenen Zug hat, sprich somit 4 Spielerzüge pro Spielzug stattfinden statt 2 Spielerzüge wie in de Variante alle vs Tyras. Bei der 4 Spielerzug Variante würde ich aber nicht einfach zum Anfang des Spiels die Reihenfolge auswürfeln und ann fest beibehalten sondern jeden Zug neu würfeln, um die Wirren der Schlacht darzustellen und eine gewisse "Planbarkeit" rauszunehmen. Sowas wie, die Boyz greifen jetzt die CSM an, werden dann von den SM nieder gemacht, die dann von den Tyras angegriffen werden, damit ich nächste Runde mit den nächsten Boyz die Tyras platt mache.

 

Am 30.4.2021 um 15:58 schrieb Dizzyfinger:

Ggf. könntest du noch überlegen, ob es die Möglichkeit gibt, trotz der Bedrohung durch den Schwarm die Feindschaft unter den Fraktionen darzustellen, so das ein Bonusziel der Word Bearer ggf. im Bereich der Orks liegt und daher ein Konflikt zwischen diesen entstehen könnte, oder wenn sich die Orks zurückfallen lassen, die WBs mit einem Push gegen den Schwarm versuchen das Ziel zu erreichen, ohne die Orks angegangen zu haben.

hier hab ich aktuell zwei Varianten im Kopf. Das eine ist eine allgemeine Regel, die einem Spieler Bonuspunkte gibt, wenn er in seinem Zug eine Einheit, die auf voller Sollstärke ist (also ohne Verluste) komplett vernichtet, ohne dass ein anderer Spieler dort Verluste anrichtet. So zeigt die Armee quasi ihre Dominanz, dass sie ohne Hilfe der anderen den Gegner vernichten kann.

Das zweite wäre armeespezifisch Regeln einzuführen, die Punkte bringen. Hier könnte man entweder auf Aktionen gehen oder einfach nur auf "besondere Tötungen". "Besondere Tötungen" könnte so aussehen, dass z.B. die Word Bearers Bonuspunkte bekommen, wenn sie große Einheiten (wie Ganten) vernichen, da sie vorhaben, möglichst viel Blut zu vergießen, um so den Boden entweihen und das Immaterium in die Realität zu holen oder die Orks bekommen Bonuspunkte, wenn ihre Charaktermodelle Monster vernichten, um anzuzeigen, dass sie die Big Ballsy Boyz sind (ich mag Alliterationen :D ).
Aktionen könnten so sein, dass z.B. die Ultrmarines sich zurück fallen lassen, sodass die Feinde sich gegenseitig bekämpfen, indem sie sich aus Nahkämpfen mit Tyras zurück ziehen, sodass die Tyras dann als nächstes eben die CSM oder die Orks angehen oder das Chaos hat vor, eine Art Ikone aufzustellen (ähnlich wie eine Armeestandarte aufstellen) und drum herum die Tyraniden zurückdrängen, um anzuzeigen, dass niemand die Vorherschaft des Chaos anfechten kann... oder ähnliches, you know?

 

Am 30.4.2021 um 15:58 schrieb Dizzyfinger:

Als Idee für Wellen könntet ihr ja über die kurzen Kanten spielen und pro Runde rückt der Spawnbereich der Käfer sechs Zoll tiefer in den Tisch, das zum Ende immer mehr Druck aufgebaut wird.

das könnte man perfekt für ein Rückzugsgefecht nutzen. Wenn man zusätzlich noch gewisse Erschwernisse mit einbaut wie z.B. Einheiten werden innerhalb der Aufstellungszone der Tyrandien vernichtet zu Beginn der Runde oder wenn eine Einheit Tyraniden aufgestellt wird, bekommen Einheiten im nahen Umkreis Treffer ab/werden vernichtet, um die Dominanz des Schwarms darzustellen und anzuzeigen, dass man langsam überrannt wird.

 

Ich weiß, zusätzliche Regeln machen das Spiel kompliziert, aber ich finde, Kampangenspiele sollten schon einige Regeln aufweißen, um etwas mehr Flair zu verbreiten. "Regellos" finde ich etwas schade und für mich verbreitet das dann auch nicht so den Flair, keine Ahnung wieso.

 

 

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Oha! Danke für das sehr ausführliche Feedback @Brinvar Grimmfang ! Gute Anmerkungen und Gedanken! Ich habe halt in dem Bereich bisher kaum Erfahrung. Das ist das erste Mal, dass ich so eine Kampagne organisiere, da bin ich über jede Hilfe sehr Dankbar! 

 

Ich muss sagen, es ist eher unfreiwillig nicht so richtig zu einem last man standing gekommen. Anfangs war ich mit den Spawns etwas zu zurückhaltend, da ich Angst hatte, zu viel Druck zu machen und den Spielspaß zu zerstören und zum Ende hin, hat uns die Ausgangssperre einen Strich durch die Rechnung gemacht. Daher bietet der Ausgang der Schlacht jetzt doch die Möglichkeit, nach diesem Spiel weiter anzuknüpfen. 

Kurz vor Beginn habe ich noch eine kleine Bonusmission eingebaut. Ich habe zwei Funkstationen aufgestellt, die die drei als Missionsziel halten konnten um sich so eine Bonuseinheit frei zu schalten. Das waren dann bei den Marines 3 Terminatoren, bzw. bei den Orks drei Megabosse. Das hat ganz gut funktioniert. Außerdem konnten zusätzliche Punkte geholt werden, in dem sie die Brutpools zerstört haben. Das war allerdings nicht so gut, da die Dinger zu schnell zerstört wurden, wodurch die Wege für die Tyraniden zu lang wurden. 

 

vor 11 Stunden schrieb Brinvar Grimmfang:

also ein verzweifeltes Bündnis der Spieler gege die Tyrandiden? Damit zählen sie grob als verbündet oder sind sie einander trotzdem feindlich. Letzteres mag die Sache verkomplizieren, aber anderseits sehe ich da auch etwas Potential, wenn ein Whaaagboss sich entscheidet, in den Kampf des Chaoslords gegen den Schwarmherrscher einzugreifen und beiden zu zeigen, welche Grünhaut die beste ist!

Der schwierigste Teil ist hier, dass jeder Spieler seinen eigenen Zug hat, sprich somit 4 Spielerzüge pro Spielzug stattfinden statt 2 Spielerzüge wie in de Variante alle vs Tyras. Bei der 4 Spielerzug Variante würde ich aber nicht einfach zum Anfang des Spiels die Reihenfolge auswürfeln und ann fest beibehalten sondern jeden Zug neu würfeln, um die Wirren der Schlacht darzustellen und eine gewisse "Planbarkeit" rauszunehmen. Sowas wie, die Boyz greifen jetzt die CSM an, werden dann von den SM nieder gemacht, die dann von den Tyras angegriffen werden, damit ich nächste Runde mit den nächsten Boyz die Tyras platt mache.

 

Wir hatten die Variante, dass jede Fraktion ein Einzelkämpfer war. Die anderen haben sich nur nicht gegenseitig umgebracht, weil sie ihre Energie voll auf die Tyraniden konzentrieren mussten. Die Idee, die Reihenfolge jede Runde neu zu würfeln finde ich gut, das werde ich mir auf jeden Fall mitnehmen! 

 

vor 11 Stunden schrieb Brinvar Grimmfang:

 

Das zweite wäre armeespezifisch Regeln einzuführen, die Punkte bringen. Hier könnte man entweder auf Aktionen gehen oder einfach nur auf "besondere Tötungen". "Besondere Tötungen" könnte so aussehen, dass z.B. die Word Bearers Bonuspunkte bekommen, wenn sie große Einheiten (wie Ganten) vernichen, da sie vorhaben, möglichst viel Blut zu vergießen, um so den Boden entweihen und das Immaterium in die Realität zu holen oder die Orks bekommen Bonuspunkte, wenn ihre Charaktermodelle Monster vernichten, um anzuzeigen, dass sie die Big Ballsy Boyz sind (ich mag Alliterationen :D ).
Aktionen könnten so sein, dass z.B. die Ultrmarines sich zurück fallen lassen, sodass die Feinde sich gegenseitig bekämpfen, indem sie sich aus Nahkämpfen mit Tyras zurück ziehen, sodass die Tyras dann als nächstes eben die CSM oder die Orks angehen oder das Chaos hat vor, eine Art Ikone aufzustellen (ähnlich wie eine Armeestandarte aufstellen) und drum herum die Tyraniden zurückdrängen, um anzuzeigen, dass niemand die Vorherschaft des Chaos anfechten kann... oder ähnliches, you know?

 

Das klingt auch sehr gut! Ich denke, das werde ich bei der nächsten Mission mit einfließen lassen. Stelle ich mir sehr cool vor! 

 

Ich habe bei dem Spiel das erste Mal eine Audiovisuelle Untermalung eingesetzt, so wie von @Dizzyfinger im MaM schon mal beschrieben. Eine Bluetooth Box unter dem Spieltisch platziert und Schlachtfeldgeräusche spielen lassen. Das gab nochmal ein echt cooles Spielgefühl! :D

 

Ihr habt auf jeden Fall viele schöne Ideen, von denen ich mich bei der nächsten Mission bedienen werde. Das nächste Spiel wird dann in der erwähnten Industriestadt statt finden. Mal schauen, was sich da dann machen lässt. Habe auch schon darüber nachgedacht, ein Kill Team Match mit einzubauen..

bearbeitet von KingKerlitzchen
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Aktuell wird im Adlernest renoviert. Und zwar alles außerhalb der Arbeitszimmers. Sprich, wenig bis keine Hobbyzeit. Konnte heute dennoch eine Kleinigkeit ausprobieren. (Schnappschuss mit alter Handykamera bei unoptimiertem Licht.) Augen habe einen minimalen Leuchteffekt bekommen bekommen, damit das Modell etwas bedrohlicher wirkt. Bösewichte mit Augenringen sind ja auch gefährlicher als ausgeschlafene Gesellen und ich habe mal was für die Stoßzähne ausprobiert. Ich könnte mir vorstellen, das die im Gesamtkonzept noch zu hell sein könnten und ich mit sepia und/oder brauner Lasur noch ein wenig nachbessere.

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Mein erster Chaosterminator ist heute morgen vor dem Start der Renovierung auch noch fertig geworden. Natürlich, wie ihr richtig erkennen könnt ohne Base, da ich die für den gesamten Trupp in einem Schwung bearbeiten möchte. Wenn ich das Modell so sehe, könnte ich mir sogar fast Acrylbases vorstellen... würden die nur nicht so glänzen. 🙈

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Hübsch geworden.

Du machst die Pigmente schon dran bevor er auf dem Base steht?

Das wäre mir ja irgendwie zu heikel, nicht dass man dann den übergang versaut.

 

Spanned find ich das du im 40ten Jahrtausend bei Kriegern aus dem Warp, Holz als Material für die Trophäenstangen gewählt hast.

Mir gefällt es, ist aber ungewohnt.

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Ein paar Pigmente mache ich schon dran, bevor die aufs Base kommen, da ich jetzt noch an alle Ecken dran komme.

 

vor 24 Minuten schrieb Mascharius:

Mir gefällt es, ist aber ungewohnt.

 

Ja? Ich habe garnicht so viel nach Referenzen geschaut, die Stangen sahen mir einfach nur nach Holz aus.

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Maltisch am Mittwoch, Episode 377, im Renovierungsstress...

Heute gibt es Gedanken zu der Black-ish Legion, während ich am Chaos Terminator aus dem Thumbnail male und danach meinen Plan zum ersten Clan Wolf Stern.
 

 

Viel Spaß beim Video
euer
Dizzyfinger

+ + +

Themenzusammenfassung:

00:00:00 - Intro

00:01:40 - Wh40k: Chaos Terminatoren, die Black Legion und aktuelle Begebenheiten

00:29:35 - Battletech: Alpha Strike, erster Clan WOlf Stern geplant

00:47:56 - EndCard & Ausblick

 

#keeponwargaming #clanwolf #battletech #chaos #warhammer40k #blacklegion

bearbeitet von Dizzyfinger
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Wenn der Postmann zweimal klingelt.. 

 

Heute kamen Namensschilder für die 'ersten neuen' Inquisitor Charaktere an...

 

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...als auch Wahlmöglichkeiten für den Chef der 'Black-ish Legion', da ich mir nicht sicher war, was am besten passt.

 

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Und dann war da noch eine gewisse Tonnagezunahme in den Hangars, die vom 71st Light Horse Regiment genutzt werden sollen.

 

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Am 2.5.2021 um 15:23 schrieb KingKerlitzchen:

Anfangs war ich mit den Spawns etwas zu zurückhaltend, da ich Angst hatte, zu viel Druck zu machen und den Spielspaß zu zerstören

Naja, wenn es von Anfang an als Last man Standing deklariert ist, erwarte ich als Spieler schon Druck, wenn nicht gar gewaltigen Druck ;) Aber ich verstehe, was du meinst. Aktuell fällt mir da spontan ein, als ein Bekannter mit der Macragge Startbox ins Hobby einstieg und seine Ultramarines in den Szenarios gegen die Tyraniden testen wollte, dass diese Szenearios nicht für Leute geschrieben waren, die die Regeln kannten. Die Ganten wurden immer wieder auf dem Feld durch Brutpoole gespawn und der taktische Trupp musste die zerstören (er musste nah ran oder im Nahkampf irgendwie beigehen glaube ich) Auf jeden Fall führte es dazu, dass ich die Ganten immer wieder in den Nahkampf warf, im Tyranidenzug überlebte meist einer, somit war der Ultramarines Zug immer "erschlage den letzten Gant" und im Tyranidenzug hatte ich wieder Ganten, die dann in den Nahkampf stürmten. So starb von den 5 Marines mindestens einer pro Zug...da kommt schnell Frust auf, wenn man seine Armee  nicht spielen kann, wie sie vorgesehen ist.

Andererseits gibt es ja hier und da bekannte "Gegen die Flut" und "Last Man Standing" Beispiele. Ich erinnere mich an die Sturm des Chaos Kampange für WHFB. Da gab es ein Szenario, wo das Chaos die doppelte (oder war es dreifache?) Punktzahl hatte gegen das Imperium und es nur darum ging, je länger der Imperiale überlebt, desto größer ist sein Sieg. Da gab es auch einen netten Spielbericht zu, auch wenn da einiges fragwürdig war...Spielbericht eben^^

Klar fällt jetzt der Punkt flach von du stellst viele Punkte, hattest du ja erwähnt, aber man kann sich ja die Siegesbedingungen hier zum Vorbild nehmen: lebst du in Zug X noch: knapper Sieg, lebst du in Zug Y noch: herausragender Sieg.

 

 

Am 2.5.2021 um 15:23 schrieb KingKerlitzchen:

Das war allerdings nicht so gut, da die Dinger zu schnell zerstört wurden, wodurch die Wege für die Tyraniden zu lang wurden. 

das ist eine sehr schwierige Mechanik, da wie du selber bemerkt hast, deine Wege schnell lang werden und so schnell den Punkt verlierst, Druck auf den Gegner ausüben zu können. Klar verstehe ich die Intention, den Spielern quasi "eine Chance zu geben", aber die sollte relativ schwierig zu erspielen sein statt durch "einen glücklichen Bolterschuss" ausgelöst. Da würde ich auf die Aktionen zurückgreifen. Eine interessante Regel in dieser Edition, die einiges Potential mit sich bringt. Und es erscheint mir auch logischer, einen Pool eher durch wohlplatzierte Sprengladungen "auszuschalten" als wild mit den Waffen draufzuhämmern, schließlich sind das ja auch Wesenheiten des Schwarms (wenn ich nicht irre? Die produzieren doch auf Anweisung des Schwarmbewusstseins die Kreaturen?!) die einige Meter tief in den Boden hineingehen. Ich meine, klar kann ich mit ner Minigun einen klassischen Swimingpool zerstören, aber etwas C4 hier und da ist da doch deutlich effektiver?! Aussehen könnte es dann wie folgt:

Aktion "Sprengladungen anbringen"
Die Aktion kann am Ende der Bewegungsphase begonnen werden, wenn sich eine Einheit innerhalb von 6 Zoll (vielleicht auch 3 Zoll) um einen Brutpool befinden. Die Aktion wird am Ende des  eigenen Zuges abgeschlossen (oder eben am Ende des gegnerischen, wenn man es herausfordernder gestelten möchte) und der Brutpool wird aus dem Spiel entfernt.

Meist ist es so, wenn ich mir die Szenearien von GW so ansehe, dass man pro ich nenn es mal Schlüsselziel, eine Aktion pro Zug machen kann, d.h. nur eine Einheit kann versuchen Pool X  zu zerstören, eine Einheit Pool Y, ect. pro Zug. So kann man vermeiden, dass z.B. 5 fünfer Trupps Kultisten bei einem Pool die Aktion durchführen und wenn du 3 tötest ist es eh egal, weil die anderen beiden es ja mindestens noch schaffen. Und wer 5 fünfer Trupps für sowas abkommandiert hat auch nen dreißiger/vierziger Trupp Meatshield Kultisten drumrum ;)

 

Zusätzlich wäre meine Empfehlung, dass du dir wirklich mal einige Szenarien der Firma aus Nottingham ansiehst. Da gibt es schon einige Missionen, die abgedeckt sind oder die man als Vorlage nehmen kann. Wenn jemand von euch den White Dwarf dazu noch hat, umso besser, da werden seit einigen Heften ja diese Brennpunktgebiete vorgestellt. Da könnte man sich auch bedienen an Szenarien oder Umweltfaktoren.

 

 

Am 2.5.2021 um 15:23 schrieb KingKerlitzchen:

Wir hatten die Variante, dass jede Fraktion ein Einzelkämpfer war. Die anderen haben sich nur nicht gegenseitig umgebracht, weil sie ihre Energie voll auf die Tyraniden konzentrieren mussten.

das ist etwas, das ich an solchen Spielen liebe. Konzentriert man sich voll auf den "Gegner" oder kümmert man sich nebenbei um den "Mitspieler". Wenn ich die Einheit vernichte, bekommt er weniger Siegespunkte, allerdings bin ich dann schutzlos. Eigentlich schade, dass alle gegen dich sind, da ich den Nervenkitzel des ständigen Verrats in solchen Spielen wirklich liebe.

 

 

Am 2.5.2021 um 15:23 schrieb KingKerlitzchen:

Ich habe bei dem Spiel das erste Mal eine Audiovisuelle Untermalung eingesetzt, so wie von @Dizzyfinger im MaM schon mal beschrieben. Eine Bluetooth Box unter dem Spieltisch platziert und Schlachtfeldgeräusche spielen lassen. Das gab nochmal ein echt cooles Spielgefühl! :D

Absolut. Klar wollen einige das Spiel einfach nur "runterkniffeln" und am Ende gewinnen, aber wenn man für etwas mehr Athmosphäre sorgt finde ich, dass dies ein Spiel schon ordentlich aufpeppen kann. Und allein eine "Geräuschkulisse" im Hintergrund laufen zu haben bewirkt viel. Grade in Kampangen finde ich sowas wichtig, das man richtig eintaucht und quasi "eins mit seinen Charakteren wird", zumindest mehr als bei einem beiläufigem Spiel.

 

 

vor 9 Stunden schrieb Dizzyfinger:

Heute kamen Namensschilder für die 'ersten neuen' Inquisitor Charaktere an...

kannst du die nicht eigentlich selber drucken? Du hast doch noch nen Drucker, oder?

 

 

zum MaM:

- Helme auf Trophäenstangen: Ich bin für Helme aus dem Bereich der Community Marines, schließlich sagst du uns ja öfters, dass das MaM nicht nur für uns sondern auch mit uns ist ;)  Und würde mich auch etwas geehrt fühlen, wenn ein Guardsmen Kopf in Cadia Grün bemalt werden würde und es würde auch Abaddon und seine Leibgarde etwas mit dem Fall von Cadia verknüpfen

- puh, Wohnung streichen...wir haben vor kurzem im Kino den Flur gestrichen, das hat auch einige Tage gefressen. Besonders wenn man einige Stellen nochmal gipsen muss und dann alles glattschleifen... ich war der "Glückliche", der shcleifen durfte. Ich fühlte mich danach wie ein Catachaner ;)

- die Black Legion um Abaddon dem Auserwählen soll kaum vom Chaos berührt sein, eine interessante Idee.

- die Chaos Marines hatten früher auch nicht so viel, vielleicht denkst du an die Chosen aus der Startbox?

Spoiler

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- raucht noch wem der Kopf, wenn Dizzy mit Mech-Namen um sich wirft? @-@ aber ich denke so fühlt man sich sicher auch, wenn jemand sämtliche Namen von den Männern (und Frauen!) vom 1. Tanith aufsagt ;)

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Ich würde behaupten, der Humor ist herrlich... Plastik Thunderhawk. 

 

❤️

 

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Ich gehe davon aus, das die neue Aeronautica Box ein Autoinclude ist. Vor allem aufgrund der Horus Heresy Themas eine schöne Ergänzung zu Adeptus Titanicus. 

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Nach eine höllischen Nacht mit Schüttelfrost, fibrigen Attacken und wenig Schlaf, habe ich mir heute morgen mal meine Airbrush geschnappt und den Clan Wolf Stern begonnen.
Angefangen habe ich mit Army Painter Uniform Grey Sprühgrundierung, gefolgt von Vallejo Model Air (im weiteren VMA) 71.046 Pale Blue Grey über das ganze Modell Schatten bzw. Akzente vorgesprüht und die Beine der Mechs aufgehellt, da diese später in dieser Farbe bleiben sollten. Danach habe ich mit VMA 71.038 Cam. Medium Brown genommen und die Torsi bzw. auch Teile der Beine besprüht, um einen leichten Farbverlauf zum Grau der Beine und einen Grundton für die spätere Sandfarbe zu erhalten. In einem Zwischenschritt mit VMA 71.038 und gleichen Teilen VMA 71.027 Light Brown habe ich die Torsi zenithal besprüht und danach gezielt einige Panzerungselemente hervorgehoben. DIesen Schritt habe ich danach mit reinem VMA 71.027 nachgeholt was was nun für einen sanften Farbverlauf zu den oben liegengen Passagen der Modelle und schöne, braune Schatten sorgte.
Die Beine habe ich aufgrund ein paar verfehlter Sprühstöße erneut mit VMA 71.04 besprüht und die braunen Flächen teilweise etwas zurückgenommen und den Übergang verfeinert. Hier habe ich auch z.B. das Cockpit des Timberwold von unten besprüht um einen intererssanten Farbverlauf zu erzeugen. Im Anschluss habe ich noch einen Spritzer VMA 71.111 USAF Light Blue beigemischt und mit diesem Farbton nun von unten in den Schattenregionen ein paar feine Verblendungen erzeugt. Aktuell erinnert mich das Schema fast an - einen Tarnanstrich, den es in mehreren Mechwarior/BAttletech Computerspielen gab - das Gebirgszug Tarnschema.

Im nächsten Schritt werde ich wohl die Decals anbringen und danach ein paar Vertiefungen mit Lasur abdunkeln um danach ein paar gezielte, scharfe Kantenakzente anzubringen. Als Cockpitverglasung stelle ich mit grünes Glas vor und evtl. werde ich hier und da noch ein paar geometrische Formen wie Steifen und Winkel in einem entsättigten Rot anbringen.

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vor 1 Stunde schrieb Dizzyfinger:

Aktuell erinnert mich das Schema fast an - einen Tarnanstrich, den es in mehreren Mechwarior/BAttletech Computerspielen gab - das Gebirgszug Tarnschema.

 

Haha, stimmt! Da ist es nicht "kann ich eins werden mit dieser Wand" sondern "sieht mein riesiger Kampfläufer aus 50km aus wie der Gebirgszug hinter mir?".... verrückt.

 

A propos verrückt... ich hab immer gesagt, ich möchte kein Trading Card Game anfangen und so... aber... ich meine... vielleicht... kann man das ja mal ausprobieren? So als Entschuldigung, sich diese Modelle zu kaufen? Ich glaube zwar immer noch, dass die Lady sich bei der ersten Bewegung die eigenen Haare abschneidet und verstehe nicht ganz, wie sie eine scharfe Klinge überhaupt in diese Position gebracht hat (aus Sicht der Designer dürfte das mit der push fit-Prämisse zu tun haben)... aber die Pose ist irgendwie cool.

 

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Passt auf euch auf, Hasis. 

 

 

 

bearbeitet von Herr Sobek
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