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TabletopWelt

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Ich bin zwar nur ein stiller Leser, aber ich wundere mich über die letzten Äußerungen über hist Tabletopsysteme. Dizzy zeigt ja das Interesse daran vorhanden ist. Ich spiele zwar auch nur fantastisches, lese aber alles mögliche über Saga. Einfach weil es spannend ist. Gerade auch armeeaufbau zu historischen Vorgaben sind spannend... 

Ausserdem finde ich es befremdlich zu hören, dass welche aus dem Team wohl etwas gegen ein Wachstum des Historischen haben. (Wundert mich sehr) Das wäre wohl ein Thema was intern zu klären wäre und scheinbar den Usern nicht aufgefallen ist..

 

aber zum Thema, denn reine OT Beiträge bringen uns ja nicht weiter :) : dizzy. Alles in allem großartige Arbeit. Ich bin gespannt was da noch so kommen mag und freue mich über die breitgefächerten Beiträge 

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Wenn Silent87 und ich die ersten deutschen und britischen Panzerplatoons fertig haben, werden wir im Rahmen des MaM, gemeinsam mit euch das Spiel Flames of War erlernen. Bin auch sehr gespannt wie das wird. :)

 

 

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Also ich muss sagen der Panzer sieht Top  aus bin auf das how to gespannt. 

 

Freu mich schon auf die erste Panzer Schlacht mit dem Dizzy. 

 

Zum Thema historisches Tabel Top kann ich leider nicht so viel zu sagen weil ich im Forum da nicht so aktiv bin.

 

 

bearbeitet von silent87

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Das Dilemma das ich habe, ist die Motivation jetzt Panzer malen zu wollen.

Ich hätte jetzt sehr große Lust, eine schwere Panzerkompanie des Afrikakorps aufzubauen. Dabei hatten wir uns darauf geeinigt, das ich die Briten, 8th Army, mit Cruiser, Valentine und Matilda übernehme...

 

Argh!

 

;)

 

 

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Fange einfach mit den Briten an - ich bin mir sicher, die Motivation transferiert sich dann wie von selbst. Ich für meinen Teil freue mich schon darauf, die Panzergrenadiere mit ihren Halbkettenfahrzeugen mittelfristig anzugehen.

 

 

Edi hat 'ne Frage: Werden die Briten der 8ten wie in Afrika dargestellt, oder wie später in Italien? Die Crusaders und die meisten anderen Panzer haben die wohl beim Übersetzen nach Italien in Afrika zurückgelassen, weil die so unzuverlässig waren.

 

bearbeitet von Zweiundvierzig

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Es ist so weit,

Maltisch am MIttwoch, Episode 146 ist verfügbar.
Heute rede ich zu Beginn mit Silent87 über Flames of War und allgemeine Hobbythemen. Danach git es einen kurzen Blick auf mein Stegadon, das ich aktuell bemale und ein 1000 Punkte Spiel, KdC vs. Skaven, nach Warhammer achte Edition...
 



Das heutige Bild zeigt die Schlachtaufstellung, aus dem Spielbericht.

IMG_4827.thumb.JPG.ec7299d38e730a8ccd16d

Viel Spaß beim Video
euer
Dizzyfinger

 

---


Themenzusammenfassung:

00:00:00 - Intro
00:00:57 - Flames of War Ramble & Random Ramble
00:45:26 - WHFB: Stegadon
00:54:47 - KdC vs. Skaven 1000 Punkte
01:28:50 - Schlusswort
01:30:58 - Endcard

 

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Was der gute Greywind auf der ersten DizzCon da wie im Video beschrieben gemacht hat war nicht regelkonform. Da Überennen bei meinen Khornies schnell mal relevant wird, habe ich mir die Regeln eingeprägt, und ihr habt es in eurem Spiel auch falsch gemacht.

 

Überennen ist eine Verfolgungsbewegung wenn ein Gegner in der ersten Nahkampfphase komplett vernichtet wird - rasende Einheiten wie zum Beispiel Verstossene müssen Überennen (oder Verfolgen). Gelangt die siegreiche Einheit durch diese 'Verfolgungsbewegung' in Kontakt mit einer weiteren gegnerischen Einheit, gilt dies als Angriff, die 'angegriffene' Einheit darf aber keine Angriffsreaktion wählen. Befindet sich die 'angegriffene' Einheit bereits in einem Nahkampf, und wurde dieser in der aktuellen Runde noch nicht abgehandelt, so darf die überennende Einheit eine weitere Nahkampfphase austragen. In allen anderen Fällen wird der Nahkampf in der nächsten Runde ausgetragen, in der unabhängig vom aktiven Spieler die überrennende Einheit weiter als Angreifer gilt. Eine Einheit kann pro Runde nur einmal überennen oder verfolgen, und gilt als automatisch zurückgehalten, wenn sie bereits verfolgt oder überrannt hat.

 

Für das nächste Maltisch am Mittwoch wünsche ich mir den guten Dizzy eine Stunde lang mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke, die Regeln für Verfolgen und Überennen rezitierend und sich selbst mit der Collector's Edition des Regelbuches geiselnd - so macht sich die Anschaffung auch mal bezahlt! Das nennt sich dann SCHAMtober! :ok:

 

bearbeitet von Zweiundvierzig

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vor 4 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

Für das nächste Maltisch am Mittwoch wünsche ich mir den guten Dizzy eine Stunde lang mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke, die Regeln für Verfolgen und Überennen rezitierend, sich selbst mit der Collector's Edition des Regelbuches geiselnd! Das nennt sich dann SCHAMtober! :ok:

So witzig das klingt, ich hätte dann doch lieber Rufus ;)

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vor 19 Stunden schrieb Zaknitsch:

 

:???:

 

Wenn ich mir den Projekte Bereich: Historisch angucke, meine ich läuft der besser denn je. :???: 

 

 

Naja, wie aktiv sind denn z. B. die Leute, die den Bereich zuverl#ssig mit Leben gefüllt haben, als es Saga noch gar nicht gab? Von lameth, Annatar, Isegrimm und Calaidan liest man ja praktisch wenig bis gar nichts mehr. Von immerhin einen weiß ich, dass es u. a. daran liegt, dass historische Genauigkeit hier regelmäßig kritisiert wurde. Ich mein, wenn du darauf hinweist, dass etwas historisch so nicht richtig ist, dann kann es schonmal ausfallendes Echo geben. Logische Schlussfolgerung: Ich schreibe dazu nichts mehr. Dazu reicht einfach dann mein Herzblut nicht mehr. Ist ja deren Geld. Wenn die Micky Maus auf dem Tisch haben wollen, dann ist das halt deren Sache.

 

Was den Projektbereich angeht, muss ich sagen, dass ich da vor allem Einheitsbrei und inzwischen ja auch ein Fantasy-Projekt sehe, also wenig, was mich wirklich reizt. Für mich ist das jedenfalls schon lange nichts mehr. Vielleicht sollte ich nochmal ein historisches System aufmachen... im Fantasy-Board. Ich spiel es dann halt mit KoW oder so... ;D

 

 

vor 19 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

 

Inwiefern? Oder anders: Kann ich nicht nachvollziehen, da ich solche Erfahrungen hier bislang nicht gemacht habe... :???:

 

Das ist ja gut, dass du das anders wahrnimmst. :) Will ich dir auch gar nicht nehmen und ich schätze auch die Ernsthaftigkeit, mit der du daran gehst. Die fehlt mir hier halt in dem Bereich sehr oft. Das hat nichts mit Spaßbefreitheit zu tun, sondern damit, dass ich meine Zeit nicht nur mit Blödsinn vertun will.

 

 

vor 18 Stunden schrieb Divinus-Dante:

Ich bin zwar nur ein stiller Leser, aber ich wundere mich über die letzten Äußerungen über hist Tabletopsysteme. Dizzy zeigt ja das Interesse daran vorhanden ist. Ich spiele zwar auch nur fantastisches, lese aber alles mögliche über Saga. Einfach weil es spannend ist. Gerade auch armeeaufbau zu historischen Vorgaben sind spannend... 

Ausserdem finde ich es befremdlich zu hören, dass welche aus dem Team wohl etwas gegen ein Wachstum des Historischen haben. (Wundert mich sehr) Das wäre wohl ein Thema was intern zu klären wäre und scheinbar den Usern nicht aufgefallen ist..

 

Da liegt vielleicht der Kern des Problems. Es besteht Interesse an Systemen. Im historischen Wargaming steht die Systemfrage ja oft eher am Ende einer Armee. Bei Fantasy oder SciFi ist dir ja in der Regel klar, dass du z. B. Infinity spielen willst und dann kommt die Fraktion. Beim historischen Wargaming steht am Anfang oft die Epoche oder Fraktion und irgendwann später kümmerst du dich um Systeme. Richtig, Systeme, weil du ja mit einer historischen Armee oft ganz gemütlich 10 oder 20 verschiedene Systeme bespielen kannst, ohne auch nur irgendeinen Kompromiss bei deinen Modellen eingehen zu müssen.

Was das mit dem Team angeht, so fehlt auch da mMn oft die Ernsthaftigkeit (Fantasy-Armee im historischen Board...) und das Verständnis für die Besonderheiten des Teilbereichs. Daher bin ich ja auc kein Moderator mehr in dem Bereich. So, wie ich das machen sollte, wollte ich es eben nicht machen. Klar, jetzt wird es auf jeden Fall so gemacht, wie ich es nicht will, aber daraus ziehe ich genau den gleichen Schluss wie einige andere User vor mir: Für das historische Wargaming ist die TTW keine Anlaufstelle und wird es wohl auch nie werden.

 

@Video

Nach einer Überrennenbewegung kann die Einheit nur dann in einem Nahkampf kämpfen, wenn dieser Nahkampf bereits bestand und noch nicht abgehandelt wurde. Wenn du also in einer Runde z. B. mit zwei Einheiten zwei des Gegners angreifst und der NK, den du als erstes abhandelst, damit endet, dass deine Einheit in die Einheit des Gegners überrennt, die von deiner anderen Einheit im NK gebunden wird, dann dürfen die da mitkämpfen - und NUR DANN!

Ist mir genau einmal passiert. Da haben meine Bihandkämpfer eine C-Krieger-Einheit flankiert, überrannt und sind dann in Chaosritter gedonnert, die in einer Einheit Speerträger festhing. SO bekommen auch Imperiale Chaoten im Nahkampf kaputt. ;)

 

 

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Naja, zu der Sache mit der historischen Genauigkeit.. ich seh das Problem nicht so ganz. Leben und leben lassen. Natürlich würde ich etwas dumm gucken, wenn in Bolt Action auf einmal der Amerikanerspieler einen Tiger aufstellt, aber ansonsten sehen wir das in der Gruppe, in der ich spiele, relativ locker. Ich spiele mit meinen Japanern z.B. regelmäßig einen Chi-Nu - Panzer, der in der Realität keine Kampfeinsätze gesehen hat. Oder eine Typ 92 Tankette, die lediglich Garnisonseinsätze in Korea und der Manschurei hatte und im eigentlichen Pazifikkrieg nie eingesetzt wurde. Momentan bastel ich Oddballs Sherman aus Kellys Heroes für Tank Wars, und ich kenne keinen Mitspieler, der damit ein Problem haben dürfte.

Und ja, ich spiele auch gegen unhistorische Gegner. Was soll ich denn machen, wenn z.B. an dem Abend nur der Deutschenspieler da ist? Oder, noch schwieriger, wenn ich meine Chinesen spielen will. Historisch korrekt könnte ich dann gegen exakt einen anderen aus dem Club antreten (hat Japaner). Sage ich mir, dass es ok ist, wenn ich sie gegen Sowjets oder Italiener spiele, habe ich sofort mehr potentielle Mitspieler.

Nicht falsch verstehen, ich finde es völlig in Ordnung und nachvollziehbar, wenn man eine historische Armee auch historisch korrekt spielen möchte. Aber über allem anderen ist das für mich immer noch ein Spiel, und an erster Stelle steht der Spaß. Also, super, wenn jemand eine historisch passende Liste hat, und wenn möglich, stelle ich mich dann gern auch darauf ein und stelle ebenfalls historisch passend auf. Aber man kann halt auch alles übertreiben, und wenn mir jemand , sagen wir, erzählen würde, dass mein Chi-Ha nicht in die Iwo Jima - Liste passt, weil das Modell halt das Wappen des 34. Panzerregiments am Turm hat (auf Iwo Jima war das 26.) dann hörts halt auch auf mit dem Spaß..

...nur mal so meine persönliche Sicht der Dinge dazu.

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vor 21 Minuten schrieb Sir Leon:

 

...Von immerhin einen weiß ich, dass es u. a. daran liegt, dass historische Genauigkeit hier regelmäßig kritisiert wurde. Ich mein, wenn du darauf hinweist, dass etwas historisch so nicht richtig ist, dann kann es schonmal ausfallendes Echo geben.

 

...

 

 

Mir fehlt da wohl der Einblick in die Geschichte und Entwicklung des Forums und des historischen Bereiches. Ich bin neugierig: Kam das ausfallende Echo vom Projektinhaber, oder hieß es vom Forum aus, da nicht so "hart" zu kommentieren und kritisieren?

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Hab das Regelbuch grad nicht zur Hand, aber war da nicht was, wenn die Einheit "schlägt immer zuerst zu" hat? Das hatten die Verstoßenen ja am Anfang der Nahkampfphase durch die grotesken Mutationen ausgewürfelt...
Da muss ich nachher nochmal nachlesen. :)

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@Lurch

Ich will dir da auch gar nicht reinreden. Wenn du das so machen willst, mach das. Aber wenn sogar gezielt Fragen gestellt werden, ob man diese oder jene Modelle nutzen kann, um dies oder jenes dazustellen und du bei negativen Antworten dann gesagt bekommst, dass du sowas doch nicht einfach sagen kannst, hört der Spaß irgendwann auf. Ich mein, in allen möglichen Projekten, wird auch die Modellauswahl durchaus diskutiert. Aber ausgerechnet im historischen Bereich, wo man da ja eben deutlich mehr Fehler machen kann, als bei fiktiven Settings, bekommst du regelmäßig einen vor den Latz, wenn du dich dahingehend äußerst. Das passiert dir auch leicht, wenn du ein System diskutierst.

Im Alltag kommt das bei mir durchaus auch vor, aber in den Regel spreche ich mich ja schon vor den Projekten mit meinen Freunden ab, wer was für eine Armee sammelt. In der Regel läuft das bei uns so: Einer sagt, was er gerne mal machen würde. Das kann ein konkreter Konflikt, ein bestimmter Zeitabschnitt oder auch mal eine Modellreihe sein. Dann schaut er, ob er ein paar Leute dafür gewinnen kann, die eine andere Konfliktpartei übernehmen wollen. Dann geht es in der Regel mit dem Sammeln, Malen und Basteln los. Wenn wir alles auf eine recht passable Größe gebracht haben, dann überlegen wir uns ein System.

 

Diese Armee hatte ich etwa auf dem Stand hier im Video, bevor ich wusste, welches Spielsystem es werden sollte:

 

 

@42

Das war bisher sehr unterschiedlich. Einer meiner Lieblinge war der hier. Wo es deutlich moderater lief, war hier. Man kann ja über alles reden, aber irgendwie bist du immer dann der Dumme, wenn du den Leuten sagst, dass bestimmte Modelle nicht zu dem passen, was sie machen wollen. Mal simpel ausgedrückt - wenn ich Schweden des 30jährigen Krieges von den Modellen her mag und benutze die dann, um damit Franzosen unter Ludwig XIV. zu spielen, dann frage ich mich doch... Warum spiele ich nicht einfach Schweden im 30jährigen Krieg?
Von "oben" kam bisher immerhin die Belehrung, ich solle solche Aussagen doch bitte einfach positiv formulieren. "Natürlich kannst du die Modelle benutzen, allerdings passen sie historisch nicht genau zu..." - Ja nu, hier wurden schon Modelle aus dem 19. Jahrhundert für das frühe Mittelalter vorgeschlagen. "Historisch nicht genau passend" wäre jetzt nicht unbedingt meine Formulierung gewesen...

 

@Dizzy

Ich weiß echt nicht, was Erstschlag damit zu tun haben sollte... ;)

Die Sonderregel hat ja nur Auswirkungen aus einen Nahkampf, der auch in dieser Runde stattfindet. Und beim Überrennen in einen neuen Gegner steht im RB auch nicht, dass eine Einheit mit Erstschlag da irgendwie von den Beschränkungen ausgenommen ist.

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Hab grad alle Möglichkeiten nachgeblättert und muss den Regelfehler anerkennen.
Da kamen dann wohl ein falsches Gedächtnis und Wahnvorstellungen zusammen... Es lag vermutlich damals in der Situation, an der ich mich orientiert habe daran, das der Nahkampf noch nicht ausgetragen wurde und die zuvor verfolgende Einheit daher, gemäß den Regeln noch einmal mitkämpfen durfte und just, da sich "Schlägt immer zuerst zu" hatte, sofort erneut aktiv werden konnte.... Zumindest habe ich die Situation so im Kopf...

Regel gemerkt und abgespeichert. ;) 

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Der Wunschpanzer war nicht verfügbar, also nutze ich als Farbtester fürs How-to dieser Cruiser Mk II...

 

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Des weiteren habe ich vier Matilda, zwei Stuart und vier weitere Cruiser Mk II bestellt... Macht insgesamt elf britische Panzer... Jetzt muss ich mich nurnoch entscheiden, welches Element der britischen Armee ich darstellen möchte.

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Seit langem mal wieder ein WIP: Das erste Pflichtplatoon meiner Panzerkompanie - 3 Panther (late war).

 

Das ist gerade der aktuelle Stand, den ich gestern erreicht habe. Grundierung mit Panther Yellow (Armypainter). Hinterhalttarnmuster mit leicht aufgehellten Lederbraun (Revell) und mit etwas Lederbraun versetzten Warboss Green (Citadel) aufgemalt. Die Punkte des Hinterhalttarn werden nachträglich vor den Details und der Alterung aufgemalt. Danach wurden alle Bereiche mit dem Tarnmuster mit einem Wash Quickshade Soft Tone (Armypainter) versehen. Der nächste Schritt ist ein sanfter Drybrush mit sehr trockenen, sehr wenigen Afrikabraun (Revell). Zuletzt werden alle Vertiefungen und Kanten von Luken, Nieten und ähnlichen Details mit Quickshade Strong Tone (Armypainter) hervorgehoben.

 

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Man beachte bitte, dass ich wie schon bei meinen HQ-Panzern die Kommandanten durch leichte Umbauten individuell gestaltet habe, sprich: neue Variationen geschaffen. Bei dem Panther links im Bild oben zum Beispiel bedient der Kommandant gerade das MG - sowas sieht sicher gut aus, wenn man mal eine Infanteriestellung stürmt.

 

Bei dem folgenden Panzer des ersten Platoons schaut der Fahrer vorsichtig über die Kante seiner Lukenöffnung hinweg. Warum macht er das im Gefecht? Nun, ich musste natürlich eine plausible Erklärung finden, und so kam ich auf die Idee, hier an der Frontpanzerung direkt an der Fahrerposition die Spur eines Abprallers zu gestalten, der beim Abprallen die Oberkante des Fahrerperiskops getroffen und die Optik damit zerstört hat. Tja, es wird immer davon gesprochen, dass die Frontpanzerung des Panthers bis auf kurze Entfernung so gut wie undurchdringlich war, aber Treffer konnten trotzdem beeinträchtigende Schäden verursachen - ich fand es einfach interessant, sowas auch mal darzustellen:

 

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bearbeitet von Zweiundvierzig

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Sehen schon schick aus die mietzen freu mich schon auf die con wenn es ins Gefecht geht bzw. Ins Manöver. 

 

 

Mal so ne frage am Rande zu welcher Zeit im 2 WW ziehen Panter Lochstahl Träger hinter sich her :D

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Bzgl. des Schlachtberichts

 

Mich hat gewundert, wie oft Silent auf Doppel 1 hat testen müssen. Aber der war doch dank Gliedern noch standhaft, oder nicht?

 

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vor 52 Minuten schrieb silent87:

Sehen schon schick aus die mietzen freu mich schon auf die con wenn es ins Gefecht geht bzw. Ins Manöver. 

 

 

Mal so ne frage am Rande zu welcher Zeit im 2 WW ziehen Panter Lochstahl Träger hinter sich her :D

 

 

Ich trage keine Manöver aus! Und die Lochstahlträger sind kaputte Lego-Technik-Elemente, und die sind an die Panzer geklebt, solange die noch in Produktion sind, und zwar damit man nicht die ganze Zeit das noch unfertige und unlackierte Modell in den Fingern halten und wenden muss. Farbabrieb an den Kanten ist einfach ärgerlich. :D

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