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Uuuuhhhh immer auf's Schlimme :evil:

Ja da hänge ich hinterher. Das letzte was ich in dem Punkt gemacht hatte war an meinen Demigreifen weiter zu malen. Doch dann kam ne Flaute und ich hatte erst mal mit Dark Angels weiter gemacht aber nicht am Stück da die Schichten auf Arbeit und Umzug eines Freundes noch dazwischen kamen. Doch ich werde versuchen da die Flaute vorbei ist da auch mal wieder weiter zu machen :ok:

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Deine Ritter sehen mal cool aus Lomenius. Schöne Kombination der Bitz. ;)

Ach WDDN, das geht auch vorrüber. ;)

Bei mir geht es, dank Floh im Ohr und Zweiundvierzig's Herausforderung für die DizzCon 2016, nun daran, das Projekt, welches ich auf Neo Bretonia getauft habe, vorran zu treiben und zweitausend Punkte stellen zu können. Hier die ersten Modelle...

Landsknechte:
- zehn mal mit Spieß
- elf mal mit Billhook
- zehn Armbrüste
- zweiunddreißig mal mit Bogen
- drei mal mit Handwaffen und Schilden

Ritter:
- fünfzehn abgesessene Ritter mit Zweihandwaffen

Mal sehen, wie sich das entwickelt und einsetzen lässt.

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bearbeitet von Dizzyfinger

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Mach mir bloß keinen Druck Zweiundvierzig. ;)
Ich gebe mir Mühe, die Truppen durchzuziehen. Das wird noch ein riesen Haufen Arbeit. Heute schreibe ich mir erstmal die grobe Liste. Wenn es nicht klappt, dann halt nicht. Ist immernoch ein Hobby. Wenn auch ein wunderschönes. ;)

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Für Perturabo! Eisern im Innern, eisern nach außen!

Iron Warriors Testmodell ist fertig. Evtl. könnten die metallernen Nieten noch ein Highlight vertragen, habe aber die Befürchtung, das dann der düstere Look verändert wird. ;)

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Danke hatte nämlich mit nem Kumpel vor uns eine Pladde zusammen zu werkeln aber da is halt das Platzproblem immer noch im Vordergrund und hatten uns halt auf eine Matte geeinigt da die ja Platz sparen :D

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Maltisch am Mittwoch, Episode einhunderunddrei.

Heute gehe ich einer Anfrage nach und bemale einen Iron Warrior Cataphractii Terminator. Ich gehe jeden Schritt durch, vom Basecoat über das Shaden bis zu Highlights und 'Special Effects'. Im Anschluss gibt es noch ein wenig Stoff für Neo Bretonia. Meine abgesessenen Ritter von Perry Miniatures erhalten ein wenig Farbe und somit gibt es auch wieder Modelle für Warhammer Fantasy.

Viel Spaß beim Video...



Das heutige Bild zeigt den fertigen Terminator aus dem How to paint.

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Liebe Grüße
euer
Dizzyfinger

---

Themenzusammenfassung:

00:00:00 - Intro
00:01:05 - How to paint: Iron Warrior Terminator (Basecoat)
00:21:27 - How to paint: Iron Warrior Terminator (Highlights)
01:12:13 - Neo Bretonia, Ritter zu Fuß
01:27:53 - Endcard

 

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Und hier nochmal wacker die im Video erwähnten und gezeigten fünfzehn abgesessenen Ritter.
Das Banner wird noch nachträglich hinzugefügt, wenn ich das passende Papier dafür habe.

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Die sehen sehr cool aus. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Helmtypen wirkt die Einheit eher wie mehrere Lords plus jeweils ein paar abgesessene Men at Arms, anstatt wie abgesessene Men at Arms eines einzelnen Lords. Insofern würde ich bei dem einen oder anderen hier und dort noch Goldränder (Gilded Armour) anbringen, um den unterschiedlichen Status darzustellen und der Einheit gleichzeitig einen interessanteren Gesamteindruck zu geben, den sie als Elite ja verdient. Die spätmittelalterlichen Poleaxes und Polehammer sind klasse - meine absoluten Lieblingswaffen. Im Video sprachst Du von Kriegshämmern - aber als solche werden meines Wissens nach nur einhändig geführte bezeichnet... :nachdenk:

bearbeitet von Zweiundvierzig

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Interessante Sichtweise. Ich muss sagen, damit könnte ich mich auch anfreunden. ;)
Teilweise mit Gold und Messing beschlagene Helme gibt es in der Truppe, grade bei der Hundsgugel, schon. Nur fällt mir bei dem Foto jetzt erst auf, das die alle in den hinteren Rängen stehen. Bei dem von uns aus ganz links im zweiten Rang, kann man, wenn man es weiß, den Messingbeschlag am offenen Visir erahnen. ;)
Und bei er Wahl der Waffe kann ich dir auch nur zustimmen. Das sind auch im praktischen Einsatz wunderbare Geräte. Und der Kriegshammer kann sowohl der Einhändig geführte Rabenschnabel sein, als auch eine zweihändiggeführte Version. Grade bei den Mischwaffen wie zum Beispiel der Mordaxt oder den Hellebarden ist es schwer, sich auf einen Namen zu einigen, weil häufig schon leichte Abweichungen den Nutzen und somit auch den Namen ändern.
Als krassestes Beispiel steht ganz klar die Mordaxt, die im englischen Raum auch als Poleaxe bekannt ist. Mit einem Axtblatt, einem Hammer auf der anderen Kopfseite und einem speerähnlichen Dorn am Kopf der Schafts erfüllt sie sehr viele Aufgaben.
Eine mittelalterliche Wunderwaffe halt.

Das schöne ist auch, das diese Waffe in der 'Foot Knights' Box auch mehrfach enthalten ist. ;)

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Ich habe schonmal die klassische Poleaxe/Mordaxt (ich bin eher mit den englischen Begriffen vertraut) in der Hand gehabt, die sogar am Stielende eine stählerne Stoßspitze hatte. Mit den Dingern hat man im Zweikampf ja regelrecht gefochten und die schweren Elemente dann benutzt, wenn der Gegner sich eine Blöße gab. Ich kenne den schmalen Hammerkopf der Poleaxe mit zwei oder vier kurzen, schmalen Stacheln deren Zweck es war, in die Kettenglieder von Kettenrüstungselementen des Gegners einzudringen und sich dort einzuhaken, so dass man den Gegner dann zu Boden reißen und ihm mit der Stoßspitze durchs Visier ein Ende machen konnte. Das waren auf jeden Fall Waffen, die Übung brauchten und nicht ganz billig in der Herstellung waren, daher kenne ich die als spätmittelalterliches Symbol für Adlige oder Wohlhabende auf dem Schlachtfeld.

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Klasse Modelle , sind das die Ritter aus der War of the Roses Box ? Die Perrys bringen ja auch bald Französische Ritter zu Fuß heraus oder sind die etwa schon zu haben ?

Aus denen wollte ich meine Garde für meine Kings of War Truppe bauen und wenn ich so sehe was du da hinzauberst freue ich mich schon aufs Basteln  ;) und natürlich deine und Balduins Videos ohne die ich die nie bemalt bekommen würde .

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@ Zweiundvierzig: Das stimmt, Übung ist mit solchen Gerätschaften von nöten, dennoch möchte ich dir widersprechen. Es gab zwei Varianten. Mit Hammerkopf und mit einem Schnabel, einem Eispickel ähnlich. Beide Varianten waren dazu gedacht, Plattenrüstung anzugehen, da um diese Zeit kaum noch Kette getragen wurde. Der Rabenschnabel war dazu gedacht, kleine Löcher in die Rüstung zu schlagen und nach Möglichkeit auch den wattierten Gambeson darunter zu durchdringen und dem Träger der Rüstung somit eine Wunde zuzufügen, an der er langsam verbluten könnte. Der Hammerkopf hingegen war dazu gedacht, Rüstplatten zu verbeulen und somit nicht nur Knochen darunter zu brechen, sondern auch die Flexibilität der Rüstung und somit die Beweglichkeit des Trägers einzuschrenken.
Wenn der Gegner am Boden lag, war es dann meist viel einfacher, sein Stilett zu zücken und einen tiefen Stich in die Lendengegend zu führen, damit ein Exitus durch starken Blutverlust herbeigeführt wurde.

Wenn ich das so lese, war das eine verdammt harte und finstere Zeit. ;)

@ Grischmatsch: Was? Neue Modelle von Perry? Da muss ich direkt mal schauen. Vielleicht kann ich dann die geplanten zweitausendfünfhundert Punkte Bretonen mit ein paar Modellen aufstocken, die mehr nach Quest- oder Gralsrittern aussehen. :)

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Die Poleaxe, die ich in der Hand hatte, war eine echte historische, also keine moderne Nachbildung. Der Waffenexperte hat mir erklärt, dass der Hammerkopf zum Eindellen von Plattenrüstung gedacht war - wie Du sagtest, zum Knochenbrechen und Einschränken der Beweglichkeit. Forensische Simulationen haben in der heutigen Waffenforschung aber auch ergeben, dass durch das Eindellen der Plattenrüstung mit dem Hammerkopf es schnell passierte, dass innere Organe bersten und der Gegner innerlich verblutet oder durch den Schock kampfunfähig wurde. Wie ich sagte, hatte die historische Poleaxe in meinem Fall am Hammerkopf noch vier kurze stumpfe Stacheln, und auf meine Frage hin, wozu die den dienten, da sie zu kurz und stumpf waren, um Platte zu durchschlagen hat er mir erklärt, dass entgegen historischen Darstellungen lange nicht soviel Vollplatte getragen wurde - zumindestens nicht in England - und immer noch Kettenrüstung oder zu Teilen Kettenelemente verwendet wurden, und der Hammerkopf in diesem Fall wohl entsprechend modifiziert wurde, um die Einsatzmöglichkeiten der Kombiwaffe zu erweitern. Man kann bei diesen Waffen einfach nicht kategorisch einen Standard ansetzen, da ein solcher aufgrund der vielen regionalen Unterschiede niemals existierte. Ich finde es einfach faszinierend, wieviele Unterschiedliche Variationen von solchen Waffen im Spätmittelalter existierten, und wie sehr die Grenzen in vielen Fällen zwischen der einen und der anderen Waffengattung verschwimmen.

bearbeitet von Zweiundvierzig

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Sehr schicke Minis. Beim Heresy Modell finde ich besonders das Gelb-Schwarz Muster sehr toll wirkend.

Und die Ritter wirken in Formation auch sehr toll.

Bin gespannt auf mehr! Danke fürs Zeigen.

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Es wird mehr kommen. ;)

Habe grad wieder achtzehn Ritter vor mir, die zusammengebaut werden wollen. Mein Held und Armeestandartenträger trocknen grad und bekommen als nächstes ihren Paintjob. Sebastian vom Hirschbruch und sein Kriegsbanner. ;)

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Habe grad wieder achtzehn Ritter vor mir, die zusammengebaut werden wollen. Mein Held und Armeestandartenträger trocknen grad und bekommen als nächstes ihren Paintjob. Sebastian vom Hirschbruch und sein Kriegsbanner. ;)

 

 

Ich bin gespannt - mach was draus! Was das Banner angeht: Hier habe ich schon sehr viele Varianten gesehen, woraus man sowas machen kann. Von Brotpapier habe ich noch nichts gehört, dafür aber zum Beispiel von Alufolie. Ich würde aber darauf achten, dass das fertige Banner am Ende stabil und wasserfest ist. Mit stabil meine ich, dass es in Form bleibt und sich nicht so einfach falten, knicken oder biegen läßt. Da sollte man mit Versteifung durch Lack arbeiten. Wenn man das Banner vor dem Formen von Falten und Knicken bemalt muß man auch achtgeben, dass die Farbe nicht so dick aufgetragen wurde, dass es beim Falten und Knicken zu Rissen kommt. Acryl ist ja in dünnen Schichten auch bis zu einem gewissen Grad biegsam und dehnbar. Lack verhärtet das Ganze und sollte daher als letztes, also erst nach dem Formen aufgetragen werden. Ich würde nach der Bemalung das Banner formen, und dann mit zwei-drei Schichten stabilen Glanzlack besprühen, um das ganze zu versteifen und wasserfest zu versiegeln, und dann eine dünne Schicht Mattlack aufsprühen. Erst danach, also ganz zum Schluss würde ich das Banner an die fertige und lackierte Mini anbringen. Das sind meine zwei Cent zum Thema.

bearbeitet von Zweiundvierzig

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So in die Richtung geht es bei mir auch, wenn dan mein Papier da ist. Aufmalen, mit Leim einkleistern, an der Bannerstange in Form bringen, aushärten lassen. Akzente setzen. Glanzlack drüber und dann matten Lack als Finisch. :)

Die ersten achtzehn, von sechsunddreißig weiteren Rittern sind gebaut und machen auch so schon optisch was her. Kommen wir doch zunächst zum Herzog und zum Paladin... Achso, und ich habe keine Teile mehr für Musiker. Da muss ich wohl mal neue Boxen organisieren. ;)

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Und das Erdgheschoss für mein erstes Haus ist fertig.
Hersteller: 4Grounds
Produktreihe: Fabled Realms

Weiter geht es mit dem ersten Obergeschoss und viel viel Leim... :)

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Und es ist fertig. Das erste Haus ist komplett zusammengeleimt.
Der erste Stock und der Dachgiebel sind abnehmbar und somit ermäglicht mir dies, das sich Truppen tatsächlich in Gebäuden verschanzen. Evtl. erarbeite ich auch eine Hausregel, durch die die Stockwerke seperat umkämft werden müssen/können. :)
Ich habe mich übringens bewusst gegen den Schornstein entschieden, der dem Bausatz beiliegt. Der gefiel mir nicht so gut.
Weiter zum nächsten Haus. Dann gibt es bald auch Stadtkämpfe. ;)

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Das sieht noch sehr neu aus, wie gerade frisch gebaut. Ich würde mit grün-braun noch verlaufene Streifen auf die Dachschindeln machen, die schon ein paar wenige Regenfälle unweigerlich verursachen, und hier und dort auch an der Hausfassade. Dann kann man mit hellgrau und grau-türkisfarben noch ein paar Flecken auf die Dachschindeln machen, die Pilzkolonien darstellen. Solche Gebäude sehen erst gealtert richtig gut aus.

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