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TabletopWelt

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@Herr Sobek

Werde ich gern tun, wird aber ggf. bis heute Abend dauern. Wegen Gattin, Baby, Arbeit... So Zeugs halt... ;D

Zaknitsch hat da schon was wichtiges zu gesagt, ich würde das aber gern noch etwas genauer ausführen. 

 

@Zweiundvierzig

Für die Zukunft werde ich mir mehre Mühe geben, dich nicht zu verstehen. Versprochen. :ok:

 

@Zaknitsch

Vielen Dank. Wie steht es eigentlich um deine Südstaatler? :)

 

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vor 3 Stunden schrieb Sir Leon:

Werde ich gern tun, wird aber ggf. bis heute Abend dauern. Wegen Gattin, Baby, Arbeit... So Zeugs halt... ;D

Zaknitsch hat da schon was wichtiges zu gesagt, ich würde das aber gern noch etwas genauer ausführen. 

 

Mach das, dann versteh ich womöglich besser, warum das für euch gar nicht geht. Unabhängig davon hab ich dennoch Verständnis dafür, wenn jemand SAGA o.ä. "nur" als Regelwerk für historische Settings sieht, aber auch ahistorische Konflikte damit spielen will, weil er die Parteien einfach als wählbare Fraktionen eines Spiels sieht und unmögliche bzw. weniger wahrscheinliche Kombinationen bewusst ignoriert.

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Es ist in DBA ebenfalls so gelöst, dass man dort alle Listen auch beliebig gegeneinanderspielen könnte. Egal von welcher jeweiligen Epoche. Von ca 3000 BC bis etwa 1500 AD.

Das Ungleichgewicht kommt da nicht durch die bessere Rüstung oder Waffentechnik, sondern idR aus der Armeekomposition.

 

Es macht meist mehr Spaß halbwegs passende historische Konflikte auszutragen, aber dennoch ist es aufgrund der Kampfwerte und Regelmechanik ohne weiteres möglich.

Und diese Option zu haben finde ich grundsätzlich sehr gut.

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Ok, da hab ich ja mal eine ordentliche Diskussion losgetreten. Spannend.

 

Und ich muss sagen, ich kann beide Seiten voll uns ganz verstehen. Ich bin ja selbst "Historiker", wenn es um 30K geht. Da würde ich auch ungern mit meiner SM Legion gegen CSM oder einen SM Orden spielen. Allerdings fände ich es absolut ok, gegen eins der Alienvölker zu spielen, da denke ich einfach, dass es die durchaus auch schon zu Zeiten des Bruderkrieges gab.

 

Und so ähnlich halte ich es ja eigentlich auch bei anderen Spielen. Klar, es gibt Dinge die passen einfach nicht. Aber dann gibt es auch Dinge, die mit ein wenig Vorstellungskraft durchaus hinnauen.

 

Ich hatte ja damals, als ich die Römer bemalt habe schon gesagt, dass ich mir absolut bewusst bin, dass sie zeitlich gesehen komplett falsch sind bei Saga, mir aber schlicht von den Modelle her super gefallen. Und ich denke ganz einfach, dass es bei einem Spiel mit Sagaregeln auch einfach mal heißen kann, imperiale Römer gegen irgendwelche Stämme. Für mich geht das absolut noch klar. Kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass ich mich geschichtlich einfach viel zu wenig auskenne und es mir daher zweitrangig erscheint. Aber auch ich würde es total unpassend finden, mit Römern gegen Rotröcke zu spielen, nur weil die Regeln es hergeben würden. Ich hoffe man versteht meinen Standpunkt.

 

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vor 1 Minute schrieb Zweiundvierzig:

Ich würde mit meine Star Wars-Figuren gegen jeden und alles spielen, auch gegen SirLeons Südstaatler! :D

 

 

Wenn Imperium gegen Südstaatler antritt, trifft es zumindest nie den falschen. :D

 

Ich respektiere den Wunsch historischer Tabletopler ihre Spiele so auszuwählen, wie sie es wünschen und für historisch stimmig erachten - habe selber aber jetzt Lust Untote Römer gegen Samurai mit Lasergewehren antreten zu lassen. :D

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vor 2 Minuten schrieb Dorns.Fist:

habe selber aber jetzt Lust Untote Römer gegen Samurai mit Lasergewehren antreten zu lassen. :D

 

Ich weiß jetzt schon, was nächsten Mittwoch Thema des Videos wird! :ok:

 

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vor 3 Minuten schrieb Dorns.Fist:

Ich respektiere den Wunsch historischer Tabletopler ihre Spiele so auszuwählen, wie sie es wünschen und für historisch stimmig erachten - habe selber aber jetzt Lust Untote Römer gegen Samurai mit Lasergewehren antreten zu lassen. :D

 

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Lasergewehre haben meine Samurai zwar nicht, aber es sind immerhin SAMURAI!!!

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vor 3 Stunden schrieb Helle:

Lasergewehre haben meine Samurai zwar nicht, aber es sind immerhin SAMURAI!!!

 

Tut mir Leid, dir das so sagen zu müssen, aber ohne Lasergewehre hast du eigentlich schon verloren. Ich persönlich kenne kein historisches Tabletop, das man ohne Lasergewehre oder Nekromanten gewinnen könnte. 🙄

 

PS: Ich möchte diese Diskussion keineswegs ins Lächerliche ziehen, es interessiert mich wirklich mal, was historische Tabletopper so zu ihren unverrückbaren Grundprinzipien erklären, was Matchups oder allgemein Vorbereitungen auf Spiele angeht und da Dizzy ja gerade mit Angelsachsen anfängt, hat er da womöglich auch was von.

bearbeitet von Herr Sobek
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Es dürfte wohl eine Frage der Zielsetzung sein.

Ägypter der alten Königreiche vs Angelsachsen gab es halt nicht. Punkt. Das ist in sich schonmal Fakt. Was das "Historische" ausmacht ist eben, das geschichtlich erwiesene oder belegbare.

Alles andere ist Phantasie (um es gegen "Fantasy" als Genre abzugrenzen) oder SciFi (per Zeitreise).

 

Wenn ich einen historisch korrekten Nachbau der HMS Victory plane, dann muß ich schon bei der Recherche berücksichtigen, aus welchem Jahr ich mir das Vorbild suche.

Wenn ich dann noch einen Anker von 1989 dranbäppe, dann ist es eben nicht mehr historisch korrekt.

Wenn das mein Anspruch wäre, ist ein solcher Anker falsch. Nicht halb falsch oder fast falsch oder geht so. Er ist falsch. Punkt.

 

Und wenn das im Tabletop auch mein Anspruch ist, gilt es wohl ganz genauso. Da mag es sein, dass ich Römer von 40 bis 20 BC noch gegen irgendwelche Gallier aus 17 BC bis 100 AD spielen kann, aber wenn man mal sicher ist, dass sich eine Konstellation nie ergeben haben KANN, dann fühlt man sich damit nicht wohl.

 

Die Frage ist für mich, ob man für ein Spiel bereit ist, Abweichungen unter bestimmten Bedingungen zuzulassen.

Will ich auf einem Turnier zur Zeit 200 BC bis 100 BC spielen? Will ich eine Demo zu Altägyptern machen? 

Oder will ich einem neugierigen Kumpel im Klub die Spielmechanik erklären?

Vielleicht will ich einfach mal was ausprobieren - Regeln, Armeeaufbau, Spaß - und spiele Goten vs Frühägypter.

 

Und hier muß man eben schauen, wo man miteinander vernünftig die Grenzen zieht.

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Und genau das könnte man dann besser spielen. Wikinger gegen Azteken gegen Koreaner in Arabien. Hallo Age of Empires... ;D

 

Also, mir liegt es natürlich fern, hier Helle vor den Kopf zu stoßen und darum geht es auch nie, wenn wir* nicht spielen wollen. 

 

Vielleicht beschreibe ich mal, wie das bei uns so abläuft. Habe ich auf YT schon einmal erklärt, aber ich denke, für 99% der Leute hier ist das neu. 

 

In aller Regel beginnt bei uns ein Projekt damit, dass wer eine Idee anstößt. Das kann von einer sehr wagen Aussage ("Lasst uns mal was mit Elefanten machen.") bis zu fertig ausgestalteten Projekten, für die man dann noch Leute braucht. Unser Worringen-Projekt war so eins.**

Nachdem das ganze grob abgesteckt wurde, geht es ans Einlesen. Dazu reicht oft der passende Wikipedia - Artikel. Dann äußern die Teilnehmer Wünsche, was die Fraktion angeht. In der Regel gibt es hier schon Einschränkungen, weil bestimmte Leute nicht auf der gleichen Seite stehen sollten. Das sind vor allem die, die häufiger gegeneinander spielen. 

Dann werden Modelle begutachtet und meist Einheitengrößen und Basierung festgelegt. Dann kommt meist eine dicke Sammelbestellung oder jeder besorgt sich halt Modelle und es wird gemalt. Wenn wir ein paar Einheiten, einen Kommandanten und ggf Kanonen zusammen haben, fangen wir an, Regeln zu testen. Oft liest sich einer ein und macht dann mit den anderen ein Testspiele, wenn er meint, dass es sich lohnt. 

Beim Regelwerk geht es uns vorrangig darum, dass die Epoche abgebildet wird und spielbar ist. Wichtig ist uns meist das Command&Controll System, also etwas, was bei vielen Fantasy Systemen eher keine Rolle spielt. Hierüber kann nämlich schon sehr viel epochal Prägendes transportiert werden. Wir legen auch großen Wert darauf, dass es eine aussagekräftige Option auf Mehrspieler-Spiele gibt, denn in aller Regel gab es nicht nur einen General pro Seite. 

 

Wir legen uns nicht immer auf eine bestimmte Schlacht fest. Meist sucht sich das jeder selbst aus (Worringen war da bisher die Ausnahme). Für unsere freien Spiele (oft einer gegen einen) reicht uns meist, dass die Armeen sich potentiell hätten bekämpfen können. Das sind bei Worringen z. B. praktisch alle (Kurköln hat da etwas das Nachsehen), beim Amerikanischen Bürgerkrieg logischerweise Nord gegen Süd. 

Bei unseren Mehrspieler-Spielen sieht das anders aus. Wir versuchen da immer historische Szenarios nachzustellen. Cidar Mountain z. B. oder vielleicht erinnert sich Zaknitsch noch an sein Gastspiel, die Schlacht von Olystee. Dazu wird meist einer Spielleiter und spielt selbst ggf gar nicht mit. Er sagt den anderen, was sie mitbringen sollen, dann bekommt meist jeder ein Infoblatt mit Armeeliste und dem, was seine Rolle vor der Schlacht wusste. 

Schwierig hierbei sind meist die Einheiten der Nordstaatler. Im Süden kann oft jedes Regiment auch irgendein anderes sein. Richtig gut uniformiert waren die Rebellen ja nie und ihre Fahnen immer recht ähnlich. Ein Beispiel:

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Fahne des 3rd Virginia...

 

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...und des 14th Alabama. 

 

Geht super. Da kann dann wer sein 3rd Virginia auch als 26th Georgia spielen etc. 

Bei den Yankees sind die vielen Uniformen der Zouaven und die State Flags ein Problem. Wenn mein 118th Pennsylvania auf einmal das 146th New York sein soll, wird es schnell doof. 

 

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118th Pennsylvania... 

 

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... und das 146th New York. Von wegen da sieht alles gleich aus... :)

 

Ich arbeite im Moment z. B. an Standardfahnen Bases, damit ich Regimentern mit sehr speziellen Fahnen (Pennsylvania, Massachusetts, Michigan und Vermont hatten z. B. Ihre Staatswappen und nicht den Adler auf der Fahne) gegen eine mit Standardfahne austauschen kann. 

 

Wenn wir historische Szenarios nachspielen, geht es nicht darum, dass sie auch so enden, wie ihre Vorbilder. Denke, dass es bei uns etwa 70/30 für die wahre Geschichte steht, Olystee hat bei uns aber z. B. Der Süden verloren, in Wahrheit siegte er. 

Es geht darum, aus der historischen Ausgangssituation das beste zu machen. Das ist selten fair, aber darum geht es ja nicht. In der Regel machen wir uns um so triviale Dinge wie ausgeglichene Punkte keine Gedanken bei solchen Spielen. 

 

*"wir": Ich spiele innerhalb des Vereins GnD in Düsseldorf mit etwa 5-8 Gleichgesinnten. 

**Für einen Eindruck unserer Spiele, mal in die Clips gucken:

Worringen: 

 

Iuka:

 

 

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MaM Episode 315

Viele Titanen, Ideen und Pläne. ;)
 



Viel Spaß beim Video
euer
Dizzyfinger

- - -

 

Themenzusammenfassung:

00:00:00 - Intro: Danke für 2800 Abos

00:01:48 - Ein tolles Hobbywochenende und was resultiet daraus?

00:19:33 - Adeptus Titanicus: Neues Zeug und Ideen für den weiteren Verlauf

00:42:20 - Kleine Upgrades für den Kanal

00:47:15 - Dorns Loot, Fragen zu 'Slaves to Darkness' und AoS... o_0

01:01:58 - EndCard

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vor 1 Stunde schrieb Sir Leon:

Also, mir liegt es natürlich fern, hier Helle vor den Kopf zu stoßen und darum geht es auch nie, wenn wir* nicht spielen wollen. 

 

 

Keine Sorge.


Nur weil mal jemand eine andere Meinung hat als ich, fühle ich mich noch lange nicht vor den Kopf gestoßen. Alles gut.

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Danke, @Sir Leon, für die ausführliche Erläuterung. Ich möchte das zum Anlass nehmen mal zu beschreiben, wie ich an historische Projekte rangehe:

 

In der Regel beginnt es mit einer Idee oder Inspiration. Ich sehe zum Beispiel blackbutchers Wikinger und denke mir: "Hey, Wikinger, die haben mich schon immer fasziniert, und ich habe ein ganz gutes Verständnis von ihrer Kultur, ihrem Schiffbau, ihren Entdeckungsfahrten... warum mache ich nicht mal Wikinger?"

 

Ich lese mich dann zur weiteren Inspiration in Artikel ein und schaue ein paar Dokus, und Wiki ist auch immer ein erster Anlaufpunkt. Danach überlege ich mir, wieviele ich eigentlich in etwa bemalen möchte, welche "Einheiten"größen ich zum Maßstab nehme. Da ich mir für die Bemalung gerne Zeit nehme und für die Vitrine bemale, sind kleine Einheiten - in diesem Fall Schiffsbesatzungen - am Besten. Um ein Spielsystem mache ich mir noch gar keine Gedanken.

 

Als nächstes werden Figuren ausgesucht - ich möchte Figuren, die in Gestaltung und Ausrüstung möglichst akkurat sind, und von guter Qualität. In Ermangelung eines Spieleclubs in meiner Nähe oder Mitspielern in meinem Umfeld mache ich mir keine Gedanken, auf welche Gegner sie wohl treffen können.

 

Also bemale ich einfach fröhlich Wikinger gemäß meinen Recherchergebnissen zu Textilfarben und hoffe, die mal spielen zu können. Dann kommt Helle um die Ecke und fragt, ob ich mit meinen Wikingern mal gegen seine Römer spielen würde, und ich freue mich und sage "Ja".

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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Ihr alle hier mit eurem Saga - Age of Magic. Ich habe mich dazu entschlossen meine Frostgrave Alchemistenbande etwas zu erweitern...in eine Armee des Unterreichs! Da finden die ganzen neuen Kultisten auch direkt ein schönes Zuhause. 

 

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vor 13 Minuten schrieb Drachenklinge:

Die Klepper wirken so Warmachine; sind die PP?

 

Jap. Die Steelhead Kavallerie. Günstig auf der letzten Spiel geschossen. :)

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