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VAMPIRE - Treff 42

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vor 23 Stunden schrieb Kuanor:

Ich nehme an, das musst du sagen, so als neutraler Mod und so.

 

Bedenkend, dass ich mittlerweile dem Fluffhammer-Team vorstehe, bin ich weit entfernt davon, neutral zu sein.

 

Ich spiele Warhammer Fantasy seit der 5. Edition und mir gefällt die 8. Edition klar am besten. Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt, aber das gilt für die Vorgänger genauso. Dass zahlreiche Spieler mit der 8. Edition nichts anfangen können, ist für mich nachvollziehbar, da sich diese Edition von ihren Vorgängern deutlich unterscheidet. Deswegen bin ich der Meinung, dass es nur schwerlich möglich ist, die 8. Edition "objektiv" mit ihren Vorgängern zu vergleichen, da sich die jeweiligen Ansätze zu deutlich von einander unterscheiden.

 

Damit möchte ich es allerdings bewenden lassen, weil der Völkertreff der Vampire auch weiterhin nicht der richtige Platz ist, diese grundsätzlichen Fragen zu erörtern. ;)

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Ohne es hier weiter vertiefen zu wollen:

Die 6./7. sind auch sehr unterschiedlich von 4./5. und diese wiederum sehr anders, als die 3.

Wenn es also danach geht…

 

Fluffhammer hätte das Potential gehabt, an der 8. substanziell etwas zu ändern (es ist ja nicht alles schlecht – ich hatte mich auf den Editionswechsel echt gefreut, so etwa 3/4 der Gerüchtephase lang), ist ihr aber doch sehr treu geblieben.

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Am 27.10.2019 um 21:43 schrieb Kuanor:

 

@ Regulus: Ich hoffe, ihr spielt stattdessen aber was Vernünftiges.

Reine 7. Edi, oder WCE?

Ja, 7 Edi. Eventuell auch  CE. Bei uns sind aber "Neueinsteiger" die sich erstmal mit der 7 beschäftigen. Wenn da die Regeln sitzen kommt bestimmt ein CE Testspiel.

 

@Kuanor +1 Für deinen Beitrag. :) Auch ich hatte die Hoffnung auf Fluffhammer gesetzt.

 

So aber was anderes. Schreibe zZ. Eine 2000p Liste (7 Edi) Kommandant fällt aus, weil zu Teuer. Mein Problem ist die Magie.

Nekromant nur Stufe 1 (OK kannst im Sprüche kaufen ist aber immer noch S1) Vampir Held ist auch nur S1. Mit Vampirkraft kannst du den auf S2 puschen, dadurch verliert der aber auch Nahkampffähigkeiten.

 

Also entweder einen Vampir mit S2 + 1 Nekromanten. Oder 1 Vampir S1 und ein Vampir S2. Egal wie ich es drehe es sind "nur" 3 Magiestufen und das bei 2000p. Viele andere Völker bringen da einen Meisterzauberer. Meine Befürchtung ist das ich Magisch nichts reiße und viel von meinen (notwendigen) Nekromantischen Sprüchen gebannt werden.

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Obgleich ich da bei den Vampirfürsten tatsächlich nur bedingt ein Problem sehe. Normalerweise schlägt sich ein teures Charaktermodell negativ auf die Anzahl der Truppen nieder. Da die Fürsten der Nacht allerdings auf zahlreiche günstige Einheiten zurückgreifen können, dürfte ein Kommandant mit drei Magiestufen sowie ein Nekromant als Träger einer Spruchrolle und als magische Unterstützung selbst bei 2.000 Punkten möglich sein. Vielleicht kann man dann auf die eine oder andere Vampirkraft verzichten, um die frei werdenden Punkte anderweitig investieren zu können.

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Am 28.10.2019 um 23:59 schrieb Kuanor:

Fluffhammer hätte das Potential gehabt, an der 8. substanziell etwas zu ändern (es ist ja nicht alles schlecht – ich hatte mich auf den Editionswechsel echt gefreut, so etwa 3/4 der Gerüchtephase lang), ist ihr aber doch sehr treu geblieben.

 

Perfektes Beispiel das man es niemanden recht machen kann, mir haben sie nämlich zuviel an der 8. geändert ?

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Am mittlerweile abgelaufenen Wochenende hat GW für die Kreaturen der Nacht bei Age of Sigmar ein neues Einzelmodell veröffentlicht - den Abhorrant Archregent. Für die Blutsauger bei Warhammer Fantasy ließe sich die Kreatur vielleicht als Alternative für einen Strigoi oder als eine kleinere, aber dafür agiler gebaute Version des Varghulfs nutzen.

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Ja, bei dem dachte ich auch gleich an nen Strigoi. Die alten Modelle sind aber auch ziemlich hässlich, da braucht man eh Ersatz.

 

Apropos Strigoi.

Ich bin gerade dabei, den Vampirfluff nochmal in ordentlich zu lesen.

(Bei den WAP-Armeebüchern sind die Texte ganz gut zusammengetragen, habe ich dazu festgestellt.)

Und eine brauchbare Erklärung für das Aussehen der Strigoi gab es nie, oder?

„Lebensweise“, „Begrüßen der eigenen Natur“ und so Geschwafel, der eigentlich nicht auf das typische Aussehen der Modelle schließen lassen dürfte. Eine besondere Ausprägung bei ihrem Erstahnen wird auch nicht genannt, er war zu Lebzeiten genau so ein edler Aristokrat wie Andere auch.

Und im Gegensatz zu Carnevale hat WH keine Setzung, dass Vampire entsprechend ihrer Ernährung mutieren würden o.ä.

 

Fehlt mir eine Info, oder ist es mehr so ein Fall, wo die eine Person einen Klan zu einem bisher kommandantenlosen Unterthema des Volks haben wollte, eine andere Modelle dazu entwarf (sich an Ghoulen orientierend) und eine dritte dazu unpassenden Fluff schrieb?

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Das Lexicanum bietet folgendes an:

"Langsam verwandelten sich die Strigoi trotz ihrer enormen vampirischen Kräfte in verzweifelte Kreaturen, die sowohl von den Menschen als auch von anderen Vampiren gehasst wurden. Dies hat laut Manfred von Carsteins Liber Necris mit der großen Menge Ghur in den wilden Tieren zu tun, die sie mit deren Blut zu sich nahmen. In ihrer Verlassenheit haben viele ihren Verstand verloren und sind zu einsamen, jämmerlichen Kreaturen geworden, die es nicht einmal mehr wagen, Menschenblut zu trinken, da sie fürchten, die Aufmerksamkeit der Hexenjäger oder anderer Vampire zu erregen. Aus diesem Grund verstecken sie sich auf Friedhöfen, wo sie die Gräber unlängst Verstorbener öffnen und ihr kaltes Blut trinken. Tagsüber verbergen sie sich in nasskalten Grüften und Abwassersystemen in der Nähe ihrer Nahrungsquellen. So sollen die Kanäle Miraglianos und Marienburgs jeweils Schlupfwinkel eines Strigoi-Vampirs gewesen sein. Ihre Erscheinung, die immer mehr gebückt laufenden, grotesken Unwesen ähnelt, ist ein Abbild ihres bemitleidenswerten Lebensstils. Mit der Zeit haben die tierischen Züge ihres Wesens die Oberhand gewonnen und jede Ähnlichkeit mit einem menschlichen Wesen ausgelöscht."

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Im Vampirbuch zur 6. Edition war das schön beschrieben. Glaube es gab da ja auch spezielle Armeelisten, in denen man vor allem Ghule eingesetzt hatte. Müsste mal wieder reinschauen.

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@pirat#24: Der Text kommt mir bekannt vor, aber die Stelle mit dem Ghur nicht. Auch nicht aus anderen Vampir-AB.

Dann wäre es ja schon so etwas in Richtung dessen, dass sie je nach Diät mutieren. Was aber nur für sie relevant scheint. Als Quelle nennt das Lex nur die Armeebücher, dabei wäre sie hier doch interessant…

 

@BioHolic:

Ja, i.A. habe ich es auch so abgespeichert, dass die AB der 6. besser geschrieben sind. Habe für die Vampire auch ganz vorne angefangen. Aber nein, hier war einfach mehr Ingame-Perspektive statt der allgemeinen Erklärungen, warum Vampire böse werden, aus der 5. (Oder der stumpfsinnigen Wiederholungen, dass sie böse seien, aus der 7.) Die Aufmachung und die Kurzgeschichten in der 6. sind schon hübsch, aber die Informationen betreffend war es eher knapp.

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Einen Blick wert wäre vielleicht noch der Eintrag im englischsprachigen Warhammer-Wiki zu den Strigoi. Darin wird auch auf Informationen aus dem Warhammer-Rollenspiel zurückgegriffen. In diesem Zusammenhang könnte möglicherweise @obaobaboss als langjähriger Begleiter besagten Rollenspiels und Kenner der Warhammer-Welt noch etwas zur Thematik beitragen.

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Aus dem Kopf: Nach der ganzen Neferata-Geschichte fliehen die Vampire ja in die Welt hinaus,  Ushoran gründet dann meine ich das Königreich Strigos (deren Nachfahren die Strigani sind und die deshalb noch die Verbindung zu den Vampiren haben). Dieses Königreich wurde von einem Ork-Waaagh zerstört und die noch "normalen" Vampire der Blutlinie fliehen in die Alte Welt. Da Ushoran und seine Sippe aber im Umgang mit den anderen Vamps immer assi waren,  nimmt die keiner auf. Im Gegenteil,  jede Blutlinie lässt sie auf einer eigenen Art und Weise jagen (Necrarch Experimente mit Vampiren,  Blutdrachen Duelle gegen Vampire usw.)

 

Dann beginnt dieser Verwandlungsprozess,  auch durch die Lebensweise (wie oben geschrieben,  Blut von Tieren und schon länger Toten). Diese Diät und der ständige Stress machen den Kampf gegen den Blutfluch (die innere Bestie) sehr schwer,  deshalb die Veränderung. Das Bestialische ist ja in jedem Vampir, man siehe Vlads Mini in der Kampfform,  Varghulfs und auch die Vargheister (wobei bei letztere auch Warpstein-Mutation dahintersteckt).

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Der erste Teil ist auch so in den Armeebüchern, das stimmt. Der zweite größtenteils auch, aber:

 

Kampf gegen die innere Bestie?

Das ist auch etwas, wovon man sonst nicht liest. Und hier scheint es plötzlich ein Faktor zu sein, und zwar ein so großer, dass die Vampire dann komplett ihr Äußeres ändern.

Und alle anderen Vampire sind damit durch die Bank erfolgreich?

Dann wäre schon die Erklärung mit dem Ghur stimmiger, oder?

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vor 2 Stunden schrieb Kuanor:

Der erste Teil ist auch so in den Armeebüchern, das stimmt. Der zweite größtenteils auch, aber:

 

Kampf gegen die innere Bestie?

Das ist auch etwas, wovon man sonst nicht liest. Und hier scheint es plötzlich ein Faktor zu sein, und zwar ein so großer, dass die Vampire dann komplett ihr Äußeres ändern.

Und alle anderen Vampire sind damit durch die Bank erfolgreich?

Dann wäre schon die Erklärung mit dem Ghur stimmiger, oder?

Es gibt in den Büchern häufiger diese Referenz.

Die anderen sind nur halb erfolgreich, aber soweit ich es verstanden habe hilft Zugang zu ausreichend frischem Blut die innere Bestie im Zaun zu halten. Die ersten Vargulf wurden durch Aushungern von in Ungnade gefallenen Vampiren erschaffen.

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Ist sicher eine Kombination von den beiden Gründen. Die anderen Vampire sind in diesem Kampf halt erfolgreicher, weil sie nicht diese lange Phase der Verzweiflung hatten, indem sie nur von Feinden umgeben waren und von allen gejagt wurden. Normalerweise sind die Vampire ja in der anderen Rolle. Bei den Strigoi wurde es dann Teil ihrer Blutlinie und mit dem Blutkuss wird auch die Schwäche bezüglich der Aufrechterhaltung des menschenähnlichen aufrecht gehalten. 

 

Und wie gesagt sind die anderen Vampire da nicht ganz erfolgreich, Vargheists, Varghulfs... Auch ein Manfred von Carstein kann wie ein Mensch wirken, aber im Kampf sieht er dann so aus:

Bildergebnis für manfred von carstein

 

Auch in den Ulrika-Romanen erfahren wir, wie sie unter Stress dann plötzlich bestialische Züge annimmt, vor allem die Klauen und Fänge, kann aber je nach Blutdurst extremer werden. 

 

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Sehr interessant, welche Details hier zusammengetragen werden. Für mich, der die Feinheiten des Vampir-Hintergrund bei Warhammer nicht kennt, ergab sich die eine oder andere neue Erkenntnis. :ok:

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