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vor 3 Minuten schrieb Kodos der Henker:

 

Das muss ja noch nichtmal ein Grund sein, nur ist ein "Warhammer Spieler locken" einmal ein paar Jahre zu spät (wo AoS 2 gut läuft) und zum anderen kommt da nicht zwangsweise was gutes bei den Regeln raus wenn man Kompromisse macht (schließlich erwartet man dann nicht nur das die Minis 1:1 verwendbar sind, sondern das auch das Spielgefühl das selbe ist)


Siehe meinen Post oben, hab ihn editiert.

Was die Kompromisse angeht: das musst ich für AFS ja auch machen. Meiner Meinung nach ist das garnicht so schwer. Ich hab halt die in meinen Augen "typischsten" Einheiten der Völker verwurstet.
Und natürlich kann man nicht 1 zu 1 das Spielgefühl von Warhammer nachbauen. Wie auch? Die Spiele haben ja andere grundlegende Mechaniken. Aber man kann zumindest die Stärken und Schwächen des jeweiligen Volkes im jeweiligen Regelwerk abbilden.
Und dann fühlt sich das schon ganz gut an.

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Ich finde es wird mal wieder Zeit für etwas historisches. Schließlich ist SAGA in erster Linie ein (semi) historisches TT. Auch wenn das immer mehr in Vergessenheit gerät.   Von daher möchte

Da es nicht wirklich zu "Show your Warband" passt, zeige ich euch einfach hier die Bilder meiner neusten Errungenschaft. Meine Sachsen haben sich nämlich den ersten Teil ihres Dorfwalls gezimmert und

Ich finde hier wird es mal wieder Zeit für etwas historisches. Von daher zeige ich euch mal mein aktuelles Geländeprojekt, welches mich die letzte Woche beschäftigt hat und sich nun langsam der Ferti

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vor 1 Minute schrieb Gizur:

@Barbarus

Hier bei uns ist Saga gerade eher am durchstarten. Das mag wohl örtlich bedingte Schwankungen geben. 



Mein Eindruck: 

Dort wo Saga zuvor kein Thema war, kann das Spiel jetzt mit Beginn der zweiten Edition Spieler rekrutieren.
Dort wo Saga vorher schon Thema war, und das Spiel durch die Flaute ging, kann die zweite Edition die Spieler nicht neu begeistern.

Und theoretisch ist die erste Gruppe potentiell größer, aber ich glaub nicht dran, dass es so viele neue Spieler an sich binden wird.... unter anderen Umständen, aber nicht im derzeitigen Markt.... GW dreht grad zu viel auf.
Ich merks ja selbst. Ich hab seit Monaten voll die Hobby-Flaute und von den vier Spielen, die mich grad am meisten reizen und mich eventuell aus dem Loch rausholen können, sind zwei von GW.....
(Necromunda und 40k, falls es irgendwen interessiert)
 

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vor 17 Minuten schrieb Barbarus:

Und natürlich kann man nicht 1 zu 1 das Spielgefühl von Warhammer nachbauen. Wie auch? Die Spiele haben ja andere grundlegende Mechaniken. Aber man kann zumindest die Stärken und Schwächen des jeweiligen Volkes im jeweiligen Regelwerk abbilden

 

Das eben das Problem das man mit den 08/15 Warhammer "Flüchtlingen" hat.

Die bringt man zwar mit sowas dazu das Spiel zu probieren, aber versuchen diese dann mit den Regeln Warhammer zu spielen. Geht man Kompromisse sein, ist es für die einen zuviel Warhammer, für die anderen aber zu wenig.

 

Da ist es besser man bleibt dem eigenen Spiel treu, macht zwar etwas wo man die Modelle verwenden kann, hat aber ein deutlich eigenes Thema.

Bei AFS hast du das ja recht gut hinbekommen, KoW bei seinen Armeen auch aber genau deswegen ziehen beide System beim vielen ehemaligen Warhammer Spielern nicht. Weil es ist doch etwas anderes.

 

vor 14 Minuten schrieb Barbarus:

Dort wo Saga vorher schon Thema war, und das Spiel durch die Flaute ging, kann die zweite Edition die Spieler nicht neu begeistern

 

Wenn ich da einen Blick in die Nachbarschaft riskiere ist dort SAGA grad wieder im kommen nachdem es vorher ne Flaute gab.

Liegt aber auch daran das sich ein paar am Spiel wieder begeistern können weil es Änderungen gab die es nötig machten was neues zu probieren.

 

vor 16 Minuten schrieb Barbarus:

(Necromunda und 40k, falls es irgendwen interessiert)

 

Viel Glück dabei

GW dreht grad viel auf, aber es ist sehr viel Masse anstatt Klasse und wirkt auf mich eher so das sich nichts so richtig setzen kann bevor was neues rauskommt und man muss am Ball bleiben.

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vor 4 Minuten schrieb Kodos der Henker:

Viel Glück dabei

GW dreht grad viel auf, aber es ist sehr viel Masse anstatt Klasse und wirkt auf mich eher so das sich nichts so richtig setzen kann bevor was neues rauskommt und man muss am Ball bleiben.


Njoa, bei Necromunda stehen halt schon viele "Fanatiker" dahinter... gibt so viele geile Webseiten dazu, Gruppen auf Facebook... die Leute sind echt leidenschaftlich dabei.

 

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vor 28 Minuten schrieb Barbarus:


Ich merks ja selbst. Ich hab seit Monaten voll die Hobby-Flaute und von den vier Spielen, die mich grad am meisten reizen und mich eventuell aus dem Loch rausholen können, sind zwei von GW.....
(Necromunda und 40k, falls es irgendwen interessiert)
 

Ist bei mir genau anders rum. GW kann mich derzeit mit absolut nichts mehr erreichen. 

 

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Necromunda ist bei mir quasi auch die Jugendliebe, und nachdem ich mich jetzt zugunsten der geilen Püppchen schon auf das spielerisch sehr GW-Typische KillTeam eingelassen habe ist Necromunda wohl auch nur noch eine Frage der Zeit. Genug Gelände hat man dann ja schonmal...

Ein mechanisch wirklich gutes Spiel (das einzige seit langer Zeit, soweit meine Informationslage reicht) aus dem Hause GW ist Underworlds/Shadespire/Undervault. Das kann ich wirklich guten Gewissens empfehlen, wenn man sich nicht an der Brett-/Karten-/Würfelspiel-Mutation die es ist stört. ;)

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Barbarus:

Njoa, bei Necromunda stehen halt schon viele "Fanatiker" dahinter... gibt so viele geile Webseiten dazu, Gruppen auf Facebook... die Leute sind echt leidenschaftlich dabei.

 

ist gleich wie bei Mortheim oder Bloodbowl, das GW da nach Jahren neue Modelle nachschiebt ist was gutes.

Nur gibt es da aktuell mehr oder weniger 2 Gruppen, die "Fanatiker" die es noch immer spielen und mehr oder weniger die alten adaptierten Regeln verwenden, und die neuen Spieler die mti den neuen GW Sachen anfangen, bei denen schnell die Luft raus ist.

 

 

Aber zurück zu SAGA.

Ja, V2 kam zu spät. Grundsätzlich wäre ein Überarbeitetes Regelbuch, das alle Regeln enthält+überarbeitete Fraktionsbücher mit Fantasy Teil früher nötig gewesen.

Aber ich sehe es eher wieder am kommen, eben auch weil die Konkurrenz auf dem Teilgebiet nicht unbedingt groß ist.

 

 

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Was mich brennend interessiert: ob die für monströse Reittiere ne gute Lösung gefunden haben.

Darüber zerbrech ich mir nämlich seit bestimmt zwei Jahren den Kopf und alle Lösungen, die mir einfallen, sind mir nicht gut genug.

Für meinen Geschmack muss es halt etwas ganz simples sein, sowas wo man sich vor den Kopf stößt und sagt "Ach, natürlich!", also eine Lösung, die direkt Sinn ergibt, sich ganz natürlich anfühlt.
Gleichzeitig muss es spielerische aber natürlich auch was bringen, einen merklichen Unterschied machen und taktische Neuerungen bieten.

Dann sind da bei Saga natürlich die Punktkosten... ein Reittier muss schon verdammt viel bringen, damit 1 Punkt als Kosten dafür gerechtfertigt wäre... das vergrößert dann wieder das Problem mit dem Verhältnis von Eleganz und Effekt. Je mächtiger das Reittier, je mehr Boni es bringt, desto komplizierter und weniger elegant wird der Einsatz im Spiel....


Die beste Lösung, die ich bisher dafür habe, lautet: eine zweite Punktewährung einbauen und ein monströses Reittier nur in Form einer Profilverbesserung mitsamt zusätzlichem Attribute für den Warlord abbilden.
Die Sache mit den "Magiepunkten" oder wie auch immer man das nennen will, würd dann so laufen, dass beide Spieler sich auf ne Zahl dieser Punkte einigen, die sich ausgeben dürfen, und sich dann Kram von einer Liste mit monströsen Reittieren und magischen Gegenständen kaufen.


Falls jemandem was besseres einfällt, schreie er jetzt bitte "Hier!"....   O__O

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Mir ist alles egal, was kommt. Ich habe die letzten Wochen und Monate damit verbracht mir alle Bücher und Schlachtpläne der ersten Edition zu besorgen. Die stehen nun alle gemeinsam in meinem Schrank und im Freundeskreis wächst das Interesse. Meine kleine SAGAwelt ist vollständig und ich zufrieden. :ok:

 

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Hallo sher geehrte Mithobbyisten,

 

ich bin nun auch am durchstarten mit SAGA und schaue nebenher die Serie Vikings zu allgemeinen Einstimmung. Die Normannen werden mein erstes Projekt und direkt danach die Wikinger selbst.
Jetzt habe ich versucht gewisse Dinge zu recherchieren, was sich als schwieriger heraus stellt als gedacht. Und zwar meine Frage: Wie war bei den Normanne die militärische Strukturen? Gab es so etwas wie einheitliche Militärkleidung? Oder sind die Leute da noch eher mit "ihren eigenen" Klamotten gekommen?

Ähnliche Frage stellte ich mir dann auch bei den Sachsen, da diese ja auch schon bei der Serie Vikings militärisch einheitlich gekleidet sind. Vllt, ist diese Frage auch total blöd, aber ich hoffe auf Verständnis zu treffen. Danke im voraus. :)

 

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Ganz allgemein stellten Krieger damals ihre Ausrüstung noch selbst.

Einheitliche militärische Kleidung in dem sinne kam so oder so erst sehr viel später

 

Was aber das Fall ist, das bestimmte Ausrüstung aufgrund der Herstellung lokal einheitlich war. Normannen hatten soweit ähnliche Kettenhemden, Helme und Schilde.

Sowie Sachsen in England etwas anders ausgerüstet waren als solche in Mitteleuropa.

 

Schwierig ist das ganze aber insofern als das bis auf ein paar Gemälde und Berichte es wenig genaues über Kleidung und Ausrüstung verschiedener Gruppen zu dieser Zeit gibt

 

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Ja, dass die allerdings nicht unbedingt gleiche Kleidung trugen, ist auch im kriegerischen Selbstverständnis begründet. Man verstand sich eher als Individuum, alsals Teil einer Armee. Zwar wurde formiert gekämpft, aber am Ende des Tages war man in Person dort, im Gegensatz zu den Berufsheeren des byzantinischen Reichs. 

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vor einer Stunde schrieb Snakeeater:

Hallo sher geehrte Mithobbyisten,

 

ich bin nun auch am durchstarten mit SAGA und schaue nebenher die Serie Vikings zu allgemeinen Einstimmung. Die Normannen werden mein erstes Projekt und direkt danach die Wikinger selbst.
Jetzt habe ich versucht gewisse Dinge zu recherchieren, was sich als schwieriger heraus stellt als gedacht. Und zwar meine Frage: Wie war bei den Normanne die militärische Strukturen? Gab es so etwas wie einheitliche Militärkleidung? Oder sind die Leute da noch eher mit "ihren eigenen" Klamotten gekommen?

Ähnliche Frage stellte ich mir dann auch bei den Sachsen, da diese ja auch schon bei der Serie Vikings militärisch einheitlich gekleidet sind. Vllt, ist diese Frage auch total blöd, aber ich hoffe auf Verständnis zu treffen. Danke im voraus. :)

 

 

Bitte lass Dich nicht von "Vikings" inspirieren, sondern sieh Dir lieber dieses Video von @Wraith an ;-) . Auch wenn die Serie ganz unterhaltsam ist, sind die Kleidung und Rüstungen der Wikinger und der anderen Völker völlig falsch dargestellt. Ich sehe sie eher als Fantasy-Serie ohne jeglichen historischen Anspruch an ;-)

 

Grundsätzlich sind die Krieger zu der Zeit nicht uniformiert. Dass man sie in einer Serie trotzdem uniformiert darstellt ist wohl der Tatsache geschuldet, dass der Zuschauer sofort erkennen soll zu welcher Fraktion jemand gehört.

 

Was den Zustand der lokalen SAGA-Szene bei uns betrifft: ich würde sagen, dass mehr als die Hälfte durch den Editionswechsel aufgehört hat, und dafür genausoviele neue angefangen haben. Das ist eigentlich jammerschade, denn wenn man alte und neue Spieler zusammen nehmen würde, hätte das System richtig Gewicht. Aber irgendwie wurde halt für jede sinnvolle Regeländerung auch ohne Not eine gut funktionierende Regel geändert...

 

Was das "Age of Magic" betrifft bin ich mal gespannt. Die Idee mit den generischen Völker klingt für mich nicht unvernünftig, denn so können viele (und auch ich) gleich bestehende Armeen verwenden - egal von welchem System die kommen...

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vor 17 Minuten schrieb Byron:

 

Bitte lass Dich nicht von "Vikings" inspirieren, sondern sieh Dir lieber dieses Video von @Wraith an ;-) . Auch wenn die Serie ganz unterhaltsam ist, sind die Kleidung und Rüstungen der Wikinger und der anderen Völker völlig falsch dargestellt. Ich sehe sie eher als Fantasy-Serie ohne jeglichen historischen Anspruch an ;-)

 

Grundsätzlich sind die Krieger zu der Zeit nicht uniformiert. Dass man sie in einer Serie trotzdem uniformiert darstellt ist wohl der Tatsache geschuldet, dass der Zuschauer sofort erkennen soll zu welcher Fraktion jemand gehört.

 

Was den Zustand der lokalen SAGA-Szene bei uns betrifft: ich würde sagen, dass mehr als die Hälfte durch den Editionswechsel aufgehört hat, und dafür genausoviele neue angefangen haben. Das ist eigentlich jammerschade, denn wenn man alte und neue Spieler zusammen nehmen würde, hätte das System richtig Gewicht. Aber irgendwie wurde halt für jede sinnvolle Regeländerung auch ohne Not eine gut funktionierende Regel geändert...

 

Was das "Age of Magic" betrifft bin ich mal gespannt. Die Idee mit den generischen Völker klingt für mich nicht unvernünftig, denn so können viele (und auch ich) gleich bestehende Armeen verwenden - egal von welchem System die kommen...

 

Vielen Dank für die Info.

Das eine Serie und Filme nie 100% korrekt sind, war mir klar. Ich wollte das nur als referenz nehmen. :buch: Aber das Video schau ich mir gleich an. :)

 

Zum Thema Editionswechsel kann ich nicht viel sagen, da ich neu SAGA spiele. Aber ich bin seit nun doch 15 Jahren im Hobby und habe bei anderen Systemen Ediotionswechsel mitgemacht. Ein System aufgehört hab ich allerdings nur, wenn die Regeln sich dramatisch geändert haben (Age of Sigmar und die aktuelle 40k Edition). GW ist nun mal nicht daran interessiert den "Veteranen" es recht zu machen.
Aber das ist hier nicht das Thema.

 

Ich habe mir in einem YouTube Video mal die Veränderungen angesehen/angehört. Also nach einem drastischen Einschnitt hört sich das für mich nicht an. Krieger haben wohl eindeutig an Vorteilen verloren aber von drastischen Armeeänderungen muss man doch im seltensten Fall reden, oder?

Und selbst wenn, dann doch nur minimal.

 

Kann natürlich komplett falsch sein, was ich schreibe. Das wäre jetzt nur mein erster Blick.

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vor einer Stunde schrieb Kodos der Henker:

Die Änderungen an sich sind umstritten, einfach weil das Spiel vorher schon gut war.

Nur ist das mit keinem Editionswechsel aller GW zu vergleichen, das sollte klar sein. Hier jammert man auf einem ganz anderen Niveau

 

Puh, schwierige Aussage. Wie nötig waren die letzten 2 Editionen bei Warhammer? Und unter dem Strich: ein System muss sich nun mal verändern um interessant zu bleiben.

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vor 11 Minuten schrieb Snakeeater:

ein System muss sich nun mal verändern um interessant zu bleiben

Jein

Ein System an sich muss sich verändern, das stimmt. Das betrifft aber nicht zwangsweise Grundregeln.

Bei Warhammer kann man drüber streiten, AoS2 war bitter nötig, GW hat Warhammer und AoS an die Wand gefahren, da musste was anderes her.

 

Bei 40k hat man zwar die Grundregeln verändert, das Spiel selbst unterscheidet sich aber nur unwesentlich von der vorherigen Edi.

 

Bei SAGA waren Änderungen in den BattleBoards nötig, die in den Grundregeln nicht unbedingt.

Nur im direkten Vergleich ist SAGA noch immer das selbe Spiel, während Warhammer mit jeder zweiten Edition ein völlig neues Spiel wurde.

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vor 1 Stunde schrieb Snakeeater:

 

Kann natürlich komplett falsch sein, was ich schreibe.


Ist es. ;)

Die Änderungen sind enorm, allerdings wirkt das auf dem Papier für denjenigen, der in der Materie nicht so tief drinsteckt, nicht so.

Aber ein paar Beispiele: der Warlord spielt sich nun völlig anders. Die Bewegung läuft völlig anders. Die Unterteilung bzw. Unterschiede der Einheitentypen sind völlig anders.

Bedenkt man die Tatsache, dass Saga ein Spiel mit wenig Regeln im Grundregelwerk ist, ist der Unterschied zwischen den Editionen fast mit dem zwischen Warhammer Fantasy und Warhammer: Age of Sigmar gleichzusetzen. Der Name ist noch da, aber es sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Und weil ich jetzt schon hören kann, wie Leute da widersprechen: denkt euch doch einfach mal ein Warhammer Fantasy, bei dem die Charaktermodelle komplett anders funktionieren als zuvor. Und die Bewegung komplett anders läuft. Dann nehmt ihr auch noch die Einheitenkategorien auseinander, Elite-, Kern- und Seltene Einheiten gibts so nicht mehr. 
An der Stelle würde sich das schon wie ein ganz anderes Spiel anfühlen, und das obwohl Warhammer einen deutlich dickeren Katalog an Regeln hatte und da noch viel mehr unverändertes übrig wär als bei Saga....



Und was Veränderungen an Spielen angeht, um "interessant zu bleiben": man nutzt aber auch das Sprichwort "never change a running system" im Englischen, und im Deutschen gibts nicht umsonst den Begriff des "Verschlimmbesserns"...

Die Änderungen an den Grundregeln waren in keiner Weise notwendig. Es hätte nur ein paar Verfeinerungen und neue Völker gebraucht, neue Völker in dem Sinne, dass die existenten Völker neue Regeln und Battleboards kriegen.

Damit wären dann ALLE zufrieden gewesen.

 

bearbeitet von Barbarus
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Puh, ich weiß nicht, ob der Vergleich etwas hinkt. Und so wie ich das lese, habe ich immer noch eine Unterteilung von Veteranen, Kriegern und Bauern. Wie gesagt, ich möchte mich nicht zu arg in diese Diskussion einmischen. Ich kann nur verlieren. :kopfab:

 

Aber dennoch erscheint mir der Wechseln von Warhammer zu Age of Sigmar um einiges härter als der von Saga zu Saga 2.0.

 

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vor 6 Stunden schrieb Snakeeater:

einheitliche Militärkleidung

Historisch korrekt hin oder her.

Ich finde Armeen schöner wenn sie was einheitliches haben. Da reichen oft schon einheitliche Schilde oder wenn man sich bei der Kleidung auf wenige Farben beschränkt.

Ich denke es macht schon Sinn wenn man sofort erkennt wer zu welcher Armee gehört.

Richtig einheitlich Uniformieren würd ich sie nicht.

Aber am Ende muss es jeder selber wissen.

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