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TabletopWelt

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Eine einfache Umfrage mit "Wünsch dir was"

Was war früher besser, was muss sich ändern, was hofft man mit der neuen Edi, was kann bleiben.

 

zB

Herausforderungen streichen

einheitliches Schadenssystem (Fahrzeuge haben Widerstand, Rüster und Lebenspunkte anstelle von Panzerung)

keine zufälligen Auswahlen mehr (Psikräfte, Warlord)

usw

 

PS:

Das ganze soll dazu dienen um zu sehen wo 40k steht, welche Regeln die Spieler mögen, was sie ärgert und was man verbessern könnte.

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Herausforderungen streichen

einheitliches Schadenssystem (Fahrzeuge haben Widerstand, Rüster und Lebenspunkte anstelle von Panzerung)

keine zufälligen Auswahlen mehr (Psikräfte, Warlord)

Kann diesen drei Punkten nur zustimmen. Würde Für den Angriff im Nahkampf Angriffsreaktionen aller Feuerbereitschaft begrüssen. Könnte mich auch mit Regelboni für Fluff Armeen a la Warmachine/Hordes anfreunden.

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@ Kodos:

Bringt euch in der GWFW auf Linie, sodaß bei Erscheinen der neuen Edition ein Handlungsschema und Pool an Ideen vorliegt.

Die Hauptstreitpunkte oder gröbsten Ungereimtheiten wird die Spielerschaft ziemlich schnell ausgesiebt haben (einfach dem Geschrei und Gejaule folgen) und es ist dann an euch zeitnah zu reagieren, entweder per Errata einzelner Passagen oder auch über Neuregelung ganzer Elemente des Spiels (die neue Psiphase wird sicher nicht nur Anhänger finden).

Bisher habt ihr 25 Threads mit quasi NIchts!

Und ob ein Hauptelement in den Sonderregeln eines Codex aus dem Spiel zu schmeissen, nur weil man es nicht mag oder selten anwendet, der Weisheit letzter Schluss ist? Warum nicht "rennen" eliminieren? Das fickt Eldar einseitig...

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Danke für deine konstruktiven Vorschläge zur Verbesserung eines Thema aus einem anderen Forum und das du zusätzlich die Fragen aus diesem Thema beantwortet hast.

Auch freue ich mich das du deinen Unmut den Verantwortlichen des angesprochenen Themas direkt im anderen Forum wo das Thema zu finden ist angebracht hast.

Das hilft denen dort sicher weiter

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Auch freue ich mich das du deinen Unmut den Verantwortlichen des angesprochenen Themas direkt im anderen Forum wo das Thema zu finden ist angebracht hast.

 

Schlag doch so was nicht vor! Ich hab keine Lust, Doppelaccounts zu jagen, der erste hat ganze 5 Tage von Anmeldung bis Sperre gebraucht. Diese "ich bann dich schneller, als du deinen ersten Post raushauen kannst"-Schlachten sind extrem ermüdend und nervig.

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Dann spars dir! Ich hab erlebt wie heldenhaft du archont bekämpft hast...

 

Und sorry, Kodos, wenn man als aktiver Spieler und Forennutzer noch zusammentragen muss, was die Leute am meisten an 40k stört, hat man die letzten 2 Jahre geschlafen.

Sag Bescheid, wenn ihr was Nutzbares habt, was mehr als nur ein SST-WH40k-Hybrid ist.

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Bisher habt ihr 25 Threads mit quasi NIchts!

Tatsächlich haben wir eine Menge Threads mit sehr vielen interessanten Ideen (und einigen notwendigen Grundsatzdiskussionen), man muss sich nur mal durchwühlen. Im Moment ist das ganze eine dicke Suppe in die jeder das Gewürz reinwirft, das ihm passend erscheint. Vieles wird später rausfliegen oder verändert werden, das ist bei jeder Regelwerkschaffung so. Außer vielleicht bei GW, aber da legt man auch keinen Wert darauf ob das ganze am Ende zusammenpasst (siehe z.B. als man Furchtloswunden eingeführt hat die dazu geführt haben dass MCs praktisch instant verrecken wenn sie sich an einem Nahkampf mit verbündeten Ganten beteiligen).

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Und sorry, Kodos, wenn man als aktiver Spieler und Forennutzer noch zusammentragen muss, was die Leute am meisten an 40k stört, hat man die letzten 2 Jahre geschlafen.

Nachdem du ja das was du dort gelesen hast als "nichts" bezeichnest sieht man ja das die Vorstellungen von dem was falsch läuft bei den einzelnen Spielern doch deutlich anders aussehen

 

Aber ja, wenn du Vorschläge dazu hast und Kritik anbringen möchstest, du es dort wo sich auch glesen wird.

Hier wird sie ignoriert.

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Darin, dass man man aus Fantasy nur die Hälfte dessen übernommen hat, was man braucht, damit das System funktioniert. ^^

Besonders zu Chaos und dem verpflichtenden Annehmen von Herausforderungen, wodurch ein Trupp mit Champion gegen ein Monster schwächer statt stärker wird, gab es viel berechtigte Empörung.

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Ich finde das System, wie es jetzt ist ansich recht gut. Ich würde mir nur etwas mehr Flexibilität bei Passagieren und Transportern wünschen und die Nahkampfregeln gegen Fahrzeuge finde ich...naja also fast jeder Infanterist kann fast jedes Fahrzeug im Nahkampf knacken...das sollten nur Truppen können, die darauf ausgelegt sind.

 

Gruß Kernt

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Ehrlich gesagt stört mich zu viel ums mit nen paar statements "ändere Regel xy" aus der Welt zu schaffen.

Im Prinzip würde ich quasi alles was in den letzten 3-4 Jahren passiert ist komplett rückabwickeln wollen.

wesentliche Punkte:

- keine Alliierten

Sorry, man spielt ein Volk/Fraktion. Wesentliches Element eines interessanten Spiels sind für mich stärken und schwächen eines Volkes, generell einfach ein "Charakter". Alliierte unterlaufen das, ebenso wird das eh schon beschissene balancing weiter über den Haufen geworfen

- weniger Zufallselemente.

es wird einfach viel zu viel ausgewürfelt. Ob traits oder Psikräfte. Sowas ist bullshit und verschleiert nur miese Spielentwicklung, wenn ich für meine Punkte alles zwischen "nutzlos" und "Matchwinner" bekommen kann. Bei einigen Sachen ist es passend (Choasmutaionen zum beispiel, oder alles was Orks zusammenschrauben) aber generell ist es Müll.

- Spielgröße

40k weiß net was es sein will. Die Regeln taugen für ein Spiel auf Platoon-Basis. Mittlerweile rennen Titanen und Luftwaffen im regulären Spiel rum. Das passt nicht. Im Grunde müsste man radikalen Kahlschlag betreiben: Flieger, Titanen und Übermonster radikal aussortieren. Passt einfach nicht in den fokus des Spiels.

Vor einigen Jahren hat noch jeder kapiert das Apokalypse-Spiele zwar durchaus funny, aber im Grunde sinnlos sind, das Wettwürfeln, und nun ist das Zeug Bestandteil des normalen Spiels.

Der Wert von 2+ Rüstungen ist eben arg beschränkt, wenn auch Schablonenwaffen vorkommen die alles entfernen, egal was für Werte es hat...

-Regeln

zuviele Sonderregeln, zu unflexible Grundregeln, zu undynamisches Spiel. Im Prinzip müsste man einen Bruch wie von der 2nd auf die 3rd machen, will man 40k jemals wieder zu nem brauchbaren Spiel machen.

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-Entschleunigung der Releases

-Kein "höher, schneller, weiter" mehr

-Balancing aller Armeen

-Abschwächung des "Stein, Schere, Papier"-Prinzips

-Aufwertung von Missionszielen

-Einführung von tertiären Missionszielen

-Abschaffung von Codexleichen

-Nutzbarmachen von allen Einheiten je Codex

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Ehrlich gesagt stört mich zu viel ums mit nen paar statements "ändere Regel xy" aus der Welt zu schaffen.Im Prinzip würde ich quasi alles was in den letzten 3-4 Jahren passiert ist komplett rückabwickeln wollen.wesentliche Punkte:- keine AlliiertenSorry, man spielt ein Volk/Fraktion. Wesentliches Element eines interessanten Spiels sind für mich stärken und schwächen eines Volkes, generell einfach ein "Charakter". Alliierte unterlaufen das, ebenso wird das eh schon beschissene balancing weiter über den Haufen geworfen- weniger Zufallselemente.es wird einfach viel zu viel ausgewürfelt. Ob traits oder Psikräfte. Sowas ist bullshit und verschleiert nur miese Spielentwicklung, wenn ich für meine Punkte alles zwischen "nutzlos" und "Matchwinner" bekommen kann. Bei einigen Sachen ist es passend (Choasmutaionen zum beispiel, oder alles was Orks zusammenschrauben) aber generell ist es Müll.- Spielgröße40k weiß net was es sein will. Die Regeln taugen für ein Spiel auf Platoon-Basis. Mittlerweile rennen Titanen und Luftwaffen im regulären Spiel rum. Das passt nicht. Im Grunde müsste man radikalen Kahlschlag betreiben: Flieger, Titanen und Übermonster radikal aussortieren. Passt einfach nicht in den fokus des Spiels.Vor einigen Jahren hat noch jeder kapiert das Apokalypse-Spiele zwar durchaus funny, aber im Grunde sinnlos sind, das Wettwürfeln, und nun ist das Zeug Bestandteil des normalen Spiels.Der Wert von 2+ Rüstungen ist eben arg beschränkt, wenn auch Schablonenwaffen vorkommen die alles entfernen, egal was für Werte es hat...-Regelnzuviele Sonderregeln, zu unflexible Grundregeln, zu undynamisches Spiel. Im Prinzip müsste man einen Bruch wie von der 2nd auf die 3rd machen, will man 40k jemals wieder zu nem brauchbaren Spiel machen.

Kurzum: Du brauchst ander Mitspieler ;)

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Ne sorry: das sit auch immer nur ne lahme ausrede. Klar kann man sich unter Freunden immer einschränken und maß halten.

Bloß: warum soll ich für ein Regelwerk Geld bezahlen, das ich dann eh nicht benutze bzw. limitiere bis zum geht nicht mehr.

Kurz gesagt ich erwarte auch wenn beide Spieler ihre jeweiligen Codices bis ins extrem ausreizen das da ein faires Spiel rauskommt das gewissen taktischen Anspruch hat.

Ein Kernproblem ist IMO auch das Standardauswahlen absolut keine Berechtigung haben, außer halt das man sie mitschleppen muss. Das ganze Spielzeug entwertet die Armee.

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Du möchtest also lieber ein Regelsystem, das euch in euren Möglichk beschneidet, weil ihr euch nicht selbst beschränken könnt und immer alles nehmen müsst, was da ist?

Ihr verzichtet also lieber auf Optionen, weil ihr euch sonst nicht zurückhalten könnt?

Tut mir leid, aber das verstehe ich nicht.

Das Spiel ist doch ganz klar ein Baukasten in dem man doch ganz einfach gewisse Bausteine wie etwa Lords of War weglassen oder hinzunehmen kann, um das seinen Befindlichkeiten anzupassen.

Wenn das wirklich stimmt, was du sagst, und es sowohl dich als auch deine Freunde die gleichen Einheiten stören, dann ist es doch ein Leichtes diese Elemente wegzulassen.

In der zweiten Edition konnte man z.B. auch ekeliges Zeug aufstellen, weil das System einen kaum eingeschränkt hat. Da haben wir im Freundeskreis uns dann auch sehr schnell auf gewisse Richtlinien geeinigt.

Und wir waren dumme Teenager wohlgemerkt. ;)

Ich finde jetzt ist es noch viel einfacher die Sachen zu streichen, die keinen Spaß machen

Wo du natürlich recht hast, ist die Sache mit den Standards. Allerdings sehe ich in der siebten Potential, dass die gestärkt werden.

Zwar können jetzt alle Ziele halten, aber nur Standards können Ziele halten und verweigern.

Wenn also dein Todesstern des Verderbens an einem Missionsziel steht, dann reicht ein popelnder Grot, der an drei Zoll rangeschlurft kommt, um dir das Ziel abzunehmen.

Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber ich habe es mal konstruiert, weil ich den Eindruck habe, dass sich noch nicht viele Leute dieser Tatsache bewusst sind.

Abgesehen davon gibt es auch Standardeinheiten, die wirklich gut sind und nicht nur Müll wie etwa CSM.

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Nein, du verstehst da was falsch: ich möchte nicht auf Optionen verzichten, ich möchte ein Spiel in dem ich alle Optionen nutzen kann und trotzdem  ein faires Spiel rauskommt. 

Bei 40k sind wir an einem Punkt bei dem wir seit den (infamosen) 1-Zug-gewinnnt-2ter-verliert-Spielen der frühen 3rd nicht mehr waren: wenn die Armeelisten offen liegen und alle Zufallsvariablen (Psikräfte, traits usw.)ausgewürfelt sind, muss ich teilweise nimmer spielen, ich kann dir das Ergebnis imvorfeld sagen. 

 

Wo du natürlich recht hast, ist die Sache mit den Standards. Allerdings sehe ich in der siebten Potential, dass die gestärkt werden. 
Zwar können jetzt alle Ziele halten, aber nur Standards können Ziele halten und verweigern

Sorry, das ist doch reines Wunschdenken. Ich kann dir genau sagen worauf diese "unlimitierten" Listen hinauslaufen: alles Unterstützung oder HQ zum moschen. Denn das Punktesystem funktioniert einfach nicht mehr, ich hab wesentlich mehr Punch pro eingesetztem Punkt bei Uauswahlen als in jeder anderen Kategorie, mit Ausnahme HQ. Da muss man nix mehr verweigern, es geht nur darum wer die andere Armee zuerst komplett auslöscht und obs 2 oder 3 Züge dauert. Punktkosten-ineffektive Standards wird kein Schwein mitschleppen. 

Stell dir doch einfach mal so Späße vor wie ne Eldararmee nur aus Illum Zars oder Khaindar  oder Phantomlords-only...ne 'Armee' mit W8 durchgehend..haha, selten so gelacht (in doppelter Hinsicht: weils garantiert nen Depp gibt der sich für 2000 Punkte Phantomlords kauft, nur ums bei erst bester Gelegenheit/nächster Edi wieder verboten zu bekommen...) 

Abgesehen davon gibt es auch Standardeinheiten, die wirklich gut sind und nicht nur Müll wie etwa CSM

Welche? V.a. nicht gut im vergleich zu ner anderen Armee, sondern gut im Vergleich zu den eigenen Auswahlen im Bereich Unterstüzung/Elite usw.

 

 Das Spiel ist doch ganz klar ein Baukasten in dem man doch ganz einfach gewisse Bausteine wie etwa Lords of War weglassen oder hinzunehmen kann, um das seinen Befindlichkeiten anzupassen.

wie gesagt: wofür ein Regelwerk kaufen, das ich mir sowieso an allen Ecken und Enden anpassen muss? Da kann ich mir gleich selber Regeln ausdenken für entsprechende Szenarien/Modelle usw. Und ich garantiere dir soghar das diese in den Augen von 80% aller Spieler mit etwas Erfahrung sogar als besser gelten werden als die von GW. 

 

Es geht auch nicht mal so sehr um einzelne verungückte Regeln, sowas passiert immer und es rutscht immer mal was durch. Es geht um die Attitüde die GW mittlerweile hat: Regeln werden einfach nur noch lieblos hingerotzt, friss oder stirb. Man kommt sich einfach verarscht vor. Man merkt sofort das vieles geschrieben wurde von Leuten die nie in einem halbwegs "ernsthaften" (im Sinne von: es ist nicht alles scheißegal und man ist halbwegs nüchtern am Spieltisch) Spiel teilgenommen haben und die Regeln Null playtesting erfahren haben.

 

.ist schon fast wie damals als einen Gav Thorpe, der nie ein Spiel gewinnt, erklären wollte wie man ne "erfolgreiche" Eldarliste baut (uns irgendwie übersieht das wenn man den ganzen überteuerten Krempel, den er mitnimmt weglässt nicht nur ne viel bessere sondern sogar ne übermächtige Liste hat, mit der ein durchshcnittlich begabter Schimpanse nicht mehr verlieren konnte...außer er hies Gav...) 

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Hehe, Gav ist wirklich ein Depp. Die Listen, die der gespielt hat, waren immer so dermaßen beknackt... Jervis Johnson auch.

Der ist übrigens Leaddesigner der Regeln. ;)

Bei 40k sind wir an einem Punkt bei dem wir seit den (infamosen) 1-Zug-gewinnnt-2ter-verliert-Spielen der frühen 3rd nicht mehr waren: wenn die Armeelisten offen liegen und alle Zufallsvariablen (Psikräfte, traits usw.)ausgewürfelt sind, muss ich teilweise nimmer spielen, ich kann dir das Ergebnis imvorfeld sagen.

Tendenziell hast du sicherlich recht. Das spielerische Können ist aber nach wie vor entscheidend, bis auf einige unrühmliche Ausnahmen, die ich jetzt nicht extra aufzählen muss. Tau gegen CSM und so ;)

Wobei ich beim letzten Turnier zweimal gegen Eldar ranmusste mit CSM und beide mal keine großen Schwierigkeiten hatte.

Ich kann dir genau sagen worauf diese "unlimitierten" Listen hinauslaufen:

Ich auch.

"Unbound erlaubt?- Nein."

Das geht nämlich nur mit Einverständnis des Gegners.

Problem gelöst.

Unbound ist wirklich nur was für Spiele unter Freunden. Für Fluffszenarien. Für reine Spaßgeschichten, wo man nicht ganz nüchtern ist und/ oder seinen Wanst voller köstlichem Grillgut hat. :)

Welche? V.a. nicht gut im vergleich zu ner anderen Armee, sondern gut im Vergleich zu den eigenen Auswahlen im Bereich Unterstüzung/Elite usw.

Ork Shooterboyz.

Bolterbitches.

Graumähnen.

SM Scouts.

Ich weiß aber, was du meinst. Es gibt viel mehr nutzlose Standardeinheiten, als solche, die wirklich was taugen.

Hast du mal ein Spiel gemacht, in denen beide Seiten in der. Hauptsache SM dabeihaben?

Das ist zum Schreien. Not gegen Elend.

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"Unbound erlaubt?- Nein."

Das geht nämlich nur mit Einverständnis des Gegners.

Problem gelöst.

Wie gesagt: halte ich für nicht akzeptabel.

Wenn ich mir bei IKEA nen Schrank kaufe, erwarte ich ihn montieren zu müssen - kein Problem. Wenn die mir aber nen Baumstamm und nen Schnitzmesser ins Haus liefern und sagen "mach mal" fühle ich mich dezent verarscht. GWs Regeln sind eher am Baumstamm: man muss/müsste viel zu viel einschränken um halbwegs auf nen akzeptables Ergebnis zu kommen.

 

Wobei ich beim letzten Turnier zweimal gegen Eldar ran musste mit CSM und beide mal keine großen Schwierigkeiten hatte

Was überrascht dich da?

Eldar sind aktuell nicht grade die Spitze der Nahrungskette. Alles Spielzeug viel zu teuer...

bearbeitet von Eldanesh
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"Unbound erlaubt?- Nein."

Das geht nämlich nur mit Einverständnis des Gegners.

Problem gelöst.

Unbound ist wirklich nur was für Spiele unter Freunden. Für Fluffszenarien. Für reine Spaßgeschichten, wo man nicht ganz nüchtern ist und/ oder seinen Wanst voller köstlichem Grillgut hat.

 

Wenn Du nur mit Deinen Freunden spielst, dann kann Dir das ganze egal sein, es gibt aber auch extrem viele Leute, die darauf angewiesen sind in Clubs und Läden Gegenspieler zu finden.

Sagen wir mal ich mache eine Space Marine Armee aus Landspeedern und Terminatoren, was zu 100% hintergrundkonform ist. (Eine Aufklärungseinheit aus Land Speedern entdeckt ein hochwertiges Ziel und fordert Unterstützung an, Terminatoren teleportieren sich auf's Schlachtfeld. Genauso kämpfen SM nunmal.)

Diese Armee wäre "unbound", allerdings geht es mir nicht darum, meinen Gegner mit einer unfairen Kombo abzuziehen, sondern mir gefällt einfach das Konzept und der zugrundeliegende Hintergrund. Auf sowas habe ich ehrlich gesagt schon sehr lange gewartet.

Leute wie ich, die eine spaßige und stylishe Armee kreieren möchten und darauf angewiesen sind in einem Laden zu spielen, werden Probleme haben Gegenspieler zu finden. Viele Leute werden genauso reagieren wie Du und "unbound" grundsätzlich ablehnen.

Dadurch werde ich mittelfristig frustriert und höre auf zu spielen => ein Kunde für GW weniger und ein potentieller Mitspieler für die 40K Spielerschaft weniger.

Und das Gleiche gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn jemand "unbound" ablehnt, aber alle potentiellen Gegner genau solche Armeen aufstellen, dann wird diese Person ebenfalls irgendwann frustriert das Handtuch werfen.

 

Dadurch wird die Spielerschaft noch weiter gespalten, als sie sowieso schon ist. Da 40K aber nunmal ein soziales Hobby ist, ist das alles andere als begrüßenswert.

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Ich spiele auch nur in unserem Club. Trotzdem finde ich es nich schwer sowas vor einem Spiel zu besprechen.

Das dauert doch nur fünf Minuten, vor allem wenn du das Unbound dafür nutzt, wofür es in dem Buch enthalten ist:

Fluffige Armeen zusammenzustellen. Da hätte ich absolut nichts dagegen, auch in der sechsten oder fünften schon nicht.

Ich hab das nur mit dem "Unbound?- Nein" gesagt um Eldanesh zu zeigen, wie einfach und schnell das geht die Grenzen abzustecken. Zumal man das nur einmal machen muss.

Danach weiß doch dein Gegner, wie du spielen willst.

Und wenn man erstmal wen gefunden hat, der das Spiel wie du spielen will, dann ist es doch ein leichtes per Facebook und/oder Whatsapp in Kontakt zu bleiben. Auf diese Weise findet man übrigens auch oft Leute, mit denen man auch so gerne seine Zeit verbringt.

Ich werde jetzt erstmal die Regeln besorgen und dann ein paar Spiele machen.

Alles andere wäre borniert.

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