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TabletopWelt
  • Ankündigungen

    • Raven17

      AoS auf der ETC   20.02.2019

      Jungs, Mädels, Diverse...   wer schon immer Bock hatte, D auf der ETC zu vertreten - DAS internationale Turnier überhaupt zu erleben und einfach mal etwas "über den Tellerrand" hinaus zu schauen; dem sei Sir Löwenherz´s Initiative dringend ans Herz gelegt!
    • Zaknitsch

      Die "Arcane Power"-Malchallenge März 2019   19.03.2019

      Hallo allerseits,   in diesem Monat geht es kräftig magisch zu. Denn das Motto lautet:   "Arcane Power"   Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation und einem Flufftext ergänzt (ist aber ebenso gerne gesehen!). Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.        
DinoTitanedition

Dinos Tabletop-Blog: Dreadball, Teil 2

Recommended Posts

Tja servus alle zusammen!

 

Die meisten Nutzer des TTWs kennen mich als eingefleischten Blood Bowl Spieler. Denjenigen sei gesagt: es ist soweit, auch der Dino packt mal einen allgemeinen Thread aus. Um das Ganze für mich noch entspannter zu halten, habe ich das kurzerhand mal als Blog deklariert, da ich sicherlich auch über mehr als rein über Figurchen zu erzählen haben werde. Natürlich wird es nahezu immer mit dem Hobby in Verbindung stehen, denn sonst würde der Tital ja auch gar keinen Sinn machen :)

 

Und hier habe ich eine Zeile reineditiert, um in Zukunft Tutorials zu lauter Modellen zu verlinken :D

 

TUTORIALS

 

Freebooters Fate: Cuchillo der Piraten

Blood Bowl: Blitz-Ra von Willy Miniatures

Blood Bowl: Goblin

40K: Astra Militarum Catachaner

Blood Bowl: NAFL Legacy Team 2015 Orc

Dreadball: Guard der Orx und Goblins

Blood Bowl: Ugroth Bolgrot Starplayer

Freebooters Fate: Harlekin der Bruderschaft

 

PROJEKTE

 

Blood Bowl:The Challenge 2 - Multitrainerprojekt

Blood Bowl: the Challenge³ - Das Comeback der Maulers

Freebooters Fate: Schatten über Longfall

ONE PAGE RULES: KILL TEAM

 

SPIELBERICHTE

 

Die kommen erst noch.

 

MESSEBERICHTE

 

RPC 2014 in Köln - direkt in diesem Post!

SPIEL 2014 in Essen Teil 1

SPIEL 2014 in Essen Teil 2

SPIEL 2014 in Essen Teil 3

RPC 2015 in Köln - Swarley

RPC 2015 in Köln - Dino

 

 

 

MEIN BESUCH AUF DER RPC 2014

 

Der gute Ghostdog hatte mich vor ein paar Wochen gefragt, ob ich nicht mal Lust hätte auf die RPC mitzukommen. Da ich dieses Spektakel schon immer mal live erleben wollte und es die erste(!) Messe in diesem Hobbybereich war, die ich besuchen würde, habe ich natürlich zugesagt. Nachdem das Ganze auch vom Leiter der Anstalt, meiner Holden, abgesegnet wurde und diese erfreulicherweise mitkam, starten wir am Samstag früh dann auch zeitig.

 

Freebooters Fate

 

Auf der RPC angekommen, zog es uns naturgemäß überwiegend in den Tabletopbereich. Man konnte gar nicht darauf vorbeilaufen, der Stand von Freebooters Fate war sehr gut platziert und Ghostdog und ich hatten ohnehin vor, möglichst viele Spiele probezuspielen. Wir begannen mit einer Kneipenschlägerei im Piratensetting. Meine Freundin hatte eine Meisterassasinin als Charakter gewählt, Kalli einen Armadakapitän und ich, wie sollte es auch anders sein, den Orkkäpt`n. Während sich die beiden mit goldenem Geschitt bewarfen, hatte ich die fixe Idee mich mit dem Gastwird anzulegen und schied auch promt als erster Charakter aus dem Spiel.

 

Das gab mir allerdings Gelegenheit den zweiten wahnsinnig schönen Spieltisch zu bewunder, welcher direkt nebenan stand.

 

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Besonders interessant fand ich, dass in dem Spiel überhaupt keine Würfel zum Einsatz kamen und es viele Möglichkeiten gibt, durch neutrale Spieler oder "einen Kampagnenleiter", narrative Elemente in das Spiel einzubauen. Zudem hatte das Ganze etwas von Poker, da Angriffe anhand des Abschätzens gegnerischer Angriffe verhindern werden konnten. Das Spiel hatte mir tatsächlich derart gut gefallen, dass ich später am Tag noch mal ein Spiel mit einer kompletten Crew auf diesem unheimlich schönen Tisch machen musste. Mein Gegner, ein sehr freundlicher Herr in den besten Jahren, übernahm die Rolle der Armada und servierte meine Piraten ziemlich ab. "Pirates, ye be warned!".

 

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Auch das Team von Freebooter Miniatures war top und ging auf mein Feedback ein - ich äußerte den Vorschlag eine Blankokarte für das Spiel anzufertigen und evtl. Regeln für das erstellen eigener Charaktere anhand von Fähigkeiten mit Dublonenwerten zu veröffentlichen, denn meiner Meinung nach, möchte ein Spieler auch immer etwas, dass ihn im Spiel repräsentiert. Sozusagen einen eigenen Avatar auf dem Spielbrett. Übrigens eines der wenigen Dinge, welche ich dem wohlbekannten Bösen aus England, dessen Name nicht genannt werden darf, zuspreche, dass dieses besser macht: generische Charakterregeln zu Helden für den Spieler zu stellen.

 

Judge Dredd

 

Das Team vom Tabletop Insider/Brückenkopf Online war natürlich auch vertreten und wir versuchten uns am Judge Dredd Miniature Game. Direkt zu Anfang fiel mir auf, dass die Modelle ein klein wenig größer waren, als man es evtl. von namenhafteren Spielen kennt. Das gefiel mir, denn persönlich fand ich die Gussqualität okay, was auf einer größeren Mini bereits Optionen für eine gute Bemalung liefert, auch wenn man ein eher mittelmäßiger Maler ist, so wie ich selbst.

 

Das Regelbuch bestach durch eine sehr gute Qualität und ziemlich simplen Regeln. Die Charakter haben allesamt recht überschaubare Profilwerte, welche direkt alles erklären - wieviele Würfel man wirft (die übrigens 10seitig waren) und welche Modifikatoren auf Angriff oder Verteidigung aufaddiert werden.

 

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Da nur Judge Dredd und Judge Anderson als Protagonisten zur Verfügung standen, entschied ich mich für den guten Joseph und Kalli übernahm die Rolle der Perps. Diese wurden für das Demospiel durch Marsianer aus "Mars Attacks" dargestellt. Zwar hatte ich es geschafft drei der vier Marsianer zu verurteilen, der vierte jedoch schoss mich aus den Latschen und Kalli gewann das Spiel.

 

"I am the LAW!" oder wie Stallone es sagen würde: "Oa em...d LOAH!"

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Das Spiel an sich ist leicht zu erlernen und macht tatsächlich ziemlich Spaß, benötigt jedoch einiges an Gelände, um es erst wirklich interessant zu machen. Dennoch ist der Regelteil auf ein schneller, spaßiges Spiel ausgelegt und flutet einen nicht mit sonderregeln, wie beispielsweise Infinity. Die Auswahl der Charaktere ist breit und lässt sich grob in zwei Fraktionen unterteilen - Ordnungshüter und Täter. Meine Freundin spielte die anschließende Runde und Kalli und ich übernahmen jeweils die Rolle zweier Marsianer. Unnötig zu erwähnen, dass ich auch dieses Spiel verlor und sich Julia einmal mehr als verdammt clevere Spielerin erwies. Aber ich schiebe mal alles auf Ghostdog, der den letzten Würfelwurf hatte.

 

Die Gewinner aus der Demorunde erhielten sogar einen Preis und nachdem sich die Flüssigkeit der Krokodilstränen in meinen Augenwinkeln zu sammeln begann, ließ Darkover auch für mich ein Päckchen springen:

 

:´)

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Dropzone Commander

 

Das letzte Spiel des Tages machten Kalli und ich schließlich bei Dropzone Commander. das Spiel erinnerte ein wenig an ein episches Spiel von einem Unternehmen aus Nottingham. Da Kalli ja bereits bei Dredd die Marsianer hatte, war nun ich der außerirdische Agressor, während er die irdischen Verteidiger lenkte. Hier will ich auch gleich mal ein, zwei Schnappschüsse der eleganten Spieltische vom Brückenkopf zeigen:

 

Aus dem beleuchteten Turm kam sogar richtiger Rauch - Swag!

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Persönlich mochte ich zwar das Flair des Spiels, doch waren es einfach viel zu viele Regeln und Sonderregeln für meinen Geschmack. Hätte Darkover nicht permanent zur Seite gestanden, hätte sich der Spielfluss als äußerst zäh erwiesen.

War übrigens toll Chris mal wiederzusehen. Der gute Darkover hat ja mal eine Zeit lang im Frankfurter Raum gewohnt und wir haben uns im örtlichen Spieleclub Waaagh-Frankfurt schon das ein oder andere Spiel um die Ohren gehauen.

 

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Die Komplexität des Spiels eröffnete sehr viele taktische Möglichkeiten. Gehe ich mit meinen Transportern in den Tiefflug um sie vor dem Beschuss des Gegners zu schützen, oder bleibe ich schlicht außer Reichweite? Aber dann kann ich meine Bodentruppen nicht in die Häuser schicken, um die Missionsmarker zu finden.

 

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Nun, ich hatte meine zwei Trupps jeweils in ein Gebäude geschickt, aber eines davon wurde in Ghostdogs zweiter Runde direkt durch massiven Beschuss zerbröselt. Überhaupt zeichnete sich die ganze Partie über mal wieder die unausweichliche Niederlage ab.

Doch mit dem letzten Würfelwurf der Partie, schien Fortuna wieder zu lachen. Der zweite Trupp konnte das Missionsziel erreichen und mit viel Suff von der Platte entkommen.

 

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An sich kein schlechtes Spiel, aber doch eher etwas für Spieler mit etwas mehr Zeit, da man die Regeln doch sehr gut kennen muss.

 

Saga

 

Haben wir uns zeitlich nicht mehr als Spiel zu Gemüte führen können, doch auch die Menge an Miniaturen, ca. 30-40 schreckte vor der intensiveren Beschäftigung ein wenig ab. Was ich jedoch sehen konnte erinnert mich an das einstige Spielprinzip von Warcraft 3, bei dem je ein Held eine bestimmte Anzahl "gewöhnlicher" Truppen leitet. Von der Menge her wirkt es wie ein kleines Rank File System, scheint sich aufgrund der lockeren Formationen und kleineren Truppgrößen eher wie ein Skirmisher zu spielen.

Was man allerdings sagen muss ist, dass die Modelle durch die Bank weg schön sind. Man hat sich mit Übertreibungen zurückgenommen und liefert einen recht authentischen Historienlook.

 

Und auch das war die RPC!

 

Aber natürlich haben wir auch andere Aktivitäten genossen. Einen Blick habe ich auf das Hack `n Slay Sacred 3 geworfen und auch mal ein paar Larpwaffen in Händen gehalten. Zudem habe ich beim Hau den Lukas zwar den Druckpunkt nicht getroffen, mit meiner Wucht aber den Holzhammer zerstört.

 

Ein weiteres Highlight war für mich ein Schnappschuss mit Wolfgang Hohlbein. Zunächst hatte ich ihn nicht erkannt. Der gute ist ja doch wesentlich kleiner als ich ihn zunächst eingeschätzt hatte.

 

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Und natürlich gab es auch eine ganze Menge Cosplayer und Gewandete. Unter anderem der unsichtbar gewordene Batman und seine Erzrivalen. Warum er sich auf einmal unsichtbar machen kann? WEIL ER BATMAN IST!!!

 

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Star Wars durfte natürlich auch nicht auf der RPC fehlen. Die 501st Garrison war daher am Start...

 

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...ebenso wie die Jungs und Mädels von Cysalion.

 

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Und ich durfte zuletzt noch zeigen, dass ich einen größeren Bauchmuskel als Spiderman habe!

 

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So long, bis zum nächsten Post aus Dino`s Tabletop Blog :)

bearbeitet von DinoTitanedition

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Wenn ich mir die Cosplayer die Du fotografiert hast so ansehe, müssen wir wiederholt aneinander vorbeigelaufen sein. :)

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Dabei erkennt man mich doch ganz leicht! :D Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass es mich immer noch nervt das nicht mehr alle Smileys zur Verfügung stehen? ICH WILL MEINEN "THUMB UP SMILEY" WIEDERHABEN! In der Zwischenzeit kann ich Euch ja schon mal mein nächstes Miniprojekt fürs Blog vorstellen:

 

Das schwarze Auge: Schicksalspfade

 

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Es ist zwar schon eine Weile her, aber Anfang März hat mich meine Freundin zu Geburtstag mit einer Packung Zwerge beschenkt. Die Kor-Knaben haben mir schon direkt zu Release gefallen, da sie optisch einfach fantastisch aussahen und die Konzeptbilder wirklich schön waren. Auch die Ausstellungsmodelle konnten mich überzeugen.

 

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Ich möchte gleich zu Beginn mal erwähnen, dass ich das Setting des Schwarzen Auges sehr mag und sogar denke, dass es eine schönere und angenehmer zu erlebende Welt als die von Warhammer Fantasy ist. Also, voller Vorfreude die Minis ausgepackt und...mit einem Roundhousekick zur Besinnung gebracht worden. Direkt beim Herausnehmen fielen mir die vielen verbogenen Stellen der Miniaturen auf. Das war allerdings kein großer Dämpfer, sondern eher das auf den hochdetaillierten Minis schlimme Gussgrate an schlechten Stellen verliefen. Besonders Gußgrate, die über Kettenhemden verlaufen, ärgere ich mich ganz besonders, denn das bedeutet in den meisten Fällen unweigerlich, dass man etwas nachmodellieren muss. Hier ein Bilder um Euch selbst die Minis ansehen zu können.

 

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Teilweise waren es richtige GussFLÄCHEN die an den Miniaturen in äußerst verwinkelten Stellen, oder aber auch einfach nur mitten drauf auszumachen waren. Für am schlimmsten hielt ich den Gussgrat der über das Gesicht der Zwergenkriegerin verlief. NOT AMUSED :grummel:

 

Ein weiteres Manko, welches mir auffiel, war die Größe der Figuren. Ich hatte auf der RPC das Vergnügen mich mit Gregor Adrian zu unterhalten und wurde in meiner Meinung sogar bestätigt, der Maßstab von 28mm Truescale ist für die Figuren schlicht zu klein, denn diese Miniaturen sind bei der exorbitant guten Modellierung auf dieser Größe nichts für Anfänger, ja sogar nicht mal für Fortgeschrittene.

 

Um es nochmal klar zu machen - ein Modell dieser Größe, welches derart gut modelliert ist, ist nur etwas für Profimaler.

 

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Die Erfahrung die ich mit den Minis gemacht habe lief leider parallel zur Präsentation auf der RPC. Das Spiellevel war eine simple Matte mit spärlichen Abbildungen drauf. Es ist generell zu bemängeln, dass das System nicht einmal dreidimensionalle Pappaufsteller mitbringt im Grundspiel. Seufz....ehrlich gesagt ist meine Enttäuschung so groß das ich, wenn es nicht ein Geschenk meiner Freundin wäre, die Packung direkt wieder bei der Bucht einstellen würde. Aber so betrachte ich es mal als Herausforderung einen neuen Malstil auszuprobieren, nämlich Modelle mehr zu lasieren und langsam heraufzuhighlighten.

 

An das Entwicklerteam des Schicksalspfadespiels kann ich hier nur ein schwer beherrschtes Feedback anbringen: Auf Eurer Homepage heißt es, dass das Spiel den Rollenspieler mit dem Tabletop vertraut machen soll, aber weder werden dazu genug Anreize gegeben (kein Gelände, lieblose Spielfläche) noch ist ein Anfänger in der Lage solch winzige Modelle auch nur annähernd gut zu bemalen. Lieber hätte man sie in Heroscale herstellen sollen, mit dem Look der den Artworks entsprechend ist.

 

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Nun, dennoch, wie erwähnt werden die fünf Pygmääähhh....Zwerge Farbe kriegen und wir werden mal sehen was ein Laienmaler wie ich da rausholen kann. Also, bleibt am Ball :victory:

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Die Pygmäen-Flut ist über das Forum gekommen :)

 

Vielen Dank für die Bilder. Schicksalspfade habe ich mir die Tage auch ausgekuckt. Wenn ich das aber so sehe. Krass finde ich auch den Männerkopf auf dem Frauenkörper. Irgendwas passt da doch ganz und gar nicht...?

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Schönes Review von der Zwergenbox.
Spiele zwar nicht Schicksalspfade (bin nur Zwergen-Fan und hab früher DSA gespielt), aber hatte selbst schon länger überlegt mir die Box oder ein paar Figuren daraus zu holen. Nun ist diese Anschaffung etwas weiter nach oben gerutscht auf dem ungeschriebenen Einkaufsplan. ^^

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Hiho! :)

 

Na das sind doch mal echt schicke Bilder von der RPC geworden (abgesehen von dem einen mit dem komischen Typen aus dem Allgäu drauf)! ;)

 

Dropzone Commander ist in der Tat etwas komplexer aufgebaut, aber man hat das Ganze trotzdem recht schnell drauf, vor allem dann, wenn man sich am Anfang auf die Schnellstartregeln konzentriert. Ist aber sicher nicht jedermanns Sache, das sehe ich ein.

 

Zum Thema Saga: UNBEDINGT TESTEN!

In meinen Augen eines der besten Spiele am Markt, das deutsche Regelbuch ist unglaublich liebevoll aufgemacht und die Spiele machen einen Heidenspaß!

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Oh, ich spreche Saga seine Quali nich ab, die Sachen sahen insgesamt alle SEHR gut aus :D Ich hab dem Kaufdrang schon widerstehen müssen. Der Grund weshalb wir es nicht in Erwägung gezogen haben, ist die Startgröße von ca. 30 bis 40 Miniaturen. Für manch einen mag das wenig sein, für Kalli und mich ist das bei unserem begrenzten Zeitkontingent einfach ein ziemlicher Brocken.

 

Man hat natürlich auch bei Skirmishern am Ende mehr Minis, der Knackpunkt ist jedoch, dass man mit einem wesentlich kleineren Grundstock anfängt. Bei BB braucht man beispielsweise 10 Minis. Am Schluss hat eben die geringere Menge Freebooters Fate den Zuschlag gegeben und der geniale Streich, dass man gar keine Würfel benötigt. Das nimmt dem Ganzen bereits von Anfang an den später möglichen Charakter und man konzentriert sich stärker auf die Geschichte.

 

Die Figuren und das Zubehör von Saga sind von ihrer Optik jedoch über jeden Zweifel erhaben. Hammer Sortiment!

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Danke für den gute Bericht. Dumm, dass Köln einfach so weit weg ist.

Und auf der Suche nach Tabletopsystemen mit wenigen Figuren, habe ich inzwischen folgende Erfahrungen gemacht:

Platz 1: Da Clash! Zwei gegen zwei

Platz 2: Eden (3-5 Modelle pro Seite, trotzdem viel taktische Tiefe

Weitere Plätze ohne Nummerierung:

Mailfaux (wie Freebooter keine Würfel, sondern Karten; zusätzlich zu Freebooter noch die Option mit 6 Handkarten Ergebnisse zu "korrigieren")

und es gibt noch soviel mehr.

Also viel Spass bei Deinen Entdeckungen.

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Eden habe ich mir schon ein paar mal angesehen, das werd ich mir evtl. auch mal zu Gemüte führen. Bei da Clash gefallen mir die Miniaturen ehrlich gesagt nicht so, aber ich hab gesehen, dass es das auch mit Pappaufstellern anstelle gibt. Malifaux spricht mich vom Setting nicht so an. Die Modelle sind zwar schnieke, aber dieser "Mystery-Steampunk" mag mich irgendwie nicht so richtig flashen. Bei Freebooters bin ich hingegen derzeit voll auf der richtigen Welle :D ARRR!

 

Was die Entdeckungen betrifft, habe ich dieses Wochenende mal versucht neue Bemalstile für mich zu entdecken. Hintergrund war, dass ich mich an die Zwerge noch nicht so recht rantraue, bzw. mit meinem einfachen Schichtverfahren nicht sehr weit kommen werde. Da derzeit bei talkfantasyfootball.org ein Legacy Team von den Forenusern zusammengestellt wird, habe ich die Gelegenheit genutzt und meinen Beitrag direkt mal als Testobjekt missbraucht. Hier habe ich versucht die Modell hauptsächlich durch Washes zu bemalen, was mir auch teilweise gelungen ist.

 

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Ich muss dazu anmerken, dass die komplette Figur zuvor in weiß, anstatt wie üblich in schwarz grundiert worden ist, und es keine Zwei-Komponenten-Grundierung war. Erstaunlicherweise hat sich das Runterlasieren als weniger schwer als erwartet herausgestellt. Allerdings verlangt es mehr Übung, bis man die Lasuren auch unter Kontrolle halten kann.

 

Die Haut war ein wilder Mischmasch aus Washes. Ich begann mit Ogryn Flesh mehrfach zu washen, wobei ich immer mal wieder in Rillen und "schattige" Stellen mehr lasierte. Anschließend ging ich noch einmal durch das gesamte Prozedere mit Gryphone Sepia und an einigen Stellen mit Thraka Green und Leviathan Purple. Besonders letzteres eignet sich um fleischige, oder bräunliche Washes etwas lebendiger zu machen. Ein paar Stellen bekamen auch ein rotes und ein blaues Wash, aber ich kann mich nicht mehr erinnern wo genau. Die Akzente hingegen waren Ogryn Flesh mit Weiß gemischt, welches ich noch zwei mal mit zusätzlichem Weiß aufhellte, wie beispielsweise am Bauchnabel.

 

Die Augen habe ich für mich untypisch bemalt, indem ich erst einen schwarzen Strich zog und dann weiße Punkte hineinsetzte. Übrigens, egal aus welcher Richtung man die Front des Modells anschaut, einer der Köpfe sieht einen immer an.

 

Das "Hot Pink", wurde erzielt, indem ich als Grundfarbe Squid Pink von VGC verwendete. Dieses wurde nach einigen misslungenen Versuchen mehrfach mit Baal Red gewasht, was wiederum einige male an dunkleren Stellen mehrfach gewasht wurde. Schließlich mischte ich etwas Leviathan Purple ins Wash und ging damit durch Vertiefung und dergleichen.

 

Der Schweif am obersten Kopf wurde hingegen fast traditionell geschichtet. Die Grundfarbe war Iyanden Darksun (ich liebe diese Farbe...), welches mit Gryphone Sepia getuscht wurde. Dann zog ich die verschiedenen Linien mit Iyanden + Bone. Einmal fügte ich noch mehr Bone hinzu, bis der letzte Akzent beinahe von reinem Bone gebildet wurde. Ich glaube das wird die Bartfarbe für den ersten Zwerg. Aber wie bringe ich das nur an dem winzigen Scheisser an :unsure:

 

Ansonsten hab ich wohl das richtige Farbschema für ein Chaospakt Team gefunden und auch die Haut gefällt mir gut. Das wird wohl bei meinen Freebooter Piraten Anwendung finden.

 

Senf von Malerfahrenen ist sehr willkommen, aber die anderen dürfen auch gern ihren Senf dazu geben ;)

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So, da das ja nicht nur ein Projekt, sondern auch ein Blog ist, will ich heute mal ein bisschen über die Literatur im Hobby schreiben, welche ja unweigerlich mit unserer Lieblingsbeschäftigung einhergeht. Genauer gesagt bin ich dabei meine Warhammer Fantasy Sachen herauszukramen und für Ebay zu katalogisieren und dabei ist mir aufgefallen, was ich hier so alles an Armeebüchern liegen habe.

 

Interessant ist, das ich beim Einstieg noch vergleichsweise viele Armeebücher zu heute habe. Ich bin ja mit der sechsten Edition eingestiegen und war da doch noch aktiver am spielen, als ich es die letzen drei Jahre war. Einige Armeebücher wanderten nur in meinen Besitz, weil ich den Hintergrund interessant fand und diese mehr Kurzanleitungen für das Bemalen der Miniaturen enthielten.

 

Ein Wälzer der so manche Stunde verschlang...

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Das Hochelfenarmeebuch hat beispielsweise meinen Stil für das Bemalen von Edelsteinen gesprägt. Ich habe noch nie im Leben einen Hochelfen bemalt, aber das Buch war damals irgendwie sexy. Auffällig ist, dass die Bücher damals noch keinen "Rand" auf dem Cover hatten.

 

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Zur siebten Edition änderte sich dann so einiges. Während ich in der sechsten noch eher kleinere Regimenter  von 15 Mann (plus minus fünf Infanteristen) ins Feld geführt hatte, mussten in der siebten diese wenigstens so groß sein, um die Manövrierfähigkeit und Schlagkraft von berittenen Einheiten auszuhebeln. Besonders Bretonen profietierten hier, da sie als eine rein beritten spielbare Armee den größten Punch in dieser Zeit hatten. Dennoch hatte ich das Armeebuch, denn Fantasyritter waren und sind bis heute noch einfach endlos cool.

 

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Eine stärkere Rolle nahmen nun auch die Helden ein. Obwohl man bereits in der sechsten Edition recht starke Helden spielen konnte, war das Arsenal an verfügbaren magischen Gegenständen pro Volk derart angewachsen, dass man oft eine kleine Ein-Mann-Armee mit dem Helden verkörpern konnte. Persönlich störte mich dies nicht sonderlich, kam doch genau zu dieser Zeit eines der Armeebücher raus, dass mich magisch angezogen hatte - die Oger.

 

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Eine Besonderheit an dieser Armee war die Anzahl wirklich großer Infanteriemodelle. Für Maler wie mich hatte dies den Vorteil, dass man in jedes Modell entsprechende Zeit und Mühe investieren konnte und diese auch wahrgenommen wurde und wie kein anderes Volk verkörperte dieser Haufen das Prinzip "Dieses Modell zeigts dir richtig".

 

Die Strategie Masse statt Klasse verfolgten zu der Zeit die Vampire, welche nun die tragenden Charaktere auf Seiten der Untoten gewesen waren. Davor war es eher so, dass in diesem Armeebuch der Leitfaden für das Sammeln einer allgemeinen Untotenhorde abgefasst war, statt diese durch die übernatürlichen Herren der Nacht anzuführen. Auch Untote habe ich nie gespielt, doch ist der Untote für mich der klassische Bösewicht einer Fantasywelt. Zombies, Skelette, Nekromanten....das ist der Stoff aus dem das Böse ist - denn nichts ist böser als das Unbekannte, dass uns nach dem Leben erwartet.

 

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In dieser Zeit habe ich mit meinem damaligen Armeeprojekt auch viel Stoff für Kampagnen gesammelt, was unter anderem dazu führte, dass ein paar Klassiker ihren Weg in mein Regal fanden:

 

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Das Generals Kompendium war in Deutschland sogar gar nicht erschienen. Ich hatte es für einen günstigen Preis als Original in Belgrad ergattert.

 

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Nach vielen, vielen Jahren, ist heute schließlich der Zeitpunkt gekommen, an dem ich beginne mich von dem Hobby seitens Games Workshop`s zu verabschieden. Der für mich eher schnelle Wechselrythmus von vier Jahren von Edition zu Edition, hat dazu geführt, dass ich nicht in der Lage bin eine Armee vor dem Erscheinen einer neuen Warhammeriteration vollständig und spielbar zu bemalen. Das ist an sich nicht schlimm, denn um es mal mit den Worten meines Vorbild und meiner Inspiration im Warhammerbereich, Kako K., zu sagen: "Bei Warhammer ist eher der Weg das Ziel.".

 

Dennoch muss man anerkennen, dass die große Firma aus England bei den Armeebüchern den Messlatte erneut hochgelegt hat. Das letzte Armeebuch welches ich gekauft habe, waren wieder die guten alten Orks und Goblins. Dieses Volk hat mich nun mehr als eine Dekade begleitet und ist in meinen Augen "Der Erbe des Bösen", weil die Grünlinge als Bösewichter einfach super herhalten können.

 

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Die Qualität der Armeebücher der mittlerweile achten Edition hat wahrscheinlich auch dazu geführt, dass andere Hersteller ganz neue Standards an ihre Regelwerke, deren optische Präsentation und den fortlaufenden Support für diese gesetzt haben.

 

Bevor diese netten Exemplare heute Abend auf Ebay landen, wollte ich einfach noch mal zum Ausdruck bringen, wie sehr mich diese Lektüre in meinem Leben als Nerd bereichert hat. Auch wenn ich mit dem heutigen Tag den ersten Schritt zur Abkehr von der großen Firma mache, kann man in dieser Hinsicht nur sagen - Danke Games Workshop und viel Glück für die Zukunft.

 

Wie ist das bei Euch? Was hat sich bei Euch in eurem Sammelsorium so alles gestapelt und was hat Euer Dasein als Hobbyist bewegt?

bearbeitet von DinoTitanedition

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ARRRR! Wad!? Ihär wolld Abenteueeerr Ihr Landradd`n? Nouuun, des könn Ihär hoab`n!

 

Am Wochenende war der Swarley mal zu Besuch im schön hässlichen Frankfurt und als wir so unsere Runden durch die City zogen, konnte ich einem kleinen Lustkauf nicht widerstehen.

 

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Dafür bin ich aber auch schon fleissig und Kalli....ES IST VOR ZWEI UHR! DA HAST DUS! :P

 

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Sieht richtig cool aus bis jetzt, die Augen sind toll geworden. Das wird wohl ein Piratenjahr, ich hab die auch noch auf dem To-Do-Stapel liegen... :)

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Die Haut war eigentlich recht leicht zu malen. Die Grundfarbe ist ein 50/50 Mix aus Dead White und Dwarf Skin (VGC). Anschließend hab ich das Ganze einmal komplett dünn mit Ogryn Flesh (GW alt) getuscht und anschließend noch ein paar Mal an den dunkleren Stellen. Hier und da haben die dunklen Stellen noch ein bischen Gryphone Sepie als Tusch gekriegt und an "rosigeren" Stellen Baal Red. Die Akzente waren dann wieder an den erhabenen Stellen die Grundfarbe, die ich danach einmal mit Dead White aufgehelt habe und ein zweites Mal um Knöchel, Wangen, etc. zu highlighten.

 

Gryphone Sepie werd ich wohl nicht mehr pur tuschen, das wirkt zu bräunlich. Aber als Mix zum abdunkeln funktiniert es ganz gut. Wer bei den nächsten Modellen da noch ein bisschen mit rumprobieren.

 

Derweil hab ich heute richtig Schwein gehabt - hab mir ne Grundiersprühdose und ein Schwarz von GW organisiert, ein weiteres Dead White UND ich hab noch ne Ausgabe vom Tabletop Insider bekommen. Es lag sogar eine gratis Dreadballmini dabei, ein gewisser Mee`Kel. Scheinbar gab es die Ausgabe mit unterschiedlichen Minis. Schade, hätte gern einen der Roboter gehabt, dann würd ich mir das mit nem Dreadballteam vielleicht sogar überlegen...arf, besser nicht...mein Berg an Miniaturen stapelt sich schon!

 

Der Tabletop Insider hingegen hat mich überzeugt. Es ist ganz nett mal was zum Hobby und zu unterschiedlichen Systemen zum lesen zu haben und es kommt demnächst wohl doch mal ein Abo hinzu.

 

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Ich hab diesen lustigen Insektoiden drin gehabt. Find den ganz cool, weil das eh eins der Teams gewesen wäre, das ich nehmen würde (wenn!!! :D)

Danke für die Erklärung. So ähnlich bin ich bei meinem Wolf vorgegangen, sieht aber bei weitem nicht so aus. Muss ich wohl weiterüben ^^

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Es lag sogar eine gratis Dreadballmini dabei, ein gewisser Mee`Kel. Scheinbar gab es die Ausgabe mit unterschiedlichen Minis. Schade, hätte gern einen der Roboter gehabt, dann würd ich mir das mit nem Dreadballteam vielleicht sogar überlegen...arf, besser nicht...mein Berg an Miniaturen stapelt sich schon!

 

Der Tabletop Insider hingegen hat mich überzeugt. Es ist ganz nett mal was zum Hobby und zu unterschiedlichen Systemen zum lesen zu haben und es kommt demnächst wohl doch mal ein Abo hinzu.

 

Dass Dir das Heft gefällt, freut mich natürlich und Abos sind immer gerne gesehen. :) Und da gibt es sogar schicke Abodeals mit vergünstigten Minis. ;)

Das mit dem Roboter gibt einen Facepalm. Warum hast Dir das Heft denn nicht bei uns auf der RPC geholt, da hättest Du Dir das Modell raussuchen können, weil wir alles da hatten. :D

 

Ansonsten großes, großes Lob für die Freebooter Mini, die Haut ist grandios geworden!

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Wo kann ich die Deals denn einsehen Chris?

 

EY! Ich wusste bis heute ja nicht mal, dass ne Mini dabei ist! War selbst total überrascht, ich habs Heft wegen des Inhalts gekauft :D Auf der RPC war ich noch unentschlossen....die letzten zehn Jahre gab es einfach kein Printmedium, was dem Hobby gerecht geworden wäre. Aber vielleicht ists auch besser so, ein Sportspiel langt mir eigentlich. Außerdem muss da ja einer die Fahne hochhalten!

 

So, minitechnisch gibts heute mal ne Hose zu sehen. Die Grundfarbe wie Iyanden Darksun, getuscht mit Gryphone Sepia und anschließend ein paar Mal immer mehr Bonewhite in die Grundfarbe gegeben, um zu highlighten. Auf der Vorderseite war ich ein bisschen zu freigiebig mit der Tusche, hinten siehts aber ganz okay aus. Haare und Bart habe ich jetzt mal schwarz gemacht. Ich war mir erst nicht sicher, aber ich glaube das wirkt ganz gut.

 

FreebootersFate8_zps46c9e759.jpg

 

FreebootersFate9_zps469077a5.jpg

 

Womit ich allerdings echt unzufrieden bin, sind die Planken. Ich habe keine Ahnung, wie ich das da bemalen soll, damit halbwegs gut aussieht. Würde ja gern noch Moss oder sowas draufpacken, aber ich fürchte ich würde es übertreiben. Zudem stellt sich nun die Frage nach den restlichen Farben. Soll der Hut auch schwarz werden? Das könnte sich mit dem Bart etwas beißen. Und das Hemd? Etwa das klassische, beige Matrosenhemd, oder was anderes? ARGH.....ich weiß es nicht! Fest steht aber, dass die Fabre des Shirts auch den Trend der restlichen Mannschaft bestimmen soll. Was denkt Ihr, welche Farbe solls werden?

 

FreebootersFate7_zpsd0ebccc8.jpg

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Ich würde den klassischen Look der bemalten Mini behalten. Heisst Hut im Hellen Braun wie die Stiefel, und das Hemd wie auf deinem Bild. Fast schon Weiß mit dunkelrot/rotbraunen Streifen. Genau deswegen gefallen mir diese 2 Minis von den Piraten so. Den Rest kann man frei gestalten, aber die 2 Gefolgsleute haben für mich den perfekten Look.

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Ich hatte dazu mal dieses Tutorial gefunden gehabt. Ka ob dir das was taugt.

Ich hab mich auch mal an nem Tattoo versucht. Dazu hab ich zuerst die helle Farbe aufgetragen und die Hautfarbe mit in die Farbe gemischt. Dann die Dunkle Farbe mit Hautfarbe vermischt und zum Schluss ganz fein mit der Dunklen Farbe pur drüber.

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Die Haut deines Piraten ist super geworden. 

 

Bezüglich der Farben würde ich Swarley zustimmen. 

Den Zylinder in Braun, vielleicht schön alt, fleckig, speckig bemalt ;) und das Hemd einfach in beige mit Streifen. Hier ist natürlich die Frage welche Farbe du gerne für deine Armee hättest, dann einfach so die Streifen bemalen. 

 

Zu den Planken. Moos lässt sich recht einfach mit diesen Schaumstoffteilen herstellen, die bei den Minis beiliegen. Hatte ich hier im Forum mal gesehen. Ein wenig davon abreißen, auf die Base kleben und wenn es trocken ist alles was zu viel ist abreißen, so erhält man eine schöne, flache Moosdecke.  Kappt sehr gut. 

Ansonsten wäre Bürsten in verschiedenen Braun und Grün Tönen hilfreich. 

 

Und hier noch ein Link zum Tattoo malen, vielleicht hilft er ja. 

 

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So, ich hab mal weitergemalt und das Hemd ist nun fertig. Wirklich zufrieden bin ich nicht, overall male ich einfach zu dick. GRMBL...vielleicht wirds doch mal Zeit für nen echten Workshop bei nem Profi....aber das hat noch ein bisschen Zeit. Zumindest Ogerteam will ich in meinem derzeitigen Stil noch fertigbemalen.

Im übrigen muss ich sagen, dass ich es echt schwierig fand das Hemd zu bemalen. Der Grundton war Bonewhite, welches für Vertiefungen mit einem Hauch Charred Brown (GW Pendant zu Scorched) abgedunkelt und direkt in Rillen gemalt wurde. Der Grundton wurde schließlich zwei Mal mit Deadwhite aufgehellt. Schon da mochte ich das Ergebnis nicht sonderlich, aber die Streifen haben es halbwegs gerettet. Diese möglichst akkurat aufzumalen ist zudem echte Geduldsarbeit.

 

Dafür hab ich da den Ton gut getroffen. Die Grundfarbe war Bloody Red mit etwas Charred Brown gemischt. Das Ganze wurde dann einmal mit mehr Bloody Red aufgehellt. Die letzten/drei Highlights erfolgten durch Zugabe von Dwarf Skin, was die Farbe weicher, aber nicht zu Rosa macht. Leider war ich etwas zu grob beim malen. Andererseits...es muss ja auch kein Golden Vinci werden.

 

FreebootersFate14_zpsfbe343b5.jpg

 

Ansonsten hatten Kalli, seine Frau und ich gestern noch nen Jeder-gegen-jeden-Match bei Freebooters Fate. Es war eigentlich nur ne Minirunde um Yvonne die Grundregeln näher zu bringen. Kalli schied recht früh aus und mit dem letzten verbliebenen Lebenspunkt kämpfte mein Cuchillo wacker gegen eine imperiale Arquebusierin. Interessanter Weise habe ich es durch gutes Einschätzen der Angriffe geschafft am Leben zu bleiben und als Sieger aus dem Match hervorzugehen. Das wurde natürlich mit einem Kurzen stilecht gefeiert!

 

FreebootersFate15_zpsa44972f8.jpg

 

Wieso gibt es eigentlich keine Captain Henry Figur...

 

Apropos Captain. Mir ist gestern aufgefallen, dass FF ein wesentliches Element fehlt - generische Anführer. Alle Anführer im Spiel sind spezielle Charaktere, aber was das Spiel bräuchte sind jeweils eine Figur für jede Partei, die "ohne Werte" mit einer nackten Karte kommt. Beispielsweise "Piraten Kapitän", "Imperialer Oberst", "Hauptmann der Söldner", et cetara. Dazu müsste es eine Seite an Regeln geben um dem Charakter für bestimmte Dublonenkosten (bis zu einem gewissen Maximum) Fähigkeiten und Profilwerte zu kaufen.

 

Warum? Weil man narrative Kampagnen nun mal lieber mit einem eigenen Helden und eigener Geschichte erzählt, als einem vorgegebenen.

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