Jump to content
TabletopWelt
Zavor

Das Erbe einer ganzen Welt - Off Topic

Empfohlene Beiträge

Nur um auch die Meinung von anderen Teilnehmern zu bekunden:

 

Mir würde der erzählerische Aspekt vollkommen reichen. Mir kommt es da mehr auf die Geschichte an. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, die Geschichte ist das wichtige. Werte müssen nicht unbedingt sein. Aber ein paar Attribute (ohne Werte) fände ich auch nicht verkehrt um besonderheiten zu beschreiben, auf die der SL sich dann später berufen kann, falls jemand mal nicht dran denkt und "falsch" ausspielt. (z.B.: mutig, ängstlich, draufgängerisch, Frauenschwarm, verfressen, Schwertmeister, Erzmagier, Lebemann, Ehrenmann, sehr stark, Athletisch, Nachtsicht, etc).

Klar kann man das auch in der Charbeschreibung lösen, aber je 2-3 "Vorteile" und "Nachteile" würde ich schon konkret festlegen wollen.

 

Wie sieht eigentlich die gewünschte Teilnahme Häufigkeit aus? An den Wochenenden schaue ich nämlich eher selten hier ins Forum.

 

@Zavor: Musst dich nicht entschuldigen, privates und wichtigere Forensachen gehen halt vor. Kein Problem.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zunächst einmal möchte ich noch einmal deutlich machen, dass ich Deinen Aufwand zu schätzen weiß, Goltron. Allerdings kann ich an Deinem Vorschlag auch gut erkennen, warum ich möglichst ohne Wertesystem spielen möchte. Du hast zwar ein rudimentäres System vorgeschlagen, aber auch bei Deinem Vorschlag gibt es Attribute, Klassen, Berufsqualifikationen, Fähigkeiten sowie Vor- und Nachteile. All das in einem "Wertekatalog" festzulegen, würde mir genau die Arbeit machen, die ich bisher nicht vorgesehen habe. Das Problem bei derartigen Zahlenspielen ist auch eine gewisse Willkürlichkeit, die man durch mehr oder minder genaue Beschreibungen begrenzen müsste. Was genau kann ein Held mit Stärke 5 anstellen? Wie viel "dümmer" ist ein Charakter mit Verstand 3 im Vergleich zu Verstand 4?

Ich bin weiterhin der Hoffnung, dass jeder von Euch in der Lage ist, einen "ausgeglichenen" Charakter zu erstellen und auszuspielen. Und das muss nicht der klassische Held sein, sondern vielleicht auch ein Handwerker oder Bauer, der eher zufällig in die Geschichte hineingerät. Ich vertraue da wie erwähnt auf Eure Kreativität. :) Die Absprache mit dem Spielleiter erfolgt hierbei über die Charakterinformationen. Wenn mir etwas unpassend erscheint, wird dies mit dem Spieler besprochen und gegebenenfalls angepasst. Allerdings emfinde ich den Vorschlag von Delln bezüglich der Vor- und Nachteile als einen guten Einfall, den ich gerne übernehme.

Ich werde mich bemühen, so bald als möglich den ersten Einstieg in die mir vorschwebende Spielewelt bekannt zu geben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut, im Grunde wurde bereits alles gesagt, was ich noch angeführt hätte, aber ich bin mal so frei und füge meine Aussagen der Vollständigkeit halber mit hinzu : P

 

Grundlegend habe ich nichts gegen ein RPG mit Attributsystem, aber in dem Falle wäre ich eher für ein ganz oder gar nicht. Und da auch ich mich eher für ein "freies" Rollenspiel in diesem Thread gemeldet habe, wäre ich natürlich eher für einen Verzicht auf derlei Angelegenheiten. Wie unser guter Zavor bereits angedeutet hat, verleitet auch ein gänzlich "rudimentäres" Attributsystem schnell zu einer größeren Eskalation der Regeln (woraufhin wir plötzlich vor Modifikatoren, Zusätzen etc. stehen oo), was in diesem Falle schlicht nicht geplant scheint. Auch ist die genannte Angelegenheit der Differenzierung (wie viel "dümmer" ist ein Charakter mit Verstand 4 gegenüber einem mit 5? Ist ein Charakter mit Kraft 5 genau so stark wie ein anderer Charakter mit Kraft 5?) wieder ein Abdriften in die Komplexität. Natürlich kann man an diesem Punkt nun sagen "Nun, das kann man ja ganz einfach über das ermessen der Leitung / die rollenspielerischen Leistungen der Beteiligten handhaben.", aber da stellt sich die Frage, wenn wir ohnehin schon rollenspielerisch differenzieren, wozu dann noch ein (vermutlich umfangreicher als geplant ausfallendes) Wertesystem verwenden, welches meist eher zu einem weit weniger flexiblen Rollenspiel führen kann (nicht muss, aber eben doch kann. Man beachte in der Hinsict die voran gegangene Klammer-Aussage).

 

Zu den Vor- und Nachteilen sei eigentlich nur gesagt, dass diese von mir aus legitim wären, wenn es sich eben wirklich um "verbalisierte Aspekte" handelt, sprich "Herbalist - Der Charakter ist gut um Umgang mit Pflanzen" (sehr grundlegend formuliert : P) und nicht "Herbalist - Der Charakter bekommt +1 auf seinen Verstand wenn er Pflanzen erkennen / ernten will". Jener Art würde ich mich keinesfalls entgegen stellen und wenn die jeweiligen Völker (welche es nun auch immer geben soll) einige spezialisierte Unterpunkte dieser Gattung haben, schicke ich sicherlich niemandem einen Rattenoger auf den Hals : D

 

(Zur Teilnahme-Häufigkeit: Ich denke es bringt niemanden um wenn es nicht zwingend Schlag auf Schlag gehen muss, so die Beteiligten nicht gerade in einem Zustand der Postbegeisterung stehen, aber das schlußendliche Verfahren überlasse ich da gerne der restlichen Gruppe)

 

In diesem Belangen erst einmal meine, im Grunde bereits ausformulierte, Kundgebung und ich verweile gespannt auf das was da noch kommen mag

 

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend

MfG Liskit

bearbeitet von Liskit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

Herbalist - Der Charakter ist gut um Umgang mit Pflanzen

So war das von mir gemeint.

 

Im Spiel könnte man dann halt auch schön drauf eingehen und anderen Charakteren den Ball zuspielen, wenn man die Attribute der anderen kennt. Und Zavor muss halt nur einschätzen ob die Pflanze (um beim Beispiel zu bleiben) jeder kennt, z.B. Löwenzahn/Kastanie oder ob es sich eher um "Expertenwissen" handelt z.B. irgendeine Pflanze, die ich nicht erkenne, da ich ja kein Experte bin ;)

 

Und so oder ähnlich kann man das auf alle Vorteile/Nachteile anwenden. Und man hat auch etwas "handfestes". So kann keiner nach 3 Wochen sagen: Mein Char hat aber doch ein eidetisches Gedächtnis, der hat sich das auf jeden Fall gemerkt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe den Eindruck, dass wir da alle auf einer ähnlichen Wellenlänge funken. Ich würde sowieso die Vorgabe geben, die Vor- und Nachteile beschreiben zu lassen, eben um eine Vorstellung davon zu haben, was man sich darunter vorzustellen hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weil mir gerade langweilig ist habe ich in ein paar alten Foren-RPGs geblättert (oder halt herumgeklickt und gescollt). Dabei fiel mir auf, dass ich sehr schnell verwirrt war wer nun welcher Char war.

 

Daher meine Vorschlag, die diskutiert werden können:

1) Bei Posts im [spiel]-Thread fände ich es hilfreich zu Beginn des Beitrags den Charnamen zu nennen.

2) Eventuell (da weiß ich selber noch nicht, wie gut das ist, aber ich kenne es aus einem anderen Forum) könnte man jedem Spieler auch eine Farbe zuweisen. Die Spieler posten dann in der entsprechenden Farbe und der SL kann Charakterspezifische Dinge (nur einer merkt etwas oder bekommt etwas) ebenfalls in der Farbe posten.

3) wir sollten uns auf eine Schreibweise einigen: Ich mache dies und das ich ich ich in allen Post finde ich beim lesen auch nicht gerade einfach. Zur besseren Lesbarkeit würde ich zu (Charname) geht hierhin, er macht dies und das. Dann könnte man auch den Charnamen zu Beginn des Beitrags -siehe 1)- wegfallen lassen.

4) 2 OOC Threads wären gut. Einer mit den Beschreibungen der Spielwelt und später der Charaktere und einer mit offtopic gelaber (eventuellen Absprachen unter den Spielern, die man nicht per PN machen kann/will [gibt es eigentlich sowas wie Rund-PNs oder Gruppen-CHats?]) Ein Regel-thread entfällt ja.

 

Wie gesagt, das sind alles nur Vorschläge zu Dingen die mir eben aufgefallen sind. Falls es dazu schon Festlegungen oder allgemein anerkannte Übereinkünfte gibt oder Zavor da schon andere Pläne hat ignoriert meinen Beitrag einfach.

bearbeitet von Delln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Um die für das Spiel notwendigen Threads muss man sich keine weiteren Gedanken machen: Analog zu den meisten Online-RPGs, die sich in diesem Unterforum finden, wird es auch für unser Spiel drei Threads geben: Eine OOC-Zusammenfassung, in der sich die Hintergründe zu der Spielwelt sowie den Charakteren der Spieler finden lassen. Darüber hinaus einen Off Topic-Thread, der für die Kommunikation außerhalb des Rollenspiels für alle Teilnehmer zur Verfügung steht. In diesem Thread verfassen wir bereits unsere Beiträge, sodass wir ihn einfach weiterführen können. Im dritten Thread wird dann das eigentliche Spiel absolviert.

Über die Art und Weise, wie im Spiel kommuniziert, bzw. die Beiträge verfasst werden sollte, können wir uns tatsächlich schon Gedanken machen. Die Egoperspektive finde ich ebenfalls nicht allzu ansprechend - zumindest in "ästhetischer", als auch in erzählerischer Hinsicht. Im literarischen Sinne passt diese Schreibweise allerdings besser zu einem Online-RPG, bzw. zu einem Rollenspiel im Allgemeinen. Andererseits solltet Ihr Euch als Spieler auf eine Schreibweise einigen, da ich als Spielleiter sowieso aus der "Schulterperspektive" meine Beiträge formuliere.

So oder so empfinde ich es allerdings nicht als notwendig, in jedem Beitrag zuerst aufzuschreiben, wie der eigene Charakter heißt. Mit der letzten Forensoftware, als man jedem einzelnen Beitrag einen Titel geben konnte, war das noch einfach zu handhaben, ohne, dass es den Leser gestört hat. Mit der jetzigen Software besteht jedoch das Risiko, den Lesefluss zumindest einzuschränken. Allerdings ist auch dies eine Angelegenheit, bei der in erster Linie die Spielerschaft eine Einigung erzielen sollte. Solltet Ihr Euch dazu entschließen, auf die oben genannte Egoperspektive für die Schreibweise zu verzichten und Eure Beiträge als "Third Person" zu verfassen, wird allerdings zwangsläufig der Name des eigenen Charakters hier und da fallen, womit man auf eine Extra-Nennung zu Beginn des Beitrags verzichten könnte.

Den Einfall mit den Farben finde ich im Grundsätzlichen erst einmal nicht verkehrt. Aber: Ich habe die berechtigte Befürchtung, dass durch den "Bunt-Faktor" und das damit zusammenhängende "Augenkrebs-Risiko" mehr Übersicht verloren, denn hinzugewonnen wird. Andererseits fällt mir keine bessere Alternative ein. Hmm... keine leichte Angelegenheit. Habt Ihr da vielleicht noch einen Geistesblitz?

Im Übrigen habe ich damit begonnen, den Hintergrund zu erstellen. Ich bin mir recht sicher, ihn innerhalb der kommenden Tage präsentieren zu können. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die Wake Up PN. Wollte hier auch schon länger wieder rein schauen habe es aber irgendwie immer verpasst  <_<

Finde die Idee mit den Farben eigentlich ganz gut und ich denke wenn es nicht zu viele Spieler gibt ist auch das Augenkrebsrisiko nicht all zu groß! Man muss ja nicht gerade die abgefahrensten Farben nehmen!

Die Erzählweise sollte aus der 3rd-Person perspektive erfolgen. Denke das ließt sich einfach stimmiger und nicht immer nur: "Ich, Ich, Ich!"

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß nicht, ob das Problem der Identifizierbarkeit der Charaktere wirklich vorhanden ist, wenn man selber beteiligt ist. Ich gehe mal davon aus, wenn wir selber spielen, das wir uns 4-5 Namen in Kombination mit dem User merken können. Das sollte doch wohl kein Problem sein (?)

 

Farben und immer wieder den Char-Namen hin zu schreiben, würde irgendwie das Lesebild stören.

 

Bei den Aktionen und Handlungen des Char, würde ich definitiv den 1st View bevorzugen. Das man selber in eine Rolle schlüpft ist für mich gerade der Reiz am Rollenspiel. Wenn ich beschreibe, wie XY was macht empfinde ich die Distanz zwischen Charakter und Spieler zu groß. Ich bin dieser Char, also beschreibe ich was Ich mache, nicht das was Zaknitsch macht. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin tendentiell gegen die Farben weil ich meine Zweifel habe das wir eine ausreichende Palette finden die auf dem blauen Forenhintergrund gut lesbar ist. Könnte man bei der Erzählperspektive nicht je nach Situation wechseln? Zum Beispiel aus der 3. Person beschreiben was der Charakter gerade macht, aber in die 1. Person wechseln wenn es z.B. in direkte Interaktion mit anderen Spielern oder NPCs geht, z.B. bei Gesprächen. In unserer Rollenspielrunde machen wir das eigentlich auch so in etwa.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Lorenzo von und zu Luftikus, der Dritte

 

Ich gehe hinüber zum Bedienfeld des Luftschiffes und Kontrolliere den Luftstrom im epiklastischen Abschnitt der Innenhülle. Als ich sehe wie schlecht die Werte sind werfe ich Zak Nietsche einen grimmigen Blick zu "Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache".

 

 

oder

 

 

Lorenzo geht hinüber zum Bedienfeld des Luftschiffes und Kontrolliert den Luftstrom im epiklastischen Abschnitt der Innenhülle. Als er sieht wie schlecht die Werte sind wirft er Zak Nietsche einen grimmigen Blick zu "Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache".

 

 

 

Also ich muss sagen, dass ich letzteres besser finde. Man schlüpft ja trotzdem in die Rolle des Chars. Bei Büchern kann man (also ich zumindest) sich ja auch in den Charakter hineinversetzen und sich mit ihm identifizieren, wenn in der 3. Person geschrieben ist.

Die Farb-Wahl sehe ich auch kritischer und wahrscheinlich eher hinderlich. War nur mal so ne komische Idee ;)

 

Edith findet den Namen zu Beginn des Posts nicht störend sondern hilfreich. Könnte also auch mit Version 1 leben :)

 

2ter Edit für Goltron:

Lorenzo geht hinüber zum Bedienfeld des Luftschiffes und Kontrolliert den Luftstrom im epiklastischen Abschnitt der Innenhülle. Als ich sehe wie schlecht die Werte sind werfe ich Zak Nietsche einen grimmigen Blick zu "Ich habe ein ganz mieses Gefühl bei der Sache".

 

so in etwa? Finde ich etwas....unelegant. Da sträubt sich der Literaturkritiker in mir.

 

Alle guten Treffen mit Edith sind 3er, also: Wörtliche Rede würde ich bevorzugen, außer es handelt sich um so Sachen, wie ein Zimmer klarmachen oder Getränke bestellen.

bearbeitet von Delln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

"Da stimme ich dir zu. Die Fluxkompensatoren zeigen ebenfalls schon erhöhte Werte." 

Ich gehe an die Steuereinheit und versuche mittels des Programms zu retten, was zu retten ist. 

 

"Lorenzo, das könnte jetzt unangenehm werden", und ich schalte die Triebwerke ab, da sie meiner Meinung nach kurz vor der Überhitzung stehen. "ANSCHNALLEN!"

 

Ich presse mich in meinen Sitz, schnalle mich an, drehe die Sicherheitsschlüssel, öffne die Klappe des Notausschalter und ziehe den über mir angebrachten Notausschalter mit aller Kraft heraus. Jetzt heißt es abwarten ob mein Plan funktioniert, denke ich in mich hinein. 

 

 - Zak Nietsche - 

 

-------------------------------------------

 

Wenn ich das so schreibe, bin ich definitiv weiter für 1st-Person. Wir schreiben ja hier kein Buch, sondern beschreiben was wir, als unsere Charaktere tuen und tuen wollen. Ich will ja nicht beschreiben, was ein Charakter macht, sondern ihn selber spielen. So zumindest mein Verständnis von Rollenspiel. ;)

 

Aber ich beuge mich natürlich auch der Mehrheit, die ja bisher zumindest, für die 3rd Person ist:

 

"Da stimme ich dir zu. Die Fluxkompensatoren zeigen ebenfalls schon erhöhte Werte."

Zak Nietsche geht an die Steuereinheit und versucht mittels des Programms zu retten, was zu retten ist.

"Lorenzo, das könnte jetzt unangenehm werden", und Zak Nietsche schaltet die Triebwerke ab, da sie seiner Meinung nach kurz vor der Überhitzung stehen. "ANSCHNALLEN!"

Zak Nietsche  presst sich in seinen Sitz, schnallt sich an, dreht die Sicherheitsschlüssel, öffnet die Klappe des Notausschalter und zieht den über ihm angebrachten Notausschalter mit aller Kraft heraus. Jetzt heißt es abwarten ob sein Plan funktioniert, denkt er in sich hinein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiß nicht ob man das jetzt unbedingt so dogmatisch festlegen muss. Ich finde in der zweiten "aktion" Szene die Ich- Rede auch besser, ich wage aber zu bezweiflen das das auch der Fall wäre wenn es darum ginge in ein Gasthaus zu gehen, den Wirt nach einem Zimmer zu fragen und danach ein Getränkt zu bestellen. Davon abgesehen muss man nicht in jedem Satz den Charnamen nennen, das macht die Sache hier auch etwas holpriger.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

"Da stimme ich dir zu. Die Fluxkompensatoren zeigen ebenfalls schon erhöhte Werte."

Zak Nietsche geht an die Steuereinheit und versucht mittels des Programms zu retten, was zu retten ist.

"Lorenzo, das könnte jetzt unangenehm werden", und Zak Nietsche schaltet die Triebwerke ab, da sie seiner Meinung nach kurz vor der Überhitzung stehen. "ANSCHNALLEN!"

Zak Nietsche  presst sich in seinen Sitz, schnallt sich an, dreht die Sicherheitsschlüssel, öffnet die Klappe des Notausschalter und zieht den über ihm angebrachten Notausschalter mit aller Kraft heraus. Jetzt heißt es abwarten ob sein Plan funktioniert, denkt er in sich hinein.

Da hast du doch jetzt mit Absicht immer den vollen Namen benutzt, damit es doof klingt ;)

 

"Da stimme ich dir zu. Die Fluxkompensatoren zeigen ebenfalls schon erhöhte Werte."

Zak Nietsche geht an die Steuereinheit und versucht mittels des Programms zu retten, was zu retten ist.

"Lorenzo, das könnte jetzt unangenehm werden", er schaltet die Triebwerke ab, da sie seiner Meinung nach kurz vor der Überhitzung stehen. "ANSCHNALLEN!"

Zak  presst sich in seinen Sitz, schnallt sich an, dreht die Sicherheitsschlüssel, öffnet die Klappe des Notausschalter und zieht den über ihm angebrachten Notausschalter mit aller Kraft heraus. Jetzt heißt es abwarten ob der Plan funktioniert, denkt er. (man denkt ja immer in sich herein. Wohin soll man sonst denken?)

 

klingt nicht mehr so doof.

 

Das Argument mit dem Rollenspiel und kein Buch zieht zwar, aber ich hoffe ja, das andere User eventuell auch Spaß am lesen haben. Aber es stimmt wohl, in erster Linie ist es ja für uns und da wäre "Ich" vielleicht passender. Dann aber bitte mit dem Charakternamen irgendwo im Beitrag (bitte am anfang). Ich gucke einfach viel  zu selten auf die Avatare/Namen...

 

Dieser Mix (ab jetzt Goltron-Style) ist auch eher das, was man sprechen würde. Aber hier im geschriebenene Text, wo es ja keine OC-Phase gibt (zumindest nicht im SPiel-Thread) kann man darauf verzichten denke ich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

War noch nicht mal Absicht, sondern einfach unüberlegt^^

 

Können ja erst mal drauf los spielen. Ich denke so schlimm wird sich das eh nicht auswirken, wenn der eine mal "Ich" schreibt und der andere "Er". Die Er-Fraktion wird wahrscheinlich auch mal "Ich" schreiben und Ich werde höchst wahrscheinlich auch mal "Er" schreiben...  :D

 

- wir können uns ja alle passende Avatare für unsere Chars zulegen^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Lorenzo von und zu Luftikus, der Dritte

"ANSCHNALLEN" schallt es über die ganze Brücke.

 

Ich  werfe einen Blick nach links und rechts ob die anderen Crewmitglieder dem gerufenen Hinweis - oder war es gar ein Befehl- des Technickers nachkommen. Mit dem muss man nochmal über die Kommandostrukturen an Bord MEINES Schiffes reden.

Während dieses Gedankens lege auch ich, als Kapitän des Luftschiff den Sicherheitsgurt an. Gut, dass ich diese Schutzmaßnahmen vor 3 Zyklen von den Technotrollen in New Cologne einbauen ließ. Ein letzter Blick auf den Zustandsmonitor zeigt, dass Zak recht hatte, die Turbinen scheinen heiß zu laufen. Also dann, festhalten.

Ich schicke ein halblautes Stoßgebet raus "Ihr Geister der Lüfte, lasst es nicht so enden".

 

----------------------------

Ja, geht so auch. Bin zufrieden. Schon beim schreiben fühlt man sich mehr drin, wenn man "ich" schreibt. Wie geht es jetzt weiter mit Lorenzo und Zak? Wer kam auf die Blöde Idee, dass das Luftschiff schon fliegt? Das sollte eigentlich noch in der Werft bei letzten Tests sein ^^

@Zaknitsch: sollen wir das woanders weiterführen? So als Art "unendliche Geschichte" im Geschichten Forum? - Dann natürlich mir "er" und "Zak"

 

 

Edit: Neuer Threadtitel!

bearbeitet von Delln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir scheint, so langsam kippt die "Stimmung" in Richtung Egoperspektive. 'Mal sehen, was auch die anderen potentiellen Spieler wie LastKnight oder Liskit dazu noch zu schreiben haben.

Darüber hinaus kann ich Euch auch endlich richtiges "Futter" geben, denn der OOC-Thread mitsamt des Hintergrundes ist endlich erstellt und wartet darauf, von Euch gelesen zu werden.

Ich rechne damit, dass sich bei dem Einen oder Anderen von Euch Nachfragen zum Hintergrund selbst sowie den Möglichkeiten, die daraus für das Rollenspiel folgen, ergeben werden. Diese Fragen werde ich im hiesigen Thread beantworten, aber auch einem F&A-Post im OOC-Thread hinzufügen, damit sie jederzeit übersichtlich nachlesen sind. Die Charakterbeschreibungen der Spieler werden sich ebenfalls dort einfinden, wenn sie nach und nach eintrudeln.

Somit wünsche ich Euch eine spannende Lektüre. Da ich den Text noch nicht selbst gegengelesen habe, bitte ich über etwaige Fehler erst einmal hinweg zu sehen. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da ich mich ja eben schon in den Thread geschlichen hatte und lesen konnte kommen direkt die Fragen:

 

F: Wie sieht die Optik der Völker aus?

Zwerge sind klar, da habe ich Warhammer und DSA im Kopf, klassische Zwerge meiner Meinung nach.

Lichtelfen und Schattenelfen? Spitze Ohren und blasse/graue Haut? Etwas größer und schlanker als Menschen? Wie bezeichnen sich die Schattenelfen selbst?

Orks: Mischung aus Warhammerorks und Elfen? Die Orks würden mich optisch wirklich interessieren, momentan sind das vom Habitus Elfen mit leicht grünlicher Haut. Manche jedoch nur. Vielleicht auch weniger eine Rasse als halt ein Zusammenschluß von Bastarden aus Schattenelfen + X. Also eher eine Interessengemeinschaft?

Ich gehe auch davon aus, dass Menschen im Vergleich zur Zwergen, Elfen und auch den Orks(?) kurzlebiger sind?

 

F: Was "können" die Weltensteine? Wie groß sind diese? Stehen die in Bezug zur "Magie"?

F: Wieviel vom Hintergrund ist den dort lebenden Wesen bekannt?

F: Gibt es eine Karte? bitte, bitte Karte!!

F: Ist da bei den Menschen ein (1) Königreich oder mehrere?

F: Was für "Klassen" gibt es/ sind erwünscht?

F: Was für Gottheiten haben die Menschen? Kann man Priester spielen? Oder einen dieser "Inquisitoren"? Haben diese Götter einfluss auf die Welt? Ich gehe mal davon aus, dass es diese Götter nicht wirklich gibt.

F: Was sind die besonderen Kräfte der Orks, die sie die Natur besser überstehen lassen?

F: Der bewaffente Arm der menschlischen Kirche des glänzenden Schildes richtet sich nur gegen Magieanwender, nicht gegen andere Rassen (zu denen ja scheinbar eh nicht viel Kontakt besteht, ausser zu Zwergen) richtig?

F: Sind die Orks und Schattenelfen für den gemeinen Bauern eher Legenden oder Tatsachen?

 

-so jetzt wird erstmal weiter gearbeitet.

bearbeitet von Delln

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut, da nun alles in die Vollen geht, melde ich mich auch noch einmal . D

 

Eigentlich nur kurz bezüglich der "Perspektive". Ich persönlich bin ein ganz klarer Freund und Verfechter der dritten Person, sprich des guten alten "....lief er mit diesem Gedanken seinen Kameraden entgegen." und dergleichen. Grundsätzlich sträube ich mich nicht gegen eine Ego-Perspektive aber präferiert wäre bei mir definitv die geschilderte Methodik.

 

Wo wir gerade dabei sind, eine Frage dazu. "Echtzeit" oder "Vergangenheit"? Oder anders formuliert, welche Methode ist erwünscht, das bisher weiter oben bereits gezeigte (in meine bevorzugte Variante gemünzte) "...sagt er und macht sich auf den Weg die Fluxkompensatoren mit den Flugengreifeln zu rekalibrieren." oder aber das ebenso klassische wie von mir gewohnte "...sagte er und machte sich auf den Weg die Fluxkompensatoren mit den Flugengreifeln  zu rekalibrieren"? Wie gesagt bin ich die erste Variante auf jeden Fall gewohnt und damit durchaus komfortabel, was nicht bedeutet dass man auch hier nicht einlenken kann. Aber man sollte sich vermutlich schon auf etwas einigen, damt es gleichmäßig aussieht.

 

Zur Welt etc. kommen dann Fragen meinerseits, sobald ich diese genauer unter die Lupe genommen habe (wobei ich ja bereits einen Charakter im Hinterkopf habe zu dem mir gesagt wurde, dass dieser gut möglich machbar sein könnt : P).

 

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend

MfG Liskit

 

(Edit: Einschließlich eines potenziellen Abbildes zugunsten der gewahrten Optik. Verflucht soll der HeroMaker sein, verfluuuuuuuuuuuuuuuucht!!!!)

bearbeitet von Liskit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Warum überrascht mich diese Fragenflut seitens Delln nicht? :D

Also, dann wollen wir 'mal:

 

F: Wie sieht die Optik der Völker aus?

Zwerge sind klar, da habe ich Warhammer und DSA im Kopf, klassische Zwerge meiner Meinung nach.

Lichtelfen und Schattenelfen? Spitze Ohren und blasse/graue Haut? Etwas größer und schlanker als Menschen?

Das jeweilige Äußere der verschiedenen Völker soll sich nicht allzu sehr von den bekannten Schemata, die einem Fantasy-Spieler geläufig sind, unterscheiden. Elfen sind Elfen, Zwerge sind Zwerge, Menschen sind Menschen. Zu den Menschen sei angemerkt, dass in der Spielwelt kaukasische Vertreter angesiedelt sind, asiatisch oder arabisch angehauchte Menschen sind nicht anzutreffen. Die beiden elfischen Völker unterscheiden sich im Äußeren durch ihre Hautfarbe sowie ihre jeweils durchschnittliche Größe von einander. Die Schattenelfen haben die helle Hautfarbe ihrer Vorfahren eingebüßt und sind nun durch einen gräulichen Taint zu erkennen. Auch haben sie ihrer Umgebung wegen ein wenig an Körpergröße eingebüßt und sind nun meist so groß wie Menschen.

 

Wie bezeichnen sich die Schattenelfen selbst?

Da die Schattenelfen kein Zusammengehörigkeitsgefühl haben wie die anderen Völker, nutzen sie im Normalfall keine Bezeichnung für ihre Rasse. Da sich allerdings die Bezeichnung durch ihre Verwandten, die Lichtelfen, in der Welt eingebürgert hat, haben sich die Schattenelfen mit diesem Namen mehr oder weniger arrangiert, wenn auch ihre Begeisterung dafür nicht allzu hoch ist.

 

Orks: Mischung aus Warhammerorks und Elfen? Die Orks würden mich optisch wirklich interessieren, momentan sind das vom Habitus Elfen mit leicht grünlicher Haut. Manche jedoch nur. Vielleicht auch weniger eine Rasse als halt ein Zusammenschluß von Bastarden aus Schattenelfen + X. Also eher eine Interessengemeinschaft?

Es gibt eine gewisse Verwandtschaft zu den Schattenelfen, die sich - wie im Hintergrund angeschnitten - in erster Linie durch die gräulich-grünliche Haut zeigt. Die Orks sind in dieser Spielwelt die einzige Rasse, die sich von den bekannten Schemata ein wenig entfernt. Sie sind also bei Weitem nicht so grobschlächtig wie ihre Kumpanen bei Warhammer oder WarCraft. Allerdings entwickeln sie sich mit jeder Generation weiter von ihren elfischen Vorfahren weg und niemand, dem diese Historie nicht bekannt ist, wird diese Verwandtschaft auch nur erahnen können. Da die Begegnungen mit den Orks noch eher seltener Natur sind, ist der Personenkreis, der darüber Kenntnis hat, verschwindend gering. Richtige Schattenelfen leben indes nicht mehr in der Gemeinschaft der Orks - diese sind mittlerweile unter sich.

 

Ich gehe auch davon aus, dass Menschen im Vergleich zur Zwergen, Elfen und auch den Orks(?) kurzlebiger sind?

Die langlebigste Rasse sind die Zwerge. Die beiden Elfenrassen verfügen nicht mehr über das lange Leben ihrer Vorfahren, der Sonnenelfen, gelten aber immer noch als langlebig. Menschen und Orks sind derzeit auf einer ähnlichen Stufe anzusiedeln.

 

F: Was "können" die Weltensteine? Wie groß sind diese? Stehen die in Bezug zur "Magie"?

Dazu kann ich jetzt keine Auskunft geben, denn wohl möglich werden die Weltensteine noch eine Rolle spielen. Ohnehin ist das Wissen um die wahre Macht der Weltensteine mit jeder Generation mehr und mehr verloren gegangen.

 

F: Wieviel vom Hintergrund ist den dort lebenden Wesen bekannt?

Das Wissen richtet sich nach der gewählten Rasse sowie dem Hintergrund des jeweiligen Charakters. So wird beispielsweise ein Gelehrter der Lichtelfen demzufolge ein wesentlich höheres Wissen haben als ein menschlicher Bauer. Andererseits ist das Wissen der Lichtelfen auch vielfach theoretischer Natur oder eine Ansammlung von Einzelberichten, bedenkend, dass nur wenige Mitglieder des Volkes regelmäßigen Kontakt nach Außen haben.

 

F: Gibt es eine Karte?

Uff - bisher war keine geplant (auch deswegen, weil ich mir dann Namen für Reiche und Städte ausdenken müsste Zavor räuspert sich). Wenn aber breites Interesse besteht, kann ich eine solche nachreichen (allerdings ohne sagen zu können, wie lange dies dauert).

 

F: Ist da bei den Menschen ein (1) Königreich oder mehrere?

Das Reich der Menschen ist zusammengehörig.

 

F: Was für "Klassen" gibt es/ sind erwünscht?

Da es kein Regelwerk geben wird, sind auch keine Klassen geplant. All das, was zu einer authentischen Umsetzung eines Vertreters der spielbaren Rassen beiträgt, ist möglich.

 

F: Was für Gottheiten haben die Menschen?

Die Kirche des glänzenden Schildes verehrt jeweils eine Gottheit für den Kampf, die Jagd, die Medizin und die Künste. Wohl möglich haben Siedlungen auch ihre lokalen Gottheiten, aber deren Kulte sind räumlich stark begrenzt und auch nicht allzu sehr etabliert.

 

Kann man Priester spielen? Oder einen dieser "Inquisitoren"?

Auch hier gilt - solange ein authentischer Charakter entsteht, sind derartige Rollen ebenfalls denkbar.

 

Haben diese Götter einfluss auf die Welt?

Wie so häufig in religiösen Fragen ist es eine Frage des eigenen Standpunktes. Die Kirche des glänzenden Schildes würde einen Einfluss natürlich bejahren, Skeptiker würden dem widersprechen.

 

F: Was sind die besonderen Kräfte der Orks, die sie die Natur besser überstehen lassen?

Die Orks haben sich schlicht und ergreifend anhand ihrer Umgebung an deren Begebenheiten angepasst. Auch hierfür benötigten sie die eine oder andere Generation, was auch ihr verändertes Äußeres erklärt.

 

F: Der bewaffente Arm der menschlischen Kirche des glänzenden Schildes richtet sich nur gegen Magieanwender, nicht gegen andere Rassen (zu denen ja scheinbar eh nicht viel Kontakt besteht, ausser zu Zwergen) richtig?

Das ist der offizielle Auftrag. Aber auch unter diesen Kämpfern befinden sich natürlich Personen, die anderen Rassen gegenüber ablehnend oder gar rassistisch gesonnen sind.

 

F: Sind die Orks und Schattenelfen für den gemeinen Bauern eher Legenden oder Tatsachen?

Der Bekanntheitsgrad der Orks ist - wie erwähnt - im Allgemeinen noch nicht sehr hoch. Die Existenz der Schattenelfen ist indes im Durchschnitt bekannt, zumal sich etliche von ihnen in den Städten und Siedlungen der Menschen herumtreiben.

bearbeitet von Zavor
Rechtschreibung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da der gute Delln eigentlich bereits die wichtigsten Punkte angeführt hat, von mir erst einmal keine weiteren Fragen.

 

Und da auch meine Charakteridee scheinbar weiterhin umsetzbar ist, verweile ich erst einmal auf den restlichen Gesprächsverlauf abwartend : )

 

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend

MfG Liskit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir fallen da auch zwei Fragen ein:

 

- Wie ist der Bekanntheitsgrad von Magie? Gibt es außerhalb der Lichtelfen offizielle Institutionen die sie lehren?

- Wie darf man sich den "technologischen" Status und das Erscheinungsbild generell vorstellen? Ein historischer Querverweis mag da auch nützlich sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.