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Zavor

Das Erbe einer ganzen Welt - Off Topic

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So melde mich auch mal wieder zu Wort. Man muss ja erstmal die Ruhe finden den Hintergrund zu lesen.

@Perspektive: Ich habs ja schonmal geschrieben, aber wiederhole es gerne nochmal. Ich wäre ja eher für eine 3rd Person Perspektive, kann mich aber auch mit einer Ego-Perspektive anfreunden, denke aber das man dann all zu oft "Ich" liest.

 

Frage: Wie wirkt sich die Auswahl der Rasse auf das Rollenspiel aus. Werden die Teilnehmer als Gruppe agieren oder Individuell?

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Ich hätte auch eine Frage ( und zwar den Charakter betreffend):

 

Welches Powerlevel soll der ausgearbeitete Charakter haben? Spieler haben da ja selber stark andere Erwartungshaltungen dran.

 

Der Anfänger in seinem Gebiet?

Der fertig ausgebildete Profi in seinem, was auch immer, Gebiet?

Oder eher der  Paladin, welcher Feuerbälle mit seinem Arsch verschießt und mit seinem Drachen 3 Armeen niederbrennt? 

 

Am Beispiel des Standard-Kriegers/Kämpfers:

Gerade frisch aus der Akademie/Schule/von seinem Schwertmeister und auf Wanderschaft gegangen? 

Schon 1-2 Jahre unterwegs und an ein paar Scharmützeln, evtl. einer größeren Schlacht teilgenommen?

Krieger der 21. Stufe auf seinem Drachen Wölkchen mit Sternenstahlrüstung und dem Schwert Seelenfänger?

 

Und hast du irgendein Vorbild für deine Orks? Ich kann mir relativ wenig darunter vorstellen... meine Vorstellung liegt irgendwo zwischen aufrechtgehenden Moria-Goblins und grünen Elfen. Aber eher wechselt sie ständig zwischen beiden Vorstellungen, als diese wirklich zu vermischen. 

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Zunächst Danke für die Antworten Zavor:

zu den Orks: Da meinte ich eher ob man da wirklich von einem Volk spricht mit grob einheitlichem Erscheinungsbild oder ob es bloß Mischungen aus Elfen und anderem sind. Also eher so eine Art Mutant? Oder gibt es die als Zusammenschluß nun auch schon seit vielen Generationen, aber mit kleiner Population?


Frage: Wie wirkt sich die Auswahl der Rasse auf das Rollenspiel aus. Werden die Teilnehmer als Gruppe agieren oder Individuell?

Das habe ich mich auch gefragt. Hoffe aber auf eine klassische Gruppe.

 

Und Zaknitsch´s Fragen sind auch sehr wichtig!

Dann noch die Frage wie sich das Ganze in Hinsicht auf den Hintergrund entwickeln soll: Eher episch, also große Schlachten, Weltenwandel durch Weltensteine. Oder eher alltägliches Leben in dieser Welt

Und eine letzte Frage zur Magie: wird man damit geboren oder erscheinen die seltsamen Phänomene plötzlich? (z.b. ab einem bestimmten Alter, einem bestimmten Ereignis, etc?)

 

Meine bisherigen Char-Vorstellungen halte ich mal noch zurück, da noch ein paar Fragen offen sind. Nur soviel: Momentan tendiere ich zu einem Menschen, da bei den Orks zu viele Fragen offen sind und mMn sich ein Ork schlecht in eine Gruppe integrieren lässt. Ebenso ein Lichtelf.

Eine reine Ork-Gruppe fände ich aber klasse.

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Tendiere auch eher zu was gewöhnlichem. Daher meiner Frage nach der Epik.... denn den Bauern unter königlichen Drachenreitern zu spielen, ist weniger reizvoll^^ ;)

bearbeitet von Zaknitsch

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Die Erschaffungsgeschichte der Orks hat natürlich seine parallelen zum Herr der Ringe, die Frage ist aber tatsächlich ob man sich diese eher als untersetzte Goblins oder kräftig gewachsen vorstellen sollte. Kulturell wohl ein wenig so wie bei Warcraft?

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Ich persönlich hatte mir die Orks nach aktueller Darbietung wohl in etwa auf dem Elder-Scrolls Niveau vorgestellt, hier noch einmal durch einen Ladebildschirm aus Skyrim (bei Weitem nicht das beste Tes, aber für unsere Zwecke ausreichend) repräsentiert.

3081230-0642629918-squar.jpg

 

Im Grunde also ein größtenteils "menschlicher" Bau, wenngleich aufgrunde ihres wilderen Lebensstil (es wurde ja eine gewisse Naturverbundenheit impliziert) meist muskulöser, gepaart mit den spitzen Ohren ihrer Vorväter, ohne jedoch den eher bulligen Bau von anderen Vertretern der Grünhäute in verschiedenen Fantasy-Bereichen wie zum Beispiel Warhammer.

 

 

Ich vermute derweil, dass die Bekanntheit von Magie unter Lichtelfen und Menschen am weitesten verbreitet ist (Lichtelfen = offizielle Akademien / Menschen = teils Jäger von Magiebegabten, auch das erfordert ein gewisses Grundwissen), während die Zwerge mit am wenigsten über diese wissen, da auch ihre sonnigen Lehrmeister ja scheinbar vor der Magie lebten. Bei den anderen Völkern dürfte es sich wohl die Waage halten, je nachdem wie versiert das Individuum in diesem Belangen ist, aber grundsätzlich mehr ein "es gibt Leute die können komische Dinge" als ein "es gibt Leute die können die arkanen Pfade des Universums befahren" (um ein Beispiel zu nennen).

 

Natürlich gelten alle Angaben ohne Gewähr, da diese nur meine persönlichen Vorstellungen und nicht jene von Zavor geplante repräsentieren. Ich wollte es dennoch los werden : D.

 

Derweil wäre ich ebenfalls für ein agieren als Gruppe, wobei man sich durchaus gerne erst einmal kennen lernen kann (im Ernstfall findet Zavor sicherlich einen guten Aufhänger warum alle gerade in der Nähe sind : P), statt global bereits miteinander zu tun gehabt zu haben. Vom Grad des Könnens her tendiere ich zu einer, um das zaknitsche System zu verwenden, zu einer Gruppe irgendwo zwischen A und B bis maximal B. Oder anders gesagt, die Charaktere sollen durchaus bereits aus dem Alter des Anfängers heraus sein und können vielleicht sogar bereits einen Namen für sich gemacht haben, aber "epische Helden die bereits Abenteuer noch und nöcher auf dem Buckel haben" wäre mir dann doch unlieb. Man kann auch ohne derartige Macht ein episches Abenteuer bestreiten, es wird dadurch sogar noch ansprechender weil die Charaktere sich mehr Mühen geben müssen : P.

 

Auch ich werde zu meinem Charakter erst einmal nur sagen, dass es sich um einen Zwerg handeln soll, aber aufgrunde seiner Natur wäre es durchaus möglich ihn auch in eine reine Orkengruppe zu integrieren (nahezu rein in dem Falle : P), wobei die Tendenz ja scheinbar weg von so einer Geschichte geht. Wobei es wohl mit der richtigen Methodik auch möglich sein mag einen Ork in eine "normale" Gruppe einzubinden.

 

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend und hoffe dass Zavor mir meine möglicherweise falschen Aussagen zu seiner Welt verzeiht : D

MfG Liskit

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Leider wird meine Antwort auf eine weitere Zitate-Sammlung hinauslaufen. Ich bitte, mir das nachzusehen.

- Wie ist der Bekanntheitsgrad von Magie?

Dass sich diese ominösen Ereignisse mehren, dürfte jedem, der nicht als Einsiedler lebt, bekannt sein. Schließlich hat jedes Volk Magier in ihren Reihen (auch, wenn sie - wie erwähnt - unterschiedlich häufig vertreten sind.

Gibt es außerhalb der Lichtelfen offizielle Institutionen die sie lehren?

Die Lichtelfen sind bisher das einzige Volk, das eine groß angelegte Schulung der Magier vornimmt. Über offizielle Schulen verfügt nur dieses Volk. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass sich auch hier und da bei anderen Völkern Institutionen bilden, die die Magieanwender zu unterstützen versuchen. So könnte dies bei den Menschen der Fall sein, obgleich dies der Kirche wegen eher im Hinterzimmer stattfindet. Die Schattenelfen werden dies von Ortschaft zu Ortschaft anders handhaben, dies ließe sich sicherlich bei der Charaktererstellung be- und absprechen.

Wie darf man sich den "technologischen" Status und das Erscheinungsbild generell vorstellen?

Wenn man einen Querverweis zur realen menschlichen Geschichte ziehen möchte, empfände ich das zehnten oder elfte Jahrhundert als passend. Im Allgemeinen habe ich mich von der Dragon Age-, Elder Scrolls- und Witcher-Reihe inspirieren lassen. Die Spielwelt unseres Rollenspieles befindet sich also in einer mittelalterlichen Epoche, die irgendwo in der Mitte zwischen dunklem und Hochmittelalter anzusiedeln ist. Ganz so, wie es auch dem Hintergrund der Spielwelt entspricht: Der Bürgerkrieg der Sonnenelfen, der viel Zerstörung mit sich gebracht hat, ist schon seit einiger Zeit vergangen, Erholung ist eingekehrt, aber der Weg zu einer erneuten Blütezeit ist noch lang und kann jederzeit wieder steiniger werden.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch ein Thema ansprechen, das Zaki mittels seines ersten Charakterentwurfes aufgebracht hat: Die Alchemie. Auch auf die Gefahr hin, mir seinen Ärger zuzuziehen, aber ich habe mich dagegen entschieden, diese Wissenschaft auch noch in den Hintergrund aufzunehmen. Zumindest soweit, wie es für seinen Charakterentwurf notwendig wäre. Neben der Politik, dem Mysterium der Weltensteine und vor allem der Magie möchte ich kein weiteres Fass aufmachen, zumal die Alchemie ein wenig meinen Vorstellung der technologischen Möglichkeiten dieser Spielwelt entgegen läuft. Aus meiner Sicht gibt es natürlich in den Reihen jedes Volkes Personen, die sich auf Pflanzenkunde und/oder Medizin spezialisiert haben (und je nach Volk auf mehr oder weniger Methoden Zugriff besitzen), aber Alchemisten sind im herkömmlichen Sinne nicht vorhanden, weil diese Wissenschaft noch nicht existiert. Sorry, Zaki. :(

 

Frage: Wie wirkt sich die Auswahl der Rasse auf das Rollenspiel aus. Werden die Teilnehmer als Gruppe agieren oder Individuell?

Schwierig, auf diese Frage zu antworten, ohne einen Teil der Story vorweg zu nehmen. Ich versuche es dennoch einmal: Schlussendlich sollen sich alle Charaktere zu einer Gruppe zusammenfinden. Wie schnell das gehen wird... das behalte ich erst einmal für mich. 

 

Welches Powerlevel soll der ausgearbeitete Charakter haben? Spieler haben da ja selber stark andere Erwartungshaltungen dran.

Einen High-End-Charakter hatte ich ja - allerdings eher aus anderen Gründen - gleich zu Beginn ausgeschlossen. Meine Antwort auf Deine Frage ist einmal mehr die, dass ich Euch gerne eine freiere Hand lassen möchte. Wenn jemand in das Spiel mit einem menschlichen Soldaten starten möchte, der bereits einige Felderfahrung hat, ist das genauso in Ordnung wie ein schattenelfischer Kleinkrimineller, der schon die eine oder andere Veranlagung hat, aber an diesen noch feilen muss, während er vor Kurzem als Laufbursche einer Organisation angeheuert hat. Ein Gelehrter der Lichtelfen, der schon die eine oder andere Dekade in seinem Beruf verbracht hat, sollte ebenso kein Problem darstellen wie ein zwergischer Milchbart, der erst seit fünf Jahren in einer Schmiede arbeitet und nach Feierabend noch saubermachen muss.

Alle Charakter werden bekanntlich zwischen dem Erschaffer und mir erst einmal besprochen. Und spätestens dort kann man immer noch "nach unten" korrigieren.

 

Und hast du irgendein Vorbild für deine Orks?

Man merkt, dass Liskit mich schon einige Jahre kennt. Denn seine Vermutung bezüglich der Orks der Eldar Scrolls-Welt war absolut richtig - in diese Richtung gehen auch die von mir erdachten Orks. Die weitere Evolution könnte irgendwann auf WarCraft-Orks hinauslaufen. Aber die derzeitigen Orks würden schon die genannten ähneln. Sie sind also auch fähig, sich in der Zivilisation aufzuhalten, ohne gleich einen Mob wütender Bauern mit Fackeln anzulocken. Zumal die Orks auch noch nicht als aggressives und feindlich gesonnes Volk aufgetreten sind.

An dieser Stelle möchte ich Liskit meinen Dank aussprechen für seine Ausführungen zu Themen, die den Hintergrund betreffen. Denn sie gehen in die grundsätzliche Richtung, die ich mir vorstelle.

 

Da meinte ich eher ob man da wirklich von einem Volk spricht mit grob einheitlichem Erscheinungsbild oder ob es bloß Mischungen aus Elfen und anderem sind. Also eher so eine Art Mutant? Oder gibt es die als Zusammenschluß nun auch schon seit vielen Generationen, aber mit kleiner Population?

Die letzte Frage trifft es.

 

Dann noch die Frage wie sich das Ganze in Hinsicht auf den Hintergrund entwickeln soll: Eher episch, also große Schlachten, Weltenwandel durch Weltensteine. Oder eher alltägliches Leben in dieser Welt

Diese Art von Fragen sind nicht gerade leicht zu beantworten. ;) Aber sagen wir es so: Wer die oben genannten Spiele gespielt hat, weiß, dass dort keine Kleinigkeiten im Vordergrund stehen. Wie episch das Ganze bei uns wird? Das werde ich natürlich noch nicht verraten. Aber ich hatte nicht vor, Euch das Ganze Spiel über in der eigenen Küche, dem Garten oder der Scheune zu lassen.

Und eine letzte Frage zur Magie: wird man damit geboren oder erscheinen die seltsamen Phänomene plötzlich? (z.b. ab einem bestimmten Alter, einem bestimmten Ereignis, etc?)

Kurz und knapp geantwortet: Beides ist möglich.

...

Ferner bitte ich Euch ebenfalls um Nachsicht, dass meine Spielwelt nicht in alle Richtungen vollkommen ausgereift ist und sich bei Euch so viele Fragen auftun - für mich ist es hierbei das erste Mal, dass ich versuche, quasi aus dem "Nichts" eine Welt zu erschaffen. :)

Ach ja... wie steht es eigentlich um die Kartenfrage, die Delln aufgebracht hat? Besteht da auch seitens der anderen Teilnehmer Interesse?

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Sollen wir die Charakterideen schon verraten oder dir eher mal in einer PN schreiben?

@Karte: Wäre natürlich schon cool. Gerade wenn man gewisse Distanzen zurücklegen muss und mehrere Handlungsorte hat wäre eine Karte gut als Orientierung Wenn es aber technisch oder zeitlich schwierig wird (ich weiß wie das ist, da ich selber eine Welt für DnD aus dem Nichts erschaffe) dann hast du da mein vollstes Verständnis.

 

Elder Scrolls als Vorlage klingt gut, da kann ich mir ja schon n Charakterbild am PC machen  ;) und 10tes / 11tes Jahrhundert ist auch gut!

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Ich finde eine Karte eigentlich nicht unbedingt nötig bzw. in gewisser Weise sogar hinderlich - KEINE Karte regt doch viel mehr die Phantasie an und stellt auch besser dar das die große weite Welt halt auch und gerade für die Charaktere nicht im Detail bekannt ist. Davon abgesehen muss sich der Erschaffer so in weniger Details festlegen.

 

Was mich viel mehr interessieren würde wie man sich denn die gesellschaftliche und politische Situation vorstellen darf. Damit meine ich vorallem auch aus Charaktersicht, ich will als Spieler garnicht so sehr mit umfassenden Weltwissen gespoilert werden. Von daher wäre es evtl. auch ganz spannend das man als Spieler nur die Infos zu seinem eigenen Volk o.ä. hat. Eine Frage ist auch wieso es nur ein vereinigtes (?) menschliches Reich geben soll was mir doch etwas abwegig erscheint und ob die geographische Gesamtsituation sehr begrenzt ist, also etwa wie bei einer (Halb-) Insel.

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Danke Zavor:

 

Kurz zur Karte: Da erwarte ich ja auch gar nicht viel. Ich kann die gerne auch zu Papier...oder halt digital zu...Datei? bringen, wenn ich Hinweise bekomme. Die KArte soll ja nur so SAchen wie von Goltron angesprochen klären. Also ganz grob, wie sieht die Landmasse aus, gibt es Inseln, große Seen, Wo liegen die Reiche in etwa, wo berühren sie sich.

Von mir auch kann man da auch eine Karte aus den genannten SPielen nehmen und die Reiche/Städte dann dort einfach eintragen. Je nachdem wie sie die Konflikte entwickeln mit verlagerungen der Grenzen :)

 

Ich habe eine weitere Charidee, werde mal gucken ob ich heute schon eine PN an Zavor schaffe, jetzt wird erstmal wieder gearbeitet. (Wieso habe ich eigntlich immer dann viel zu tun, wenn man mal was anderes im Netz machen könnte?)

Ganz kurz für die anderen: Mir schwebt ein robuster Zwerg vor, der schon etwas von der Welt gesehen hat, da er viel unterwegs ist. Warum und wieso er unterwegs ist darf erstmal nur Zavor erfahren. Einer der seltenen magischen Zwerge ist er nicht.

 

Wichtiger Nachtrag: Wie offen sind wir Spieler an der Entwicklung der Welt beteiligt. Heißt: Kann ich mir für meinen Hintergrund Namen für Personen (irgendwelche Herrscher) und Orte ausdenken? Und kann ich z.B. auch Gilden erfinden samt Gildenmeister? z.B: bei den Zwergen die Gilde der Silberschürfer mit Gildenältesem Gnorek Bjoernson (ich bin so dreist und behaupte die Zwerge entlehnen ihre Namen dem nordischen..) Ach, am besten ist ich schreibe gleich mal ne PN an Zavor mit meinen Ideen...aber die Arbeit...und heute Nachmittag ist auch keine Zeit  :(

bearbeitet von Delln

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Ich habe mir soeben zwei Programme zur Kartenerstellung heruntergeladen. 'Mal sehen, ob das etwas wird. :D

Eine Frage ist auch wieso es nur ein vereinigtes (?) menschliches Reich geben soll was mir doch etwas abwegig erscheint ...

Hm... reichen Dir fünf Rassen, von denen zumindest zwei bis drei auch noch expandieren wollen, politische wie militärische Spannungen und die Schwierigkeiten, die das Auftauchen der Magie mit sich bringt, noch nicht aus? ;) Ich werde es weiterhin bei einem einzelnen Reich der Menschen belassen, ich sehe nicht die Notwendigkeit, auch hier noch weitere Konkurrenzsituationen ins Spiel zu bringen. Zumal es meist dazu kommt, dass der Einfluss der herrschenden Klasse auch stets ein Stück weit abnimmt, je weiter man an die äußeren Grenzen des Reiches gelangt.

Wie offen sind wir Spieler an der Entwicklung der Welt beteiligt. Heißt: Kann ich mir für meinen Hintergrund Namen für Personen (irgendwelche Herrscher) und Orte ausdenken? Und kann ich z.B. auch Gilden erfinden samt Gildenmeister?

Ich habe wahrlich nichts dagegen einzuwenden, wenn die Spieler mittels ihrer Charakterideen die Welt mit weiterem Leben füllen. Im Gegenteil: Dieses Vorgehen hilft, den Hintergrund noch mehr zu verdichten. Zumal es bei jeder der fünf Rassen noch etliche, nicht weiter ausgeführte Aspekte gibt, auf die Ihr Euch gerne stürzen könnt. :)

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Es in meiner Vorstellungswelt nur so das Menschen im allgemeinen nicht dazu neigen sich freiwillig einfach so in eine Nation einzugliedern. Das soll jetzt nicht heißen das wir 4 große Menschenreiche brauchen aber ein zweites Konkurenzfähiges, irgendwelche "Hinterwäldler" oder Kleinstaaten, kurzlebige Eroberer, etwas abgelegenes von dem man nur vom hören sagen weiß...sowas in die Richtung fände ich schon ganz nett. Schau dir mal an wie zersplitter Europa im Mittelalter ist. Ich denke der Spielwelt würde es gut tun wenn ein (König-) Reich nicht direkt gleichzusetzen mit der Rasse ist.

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Wir brauchen dringen noch einen Elfen habe ich das Gefühl, sonst wird die Gruppe sehr "klein" : P

 

Zum geeinten, menschlichen Imperium. Es stimmt zwar, dass in Europa damals die Menschen recht zwiegespalten waren und Klein-Nationen etc. durchaus vorhanden waren wie Blätterteig, aber diese Menschen hatten auch nicht um sich herum noch die "Bedrohung" durch Zwerge, Elfen (zweier Gattungen), Orks und etwaige Monstren deren Existenz unser lieber Zavor eventuell erst später offen legen wird, so vorhanden. Ein derartiger "Druck" von aussen, gerade durch nicht-menschliche Völker, schweißt natürlich etwas mehr zusammen, gerade jetzt wo die Magieseuche grasiert. Nicht dass dies bedeutet, dass alle Menschen sich einig sind, vermutlich gibt es genug politische Intrigen und dergleichen auch in einem geeinten Imperium, um eine gesamte Kampagne für sich zu füllen, aber anders als in der Realität "gehört" die Welt von Zavonien eben nicht bloß den Menschen, was eine andere Denkweise erfordern mag.

 

Und wenn man es genau nimmt, hat Zavor eventuelle Barbarenfürsten oder aber böswillige Grafen auf finsteren Burgen, mit ihren Eroberungsplänen nicht ausgeschlossen. Er sagte nur, dass es bloß eine, große menschliche Nation gibt, so wie ich es verstanden habe, und da ist ja durchaus Freiraum für etwaige "Bösewichte" oder "Möchtegernhelden" ausserhalb (oder innerhalb), nur haben diese eben nicht ihre eigenen, etablierten Königreiche / Nationen zu bieten : ). (Wenn ich mich irre, einfach klar stellen : D)

 

Aber gute Frage zur eigenen Welt-Entwicklung. Ich vermute nicht alle Zwerge (als Beispiel) stammen aus der selben Gebirgskette bzw. diese ist auch groß genug um genügend Varianz zu bieten, aber ich stelle die indirekte Frage dennoch einmal in den Raum : P.

 

Ich wünsche noch einen angenehmen Restabend

MfG Liskit

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Es ist schwierig, hier eine Übereinkunft zu finden, Goltron. Ich habe nicht vor, die Spielewelt an die menschliche Historie anzulehnen. Aus diesem Grunde wird es zu Beginn des Spiels bei einem einzelnen menschlichen Reich bleiben. Darüber hinaus hat Liskit auch in dieser Angelegenheit Überlegungen aufgeworfen, die ich durchaus teile. Es ist nicht festgelegt, dass alle in der Welt lebenden Menschen dem Reich die Treue geschworen haben. Wer weiß - vielleicht existiert wirklich der Eine oder Andere, der seine eigenen, groß angelegten Pläne verfolgt. Aber das hat nicht die Ausmaße eines zweiten menschlichen Machtblocks erreicht. Darüber hinaus bietet der Konflikt zwischen Kirche und Magie nicht nur in Dragon Age einigen Zündstoff.

Ich bitte darum, diese Entscheidung meinerseits zu akzeptieren. Man kann sicherlich unterschiedliche Ansichten dazu haben - ich bin nun einmal dieser gefolgt, um sie in die Spielwelt zu integrieren.

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Ja, ich habe damit auch kein Problem und wollte da nur einen Denkanstoß geben. Das von dir beschriebene hört sich auch schlüssig an.

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Eine ebenfalls äußerst alte Rasse sind die Zwerge, deren Reich sich um etliche Gebirgsketten herum ausgebreitet hat - dabei gleichen ihre Siedlungen einem Eisberg: In den Fels sind steinerne Bollwerke geschlagen, die aber nur eine Art Portal zu den Minen und unterirdischen Behausungen der Bewohner darstellen. Über ihre Schüler schrieben die Sonnenelfen einst:

"Das junge und aufstrebende Volk der Zwerge begeistert unsere Gelehrten, Magister und Offiziere gleichermaßen. Auch, wenn sie wohl nie die Eleganz, Qualität und Raffinesse unserer Schöpfungen erlangen werden, so ist doch das, was aus den Werkstätten der Zwerge hervorgeht, bemerkenswert, wenn man bedenkt, wie kurz doch die Geschichte unserer Schüler bisher ist. Besonders bemerkenswert sind die Schmiedekünste, als auch der Forschungseifer auf dem Gebiet der Metallurgie, der manches Mal ins Übertriebene abzugleiten droht. Dennoch lässt sich ohne Zweifel annehmen, dass die Zwerge in ferner Zukunft den Platz an unserer Seite einnehmen können, als privilegierter Verbündeter und Handelspartner."

Dass die Zwerge die Sonnenelfen überdauerten, dürfte sicherlich als eine Ironie der Geschichte zu begreifen sein. Und obgleich der Bürgerkrieg die ehemaligen Schüler der herrschenden Rasse nicht allzu sehr in Mitleidenschaft zog, so litten doch auch die Zwerge unter den neuen, entstandenen Verhältnissen. Unsicherheit machte sich breit unter den Mächtigen des Reiches, denn nun mussten sie auf eigenen Füßen stehen und litten in gewisser Weise unter dem Druck, die Lücke, den die Sonnenelfen hinterlassen hatten, zu füllen. Zweifelsohne gelang ihnen dies nicht und es dauerte eine lange Zeit, bis die Zwerge ihren Platz in der neuen Weltordnung gefunden hatten. Während dieser Periode schotteten auch sie sich vermehrt ab, um der allgemeinen Verwirrung Herr zu werden. Nun, da es Zeit zu sein scheint, sich wieder mehr zu öffnen, suchen die Zwerge aus alter Verbundenheit heraus den vermehrten Kontakt zu den Lichtelfen, der aber nur äußerst zögerlich erwidert wird. Ob die Bemühungen der Zwerge jemals in dem von ihnen gewünschten Ausmaß Erfolg haben wird, muss indes abgewartet werden.

 

Ich bin jetzt mal so dreist und spinne etwas Hintergrund der Zwerge dazu. Bitte Prüfen und Freigeben oder Verwerfen, wenn es nicht passt.

Zavor gibt vor, dass sie "deren Reich sich um etliche Gebirgsketten herum ausgebreitet hat" Demnach haben die Zwerge auch nur ein Reich, in einer bergigen Region. Dann ist noch bekannt, dass sie Städte haben, die oberirdisch ein Bollwerk bilden und sich die wahren Städte unterirdisch erstrecken. Nach dem Untergang der Sonnenelfen (die sie als quasi Götter verehren) Schotteten sie sich von den anderen Völkern ab und öffnen sich erst neuerdings den anderen Völkern, vor allen den Lichtelfen.

Nun Erfindungen meinerseits:

Das Reich der Zwerge besteht für Außenstehende aus vielen kleinen Städtchen, die selten mal ein Mensch/Elf oder Ork von Innen gesehen hat. Wenn andere in der Nähe von Zwergen siedeln (Handelspartner, etc) dann liegen diese Ortschaften außerhalb der eigentlichen Mauern/Bollwerke. Unterirdisch erstrecken die Städte sich tief in dern Berg und die meisten sind durch Gebirgspfade miteinander verbunden.

Regiert werden die Zwergenstädte von einem Ältestenrat, der aus den Gildenmeistern der 4 Gilden (Bergbau, Handel, Schmiede, Soldaten) besteht.

Über allem steht der König der Zwerge, der im Kriegsfall Oberbefehlshaber der Zwergenheere ist. In der Hauptstadt ist er ein einflussreiches Mitglied des Ältestenrates, und halt als einziger das Recht den Zugang zum Weltenstein der Erde zu gestatten. Der aktuelle König gehört der Gilde der Bergleute. Wenn der König stirbt werden auf den jährlichen Gildentreffen (die Ältesten der Gilden aller Städte kommen zusammen) von jeder Gilde ein Mitglied ausgewählt, diese Ausgewählten treffen sich dann in der Hauptstadt und wählen aus ihrer Mitte einen neuen König.

Natürlich gibt es innerhalb des Volkes Reibungspunkte: Die Städte konkurrieren untereinander (um Rohstoffe, Preise, "Außenpolitik", innerhalb der Städte die einzelnen Gilden (Einfluss im Ältestenrat) und innerhalb der Gilden die Meister (wer kommt für unsere Gilde in den Ältestenrat) und selbst auf dieser Stufe kommt es oft zu langen Diskussionen wer den nun in den Stand des Meisters erhoben wird und wer nicht.

Der Weltenstein der Erde befindet sich in der Hauptstadt der Zwerge und wird rund um die Uhr schwer bewacht. Und nur der König und von diesem Auserwählte haben Zutritt zum heiligsten, da von den alten Lehrmeistern übergebenen, Objekt.

 

Nochmal zu den Namen: Ich habe bisher die Namen wirklich so an nordische Namen angelegt und keine Widerworte gehört. Sehe das also als gesetzt an. Die Zwerge sind aber auch schon soweit, dass nicht jeder Xson heißt und das X für den Vater steht, sondern dass es wirklich Familiennamen sind und der Zwerg X einer der Ahnen ist, die direkt unter den Sonnenelfen gedient haben, also fast schon so eine Art Famlienheiliger/Schutzpatron sind.

Kontakt zu anderen Völkern:

Lichtelfen - hier versuchen die Zwerge anzubändeln

Menschen - vorsichtig diesen Emporkömmlingen gegenüber, aber als Handelspartner immer mehr gerne gesehen, einige Städte dulden gar Dörfer der Menschen an ihren Stadtmauern

Orks  - hat man mal von gehört, aber kaum Kontakt

Schattenelfen - mißtrauisch und wenig Kontakt, waren doch ihre Vorfahren Schuld am Bürgerkrieg.

 

Ich hoffe Zavor und die anderen Zwergenspieler können damit leben. Unter den Bedingungen schreibe ich jetzt meinen Hintergrund. (und ändere ihn später wieder, wenn hiervon etwas nicht passt) :)

 

Edit: Habe Zavors Änderungen hier mit aufgenommen, damit keine Verwirrung aufkommt. (Hoffe ich zumindest)

bearbeitet von Delln

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Wir sind noch einige Schritte vom Start entfernt, Trymon. So habe ich erst von zwei Spielern die Grundzüge ihres jeweiligen Charakteres erhalten. Von daher sei mir herzlich willkommen. :)

Darüber hinaus möchte ich Dir, Delln, meinen Dank dafür aussprechen, dass Du Dir diese Gedanken gemacht hast. Ich möchte sie allerdings in einigen Details etwas korrigieren, bzw. angleichen:

Richtig ist, dass die Zwerge, obwohl sie räumlich stark von einander getrennt sind, ebenfalls über ein vereintes Reich verfügen. Allerdings ist dieses nicht über unterirdische Wege miteinander verbunden (so, wie es beispielsweise in Dragon Age der Fall ist), da ein solches System zu Zeiten der Herrschaft der Sonnenelfen nicht notwendig war. Überlegungen, ein solches System zu schaffen, wurden bisher aus verschiedenen Gründen verworfen.

Das Herrschaftssystem finde ich interessant und integrationswürdig, möchte aber auch hier das eine oder andere Detail korrigieren: Pro Stadt existieren nur vier Gilden (Bergbau, Schmiede, Handel, Soldaten), deren Vorsteher den jeweiligen Ältestenrat bilden. Darüber hinaus ist der Zwergenkönig eine machtvolle Institution und nicht nur ein "zahnloser" Repräsentant. Der Ansatz von Delln mag zwar innovativer sein als der meine, aber das Klischee eines graubärtigen, grollenden Königs der Zwerge ist mir doch lieber. ;) Ich war so frei, auch dieses Thema in den F&A-Beitrag zu überführen.

Abschließend möchte ich eine Sache noch etwas verdeutlichen: Die Schattenelfen selbst haben den Bürgerkrieg nicht vom Zaun gebrochen, sie sind lediglich die Nachfahren derjenigen, denen man den Auslöser dieser Art Urkatastrophe zuschreibt. Auch in den Schattenelfen leben die Sonnenelfen in gewisser Weise weiter, nicht nur in den Lichtelfen.

bearbeitet von Zavor
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Abschließend möchte ich eine Sache noch etwas verdeutlichen: Die Schattenelfen selbst haben den Bürgerkrieg nicht vom Zaun gebrochen, sie sind lediglich die Nachfahren derjenigen, denen man den Auslöser dieser Art Urkatastrophe zuschreibt. Auch in den Schattenelfen leben die Sonnenelfen in gewisser Weise weiter, nicht nur in den Lichtelfen.

Ja, da habe ich etwas meinen Char mit der allgemeinen Ansicht der Zwerge durcheinander gebracht. Aber ein gesunder Argwohn schadet als Zwerg ja nie :)

Du hast jetzt auch meinen Char so wie er sein soll fertig. Leider ist die Formatierung in der PN durcheinandergekommen, ich hoffe du kommst damit zurecht.

Falls ich mir zu noch einem anderen Volk Gedanken machen soll/darf, her damit ;) bis die anderen Chars auch fertig sind.

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Das werde ich auch weiterhin zu meinem Zuständigkeitsbereich hinzuzählen, Delln. Schließlich möchte ich auch gerne den Einfluss auf die von mir erdachte Welt erhalten.

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Macht Euch bitte keinen Stress. Delln hat zwar "vorgelegt", aber das soll niemanden unter zusätzlichen Druck setzen. Außerdem habe ich die Karte auch noch nicht fertig gestellt. :)

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Die Karte ist jetzt fertiggestellt. Leider hat die mehrstündige Arbeit mit dem Tool AutoREALM kein besseres Ergebnis geliefert. Ich werde in den kommenden Tagen versuchen, noch eine bessere, bzw. lesbarere Version anzufertigen. Aber zumindest habt Ihr jetzt schon einmal einen Eindruck, an welche Orte es Eure Charaktere verschlagen könnte.

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Leider laufen die verschiedenen neuerlichen Versuche immer wieder auf dasselbe Resultat hinaus - die Karte wird leider zu klein dargestellt. Dennoch habe ich den Eindruck, dass wir damit einigermaßen akzeptabel arbeiten können.

Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle noch einmal diejenigen unter Euch animieren, von deren Charakterentwürfen ich noch keine Kenntnis habe, mir diese so bald es möglich ist, zuzusenden. Damit Dellns Charakter sich nicht ganz alleine im OOC-Thread herumtreiben muss. ;)

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Ich mag die Karte, erinnert mich an die Karte von Secret of Mana im Begleitheft zu selbigem Spiel. Nostalgie ist schön :)

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