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Kurzbeschreibung der Fraktionen

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Um....mal wieder.....von dem Gemecker über die neue Edition wegzukommen und wieder zum Thema zurück zu kommen.

 

@MisterA

 

Ich selbst bin auch erst mit der neuen Edition zu Saga gekommen und hatte mich im Vorfeld auch eingehend mit Saga beschäftigt.

Seit dem habe ich einige Testspiele mit Wikingern, Jomswikingern- und den Heidnischen Rus gemacht. Also viel schwieriger als die Wikinger sind die Jomswikinger nicht. Man muss sich lediglich mal etwas mehr mit der BattleBoard beschäftigen. Gerade die Tatsache, dass manche Fähigkeiten unterbunden werden können, wenn man dir stattdessen Wut gib muss im entscheidenden Moment bedacht werden. Der Unterschied zu Wikingern ist wohl am ehesten, dass Wikinger bereits von Anfang an die volle Kraft des BB entfalten können. Allerding, verlieren diese dadurch auch schneller Modelle und somit an Schlagkraft. 

Jomswikinger hingegen, benötigen meist erst ein oder zwei Spielzüge um Wut aufzubauen. Allerdings, können sie durch 2 gute Fähigkeiten zur Mehrfachaktivierung sich in diesem Zeitraum mit der ganzen Streitmacht in Position bringen. Andere Völker tuen sich damit schwer oder büßen Schlagkraft ein. 

Im Vergleich zu den Wikingern, hast du auch nicht so viele Möglichkeiten auf Bonuswürfel. Dafür bist du etwas Flexibler bei den Bonuseffekten, was Situativ oft besser ist, als einfach nur Würfel. Außerdem hast du auch kleinere Einheiten noch Effektiv buffen.

 

Vom Gefühl her, spielen sie sich auch besser gegen bewegliche Armeen mit viel Reiterei und/oder Fernkampf. Sie sind, im Vergleich zu den Wikingern, flexibler. Aber benötigen eben etwas mehr Zeit um ihr BB zu beherrschen.

 

Ich hoffe das Hilft.

 

Schöne Grüße

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vor 5 Minuten schrieb Zorg87:

Ich hoffe das Hilft.

 

Ja, sehr! Vielen Dank dafür.

Von einem Freund der Joms in der 1. Edition gespielt hat weiß ich, dass die Gegner ihm, nachdem sie etwas Erfahrung gegen die Joms gesammelt haben, immer die Bonuseffekte und nie Wut gegeben haben. Ist das immer noch so? Oder bekommt man mittlerweile auch mal Wut?

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Früher waren die direkten Effekten "zu schwach" und die Wuteffekte "zu stark" in Relation.
Also war das für den Gegner immer klar: Auf keinen Fall Wut zulassen.
(Das war plakativ gesagt: "Jetzt nen Schnupfen oder später Typhus, Anthrax und nen Tripper?")

 

Drum haben sie jetzt bewusst die Direkteffekte etwas gestärkt und die Wuteffekte etwas abgeschwächt. (Also: Jetzt Cholera oder später Pest?)

So soll es eine wirkliche Entscheidung sein.

Ob das so gelungen ist kann ich aber noch nicht beurteilen, hatte das Vergnügen noch nicht.

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vor 5 Stunden schrieb Barbarus:

 

Nervig? Die Bretonen waren sowas von lustig! Eins meiner absoluten Lieblingsvölker. Und jetzt weg. Na, vielen Dank.

 

Strathclyde waren wunderbar ungewöhnlich. Auch bei denen ist's ne Schande, dass sie jetzt fehlen.

 

Sie sind ja noch da. Du kannst die Modelle benutzen - kein Problem also.

 

Zitat

Mein anderes Lieblingsvolk.. dafür soll ich also noch ein über-30-Euro-Buch kaufen?

 

Naja, so, wie du dich zu Saga äußerst, solltest du am besten gar kein Buch davon kaufen. Ist besser für dein Herz... ;)

Dass die jetzt mit Deutschem Orden, Byzantinern und Mongolen im Hochmittelalter angesiedelt sind, finde ich vollkommen in Ordnung. Da haben sie eindeutig mehr typische Gegner.

 

Zitat

Ja, total super find ich das, als jemand, der ne große, bemalte Warband Skraelinger hat. Gratz.

 

Ach bitte, die Warband war ein Gag für eine Messe. Nur auf große Nachfrage wurde dann das BB runterladbar gemacht. Die Begeisterung für die Bande kann ich nicht nachvollziehen. Es gab nur eine (!) passende Gegnerfraktion und die hat man dann auch noch stellenweise kopiert. Hätte man ja gleich das Original spielen können.

 

vor 1 Stunde schrieb Zorg87:

Um....mal wieder.....von dem Gemecker über die neue Edition wegzukommen und wieder zum Thema zurück zu kommen.

 

@MisterA

 

Ich selbst bin auch erst mit der neuen Edition zu Saga gekommen und hatte mich im Vorfeld auch eingehend mit Saga beschäftigt.

Seit dem habe ich einige Testspiele mit Wikingern, Jomswikingern- und den Heidnischen Rus gemacht. Also viel schwieriger als die Wikinger sind die Jomswikinger nicht. Man muss sich lediglich mal etwas mehr mit der BattleBoard beschäftigen. Gerade die Tatsache, dass manche Fähigkeiten unterbunden werden können, wenn man dir stattdessen Wut gib muss im entscheidenden Moment bedacht werden. Der Unterschied zu Wikingern ist wohl am ehesten, dass Wikinger bereits von Anfang an die volle Kraft des BB entfalten können. Allerding, verlieren diese dadurch auch schneller Modelle und somit an Schlagkraft. 

Jomswikinger hingegen, benötigen meist erst ein oder zwei Spielzüge um Wut aufzubauen. Allerdings, können sie durch 2 gute Fähigkeiten zur Mehrfachaktivierung sich in diesem Zeitraum mit der ganzen Streitmacht in Position bringen. Andere Völker tuen sich damit schwer oder büßen Schlagkraft ein. 

Im Vergleich zu den Wikingern, hast du auch nicht so viele Möglichkeiten auf Bonuswürfel. Dafür bist du etwas Flexibler bei den Bonuseffekten, was Situativ oft besser ist, als einfach nur Würfel. Außerdem hast du auch kleinere Einheiten noch Effektiv buffen.

 

 

Das große Problem ist halt, dass der Gegner entscheidet, was du wann tust. Und der Umstand, im letzten Zug recht wenig machen zu können, weil dem Gegner deine Wut dann egal ist, bleibt ja auch in der 2. Edition bestehen.

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vor 2 Stunden schrieb Sir Leon:

 

Sie sind ja noch da. Du kannst die Modelle benutzen - kein Problem also.

 

Die Modelle interessieren bei Bretonen doch nen feuchten Furz, um das Battleboard ging's, und das weißt du auch. ;)

Das war halt die geilste Hit & Run-Fraktion von allen. Ich find der Einsatz des Bretonen-Battleboards hat jedes Match bereichert. Das war mit denen immer taktisch extrem anspruchsvoll, sowohl für den Bretonenspieler als auch seinen Gegner.

Ich stand auf beiden Seiten und fand's immer verflucht spannend. Ich find mit diesem Board geht dem Spiel etwas Schönes verloren :/

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb Sir Leon:

 

Naja, so, wie du dich zu Saga äußerst, solltest du am besten gar kein Buch davon kaufen. Ist besser für dein Herz... ;)

Dass die jetzt mit Deutschem Orden, Byzantinern und Mongolen im Hochmittelalter angesiedelt sind, finde ich vollkommen in Ordnung. Da haben sie eindeutig mehr typische Gegner.

 

Dass die in das Buch gehören, bestreite ich nicht. Mir gehen nur die hohen Kosten für die zweite Edition (neben den Regeln, blabla) auf den Keks.
Ich find die Grundregeln, wo diese ja nun ach-so simpel und strukturiert sein sollen, hätten sie einfach vorn in jeden Themenband packen können. 
Im Augenblick ist es doch so, dass man mit keinem der Themenbände allein etwas anfangen kann.
Auch nicht mit dem Regelbuch allein.
Und dann fehlen Einem auch noch die Szenarien...

 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb Sir Leon:

 

Ach bitte, die Warband war ein Gag für eine Messe. Nur auf große Nachfrage wurde dann das BB runterladbar gemacht. Die Begeisterung für die Bande kann ich nicht nachvollziehen. Es gab nur eine (!) passende Gegnerfraktion und die hat man dann auch noch stellenweise kopiert. Hätte man ja gleich das Original spielen können.

 

Das Battleboard war ne Niete. Aber die Idee einfach zu cool. Und die Modelle auch. 
 

Ich hatte während der ersten Edition schon auf ein neues BB gehofft... kam nur leider nie.
 

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb Sir Leon:

 

 

Das große Problem ist halt, dass der Gegner entscheidet, was du wann tust. Und der Umstand, im letzten Zug recht wenig machen zu können, weil dem Gegner deine Wut dann egal ist, bleibt ja auch in der 2. Edition bestehen.

 

Wollt ich auch grad sagen.
Jomswikinger gehören zu den Völkern, die ich spiele, und natürlich kriegt man am Schluss des Spiels nix mehr durch, weil der Gegner Einem da gern die Wut gibt.
Da kann man es halt nur so machen, dass man genug Würfel auf die Fähigkeiten legt, die Wut verwenden, damit der Gegner bei den anderen Fähigkeiten, die man zuerst spielt, doch Bedenken hat, Einem die Wut zu überlassen. Is aber schwierig.

 

Jomse waren von den Regeln her immer ganz ulkig, aber auch nicht das coolste Volk. Nicht so wie Bretonen ;) 

 

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vor 5 Stunden schrieb Sir Leon:

Dir ist aber schon klar, dass der Erwerb aller relevanten Regeln in der 1. Edition teurer war, ja?

 

Wie kommste denn darauf?
Das alte Grundregelwerk mit Walisern, Wikingern, Normannen und Anglo-Dänen kostete um die 30 Euro.
Die Erweiterungen Northern Fury, Raven's Shadow und Varjazi & Basileus lagen jeweils irgendwo um die 20 Euro.

Wenn man Wikinger, Waliser, Normannen oder Anglo-Dänen spielen wollte, war man mit ca. 30 Euro schon fertig. Und hatte mehrere Szenarien im Buch. Das sind 10 Euro weniger als mit der 2. Edition.

Und wenn man eines der Völker aus einer der Erweiterungen wollte, brauchte man 30 + 20 = 50 Euro, was zwar 10 Euro mehr sind, als das neue Grundregelwerk + Age of Vikings, aber man hatte dann die Szenarien aus dem alten Grundregelwerk und die aus der gekauften Erweiterung. Wenn man das also bedenkt, dann ist Edition 2 da vllt. am Ende doch teurer, es kommt einfach drauf an, wieviel der Band mit den Szenarien kosten wird. 
Und ich vermute mal ganz stark, dass der mehr als 10 Euro kosten wird.


 

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Nun, es waren in den Erweiterungen ja auch jeweils neue Regeln. Kriegsbanner, FAQ etc.

Wenn man alle Regeln haben wollte, musste man auch alle Erweiterungen kaufen.

 

Heute kaufst du einmal das Regelwerk und das kommende Szenariobuch und dann die Erweiterung die du haben willst.

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vor 19 Stunden schrieb Sir Leon:

Das große Problem ist halt, dass der Gegner entscheidet, was du wann tust. Und der Umstand, im letzten Zug recht wenig machen zu können, weil dem Gegner deine Wut dann egal ist, bleibt ja auch in der 2. Edition bestehen.

 

Nein, dein Gegner entscheidet nicht alleine. Er kann nur die Entscheidungen treffen die du ihm vorgibst und nicht mehr. Von daher finde ich es etwas einfach gesagt, der Gegner entscheidet wann du was tust.

Ich sehe es eher so der Gegner muss sich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden, die deine Truppen unterstützen. Man muss sich eben nur drauf einstellen, mit beiden Reaktionen Leben zu können. 

Und wenn man Wut will muss man sich eben überlegen, wo es dem Gegner am schwersten fällt, den anderen Effekt durchzuwinken. Dafür ist das Battle Board auch flexibel genug um fast immer was passendes zu haben. 

 

vor 16 Stunden schrieb Barbarus:

 Wollt ich auch grad sagen.
Jomswikinger gehören zu den Völkern, die ich spiele, und natürlich kriegt man am Schluss des Spiels nix mehr durch, weil der Gegner Einem da gern die Wut gibt.
Da kann man es halt nur so machen, dass man genug Würfel auf die Fähigkeiten legt, die Wut verwenden, damit der Gegner bei den anderen Fähigkeiten, die man zuerst spielt, doch Bedenken hat, Einem die Wut zu überlassen. Is aber schwierig.

 

Jomse waren von den Regeln her immer ganz ulkig, aber auch nicht das coolste Volk. Nicht so wie Bretonen ;) 

 

 

Das mit der Wut am Ende kann ich durchaus verstehen, aber auch dann gibt es Fähigkeiten die einem Gegner keine Wahl lassen oder eben selbst Wut konsumieren. Sodass man dem Gegenspieler garkeine Wahl lässt. ?

 

Ich will nicht sagen, dass die Jomswikinger das beste und tollste Volk sind. Nur das eine Ihrer Schwächen hier etwas überdramatisiert wird. 

Man muss eben wesentlich umsichtiger sein. Aber deshalb sind sie ja auch schwerer zu spielen als eben Wikinger, die fast schon plump sind.

 

@Barbarus

Du kannst sie ja das neue Battle Board mal testen und danach noch mal deine Meinung zu abgeben. Wie gesagt, in der alten Edition habe ich sie nicht gespielt und kann den Unterschied nicht beschreiben. Aber zumindest in der neuen spielen sie sich sehr gut!

 

Schönen Abend 

 

bearbeitet von Zorg87

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Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Mir zumindest ging es auch nicht darum, dass sie schwach sind, sondern darum, dass sie nicht anfängerfreundlich sind. Was vollkommen okay ist.

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Ja, Klang nur so, als ob man sie als eher negativ darstellt, was ja schade ist.

Ich gebe dir recht es gibt sicherlich einfachererVölker mit denen man einsteigen kann. Aber wenn man die Grundregeln beherrscht, kann man meines Erachtens auch gleich bei ihnen weiter machen. 

 

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