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KFKA zum Leben - Teil 5


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Also irgendwas stimmt bei Dir absolut nicht.   # Du kannst kein Werkstudent sein, wenn Du jeden Tag von 09:00 - 16:00 Uhr Arbeitszeit hast (abzüglich der Pause)...  # Urlaubstage kann m

Formal ist es ein Abmahnungsgrund. Kannst mit nem Anwalt drüber reden (hast du Rechtsschutz? Erstgespräch kostet dann nix), aber mach dir da nicht all zu viel Hoffnungen.  Allerdings, vermute

Die Teile nennt man Kugelbinder, siehe hier :   https://www.elkubema.de/Kugelbinder:::84.html  

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Suchst du etwas bestimmtes?

Ansonsten ist Wikipedia schon mal ein Einstieg: http://de.wikipedia.org/wiki/2014

 

Nein, nichts Bestimmtes.

Hintergrund ist, dass ich selbst so einen Jahresrückblick (für Deutschland) schreiben muss. Natürlich habe ich mir entsprechende Notizen gemacht, aber ich hätte gern etwas, um meine Auswahl abgleichen zu können, damit ich sichergehen kann, nichts vergessen zu haben oder irgendwelchen Dingen zu große oder zu geringe Bedeutung beizumessen.

 

 

Im Prinzip genau so etwas, nur eben für das laufende Jahr.

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Ist hier jemand arbeitsrechtlich bewandert? Ich suche keine Rechtsdienstleistung im Einzelfall, sondern eine pauschale †“ indes qualifizierte †“ Antwort. Tante Google hat mir keine für mich hinreichende Antwort geliefert, daher versuche ich es mal mit der Schwarmintelligenz der TTW.

 

Wann hat ein Arbeitnehmer einen Anspruch auf ein (qualifiziertes) Zwischenzeugnis? Genauer: Welche Gründe für ein Zwischenzeugnis kann ein Arbeitgeber nicht abweisen und gibt es eventuell sogar Situationen, die automatisch ein Zwischenzeugnis rechtfertigen?

 

Grüße vom Mörserer

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Die Frage verstehe ich nicht. Hast du einen triftigen Grund, hast du einen Anspruch. Ein triftiger Grund ist z.B. immer dass du dich nach einer anderen Stelle umsiehst und dein Vorgesetzter wechselt.

Wenn mir ein Arbeitgeber das Zwischenzeugnis verweigert, würde ich mich sowieso nach einer neuen Stelle umsehen, womit ich wieder Anspruch auf ein Zwischenzeugnis habe ;)

 

Zusätzlich noch per google:

 

Ein Zwischenzeugnis Ihres Arbeitgebers können Sie jederzeit verlangen. Liegt ein nachvollziehbarer Grund für Ihr Verlangen vor, muss der Arbeitgeber Ihnen das Zeugnis unverzüglich erteilen. Ein nachvollziehbarer Grund liegt vor, wenn

  • der Ablauf der Probezeit bevorsteht,
  • Sie im Betrieb versetzt werden,
  • Ihr Vorgesetzter wechselt,
  • Sie sich neu bewerben möchten,
  • das Zeugnis für eine Fortbildungsmaßnahme erforderlich ist,
  • Sie das Ende Ihres Arbeitsverhältnisses aufgrund einer Befristung bereits kennen.

https://www.das.de/de/rechtsportal/arbeitsrecht/arbeitszeugnis/anspruch.aspx

bearbeitet von N8mahr
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Eine bekannte fürchtet, dass sie durch übermäßigen Flüssigkeitskonsum (nicht alkoholischer Natur - sie trinkt einfach viel) zu viele "Mineralien ausschwemmen würde" und bat mich deshalb ihr ein 6Pack stilles Mineralwasser zu besorgen...

 

Auser dass ich nicht genau weis wie fundiert diese Sache mit dem "Ausschwemmen" ist, stört mich das Konzept von stillem Mineralwasser an und für sich (Leitungswasser ist günstiger, qualitativ nicht wirklich schlechter und muss nicht von mir die Treppe hoch geschleppt werden) und darüber hinaus bin ich nicht sicher ob es so effektiv bei der Beseitigung genannten Problems wäre...

 

Meine Fragen sind also:

Existiert dieses Problem bei übermäßigen Flüssigkeitsdurchlauf?

Ist Mineralwasser eine geeignete Gegenmaßnahme?

Was wäre eine effektive Alternative (außer weniger zu trinken)?

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Ja, zuviel Wasser ist tödlich (muss dann aber schon sehr viel sein)

Ja, zu "sauberes" Wasser ist es ebenfalls (die Körperflüssigkeiten haben ihren natürlichen Mineralgehalt, Wasser das völlig frei von Mineralien ist führt dazu das diese dem Körper entzogen werden und dann fehlen, da reden wir dann so von 2-4 Liter am Stück vollständig deminimalisiertem Wasser)

 

Leitungswasser ist so eine Sache da es darauf ankommt was an Mineralstoffen im Wasser ist.

Allgemein empfiehlt es sich Mineralwasser zu trinken, wobei man die Sorte öfters wechseln sollte da der Mineraleingehalt unterschiedlich ist und eine übermäßige Zuvor eines Mineral kombiniert mit dem Mangel eines andere genauso schlecht ist.

 

Eine Alternative sind diverse Tabletten die man im Wasser löst um den Mineralstoffgehalt zu erhöhen.

 

Genaueres hängt aber von der Person ab, ohne Blutbild lässt sich nicht sagen ob der Konsum von zu viel Leitungswasser in einem speziellen Fall dazu führt das ein Mangel vorherrscht.

Auch weil die restliche Ernährung mitspielt ob genug Mineralstoffe konsumiert werden oder nicht

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Die Frage ist erst einmal: Wie viel Wasser trinkt sie denn, das sie davor Panik hat?

 

Bei gewöhnlichem, nicht übertriebenem Wasserkonsum besteht überhaupt keine Gefahr. Der Rest ist esoterischer Quark. 

 

1,5 - 3 Liter sollte man trinken. Gefährlich wird es, wenn ich die I-Netz Quellen jetzt anständig gefiltert habe bei ab 10 Liter (je nach körperlicher Verfassung und wie immer: Individuelle Unterschiede vorhanden). 

Herz,- Leber,- und Nierenpatienten weniger. Aber das sollte der Arzt dann entscheiden. 

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Was hat die denn bisher getrunken? Destilliertes Wasser?

Leitungswasser ist zumindest vom kalkgehalt von Ort zu Ort sehr enterschiedlich. In meiner Heimatstadt ist der kalkgehalt so hoch das man fürs Kaffee machen besser stilles Mineralwasser verwendet weil man sonst alle 4 Tassen entkalken muss.

Was die Qualität angeht kommt es dann noch aufs alter der Leitungen an.

bearbeitet von Greenskin85
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Habe nochmal Nachgefragt: großteils trinkt sie wohl Kräutertee und Wasser und wohl auch nur 3-4 Liter/Tag -> Ich verstehe halt ihre Panikmache deswegen auch nicht - mein Konsum an Zucker freien Softtrinks, dürfte deutlich problematischer sein und ich war schon mal auf knapp 8l/Tag hoch ohne explodiert zu sein; Ich sagte ihr darüber hinaus, dass wir eigentlich recht Hartes Wasser hier haben weshalb zumindest Calsium und vermutlich auch Magnesium ausreichend vorhanden sein dürfte (nicht beantworten konnte ich ihr das leider auf Natrium, Kalium, Fluor und Silicate (ich hätte ihr ja für Natrium und Cloride einfach zu Salzhaltiger Ernährung geraden, was hierzulande meist auch fluoried ist, weiß aber nicht wie hoch der Kaliumchloridanteil darin ist und will ihr für Silicate kein Sauerkraut aufs Auge drücken)... 

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Die sollte mal halblang machen. Ist doch gut, wenn man 3-4l/Tag macht. Habe mal gehört, der durchschnittliche Österreicher trinke einen dreiviertel Liter/Tag. Habe schon mal 6l Leitungswasser durchgezogen an einem Tage ohne Probleme.

 

Was man aber machen kann, sich über die Herkunft und den Weg des Leitungswassers zu interessieren und Nachschau zu halten.

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Mineralwasser ist mitnichten zwangsläufig mineralienhaltiger oder generell gesünder als Leitungswasser.

Ich hatte letztens ein Mineralwasser von ja! da (man kann da nicht verallgemeinern, es gibt vermutlich unterschiedliche Wasser dieser Marke aus versch. Quellen), das Calcium- und Magnesiumgehalte von 8 bzw. 6 mg/l und einen Natriumgehalt von 120 mg/l hat.

Im Gegensatz dazu kommt mein Leitungswasser in Münster Zentrum ziemlich gut weg mit Calcium, Magnesium, Natrium: 115/30/15 mg/l.

Alle Werte frei aus dem Gedächtnis.

Die Trinkwasserverordnung gilt sowieso für Leitungs- und Mineralwasser.

Dass es ab 10l pro Tag gefährlich werden kann, ist auch mein Kenntnisstand. 4-5l halte ich persönlich (als Laie) gesünder, als die höchstens 1 Liter, die viele Bekannte am Tag trinken.

MfG Joschi

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So Leute wahrscheinlich ist das ne Saudoofe Frage, aber ich hab bis auf meine WM/Hordes Karten noch nie was einlaminiert.

und zwar, gibts ja Schablonen und Wälder etc. grade für WM/Hordes Download und ausdruckbar, ist ja schonmal gut.

Nur wie laminier ich die Dinger?

Nehm ich die gaze DIN-A4 Seite und schneide dann die Sachen aus, oder schneid ich erst das "ausgedruckte", laminiere es ein, und schneide es dann wieder aus der laminierfolie die ja dann drumrum ist aus?

MfG

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