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Raven17

"Etwas Senf gefällig?" - Kochtreff, die zweite

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Patties bestehen nur aus reinem Rindfleisch und keiner weiteren Zutaten. Auch nicht Senf.

In Frikadellen, Fleischpflanzerl, Fleischküchle, Buletten etc. kommt Senf, trockenes Brötchen, Gewürze und Ei rein...

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Nachdem in der Küche eh alles erlaubt sein sollte, kann man auch Senf in seine Patties hauen. Nur bei Ketchup zum Steak ist Schluss, ansonsten...

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Patties bestehen nur aus reinem Rindfleisch und keiner weiteren Zutaten.

Ähm doch, Gewürzen, dazu gehört neben Salz, Pfeffer und Paprikagewürz auch Senf.

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Nach dem Grillen gerne Salz und vielleicht auch Pfeffer.

Aber richtig gutes Rindfleisch spricht für sich selbst und benötigt keine anderen Gewürze oder Senf...

Und traditionell kommt kein Senf in die Patties für einen klassischen Burger.

Allerdings gibt es beim BBQ Varianten bei denen das gewolfte Fleisch mit entsprechenden "BBQ-Rubs" vermischt wird, die gut mit der rauchigen Soße harmonieren.

bearbeitet von ZodiacAss

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Mal eine andere Frage: Ich und einige andere haben ja oft frische Kräuter in der Wohnung und einige ziehen sich wohl auch Tomaten u.ä. - meine Überlegung war, dass für Indorzucht doch eigentlich Passionsfrüchte ideal sein müssten:

Neben der hohen Ästhetik der Passionsblume sind Maracuja mit einer der leckersten Früchte, was gemeinsam die Pflanze zur idealen Zimmerbegrünung machen dürfte...

 

...nur habe ich noch von niemanden gehört, der sich Maracujas ziehen würde sondern sehe immer nur Zierpassionsblumen....

 

...weiß jemand was dagegen spricht oder bei der Zucht zu beachten ist? 

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@ fruchtiger Senf zu Käse

Was Käse angeht, sind wir leider ziemliche Banausen. Mein Derzeitiger isst ihn nur als überbacken, und ich mag nur Gouda, Feta und Frischkäse. Ich würde gerne lieber Käse mögen - aber die meisten schmecken mir leider nicht. Keine Ahnung, warum, gibt eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund. Meine Eltern essen beide gerne Käse.

 

@ Passionsfrüchte züchten

Im gewöhnlichen Haushalt tragen die, wie andere Tropenpflanzen (Banane, Kokospalme...), keine Früchte oder nur winzige, die nicht ausreifen, und zum Verzehr nicht geeignet sind.

 

@ Patties vs. Frikadellen

Du erinnerst dich - ich war diejenige, die mit einem Burger Pattie Maker Sandwiches backen wollte  :zunge:

bearbeitet von Pandora

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Wir haben, damit sie der Fuchs nicht holt, unsere Gänse Geschlachtet. 2 ausgewachsene Tiere (waren mal 4, aber 2 holte der Fuchs) und 3 Jungtiere (hatten noch nicht ganz auf Gefieder gewechselt). Entsprechend gefüllt ist jetzt die TK. Jemand eine Idee wie man die abwechslungsreich zu Nahrung umwandeln kann? Zumal wir ja nur ein 2 Personen Haushalt sind... so ne ganze Gans ist dann doch etwas viel.

Ich weiß nicht, ob das noch aktuell ist, aber du könntest confit daraus machen, das hält sich und schmeckt lecker auf Brot.

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Auf so ziemlich allen Fischgerichte würde der sicher super passen. 

Ebenso auf kleinen Häppchen wie zB Carpaccio um denen eine zusätzliche Note zu geben. 

Auch zum würzen von Salaten stelle ich ihn mir gut vor.

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Denke spontan an gegrillte Makrele.

 

Zweitens an "Fisch-Puff" (gibt's morgen bei uns): Lachsfilet (oder -steak) mit Salz und dem Zitronenpfeffer würzen, in der Pfanne kurz anbraten, mit dem Pfannenwender in ca. 5x5 cm große Stücke teilen, diese auf ein Blätterteig Quadrat setzen, 1 TL Kräuter Crͨme fraÍ®che darauf geben, den Blätterteig zuklappen und ca. 15 - 18 min bei 180° (Umluft 160°) im Backofen knusprig goldbraun backen.

Dazu einen kleinen Salat mit einer ebenfalls zitronigen Vinaigraitte anrichten.

 

Passt bestimmt auch gut zu Garnelenspießen, gebratenen Jakobsmuscheln, Geflügel oder auch zu etwas Suppigem.

Perfekt passt er zu Spargel - aber der hat leider gerade keine Saison. Aber Blumenkohl z.B. 

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HAUSGEMACHTE GNOCCHI MIT PESTO ALLA GENOVESE

 

IMG_5169_zpsfd6618c7.jpg

 

ZUTATEN: 

2 große mehlige Kartoffeln

1 Ei

90g Mehl

50g Ricotta

2 Zweige Thymian

Salz und Pfeffer

 

3 Handvoll Basilikumblätter

3 Knoblauchzehen

30g Pinienkerne

30g Parmesan

grobes Meersalz

Olivenöl

 

ZUBEREITUNG:

Die Kartoffeln bei 200°C für 80 Minuten im Ofen braten. Rausnehmen, kurz abkühlen lassen und während sie noch warm sind schälen (am besten der Länge nach durchschneiden und mit einem Esslöffel rausschaben) und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel fein zerstampfen. In einer großen Schüssel den Kartoffelstampf, das Mehl, den Ricotta, reichlich Salz und Pfeffer vermengen. Den Thymian rebeln und nocheinmal vermengen. Ein Loch in der Mitte des Teiges machen und das Ei (nachdem man es in einer Tasse verquirlt hat) hineinleeren. Mit den Händen alles gut vermengen und den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche so lange kneten bis der Teig weich und samtig ist. Hier ist es ganz wichtig, dass man keinesfalls zuviel knetet, sonst werden die Gnocchi am Ende zu fest und verlieren ihre Leichtigkeit. Und dann kann man sie gleich fertig kaufen... Sobald der Teig zufriedenstellend ist mit einem Messer in 2 Hälften teilen, die Hände mit Mehl bestauben und aus jeder Hälfte eine ca. 2cm dicke Wurst rollen. Mit einem mit Mehl bestaubten Messer Die Wurst in 3cm große Teile zerteilen und auf Backpapier legen. Jetzt kann man die Gnocchi noch mit dem Finger ein wenig eindrücken um mehr Oberfläche zu schaffen, was wiederum dazu führt, dass mehr Pesto aufgenommen wird. 

 

Die Basilikumblätter gut waschen und gut (!) abtrocknen. Die Knoblauchzehen schälen und in einen Mörser geben. Eine Handvoll Basilikum dazugeben, etwas grobes Meersalz hinein und mörsern bis alles klein und fein ist. Nach und nach den restlichen Basilikum verarbeiten. Die Pinienkerne ganz kurz in einer kleinen Pfanne ohne Öl anrösten (keinesfalls Braun werden lassen) und im Mörser zerkleinern. Danach den Parmesan einarbeiten. Zu guter letzt Schuss für Schuss das Olivenöl einarbeiten bis man eine cremige Konsistenz erreicht hat. 

 

In einem großen Topf Wasser zum kochen bringen und etwas Öl zugeben. Die Gnocchi sanft hineingleiten lassen und den Topf kurz schütteln, damit nichts zusammenklebt. Für ca. 2 Minuten sieden lassen (die Gnocchi steigen zur Oberfläche wenn sie fertig sind) und dann abschöpfen und in einem Sieb gut abtropfen lassen. In einer großen Pfanne Olivenöl heiß machen und die Gnocchi etwas bräunen. Danach die Gnocchi in einer großen Schüssel mit dem Pesto gut vermengen, am Teller anrichten und etwas Parmesan darüberhobeln. VoilÍ¡!

bearbeitet von M0rg0th

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@Gnocchi

 

Klingt lecker, muss ich mal ausprobieren. Das Pesto hab ich schon öfter genau so gemacht, das ist zum niederknien. 

 

@Raven

...noch nie gemacht, und meines Wissens auch kein Rezept im Fundus, sorry.

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Auf Bitte von Archangel schreib ich hier das  für vegane Burgerpatties auf Basis von Kidneybohnen

 

Zutaten für die Burgerpatties (4 Stück):
 
250g Kidneybohnen
4 EL Haferflocken
1 große Möhre
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
schwarzer Pfeffer
gemahlener Koriander
Petersilie
Thymian
Salz
Optional: Mehl
 
 
Mein "Senf" dazu (woohoo I made a funny xD): Ich habe anstelle der ganzen separaten Kräuter einfach eine italienische Kräutermischung genutzt. Und für eine etwas festere Konsistenz hab ich 1EL Mehl hinzugefügt. Klar, dass es mit frischen Kräutern besser schmeckt, aber die hab ich nicht immer alle parat.
 
 
Zubereitung:
 
1. Zwiebel und Karotte schälen, in kleine Stücke schneiden, Kidneybohnen abgießen und waschen
2. Zwiebel in Pfanne mit einer kleinen Menge Öl andünsten bis sie glasig sind
3. Karotten, gedünstete Zwiebel, Bohnen, Haferflocken, Öl und Gewürze in einen Mixer geben und Knoblauch schälen, pressen und dazugeben
4. Mix it Baby!!
5. Mit feuchtem Esslöffel (damit die Masse nicht am Löffel hängen bleibt) den "Teig" in eine erhitzte und leicht gefettete Pfanne geben, Patties formen und bei mittlerer Hitze ausbacken
 
 
"Senf Nr.2" Aus diesem Rezept kommen bei mir 3 Patties für die größeren Burgerbrötchen zustande. Und die Patties kann man etwas länger durchbacken lassen, sie werden äußerlich sehr dunkel und sehen fertig fast aus wie Fleischpatties (Nebeneffekt). Wenn man diese nicht gut durchbacken lässt werden die Patties von außer her kross, aber innendrin sind sie dann total matschig und das Zeug fließt überall hin, nur nicht Richtung Mund...
 
 
 
Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appetit!!

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Ich fände es schön, wenn bei den Rezepten immer ungefähre Zubereitungszeiten (alles inklusive) stehen würden. Natürlich kann man das auch selber abschätzen, aber wenn ich es eilig habe möchte ich nicht das ganze Rezept lesen um dann zu merken: Dauert mir jetzt zu lange.

 

Die Gnocchis werde ich vielleicht mal testen. Für wieviele Portionen reicht das Rezept? 2 Personen oder halt eine mit großem Hunger?

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Auf dem Bild siehst du die Hälfte der Portion, die nach dem Rezept gekocht wurde. Also ich mach sie heute nochmal und mache die doppelte Portion ;)

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ROSMARIN BRÖTCHEN MIT HAUSGEMACHTER BUTTER

 

ZUTATEN: 

200ml Wasser

3 EL Milch

7g Trockenhefe

2 EL Streuzucker

1 Ei

500g Mehl

1 TL Salz

80g Butter

gehackter frischer Rosmarin

 

500ml Sahne

200ml Sauerrahm

1 TL grobes Salz

 

ZUBEREITUNG:

Beginnen sollte man damit, dass man die Butter aus dem Kühlschrank nimmt und sie auf Zimmertemperatur bringt. Danach das Wasser und die Milch in einem kleinen Topf erhitzen bis das Gemisch um die 40°C hat (auf keinen Fall darf die Flüssigkeit über 45°C bekommen, da sonst die Hefepilze abgetötet werden!). Die Trockenhefe und den Zucker in der Flüssigkeit auflösen und 15 Minuten ruhen lassen. In einer großen Schüssel das Mehl, den Rosmarin und das Salz vermengen (das Mehl vorher am besten durch ein feines Sieb sieben) und die Butter zugeben. Das ganze mit den Fingern kneten bis alles gut vermengt und fein ist. Danach das Ei und die Hefemischung beimengen und mit einem Teiglöffel so lange vermengen bis ein fester Teig entsteht. Dann ab damit auf eine mit Mehl bestäubte Arbeitsplatte und für 10 Minuten kneten bis der Teig seidig glänzt und geschmeidig ist. Nun kann den Teigklumpen in eine saubere Schüssel geben, ein feuchtes Geschirrtuch drüberlegen und für eine Stunde ruhen lassen bis sich der Teig im Volumen verdoppelt hat. Die Luft rausklopfen und in 12 gleich große Teile schneiden. Jeden Teil mit den Händen zu einem Ball formen und auf ein eingefettetes Backblech legen. Mit Frischhaltefolie zudecken und nochmal eine Stunde gehen lassen. Mit ein wenig Ei bestreichen und dann ins auf 200°C vorgeheizte Backrohr geben und 15 Minuten backen lassen.

 

Die Butter lässt sich ganz einfach machen. Man bereitet in einer Schüssel Eiswasser vor. Sahne, Sauerrahm und Salz in eine große Schüssel geben und mit dem Handmixer auf der kleinsten Stufe schlagen. Wenn das ganze beginnt fester zu werden kann man immer höher schalten. Nachdem aus der Masse Schlag geworden ist wird sie brechen und beginnen zu klumpen. Immer weiter mixen bis sich die Wassermoleküle abspalten und die Butter in der Buttermilch schwimmt. Dann das ganze durch ein Küchentuch abseien. Das Küchentuch fest zusammendrehen bis die Butter durch das Tuch leicht austritt. Danach das ganze schnell ins Eiswasser tauchen um die Butter zu verfestigen und Buttermilch abzuwaschen. Danach am besten sofort servieren oder im Kühlschrank lagern.

bearbeitet von M0rg0th

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