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KINO KRITIKER [5] - aktuelle Filmkritiken & Rezensionen


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vor 2 Stunden schrieb Pandora:

 

Effekte sind dir latte, Du willst eine gut erzählte schlüssige Story und grandiose Darsteller? Und da gehst du in STAR TREK ?!

 

Hätte den Film normalerweise nicht geguckt, aber eine Freundin wollte gerne rein also sind wir mitgekommen... hätte aber auch tatsächlich nicht gedacht, dass es so schlimmer Schwachsinn wird.

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Gehört zwar nicht ganz hier rein, aber nach dem (berechtigten) Verriss des JJ-Verse ein kleiner Funken Hoffnung für Trekkies:

 

 

Vom Design des Discovery, den roten Warpgondeln und vor allem dem Sound gehe ich schwer davon aus, dass das nen Joint Venture von Feds und Klingonen ist. Da es zeitlich zwischen den letzen Kinofilmen der alten Crew und TNG spielen soll, würde es auch passen, quasi um die Allianz von Khitomer zu "feiern" wird nen Kahn los geschickt der ne gemischte Crew hat...

 

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Gestern Abend: PETS

 

Außer den Trailer kannte ich zumindest nicht viel. Die Story dreht sich dann tatsächlich um ausgebüchste Haustiere und die Eskapaden in der Großstadt. Dabei werden viele Charaktere eingeführt, die bereits zuvor entlaufen sind usw. Für mich wars ein netter Kinoabend, ich konnte sogar wirklich herzhaft lachen. Leider fällt der "Spannungsbogen" (sofern man das so titulieren möchte) sehr schnell ab. Die erste halbe Stunde hui, die folgende Stunde eher nett. Man ahnt allerdings, dass da sofort ein Sequel folgen wird.

Insgesamt war ich gut unterhalten und schwanke zwischen einer 6-7 von 10. An die Minions kommt das ganze nicht ran, dafür sind die Akteure viel zu blass.

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Finding Dory [O-Ton]

 

Nachdem Dory immer mehr mit Flashbacks über ihre Kindheit konfrontiert wird, macht sie sich in Begleitung von Marlin und Nemo nach Kalifornien auf, dort nach ihren Eltern zu suchen. Dort angekommen wird sie von Mitarbeitern des Marine Life Institutes eingefangen und trifft auf einige sehr skurrile Charaktere, bevor sie [Spoiler?] mit ihren Eltern wieder vereint wird.

 

Finding Dory ist ein liebevoll gemachter Nachfolger des ersten Teils, wieder randvoll mit schrulligen Charakteren, netten Gags und einigen wirklich herzzereissenden Momenten, die mir selber tatsächlich kleine Tränchen in die zynischen Augen treiben konnten. 

Wie zu erwarten, folgte der Film dem Verlauf des ersten - selbst einige Charaktere, bzw. deren Funktion im Storyverlauf wirkten ein bißchen sehr kopiert. Der Film konnte aber dennoch eine relativ eigenständige Dynamik entwickeln.

Besonders hervorzuheben waren die Voice Acts von Ellen DeGeneres und Sloane Murray als Dory - die genau den richtigen Ton trafen - die unaufdringliche, aber dennoch gekonnt eingesetzte Hintergrundmusik und (für Kids und Junggebliebene) natürlich Hank, der Oktopus Septopus, der für den größten Teil an Slapstickeinlagen im Film verantworlich war. Auch Baileys Echolot, inklusive der kleinen Alien-Hommage war ein unterhaltsames Feature!

 

Das 3D selber war gewohntes Pixar-Niveau - nicht wirklich notwendig, den Film zu genießen. Bei der Grafik hatte man sichtlich einen Gang vom aktuell Möglichen aus zurückgeschaltet, um den visuellen Stil des ersten Teils erhalten zu können. Das man wesentlich mehr hätte rausholen können, bewies das Studio dann durch den Vorfilm "Piper", der wirklich atemberaubend photorealistisch wirkte.

 

Das Einzige, was mir an Finding Dory ein bißchen aufstieß, waren die unnötigen und teilweise wirklich stark überzogenen Verwicklungen gegen Ende des Films (die ich hier nicht spoilern werde), die im Gegensatz zum relativ bodenständigen ersten Teil, doch etwas sehr in den Bereich des Fantastischen gingen, und damit den realistischen Ansatz des Szenarios etwas ad absurdum, sprich: ins cartoonige führten. 

 

Dennoch war Finding Dory ein unterhaltsamer Film im Nemoniversum - für alle Altersklassen - wenn auch mit leichten Abnutzungserscheinungen.

 

Ich hoffe nur, dass es nun auch der letzte Teil der Serie ist, denn mehr Story ist meines Erachtens nicht drin. Zumindest nicht für den Big Screen.

 

7 von 10

 

:schreiben:

bearbeitet von John Tenzer
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Ben Hur

 

Gestern habe ich zu meinem Entsetzen festgestellt, dass es von Ben Hur eine Neuauflage gibt, die am 1.September in die deutschen Kinos kommt.

 

2016 ist auf dem besten Weg, das Jahr der miesesten Remakes aller Zeiten zu werden.

 

Streiken die Drehbuchautoren eigentlich noch?

Das würde mindestens einiges erklären. "Wir haben keine neuen Drehbücher mehr... nehmen wir halt ein altes!"

 

Aber manches sollte sich einfach von vornherein selbst verbieten.

Man komponiert nicht die Walküre neu oder malt Sonnenblumen oder dichtet eine zweite Bürgschaft.

 

Und man tastet nicht an Ben Hur.

Auch nach 57, 67 oder 107 Jahren nicht.

 

Der Film ist ein perfektes Meisterwerk (11 Oscars!) und hat in seiner Zeit Maßstäbe gesetzt.

Heutzutage kann man natürlich die Kondensstreifen am römischen Himmel und die Armbanduhr wegretuschieren - und lockt damit immernoch keinen Smombie hinterm Pokemon vor.

 

Ich werde mir den bestimmt nicht im Kino angucken. Genauso wenig wie Ghostbusters oder Independence Day.

Für die Razzies werden sie noch ein paar Kategorien dazuerfinden müssen. OMG :omg: 

 

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In Hollywood geht man eben auf Nummer sicher.

  • Blockbuster werden auf ihre Massentauglichkeit geprüft (indem man sogar Sozial-Psychologische Studien macht), wie meme-fähig sie sind, wie gut sich Fanartikel darauf verkaufen lassen, wie gut es möglich ist, eine Beta-Version ins Kino zu bekommen, um den fertigen Film als zweite DvD-Wave dann als Directors Cut zu verkaufen. 3D: Yes/No?
  • Innovation? Nee, zu risky. Da spielt man lieber auf Nummer sicher: Reboots, Bämm!
  • Oder konvertiert amerikanisiert Independent-Filme/ausländische Filme und Franchises, die sich im eigenen Land als Überraschungserfolge rausstellten.

Weil? Weil....!

  •   ghost-facebook-6-8.jpg&w=325&h=185&q=90&

Seufz! :facepalm:

  • Oder springt dann verspätet als Trittbrettfahrer auf, falls ein (relatives) Lowcostprojekt einen Saisonknaller gelandet hat.

Das große innovative Kino ist schon seit den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts tot, mit einem kurzfristigen Aufleben in den 70ern. Das war's aber auch...!

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Der beste Knaller ist: Judahs Mutter bzw. Schwester werden Naomi Ben-Hur bzw. Tirzah Ben-Hur genannt. :D

 

Mal abgesehen davon, dass "Ben" soviel wie "Sohn des" bedeutet und man bei Frauen "Bat" nutzen würde, also "Tirzah Bat Hur", so ist durch diese Kombination Judahs Mutter die Tochter seines Vaters :D  (...soll heißen: die haben keinen Schimmer wie das mit den Namen dort läuft....Armbanduhren sind nen Klacks gegen die Doofheit von heute) 

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vor 5 Stunden schrieb Eldanesh:

Der beste Knaller ist: Judahs Mutter bzw. Schwester werden Naomi Ben-Hur bzw. Tirzah Ben-Hur genannt. :D

 

Mal abgesehen davon, dass "Ben" soviel wie "Sohn des" bedeutet und man bei Frauen "Bat" nutzen würde, also "Tirzah Bat Hur", so ist durch diese Kombination Judahs Mutter die Tochter seines Vaters :D  (...soll heißen: die haben keinen Schimmer wie das mit den Namen dort läuft....Armbanduhren sind nen Klacks gegen die Doofheit von heute) 

 

Das hab' ich in der Rezension auch gelesen :facepalm:

 

Hoffentlich floppt der so richtig...

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Wobei ich sagen muss independence day gehört nicht in diese Aufzählung. Das war einfach nur eine schlechte Fortsetzung, das gab es immer schon.

 

Fairerweise sollte man auch sagen das Problem ist hausgemacht. Die Konsumenten erwarten einen gewissen Standard, der ne menge kostet. Dafür wird dann auf riskante Spiele mit dem Drehbuch verzichtet. Das ist zwar traurig, aber nachvollziehbar,  wenn es um so viel Geld geht.  

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Dann äußer ich mich dazu das ich immer 8/10er vergebe, stimmt so nicht es gibt Filme die ich richtig schlecht fand. Ihr müßt nicht mit, meinen Kritiken über einstimmen aber es ist eben meine Art weil ich auch Filme liebe und mir viele gefallen. Das mag bei euch so nicht sein, aber bei allen Kritikern ist das alles eine Sache des Geschmack und die meisten Filme die ich mir ansehen finde ich sehr gut und dazu stehe ich davon könnt ihr ja halten was ihr wollt. Wenn euch das nicht paßt postet zu jeden Film eine Kritik und geht doch in jeden Film um eine Kritik abzugeben ins Kino den das mache ich bei so gut wie jeden Film morgen gehts in die Vorpremiere von Suicide Quad auf den ich mich freue und nun die Kritik zu Jason Bourne. Ich habe auch Filme schon eine 6/10 oder schlechter gegeben und es gibt Filme die mir selber nicht gefallen.

 

 

Jason Bourne (2d)
So komme aus dem neuen Jason Bourne wie mir der neue Film gefiel mit Matt Damon.

So geht, das Cia Daten durch nur wer ist, die mysteriöse Frau und warum lädt sie Daten hoch. Welche Ziele verfolgen, sich was hat das mit Jason Bourne zu tun. Wie aus dem Nichts taucht, Jason Bourne auf nur was sind diesmal seine Ziele. Wieso erinnert, sich an alles und warum kommen ihm Erinnerungen an Orte, in den Kopf wo er nicht sagen kann warum er schon mal da war. Es wird zu, einer wilden Verfolgungsjagd um, Jason Bourne und welche Geheimnisse verfolgt er und will er wirklich, das Cia zu Fall bringen ??

So kriegt Jason Bourne :
Action/Thriller: 7,5
Kinogänger: 7,0

 

 

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Bin kein Fan von Teclis' Rezensionen. Besonders diese klischeehaften pseudo-geheimnisvollen Fragen zum Plot, die Interesse am Film erzeugen sollen und die man in Trailern schon lange abgeschafft hat, finde ich ermüdend.

Aber: Vielleicht hat Teclis einfach keinen Bock Rezensionen zu Filmen zu schreiben, die er mit weniger als 7 Punkten bewerten würde, bzw. zu Filmen, die ihm nicht gefallen haben. Und so kommt es dann, dass man nur Rezensionen mit mehr als 7 Punkten von ihm liest.

Und das meine Damen und Herren ist verdammt nochmal sein gutes Recht! :)

bearbeitet von ZodiacAss
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Zumal man doch, wenn man weiß, wie manche Leute ticken, dass dann einfach ein zu schätzen weiß. Wenn er alle Filme gut findet, bitte dann isset so. Was soll man jetzt daran kritisieren? 

Eine Sache fordere ich dennoch vom guten Teclis: mehr Rezension, weniger Klappentext. 

 

Viel schlimmer finde ich manche Kandidaten hier, die ewig und drei Tage über die ach so schlimme Massenunterhaltung Hollywoods und ihren eigenen erlesenen Geschmack schwadronieren, was letztendlich zur inhaltslosen Redundanz führt, die hier nix zu suchen hat. Ich finde es eigentlich erschreckend, dass dieses Phänomen, des wiederkehrenden "Wein-Kenners", noch nicht einmal einem Leser hier auf die Nerven zu gehen scheint.

bearbeitet von OnkelFelix
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vor 19 Minuten schrieb OnkelFelix:

Zumal man doch, wenn man weiß, wie manche Leute ticken, dass dann einfach ein zu schätzen weiß. Wenn er alle Filme gut findet, bitte dann isset so. Was soll man jetzt daran kritisieren? 

 

Eine Kritik zu kritisieren ist schon etwas redundant. :D

 

vor 19 Minuten schrieb OnkelFelix:

Eine Sache fordere ich dennoch vom guten Teclis: mehr Rezension, weniger Klappentext. 

 

Proofreading wäre noch mein persönlicher Wunsch oben drauf.

 

vor 19 Minuten schrieb OnkelFelix:

Viel schlimmer finde ich manche Kandidaten hier, die ewig und drei Tage über die ach so schlimme Massenunterhaltung Hollywoods und ihren eigenen erlesenen Geschmack schwadronieren, was letztendlich zur inhaltslosen Redundanz führt, die hier nix zu suchen hat. Ich finde es eigentlich erschreckend, dass dieses Phänomen, des wiederkehrenden "Wein-Kenners", noch nicht einmal einem Leser hier auf die Nerven zu gehen scheint.

 

Wer macht denn sowas...?

 

Mal abgesehen davon, es krankt wirklich an Hollywoods Innovativität.

 

Wenn nun der xte Film wie eine uninsipirierte "Copy-Paste"-Zusammenstellung etablierter Themen/Merkmale anderer Filme präsentiert wird, nur um als Trittbrettfahrer einen Trend weiter auszuschlachten und Geld zu scheffeln, dann sollte man das auch in seiner Kritik durchaus erwähnen dürfen...!

 

:schreiben:

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Am 18.8.2016 um 19:08 schrieb John Tenzer:
Am 18.8.2016 um 19:08 schrieb John Tenzer:

 

Mal abgesehen davon, es krankt wirklich an Hollywoods Innovativität.

 

 

Mal abgesehen davon, es krankt wirklich an Hollywoods Innovativität.

 

 

Einmal das, denndie Filme, die einem am meisten in Gedächtnis bleiben und die auch erfolgreich sind, sind nunmal die, die etwas neues wagen und das auch gut umsetzen. Mit Nummer Sicher wird man in meinen Augen niemals wirklichen Erfolg haben können. Es sei denn und das soll jetzt nicht respektlos klingen, wenn einer der Hauptprotagonisten während oder kurz nach dem Dreh stirbt. Siehe der letzte Fast and The Furious Teil: die Reihe ist so ausgelutscht und uninnovativ, wäre Paul Walker nicht gestorben, wäre der letzte Teil niemals so erfolgreich gewesen. Ähnliches gilt für die Musikbranche, aber naja anderes Thema ;)

 

Zum anderen habe ich das Gefühl, fehlt es an intelligenten Leuten in den kreativen Ausschüssen von Hollywood-Produktionen. Anders kann ich mir desaströse Dialoge und Drehbücher wie das von Battle Ship oder z.B. die Wahl der Antagonisten und den Ablauf des Endkampfes in Suicide Squad nicht erklären.

 

Spoiler

Ich fühlte mich als Zuschauer schon für dumm verkauft, wenn diese gottähnliche Frau, die sich am Anfang innerhalb von einem Augenblick nach Teheran beamt, dort irgendwelche Geheimakten klaut und wiederzurückkehrt, am Ende in einem Nahkampf besiegt wird. Für wie dumm halten die uns eigentlich?

Ähnliches gilt für ihren Bruder, der am Anfang Horden von Soldaten binnen kürzester Zeit umlegt, von nichts verletzt wird und dann gegen die 5/6/7 Protagonisten ins Straucheln kommt und am Ende von so einem dämlichen Sprengsatz besiegt wird...
 

In meinem Kopf sitzen vor Drehbeginn Leute in einem Raum und diskutieren über das Drehbuch und was verändert/verbessert werden muss. Da muss doch irgendjemanden auffallen, dass das so ein bisschen dämlich ist..

 

bearbeitet von Dangoon
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Es muss halt nen Endfight geben und die Guten gewinnen.

Die Bösen haben zu Beginn Plotarmor ohne Ende - und am Ende eben den "Ich werde gleich sterben - Stempel" auf der Stirn.

 

Würde ja gerne mal die Reaktionen sehen, wenn der ach so tolle Oberbösewicht am Ende einfach mal durch nen Sniper geknipst wird.

Uuuuuuuuuuuuuuund aus.

 

 

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vor 19 Minuten schrieb Dangoon:

Das hätten sie bei Guardians of the Galaxy ja fast mit der blauen Alienfrau gemacht. Das fand ich schade, dass sie das nicht durchgezogen haben und wirklich jeder Charakter seinen obligatorischen Endkampf bekam...

 

Eine vollkommen unnötige Rolle, und eine Verschwendung von Karen Gillians Talenten. Ich hätte sie lieber als Angela (eventuell) in'nem Thor-Teil oder einem weiteren Guardians otG gesehen...!  :unsure:

 

 

bearbeitet von John Tenzer
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vor einer Stunde schrieb John Tenzer:

 

Eine vollkommen unnötige Rolle, und eine Verschwendung von Karen Gillians Talenten. Ich hätte sie lieber als Angela (eventuell) in'nem Thor-Teil oder einem weiteren Guardians otG gesehen...!  :unsure:

 

 

 

Wird sie doch auch (also mitspielen in GotG2). ;)

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