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Zavor

Der HSV im DFB-Pokal

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In diesem Thread sind alle News und Diskussionen, die die Spiele des HSV im Vereinspokal betriffen, bestens aufgehoben.

In etwas mehr als zwei Wochen starten die Rothosen in diesem Wettbewerb auch in die aktuelle Spielzeit. Erster Gegner ist der Zweitliga-Absteiger FC Energie Cottbus, gegen den der HSV am Montag, den 18. August antritt. Auf das ehemalige Mitglied der Bundesliga treffen die Hamburger in diesem Wettbewerb allerdings zum ersten Mal.

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Heute steht das erste Pflichtspiel für die Rothosen an - und bei mir stieg in den vergangenen Tagen vermehrt die Skepsis, wie der Ausgang aussehen könnte: Durch die Verletzungen der Neuzugänge Nicolai Müller und Zoltán Stieber muss Trainer Mirko Slomka auf viele "alte" Kräfte zurückgreifen - ob Pierre-Michel Lasogga dazu gehört, ist allerdings noch offen.

Das letzte Mal, als der HSV auf einen Drittligisten in der ersten Runde traf, war vor zwei Jahren - damals auf den Karlsruher SC. Nach fünf Spieltagen in der eigenen Liga befanden sich die Badener kurz vor den Abstiegsrängen und waren noch ohne Sieg. Der HSV konnte in der Pokalpartie sogar zwei Mal in Führung gehen - und verlor dennoch mit 2:4. Auch die Lausitzer sind in die Liga durchwachsen gestartet und mussten sich in den letzten zwei Partien mit torlosen Remis begnügen. Hinzu kommt: In den letzten zehn Spielzeiten sind die Rothosen drei Mal in der ersten Runde gescheitert - jedes Mal gegen einen Drittligisten...

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung

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Ja, das ist schon sehr schade. Da quält sich die Mannschaft durch die erste Runde und mutet den mitgereisten Anhängern eine abermals unangenehme Partie zu, nur um dann für die zweite Runde das "Todeslos" zu erhalten. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die 0:5-Niederlage, die die Rothosen beim letzten Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München im DFB-Pokal in der vergangenen Saison hinnehmen mussten, nicht wiederholt.

Da der HSV dem Vernehmen nach eh nur mit der zweiten Runde geplant hat, sind zumindest an dieser Stelle keine finanziellen Einbußen zu befürchten. Stattdessen wird es ein weiteres ausverkauftes Heimspiel geben und vielleicht eine abermalige Live-Übertragung im Free-TV. Im Anschluss können sich die Rothosen dann vollkommen auf die Liga konzentrieren. Insofern dürfte das vermeintlich frühe Ausscheiden auch seine guten Seiten haben - vorausgesetzt, es bleibt im erträglichen Rahmen...

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Auch dieses Jahr geht es wieder in die ostdeutschen Bundesländer - der HSV trifft in der ersten Runde auf den FC Carl Zeiss Jena. In der Stadt kennen sich die Rothosen aus, nachdem sie vor zwei Spielzeiten in der ersten Runde auf den SV SCHOTT Jena getroffen waren (Endergebnis: 4:0).

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Was haben die Gegner des HSV in der ersten Runde des DFB-Pokal der letzten drei Spielzeiten und der kommenden gemeinsam? Allesamt haben ihren Sitz in einem ostdeutschen Bundesland. Nach dem SV SCHOTT Jena (2013/2014), dem FC Energie Cottbus (2014/2015) sowie dem FC Carl Zeiss Jena (2015/2016) müssen die Rothosen nun beim FSV Zwickau antreten.

 

Ebenfalls gemein haben die Spiele der vergangenen Spielzeiten, dass sich der HSV jeweils sehr schwer tat. Eine auf das ganze Spiel bezogene souveräne Leistung war bei keiner dieser Partien zu beobachten. Dies gipfelte in einer fast schon beschämend schlechten Darbietung im vergangenen Sommer.

Der FSV Zwickau indes stieg in der abgelaufenen Saison in die dritte Liga auf und wird die daraus entstandene Euphorie sicherlich mit in das Spiel nehmen können. Zudem könnte der Stadionneubau rechtzeitig zur Partie gegen die Rothosen fertig werden, was ebenfalls zu einer euphorischen Stimmung beitragen dürfte. Ich wittere da also wieder einmal großes Debakel-Potential - immerhin ist der HSV immer für eine negative Überraschung in der ersten Runde gut...

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Mich beschleicht hier auch ein ungutes Gefühl. Objektiv sind wir natürlich trotz all der oben genannten Umstände

immer noch haushoher Favorit. Ein durchschnittlicher Bundesligist sollte einen Fast-noch-Viertligist souverän schlagen.

Die Niederlage im letzten Jahr in Jena hatte den Druck wieder erhöht und zusammen mit dem 0:5 in München

mir persönlich die ganze Saison-Vorfreude genommen. Auch wenn das Spiel gegen Ingolstadt wichtiger ist,

sollte man hier konzentriert und engagiert zu Werke gehen, ob mit oder ohne Stamm-Innenverteidigung,

damit nicht wieder so viel Druck im Kessel ist.

Es war in den vergangenen Jahren ein schwacher Trost, dass Bremen oft das gleiche Schicksal im Pokal ereilt hat.

Nicht zuletzt ist der DFB-Pokal der einzige Wettbewerb, den der HSV vielleicht...auf mittlere Sicht..durch eine Verkettung von glücklichen

Umständen..noch mal gewinnen könnte. Das Jubeln auf dem Rathausmarkt(einmal erlebt) erscheint mir mittlerweile fast surreal:rotate:

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vor 2 Stunden schrieb greentide:

Das Jubeln auf dem Rathausmarkt (einmal erlebt) erscheint mir mittlerweile fast surreal

 

Lese ich aus diesen Worten recht heraus, dass Du Dich auf den Pokalsieg 1987 beziehst? :)

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So ist es. 1983 war ich noch zu jung/ noch nicht emotional wirklich dabei.

Mein erstes Heimspiel habe ich 1984/1985 gegen den SV Werder erlebt(2:0, Tore durch Magath und Von Heesen).

Von da an wars um mich geschehen:D

Allerdings ging es danach auch eher bergab, abgesehen von den Intermezzi(?) durch Doll und Stevens.

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Die erste Pokal-Runde hielt traditionsgemäß eine recht schwache Leistung des HSV bereit, aber immerhin hat man dieses Mal den Sieg dann doch eingefahren, um die zweite Runde zu erreichen. Die heutige Auslosung hat indes eine ganz große Überraschung parat gehabt: Nämlich einen ostdeutschen Verein (hatte man ja lange nicht mehr :rolleyes:) - den Halleschen FC. Der HFC hatte indes den 1. FC Kaiserslautern in einer spannenden Partie aus dem Wettbewerb geworfen.

 

Eingedenk der Probleme, die die Rothosen traditionsgemäß gegen unterklassige Mannschaften haben, darf auch dieses Mal eine Partie auf Augenhöhe erwartet werden. Das Los ist sicherlich keine leichtigkeit für das Team von Bruno Labbadia.

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Rechtschreibung

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Mit einer vergleichsweise souveränen Leistung wurde auch die zweite Runde des Vereinspokals überstanden. Im Achtelfinale wird der HSV nicht auf einen ostdeutschen Gegner treffen (es sind schließlich keine mehr im Wettbewerb), sondern auch den 1. FC Köln. Fun Fact am Rande: Das letzte Heimspiel im DFB-Pokal absolvierte der HSV im Dezember 2013 - im Achtelfinale. Gegen den 1. FC Köln.

 

Seinerzeit jedoch waren die Geißböcke noch Zweitligist (und stiegen an Ende der Spielzeit in die erste Liga auf) - dieses Mal werden sie aller Voraussicht nach klarer Favorit beim Spiel in Hamburg sein.

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Mit einer größtenteils überzeugenden Leistung gegen den 1. FC Köln steht der HSV erstmalig seit drei Jahren wieder im Viertelfinale des DFB-Pokals. In drei Wochen wird das Team von Markus Gisdol ein weiteres Heimspiel austragen können, dieses Mal gegen eine wieder erstarkte Borussia aus Mönchengladbach. Mit diesem Verlauf setzen sich die Parallelen der Pokal-Saison 2013/2014 fort - auch seinerzeit absolvierten die Rothosen in der Runde der letzten Acht eine Heimpartie. Bleibt zu hoffen, dass das Ergebnis dem damaligen Gegenstück (0:5 gegen den FC Bayern München) nicht gleicht.

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Der Kreis ist durchbrochen! Erstmalig seit vier Jahren wird der HSV in der ersten Runde des DFB-Pokals nicht in die ostdeutschen Bundesgebiete reisen müssen: Stattdessen wird er beim VfL Osnabrück antreten. Das letzte Mal, dass die Rothosen auf die Niedersachsen trafen, war im September 2009, als die damalige zweite Pokal-Runde anstand. Seinerzeit quälte sich das Team von Bruna Labbadia durch die Partie und schied im Elfmeterschießen verdient gegen den Drittligisten und späteren Zweitliga-Aufsteiger aus.

 

Die spannende Frage wird natürlich sein, ob der HSV Revange an der damaligen Niederlage nehmen und somit eine neuerliche Blamage gegen einen Vertreter der dritten Liga vermeiden kann.

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Tatsächlich haben der HSV und sein Gegner in der ersten Runde des DFB-Pokal, der TuS Erndtebrück, etwas gemeinsam: Beide sind als Tabellen-17. aus ihrer jeweiligen Liga abgestiegen. Auf den nun in der Oberliga Westfalen antretenden Verein sind die Rothosen im Rahmen eines Pflichtspiels noch nicht getroffen - es wird also so oder so eine neue Erfahrung.

 

Das letzte Mal traf der HSV vor fünf Jahren auf einen Fünftligisten, als man seinerzeit beim SV Schott Jena antrat. Obgleich sich die Spieler unter der Regie von Thorsten Fink lange schwer taten, zogen sie mit einem 4:0 in die nächste Runde ein. Nach dem desaströsen Erstrunden-Aus im letzten Jahr wäre ein ähnliches Ergebnis wie in Jena ein guter Start in die neue Runde. In etwas mehr als zwei Monaten werden wir mehr wissen.

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Souverän ist der HSV vor einer Woche nicht in die zweite Runde des desmaligen DFB-Pokals eingezogen. Aber immerhin wurde die erste Runde überstanden, was leider keine Selbstverständlichkeit für die Rothosen ist. Ende Oktober wartet nun der SV Wehen Wiesbaden auf den HSV. Mit Drittligisten ist es bekanntlich so eine Sache. Auf der einen Seite scheiterte man beispielsweise vor rund einem Jahr gegen den VfL Osnabrück kläglich, auf der anderen Seite markierte der Sieg gegen den Halleschen FC im Oktober 2016 die Kehrtwende auf dem Weg zum Klassenerhalt der Saison 2016/2017.

 

Auf den SVWW traf der HSV erst einmal im Rahmen eines Pflichtspiels - ebenfalls im Vereinspokal: In der Saison 2008/2009 empfingen die Rothosen den damaligen Zweitligisten im Rahmen des Viertelfinals und besiegten diesen mit 2:1. Nun führt die Reise nach Hessen. Beide Vereine spielen jeweils eine Liga tiefer als vor knapp zehn Jahren. Ob das Ergebnis also ähnlich ausfallen wird? Immerhin konnte Wehen Wiesbaden in der ersten Runde den FC St. Pauli ausschalten - gewappnet sollte man also auf jeden Fall sein.

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Auch das zweite Spiel während der laufenden Spielzeit war ein zähes Ringen, das der HSV aber schlussendlich mit Effektivität für sich entscheiden konnte. Die gestrige Auslosung für das im Februar stattfindende Achtelfinale brachte ein interessantes Los mit sich, da die Rothosen den 1. FC Nürnberg empfangen werden. Durch die Zweitklassigkeit des HSV reist somit erstmals ein höherklassiges Team nach Hamburg.

 

Die letzte Partie gegen die Franken liegt nun schon einige Zeit zurück: Am 25. Spieltag der Bundesliga-Saison 2013/2014 bezwangen die Rothosen den FCN mit 2:1 in der heimischen Imtech Arena. Im DFB-Pokal trafen beide Vereine das letzte Mal während der Saison 1981/1982 auf einander, als die Nürnberger den HSV mit 2:0 bezwangen und dadurch ins Finale des Wettbewerbs einzogen.

 

Letztmalig stand der HSV vor zwei Jahren im Achtelfinale des DFB-Pokals und durfte ebenfalls ein Heimspiel austragen - seinerzeit gegen den 1. FC Köln (vgl. hierzu den Eintrag vom 27. Oktober 2016). Über ein ähnliches Ergebnis wie in der damaligen Partie wäre sicherlich niemand, der es mit den Rothosen hält, unglücklich.

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Das Achtelfinale schien die bisher einfachste Partie im laufenden Wettbewerb gewesen zu sein - so vermochte es der 1. FC Nürnberg nicht, dem HSV gefährlich zu werden, sodass dieser verdient - wenn auch mit einem knappen Ergebnis - in das Viertelfinale einzog. Die am heutigen Abend durchgeführte Auslosung offenbarte den nächsten Gegner: Anfang April werden die Rothosen beim Ligakonkurrenten SC Paderborn 07 antreten.

 

Die bisher einzige Partie zwischen den beiden Vereinen im Rahmen des DFB-Pokal fand im August 2004 statt, als ein gewisser Robert Hoyzer die Partie leitete. Mit mehreren strittigen Entscheidungen, die sich im Nachhinein als bewusster Betrug und Manipulation herausstellten, beeinflusste dieser den Spielverlauf und verhalf dem damaligen Drittligisten zum Sieg. Damit steht zumindest fest, dass diese außergewöhnliche Partie der Mittelpunkt jeder Berichterstattung im Vorfeld der Neuauflage sein wird. Man darf indes gespannt sein, ob sich der SCP dieses Mal ohne Hilfe des Schiedsrichters wird durchsetzen können.

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