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Ja - dickes Danke auch von mir! Ich weiß, wieviel Aufwand das immer macht!

 

Bitte auch das Spiel gegen Bartz vom Fratzenknacken - Spiele mit Bartz sind immer super - wegen des Bartzfaktors!

 

:LOVE:

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Ja cooler Bericht vielen Dank dafür.

 

Mir machen solche Spiele eigentlich schon richtig doll viel Spaß. Man muss nunmal wirklich viel denken und gucken und machen und auch für den Spieler mit dem Gateway sind die Möglichkeiten riesig.

 

Ich wusste, dass ich wohl keine 20 Punkte aus der rausprügle und das würde auch heißen, dass ich ein extrem hohes Risiko gehen muss. Also Kämpferprinz gegen den Kampftänzerlord ist halt nur gedice und ich mus eigentlich hoffen, dass du danach die Magiephase verkackst sonst schaffe ich den einfach nicht.

 

So war ich zufrieden damit nur zu lasern  und böse zu gucken.

 

 

Ich wünsche mir einfach interessante Berichte. Das müssen nicht welche sein, in denen du verlierst. Aber wenn du welche weglässt, dann vielleicht diese: "Ja dann konnten den Jäger den Umlenker angreifen und von da in den nächsten überrennen und dann Stand ich in seinem Rücken und er war tot. Nebenbei konnten die Falken gleich in der ersten Runde hinter die Armee meines Gegners fliegen." Ich weiß, dass solche Spiele auch sehr viel Spaß machen wenn man sie selber spielt. Da spreche ich aus Erfahrung. Aber zum Lesen sind sie dann leider doch etwas langweilig .

 

Aber bleib dran!!!

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Seh ich auch so nach dem motto,Die guten ins Toepfchen die schlechten ins Kroepfchen.Such dir welche raus die spannend sind zu lesen und mach die.Wenn es nur ein paar an der zahl sind auch ok,um so mehr freut man sich dann auf den nächsten.

bearbeitet von Lystrel

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Eröffnungspost zum Sachsengeballa in Leipzig (16.06.2018)

 

Ich habe gespielt gegen:



Peter "Pikmen" Burkhardt mit Skaven

 

Dämon

AST mit Rattenzepter

Plague Patriarch

46 Verminguards

2x10 Footpads

2x2 Schwärme

2x6 Hulks mit Naphta Werfern

2x Kanone

 

 

IMG-20180616-103404.jpg

 

 

Alexander "Streifenkarl" Bartz mit Chaoszwergen

 

Overlord mit 2+/4er Regi, Mazdabhandschuhen und Onyxhammer

Master Pyro

AST mit 2+/5++

2x20 Hobgobbos

40 ZHW Zwerge

28 Immortals

4 Tauruks

1 Gatling

1 Flammenkanone

 

IMG-20180616-134520.jpg

 

 

Micha "Stranger come knockin'" Scholz mit Hellmaw-Chaos

 

Pauls Liste mit Fallen statt Hunden und paar Kriegern weniger

 

IMG-20180616-164649.jpg

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Kurzberichte vom Sachsengeballa:

 

Spiel 1:

 

Das Spiel war relativ schnell vorbei, weil sich der Dämon nicht wirklich gut verstecken konnte. Meine Falken gingen auf der rechten Flanke ins Risiko und überlebten aufgrund guter Banntaktik und falscher Zielauswahl mit den Naphta-Werfern. So war die rechte Flanke clean. Die Tänzer räumten zuerst die linken Hulks weg. Mit den 3 Attacken des einzig Überlebenden Hulks (nach Tänzerattacken) beißt mein Lord ins Gras. Naja es waren immer noch genug Jungs um die Vermin Guard aufzumachen. EIne Einheit Naphta Typen steht nach dem NK noch. Meine Einheiten sind aber noch intakt. Wir beenden das Spiel da, weil ich die Jungs noch bekomme.

20:0

 

Spiel 2:

 

Chaoszwerge mit Feuermagier und dem dämlichen ID-Banner mit Feuerattribut. Wir haben King of the Hill gespielt und beide einen mittigen Wald als Szenario gewählt. Ich kann die Zwerge durch Umlenkreiter hinten halten und den Wald zu mir bewegen. Das war der Schlüssel zum Sieg. Durch schlecht postierte Goblins vor dem Magier, die ich mit den Reitern pinne, erspare ich mir 1 Magiephase. Durch ne coole Flucht mit Dornenschwestern, die genau vor der Magiereinheit stehen bleiben, erspare ich die 2te Phase. Und ein in die Immortals überrennender Adler erspart mir die dritte Magiephase. Das war genug um alles bis auf die Immortals abzuräumen und das Szenario zu gewinnen. Sicherlich ein Spiel was an Schwierigkeit und Qualität einen Bericht verdient hätte, aber ich habe noch 2 weitere Spiele gegen Bartz in der Pipeline. Deshalb kein ausführlicher Bericht.

16:4

 

Spiel 3:

 

Wieder gegen Hellmaw-Chaos. Ohne Micha da eins auszuwischen, hat er die Armee noch nicht so drauf wie der Paul, der sich wissentlich nur aufs Lasern verlassen hat. Auch war die Position der Tore nicht so gut gewählt. Auch ein Fehler war es meiner Ansicht nach ein Tor zu schließen (das kann man anstatt des Neuöffnen tun kann). Das hat 3 Jäger umgebracht, aber die Hellmaw-Liste exakt 2 Runden nach hinten geworfen. Also nicht nochmal machen. Er hat sich dadurch Optionen genommen, die es für mich leichter statt schwerer gemacht haben. Diese angeschlagenen Jäger haben für den Moment des Spiels gesorgt. Sie müssen wegen Raserei 5 Crusher angreifen. Nach der Magie waren es wieder 5 Jäger, die mit 15 Attacken 22 Treffer produzieren. 3 tote Crusher später schaffen sie sogar mit einem Modell zu überleben und die Jungs zu überrennen. Wir geben uns schön ins Gesicht. Die Tänzer frühstücken die Kernkrieger und werden dann trotz Widerstand 6 punktgenau wegge-hellfire-d. Außerdem geht der Herold im letzten Zug in meine Schützen und ich stehe halt den Standhafttest nicht. Somit wird es

10:10

 

 

Am Ende des Turnieres stehe ich ganz oben. Es waren 12 Mann, wie in Roßwein. Trotzdem zweiter Turniersieg in Folge. Hat mich sehr gefreut.

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vor 6 Stunden schrieb Micky:

Wenn euch das so reicht, kann ich gut aufschließen

Ja klar :)

Kannst ja wie oben vorgeschlagen die rauspicken die ein Highlight waren und die Anderen so im Schnelldurchlauf machen.

 

Mich würde das Spiel vom TGH TT gegen den Pepper und seine Vogeldämonen interessieren.

Vor allem weil ihr neben mir gespielt habt und ich immer wieder rübergeschielt habe.

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vor 3 Stunden schrieb masterchief90:

Mich würde das Spiel bei der Sachsenmeisterschaft interesieren das du gegen Dämonen gespielt hast ;)

Pffff ;)

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3er Team Turnier in Leipzig (08...09ter September 2018)

 

Diesmal lag ein Teamturnier in Leipzig an, das wir als Dreiradgang bestreiten wollten. Im Team also mit:

-Micha (Vampire, Carstein, Verfluchtenblock, eher was defensives)

-Henrik (Dunkelelfen, Okkultismmagier auf Drache mit ner Hexenfliese und nem KesselAST, erstaunlich flexibles Konzept)

-Micky (Waldelfen, wie immer...)

 

Von den Grundvoraussetzungen her war es ein Kampf zwischen zwei Teams um Platz 1 - der Einhorn-Crew um Zwase, Scrub und Yannic und uns - Wobei wir uns da auch nur Außenseiterchancen errechneten. Wir hatten die Jungs zu nem Duell in Runde 1 herausgefordert. Diese lehnten jedoch relativ feige ab ;) Nun gut. Es galt also in den Spielen bis zum Aufeinandertreffen möglichst wenig liegen zu lassen und dann zu überraschen.

 

Wir spielten gegen folgende Gegner, auf die ich im nächsten Post näher eingehen werde. Ich schreibe schon mal meine Gedanken mit dazu. Vllt habt ihr ein paar Anmerkungen. Bin irgendwie zurzeit in ner gewissen Unzufriedenheitsphase. Ich grüble ständig was ich besser machen kann, aber im Grunde habe ich das Gefühl nur Spiele zu gewinnen, in denen ich einfach meine Armee besser behersche als mein Gegner. Sobald er das auch tut, gehe ich unter. Wo das Problem nun genau liegt, weiß ich noch nicht. Ein paar kleine Stellschrauben habe ich schon gefunden. Es gibt in letzter Zeit ständig diese Gedanken im Spiel 'wenn mein Gegner jetzt das macht, hab ich ein Riesenproblem'. Der erste Schritt ist das Erkennen von solchen Fakten, aber irgendwie bekomme ich die nicht umgangen. Selbst wenn ich dann doch gewinne, befriedigt das überhaupt nicht, weil ich genau einschätzen kann, dass ich bei gleichem Spielerlvl verloren hätte. Kann mir einer sagen, ob das normal ist, habt ihr auch schon mal solche Phasen. Wie bringt man das Rad wieder in Schwung? Mal ganz unter uns: Ist schon ganz schön dämlich meinen kommenden Gegnern (euch) hiermit zu sagen wovor ich eigentlich im Spiel Angst habe ;) Ach was soll's. Das Ziel ist: trotzdem gewinnen :D

 

1) Dreiradgang vs Würfeln für Glitzer

ein Leipziger Team mit:

-einer ekligen CZ-Liste (Alchy-WM, Pyro-Adept, AST und Kämpferkönix in Immortals, dazu zwei Flammenkanonen). Der Adept und Meister getauscht wäre noch schlimmer, aber so reicht es mir schon eigentlich. Viel zu hart für meine Waldelfen, wenn er es gut spielt. Wir mussten aber die Vampire davor beschützen und so würde ich vermutlich herhalten müssen. Ich rechnete mir vor dem Spiel aus, dass wir das Szenario vermutlich unentschieden spielen würden und ich weniger kleine Punkte hole als er, wenn ich defensiv spiele. Also knappe Niederlage durch Anpassung des Spielstils

-Eos mit Imperialer Garde, Divinationmagier und Dampfpanzer. Das klassische gefundene Fressen. Womit die Tänzer in Kontakt kämen das würde sterben. Ein Wunschlos was ich aber nicht kriegen werde. Selbst mit einer Eckburg der Imperialen würde ich einen mittleren bis hohen Sieg einfahren.

-Dunkelelfen mit nem großen Speerblock, nem mittleren Turmgardeblock und 3x Repsen. Dazu ne Cosmomagierin. Cosmo und die Repsen reichen leider aus um meinen üblichen Vorteil 'ich hole mit Sicherheit mehr kleine Punkte als du' auszugleichen. Vllt habe ich auch zu viel Angst vor Repsen, aber die tun schon dolle weh. Cosmo schmeißt einfach 4 Würfel fürs Geschoss und die anderen 4 für die Konvokation. Das ist nicht wirklich zu verkraften. Ich hab einfach mal auf 10 Punkte mit geringer Varianz getippt, wenn ichs defensiv spiele.

 

Wir spielten dann: SE vs CZ , DE vs EoS, VC vs DE

 

2) Dreiradgang gegen Heinrichs Erben

- Arnadil mit Tiermenschen. Zwei Gortachs, ein Minoblock, 3 Autohelden (Magier mit Shamanism und Bluffers, Lord und AST, dazu zwei mal Ambusher und ne große Ungorherde. Hier würde ich etwas mehr kleine Punkte holen als er. Szenario wäre in den meisten Fällen unentschieden. Also ein schmaler Sieg vermutlich. Leider kommt seit dem WTC immer ein schlechtes Gefühl gegen Tiermenschen auf. Das würde ich wohl bloß durch reihenweise Siege auftilgen können

-Arrahed mit Waldelfen. 6 Thickets mit Shepherd, dazu noch ne Menge Eliteschützen. Shamanism war jetzt nicht so interessant als Einzelmagier. Ich hasse Mirrors. Wollte ich umgehen. Im Szenario ausgeglichen, beim Beschuss vermutlich etwas unterlegen. Schmale Niederlage

-Heiner mit Hochelfen. Der Divinationmagier ist nervig, dazu noch zwei Phönixe mit potentiellem Ravens Wing und ein 1+reroll-Held. Wollte ich nicht, auch wenn ich gegen Heiner bisher nur gute Ergebnisse eingefahren hatte.

 

Wir spielten dann: SE vs BH ,

 

 

3) Dreiradgang gegen Einhorn-Party

- Zwase mit Khemri. Er meint, es könnte spannend werden. Ich hab ganz wenig Erfahrung gegen Khemri. Ich fasse immer beim ersten mal ins Klo. Ich kann den Knochenhaufen schon gut weh tun. Bei nem defensiven Spiel würde ich mir bei den kleinen Punkten ein unentschieden errechnen und es sind aber mehr schlechte Szenarien als gute in der Verlosung. Also vermutlich ne schmale Niederlage

- Scrub mit Hochelfen. Da ich die Liste schlecht einschätzen konnte und Scrub deutlich besser ist als ich habe ich mir einfach mal jedes Szenario als verloren eingetragen. Bei den kleinen Punkten sah ich mich etwas vorne. Endet trotzdem in ner Niederlage.

-Yannic mit Eos. Auf Nachfrage nach dem Turnier hat er mir gesagt, dass er nur wegen unserem Aufeinandertreffen Pyro im Gepäck hatte. Na danke ;) Ansonsten ist die Liste überhaupt nicht schlimm. Szenario sieht nicht schlecht aus für mich, aber durch den Pyromaster und die hohen Rüstungswürfe würde ich weniger kleine Punkte holen. Jedoch wollte ich eigentlich gerne dieses Match und gegen alle Widerstände gewinnen. Es wäre aber ein sehr egoistischer Wunsch mit zu setzen, wo ich doch überall nahezu das gleiche Ergebnis erwartete.

 

Wir spielten: SE vs HE, DE vs UD, VC vs EoS

 

4) Dreiradgang gegen Jenaer Fluffbunnies

- Da waren Vampire mit wenig Magie und Geistern. Es würde einen hohen bis sehr hohen Sieg holen, weil sich die Jungs eigentlich nicht wehren können

- Tiere vom Skuzi mit zwei Gortachs, aber dafür keinen Ambushern. Ich sah mich hier sowohl beim Szenario als auch bei den Spielpunkten vorne. Der Feind vor mir ist immer gut.

- EoS vom Orkboss. Wieder mal Wunschlos, da sogar die Magie mit Alchemie mir in die Karten spielt. Meine Stärken sind die Schwächen des Gegners. Das einzige Modell der EoS, das mich immer stört ist der Dampfpanzer, aber das geht vielen so.

 

Wir spielten: Se vs EoS, DE vs BH, VC vs VC

 

5) Dreiradgang gegen Bunnies II

-Marius mit der Bernie und Ert-Liste. Also Vogel und Prinz. Wir hatten das Spiel ja letztens. Da hat er es defensiv gespielt und hoch verloren. Das würde also nicht wieder passieren. Davor hatte ich schon Angst. Das würde ein hohes Ergebnis bringen, da war ich sicher. Wenn etwas zu mir kommt und das unbedingt sterben muss, sonst geht das Spiel in die Binsen, ist immer kacke.

-Jobst mit Ratten. Er hat Angst vor mir, ich vor den Ratten. Genau so ein Spiel, wo ich sage, dass ich es nicht gewinne, wenn Jobst das tut, wovor ich am meisten Angst habe. Deshalb habe ich hier ein unentschieden eingetragen, obwohl der Gegner es vermeiden möchte. Komische Sache

-Clement mit Ogern. Vor der Liste hatte ich keine Angst. Nix was ich nicht umbringen könnte. Reingehen und Spaß haben.

 

Wir spielten: SE vs DL, VC vs OK, DE vs VS

 

 

Ich mache wieder Kurzberichte. Vllt etwas ausführlicher als letztes Mal. So'n Zwischending.

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Bin irgendwie zurzeit in ner gewissen Unzufriedenheitsphase. Ich grüble ständig was ich besser machen kann, aber im Grunde habe ich das Gefühl nur Spiele zu gewinnen, in denen ich einfach meine Armee besser behersche als mein Gegner.

 

Das ist doch schön! Du gewinnst die Spiele, in denen du besser bist als dein Gegner. 

 

Sobald er das auch tut, gehe ich unter.

 

Du verlierst also die Spiele, in denen du schlechter spielst als dein Gegner. Das ist doch auch ok?

 

Wo das Problem nun genau liegt, weiß ich noch nicht. Ein paar kleine Stellschrauben habe ich schon gefunden. Es gibt in letzter Zeit ständig diese Gedanken im Spiel 'wenn mein Gegner jetzt das macht, hab ich ein Riesenproblem'. Der erste Schritt ist das Erkennen von solchen Fakten, aber irgendwie bekomme ich die nicht umgangen.

 

Das ist an sich auch der richtige Weg - wenn du beim Hinstellen schon merkst, dass es einen solchen Riesenproblem-move gibt, dann muss man sich igendwie anders hinstellen. Manchmal erkennt man das erst im Nachhinein, dann muss man sich im nächsten Spiel anders hinstellen.  An sich ist jetzt die große Frage: wie umgehe ich sowas? 

 

Ich nehme mal als Beispiel die Falken: dein Plan ist recht oft, mit denen in Runde 1 um den Gegner rumzufliegen und dann sofort das Spiel gewonnen zu haben. Das ist an sich auch ein recht guter Plan. Manchmal kann der Gegner das verhindern (also, immer, wenn er das Spiel gut beherrscht). 

Falls er das macht, dann kommen dir die Falken vermutlich recht nutzlos vor - du brauchst also einen Alternativplan! Das hast du z.B. In unserem Spiel echt gut gemacht - die Falken kommen dir aber vemutlich trotzdem recht nutzlos vor, weil sie halt nicht wie sonst meistens einfach in Runde 2 das Spiel gewinnen. Man ist also von seiner Einheit gewissermaßen einfach verwöhnt.

Was man du auch bedenken musst: wenn er sich falkensave hinstellt, dann bringt er dafür ja schon recht viele Ressourcen auf und du hast schon was erreicht. 

 

Selbst wenn ich dann doch gewinne, befriedigt das überhaupt nicht, weil ich genau einschätzen kann, dass ich bei gleichem Spielerlvl verloren hätte. 

 

Und jetzt kommen wir in den Bereich, der tatsächlich etwas problematisch ist. Über sowas hab ich auch schon oft nachgedacht. Das tun vermutlich die meisten an irgendeinem Zeitpunkt. Für mich gab es damals zwei mögliche Schlussfolgerungen:

 

a) Meine Armee ist einfach scheiße. Das ist die einfachste Lösung aber meistens auch die falscheste Lösung. Meine Armee ist zum Beispiel ziemlich geil. Das weiß ich, weil ich auch mal andere Armeen gespielt hab. Ich hab sogar einmal gegen meine eigene Liste gespielt, das war so richtig behindert.

Der Gedanke ist aber eigentlich ganz normal. Man blendet viele tolle Sachen aus, weil sie einem alltäglich vorkommen (oder man sie nicht richtig zu schätzen weiß) und bewertet die negativen Sachen viel zu stark. Der Effekt hat in der Psychologie sogar einen Namen, hab ihn abe vergessen.

Wichtig: immer im Hinterkopf behalten und sich daran erinnern, das man meistens seine eigene Armee schlechter findet als sie ist.

 

b) Ich über- oder unterschätze mein spielerisches Können. Vielleicht kommt dir ein besserer Gegner als gleich gut vor, weil das, was er macht, irgendwie einfach aussieht. Vielleicht bist du aber auch in vielen Fällen so viel stärker als dein Gegner, dass es Gewohnheit ist einfach über die Differenz im Spielerlevel zu gewinnen. 

 

 

An sich glaub ich, dass du auf jeden Fall, gerade auch durch deine Unzufriedenheit und den Versuch genau daran zu arbeiten, auf einem echt guten Weg bist. Es ist halt wichtig, sich nicht davon runterziehen zu lassen! 

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vor 19 Minuten schrieb Scrub:

Der Effekt hat in der Psychologie sogar einen Namen, hab ihn abe vergessen.

Kognitive Verzerrung (quasi als Unterart der Selektiven Wahrnehmung)

Im Speziellen wohl am ehesten im Bereich des Bestätigungsfehlers sowie der Verlustaversion zu verorten.

bearbeitet von Ratatoeskr

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vor 20 Stunden schrieb Scrub:

Bin irgendwie zurzeit in ner gewissen Unzufriedenheitsphase. Ich grüble ständig was ich besser machen kann, aber im Grunde habe ich das Gefühl nur Spiele zu gewinnen, in denen ich einfach meine Armee besser behersche als mein Gegner.

 

Das ist doch schön! Du gewinnst die Spiele, in denen du besser bist als dein Gegner. 

 

Sobald er das auch tut, gehe ich unter.

 

Du verlierst also die Spiele, in denen du schlechter spielst als dein Gegner. Das ist doch auch ok?

 

Wo das Problem nun genau liegt, weiß ich noch nicht. Ein paar kleine Stellschrauben habe ich schon gefunden. Es gibt in letzter Zeit ständig diese Gedanken im Spiel 'wenn mein Gegner jetzt das macht, hab ich ein Riesenproblem'. Der erste Schritt ist das Erkennen von solchen Fakten, aber irgendwie bekomme ich die nicht umgangen.

 

Das ist an sich auch der richtige Weg - wenn du beim Hinstellen schon merkst, dass es einen solchen Riesenproblem-move gibt, dann muss man sich igendwie anders hinstellen. Manchmal erkennt man das erst im Nachhinein, dann muss man sich im nächsten Spiel anders hinstellen.  An sich ist jetzt die große Frage: wie umgehe ich sowas? 

 

Ich nehme mal als Beispiel die Falken: dein Plan ist recht oft, mit denen in Runde 1 um den Gegner rumzufliegen und dann sofort das Spiel gewonnen zu haben. Das ist an sich auch ein recht guter Plan. Manchmal kann der Gegner das verhindern (also, immer, wenn er das Spiel gut beherrscht). 

Falls er das macht, dann kommen dir die Falken vermutlich recht nutzlos vor - du brauchst also einen Alternativplan! Das hast du z.B. In unserem Spiel echt gut gemacht - die Falken kommen dir aber vemutlich trotzdem recht nutzlos vor, weil sie halt nicht wie sonst meistens einfach in Runde 2 das Spiel gewinnen. Man ist also von seiner Einheit gewissermaßen einfach verwöhnt.

Was man du auch bedenken musst: wenn er sich falkensave hinstellt, dann bringt er dafür ja schon recht viele Ressourcen auf und du hast schon was erreicht. 

 

Selbst wenn ich dann doch gewinne, befriedigt das überhaupt nicht, weil ich genau einschätzen kann, dass ich bei gleichem Spielerlvl verloren hätte. 

 

Und jetzt kommen wir in den Bereich, der tatsächlich etwas problematisch ist. Über sowas hab ich auch schon oft nachgedacht. Das tun vermutlich die meisten an irgendeinem Zeitpunkt. Für mich gab es damals zwei mögliche Schlussfolgerungen:

 

a) Meine Armee ist einfach scheiße. Das ist die einfachste Lösung aber meistens auch die falscheste Lösung. Meine Armee ist zum Beispiel ziemlich geil. Das weiß ich, weil ich auch mal andere Armeen gespielt hab. Ich hab sogar einmal gegen meine eigene Liste gespielt, das war so richtig behindert.

Der Gedanke ist aber eigentlich ganz normal. Man blendet viele tolle Sachen aus, weil sie einem alltäglich vorkommen (oder man sie nicht richtig zu schätzen weiß) und bewertet die negativen Sachen viel zu stark. Der Effekt hat in der Psychologie sogar einen Namen, hab ihn abe vergessen.

Wichtig: immer im Hinterkopf behalten und sich daran erinnern, das man meistens seine eigene Armee schlechter findet als sie ist.

 

b) Ich über- oder unterschätze mein spielerisches Können. Vielleicht kommt dir ein besserer Gegner als gleich gut vor, weil das, was er macht, irgendwie einfach aussieht. Vielleicht bist du aber auch in vielen Fällen so viel stärker als dein Gegner, dass es Gewohnheit ist einfach über die Differenz im Spielerlevel zu gewinnen. 

 

 

An sich glaub ich, dass du auf jeden Fall, gerade auch durch deine Unzufriedenheit und den Versuch genau daran zu arbeiten, auf einem echt guten Weg bist. Es ist halt wichtig, sich nicht davon runterziehen zu lassen! 

 

Danke dafür!!!

 

@Micky, du fragtest ja ob andere auch solche Gedanken haben... Ja verdammt. Ich kann da bei allen Punkten mitfühlen...

 

vor 20 Stunden schrieb Ratatoeskr:

Kognitive Verzerrung (quasi als Unterart der Selektiven Wahrnehmung)

Im Speziellen wohl am ehesten im Bereich des Bestätigungsfehlers sowie der Verlustaversion zu verorten.

 

Daumen hoch mein Hobbysoziologe. - Küsschen

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Am 5.11.2018 um 13:01 schrieb Ratatoeskr:

Kognitive Verzerrung (quasi als Unterart der Selektiven Wahrnehmung)

Im Speziellen wohl am ehesten im Bereich des Bestätigungsfehlers sowie der Verlustaversion zu verorten.

 

Daniel Kahneman gefällt das

 

 

 

@Micky : Die für mich sinnvollste Lösung war einfach,  immer nur noch gegen die besten Gegner zu spielen, sprich viel Zeit auf den Bootcamps zu verbringen. Das löst das Problem, dass man erfolgsverwöhnt ist. Man wird einfach besser und lernt, Dinge, die der Gegner mit seiner Armee anstellen kann, besser zu respektieren. Auch wenn sich deine Armee an einem bestimmten Punkt kacke anfühlt, darf man nicht unterschätzen, was viel Spielerfahrung in einem bestimmten MU ausmacht. 2013 zB, als ich die Echsen auf der ETC gespielt habe, hatte ich auch so eine Phase. Ich hatte vorher immer nur die Banehead-Todesslann Echsen mit vielen Hornnacken gespielt und die waren damals einfach unzerstörbar. Und auf der ETC musste ich dann nur Skinks spielen und habe in der Vorbereitung ganz fürchterlich auf den Sack bekommen. Hab gedacht, auf der ETC gewinne ich kein Spiel. Letztlich kannte ich das MU in jedem Spiel aber besser als mein Gegner und dann ging es eben doch.

 

Zu den Riesenmove-Fehlern, tja, die muss man tatsächlich ausgemerzt bekommen. Oft hilft es, finde ich zumindest, sich zu überlegen, wie man im Armeetausch, also mit der gegnerischen Armee seine eigene kaputt machen würde. Das funktioniert meistens natürlich nur vor dem Spiel. Aber im Spiel hilft ja nur das, was man sowieso immer machen muss: Messen, wo welcher Gegner hinkommt.

bearbeitet von morte

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Am 5.11.2018 um 12:44 schrieb Scrub:

Bin irgendwie zurzeit in ner gewissen Unzufriedenheitsphase. Ich grüble ständig was ich besser machen kann, aber im Grunde habe ich das Gefühl nur Spiele zu gewinnen, in denen ich einfach meine Armee besser behersche als mein Gegner.

 

Das ist doch schön! Du gewinnst die Spiele, in denen du besser bist als dein Gegner. 

 

Sobald er das auch tut, gehe ich unter.

 

Du verlierst also die Spiele, in denen du schlechter spielst als dein Gegner. Das ist doch auch ok?

 

Gegen bessere Spieler zu verlieren ist voll ok. Da muss ich einfach dran arbeiten besser zu werden. Ich meinte eigentlich, dass ich gefühlt auch gegen gleich starke öfter den kürzeren ziehe als dass ich gewinne.

 

Am 5.11.2018 um 12:44 schrieb Scrub:

 

Wo das Problem nun genau liegt, weiß ich noch nicht. Ein paar kleine Stellschrauben habe ich schon gefunden. Es gibt in letzter Zeit ständig diese Gedanken im Spiel 'wenn mein Gegner jetzt das macht, hab ich ein Riesenproblem'. Der erste Schritt ist das Erkennen von solchen Fakten, aber irgendwie bekomme ich die nicht umgangen.

 

Das ist an sich auch der richtige Weg - wenn du beim Hinstellen schon merkst, dass es einen solchen Riesenproblem-move gibt, dann muss man sich igendwie anders hinstellen. Manchmal erkennt man das erst im Nachhinein, dann muss man sich im nächsten Spiel anders hinstellen.  An sich ist jetzt die große Frage: wie umgehe ich sowas? 

 

Ich nehme mal als Beispiel die Falken: dein Plan ist recht oft, mit denen in Runde 1 um den Gegner rumzufliegen und dann sofort das Spiel gewonnen zu haben. Das ist an sich auch ein recht guter Plan. Manchmal kann der Gegner das verhindern (also, immer, wenn er das Spiel gut beherrscht). 

Falls er das macht, dann kommen dir die Falken vermutlich recht nutzlos vor - du brauchst also einen Alternativplan! Das hast du z.B. In unserem Spiel echt gut gemacht - die Falken kommen dir aber vemutlich trotzdem recht nutzlos vor, weil sie halt nicht wie sonst meistens einfach in Runde 2 das Spiel gewinnen. Man ist also von seiner Einheit gewissermaßen einfach verwöhnt.

Was man du auch bedenken musst: wenn er sich falkensave hinstellt, dann bringt er dafür ja schon recht viele Ressourcen auf und du hast schon was erreicht. 

 

In der Tat finde ich es umheimlich blöd, wenn die Falken nicht ein lauschiges Plätzchen finden. Im Falle, dass sie es nicht können, fühle ich mich bloß gut, wenn sie dem Gegner mehr Punkte blockieren als mir. Siehe das Spiel gegen Paul, wo ich so Crusher mit den Jungs fern halte oder bei unserem Spiel, wo die potentiell gefährlichen Drachenprinzen nicht vor können und dazu noch Grenzreiter aus dem Spiel sind.

 

Am 5.11.2018 um 12:44 schrieb Scrub:

Selbst wenn ich dann doch gewinne, befriedigt das überhaupt nicht, weil ich genau einschätzen kann, dass ich bei gleichem Spielerlvl verloren hätte. 

 

Und jetzt kommen wir in den Bereich, der tatsächlich etwas problematisch ist. Über sowas hab ich auch schon oft nachgedacht. Das tun vermutlich die meisten an irgendeinem Zeitpunkt. Für mich gab es damals zwei mögliche Schlussfolgerungen:

 

a) Meine Armee ist einfach scheiße. Das ist die einfachste Lösung aber meistens auch die falscheste Lösung. Meine Armee ist zum Beispiel ziemlich geil. Das weiß ich, weil ich auch mal andere Armeen gespielt hab. Ich hab sogar einmal gegen meine eigene Liste gespielt, das war so richtig behindert.

Der Gedanke ist aber eigentlich ganz normal. Man blendet viele tolle Sachen aus, weil sie einem alltäglich vorkommen (oder man sie nicht richtig zu schätzen weiß) und bewertet die negativen Sachen viel zu stark. Der Effekt hat in der Psychologie sogar einen Namen, hab ihn abe vergessen.

Wichtig: immer im Hinterkopf behalten und sich daran erinnern, das man meistens seine eigene Armee schlechter findet als sie ist.

 

Merke ich immer, wenn ich mal was anderes Spiele. Wünsche mir dann immer meine Waldelfen zurück ;) So lernt man wieder zu schätzen, was man an der eigenen Armee hat.

 

Am 5.11.2018 um 12:44 schrieb Scrub:

b) Ich über- oder unterschätze mein spielerisches Können. Vielleicht kommt dir ein besserer Gegner als gleich gut vor, weil das, was er macht, irgendwie einfach aussieht. Vielleicht bist du aber auch in vielen Fällen so viel stärker als dein Gegner, dass es Gewohnheit ist einfach über die Differenz im Spielerlevel zu gewinnen.

 

Da liegt vermutlich das Hauptproblem. Ich habe leider in den letzten Spielen so Aroganzanfälle gemerkt. So wie: Ich stelle mich jetzt so hin und du greifst eh nicht an. Oder ich lasse es auf Situationen ankommen, die unnötig sind. Da muss ein Schritt zurück gemacht werden um vllt mal wieder voran zu kommen.

 

Am 5.11.2018 um 12:44 schrieb Scrub:

 

An sich glaub ich, dass du auf jeden Fall, gerade auch durch deine Unzufriedenheit und den Versuch genau daran zu arbeiten, auf einem echt guten Weg bist. Es ist halt wichtig, sich nicht davon runterziehen zu lassen! 

 

Leider sinkt bei mir die Laune sofort bei ner Niederlage in den Keller. Jetzt nicht bei nem erwarteten 7:13 oder so. Aber in letzter Zeit hab ich zu oft hoch eingeschenkt bekommen. Es gab ne Zeit wo es schwer war gegen mich hoch zu gewinnen. Im Moment ist das nicht so.

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Am 8.11.2018 um 11:45 schrieb morte:

 

Die für mich sinnvollste Lösung war einfach,  immer nur noch gegen die besten Gegner zu spielen, sprich viel Zeit auf den Bootcamps zu verbringen. Das löst das Problem, dass man erfolgsverwöhnt ist.

 

Das stimmt wohl^^

 

Am 8.11.2018 um 11:45 schrieb morte:

 

Man wird einfach besser und lernt, Dinge, die der Gegner mit seiner Armee anstellen kann, besser zu respektieren. Auch wenn sich deine Armee an einem bestimmten Punkt kacke anfühlt, darf man nicht unterschätzen, was viel Spielerfahrung in einem bestimmten MU ausmacht. 2013 zB, als ich die Echsen auf der ETC gespielt habe, hatte ich auch so eine Phase. Ich hatte vorher immer nur die Banehead-Todesslann Echsen mit vielen Hornnacken gespielt und die waren damals einfach unzerstörbar. Und auf der ETC musste ich dann nur Skinks spielen und habe in der Vorbereitung ganz fürchterlich auf den Sack bekommen. Hab gedacht, auf der ETC gewinne ich kein Spiel. Letztlich kannte ich das MU in jedem Spiel aber besser als mein Gegner und dann ging es eben doch.

 

Naja ich hab in der Situation ja schon Schwäche gezeigt und nen Rückzieher gemacht als ich als Spieler zurückgetreten bin...

 

Am 8.11.2018 um 11:45 schrieb morte:

Zu den Riesenmove-Fehlern, tja, die muss man tatsächlich ausgemerzt bekommen. Oft hilft es, finde ich zumindest, sich zu überlegen, wie man im Armeetausch, also mit der gegnerischen Armee seine eigene kaputt machen würde. Das funktioniert meistens natürlich nur vor dem Spiel. Aber im Spiel hilft ja nur das, was man sowieso immer machen muss: Messen, wo welcher Gegner hinkommt.

 

Mein Problem ist, dass ich beispielsweise gegen einen gefährlichen Gegner spiele und mir denke 'was könnte denn der Gegner jetzt machen, was mir weh tut' Dabei kommt oft heraus, dass ich nicht alle Varianten abdecken kann. Einfaches Beispiel: Der Gegner hat nen Feuermagier. Ich regele das gerne über die Sichtlinienregeln. Ich könnte also ne Einheit davorstellen, die er angreifen kann. Er kann, aber muss ja nicht. Oder ich mache so ne Konga davor. Da könnte er aber mit Reforms doch Sichtlinie erzeugen. Ich sehe die Fülle der Möglichkeiten und kann es nicht vermeiden. Wenn ich dann die Situation auflöse, indem sich der Gegner falsch entscheidet, sind wir genau am beschriebenen Punkt: Ich gewinne durch Gegnerfehler/Unkenntnis der Möglichkeiten. Das ist höchst unbefriedigend. Cool wäre doch wenn ich mich gegen alle Varianten abschirmen könnte.

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Spiel 1 gegen Chaoszwerge von 'LowBob'

 

 

 

 


Wir haben eine relativ komische Karte und spielen Durchbruch. Das Gelände schirmt das linke Drittel gegen die rechten zwei Drittel ab. Ich habe natürlich Angst vor den Flammenkanonen und der Magie. Von den Paarungen her versuche ich ein Unentschieden zu holen. Ich stelle mich halt so Mitte links, damit ich bei der erwarteten, mittigen Aufstellung der Zwerge gut durchbrechen kann. Er stellt sich aber komplett ins linke Drittel.

IMG-20180908-101614.jpg

Vermutlich wieder so ein A-Anfall. Ich hab einfach für mich festgelegt, dass er in der Mitte steht und nicht alle Varianten in Betracht gezogen. Ich habe also damit jetzt schon dem Team geschadet, in dem ich durch die Fehlkalkulation nicht mehr das gewünschte sichere Spiel durchziehen kann. Hier wird es definitiv hoch hergehen, weil ich einfach manche Einheiten nicht evakuiert bekomme.

Also entscheide ich mich hier zum All-in-Gehen und stürme mit aggressivem Umlenken. Mein Gegner greift mit den Immortals den Umlenker an und zeigt mir dann, dass der Magier in ner ganz anderen Einheit steht...:skepsis: Ist das dämlich von mir! Naja er steht aber so weit links, dass er keine saftigen Ziele hat. Ich kann die Phase gut überstehen. Runde 2 bietet eine schöne Möglichkeit: Die Jäger können aus der harten Deckung das Gunneryteam angreifen und auf die 5 in die Immortals überrennen. In meinen Augen ne sichere Geschichte und ich ziehe die Tänzer so vor, dass sie darauf angewiesen sind, dass die Jäger ankommen. Also wieder A-Anfall. Die Jäger werfen mit Swift nämlich die 3...

Ich überlebe, weil mein Gegner nicht die 5 für den Agriff wirft. Also hier wieder nur Glück gehabt. Das Bild ist nach dem verkackten Angriff und einer guten Magiephase von ihm. Es hätte aber noch schlimmer kommen können, wenn die Flammenkanonen nicht aufs falsche Ziel (Dryaden) gefeuert hätten.

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Ich gehe dann mit den Tänzern und Jägern in die Immortals. Das Hochheilen kam zwar nicht, dafür aber andere Buffs. Ärgerlich war hier, dass die paar Attacken in die Flanke ganz viele Jäger töten. Das ganze endet in nem Abnutzungskampf, wo mir meine Magie hilft. Die Zwerge können eigentlich immer nur die hinzubeschworenen Modelle töten und verlieren aber beständig Leben. Am Ende überlebt lediglich der König mit einem LP, weil er einen 5er Test schafft. Die Magier schaden sich durch nen Magiepatzer und die Evakuierung in der Nähe einer Flammenkanone, die sich selbst sprengt. Die letzten LP schieße ich raus. Es überlebt bloß der Zwergenblock, einmal Schützen und der kleine Magier. 19-1 durch enorm viel Glück.

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Spiel 2 gegen Tiermenschen vom Arnadil

 

 

 


Tiere mit diagonaler Aufstellung er darf anfangen. Das ist natürlich kacke. Ich werde gleich mal mit Briar Beasts und nem Totemic beschäftigt. Die Überfalleinheiten kommen nächste Runde.

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Naja, ich stelle genug Schusskraft Richtung Totemic, kriege es aber nicht tot. Meine Tänzer schützen mich nach vorne. Leider sind beide Gortachs in Deckung. Das Briar Beast läuft dann nicht zu den Tänzern sonst schräg an den Jägern vorbei. Es war aber ein sehr hoher Wurf. Arnadils Fehler war, dass die Jäger durch das Beast die Streitwageneinheit pinnen können. Die Gelegenheit nehme ich und greife mit Tänzern und Falken die Minos an. Ein einzelner Mino überlebt und nimmt meinen Lord mit ins Grab. Ist kacke aber kann passieren. In der Mitte hab ich mich wieder auf die Jäger verlassen, die ihren 5 er Überrennwurf nicht schaffen.

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Ja ok, also muss ich die Sentinels fliehen lassen und die Schützen werden von den Autos umgefahren. Falken und Tänzer müssen nun direkt ins Geschehen eingreifen. Die Überfalleinheit, die in meinem Rücken auftaucht, tut mir nicht den Gefallen mal ihren Paniktest zu verkacken und will wirklich bis auf den letzten Mann erschlagen werden. Das kostet Ressourcen. Die andere Einheit bekomme ich, weil ein weiteres Totemic Beast meine Jäger angreift und sich diese nach dem Erschlagen auf den Hügel drehen können.

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Die erlegen dann diese Tiere. Im Zentrum kämpfen also die Autos gegen meine Tänzer und ich lasse meinen AST dummerweise vom Magier mit Attribut und Blufferhelm fangen. So dauert es tatsächlich bis zur letzten Runde bis ich den Schamanen erschlage. Ich werde dann von den Ungors in die Flanke angegriffen. Das nehme ich als Möglichkeit den Kampf doch noch zu gewinnen. Ich belebe also meine Modelle Richtung Ungors und kann endlich Kampfergebnis erzeugen. Da diese im Wasser stehen und ich einen Rückenangriff mit den punktenden Reitern abschließen kann, komme ich noch zum mittleren Secure-Target-Punkt. Ich wittere also Morgenluft in einem harten Spiel. Den anderen Punkt hab ich leer geräumt. Somit kann ich das Szenario ausgleichen. Das mit dem KE klappt nicht ganz so. Die Ungors rennen also nicht mehr weg und ich erkämpfe ein 10:10, das eigentlich viel besser hätte laufen sollen. Hier ist mir der Fehler noch nicht so klar. Sicherlich hab ich mich wieder zu viel auf Überrennmoves verlassen. So ein richtiger Matchplan war aber auch nicht da.
 

 

 

Spiel 3 gegen Hochelfen vom Scrub

 

 


Beim Paaren haben wir einfach gelost und erstaunlich gute Matches bekommen. Ich würde wieder mal nicht den ersten Zug gegen Scrub haben, was ärgerlich war. Ich hab dann noch die Aufstellung verkackt. Die Flanken waren gut gestellt (Jäger bedrohen Landeplatz für den Phönix und stehen sicher, Falken beschäftigen links zwei Einheiten. Die Mitte war aber kacke gestellt. Ich kann die doch einfach außer Reichweite der Seegarde stellen. Dann muss ich nicht so viel bannen.

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Ich banne die Verbannung und muss aber Treffer-reroll durch lassen. Ist bei so ner Einheit vermutlich sogar gefährlicher als das Geschoss. Es sterben paar Tänzer. Ich verscheuche dann die Sloops mit den Tänzern, die sich S&S von der Seegarde einfangen (hatte ich vergessen). Hochheilen/Buffen klappt nicht. Was klappt ist das Erlösen des Phönixes. Da bin ich auch ins Risiko gegangen, weil der mir den Arsch aufreißt, wenn er nicht stirbt bzw. wiederkommt. Die Runde darauf sind dann die Tänzer tot.

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Ich stürme dann mit der Wache und den Dryaden auf die Seegarde zu. Falken und Waldreiter können auf angreifen. In der Folgerunde versuchen diese 4 Einheiten ihre Angriffe zu vollenden. Nur die beiden sicheren Angriffe kommen ran. Die Buffmagie versagt diesmal völlig, weil ich gleich die ersten beiden Zauber nicht schaffe. Danach war das Spiel erledigt, weil sich die Seegarde einfach befreien kann.
 

 

 

Spiel 4 gegen Imps vom Orkboss

 

 

 


Ein Wunschspiel gegen Imps.

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Ich kann ganz locker die beiden linken Umlenker umbringen, weil eine erschossen wird und die andere panikt. Links seht ihr sicherlich den blinden Fleck für die Falken zwischen den beiden Demieinheiten. Leider stirbt ein Modell der mittleren Umlenker nicht und so kann ich nicht ganz so stürmen wie ich will.

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Die rechte Flanke wird von den Jägern gecleart, weil Christian die Gefahr des Hochheilens nicht und den Angriff annimmt. Jetzt greift der Drache meine Tänzer in die Flanke an. Ich erkläre Christian dann, dass das ne schlechte Idee war und lasse den Move zurücknehmen. Christian kannte die Amryl-Glyphe nicht. Mein Beschuss macht die linken Demis unschädlich. Die anderen mussten Tänzer umlenken. Im weiteren Verlauf beschäftigen sich Tänzer und Panzer gegenseitig. Die nahkampfschwachen Einheiten des Imperiums lassen sich aber auch von meinen anderen Einheiten umbringen. Ich hole so alle Einheiten außer die Chars im Carrier und den Drachen. Dieser geht mit 5 Leben in die Schützen in der Ruine und ich werde Zeuge von großen Würfelquatsch. Die Ruine kostet ihn 1 Leben, S&S noch eins und meine Schützenattacken produzieren 4 Wunden mit 8 Attacken. Der Drache hat aber nen 1+ Rüster.

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Scheiße ist, wenn man dann 3 Einsen legt. Ist dann 19-1 geworden dadurch.
 

 

 

Spiel 5 gegen Dämonen vom Marius

 

 

 


Hier wird mir meine Quatschlaune zum Verhängnis. Meine letztes Spiel gegen Marius konnte ich hoch gewinnen, weil er sehr defensiv auf sein Ende gewartet hat. Ich gab den Tipp doch viel offensiver zu spielen. Das tat er und er bekam auch den ersten Zug. Er stellt meine Tänzer mit Furien zu. Dahinter Fiends und dahinter Crusher. Ich gehe also durch die Furien in die Fiends. Diese hatte ich bereits mit Falken angegriffen und so darf ich nochmal kämpfen. Damit sind die auch tot und ich überrenne in die Crusher. Leider schaffen die Falken den einfach Angriff nicht. Aber ganz ehrlich das müssen die Tänzer alleine packen.

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Das tun sie nicht. Ich produziere nur 2 Wunden und verliere um 2. Den reroll-7er Test schaffe ich nicht und eigentlich war das Spiel dann wieder rum. Die Crusher holen die Tänzer ein und holen die Schützen. Die Magier packen einmal nen Entsetzenstest nicht und sterben auch. Hier war sicherlich viel Pech bei den Tänzern dabei, aber trotzdem lief ein was schief und ich war komplett geliefert nach Runde 2. 1-19
 

 

 

Trotz des frustrierenden Endes war unser Vorsprung groß genug, dass wir zweiter wurden. Richtig Freude kam aber nicht auf.

bearbeitet von Micky

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Eröffnungspost vom TGH-Team (28./29.09.2018)

 

Das würde mal ein richtig großes Event werden. Das TGH besticht diesmal nicht nur durch die ohnehin super Location und Organisation, sondern auch die sehr hohe Anzahl an Teams und deren Ausgeglichenheit. Es gäbe diesmal kein Team, das offensichtlich durchmarschieren würde, sondern einige, die große Siegchancen hatten. Ich war bei dem Turnier im Team mit Henrik und Zwase. So zählten wir sicherlich zu dem Kreis, dem man den Turniersieg zutrauen könnte. Allerdings muss man noch Acht geben auf Team '#1' (bestehend aus den Spielern, die am längsten NTR-Rang 1 bei WHFB innehatten), TGH (Fred, PeterF und ein Söldner), die Spartaner (beide Teams), die Posaz (Vinzent, Norman, Micha Scholz) und die Fluffbunnies (Paul, Micha G., Bartz).

 

Wir hatten mich dabei, also Waldelfen, dazu Zwase mit Khemri (Divination-Master, Streitwagenfliese, Tomb Reaper, Schlangen, Shaptis) und Henrik mit Dunkelelfen (Occu-Magier auf Drache, Altar-AST, Paar Hexen, Repsen, Autos).

 



Spiel 1 ging es gegen Team 'Dort Mund'. Sie hatten dabei:

-Vorhut-Zwerge

-Ratten mit zwei Türmen und zwei Tretmühlen

-Dämonen mit Bluter und vielen kleinen Einheiten

 

Ich hatte bei allen Paarungen ein gutes Gefühl - überall mindestens 10 Punkte geschätzt. Zwase wollte nicht unbedingt gegen die Zwerge spielen, weil das schief gehen kann. Also haben wir ihn gesetzt. Somit waren die Spiele

UD - DL

DE - VS

SE - DH

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Spiel 2 gegen Sparta 2

-Poly-Dämonen mit Thaumavogel, Fleischerfliese, Grinder und Kleinkram

-Typische Tiermenschen, 2 Autohelden, 2 Gortachs, 6 Minos, ne Ungorherde und paar Ambusher

-Nosferatu Vampire mit 2x8 Spawns, Cosmo und Evo Master, Court und nur 10 Gespenstern

 

Am liebsten hätte ich die Vampire gehabt. Bissel Magie überstehen und dann rein da. Bei Tieren hab ich mittlerweile ein Sschlechtes Gefühl. Eigentlich sind die machbar, aber das wird nur ein kontrolliertes Spiel wenn ich die dicken Monster rasch unter Kontrolle bringe. Gegen die Dämonen wollte ich nicht spielen. Zwar kriegt man den Vogel tot, aber das ist Gewürfel. Wenn der nicht voll im Sichtfeld meiner Armee ist, dann kann ich es auch lassen und nur den vielen teuren Kleinkram mitnehmen. Cool wirds nicht. Aber einer muss. Wir waren uns sicher, dass die Dämonen gesetzt werden, also nahmen wir unsere DE und versuchten die Tiere zu bekommen. Es sollte wirklich so kommen und ich wurde gezogen (Autohits gegen Waldelfen und so ;) ). Es war improvisieren angesagt

 

DE - BH

UD - VC

SE - DL

IMG-20180929-150755.jpg

 

Spiel 3 gegen die Fluffbunnies - Elite Squad

-WDG mit Herold, Disc-AST, 3x3 Lust Chosen Knights

-ID mit Hammer-Lord, Pyro-Master, dem dummen Banner, Immortals, Flammenkanone

-VC mit Carsteinhelden, Barrowguard und 13 Spawns

 

Wieder mal die Vampire am liebsten. Da sind genug Punkte, die ich leicht holen könnte. Die ID sind ekelhaft. Pyro-Master würde bedeuten, dass ich dolle ins Risiko gehen muss. Und die WDG werden auch hart. Gegen den Disctypen hab ich einfach nix. Dank Pride kann ich den nicht mal übers KE knacken. Wir haben hier lange rumüberlegt und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bunnies Paul setzen (WDG). Demnach muss man mich setzen um allem Übel aus dem Weg zu gehen. Leider haben sie Tor 2 gewählt und die Vampire gesetzt. Somit durfte ich nun als Setzer aus zwei nicht so guten Varianten wählen. Ich hab dann die ID genommen und war gewillt erneut zu improvisieren.

 

UD - WDG

DE - VC

SE - ID

IMG-20180929-185025.jpg

 

Spiel 4 gegen TGH

-DL of Wrath. Also Bluter, dazu 15 Crusher, ne Fleischerfliese und nen Grinder

-Strigoivampire mit Ghulen, Kadaverwagen, Gruftschrecken und 14 Spawns

-VS mit zwei Türmen (glaub ich)

 

Die Ratten haben ziemlich viel gelasert. Leider ist die Liste aus meinem Dokument gerissen worden (danke Zwase ;) ), deshalb weiß ich das nicht mehr so genau. Ich war zumindest nicht scharf drauf dagegen zu spielen. Die Vampire würde ich wieder nehmen. Kein Zaubern, kein Schießen, nicht besser als ich im NK, nehm ich. Und zum Schluss die DL. Ohne den Grinder hätte ich das Spiel sogar spielen wollen. Aber die taktischen Möglichkeiten den Bluter zu verstecken, waren zu gefährlich. Ich glaube wir hatten Khemri gesetzt um das vor den Dämonen zu schützen und wollten die Ratten raus ziehen, da wir fest von den DL als Setzer ausgegangen waren. Ob das nun so war, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls ging unser Plan auf und letzten Endes spielte ich sogar gegen die Vampire. Optimale Paarung mE.

 

DE - DL

UD - VS

SE - VC

IMG-20180930-091632.jpg

 

Spiel 5 gegen #1

Ein echtes Finale. Ich kann so viel spoilern, dass eines der Teams nur überholt werden konnte, wenn es hoch verliert. Dazu müssten die nachfolgenden Teams aber auch hoch gewinnen. Daraus ergibt sich, dass wir eigentlich nur unser Spiel durchziehen konnten und das über Platz 1 bzw. 2 entscheiden würde. Ein angenehmer Fakt in diesem Spiel. Die Gegner Scrub, Florian Biastoch und Sunzi hatten folgendes dabei:

-HE-ETC-Liste der Polen ohne AST dafür mit Drache, Seegarde, zwei Sloops und nem Phönix

-SA mit wenig Magie, Carno, Saurusfliese, insg. nur ein Scorer

-NosferatuVampire mit 3x Bewegen, vielen Geistern, 15 Spawns, Kutsche

 

Ich hatte eigentlich nur Lust auf die Vampire. Die Hochelfen haben mir in Leipzig die Lust darauf ausgetrieben und mit den SA konnte ich nix anfangen. In jedem Fall gab es vor dem Spiel kein Taktieren im Sinne von 'Ecke stellen' oder so, sondern jeder sollte geben was noch im Tank war. Ich wurde dann gesetzt um nicht gegen die HE zu spielen und durfte mir sogar die Vampire heraussuchen. Die Matches waren also

 

SE - VC

DE - HE

UD - SA

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