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Das Erbe einer ganzen Welt

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Robin von Strabruch

Ich hole mein Stück Stoff aus der Hosentasche und schaue auf das Wappen meiner Familie. "So so. So fühlt es sich also an gefangen genommen worden zu sein." Ich knüll das Wappen wieder zusammen und stecke es wieder.

Ein von Strabruch will sein Freiheit. Egal welchen Stand er gerade inne hat! Ach ja, ich bin ja nicht alleine...

 

"Hey-Da! Zwerg! Mir scheint es, als ob das ganze Spektakel mit Euch zu tun hat. Zumindest hatte es in der Schenke so auf mich gewirkt, das Ihr das Zentrum allen negativen Ruhmes und Chaos wart."

 

Ich ziehe mir mit dem einen Fuß den Stiefel am jeweils anderen Fuß aus und schmeiße mich auf einen der Strohhaufen. 

 

"Und Ihr zwei?" - frage ich mit hinter dem Kopf verschränkten Armen liegend auf dem Stroh, "was habt ihr mit dem Zwerg zu schaffen?"

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Hannes Schwarzdorn

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Langsam gehe ich zum letzten, unbesetzten Strohhaufen und lege mich, eingerollt in meinen Mantel, darauf. Als ob ich etwas mit einem Zwerg zu tun hätte..., schießt es mir durch den Kopf.

"Ich habe überhaupt nichts mit Zwergen zu tun, weder mit ihm, noch mit einem Anderen. Ich wollte bloß nach langem Marsch etwas trinken und habe das Pech, Ungerechtigkeit nicht leiden zu können. Und was führt einen Mann wie Euch mit einem derart edlen Pferd in ein derartiges Dorf?" 

Mit einem Grinsen in der Stimme ergänze ich: "Ich nehme an, sein eigentlicher Besitzer ist nicht gerade erfreut."  Ich bezweifle zwar, das ein derart offenes, vorlautes Bürschchen das Zeug zu einem guten Pferdedieb hat, aber sonst fällt mir kaum eine passende Erklärung ein. Von meinem Platz aus kann ich den mit geschlossenen Augen liegenden Schattenelf, Ronald und den Zwerg erkennen. Letzterer ist in ein Papier vertieft, seine Miene kann ich durch das unstete Licht jedoch nicht sicher erkennen. Was macht er da? Ich flüstere, so das nur der junge Mann, der auf dem mir näher gelegenen Strohhaufen liegt, meine Stimme hören kann: "Was liest er da? Könnt Ihr etwas erkennen?"  Der Gedanke, dass der Zwerg irgendetwas vor uns verbÍ­rgt, gefällt mir nicht. Steckte er womöglich von Anfang an mit den Kirchenleuten unter einer Decke?

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---Jarn Olofson---

Jarn schaut mit einem Stirnrunzeln von dem Brief auf, steckt ihn zurück in seine Tasche und klopft mit der linken Hand sachte darauf. 'Die Wachen hat also niemand gezählt' geht es ihm durch den Kopf.

 

Dann wendet er sich dem Schattenelfen zu: "Eine kurze Ruhepause scheint wohl angebracht. Danach sollten wir uns beraten. Scheinbar sitzen wir alle im selben Stollen."

 

Kurz darauf scheint er in Gedanken wieder bei dem Brief zu sein, bis ihn die Reden des jungen Menschen und die Einwürfe des Gerüstetem aus seinen Gedanken holen und der Zwerg sich nun Robin zuwendet: "Nunja, der Mann der dies alles ausgelöst zu haben scheint kannte ja, wie ihr bereits wisst, meinen Namen. Für mich ist... oder war er ein Fremder. Was das alles zu bedeuten hat weiß ich selber nicht.

Diese Kirchenmänner haben ja andere hier" sein Blick streift die übrigen beiden Gefangenen "angegriffen und getötet."

 

Jarn steht auf, nähert sich den Menschen und geht neben den beiden in die Hocke: "nun.....da wir ja zusammen hier festsitzen und ihr nur einen Fremden, also mich, gegen diese haltlosen Anschuldigungen dieser sogenannten Kirche verteidigt habt, sollte ich wohl ehrlich zu euch sein." Sein Blick wandert vom einen zum anderen: "Bei dem in der Taverne getöteten Mann scheint es sich lediglich um einen Boten gehandelt zu haben. In dem Brief, den er bei sich trug ist davon die Rede, dass ich mich mit einem mir Unbekannten in Michaelisstadt treffen soll. Scheinbar ist dies allein Grund genug meiner Habhaft werden zu wollen. Auch wenn ich nicht weiß warum."

 

Nach einer kurzen Pause fährt er fort: "Ich wäre euch für eure Hilfe in dieser Sache sehr dankbar und würde mich finanziell erkenntlich zeigen. In meiner Heimat bin ich ein angesehener Zwerg der Prospektorengilde und verfüge dort über zwar beschränkte, aber doch ausreichende, Mittel für zwei Mietschwerter wie ihr es scheint. Ich denke es wäre auch in eurem Interesse, wenn wir zusammenarbeiten und ihr mich erstmal bis Michaelisstadt zu meinem Kontakt begleiten würdet."

bearbeitet von Delln

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Naltyrr T'rissaghar De Rillochard

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Ohne die Augen zu öffnen sagt der Schattenelf:

"Nun unsere Wege haben sich scheinbar zufällig gekreuzt und auch ich habe nichts mit dem Zwerg zu tun. Meine müden Füße und der Wunsch nach einem bequemen Bett sowie einer warmen Mahlzeit, trieben mich in das Lokal!", seufzend fährt er fort: "Nun ein Bett war mir wohl nicht vergönnt! Stattdessen liege ich jetzt auf diesem dreckigen Strohhaufen!"

 

Kurz überlegt er, wie offen er den Fremden entgegentreten soll, dann beschließt er, dass die Wahrheit wohl der beste Weg ist um gesund aus dieser Sache heraus zu kommen:

 

"Ich hatte bisher nicht viel Glück was meine Freunde betrifft und habe schon oft schlechte Erfahrungen gemacht, aber vorerst sollten wir am besten zusammen arbeiten. Ich denke, dass wenn Sie uns einfach so umbringen wollen würden, dann hätten Sie es bereits getan. Das bedeutet, dass Sie den Zwerg brauchen oder tatsächlich der Meinung sind, dass wir vor ein Gericht gestellt werden müssen! So oder so, das gibt uns Zeit. Zeit uns zu erholen und einen Plan zu schmieden wie wir hier heraus kommen und ob wir weiterhin gemeinsame Wege gehen!"

 

Nach einer kurzen Pause wendet er sich an den Zwerg: "Ich würde euch begleiten und euch helfen. Als Bezahlung möchte ich nur eins, zeigt mir eure Zwergenstadt, nachdem wir diese Sache abgeschlossen haben! Ach und eins noch, sollte mein Vertrauen in euch gebrochen werden, sich eure Sache als falsch herausstellen oder euer Verhalten nicht Rechtens sein, dann hebe ich unser Bündnis sofort auf und wir gehen getrennte Wege!"

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Hannes Schwarzdorn

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Ich schaue den Zwerg an. "Ich lasse mich nicht von Euch kaufen. Aber zumindest bis zum Ende dieser Gefangenschaft sollten wir alle zusammenarbeiten. Ich gebe Euch allerdings recht", ich blicke den Schattenelf an,"wollten sie uns töten, würden unsere Köpfe schon nicht mehr auf unseren Hälsen sitzen. Was auch immer es also ist, das sie wollen, ich bin sicher es ist mehr als bloß ein Gerichtsbesuch. Zwerg, ihr scheint mir der zu sein, der in dieser Sache im Mittelpunkt steht: Wann sollen wir unseren Fluchtversuch starten? Ich finde mich im Notfall in der Wildnis zurecht, falls wir uns abseits der Wege verbergen müssten."

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Robin von Strabruch


Mit einem freudigen, fast schon stolzen Grinsen, gehe ich auf den Kommentar von Hannes ein. Ich wippe und spiele dabei mit meinen nackten Zehen und kaue auf einem Strohhalm herum.

"Schön dass euch mein Pferd aufgefallen ist, aber nein es ist nicht geklaut. Ich hatte vielleicht einmal etwas Glück in meinem Leben. Eure Rüstung und euer Schwert waren mit Sicherheit auch nicht umsonst, füge ich mit einem Augenzwinkern hinzu.

Ich wechsle von der liegenden in eine Sitzposition. Vielleicht sollte man sich wirklich anständig mit allen mal zusammensetzen.

Zum Elfen gerichtet Vielleicht leben wir auch einfach nur weil wir Menschen uns nicht einfach so von einem Tag auf den anderen hinrichten., in mich hinein murmelnd ergänze ich:

Man lässt uns stattdessen elendig im Kerker verrotten.


Richtung Zwerg wiege ich etwas nach vorne um ihm besser ins Gesicht gucken zu können.

Ihr tragt diesen Brief der selbst nach eurer eigenen Auffassung her der Grund für all das Übel ist. Desweiteren fragt ihr uns ob wir euch helfen können und bietet uns dafür Geld an. Vielleicht wäre etwas Offenheit nicht verkehrt und ihr zeigt uns erst einmal den Inhalt dieses Briefes. Ich würde euch gerne vertrauen allerdings. In dieser Situation in der wir uns gerade befinden wäre vielleicht etwas mehr Wahrheit nicht verkehrt. Etwas Geld könnte ich im Gegensatz zu den anderen beiden allerdings durchaus gebrauchen. Ich habe nämlich keine Lust mehr mich mit dem Pferden um das Heu zu streiten. Ich werde euch gerne helfen wenn ihr mir im Gegenzug helft mein Pferd Brutus wieder zu erlangen.

Allgemein in die Runde gesprochen:

Hat irgendwer eine Idee wie wir hier herauskommen können? Und an eure Waffen herankommen können? Das Wichtigste zunächst: Wie komme ich an mein Brutus heran? Ohne diesen verlasse ich diesen Ort hier nicht. Was schwebt euch vor? Durch Wände gehen wie in der Taverne? Die Wachen nieder prügeln und hier einfach heraus stolzieren?

Im übrigen, mein Name ist Robin.



Ich spucke den ekelhaft schmeckenden Strohhalm aus und schaue gespannt in die Runde. bearbeitet von Zaknitsch

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---Jarn Olofson---

Jarn hockt bei den beiden Menschen und wendet sich an Robin: "Meinen Namen kennt ihr ja bereits. Zu dem Brief habe ich euch alles gesagt was ich euch sagen kann. Nunja, vielleicht noch soviel, ich habe einen Treffpunkt mit dem mir unbekannten Zwergenbruder. Er hat Informationen die bei meiner Suche nach wertvollen Gesteinen hilfreich sein könnten. Aber eigentlich nichts, was diese verblendeten Kirchenmenschen interessieren würde. Ich würde euch ja den Brief zu lesen geben, aber ich bezweifel, dass euch dies viel bringt, da sie in den alten Zeichen der Lichtelfen und Zwerge verfasst ist."

 

Bei seinen nächsten Worten schaut er abwechselnd zu seinen 3 unfreiwilligen Gefährten: "Sei es wie es sei. Momentan haben wir wohl keine andere Wahl als uns gegenseitig zu vertrauen. Was ihr sagt jungere Robin gilt auch für mich, ohne meinen Gefährten und Freund Korn werde ich diesen Ort nicht verlassen." Der Zwerg erhebt sich und geht mit langsamen Schritten durch den Raum. "Da diese Menschen scheinbar den Brief haben wollen sollten wir ihn vielleicht vernichten und behaupten, dass wie nichts von einem Brief wissen. Der Bote muss also samt Brief in der Taverne verbrannt sein. So haben sie nichts gegen uns in der Hand wenn es zu der Verhandlung kommen sollte."

bearbeitet von Delln

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Gast
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