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GW-Neuerscheinungen für Warhammer 40.000


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So herrlich bescheuert. Find ich super.

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vor 2 Stunden schrieb Botticelli:

Oder man spart bei Büchern ca. 1 Euro. Ich war nach dem Kauf meines E-Book-Readers ziemlich ernüchtert. :lol2:

 

vor 2 Stunden schrieb Kira:

 

Nicht nur du :D

 

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vor 1 Stunde schrieb Kira:

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, cross the Kosmos.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, throo infinity.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, cross the Kosmos.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Don't know where we're goin' til we get there.

 

;)

 

 

bearbeitet von Gorgoff
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vor 1 Stunde schrieb Gorgoff:

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, cross the Kosmos.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, throo infinity.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Ere we go, ere we go, cross the Kosmos.

Ere we go, ere we go, ere we go.

Don't know where we're goin' til we get there.

Das war auf der Seite mit den Regeln fuer Nazdreg oder?

 

 

Puh.

Ja, das passt zu Orks. Also das Profil garnicht. Aber dass die erste Vorschau gleich so furchtbar ist, dass man direkt ueberlegt, mit welchem anderen Codex sich Orks gut darstellen lassen... das ist as orkig as it gets.

 

 

Jetzt mal im Ernst... muss man alle Fehler nicht nur wiederholen, sondern auch auf die Spitze treiben?

 

Orks haben in der 8ten Edition ziemlich grundlos ein viel zu gutes Nahkampfprofil bekommen, dass nicht nur kaum zu ihnen gepasst hat, sondern sie auch zu einer der teuersten Nichtmarine-Standards gemacht hat - was noch weniger gepasst hat, und den Massenarmee-Gedanken irgendwie stark eingeschraenkt hat.

Außerdem fuehrt das dazu, dass die Einheiten die nicht in den Nahkampf wollen (wir erinnern uns, in der 8ten waren das quasi alle Orkeinheiten bis auf 2) das fuer sie unnuetze Profil mitbezahlen mussten, was die wenig regelkundigen Insulaner noch mehr verwirrt hat, woraufhin diese als Ausgleich bei den Fernkampfwaffenprofilen ausgerastet sind, was zu Lootaz und Smashagunz und damit zu vielen vielen Ork-Ballerburgen gefuehrt hat...

 

 

Es kommt mir vor, als wolle man Revue passieren lassen, was man damals alles falsch gemacht hat, und geht die Schritte alle nochmal nach?

Was kommt als naechstes?

Nochmal 30 Einheiten weg? Wuerde sich anbieten, hat man sich letztes Mal richtig Freude mit gemacht. Die Punktkosten fuer alle Neuheiten wieder auswuerfeln? Auch das kam bei den Spielern echt gut an.

 

 

 

Will das Buch (Codex sage ich erst, wenn ich weiß, dass es diesmal einer ist) noch nicht komplett verteufeln. Wird schon irgendwie cool werden. Nur ob es zu dem passt, was ich mir unter Orks vorstelle... kA...

 

 

 

Oh, Spalta -1 auf Ruestung. Das finde ich auf jeden Fall sehr cool. 

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vor einer Stunde schrieb Garthor:

Das war auf der Seite mit den Regeln fuer Nazdreg oder?

ich kenne es aus dem Battlefleet Gothic Teil der Orks

 

vor einer Stunde schrieb Garthor:

Oh, Spalta -1 auf Ruestung. Das finde ich auf jeden Fall sehr cool. 

hatten wir das nicht auch schon mal?

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@Garthor Bin da voll bei dir. Ich bin selber Orkspieler und ich mag meine grünen Kloppkumpel, aber W5 passt meiner Ansicht dann doch gar nicht. Ich kann noch ersehen, dass Orks den Widerstand mit Marines teilen, einfach weil es das System anders nicht wirklich hergibt. Als Ausgleich haben die Dosen halt die bessere Rüstung, aber W5 kommt mir doch etwas komisch vor.

 

Ich warte gerne mal den Hintergrund ab, weil es kann durchaus sein, dass dieser angepasst wird und die Orks nun noch größer geworden sind. Allerdings würde ich die Regeln mit W5 passender finden, wenn es sich nur auf große Trupps bezieht. Quasi der Trupp hat eig. mehr Boys drin als dargestellt sind, daher hat der z.B. bei 15+ Modellen W5 und bei kleiner eben W4...mal abwarten...finde es aber auch unpassend.

 

Spalta ist wiederum klasse.

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Orks sind mit W5 & 1LP das Mittelding zwischen Marines und Necrons, damit braucht es 3 verschiedene Waffen um gegen die 3 Armeen effektiv zu sein

 

Man kann sehen wo GW hin möchte, nur so wie halt immer bei GW ist nicht die Idee sondern die Umsetzung das Problem

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Naja meist isses eher irgendwo zwischen 1 und 8... die Laserkanone kann man ja schon fast als Ausreißer bezeichnen.
Für mich sieht der W5 eher wie ein Versuch aus, den völlig aus dem Ruder gelaufenen Schadens-Powercreep für die Orks irgendwie haltbar zu machen.

bearbeitet von Swanky
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Das ist es ja, sich über neue Modelle freuen, über die Regeln nicht freuen können, sich überlegen wo man die guten Modelle sonst verwenden könnte und am Ende bleibt nur frustriert jammern

 

Am Ende wäre halt ein Produkt nett das nicht entweder/oder liefert sondern ein rundes Gesamtpaket

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vor einer Stunde schrieb Marbo aus Marburg:

Was wollt ihr eigentlich von diesem Spiel? Euch über Regeln und Modelle freuen oder dauerhaft meckern? Zum ärgern wäre mir die Zeit zu schade 

 

Tatsächlich freue ich mich sehr über die neuen Modelle/Regeln. Wahrscheinlich ist es für mich auch einfach nur ungewohnt Orks mit Widerstand 5 zu sehen, evtl. dient der Widerstand nur als Abstraktionswert, weil ich Wirklichkeit viel mehr Boys in der Einheit sind...bin wahrscheinlich gerade nur ein emotionaler Lappen, weil ich hier nach meiner emotionalen Wahrnehmung gehe (gleich erst mal wieder ein paar Bier trinken und einen Baum/Waldelfen-Cosplayer verprügeln, um mein Testosteron zu steigern).

 

Ich denke tatsächlich, dass es spielerisch Sinn ergibt. Für die S3 Waffen ändert sich ja nichts, nur für die ganzen S4 Waffen.

 

Ist aber schon eine interessante Geschichte, wo der Orkboy gestartet ist. S3 W4 bis S3 W4 +1S bei Angriff und nun bei S4 W5...lange Reise kleine grüner Junge.

bearbeitet von DonCurrywurst
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Grad für die ganzen Völker die S4 als Standard haben ist es aber ein übler Rückschritt. Für Fraktionen wie TS oder Soros sehe ich da kaum noch ein Durchkommen gegen Orkhorden. Mein persönlicher sweetspot wäre wohl S4 T4 für den Boy, ich sehe da irgendwie nicht wie die widerstandsfähiger sind als Space Marines (mit oder ohne Rüstung). Das ganze ist symptomatisch für die vielen seltsamen Entscheidungen in der Powerspirale die seit der 8. wieder heftig einsetzt und inzwischen wieder völlig überdreht. Space Marines mit AP2, das war mal ein Alleinstellungsmerkmal der Thousand Sons ist da auch so ein Beispiel, oder Dark Eldar die jetzt ihre Befehlspunkte wieder hinten reingeschoben bekommen wenn sie mehrere Patroulien benutzen, was die Entscheidungen für oder weder Patroulie / Battalion im Großen und Ganzen wieder komplett negiert. Sowas hatten wir schonmal in der siebten und das ging balancetechnisch ebenfalls gewaltig nach hinten los.

 

Was das Meckern angeht hat GW das aber auch selbst irgendwo verrissen. Einige Modelle sind wirklich noch wunderschön, teils mit seltsamen Regeln ausgestattet. Teils hat das Figurdesign dann wieder nichts mehr mit dem Hintergrund und / oder Aufgabengebiet zu tun und dann kommt noch ihre seltsame (Preis)Politik dazu. Dass sie ihre Releasepolitik lange vorplanen müssen ist schon verständlich, aber wenn sie Fehler machen und dann sagen wartet halt noch ein paar Monate anstatt wenigstens einen Regelhotfix für die beteiligten Fraktionen nachzuschieben (außer Punktwerten) ist schwach.

 

Das Ganze geht soweit, dass wir inzwischen in der kleinen Spielegruppe überlegen nach Sekundärregelwerken zu suchen oder alte Regeln so zurechtzubiegen, dass wir nicht alle drei Monate (überzogen formuliert) komplett umdenken müssen.

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@Kodos der Henkerund @Swankywelches Tabletop bietet euch denn die perfekte Balance zwischen Regeln und Modellen? Ich fand die Warmachine Regeln super und die Modelle kacke. Hab mich inzwischen größtenteils von den Wmh Modellen wieder getrennt.

 

Zur powerspirale: W4 und 2 LP (Marines) sind anders widerstandsfähig als w5 und 1 LP. Da es inzwischen zur Kalkulation einer Orkliste gehörte, dass so ziemlich jede Armee einen 30er Mob pro Schussphase von der Platte nimmt, war es auch einfach mal dran deren Nehmerqualitäten zu erhöhen. 

 

Ich verstehe schon, wenn man skeptisch ist, sobald sich "altbekannte" Regeln ändern, aber ich verstehe nicht warum man es auch allen anderen schlechtredet. Immer wenn ich in diesen Thread klicke hoffe ich auch nette Beiträge, stattdessen brennt die Hütte vor Hass auf GW. Da interessiert mich, wo kommt das her und warum pflegt man so einen Groll. Seid ihr alles Zwerge? 

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vor 3 Minuten schrieb Marbo aus Marburg:

@Kodos der Henkerund @Swankywelches Tabletop bietet euch denn die perfekte Balance zwischen Regeln und Modellen? Ich fand die Warmachine Regeln super und die Modelle kacke. Hab mich inzwischen größtenteils von den Wmh Modellen wieder getrennt.

 

 

 

Das eine spielen, das andere anmalen. EZPZ. Bei Infinit gönn ich mir beides, aber das ist ein Skirmisher (muss man mögen). Wenn ich spielen will, will ich spielen und nicht irgendsoein Larifari-Rumgekniffel wie 40k haben. Für das Feeling eine Armee zu spielen, holt mich Epic auch aktuell viel mehr ab. Statt zwei Hammerhaien spiele ich zwei Formationen a 4 Modellen.

 

Und natürlich fleißig die limitierten GW-Boxen bei eBay weiterverkaufen, für EZ gainz, die dann die Drittfraktion XY finanzieren.

WIN-WIN.

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vor 50 Minuten schrieb Marbo aus Marburg:

@Kodos der Henkerund @Swankywelches Tabletop bietet euch denn die perfekte Balance zwischen Regeln und Modellen?

 

Infinity zum Beispiel

Nur ist das nicht der Punkt, Regeln die mir passen mit den Modellen die mir gefallen, es muss nicht beides vom selben Hersteller kommen

 

Problem ist es dann eher nur wenn die Modelle sehr speziell werden sodass man sie kaum außerhalb von 40k verwenden kann, auch weil Monopose schwieriger zum umbauen ist.

 

Da ist es dann halt Schade wenn einem die Modelle gefallen, sie aber kaum Kitbash Potential haben und die Regeln für die sie gedacht sind mir keinen Spaß machen

 

spart mir am Ende Geld, aber aufregen darüber kann ich mich trotzdem wenn Vorfreude in Enttäuschung mündet

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vor 8 Stunden schrieb Marbo aus Marburg:

@Kodos der Henkerund @Swankywelches Tabletop bietet euch denn die perfekte Balance zwischen Regeln und Modellen? Ich fand die Warmachine Regeln super und die Modelle kacke. Hab mich inzwischen größtenteils von den Wmh Modellen wieder getrennt.

 

Zur powerspirale: W4 und 2 LP (Marines) sind anders widerstandsfähig als w5 und 1 LP. Da es inzwischen zur Kalkulation einer Orkliste gehörte, dass so ziemlich jede Armee einen 30er Mob pro Schussphase von der Platte nimmt, war es auch einfach mal dran deren Nehmerqualitäten zu erhöhen. 

 

Ich verstehe schon, wenn man skeptisch ist, sobald sich "altbekannte" Regeln ändern, aber ich verstehe nicht warum man es auch allen anderen schlechtredet. Immer wenn ich in diesen Thread klicke hoffe ich auch nette Beiträge, stattdessen brennt die Hütte vor Hass auf GW. Da interessiert mich, wo kommt das her und warum pflegt man so einen Groll. Seid ihr alles Zwerge? 

 

"Hass" ist wohl ein bißchen übertrieben. :nachdenk: 

 

GW macht immer noch teilweise echt coole Modelle und hat mit 40k eines der wichtigsten Szenekulturbildenden Settings erschaffen - was man nicht bestreiten kann. Allerdings scheint vielen Sammlern/Spielern - und hier gerade den Neuen - nicht ganz klar zu sein, dass die beiden Säulen der Marke hauptsächlich ur thematisch kohärente "Modellbausets" sind, für Bastler, Maler und Sammler. Und die Spielregeln eben nur optional da draufgekleckst werden, um auch das Spielen mit der Armee zu ermöglichen. Und eben nicht umgekehrt der Modellbauaspekt der optionale Teil ist.  

 

Denn das System selber, vor allen Dingen das Editionsroulette dabei, ist eher subpar im Vergleich zur Konkurrenz. 

 

:ka: 

 

Warmachine/Hordes halte ich für ein perfektes Turnierspiel, aber wegen der perfekten Imbalanz da drin für zu aufwendig für den Otto-Normal-Spieler, oder sogar reinen Brettspieler. Viel zu viel Regeln und Ausnahmen, etc. Außerdem scheint sich der Fokus von PP langsam auf deren SciFi-Version davon zu verschieben, was bedeutet das WM/H langsam aber sicher ausglüht. 

 

Infinity indes halte ich für das perfekte TabletopWargame, auch wenn es "nur" ein Skirmisher ist. Solider Einstiegspreis. Die Grundregeln sind weitgehend intuitiv, die "Off-Spieler"-Einbindung im Zug des aktiven Spielers sehr clever und kommunikativ, und der Spezialregelkatalog sehr gut kontrollier-, und manipulierbar. Und das größte Problem des Spiels - der Geländebedarf - dank preiswerter Angebote mit bedrucktem und Papp-, bzw. Plastcraftgeländes mittlerweile auch behoben worden.  

 

 

bearbeitet von John Tenzer
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vor 7 Minuten schrieb John Tenzer:

Und eben nicht umgekehrt der Modellbauaspekt der optionale Teil ist

naja, das was neu raus kommt hat mit Modellbau recht wenig zu tun

wenn man es da vergleicht stinkt es genauso gegen die Konkurrenz ab

 

das geht wirklich mehr ins sammeln und bemalen von Figuren bei minimalen Aufwand beim bauen (wenn GW könnte würden sie fertig zusammen gebaute Figuren verkaufen)

 

und dann macht auch Monopose sinn, 5 verschiedene Figuren pro Box die genau auf eine Art zusammen gebaut werden weil mehr kauf sich eh niemand um die ins Regal zu stellen

 

Aktueller Release ist halt auch so ne Sache

Die neuen AoS Orks gefallen mir richtig gut und ich hätte nie gedacht das GW mal zum alten Stil zurück kehrt

Die neuen 40k Orks sehen im Vergleich wie Recycling Material aus. Da hat man die Boxen für Orctober 2015 im Lager gefunden und verkauft sie jetzt als Limited Edition.

Da nehmen ich eher die AoS Orks und baue sie für Deadzone/Warpath um als die 40k Sachen

 

Und die Regeln im allgemeinen gehen bei 40k in eine Richtung wo ich nicht weis wo man überhaupt hin will.

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vor einer Stunde schrieb Kodos der Henker:

naja, das was neu raus, kommt hat mit Modellbau recht wenig zu tun

wenn man es da vergleicht stinkt es genauso gegen die Konkurrenz ab

 

Ich habe nie behauptet, dass es anspruchsvolles Modellbau-Niveau wäre, nicht?! ^_^ 

 

Zitat

das geht wirklich mehr ins sammeln und bemalen von Figuren bei minimalen Aufwand beim bauen.

 

Klar. So kann man eben mit höherer Frequenz mehr Modelle an den Sammler verkaufen. 

 

 

bearbeitet von John Tenzer
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vor 4 Stunden schrieb Marbo aus Marburg:

Ich verstehe schon, wenn man skeptisch ist, sobald sich "altbekannte" Regeln ändern, aber ich verstehe nicht warum man es auch allen anderen schlechtredet. Immer wenn ich in diesen Thread klicke hoffe ich auch nette Beiträge, stattdessen brennt die Hütte vor Hass auf GW. Da interessiert mich, wo kommt das her und warum pflegt man so einen Groll. Seid ihr alles Zwerge? 

Hm, ehrlich gesagt sehe ich das ganz anders. Die Modelle (Geschmack hin oder her) sind in ihrer Art gut, manche echt richtig schön. Das steht ganz außer Frage (wenn ich z.B. Kritik äußere, dann auf recht hohen Nivau 😎). Aber was die Regeln angeht... ich denke, da sind wir uns alle einig, dass GW da nicht zu den TOP5 bis TOP10 gehört. Als reines Spiel ist 40K ... halt so wie es ist. Und neue Editionen und Kodizes ändern daran absolut nichts, da sie keine Fehler beheben oder eine Regel weiterentwickeln, sondern es einfach ein neues (fehlerhaften kompliziertes) Spiel ist.

Das ist jetzt wirklich keine Gehate, sondern einfach Akzeptanz, das es eben so ist. Und es sei auch jeden gegönnt damit Spaß zu haben - nur bitte redet die Fehler nicht klein oder sagt diese existieren nicht 🥺 .

 

Lieben Gruß

Ralf

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vor 5 Stunden schrieb Kodos der Henker:

Problem ist es dann eher nur wenn die Modelle sehr speziell werden sodass man sie kaum außerhalb von 40k verwenden kann, auch weil Monopose schwieriger zum umbauen ist.

 

Da ist es dann halt Schade wenn einem die Modelle gefallen, sie aber kaum Kitbash Potential haben und die Regeln für die sie gedacht sind mir keinen Spaß machen

 

Eh...ganz ehrlich. Die aktuellen Modelle bieten deutlich besseres Umbaupotential als alle alten Multipartkits. Einfach weil die Posen auch ohne Umbau schon gut passen. Klar muss man mehr investieren, allerdings bin ich der Ansicht, wenn man schon lange im Hobby ist und gerne bastelt, sollte man dazu in der Lage sein, mit Green Stuff etwas zu arbeiten.

 

vor 1 Stunde schrieb Gorgoff:

Und ich würde sie kaufen, wenn sie dann noch pre-painted wären.

 

Und ich würde dich hauen du faules Stück xD

 

vor 3 Stunden schrieb John Tenzer:

Denn das System selber, vor allen Dingen das Editionsroulette dabei ist eher subpar im Vergleich zur Konkurrenz. 

 

Ich meine, in der kompletten Geschichte von GW, möchte ich da nicht widersprechen, allerdings muss ich es leider mit Bezug auf die 8te und 9te. Die 8te Edition hat das flüssige Meta etabliert und nicht weil GW neue Einheiten rausgebracht hat (Ausnahme ist hier das Castellan meta), sondern weil irgendein kreativer Kerl sich eine interessante Kombination ausgedacht hat, damit die Turniere gerockt hat. Anschließend haben diese Kombinationen in gewisser Art und Weise, ihren Weg in das allg. Meta gefunden. Dadurch blieb das Spiel sehr lebendig und man musste nicht irgendeinem Meta hinterherlaufen, sondern konnte das spielen, was einem gefällt.

 

Gerade zum Thema Infinity muss ich sagen (mein Standpunkt ist hier Ende der 2te Edition), dass (mit Blick auf die 2te hälfte der 8ten), 40k doch weniger von Glück abhängt. Zu diesem Zeitpunkt war voll etabliert, dass die Bewegungsphase das Spiel gewinnt. Weder die Schuss- noch Nahkampfphase hatten diese Gewichtung. Und dies wurde in der 9ten nur noch verstärkt. Gerade durch das Einführen von Missionen. Ich vergleiche das aktuelle 40k gerne mit Smash Bros: Sehr leicht reinzukommen, allerdings genügend Tiefe, um auch Profi länger zu beschäftigen.

bearbeitet von DonCurrywurst
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