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TabletopWelt

Die 9. Edition wird... Stammtisch - hier DARF gemeckert, spekuliert & geflamed werden...


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Viele Spieler finden es gerade geil, 15 verschiedene Völker mit eigenen Sonderregeln auswendig zu lernen und ihre Listen entsprechend zu optimieren. Andere finden das doof. Mir persönlich ist kein System bekannt, das beide Sorten Spieler gleichermaßen bedient.

Siehe meinen Post direkt über dir:

Welche Spieler spielen denn Warhammer? Diejenigen die das doof finden oder diejniegen die das geil finden?

Darum gibt es ja unterschiedliche Systeme, unterschiedliche Spiele und vollkommen unterschiedliche Hobbys.

 

Wie werden es also die Warhammer Spieler im großen und ganzen sehen wenn viel zusammen gestrichen wird?

 

In den Steak Vergleich hast du wohl auch etwas zuviel reininterpretiert. Dieser war eine absichtliche Übertreibung um die vollkommen absurde Übertreibung zuvor aufzuzeigen, mehr nicht:

Entweder ist das Spiel zu komplex, zu detailliert, nicht komplex genug

Diese Aussage ist gleichbedeutend mit ein Steak kann nur zu wenig oder zu stark durchgebraten sein. Das stimmt aber eben nicht. Ein Steak kann so gebraten sein, dass diejenigen die sich im Restaurant ein Steak bestellen größtenteils zufrieden sind.

Diejenigen die im Restaurant ein Steak bestellen sind aber nicht alle Menschen, genauso wenig wie alle Menschen Warhammer spielen und um genau diese Leute geht es ja.

Ansonsten wäre es ja, wie gesagt, unmöglich, dass es ein Spiel gibt mit dem die Spielerschaft größtenteils zufrieden ist.

bearbeitet von Angar
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Womit sich doch gleich die nächste spannende Frage auftut:   Kann man AoS nur besoffen ertragen?   Ich hoffe  auf eine lebendige Diskussion. 

GW hat sich ja ganz schön Zeit gelassen. Nach fast vier Monaten beinah nur mit Sci-Fi Marines kommen endlich mal wieder Fantasy Marines raus! Also ... eine. Jedenfalls heute nur eine.   Der

Also bei Schwarzklaue hätte ich es passend gefunden wenn die auch irgendwie nach Schwarzklaue aussieht - und nicht als Waffen zwei Richtungspfeile trägt. Bei dem Nurgeltyp musste ich irgendwie an

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Platt gesagt: Wenn genügend Spieler mit WHFB so wie es ist zufrieden wären, dann würde es auch gut laufen. Tut es aber offenbar nicht. Also ändert GW was. Das kann jetzt viele alte Spieler vergraulen und gleichzeitig noch viel mehr neue Spieler anlocken. Oder komplett in die Hose gehen. Was genau passiert, wird aber erst die Zukunft zeigen.

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Wann immer eine Armee ein neues AB bekommt oder eine neue Edi ansteht, ändern sich Regeln, mal mehr, mal weniger. So wird es auch mit der 9ten Edi sein. Jeder Dunkelelfenspieler bekommt zB neue Regeln für seine Dunkelelfenarmee. Der einzige Unterschied ist jetzt, dass nun auch Hochelfen nach denselben Regeln spielen. Wer jetzt sagt, er spielt deshalb nicht mehr gegen Hochelfen, muss sich vorher auch schon geweigert haben, gegen eine andere Dunkelelfenarmee zu spielen. Aber so lange es noch unterschiedilche Modelle gibt (sei es auch nur ein Kombibausatz) und sich die Unterschiede (hoffentlich) noch im Fluff wiederfnden, sind es mMn unterschiedliche Armeen.

Gibt natürlich genug Spieler, die wollen, dass alles beim Alten bleibt. Aber GW wird einfach mal gemerkt haben, dass sie sich über die letzten 10-15 Jahre verzettelt haben mit ihrer Strategie, für jeden Geschmack etwas anbieten zu wollen. Die SoC-Listen, Snotling-Appendixlisten, Vamps und Khemri splitten, Chaoszwerge, Brets und Echsen kamen mit der 5. neu, 3 Chaosarmeen... Wenn es plötzlich 15 statt 10 Armeen gibt, erreichen sie mit jedem Release auch nur ca. ein Fünfzehntel der Spieler, statt eines Zehntel. Und einige mussten ewig warten, Brets und Woodies. Da finde ich den radikalen Schnitt, der jetzt anzustehen scheint, einfach besser.

Um mal beim Steak-Vergleich zu bleiben, wenigstens grob: was machen denn die Kochprofis von RTL2 oft zuerst, wenn sie ein in Schieflage befindliches Restaurant retten wollen? Karte verkleinern, Angebot reduzieren. Lieber weniger Sachen richtig, statt Vieles nur dürftig zu machen. Wer in dem Restaurant dann ein Steak essen will, dem werden 5 Angebote bestimmt reichen, der braucht nicht 15. Wird wohl kaum ein Gast wütend aus der Bude rennen mit den Worten: "Ich nehm aber nur Strindberg, was Anderes kommt mir nicht in die Tüte!"

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@Schokoladenmann & Grimscull:

Kein Wiederspruch dazu. Ich habe nie gesagt, dass es keine guten Gründe für GW geben könnte Völker zusammenzustreichen. Ich habe lediglich das etwas platte Totschlagargument von vorher ein wenig persifliert, weil es eben kein wirkliches Argument ist.

Das es für GW unmöglich ist ein Spiel zu machen mit denen ein großer Teil der Spielerschaft zufrieden wäre ist einfach falsch, um mehr ging es mir nicht.

bearbeitet von Angar
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Der Steakvergleich ist fehlerhaft.. es verhält sich nämlich vielmehr so, dass wir in einem Haubenrestaurant dinieren (wollen) und weil wir von der Küche so überzeugt sind und die besten Steaks serviert werden, allerdings froh sein können, wenn der Kellner überhaupt die Bestellung aufnimmt und uns nicht völlig ignoriert, wenn es dann um die Getränke geht und man nicht die Weinkarte mit den edelsten Tropfen bestellt, wird man erst recht angeschnauzt und mit teilnahmsloser Verachtung gestraft... aber es sind immer noch die besten steaks... 

Mit der Zeit allerdings bleiben die Gäste aus und das nicht mal wegen dem miserablen Service sondern weil sie von mal zu mal merken, dass die Portionen kleiner und die Preise höher werden... die arme Geschäftsleitung ist irritiert und weiß nicht so recht woran das liegt... es muss das Steak sein.. die Lösung - es verschwindet von der Karte... 

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Platt gesagt: Wenn genügend Spieler mit WHFB so wie es ist zufrieden wären, dann würde es auch gut laufen. Tut es aber offenbar nicht. Also ändert GW was. 

Sorry - das ist falsch - Verdrehung der Kausalkette und der Ursache - übrigens GW hat in der Vergangenheit und wird in der Zukunft dauernd etwas verändern - aber nicht weil es das Spiel braucht?! oder die Spieler "unzufrieden" sind, sondern um den KURZFRISTIGEN Profit maximal auszureizen.. und aufgrund einer offensichtlich kruden kapitalistischen Logik kein Interesse daran, ein einigermaßen ausbalanciertes System zu produzieren.. das wird sich auch in der kommenden neuen WH20k Prämierenedition nicht ändern..  

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Ich kriege allmählich Hunger ...

Das Geld, das ich beim Ignorieren von Endtimes gespart habe, verwende ich beim diesmaligen Wochenend-Einkauf für ein paar schöne saftige Rinderlendensteaks, die dann medium mit Bohnen, Folienkartoffeln und Kräuterbutter im trauten Familienkreis verspeist werden.

Bei genauerer Überlegung kann ich von dem Geld sogar regelmäßig Steaks machen. Lecker!

bearbeitet von FireWok
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Ja, je mehr Fraktionen ein Spiel besitzt, desto komplexer wird es. Und je schwieriger wird es, eine allgemeine Balance zu schaffen und aufrecht zu halten. Ich schätze, in diesen beiden Hypothesen sind wir uns einig.

Aber führt eine höhere Anzahl an Fraktionen zwingend dazu, dass die Zufriedenheit mit dem Spiel und den daraus folgenden Verkäufen mitunter rapide absinkt? Und führt diese Anzahl an Fraktionen zwingend dazu, dass die von mir genannte allgemeine Balance gänzlich unerreichbar wird? Ich antworte auf beide Fragen mit einem klaren Nein! Denn dann hätten sich die Spieler schon zur sechsten oder siebten Edition massiv von Warhammer Fantasy abgewandt und nicht erst in jüngerer Zeit. Vielmehr hat doch der deutliche Umbruch der achten Edition dazu geführt, dass ein spürbarer Teil der Spielerschaft eine Neuorientierung vorgenommen haben (einmal völlig unabhängig davon betrachtet, wie man zu dieser Edition persönlich steht). Und nun soll ein noch viel größerer Umbruch als Allheilmittel wirken? Das lässt sich für mich schon allein aus rein logischen Gründen nicht miteinander in Verbindung bringen.

Ja, im Moment umfasst Warhammer Fantasy 15 Völker, die den entsprechenden Support seitens des Unternehmens benötigen. Aber weder sind es 150 Fraktionen, noch befindet sich der Konzern auf Höhe eines KMU, sodass es ihm nicht möglich sein könnte, den eben genannten Support durchzufühen. Zumal die Armeen nicht jeden Monat gleichermaßen Support benötigen, sondern in wiederkehrenden Abständen einiger Jahre. Ja, die Releases der Armeebücher liegen mitunter Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte auseinander. Es wäre aber sehr naiv zu glauben, GW wäre nicht in der Lage, dies zu stemmen. Was spricht dagegen, in jedem Monat nach dem Release einer neuen Edition ein Armeebuch anzupassen? Mangelnde Manpower? Fehlendes Budget? Oder vielleicht doch mehr der fehlende Wille hierzu? Ich habe da so meine Vermutung, wie jeder von Euch sicherlich auch.

Auch in Sachen Balance braucht es keine Reduktion der Fraktionen. Denn in den letzten fünf bis sechs Jahren konnte man schwerlich den Versuch ausmachen, überhaupt an einem allgemeinem Balancing zu arbeiten. Fast jedes Armeebuch hat noch einmal einen Haufen obendrauf gesetzt. Oder wie erklärt man - als mir bekanntes Beispiel - den Blubestien-Streitwagen für 130 Punkte? Mit Balancing sicherlich nicht. Nur, weil die spielbaren Völker der Warhammer-Welt auf eine Art Minimum reduziert werden, wäre es ebenfalls naiv, anzunehmen, dass endlich eine allgemeine Balance zustande kommt, bzw. GW aufhört, an der Stärke-Spirale zu drehen.

Ich bin mir sicher - nur eine idealistische Minderheit erwartet perfekte Balance von, bzw. für Warhammer Fantasy. Es wird immer die eine oder andere Stellschraube geben, die zwischen den Armeebüchern oder innerhalb eines Armeebuches etwas zu locker sitzt oder zu stramm gestellt wurde. Und damit lässt sich als Spieler - zumindest meines Erachtens - weitesgehend arbeiten. Dass man mit der jetzigen "Balance"-Spirale nicht leben kann, verstehe ich allerdings umso mehr. Da muss aber der Spieleentwickler ansetzen und nicht mit dem Rotstift bei den Völkern.

Und noch etwas Anderes hat zum Niedergang von Warhammer Fantasy geführt: Zehn Verstoßene für 40 Euro. Oder drei Jezzails für 41 Euro. Oder zehn Bihandkämpfer für 33 Euro. Oder, oder, oder...

Die meisten Betriebe, denen es nicht so gut gehen, lockern nämlich ihre Preise, um Kunden (wieder) anzulocken. Was macht GW? Erhöht die Preise. Ich bin schon seit Jahren der Ansicht: GW würde 1.000 Euro leichter erreichen, wenn sie 100 Mal ein Produkt für zehn Euro verkaufen, anstatt zehn Mal ein Produkt für 100 Euro. Es ist auch hier der gleiche Ansatzpunkt wie mit der Balance-Spirale. Wenn diese irgendwann überdreht wurde, bleiben die Kunden weg und werden auch nicht wieder zurückkommen. Unter sicherlich dann nicht, wenn man mehr als die Hälfte der Völker streicht.

Wenn Games Workshop nicht endlich 'mal an diesen genannten Aspekten ansetzt, wird auch die neunte Edition keinen mittel- bis langfristigen Aufschwung für Warhammer Fantasy mit sich bringen. Und wenn diese Edition einen derart radikalten Umbruch mit sich bringt, dann wird es die letzte Patrone sein. Denn im Anschluss wird ein "Zurück zu den Wurzeln" (oder den vorangegangenen Editionen) nicht mehr möglich sein.

Und eine letzte rhetorische Frage noch: Wie wahrscheinlich ist es, dass GW ein Kombi-Spielsystem aus Skirmish und Rank & File mit einer ordentlichen Balance ausstattet, wenn sie es noch nicht einmal bei dem bisherigen R&F-System schaffen? Unabhängig davon, wie "komplex" das Ganze sein mag.

...

Das Geld, das ich beim Ignorieren von Endtimes gespart habe, verwende ich beim diesmaligen Wochenend-Einkauf für ein paar schöne saftige Rinderlendensteaks, die dann medium mit Bohnen, Folienkartoffeln und Kräuterbutter im trauten Familienkreis verspeist werden.

Schade, dass Hamburg von Passau so weit entfernt liegt, sonst wäre ich gerne auf einen Happen vorbeigekommen. :D

bearbeitet von Zavor
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@Angar: Natürlich wird GW versuchen, die breite Spielerschaft glücklich zu machen. Oder besser gesagt: Die großen Geldausgeber. Wer das wirklich ist wissen wir doch gar nicht. Von den paar Leuten die hier Regelmäßig schreiben kann sich kein Unternehmen finanzieren :-)

Zum Steakvergleich: 1% aller Steakesser, die wirklichen Steamgourmets, die sich wöchentlich in Foren über die Aifzucht und Liebe zu Rindern austauschen, wollen immer das nonplusultra medium Steak in genau 2cm Scheibenstärke. Die anderen 99% sind glücklicher mit 3cm dicken Scheiben, ganz ohne Forum oder Hintergrundwissen. Da ist klar, wie dick man seinen Gästen die Steaks serviert. Jetzt braucht man nur noch die Prozentzahlen offen zu lassen, und nichts anderes ist hier bei uns der Fall weil wir keine Ahnung haben wo überhaupt der meiste Umsatz gemacht wird, und schon können wir nicht mehr beurteilen was der richtige Weg ist.

P.S: Hab grad ein Hammermäßiger Lammsteak gegessen, so gut hab ichs noch nie hingekriegt, dass ziehe ich jedem Restaurant in meiner Preisklasse vor :-)

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Und noch etwas Anderes hat zum Niedergang von Warhammer Fantasy geführt: Zehn Verstoßene für 40 Euro. Oder drei Jezzails für 41 Euro. Oder zehn Bihandkämpfer für 33 Euro. Oder, oder, oder...

Ist das wirklich so viel anders als 10 Space Marines oder 5 Terminatoren für 35,- Euro? Von 3 Centurions für 62,- Euro gar nicht zu reden. Warum geht WH40k dann nicht genauso ein wie WHFB? Da liegt doch die Vermutung nahe, dass der Preis bei WH40k nicht so schlimm empfunden wird, weil man weniger Figuren braucht. Und siehe da: Es ist eine Skirmisher-Variante angekündigt. Das macht doch absolut Sinn.

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Evtl. weil man bei WHFB Unmengen an Püppchen braucht. 5 Modelle pro vollständiges Glied. Horden. Kavallerieboxen mit 8 Modellen obwohl man 10 braucht. Alles wahnsinnig wichtige Neuerungen der letzten Jahre. Und alle zum alleinigen Wohl des Herstellers. Irgendwann ist jedes Maß einfach voll. Und zwar randvoll.

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Ich finde dem was Zavor gesagt hat gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

GW will einfach nicht. Die Leben immer noch von ihrer wirklich genialen Grundgeschichte,

sowohl in 40k als auch in Fantasy. Aber wirklich Interesse das angemessen weiter zu entwickeln

gibt es nicht. Bzw. hat GW einfach kein Gefühl für die Spielerschaft, weder für das Kaufverhalten

(das die meisten Leute einfach Figuren kaufen weil sie ihnen gefallen oder um zu sammeln solange

sie dafür nicht gerade ihre Brieftasche ausweiden müssen z.B.) noch für die Gründe der Vorliebe

der einzelnen Spieler für ihr "Volk" noch für das Interessenspotenzial das in den Nicht-SpaceMarine-

Chaos-Völkern steckt.

GW wird über kurz oder lang untergehen (meine Meinung) und ich hoffe einfach mal das sich eine

starke, geschloßene! Gemeinschaft aus Tabletop Spielern bildet die vernünftige Tabletop Regeln

rausbringt die nicht an ein System gebunden sind. ......Aber das ist wohl eher Träumerei. ^^

bearbeitet von Sternenfeuer
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@Angar: Natürlich wird GW versuchen, die breite Spielerschaft glücklich zu machen. Oder besser gesagt: Die großen Geldausgeber. Wer das wirklich ist wissen wir doch gar nicht. Von den paar Leuten die hier Regelmäßig schreiben kann sich kein Unternehmen finanzieren :-)

Zum Steakvergleich: 1% aller Steakesser, die wirklichen Steamgourmets, die sich wöchentlich in Foren über die Aifzucht und Liebe zu Rindern austauschen, wollen immer das nonplusultra medium Steak in genau 2cm Scheibenstärke. Die anderen 99% sind glücklicher mit 3cm dicken Scheiben, ganz ohne Forum oder Hintergrundwissen. Da ist klar, wie dick man seinen Gästen die Steaks serviert. Jetzt braucht man nur noch die Prozentzahlen offen zu lassen, und nichts anderes ist hier bei uns der Fall weil wir keine Ahnung haben wo überhaupt der meiste Umsatz gemacht wird, und schon können wir nicht mehr beurteilen was der richtige Weg ist.

P.S: Hab grad ein Hammermäßiger Lammsteak gegessen, so gut hab ichs noch nie hingekriegt, dass ziehe ich jedem Restaurant in meiner Preisklasse vor :-)

Du willst jetzt nicht allen ernstes erzählen, dass es mehr Warhammer Spieler gibt die es gut finden, dass die Elfen zusammen gelegt werden als solche die das nicht gut finden? Selbst das es mehr geben würde denen es vollkommen egal ist als solche die es schlecht finden halte ich für sehr zweifelhaft.

 

Die Gourmetesser kann man vernachlässigen. Ich hab ja jetzt schon oft genug erwähnt, dass es darum geht was für den Großteil entscheidend ist. Wenn jetzt die restlichen 99% das Steak schlecht finden, dann sollte sich der Koch allerdings schon Gedanken machen (und es müssen auch nicht 99% sein).

bearbeitet von Angar
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Ist das wirklich so viel anders als 10 Space Marines oder 5 Terminatoren für 35,- Euro? Von 3 Centurions für 62,- Euro gar nicht zu reden. Warum geht WH40k dann nicht genauso ein wie WHFB? Da liegt doch die Vermutung nahe, dass der Preis bei WH40k nicht so schlimm empfunden wird, weil man weniger Figuren braucht. Und siehe da: Es ist eine Skirmisher-Variante angekündigt. Das macht doch absolut Sinn.

Wenn man bedenkt, dass 40K den großteil der Verkäufe ausmacht und diese in den letzten 12-18 Monaten abgestürzt sind, liegt der Verdacht nahe, dass bei 40K auch schon die Schmerzgrenze überscritten ist.

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GW wird über kurz oder lang untergehen (meine Meinung) und ich hoffe einfach mal das sich eine

starke, geschloßene! Gemeinschaft aus Tabletop Spielern bildet die vernünftige Tabletop Regeln

rausbringt die nicht an ein System gebunden sind. ......Aber das ist wohl eher Träumerei. ^^

 

Wenn man bedenkt, dass 40K den großteil der Verkäufe ausmacht und diese in den letzten 12-18 Monaten abgestürzt sind, liegt der Verdacht nahe, dass bei 40K auch schon die Schmerzgrenze überscritten ist.

 

Nokia.. .Hust.... Kodak... hust... 

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Du willst jetzt nicht allen ernstes erzählen, dass es mehr Warhammer Spieler gibt die es gut finden, dass die Elfen zusammen gelegt werden als solche die das nicht gut finden? Selbst das es mehr geben würde denen es vollkommen egal ist als solche die es schlecht finden halte ich für sehr zweifelhaft.

Naja, die einzigen denen es nicht egal ist, sind die Elfen Spieler. Jeder Zwerg, Bertone, imperiale, ork, Oger, khemrianer, Vampir, goblin, Chaot, Dämon schert sich einen Dreck um die Elfen. Das Problem ist, das die einzige wichtige Meinung die der elfenspieler ist, denn die machen den elfenumsatz. Tja und die sind weitestgehend nicht begeistert.

@sternenfeuer

Wurde hier im thread bestimmt schon hundertmal erwähnt, aber Spieler müssen kein Regelwerk erstellen, es gibt genügend andere Firmen im tabletop-universum neben GW.

@ razal

Ich wünsche mir ja für GW eher ne Märklin Geschichte.

bearbeitet von Greenskin85
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Über die Wutphase bin ich schon hinweg. Das ist bestenfalls noch "Erstaunen über soviel Ignoranz und Arroganz".

...

Hey, auch ein Zwergenspieler hat sich an seine 3 Sorten "Spargelz" gewohnt und möchte keinen "Mischhaufen" verhauen. Wie soll man diese Spinner denn dann nennen? Wie soll man einen namenlosen Haufen denn anständig beleidigen?

bearbeitet von Zavor
Zusammenführen zweier Beiträge (unabgesprochen)
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